-
Gesamte Inhalte
421 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
14
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von waldradler
-
Ich kann von diesem Topfständer-Design nur abraten. Es ist deutlich kippeliger, als eine richtig runde Aufstellfläche. Siehe mein Bauprojekt von vor zwei Jahren - damit ist mir noch nie ein Topf heruntergefallen: Multiuse als Klammer ist schön und gut, aber bei einem Spiritusbrenner verrußt der Topf immer ein bisschen, sodass man besser einen Transportbeutel für den Topf nimmt, wenn man nicht die anderen Sachen im Rucksack versauen will.
-
Wandern in Europa oder der Hype um den E1
waldradler antwortete auf German Tourist's Thema in Tourvorbereitung
Von Verwerflichkeit habe ich nicht gesprochen, ich finde es nur unindividuell. Toskana ist ein gutes Beispiel - damals brauchte es aber noch Mundpropaganda und heute hat man die sozialen Medien. -
Gibt hier viele Threads dazu. Am besten schaust Du Dir zunächst mal die Webseiten der Hersteller an und fragst dann konkreter nach. Neben den bereits genannten Herstellern fallen mir spontan noch Zaqq, Senmotic, Joe Nimble, und ein paar Modelle von Merrell ein.
-
UPDATE: Inzwischen habe ich mir die "WanderToes" zugelegt und die ersten Wanderungen hinter mir, daher ein kurzes Review: - Passform super perfekt (für mich) - Wie @questor schreibt, ist die Toebox eher flach, aber nicht zu eng. Besser als wenn alles schlabbert. Die Zehen haben trotzdem viel Platz (wie immer bei Bär). Ferse sitzt schön fest, zumindest mit dicken Wandersocken. - Obermaterial schönes Leder. Habe es mit Snowseal eingeschmiert, sodass es jetzt weitgehend wasserdicht ist. - Innenmaterial leider nur Textil. Da hätte man bei so einem teuren Schuh auch Leder erwartet. - Zehenschutzkappe aus Gummi außen (super, weil es sich sonst hier am schnellsten abnutzt) - Leicht laufende Ösen für die Schnürsenkel (habe die komischen roten gegen schwarze ausgetauscht) - Perfekter Einstieg: Schuh lässt sich weit öffnen und schnell schnüren. Rein, raus. Das ist bei anderen Schuhen deutlich umständlicher. - Sohle: Wie oben geschrieben hat der Schuh eine - für einen Barfußschuh - super rutschfeste Sohle. Absolut ausreichend für alles außer vielleicht Geröllfelder in den Alpen. Das Barfußgefühl ist vorhanden, der Kontakt zum Boden sehr direkt. Nicht so direkt wie bei Solerunner, aber dafür hat man hier eben richtiges Profil. - Gewicht: 743 g bei Größe 11. Das ist leichter als meine Trailrunner von Reebok. Fazit: Ich werde viel mit diesem Schuh wandern. Im Sommer wird es mein Standardschuh für längere Touren.
-
Wandern in Europa oder der Hype um den E1
waldradler antwortete auf German Tourist's Thema in Tourvorbereitung
Der Hype um bestimmte Ziele beschränkt sich ja nicht aufs Wandern, sondern ist ein allgemeines Phänomen der letzten 10 Jahre. Die Leute fahren nicht mehr dahin, wo sie spontan Lust drauf haben, sondern dahin, wo alle sind, damit man an den gleichen Stellen Fotos für Instagram machen kann. Dadurch haben wir immer mehr Touristen an wenigen bekannten Orten. Ich stimme @Mittagsfrost zu: Ist doch gut, dann haben die individuell Wandernden noch genügend leere Ecken für sich. Ich wandere einfach unter der Woche in einem deutschen Mittelgebirge und habe den Wald komplett für mich allein. -
Sehr schick! Und selbstgemachte Accessoires trägt man doch viel lieber mit sich herum als gekaufte. Was sind das für Knöpfe?
-
Georgien Svaneti - auf und nieder, immer wieder.
waldradler antwortete auf questor's Thema in Reiseberichte
Schade, dass man nicht zwei "Gefällt mir" auf einmal geben kann! Vielen Dank für den super Bericht! Ich warte auch schon auf das Gear Review - was ist das für ein Hängemattensetup? -
Bei der Beschaffung der ltems habe ich mir einmal über das Gewicht Gedanken gemacht. Jetzt packe ich halt ein, was ich davon brauche, und das Gesamtgewicht ist - auch Dank der tollen Ideen aus diesem Forum - recht gering. Schwere Sachen habe ich ohnehin alle ausgesondert, brauche also auch keine Listen dafür.
-
Mal ne blöde Frage: Hat der, der ein Verwaltungsprogramm dafür braucht, nicht zu viele Sachen?
-
Die Sohle ist super. Sie heißt dort "Vibram Terrain 6 mm" und darf nicht mit der anderen Vibram-Sohle mit geringerer Stollentiefe verwechselt werden. Die Sohle gibt es schon länger. Ich habe diese Sohle an einem alten Schuh von Bär, den ich viel getragen habe und den es inzwischen nicht mehr gibt, und finde sie sehr gut. Gute Haftung im Gelände. Die Stollen sind ausreichend tief, um Rutschsicherheit zu gewährleisten. Das ist natürlich nicht mit einem schweren Bergschuh vergleichbar, der eine ganz harte Sohle hat, deren Kante man in den Boden rammen kann. So etwas geht aber bei einem Barfußschuh der Natur nach nicht. M.E. ist die Vibram Terrain 6 mm daher das Optimum, was man bei einem Barfußschuh unten dran machen kann. Zum Vergleich: Überhaupt nicht gefallen haben mir die Sohlen von Zaqq und Senmotic. Diese sind viel zu rutschig. Sie haben im Vergleich viel weniger Profil.
-
Fragen zu Tarp mit Beaks aus 10D
waldradler antwortete auf Chris W.'s Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Zum zweiten Punkt kann ich sagen, dass ein Catcut an der Firstnaht m.E. entbehrlich ist. Durch das Aufstellen mit Stöckern und das Aufspannen bekommt die Firstnaht ohnehin eine leichte Kurve. Wichtig ist der Catcut nur an den Seitenrändern, weil diese dann nicht so stark im Wind flattern. Münsterland rocks! -
Liebe Leichtwanderer, heute kam der neue Prospekt von Bär Bequemschuh, und dort scheint man sich (nach dem missglückten Roamster Protected) nun etwas mehr Gedanken über Barfuß-Wanderschuhe gemacht zu haben. Es gibt insgesamt vier Modelle, die sehr interessant aussehen - vor allem auch für die militante "Kein GTX"-Fraktion: nimbleToes trail: Trailrunningschuh, sieht ähnlich aus wie Merrell Trail Gloves. ridgeToes: Recht hoher Schuh, teilweise aus Textil. briskToes: Hoher Schuh ganz aus Leder. Finde das super, weil es wasserdichter ist als ein Trailrunner und trotzdem nicht schwitzig wie GTX. wanderToes: Sieht mir nach einem perfekten Wanderschuh aus, aber leider mit Textilfutter. Mich würde sehr interessieren, ob jemand mit diesen Schuhen schon Erfahrungen gesammelt hat. Viele Grüße Waldradler (der auch ein Waldläufer ist)
-
Genau, zu Recht: Gefahr gibt es doch hauptsächlich wegen herabstürzender Äste. Daher würde ich einfach in einem Teil des Waldes lagern, wo nur junge Laubbäume stehen, die vom Wind nicht umgekippt werden können, noch keine dicken alten Äste haben und wegen ihrer geringen Höhe auch keine Blitze anziehen.
-
Toll, sieht gut aus! Aufwendig gemacht!
-
Leave No Trace - Wie interpretiert ihr die Situation in Europa
waldradler antwortete auf viking's Thema in Philosophie
Also die Klo-Diskussion wurde hier schon erschöpfend geführt, da gibt es eine Menge interessanter Ansätze - die einfachsten Dinge sind eben die schwersten https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/45369-Sorry-aber-sche!ssen-outdoor/ Ich benutze übrigens einfach Moos und zum Waschen das Wasser aus der Trinkflasche. Dafür brauche ich nichts extra mitzunehmen und hinterlasse nichts Unnatürliches im Wald. Natürlich muss man das ein bisschen zeitlich koordinieren, also etwa dann machen, wenn die nächste Quelle schon nicht mehr weit ist und man das Wasser wieder auffüllen kann.- 57 Antworten
-
- leave no trace
- umweltschutz
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
Man kann dazu entsprechende Diskussionen in italienischen Trekking-Foren finden: https://www.avventurosamente.it/xf/threads/fuoco-in-montagna-e-legge.11508/ https://www.avventurosamente.it/xf/threads/confusione-sul-divieto-di-accensione-del-fuoco.23791/ Fazit auf Deutsch : Die Lage ist ähnlich wie bei uns. Das Recht unterscheidet sich im Detail von Region zu Region, aber offenes Feuer im Wald ist fast immer verboten, egal ob man Holz, Gas oder Spiritus verbrennt. Zum Wald sind i.d.R. 100 m Abstand einzuhalten. Falls einen die Förster erwischen, können sie Bußgelder verhängen. Bei Gas- oder Spirituskochern drücken sie aber ggf. ein Auge zu (vgl. Post #4 im zweiten Thread). Viel Spaß in Italien! Ich habe dort schon "wild" gecampt (was eigentlich auch verboten ist), aber noch nie Feuer gemacht (weil der Wald offensichtlich trocken war).
-
Ich habe Kaffeebohnen mitgenommen und gekaut. Damit war die - physisch und psychisch - wichtige Kaffeedosis am Morgen und am Nachmittag gerettet. Es schmeckt super (besser als löslicher Kaffee) und ist UL, weil man gleichzeitig den Nährwert der Kaffeebohnen zu sich nimmt (Fette, Kohlenhydrate), anstatt sie nur mit Wasser zu übergießen und den Kaffeesatz dann wegzuwerfen!
- 14 Antworten
-
- kaffee
- kalter kaffee
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
Die Matte muss durchhängen, das fehlt auf dem Balkon. Außerdem bekommt man das Einengen nur dadurch weg, dass man quer liegt, was bei 3m Länge für große Leute schwierig ist.
-
Ja, eine 6400er. Nur für Fotos und Telefonieren, Navi braucht man nicht.
-
Bin dieses und letztes Jahr fast den gesamten Rheinsteig gelaufen - tolle Strecke! Würde aber eine Hängematte empfehlen, da es eben hügelig ist und man nicht viele ebene Flächen zum Schlafen findet. Mit der Hängematte kann man sich dagegen direkt an die Hänge hängen und die Aussicht genießen - siehe Foto :-) Und Quellen gibt es in der Tat kaum, daher muss man in den Ortschaften Wasser holen. Viel Spaß!
-
2-Personen-Zelt: Firstnaht oder nicht?
waldradler antwortete auf Ledertramp's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Mit der "oberen Naht" meinst Du sicherlich einen Rollsaum? Da würde ich das Moskitonetz einfach mit einrollen und anschließend eine Naht nähen. Bei "einfach dran" reißt es leicht aus, außerdem hätte es dann ja keinen Saum. -
Einstieg in die Welt der MYOG Packs - 40l Tidy Pack 1.0
waldradler antwortete auf doast's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Sieht klasse aus! Sogar Lastenkontrollriemen. Braucht man die? Außerdem würde mich interessieren, warum Du die Enden des Rolltops nicht einfach zusammenklickst, sondern an jeder Seite nach unten abspannst, wo dann jeweils das Gegenstück für den Verschluss angebracht ist.- 4 Antworten
-
- myog
- ul rucksack
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
Interessante Idee. Ich vermute allerdings mal, dass dieses Hybrid für beide Einsatzzwecke nicht optimal ist: Beim Tragen als Poncho verschieben und verknubbeln sich die beiden Schichten übereinander, beim Einsatz als Tarp lässt es sich schlecht in eine optimale Form abspannen. Aber ein Versuch ist es natürlich wert. Bei der Verwendung als Tarp sind 3 m evtl. etwas zu kurz, je nach Länge der Hängematte. Vielleicht bietet es sich an, nach folgendem Vorbild diagonal abzuspannen: https://diygearsupply.com/diygs-ul-asym-tarp-2/ Bitte ein Einsatzbericht mit Bildern!
-
Ich verwende gerne den 25l-Rucksack von Aquapac. Der ist wasserdicht und gut verarbeitet. Robust genug, schöne breite Träger. Gewicht so um die 500 g, also durchaus leicht. Für längere Touren mit Übernachtung habe ich mir dann den 35l-Rucksack von Aquapac gekauft, damit bin ich aber nicht so zufrieden. Denn bei dem höheren Gewicht, was man damit trägt, wäre ein Hüftgurt sinnvoll, den dieser Rucksack nicht hat. So lastet alles auf den Schultern, was irgendwann zu Verkrampfungen führt.
-
Eine Bodenbehausung mit Hängeoption
waldradler antwortete auf waldradler's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Na, dann hoffen wir mal, dass Konrad gut draußen geschlafen hat. Hast Du überhaupt noch eine "richtige" Wohnung? Wenn Du im Juni 2016 schon 110 Nächte in der 90 Grad verbracht hast und inzwischen bei 530 Nächten bist, dann ist das ja eigentlich unnötig?