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Ultraleicht Trekking

dani

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Alle erstellten Inhalte von dani

  1. mit so sachen habe ich auch schon rumgebastelt. anscheinend hab ich da was falsch gemacht. bei mir war der erfolg sehr bescheiden und kam nie an eine thermosflasche ran. trank ich unterwegs was daraus, fror danach immer irgendwie der verschluss ein, obwohl ich die flaschen kopfüber in den rucksack stellte. habs sogar mal mit ner isolierung für nen trinkschlauch versucht. war der top-flopp ... wie kriegt man das eis jetzt wieder aus der röhre ...
  2. OT: ein sehr schöner fall eines strohmann-arguments. es erübrigt sich deshalb weiter darauf einzugehen.
  3. auf meinen bc-ll- und schneeschuhtouren ich hab ziemlich die gegenteiligen erfahrungen von @Andreas K. gemacht. mit thermoskanne in der aussentasche, kann ich auch mal einen kurzen trinkhalt machen, ohne, dass ich dazu den rucksack abstellen muss. wenns zu heiss ist zum trinken, mach ich's wie natur-base und füge etwas schnee in die tasse.
  4. eigentlich würden sich thermosflaschen auch gut zum garen eignen. teigwaren und heiss wasser rein. zuschrauben und warten ...
  5. dani

    Buff "original "

    beim militär hiess das teil noch schlauchschal und war in dezentem feldgraugrün gehalten. neben den gamaschen und den lammfellmänteln einer der wenigen winterartikel die etwas taugten.
  6. OT: meine freundin kann dir davon ein lied singen. ist schon ein paar jahre her. war ihre erste schneeschuh-tour. ich auf MSR-ascent oder wie die immer hiessen, sie auf, von einem der grösseren schweizer outdoor-shop's geliehenen, tsl-rando oder sowas. in ungespurtem gelände um den säntis. sie rutschte bei jedem schritt seitlich weg. dachte es läge an ihr, dass sie dies einfach nicht könne. wäre nach einem halben tag am liebesten wieder nach hause gefahren. dann haben wir die schneeschuhe getauscht. und hej presto, war ich derjenige der fluchte, weil er bei jedem schritt seitlich wegrutschte. schneeschuhe in eieruhrform sind für die tonne. ... oder maximal für präparierte winterwanderwege. sie hat sich danach auch msr gekauft. seither hatte sie nie mehr probleme mit seitlichem wegrutschen.
  7. sorry, war heute auf ner tageswanderung im jura bei -6° (mit wind-chill -11° aber dafür schien die sonne = 30° ... d.h. einfach immer schön den schatten meiden ... ) ... mit neopren-socken (2 x 2mm) und vbl-handschuhen unter fleece und winddichten, wasserabweisenden überhandschuhen. die vbl machen schon den unterschied. erst ohne vbl. da waren die fleece-handschuhe im nu feucht und die finger kalt. dann mit = wohlig warm.
  8. aber auch nur, wenn zuvor die walze den schnee schön festgepresst hat und eis darf es auch keins haben. sprich: einzig was für die präparierten (und markierten) winterwanderwege an den touri-orten.
  9. die temperatur im kühlschrank ist normalerweise bei +4°, im tiefkühler bei -18°. bei thermos® halten die kleinen 0.47 liter kannen markant weniger lange heiss, als die 1 liter.
  10. yep. ist mir auch schon passiert. war gar nicht so extrem unter-unter-null. hab dann auch mal mit so neopren- und eva-iso-überzügen rumgebastelt. waren den aufwand aber nicht wert. fürs trinken tagsüber, wenn man kein feuer machen will, habe ich keine alternative zu einer thermos-flasche (von thermos) gefunden. zu ultraleichten und ultralang (48h) warm-haltenden-thermosflaschen gibts übrigens schon einen thread: http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/1335-leichte-iso-thermosflaschen-warum-keine-aus-alutitan/
  11. für den fall dass ihr wissen wollt, wie kalt es da so im schnitt ist. bei meteoblue kann man sich das klima für jeden ort der erde berechnen lassen, z.b. für den feldberg: https://www.meteoblue.com/de/wetter/vorhersage/modelclimate/feldberg-im-schwarzwald_deutschland_2927445 die kältesten nächte sind so um -15° das durchschnittliche kälteste monatliche tagesminimum -8° achtung: in senken, wo sich kaltluftseen bilden, wirds wahrscheinlich noch um einiges kälter!
  12. dafür brauchts* - ausser bei absoluter dunkelheit - gar keine lampe. auch keine rote. * oder - wie kollega becks immer wieder mahnt, nicht alles zu verallgemeinern - korrekter : "dafür brauche ich" ps: das mit dem chlorinE6 tönt recht interessant.
  13. wow. ein zaubertrick! wie schon geschrieben, es hatten nicht alle einen fensterplatz im physikunterricht. was in der obigen versuchsanordnung noch fehlt, ist ein bild ohne taschenpfunzeln, nur mit natürlichem restlicht, so wie's menschen (und tiere) in der nacht normalerweise auch sehen oder eben nicht.
  14. ok. thx.
  15. wie hast du die befestigt oder hast du sie in der hand getragen?
  16. oh herr, lass es hirn regnen. natürlich sieht man mit rotlicht nachts nicht gleich viel, wie mit weisslicht!!! das bestreitet ja gar niemand. der grund rotlicht zu verwenden, ist einzig, die natürliche nachtsichtfähigkeit des auges nicht zu beeinträchtigen! rotlicht ist für jene menschen gedacht, die nachts ab und zu ganz ohne künstliches licht in der dunkelheit rumlaufen wollen/müssen. (z.b der feuerwehr- oder seemann, welcher - einmal von weisslicht geblendet - für rund eine halbe stunde keine möglichkeit mehr hätte irgendetwas in der dunkelheit zu erkennen.) wer aber nachts nie ganz ohne licht rumlaufen will, darf noch so gerne weisslicht nehmen, um nicht mit dem auge an einem ast hängenzubleiben. einzig das am baum hängende auge benötigt danach rund eine halbe stunde, um wieder die volle nachtsichtfähigkeit zu erlangen ... nb: weshalb werden in flugzeugen, bei starts und landungen in der dunkelheit, die lichter in der kabine gedimmt?
  17. ojee. wieder mal die geballte ladung an nichts-wissen und ohne erfahrung. rotlicht wird in erster linie verwendet, um die nacht-sichtigkeit des menschlichen auges nicht zu beeinträchtigen. weiter gehts hier: http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2936-helle-dimmbare-lampe-gesucht/?do=findComment&comment=41411
  18. wahnsinn! wär hätte das gedacht, dass wir farben bei rotlicht anders wahrnehmen, als bei weiss-, blau-, gelb- oder grünlicht? ein nobel-preis ist das mindeste für diese bahnbrechende erkenntnis! ironie-modus/off
  19. der adula nationalpark wird nicht stattfinden.
  20. raidlight, racelite
  21. dyneema/nylon ripstop. sowas wie das schwarze beim hmg2400s: http://www.laufbursche-gear.de/fabrics/ BOT: wozu benötigst du was zwischen den beiden hmg. wegen des gewichts oder des volumens oder gefällt dir einfach die farbe nicht?
  22. was war daran denn so auffällig?
  23. das problem habe/hatte ich auch. habs mit filz-einlagen, sogenannten wärme-cremes, dünnen neopren- und sealskinz-socken * und neopren-überschuhen versucht. hat, wenn überhaupt die ersten paar stunden geholfen, danach nahm die kälte aber immer recht rasch zu. meine lösung war, in der kälteren jahreszeit nur noch kurztouren zu machen. mit klickies kam erschwerend hinzu, dass feuchtigkeit durch die öffnung in der sohle in den schuh eindrang. * dicke socken sind grundsätzlich falsch, da der fuss - der ja beim radfahren markant stärker fixiert ist als z.b. beim wandern - und vorallem die zehen so nicht mehr genug platz im schuh haben, um sich bewegen zu können, was die durchblutung reduziert und das frieren verstärkt.
  24. mir tut es nie weh, ein ausrüstungsteil von überflüssigem firlefanz zu befreien.
  25. hab ich schon zig male gemacht. man nimmt dazu ein lineal. und zieht damit vom start- zum end-punkt eine linie. folgt man einer landes-grenze, kann man sich diesen teil sparen. dann sucht man sich seinen weg, der so nah an der eingezeichneten linie entlang führt, wie mit den eigenen fähigkeiten möglich. rausgehen und abwandern. fertig. wer will, kann das ganze nach lust und laune mit weiteren unterpunkten oder zu besuchenden sehenswürdigkeiten erweiteren. ups, jetzt habe ich doch prompt vergessen, zuerst 100 fränkli dafür zu verlangen. ps: so machen wir das auf allen unseren touren auch ausserhalb der schweiz, wie z.b. in den pyrenäen. wir legen start und ziel fest. danach suchen wir uns den für uns besten weg. einzig auf der GTA liessen wir uns von einer - wohlgemerkt und im unterschied zum ribbon - markierten strecke verleiten und haben es danach auch prompt bereut, indem wir im nachhinein lohnenswerte alternativen entdeckten, die wir gar nicht in betracht gezogen haben. nie mehr.
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