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Ultraleicht Trekking

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Geschrieben

Hallo hallo, Anfängerin sucht Tipps zum Umgang mit kleinen Pyramidenzelten. :)
Im vergangenen Sommer bin ich zum ersten Mal mit Zelt losgewandert, früher auf Fahrradtouren waren wir immer mit größeren und schweren Kuppelzelten unterwegs. Zugelegt hatte ich mir dafür ein 1-Personen-Pyramidenzelt aus zweiter Hand und für den Einstieg war das auch sicherlich eine sehr gute Entscheidung. Ich konnte es zum Austesten günstig ergattern, es ist recht leicht, es lässt sich gut zusammenpacken, es steht gut im Wind ... und ich würde behaupten, dass ich es nach einigem Rumprobieren auch ganz gut aufgebaut bekomme (man ignoriere die durchhängende Abspannleine im zweiten Bild). Es tut also eigentlich alles, was es soll, aber trotzdem finde ich es irgendwie unpraktisch. Da ich herausfinden möchte, ob das einfach nicht meine Art Zelt ist oder ob ich eher falsch damit umgehe, frage ich hier nach Tipps, die Art von Zelt ist ja eigentlich recht beliebt.

Im Zelt nutze ich einen Quilt und eine S2S Etherlight XR in lang und weit. Die Weite ist für mich wichtig, die Länge eher weniger, diese Matte konnte ich einfach günstig aus zweiter Hand bekommen. Selbst bin ich nicht mittelgroß, 172 cm. Im Liegen ist auch alles super, aber im Sitzen stoße ich alle Nase lang an den oberen Bereich des Zeltes an. Die Etherlight ist sicherlich eine recht dicke Matte und ich bin auch der Typ Sitzriese mit langem Rücken, aber ich wundere mich trotzdem. Der Trekkingstock ist auf der empfohlenen Länge, eher ein paar Zentimeter länger. 
Und wenn es regnet und ich im Zelt meinen Kram zusammenpacken oder ausbreiten möchte, rutsche ich gerade wegen dem Aufpusten oder Zusammenrollen der Matte auch mal weg von der Mitte der Zeltes und zack habe ich wieder die feuchte Zeltwand am Rücken. 

Kann das Zelt besser ausgebaut werden? Wie bewegt ihr euch im Zelt, um nicht außen anzustoßen? Bin ich einfach zu unvorsichtig?

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Geschrieben

Hi,

das Lanshan 1 ist einfach kein so großes Zelt. Ich hab das mal kurz gehabt, jedoch mit über 1,90m war mir das Zelt definitiv zu klein, selbst ohne Innenzelt. Es gibt einen umfangreichen Faden zum Lanshan 1, in diesem Beitrag dort wurde das Raumgefühl ganz treffend beschrieben: 

Und du hast das Zelt auf den Bildern schon vorbildlich aufgebaut!

Wenn ich deine Daten bei https://fitmytent.com/ eingebe, also 172 + 10cm Matte, dann ist das nicht so geräumig. In der Tiefe ist da einfach kein Spielraum, in der Breite kannst du deinen Kopf vielleicht einen halben Meter bewegen?

Gerade wenn man vom 2-Personen-Kuppelzelt kommt (so wie ich am Beginn meiner UL-Karriere), ist der Platz im Lanshan 1 einfach viel weniger. Wenn ich mit Bivy und China-Tarp unterwegs bin, dann passiert fast alles außer schlafen außerhalb meiner Behausung, inklusive Kleidungswechsel, Kochen oder das Vorbereiten der Schlafmatte. Wenn ich mit meinem größeren, jedoch schwereren, Tarptent Rainbow unterwegs bin, dann kann ich einiges an Aktivitäten ins Zelt verlagern, ohne immer direkt anzustoßen (obwohl das immer noch kein Vergleich zu den Camping-Luxus-Zelten von früher ist).

Lange Rede, kurzer Sinn: Du machst nichts falsch, Pyramiden-Zelte bieten halt nicht soviel Kopffreiheit. D.h. wenn dir das Lanshan 1 zu eng/klein ist, dann ist dein Empfinden da völlig gerechtfertigt und nachvollziehbar.

Muss halt jeder das Zelt finden, dass für einen am besten funktioniert. Inzwischen nehme ich bei schlechtem wetter lieber das schwerere Rainbow mit, um mehr Platz im Innenraum zu haben.  Andere geben sich bei schlechtem Wetter mit weniger Platz zufrieden und sparen sich dadurch mehrere Hundert Gramm Zeltgewicht.

Geschrieben

Hi @Wanheda Ich kann mich @Gibbon nur anschließen. Viel besser als auf den Fotos zu sehen, kann man ein Pyramidenzelt nicht aufbauen. Zusätzlich hast du ja sogar deinen zweiten Trekkingstock zur Erweiterung des Kopfbereichs oder alternativ Fussbereichs genutzt. Mehr geht bei so einem Zelt dann bauartbedingt einfach nicht.

Zu deiner Unsicherheit, wie man sich in so einem kleinen Zelt bewegt: So wenig, wie möglich :-). Ich selbst kann mich z.B. nicht gerade aus dem Liegen aufrichten, ohne mit dem Kopf an die Zeltwand zu stoßen. Das ist dann immer so eine „lange einstudierte“ Seitwärts-Aufwärts-Bewegung, um in die Senkrechte zu kommen und es klappt auch nicht immer. Wirklich aufrecht sitzen ohne Zeltberührung kann ich nur exakt in der Mitte. Man muss sich einfach bewusst sein, dass es sich um eine Schlafunterkunft handelt, mehr nicht.

Allerdings gibt es solche und solche Pyramidenzelte. Da lohnt es sich, mit dem Tool zu spielen, was @Gibbon erwähnt hat. Und evtl. kommen ja auch andere Zelttypen mehr in Frage für dich (freistehend z.B.)? Ein persönlich spannendes Design, wo du beide Trekkingstöcke integrieren kannst und wo die Grundfläche immer noch vergleichsweise klein ist, wäre eine Neuvorstellung von Tarptent. Das kommt zwar erst demnächst raus aber anschauen kann man das ja mal.

https://www.tarptent.com/product/protrek/#tab-id-2

Geschrieben

Vielen Dank für die Rückmeldung und das Lob zum Aufbau, zu Beginn bin ich noch verzweifelt.

Mit dem Zelt werde ich wohl noch ein bisschen unterwegs sein und muss dann eventuell einsehen, dass es vielleicht einfach nichts für mich ist. Das Tarptent Rainbow finde ich interessant und in das Durston X-Dome habe ich mit auf den Fernwandertagen vom Sehen her verguckt, aber auch die Zelte sind natürlich schon arg unterschiedlich zueinander. Ich bin gespannt, wo die Reise noch hin geht.

Geschrieben (bearbeitet)

@Wanheda

Das ist typisch, für die Art von Zelt!

Hatte ich mal und habe es sehr schnell wieder verkauft.

Ich weiß ja nicht, in welchen Jahreszeiten du so unterwegs bist. Denn wenn du nur im Frühjahr, Sommer und Herbst (3 Jahreszeiten) wandern gehst, kann ich dir, wenn du viel Platz haben möchtest, eine Kombi aus Tarp und Messhelter empfehlen.

Ich nutze als Shelter die winzig kleine Hundehütte, das Simplex 1 Personen Meshtent von Liteway.

Man muss schon hinein kriechen, aber es ist auch nur zum Schlafen da. Pluspunkt sind für mich die hochgezogenen Seitenwände, ist es absolut Windstill im Shelter. 

Wenn man sich umziehen will, oder im Sitzen kochen möchte, hängt man das Ding einfach aus, am vorderen Ende und bums, haste eine absolut geräumige Unterkunft.

Ich würde dir ein Tarp empfehlen, mit mindestens 3x2 Metern. Ich nutze ein Yama Mountain Gear Tarp, das hat mehrere eingenähte Schlaufen, um den „Schlafsarg“ in verschiedenen Positionen einhängen zu können.

Tarp wiegt 405g und das Shelter 310g. 

Es geht natürlich um einiges leichter, wenn du ein DCF Tarp benutzt, aber das kostet halt.

Ich habe beides beim Kleinanzeiger gebraucht gekauft und habe zusammen weniger als 200€ bezahlt.

Bin komplett begeistert davon.

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Ich habe keine anderen Fotos auf die Schnelle gefunden, aber im ersten Bild habe ich das Shelter noch ganz vorne eingehakt. Mitlerweile hake ich es ganz hinten ein, das Shelter ist ja vorne und hinten geschlossen, so das ich vor dem Shelter, aber unter dem Tarp, fast einen ganzen Meter Platz habe. Außerdem sei noch festgehalten, das es an den Tagen, als die Fotos entstanden, Regnen sollte. Deshalb habe ich es relativ tief abgespannt. Bei gutem Wetter kann man es natürlich noch wesentlich höher aufstellen, dann haste Platz wie in einem Palast.

Bin kein Freund von Seitliche Ein- und Ausstiegen, da außer beim Rainbow, immer die Problematik besteht, das man überm Kopf- und Fußende die schräg anfallenden Wände hat. 

Ich bin eher für A-Frame Zelte zu begeistern.

Allerdings ist mein am häufigsten benutztes Zelt, das Tarptent Protrail. Das ist sicherlich nix für dich, weil man dort aus anderen Gründen kaum Platz hat.

P.S. Das Shelter ist übrigens 210cm lang, wenn mich nicht alles täuscht. Ich bekomme meinen gesamten Quatsch am Fußende untergestellt und lasse nur die Sachen, die nachts oder am Morgen brauche, vorne. Kocher, Kaffee, Lampe, etc…

Bearbeitet von RaulDuke
Geschrieben

Vielen Dank für die Bilder, da bekommt man eine gute Vorstellung davon, wie das aussieht. Wenn du das Tarp insgesamt höher aufhängst, hast du dann Stockverlängerungen dabei oder nimmst du Bäume? Und würdest du bei der Länge des Tarps bleiben, wenn du es noch mal kaufen würdest?

Das Konzept von Tarp + Meshzelt finde ich super spannend, sehe mich nur irgendwie selbst nicht da drin. Vielleicht bin ich da noch zu gemütlich unterwegs und das braucht noch so zwei Jahre. 

Geschrieben (bearbeitet)

Ich habe dieses Tarp gerade wegen der knapp über 3 Meter Länge gewählt.

Damit man bei Nieselregen, aus der „richtigen“ Richtung, auch vor dem Meshtent sitzen kann, ohne nass zu werden.

Es gibt von Liteway günstige und hervorragende Tarps, sogar in Schwarz, aber alle nur 270cm lang. Das scheidet für mich aus.

Ansonsten ist es ja selten, das schlechtes Wetter ist und dann ist es auch richtig gemütlich unterm Tarp.

Das letzte Foto ist übrigens aufgenommen worden, während es regnete. 

Ich liege noch unterm Quilt und koche gerade Wasser mit dem X-Boil, für den Frühstückskaffee.

P.S. Ich habe 140cm Treckingstöcke dabei, das ist absolut lang genug! Man will ja keine Stehhöhe unterm Tarp haben.

Auf den Fotos sind vorne, glaube ich, so 110cm ausgefahren.

Bearbeitet von RaulDuke
Geschrieben

Hallo,

ich muss mich auch Mal kurz zu diesem Thema äußern. Ich selbst habe auch ein Lanshan 1 als Pro Variante. Ich bin 1,86m und bin kein „Leichtgewicht“. Ich nutze eine Nemo Tensor all-Season in 196x64cm und komme bestens klar mit dem Zelt, wobei man zugeben muss das man vermutlich im Pro etwas mehr Platz hat, da es kein Innenzelt hat.

Ich hatte mir damals auf YouTube ein paar Videos angeguckt was man so verbessern könnte. Ich habe mir „Gummi schnüre“ an die Ecken der Bodenwanne gemacht, damit diese immer schön gespannt sind. Was auch super funktioniert ist eine Schnur die man durch die mittige Schlaufe der linken Seite bis über die Spitze spannt von dort durch die mittige rechte Schlaufe bis zum Boden. Auf diese Art und Weise braucht man nichtmal mehr einen Stab oder Trekkingstock zum Anheben der Seiten, nur zwei Heringe und eine lange dünne Schnur. Für meinen Daunenquilt hab ich mir ein „Verhüterli“ für die Fußbox besorgt, da ich teilweise doch mal dort an die Zeltwand kam. Zusätzlich hab ich mir eine eigene Zeltstange gebaut, da sie leichter und kleiner als ein Trekkingstock ist (hatte ich hier im Beitrag gezeigt)

 

Das „ Verhüterli“ sieht so aus:

IMG_9542.thumb.jpeg.f6a812760781f29a997c99bdb0a234c4.jpeg

Ich hab leider keine wirklich guten Bilder die die „lange Schnur“ zeigen die komplett von links nach rechts geht. Ich hoffe du verstehst was ich meine.

Generell bietet dieses Zelt nicht viel Platz, aber definitiv ausreichend Platz genug. Es ist ein super Einsteigerzelt für den günstigen UL-Bereich, sehr klein kompakt, relativ leicht und günstig.

Ich selber nutze es auch immer wieder mal. Ich persönlich bin z.b. kein Tarp-Nutzer, ich bevorzuge definitiv ein Zelt.

Aber um auf deine eigentlich Frage einzugehen, man muss sich halt wirklich Zentral hinsetzen, anders geht es nicht. Beim Zusammenräumen im Zelt sind meine Beine im Vorzelt, so das mein Kopf quasi genau in der Mitte ist, dann komm ich auch nirgends ran. Ich knie dabei auf einer kleinen Sitzmatte und gucke Richtung Zeltrückwand. Klappt für mich ganz gut.

ich hoffe das hilft dir evtl. Irgendwie weiter

 

 

Winter:https://lighterpack.com/r/c19y9m Sommer:https://lighterpack.com/r/acvmno

Geschrieben
Am 14.1.2026 um 12:46 schrieb Wanheda:

Das Konzept von Tarp + Meshzelt finde ich super spannend, sehe mich nur irgendwie selbst nicht da drin. Vielleicht bin ich da noch zu gemütlich unterwegs und das braucht noch so zwei Jahre. 

Früher vor langer Zeit haben sich Tarp-Kombis im Vergleich zu Zelten gewichtsmäßig richtig gelohnt, da war ich auch damit unterwegs.
Bei den heutigen UL-Zelten sieht das imho anders aus und viele Zelten sind schneller aufzubauen, bieten geschütztrren Raum gerade bei Wind / Regen, auf Campings usw mehr "Intimssphäre" & "Klauschutz" usw

Aber kann verstehen, daß mancher bei moderaten Witterungsverhältnissen den "Rundumblick" klasse findet, das ist dann schon klasse.

Mids / Lavvus haben halt eine sehr große Stellfläche, im Verhältnis zur Stellfläche  wenig nutzbaren Raum, sehr wenig Headroom und sind sehr auf festen Heringsgrund angewiesen. Häufig sind sie bei unebenen Boden auch etwas problematischer im Aufbau als First oder Kuppelzelte.

Vorteil ist daß es einige recht preiswerte Zelte gibnt, die sich auch von der Qualität her bewährt haben, wie z.B. das Lunar Solo, das hatten schon Viele hier inkl mir.

Ich bevorzuge aufgrund der Raumnutzung / mehr Headroom inzwischen für den Wander / Paddeleinsatz Firstzelte / Kuppeln, aber für den Campeinsatz usw nutze ich immer noch gerne größere Mids / Lavvus wie die Bergans Teile (bis 5,5 m Durchmesser im Winter auch mal Holzofen) und wenn unterwegs mehr Raum nötig ist den Slingfin Cinder Dome, bei dem sie sich echt viele Features überlegt haben, die man prima auch myogmäßig "kopieren" kann 8-).

 

Geschrieben

Vielen Dank für die weiteren Rückmeldungen und Tipps!

Am 16.1.2026 um 19:10 schrieb Thorsten81:

Generell bietet dieses Zelt nicht viel Platz, aber definitiv ausreichend Platz genug. Es ist ein super Einsteigerzelt für den günstigen UL-Bereich, sehr klein kompakt, relativ leicht und günstig.

 

Aber um auf deine eigentlich Frage einzugehen, man muss sich halt wirklich Zentral hinsetzen, anders geht es nicht. Beim Zusammenräumen im Zelt sind meine Beine im Vorzelt, so das mein Kopf quasi genau in der Mitte ist, dann komm ich auch nirgends ran. Ich knie dabei auf einer kleinen Sitzmatte und gucke Richtung Zeltrückwand. Klappt für mich ganz gut.

Da stimme ich dir auf jeden Fall zu, dass es sich für Einsteiger wie mich total anbietet. Deswegen will ich auch eher herausfinden, ob es für mich persönlich die richtige Zeltform ist.

Knien ist bei mir gesundheitsbedingt so eine Sache, weshalb ich meistens im Zelt auf dem Hintern hin- und herrutsche. Aber vielleicht muss ich noch mal ausprobieren, ob die Sitzmatte da für mich von der Polsterung her ausreichend ist.

Dein Säckchen um die Fußbox des Schlafsacks finde ich auf jeden Fall eine gute Sache, das werde ich im Hinterkopf behalten!
 

Am 18.1.2026 um 12:18 schrieb khyal:

Bei den heutigen UL-Zelten sieht das imho anders aus und viele Zelten sind schneller aufzubauen, bieten geschütztrren Raum gerade bei Wind / Regen, auf Campings usw mehr "Intimssphäre" & "Klauschutz" usw


Ich bevorzuge aufgrund der Raumnutzung / mehr Headroom inzwischen für den Wander / Paddeleinsatz Firstzelte / Kuppeln, aber für den Campeinsatz usw nutze ich immer noch gerne größere Mids / Lavvus wie die Bergans Teile (bis 5,5 m Durchmesser im Winter auch mal Holzofen) und wenn unterwegs mehr Raum nötig ist den Slingfin Cinder Dome, bei dem sie sich echt viele Features überlegt haben, die man prima auch myogmäßig "kopieren" kann 8-).

 

Tatsächlich sind Intimsphäre und Klauschutz für mich absolut relevant, da ich auch ab und an mal auf Campingplätzen übernachte (oder sie als eine Art Basecamp nutze) und nicht eine Reihe von Zelten kaufen möchte, jedes für seinen Zweck. Auch wenn das natürlich arg praktisch wäre :-D 

 

Eventuall läuft es für mich dann irgendwann - wenn ich mein sowieso bestehendes Rucksackproblem gelöst habe - auf einen kleinen Dome raus. 

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