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Eine Bodenbehausung mit Hängeoption
waldradler antwortete auf waldradler's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Na, dann hoffen wir mal, dass Konrad gut draußen geschlafen hat. Hast Du überhaupt noch eine "richtige" Wohnung? Wenn Du im Juni 2016 schon 110 Nächte in der 90 Grad verbracht hast und inzwischen bei 530 Nächten bist, dann ist das ja eigentlich unnötig? -
Eine Bodenbehausung mit Hängeoption
waldradler antwortete auf waldradler's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@questor: Danke! Als Tarp hatte ich ein altes 1,5*2,5 dabei, habe es aber nicht gebraucht. Besser wäre wohl ein genau an die Form angepasstes Tarp à la Hammocktent. @Tarn: Danke! Die Aufhängung ist nicht nur als Übergangslösung gedacht, sondern als zweite Option, z.B. wenn es kein gerades Stück Boden gibt oder wenn der Boden matschig/steinig ist. @Konradsky: Dann werde ich mal versuchen, die Länge der Strippen besser einzustellen. Allerdings hatte ich eher das Problem mit der seitlichen Beengtheit. Wenn man sich im Schlaf umdrehen will, geht das nur schlecht, weil links und rechts der Stoff hoch geht und ein Drehen verhindert. Das ist in der 90 Grad nicht viel besser als in der gathered end. Die Bruchlast der Dyneema-Schnüre war ironisch gemeint? Kanirope gibt 195 daN = ca. 195 kg an. Welche Bruchlast hat die Angelschnur? Dass die Mücken weniger werden, könnte mit der stärkeren Luftbewegung in der Hängematte zusammenhängen. -
Ja, aber die normale Länge von 1,80 m ist doch für die meisten Menschen richtig. Wenn ich mir Andreas Matte jetzt so ansehe, dann ist es ja eine Kindermatte? Die könnte man im Übrigen doch auch fertig kaufen?
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Eine Bodenbehausung mit Hängeoption
waldradler antwortete auf waldradler's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ja, das Netz ist so geschnitten, dass es sich zur Ridgeline hoch hängen lässt. Es gibt zwei Laschen ganz oben am Netz (die befestigt man an der Ridgeline) und noch zwei weitere Laschen etwa auf der Hälfte der oberen Seite des Netzes (dadurch zieht man zwei dünne Fäden und befestigt sie ebenfalls an der Ridgeline), damit das Mesh nicht ins Gesicht hängt. Davon habe ich leider gerade kein Foto zur Hand. Der Reißverschluss kann sowohl am Boden als auch hängend geschlossen werden. Ich habe zwischen den Reißverschluss und den Zeltboden noch 10 cm leichten Nylonstoff genäht, damit der Reißverschluss nicht unter zu starker Spannung steht (auf den Fotos gut erkennbar, da roter Stoff). Außerdem ist man so etwas besser vor dem Wind geschützt. -
Mal eine dumme Frage: Warum kürzt man eine Matte?
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Hallo liebe MYOGer, Winterzeit ist Bastelzeit - ich bin gespannt auf Eure Kommentare zu diesem Projekt: Ausgangspunkt war mein Wunsch nach einer Erweiterung der Schlafmöglichkeiten. Viele Leute satteln ja um vom Bodenschlafen auf die Hängematte, ich gehe aber den umgekehrten Weg. Bisher habe ich nur in der Hängematte draußen übernachtet, weil ich dies für die einfachere und bequemere Option gehalten habe. Nachdem jedoch auch viel Herumprobieren mit geeigneten Liegepositionen nicht unbedingt zu bequemeren Nächten geführt hat, habe ich mich zu einem Bodensetup entschlossen und mir eine Neoair gekauft. Vom Liegekomfort bin ich ganz begeistert, das hat mit meinen uralten Isomatten nicht mehr viel zu tun. Allerdings wollte ich nicht so mitten im Laub und Gestrüpp bei den Krabbeltieren liegen, außerdem muss die Matte ja auch von unten geschützt werden. Daher lagen dann zwei Meter Zeltbodenstoff vor mir im Wohnzimmer. Das sah schon einmal ganz vernünftig aus, allerdings gibt es im Sommer ja auch Plagegeister aus der Luft. Daher habe ich an diesem Zeltboden ein Mückennetz angenäht, das an drei Seiten mit einem umlaufenden Reißverschluss zu öffnen ist. So erhält man einen abgeschlossenen Raum für sich. Im Einsatz sieht es dann wie folgt aus: Da ich der Hängematte aber auch noch nicht ganz abschwören wollte, nutzte ich diese Gelegenheit, gleichzeitig eine 90-Grad-Hängematte daraus zu machen. In die beiden Längsnähte, die den Zeltboden mit dem Mückennetz bzw. dem Reißverschluss verbinden, habe ich daher je 20 Stoffstreifen mit je 10 cm Breite aus leichtem Ripstop-Nylon mit eingenäht. Die Ränder dieser Stoffstreifen wurden gesäumt, an das lose Ende kam ein Tunnelzug. Durch den Tunnelzug geht ein 1 mm Dyneema-Faden und führt zu einem Ring. An diesem Ring lässt sich dann jeweils ein Gurtband befestigen, welches um die Bäume führt. Zwischen den beiden Ringen gibt es noch eine Ridgeline: Das Hängemattendesign ist damit eine Art Kombination folgender Vorbilder: http://www.haengemattenforum.de/forum/ausrüstung/diy-myog/18523-meine-selbstgemachte-90°-matte http://www.hammocktent.com/de/products/hammocks Vom Komfort her finde ich die Bodenvariante dennoch deutlich bequemer. Hier noch ein Detail mit drei der Stoffstreifen und einer Ecke des Zeltbodens: Gewicht: 580 g (ohne Gurtbänder). Vielleicht nicht super ultra leicht, aber durchaus noch vertretbar. Soll ja auch ein bisschen stabil sein. Any comments?
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bikepacking tent
waldradler antwortete auf wilbo's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Es gab schon vor ca. 20 Jahren im Brügelmann-Katalog ein Zelt, welches das Rad als Gestänge nutzte. Das war aber eher ein normales Steilwandzelt, in das man das Rad längs hinein schob und dann die Leinen abspannen musste. Kapazität zwei Personen. Zu einer Zeit, als es noch keine 50g-Carbon-Poles gab vielleicht eine gute Idee, aber durchgesetzt hat es sich eben auch damals schon nicht. Das könnte auch daran liegen, dass man, wenn es geregnet hat, ein nasses und dreckiges Rad mit sich im Zelt hat... Thema Diebstahlschutz: Da bringt es mehr, das Rad an einem festen Gegenstand anzuschließen. -
Bei uns im Baumarkt gibt es schöne Alurohre, 8mm x 1mm, für wenig Geld. Das werde ich jetzt mal als Tarpstange ausprobieren.
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Welche Stoffe fürs erste Zelt?
waldradler antwortete auf Fabian.'s Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich habe mir vor zwei Jahren aus diesem Stoff ein Tarp genäht, daraus könnte man bestimmt auch ein gutes Zelt nähen: https://ripstopbytheroll.com/collections/ultralight-polyester-fabric/products/membrane-silpoly Der Stoff ließ sich super verarbeiten und abdichten. Langlebig ist er (bis jetzt...) auch. Gewicht 30 g/m2. Günstig und wenig dehnbar, da Polyester. Einziges Problem sind ggf. die höheren Versandkosten aus den USA. -
Klingt vielversprechend - gibt es dazu auch mal einen Bericht mit Bildern?
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Spiritusbrenner mit Zuleitung
waldradler antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Toll, das Konzept kannte ich noch gar nicht! Das "Abkühlen, Nachschütten usw." dauert allerdings auch nicht wirklich lange, wenn man (was ich hier im Forum mal voraussetze ) einen ganz leichten Brenner benutzt. Eher spricht die gute Dosierbarkeit für Deine Lösung. Bin schon gespannt auf den Pumpaufsatz für PET-Flaschen! -
Danke für den Tipp, sollte der Incubator irgendwann mal kaputt gehen, werde ich darauf zurück kommen. Auf den Fotos sieht das Teil allerdings ziemlich ähnlich aus.
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Würde auch einen Underquilt empfehlen. Ich nutze seit ein paar Jahren den 40er von Hammockgear in voller Länge mit 1 oz overfill, der ist fast bis 0°C zu gebrauchen. Gut geschnitten, liegt sehr angenehm an der Hängematte an. Der Aufbau ist superschnell (einfach an beiden Seiten anclippen), ebenso der Abbau am nächsten Morgen. Gewicht 476g.
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Danke, interessanter Bastel- und Erfahrungsbericht. Gurtband aus Polyamid dehnt sich immer bei Nässe, daher nimmt man im Wassersport oft Polyester-Gurtband. Das wäre vielleicht auch etwas für die Sandalen? Außerdem noch eine Frage: Worin liegt hier der Vorteil zu "normalen" Huaraches, die mit Schnur geknotet werden?
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Ein Hoch auf Extremtextil
waldradler antwortete auf Wanderfalter's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Stimme zu, der Shop ist toll. Ohne Extex wäre MYOG oft gar nicht möglich. Macht doch nicht so einen Aufschrei wegen der Versandkosten - der Versand muss schließlich irgendwie bezahlt werden! Besser, die Versandkosten sind transparent, als wenn man sie in die Preise irgendwie mit einpreist und den Versand dann "umsonst" anbietet. Bei Kleinmengen habe ich im Übrigen manchmal darum gebeten, das nur als Brief zu verschicken (1,45 Euro), das haben die auch immer gemacht. -
Ich habe vor einiger Zeit ein ähnliches Merino-Jersey einfach mit einem normalen Zickzackstich genäht. Und Jersey-Nadel, natürlich. Das ging super und hält bis heute. Maschine ist eine alte mechanische.
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Quilt mit Mantelfunktion für leichte Minusgrade
waldradler antwortete auf Lightlix's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
MYOG ist was Tolles - bitte zeig uns auch noch, wie Du vorher das Fischgrätparkett selbst verlegt hast! -
Ich habe keine extra Kleidung für nachts dabei. Lege mich einfach in meinen Klamotten schlafen, die ich auch tagsüber getragen habe. Total verschwitzt kommt man ja selten im Nachtlager an, und wenn doch, dann verdunstet ein Teil des Schweißes beim Aufbauen des Nachtlagers wieder. Im Übrigen schwitzt man auch im Schlaf.
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Moin, das Material klebt auch auf der Rückseite, wenn man es etwas länger erhitzt. Du kannst ja mal bei Extex fragen, ob das offiziell so ist - vielleicht hat es dann nicht mehr dieselbe Klebestärke. Ansonsten kannst Du es ja auch so realisieren wie ich es hier gezeigt habe. Das ist ja der Grund, warum ich die Vorder- und Rückseite mit TPU nach außen, das Seitenteil dagegen mit TPU nach innen gewählt habe. Hätte ich vielleicht noch klarer beschreiben können. Bei den Kurven besteht der Trick darin, diese nicht zu eng zu machen. Das Seitenteil habe ich dann in der Tat leicht geknüddelt. Es wirft dann zwar Falten, doch wenn man diese vorsichtig erwärmt, wird das Material ein bisschen dehnbar. Wenn man sich dann sehr geschickt anstellt (das war ich allerdings auch nicht), kann man es in warmem Zustand um die Kurve biegen, sodass es faltenfrei wird. Hier die Kurve hinten - auch die Befestigung am Rad ist noch mal besser zu sehen: Vorne habe ich wie gesagt noch ein Stück aufgedoppelt, das auch über die Kurven geht: Das sieht schöner aus und ist nochmal stabiler. Was den Winkel am Lötkolben betrifft: Ich habe versucht, die Temperatur zu messen, irgendwas zwischen 200 und 300 Grad. Ist aber auch egal, da der Winkel unterschiedlich heiß wird: direkt am Lötkolben ist er natürlich heißer als an seinem Ende. Daher muss man langsam über den Stoff fahren oder den Lötkolben zwischendurch drehen, damit jede Stelle gleichmäßig erhitzt wird. Ich bin über jede Stelle mehrfach gegangen, bis alles fest verklebt war.
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Liebe MYOG-Freunde, ich stelle hier mal mein neuestes Projekt vor. Kein Trekking, sondern Bikepacking, es hat aber trotzdem seinen Platz im MYOG-Forum. Es geht um eine besonders leichte und kleine Fahrradtasche. Ich bin absolut kein Freund vom Rucksacktragen auf dem Fahrrad - wenn ich mit Rad unterwegs bin, dann soll der Drahtesel das Gepäck tragen, nicht ich selbst. Daher habe ich einen Gepäckträger am Rad. Sucht man nun nach ultraleichten, wasserdichten Taschen, so ist das Angebot sehr klein. Als ULer nehme ich ja nicht viel mit, daher sind die meisten Taschen viel zu groß. Doch selbst die kleinen Vorderradtaschen von Ortlieb (die man ja auch hinten befestigen kann) haben 720g pro Stück. Das Rad wird also mit 1,44 kg belastet, ohne dass man etwas eingepackt hätte. Das Gewicht von Fahrradtaschen kommt einerseits durch das robuste Material zustande. Daran wollte ich aber nichts ändern, weil die Taschen ja durchaus Belastungen ausgesetzt werden: Das Rad kippt um und fällt auf die Tasche, das Rad wird mit der Tasche an eine kratzige Hauswand angelehnt, im Wald kratzen Zweige und Dornen an der Tasche entlang, usw. Daher habe ich ein 370g/m2 TPU-Nylon von Extremtextil verwendet, was wohl auch Ortlieb für einige Taschen verarbeitet. Durch Wärme lässt sich das gut kleben/verschweißen, sodass wasserdichte Nähte entstehen (siehe unten). Das hohe Gewicht herkömmlicher Taschen kommt aber auch dadurch zustande, dass die Taschen ein versteiftes Rückenteil brauchen, damit sie nicht in die Speichen geraten können, sowie Haken zum Aufhängen. Diese Plastikteile wollte ich daher durch etwas leichteres ersetzen und habe mir ein Befestigungssystem überlegt, das mit sieben Bändern auskommt, die die Taschenrückseite am Gepäckträger befestigen und gleichzeitig auf Spannung bringen, sodass sie nicht in die Speichen geraten kann: Die Bänder bestehen aus dem gleichen TPU-Nylon wie die Tasche und werden einfach auf die Rückseite aufgeschweißt. Zur Befestigung legt man die Bänder dann jeweils um die entsprechende Strebe des Gepäckträgers, führt sie zurück durch den Ovalring und befestigt sie auf sich selbst mit Klettverschluss (der ist hier auf dem Foto noch nicht zu sehen, er wird einfach auf die Bänder aufgenäht, Klett und Flausch direkt nebeneinander). Dieses Befestigungssystem hat zugegebenermaßen einige Nachteile: Es dauert etwas länger, das am Rad zu befestigen. Die Tasche ist also nicht dafür geeignet, häufig an- und abgemacht zu werden. Mir ist das egal, da ich sie auf einer Tour die ganze Zeit über am Rad lasse. Außerdem passt die Tasche nur für einen konkreten Gepäckträger, taugt also nicht zur Serienproduktion. Das ist bei einem MYOG-Projekt natürlich erst recht egal. Die Konstruktion geht dann wie folgt weiter: An das Rückenteil wird ringsum ein Seitenteil geklebt (Breite des Seitenteils oben 12 cm, unten 9 cm, plus Nahtzugabe): An die andere Längskante des Seitenteils habe ich sodann ein zum Rückenteil spiegelverkehrtes Vorderteil geklebt: Die Ecken sind etwas schwierig zu formen, einen Schönheitspreis bekomme ich dafür nicht Aber Hauptsache, sie sind wasserdicht... An der Oberkante habe ich sodann mit starkem Gurtband (20 mm x 1,8 mm) und Steckschließe einen Rollverschluss angenäht: An das Seitenteil kommt hinten noch ein Stück rotes Reflexionsklebeband, auf das Vorderteil ein Stück gelbes. Unter dem gelben Klebeband habe ich bis zum Boden noch ein Stück Stoff aufgesetzt, also das Vorderteil in diesem Bereich gedoppelt. Das hatte ästhetische Gründe, macht die Tasche hier aber auch noch ein Stück robuster (wenn etwas an der Tasche kratzt, dann meist in diesem Bereich): Mit Blitzlicht sieht das dann so aus Das Gewicht pro Tasche lag schließlich bei 238g. Im Vergleich mit den Ortlieb-Vordertaschen ist das also nur ein Drittel! Das Kilo, welches ich auf diese Weise gespart habe, kann ich damit mehr an Ausrüstung mitnehmen (oder weniger auf die Berge hoch schleppen). Man könnte noch mal 18g sparen, wenn man die Aufdoppelung weglässt. Das hätte ich auch getan, wenn ich vorher gewusst hätte, dass man nicht nur TPU auf TPU kleben kann (wie es auf der Webseite von Extex steht), sondern auch TPU auf die nicht beschichtete Seite des Stoffes kleben kann. Falls Ihr Euch für die Verarbeitung interessiert: Auf der Webseite von Extex gibt es eine ganz gute Anleitung (mit dem erwähnten Fehler). Zum Kleben/Schweißen habe ich kein Bügeleisen benutzt, weil das viel zu groß ist, sondern etwas anderes konstruiert: Bei meinem 60W-Lötkolben habe ich die Lötspitze entfernt und stattdessen einen 15mm-Stuhlwinkel aus dem Baumarkt angeschraubt. Dieser hat genau die richtige Breite für meine Nähte. Damit muss man so ca. 10 Sekunden über die Stelle fahren, dann wird sie heiß genug und das TPU schmilzt. Anschließend habe ich die Stelle mit dem Kopf eines Hammers gedrückt, damit sie unter Druck auskühlt. Natürlich muss man das vorher ein paar Mal mit den Abfallstücken üben, bis man die richtige Dauer raus hat. Vielleicht ist das Projekt ja für den einen oder anderen von Nutzen. Ähnlich könnte man sich auch einen Rucksack herstellen, wobei ich hier zu einem leichteren Material tendieren würde. Fröhliches Basteln wünscht Waldradler
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Bikepacking: UL Fahrradschloss gesucht
waldradler antwortete auf Roldi's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Das sehe ich genauso - ein gutes Schloss ist auf einer Tour, die nicht nur durch den Wald geht, sehr wichtig. Es ist ja nicht nur der Wert, der bei Diebstahl verloren ist, sondern die ganze Reise ist dann im Eimer. Also viel schlimmer, als wenn zuhause ein Rad gestohlen wird! Daher meine Lösung: ein leichtes Bügelschloss. Von Abus gibt's das 470er in normaler Größe, wiegt etwas über ein Kilo, oder ein kleines Futura mit rund 700 g. Mit dem kleinen Schloss muss man halt länger nach einer passenden Möglichkeit zum Anschließen suchen. Ohne Anschließen macht ein Schloss sowieso keinen Sinn, denn dann nehmen die Diebe das ganze Rad mit. Das ist zwar nicht UL, doch macht das Mehrgewicht meiner Meinung nach an dieser Stelle Sinn. Wer nach Schlaufenkabeln sucht: Auf eBay gibt es einen Anbieter, der sie in allen gewünschten Materialien und Längen herstellt (biglandingss), habe mir dort gerade dünne Schlaufenkabel zur Sicherung der Satteltaschen bestellt. Grüße -
Super Sache, habe ich noch nie gesehen. Darf ich nachfragen, warum ein Rock und keine Hose? Geht es darum, eine bessere Belüftung zu haben?
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- regenrock diy
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Wasser: In deutschen Mittelgebirgen reicht 1 Liter zum mitnehmen, dann muss man eben häufiger eine Quelle suchen.
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Probier mit einem Reststück des Stoffes einen normalen, geraden Steppstich zu nähen. Dabei den Stoff vor und hinter dem Nähfuß leicht mit den Fingern festhalten und mitführen. Die Fadenspannung evtl. verringern. Dann müsste es klappen. M.E. brauchst Du auch für das Tarp keinen anderen Stich. Zickzack und ähnliche elastische Stiche braucht man nur bei elastischen Stoffen wie z.B. Jersey.
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Unterschied Gütermann Mara und Allesnäher und Eignung für Daunen
waldradler antwortete auf ULgeher's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Der Quilt sieht mächtig dick aus - eignet sich wahrscheinlich sogar für die derzeitigen Temperaturen?- 11 Antworten