Ocram0815 Geschrieben 3. Oktober 2025 Geschrieben 3. Oktober 2025 (bearbeitet) Hier mal meine Gedanken zum Lunar Solo, vielleicht schon oft diskutiert aber ich wollte mal nach meinen Erfahrungen in der Hardangervidda diese Jahr erlĂ€utern warum ich mich von diesem Zelt trenne und eine neue Alternative suche. Die Entscheidung fĂŒr das Lunar Solo fiel aufgrund von Gewicht, Preis und Aufbau es ist dahingegehend einfach zurecht eine Institution im UL Bereich ich habe knapp 800 Gramm Zelt Im Rucksack das bei Schietwetter schnell steht ohne das es reinregnet und nicht nur stabil steht sondern dafĂŒr auch noch sehr viel Platz und Sitzhöhe bietet. All das gilt aber nur WENN bestimmte Bedingungen erfĂŒllt sind: Perfekter gerader Boden fĂŒr den Perfect Pitch (Ja man bekommt es mit viel Ăbung bestimmt auch unter schlechteren Bedingungen gut aufgestellt aber wenn man mal ein paar Monate Pause hatte fĂ€llt der perfect Pitch einfach immer schwer man muss sich wieder herantasten). WENN viel Wind ist liege ich nachts oft unruhig wach wegen der Angst dass ein Hering herausgerissen wird und per Kaskadeneffekt das ganze Zelt kollabiert es ist eben nicht freistehend. Allgemein beim Pitch ist es so oft der Fall dass man fast alle Heringe gut reinbekommt und bei den beiden letzten merkt man Mist da ist doch zu viel Stein oder Wurzelwerk man bekommt die einfach nicht sauber rein. Dann kann man das Zelt nicht einfach umstellen man experimentiert mit den SchnurlĂ€ngen zieht es hierhin oder dahin bis es irgendwann halbwegs steht. WENN man dann nicht das UnglĂŒck hat dass der Boden doch leicht anders ist als man dachte. Wie oft lag ich plötzlich etwas abschĂŒssig im Zelt, rutsche in eine Richtung die so nicht geplant war hatte dadurch Kontakt zur Zeltwand und durchnĂ€sste mich oder den Schlafsack. Wie oft habe ich mir gewĂŒnscht mein Zelt einfach nochmal nach dem Aufbauen umstellen zu können. WENN es dann wie in meienem Fall letztes Jahr in Rondane viel regnet und sehr starker Wind ist es einfach schwierig ohne den perfekten Platz eine halbwegs ruhig Nacht im Lunar Solo zu verbringen. WENN das Wetter toll ist man lange genug nach einem tollen Platz suchen kann und den Perfect Pitch hinbekommt ist dieses Zelt eine Wucht. WENN es aber stark anfĂ€ngt zu regnen und zu stĂŒrmen und man notgedrungen den nĂ€chstbesten Platz nehmen Muss bringen diese Vorteile einfach nichts dann bin ich mit fast jedem anderen freistehenden Zelt besser bedient. Ich weiss das viel UL Wanderer mir bestimmt widersprechen und dieses Zelt einfach besser "beherrschen" damit bei Wind Sturm und Regen hervorragende Ergebnisse erzielen vielleicht bin ich einfach nicht oft genug Unterwegs oder erfahren genug fĂŒr mich steht die Entscheidung aber fest. Ich werde mir ein freistehendes Zelt suchen dass (jetzt mĂŒssen alle UL Wanderer den Atem anhalten) SCHWERER als das Lunar Solo ist einfach weil ich damit eine bessere ruhigere Nacht verbringe und gerade bei schlechtem Wetter flexibler Unterwegs bin. Vielleicht gibt es ja Diskussionen, Tipps und Tricks es anders anzugehen oder Zustimmung fĂŒr mich ist die Entscheidung nach 5 Jahren aber klar. Bleibt friedlich und konstruktiv ;). Bearbeitet 3. Oktober 2025 von Ocram0815 khyal, Fluwer und Gibbon reagierten darauf 1 2
Steintanz Geschrieben 3. Oktober 2025 Geschrieben 3. Oktober 2025 Ein Bekannter von mir hat sich Ă€hnlich geĂ€uĂert bzgl. Altaplex. Er wĂŒrde mittlerweile das Gewicht eines Stangenzelts akzeptieren, wobei er sonst sehr zufrieden ist. Ich hingegen bin bisher Tunnelzelter und ĂŒberlege auf ein Trekkingstockzelt zu wechseln... :) the grass is always greener on the other side. khyal, schwyzi, RaulDuke und 1 Weiterer reagierten darauf 2 2
reiber Geschrieben 3. Oktober 2025 Geschrieben 3. Oktober 2025 vor 1 Stunde schrieb Ocram0815: Ich werde mir ein freistehendes Zelt suchen dass (jetzt mĂŒssen alle UL Wanderer den Atem anhalten) SCHWERER als das Lunar Solo ist einfach weil ich damit eine bessere ruhigere Nacht verbringe und gerade bei schlechtem Wetter flexibler Unterwegs bin. Wieso nicht. Es gibt ja auch leichte freistehende Zelte. Ich hatte noch nie so eine Einwand-Stockzelt. Ich denke ich wĂŒrde, so wie du, auch nicht glĂŒcklich damit werden. Jedem sein Zelt. Die Auswahl ist ja riesig. Ocram0815 reagierte darauf 1
Gibbon Geschrieben 3. Oktober 2025 Geschrieben 3. Oktober 2025 vor 3 Stunden schrieb Ocram0815: Ich werde mir ein freistehendes Zelt suchen dass (jetzt mĂŒssen alle UL Wanderer den Atem anhalten) SCHWERER als das Lunar Solo ist einfach weil ich damit eine bessere ruhigere Nacht verbringe und gerade bei schlechtem Wetter flexibler Unterwegs bin. Kann ich gut nachvollziehen. Ich bin dieses Jahr genau den gleichen Schritt gegangen aus denselben GrĂŒnden: Mehr Platz bei schlechtem Wetter im Zelt und leichterer+schnellerer Aufbau. Habe mir dieses Jahr das TT Rainbow gegönnt. Das löst jetzt ein Ali-Express Tarp (ca. 400g) + Bivy (216g) ab und wiegt mit allem drum und dran dann ca. 300g mehr. Direkt bei der Jungfern-Tour im Sauerland hatte ich Regen+Wind+KĂ€lte. Und war sehr glĂŒcklich, dass ich das Zelt relativ schnell im Regen auf der Trekkingplattform aufbauen konnte und meine Sachen dort trocken rein gebracht habe. Und die Nacht war super. TT Rainbow:  Tarp+Bivy wird in Zukunft nur noch fĂŒr gut Wetter Touren oder fĂŒr Touren mit SchutzhĂŒtten-Nutzung verwendet werden. Hier die Dackelgarage das Tarp auf der Trekkingplattform (Aufgenommen am nĂ€chsten morgen, der Regen am Abend zuvor war zu krass. Ohne SchutzhĂŒtte wĂ€re das ein sehr blöder Abend geworden). Ocram0815, Blickpunkt, Steintanz und 2 Weitere reagierten darauf 4 1
RaulDuke Geschrieben 3. Oktober 2025 Geschrieben 3. Oktober 2025 Das Rainbow wĂ€re auch meine Empfehlung. Ist zwar nur semi Freistehend, da die Abside ganz normal abgespannt werden muĂ, aber das lĂ€sst sich easy machen, denn wer mit zwei Trekkingstöcken unterwegs ist, kann das Zelt ja problemlos umstellen, bis der perfekte Stellplatz gefunden ist. Ich hatte mal fĂŒr kurze Zeit ein Rainbow Li. Hat mir gut gefallen, aber da ich ein riesen Fan bin, vom TT Protrail Li (ist nix fĂŒr dich, da nicht freistehend) und selbiges Zelt ebenfalls mein Eigen nenne, habe ich es wieder verkauft! Es ist wirklich Spitze, wenn man bereit ist, das Mehrgewicht zu tragen !!! Ocram0815, khyal, Gibbon und 1 Weiterer reagierten darauf 4
Blickpunkt Geschrieben 3. Oktober 2025 Geschrieben 3. Oktober 2025 vor 2 Stunden schrieb RaulDuke: Es ist wirklich Spitze, wenn man bereit ist, das Mehrgewicht zu tragen !!! Auch von mir eine Empfehlung fĂŒr das TT Rainbow (egal aus welchem Material). Gerade den Aufbau mit Trekkingstöcken finde ich sehr sinnvoll und hilft beim Feintuning des richtigen Schlafplatzes ganz ungemein. Vor allem aber auf Plateaus o.Ă€. freut man sich ĂŒber diese Möglichkeit. Und selbst, wenn man die Apside einfach hĂ€ngen lĂ€sst (weil es nicht anders geht) oder ganz hochrollt (bei schönem Wetter wie auf dem Foto), lĂ€sst sich das Rainbow mit allein mit Trekkingstöcken sehr gut pitchen. Zum âMehrgewichtâ im Vergleich zu den von @Ocram0815 genannten knapp 800 g fĂŒr sein aktuelles Zelt: TT Rainbow LI - Zelt 514 g + Zeltstangen 149 g. Gut 650 g fĂŒr ein (fast) freistehendes Zelt. Da hĂ€lt sich das Mehrgewicht tatsĂ€chlich in Grenzen. Die nicht LI Version ist dann natĂŒrlich etwas schwerer, aber immer noch kein Schwergewicht. Steintanz, Gibbon und RaulDuke reagierten darauf 2 1
ma11hias Geschrieben 3. Oktober 2025 Geschrieben 3. Oktober 2025 Zitat  Ich kann die Punkte nachvollziehen möchte aber die Aussagen nicht unkommentiert lassen. Es ist nun mal ein gĂŒnstiges Einsteigerzelt und ich glaube dort hat es auch seinen berechtigten Platz. FĂŒr mehr Geld gibt es halt auch oft bessere Lösungen.  Zitat All das gilt aber nur WENN bestimmte Bedingungen erfĂŒllt sind: Perfekter gerader Boden fĂŒr den Perfect Pitch (Ja man bekommt es mit viel Ăbung bestimmt auch unter schlechteren Bedingungen gut aufgestellt aber wenn man mal ein paar Monate Pause hatte fĂ€llt der perfect Pitch einfach immer schwer man muss sich wieder herantasten). Ja das Lunar Solo ist nicht einfach zu pitchen speziell wenn der Boden nicht eben ist. Aber wer etwas in die Trickkiste greift und Ăbung hat kann die Höhenunterschied oft etwas ausgleichen damit das Mesh und die Bodenwanne sauber gespannt ist. Zitat WENN viel Wind ist liege ich nachts oft unruhig wach wegen der Angst dass ein Hering herausgerissen wird und per Kaskadeneffekt das ganze Zelt kollabiert. Heringe halten problemlos auch bei heftigsten Wind, sofern man halt zu Groundhogs in voller LĂ€nge greift und alternativ gibt es immer noch noch die Möglichkeit Heringe mit einem Stein abzusichern. Das Thema betrifft alle Zelte mit trekkingpole Design gleichermaĂen. Zitat WENN man dann nicht das UnglĂŒck hat dass der Boden doch leicht anders ist als man dachte. Wie oft lag ich plötzlich etwas abschĂŒssig im Zelt Deshalb liege ich aus Erfahrung zuerst auf mein Groundsheet und teste die LiegeflĂ€che bevor das Zelt aufgestellt wird dann gibt es selten eine Ăberraschung.  Nachdem mein Lunar Solo 4000km ĂŒberstanden hat wurde es dieses Jahr mit dem Aeon li ersetzt. Lustigerweise erwĂ€hnst du 2 Dinge gar nicht die mich am meisten am Lunar Solo störten: - Kondensation: GefĂŒhlt einfach sehr stark ausfĂ€llt. Da ist das Aeon li einfach viel besser - Platzbedarf: Es ist einfach eine sehr groĂe FlĂ€che notwendig. Auch die Abspannung muss möglichst lange gewĂ€hlt werden damit der Pitch sauber funktioniert, was den Platzbedarf weiter erhöht.  Kann mich aber der Empfehlung der anderen fĂŒr das Rainbow anschlieĂen. Beachte nur das PackmaĂ. Das GestĂ€nge hat eine fixe LĂ€nge und kann oft nur vertikal oder auĂen am Rucksack gepackt werden. Das Lunar Solo ist was das angeht Spitzenklasseđ doast, wilbo und Gibbon reagierten darauf 2 1
Blickpunkt Geschrieben 4. Oktober 2025 Geschrieben 4. Oktober 2025 vor 12 Stunden schrieb ma11hias: wurde es dieses Jahr mit dem Aeon li ersetzt In Love đ roli reagierte darauf 1
Martin Geschrieben 4. Oktober 2025 Geschrieben 4. Oktober 2025 Ich habe auch schon sehr viele mies aufgebaute Lunar Solos gesehen. Meist ist die Stange zu niedrig gewĂ€hlt, war mein Eindruck. Ich war 3000km mit einem Gatewood Cape mit der selben Geometrie unterwegs, da entwickelt man so ein GefĂŒhl.... Das rutschen auf dem Groundsheet nervt mich auch bei vielen UL Zelten, da ist Tarp und Polycro besser. Deshalb nutze ich gern mein Deshutes plus, kann das sehr empfehlen. Das Aeon Li habe ich auch als Ersatz versucht. Ich fand es einigermaĂen gut aufzubauen, schön kleiner Footprint. Ich habs wieder verkauft, da es kaum Mehrwert zu meinem Deshutes plus DCF bietet, aber enger ist. Und das steht auch schneller.  ma11hias reagierte darauf 1
khyal Geschrieben 5. Oktober 2025 Geschrieben 5. Oktober 2025 Um mal wieder auf das Luna Solo bzw die konstruktiven Nachteile derartiger Zelte zurĂŒchzukommen... Am 3.10.2025 um 13:07 schrieb Ocram0815: WENN viel Wind ist liege ich nachts oft unruhig wach wegen der Angst dass ein Hering herausgerissen wird und per Kaskadeneffekt das ganze Zelt kollabiert e Yes das Risiko ist bei einem Mid / kleinen Lavvu am GröĂten, wenn nicht konstruktionsmĂ€Ăig vorgesorgt wird.  Am 3.10.2025 um 23:02 schrieb ma11hias: Heringe halten problemlos auch bei heftigsten Wind, sofern man halt zu Groundhogs in voller LĂ€nge greift und alternativ gibt es immer noch noch die Möglichkeit Heringe mit einem Stein abzusichern Jein, ich stimme Dir zu, daĂ Y-Marken-Heringe mit StandardlĂ€nge / Breite wie MSR Groundhog, HB Y-Hering, Zpacks Sonic7 (halt die ca 18,5 cm Versionen) die besten Universalheringe sind, die auch in etwas lockeren Böden eine gute Haltekraft haben, sind auch meine Empfehlung. Aber es gibt auch immer wieder Situationen, bei denen man Heringe in bestimmten Bodenbereichen nicht vernĂŒnftig gesetzt bekommt, daĂ sie da eine hohe Haltekraft haben und dann haben halt kleine Mids wie z.B. das Luna Solo, die konstruktionsmĂ€Ăig wenig Spielraum beim Setzen der Heringe lassen (im Vergleich zu vielen Firstzelten oder Zelten mit BogegestĂ€nge) nachteilig.  Am 3.10.2025 um 23:02 schrieb ma11hias: Deshalb liege ich aus Erfahrung zuerst auf mein Groundsheet und teste die LiegeflĂ€che bevor das Zelt aufgestellt wird dann gibt es selten eine Ăberraschung. Yes mit einer der Vorteile eines Footprints.  Am 3.10.2025 um 23:02 schrieb ma11hias: Platzbedarf: Es ist einfach eine sehr groĂe FlĂ€che notwendig. Auch die Abspannung muss möglichst lange gewĂ€hlt werden damit der Pitch sauber funktioniert, was den Platzbedarf weiter erhöht. Bei Platzbedarf wĂŒrde ich mal unterscheiden zwischen - dem Platzbedarf der Bodenwanne (da braucht es ja wirklich eine ebene FlĂ€che), yes die ist bei einem Pyramidenzelt etwas gröĂer als bei einem Einbodenzelt oder GeodĂ€ten - das Luna Orbiter bekomme ich auch in kleine LĂŒcken geschoben - die das Zelt ĂŒberdeckt (da sind ja durchaus kleinere Felsen, niedriges GewĂ€chs usw möglich) naja umgekehrt gesehen heiĂt da gröĂere FlĂ€che auch, man hat Platz in der Apside, da muĂ man halt wissen, was einem wichtig ist - und dem fĂŒr Spannleinen (wenn nicht gerade FelswĂ€nde oder undurchdringliches BrombeergebĂŒsch im Weg sind/ist, kann man ja miit den Leinen ausweichen) Ich seh bei Mids / Pyramidenzelten / Lavvus (um mal alle 3 Namen erwĂ€hnt zu haben ), bei entsprechenden NotĂŒbernachtungen ausserhalb von CampingplĂ€tzen auch den Nachteil, daĂ sie höher sind und es etwas schwieriger ist, Sichtschutz durch GebĂŒsch zu haben, umgekehrt ist der höhere Innenraum natĂŒrlich ein Komfort-Vorteil z.B. beim Klamotten anziehen. OT: btw das Deschutes Plus gibt es leider schon lange nicht mehr von SMD, nur noch die Version ohne Moskitonetz bis zum Boden. In Gegenden, wo es nur bei Tieren um Moskitos geht, war das Teil eine nette leichte Lösung, aber wenn es auch um anderes Getier wie Zecken, Schlangen, Giftspinnen usw geht, schlafe ich einfach entspannter in ner HĂ€ngematte oder nem geschlossenen Zelt, dann muĂ ich z.B. nicht meiner MitschlĂ€ferin morgens ne Zecke vom Augenlid entfernen, Schnecken vom Schlafsack ablesen (war beides nicht spassig) und hab die pennende Viper unter dem Boden des geschlossenen IZ beim Abbau deutlich entspannter gesehen  Aber klar, das kommt immer auf die Gegenden an und die persönliche EinschĂ€tzung, im offenen unterÂŽm nem Tarp zu Schlafen, hat ja auch was, habe ich frĂŒher, als Zelte noch viel schwerer waren, auch viel gemacht.  Am 3.10.2025 um 23:02 schrieb ma11hias: Es ist nun mal ein gĂŒnstiges Einsteigerzelt und ich glaube dort hat es auch seinen berechtigten Platz. Yes das ist ein echter Punkt, das Lunar Solo ist ein bewĂ€hrtes Zelt fĂŒr "Einsteiger" die nicht viel ausgeben wollen, nicht in sehr windstarke Gebiete reisen und möglichst viel Zelt in vernĂŒnftiger Verarbeitung wollen. Da passt das Zelt gut, wer z.B. Eifelsteig, SHS, GR249, FischermanÂŽs Trail o.A. laufen will, kann das durchaus auch mit einem Luna Solo machen, auch wenn natĂŒrlich andere Zelte evtl mehr Reserven usw haben. Dazu kommt, daĂ, wenn man dann mal spĂ€ter herausfordernde Touren geht oder aus anderen GrĂŒnden auf ein anderes Zelt umsteigen will, man ein Lunar Solo gut verkauft bekommt. Ocram0815 und Blickpunkt reagierten darauf 2 Terranonna.de Â
Alpinwandern Geschrieben 5. Oktober 2025 Geschrieben 5. Oktober 2025 Am 3.10.2025 um 14:47 schrieb reiber: Wieso nicht. Es gibt ja auch leichte freistehende Zelte. Ich hatte noch nie so eine Einwand-Stockzelt. Ich denke ich wĂŒrde, so wie du, auch nicht glĂŒcklich damit werden. Jedem sein Zelt. Die Auswahl ist ja riesig. Was fĂŒr freistehende empfehlenswerte UL-Zelte (1P) gibt es noch, auĂer dem Rainbow? (MSR Hubba NX Solo wĂ€re mir zu schwer, auch wenn ich fĂŒr vier Personen das Papa Hubba immer noch gut finde.)
khyal Geschrieben 6. Oktober 2025 Geschrieben 6. Oktober 2025 vor 15 Stunden schrieb Alpinwandern: Was fĂŒr freistehende empfehlenswerte UL-Zelte (1P) gibt es noch, auĂer dem Rainbow? Wenn jemand ein Double Wall bzw getrenntes IZ will, ist das Slingfin Portal 1 eine gute Option. Als Single Wall kann ich das SMD Lunar Orbiter sehr empfehlen, hatte ich noch zuletzt neben dem Cinder Cone in Italien bei, sturmstabil, GeoidĂ€t, sehr schnell aufzubauen, viel Raum bei kleiner StellflĂ€che... Mehr habe ich hier geschrieben...   Terranonna.de Â
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