khyal Geschrieben 18. Februar Geschrieben 18. Februar Montane Minimus, mehrere Jahre auch häufiger mit schwerem Rucksack getragen, bis heute dicht (soweit ich eine derartige sehr leichte Jacke als dicht bezeichne...) Montbell Stormcruiser, GTX-Version, das Teil ist der Hammer, häufig mit Rucksack > 20 kg getragen, viel im Alltag, beim Segeln, beim WW-Packraften, seit mehreren Jahren mit viel Nutzung / Jahr, absolut dicht, auch wenn die Wellen beim WW-Paddeln bis zu dem Schultern schlagen. btw Nach meinen Erfahrungen mit 3. werden die meisten "guten" Jacken durch falsches oder zu häufiges Waschen "hingerichtet" Terranonna.de
icefreak Geschrieben 18. Februar Geschrieben 18. Februar Am 17.2.2026 um 17:10 schrieb Blickpunkt: Wie schwer die genannte Jacke von Aldi ist, weiß ich nicht, weil ich die nicht kenne, aber wenn du die selbst ja auch hast, kannst du die doch mal wiegen und hier mit reinstellen als offenbar probate Alternative. Würde mich selbst interessieren und die Diskussion bestimmt bereichern. Der blaue Sportaldi = Decathlon Generell: wir finden hier einfach keine allgemein gültige Lösung. Oder habe ich was verpasst? Der eine ist mit seiner ultraleichten Jacke Marke XY zufrieden, der andere nicht. Es sind sehr individuelle Erfahrungen. Die Übertragbarkeit auf andere Nutzer in derem Kontext ist nicht gegeben. Deshalb funktioniert das nicht in generellem Sinne. Halten die Sicherheitsgurte beim Auto? Bei manchen ja, andere sind durch die Frontscheibe geflogen. Dann ist das kein zuverlässig funktionierendes System. Erst wenn „funktioniert“ DEUTLICH häufiger als „funktioniert nicht“ ist, könnte man allgemeine Empfehlungen davon ableiten. Daher meine Beobachtung, das es nicht funktioniert, weil das Ergebnis erratisch ist.
Mia im Zelt Geschrieben 4. März Geschrieben 4. März Die Montbell Stormcruiser hat mind. 8000km gehalten, bevor an einer Seite im Schulterbereich eine Beschädigung eintrat. Inzw. gibt es auch an den Nahtbändern abriebspuren. Die Decathlon Raincut war nie dicht, dank wasserdurchlässigem RV und so mancher Naht ohne Tape. Habe sie daher v.a. im Alltag genutzt und kaum auf Tour. Inzw. nach mehreren Jahren Nutzung im Alltag löst sich die Beschichtung großflächig. Die Marmot Superalloy Bio Rain Jacket hat 6 Wochen on Trail (v.a. Alpen) hinter sich und hat noch keine Schäden. Schäden im Schulterbereich lassen sich hinauszögern, indem man das Gewicht vom Rucksack reduziert und konsequent einen Hüftgurt nutzt um das Gewicht von der Schulter auf die Hüfte zu verlagern. khyal und Blickpunkt reagierten darauf 2 Mein Fernwander-Blog "Weitwanderfrau"
omgaia Geschrieben 7. April Geschrieben 7. April Habe dieses Problem auch seit Jahren feststellen müssen und habe einen bitterbösen Verdacht: Es könnte an der nachträglichen Imprägnierung liegen! Ganz egal welches Produkt ich genutzt habe, letztendlich lösten sich geklebte Verbindungen (Genähte Nähte waren davon nie betroffen). Eigentlich logisch, dass wir keinerlei Lösungsmittel an unsere Hightech-Kluft ranlassen sollten.
the EL Geschrieben Sonntag um 08:35 Geschrieben Sonntag um 08:35 Ich habe eine Columbia OutDry Extreme Titanium (ähnliche wie diese hier) und bin damit ziemlich zufrieden. Gekauft als Alltagsjacke fürs Velofahren (ca. 60 km/Woche, ganzjährig), also bewusst etwas Robustes und Zuverlässiges. UL ist sie nicht (geschätzt 300–400 g) und auch nicht besonders klein verpackbar. Dafür ist sie für mich ein richtiger „Bunker“: seit 3–4 Jahren im Einsatz, auch mit schwerem Rucksack, und praktisch keine Abnutzung sichtbar. Optisch nicht mein Favorit (ich hab's sie in grün. In schwarz erinnert sie arg an eine Mülltüte) und sie wirkt wenig atmungsaktiv. In der Praxis finde ich sie aber ok. Innen angenehm "angefleect", kann ich auch direkt auf der Haut haben). Lüftung geht auch über die Brusttaschen (Netz dahinter). Schnitt eher weit (Grösse L bei 180cm, 80kg), was ich fürs Layering gut finde. Was sie für mich auszeichnet: Wasserdichtigkeit und Robustheit. Ich bin damit schon stundenlang durch starken Regen und hatte nie das Gefühl, dass etwas durchkommt. Zuverlässiger als meine alte Mountain Equipment Jovian mit DryQ elite, die allerdings atmungsaktiver wahr und die nach 3-4 Jahren noch brauchbar war, aber deutlich nachliess. Fazit: kein UL, aber für mich ein sehr guter Kompromiss aus Haltbarkeit, Dichtigkeit und Preis (ich hab' unter SFr. 200.- bezahlt). Für echte UL-Touren nehme ich trotzdem leichtere Sachen (SMD Cape) oder gehe das Risiko ein, nass zu werden ;-)
khyal Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden Am 7.4.2026 um 15:18 schrieb omgaia: Habe dieses Problem auch seit Jahren feststellen müssen und habe einen bitterbösen Verdacht: Es könnte an der nachträglichen Imprägnierung liegen! Ganz egal welches Produkt ich genutzt habe, letztendlich lösten sich geklebte Verbindungen (Genähte Nähte waren davon nie betroffen). Eigentlich logisch, dass wir keinerlei Lösungsmittel an unsere Hightech-Kluft ranlassen sollten. Ich vermute eher, durch die mechanische Belastung beim Waschen bzw evtl Schleudern. U.A. deswegen wasche ich meine Regenjacken nur extrem selten, vielleicht halten deswegen meine Regenjacken ewig bzw bleiben dicht Nahtdichtbänder sind nicht für die Ewigkeit (sieht man ja auch bei Zelten, wo sie abbröseln), wobei ja meine Stormcruiser extrem belastet wird durch sehr schwere Rucksäcke, Wildwasser-Paddeln, Segeln, MTB usw und die hält seit Jahren 1a, aber ist auch noch nie gewaschen worden (wozu auch ?) Terranonna.de
RaulDuke Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden Also ich hab im ganzen Leben noch keine Regenjacke gewaschen!
Konradsky Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden vor 22 Minuten schrieb RaulDuke: Also ich hab im ganzen Leben noch keine Regenjacke gewaschen! Hat meine Frau letztens auch schmerzhaft erfahren, als sie ihre Bergans Glittertindjacke bei OST neu imprägnieren lassen wollte und die ihr schrieben, dass dies nicht mehr möglich sei, weil sich die Membrahne abgelöst hat, weil sie nicht regelmäßig gewaschen wurde. Gruß Konrad
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