Kellox Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden Hallo in die Runde, Ich denke das Thema ist nicht neu aber wohl immer noch aktuell, wenn man sich die Temperaturangaben der Hersteller zusammen mit den Eckdaten verschiedener Schlafsäcke ansieht. Ich beschäftige mich mit dem Thema aktuell, da ich zu meinem 850g KuFa eine leichtere Alternative für Frühling und Sommer suche. Irgendwas um 500-600g und dann möglichst leicht. Habe mir dazu eine Tabelle gemacht mit Füllmenge und Temp-Angaben und dabei stechen einige raus. Die Angaben (in meiner Tabelle die Komfortwerte) sind ja nach EN genormt, daher frage ich mich, wie es zum Beispiel beim Xenith gehen soll mit so wenig Füllung diese Werte zu erreichen. Die Füllung ist nicht alles, das ist ja auch klar, aber Schnitt und Konstruktion (Reißverschluss Länge) kann ja nicht so viel ausmachen, wenn man mal von extremen Eiformen oder Deckenschlafsäcken absieht? Ich würde daher um die Ausreißer erst einmal einen Bogen machen, scheint mir das doch eher unrealistisch zu sein. Was ich so gelesen habe, sind die Summit Spark Modelle auch sehr optimistisch angegeben, wie auch der Pajak Radical 1Z und die Cumulus Modelle (letztere wohl auch nicht nach Norm?). Hat jemand ähnliche Überlegungen angestellt? Ich komme irgendwie immer wieder zum WM Summerlite, wenn da die Kosten nicht wären- auf der anderen Seite hätte ich mir damit das ganze ausprobieren sparen können (hatte schon hier: Gold Kazoo, Marmot Atom, Parser 32F- die beiden letzten stehen zum Verkauf)...
reiber Geschrieben vor 4 Stunden Geschrieben vor 4 Stunden Der Schlafsack muss erst einmal zu deiner Körperform und deinem Schlafverhalten, der gewünschte Komfort-Temperatur und Budget passen, dann fallen dann viele vermutlich schon mal raus. khyal reagierte darauf 1
Kellox Geschrieben vor 3 Stunden Autor Geschrieben vor 3 Stunden Klar, die auf der Liste kommen natürlich nicht alle in Frage- ich finde das Thema nur sehr interessant und habe dle Liste daher nach oben und unten erweitert. Da ich eher eine Frostbeule bin, sollte auch der Sommerschlafsack eine Komfortangabe von 5-10 Grad haben (mein Kufa hat eine Angabe von 7 und damit komme ich gut klar). Ich habe für sie Übergangszeit eine Apache, von dem ich den engen Schnitt gewohnt bin, daher darf er gerne eng sein und sollte einen langen RV haben. Ansonsten halt möglichst leicht. Das Budget ist ein maßgebender Punkt, daher kommt der Summerlite nur gebraucht in Frage- wird aber sehr selten angeboten...
Christian Wagner Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden Wenn du aus obiger Liste mal die rausstreichst die nicht deinen Kriterien entsprechen dann isses doch gar nicht mehr sooo viel. Ich würde was nehmen was sich von deinem jetzigen Schlafsack deutlich unterscheidet . Eine 600 gr. Daunentüte dürfte exakt den gleichen Einsatzbereich abdecken wie dein jetziger Schlafsack. Also nimm was was deutlich leichter ist (nicht mehr als 500 gr.). Dein übernächster Schlafsack wird dann sowieso wieder ein Daunensack ;-), z. B. mit knapp einem Kilo, damit hast du dann alles bis auf tiefsten Winter abgedeckt mit zwei Schlafsäcken abgedeckt und der alte Kunstfaserschlafsack kann weg. khyal reagierte darauf 1
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