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Ultraleicht Trekking
Pescador1965

Ultraleichter Winterschlafsack Komfortzone 0 bis -4 C

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vor 21 Stunden schrieb koallalays:

Daunenschlafsäcke trocknen recht schlecht. Wenn er dir also einmal feucht oder gar naß wird,  wirst du deine Gewichtssparsamkeit bitter bereuen.

Mir ist mal bei -10° die Wärmflasche im Daunenschlafsack aufgeplatzt. Wir haben ihn am Lagerfeuer innerhalb von 15 Minuten wieder trocken gekriegt. Schaden hat er auch keinen davongetragen. Wenn das schlecht ist, dann ist mir schlecht gut genug. 

Zitat

Auch wenn du in der Nacht nicht schwitzt, und es auch nicht regnet - das Kondenswasser ist ein fieser Hund und Daune ist ein wahrer Wassermagnet!

Was erklärt warum Gänse und Enten so gut schwimmen. 

Zitat

für meine 10-Tägige Nordskandinavien-Tour mit Verpflegung für 11 Tage bin ich trotzdem bei  17,5 - 18Kg (incl Kamera und 1,5L Wasser) was machbar ist.

Klar ist das machbar. Ich hatte letztes Jahr 13 kg (auch 11 Tage). Auch das geht. 

Wir hatten von drei Tage Dauerregen, Sturm über Schnee- und Eisregen bis zu anhaltender Hitze mit Millionen Mücken und „knottar“ alles dabei und ich hatte nicht gerade das Gefühl mich in Lebensgefahr zu befinden.

¯\_(ツ)_/¯ 

 

Zitat

Sicher würd ich lieber mit nur 15Kg herumhüpfen, aber die Ausrüstung muß auch verläßlich sein und nicht gleich beim ersten Gebrauch oder unvorhergesehenem Ereignis den Geist aufgeben.

Blabla. Als ob das automatisch so wäre nur weil man keinen zentnerschweren Mist mit sich rumschleppt...

PS: wär nett wenn das jemand für mich auf OT schalten könnte, geht mit dem iPhone nicht gescheit. 

bearbeitet von zeank

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Am 16.6.2018 um 10:25 schrieb basti78:
Am 16.6.2018 um 10:03 schrieb Pescador1965:

unter 300€ .. 1kg ...maximal...

Mission Impossible

Nein, nicht impossible:

Cumulus panyam 450 0°/-6° komfort/limit 820g 275€

Beim quilt wird es günstiger, wärmer und leichter:

Cumulus Quilt 450 -1°/-7° komfort/limit 710g 239€

In diese Richtung würde ich weiter recherchieren.

450 g Daune halte ich bei -5 Grad allerdings für knapp bemessen. Gerade der Temperaturbereich um Null herum, kann mit hoher Luftfeuchtigkeit besonders klamm sein. Wenn man nicht die Gelegenheit oder Möglichkeit hat die Daunen regelmäßig zu lüften, verringert sich der Loft in dieser Zeit zusätzlich. Dann kann es bei einem Kälteeinbruch schon mal schattig werden.

Dementsprechend würde ich entweder imprägnierte Daune wählen oder die nächst größere Einheit.
http://schlafsacke-cumulus.de/de/kategorien/schlafsacke/panyam-600-457819?gid=29&vid=6

VG. -Wilbo-
 

bearbeitet von wilbo

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Gast
vor 3 Stunden schrieb Erbswurst:

Ich habe als Kind im Winter jeden Tag viele Stunden lang im Schnee gespielt. Ich bin als Jugendlicher auch bei Temperaturen um 0*C in kurzen Hosen rum gelaufen. Ich bade auch gern in Seen, die 10*C warmes Wasser haben. Ich wasche mich in jedem See, der Eis frei ist. Und das mein ganzes Leben lang. 

Ich laufe bei 5*C draussen auch mal ne halbe Stunde im T-Shirt rum, und bei minus 15*C immer ohne lange Unterhosen.

Fällt dir da kein Unterschied zum schlafen auf???? Nein?

Ich geb dir einen Tipp: Bewegung ;)

Wie ich letztens auf nen Berg raufgekrackelt bin hab ich das im T-Shirt bei +5° gemacht und hab trotzdem geschwitzt, weil arbeitend Muskeln nunmal viel Wärme erzeugen.
Nur in der Früh wenn du aufwachst hast du dich seit mehren Stunden nicht bewegt => der Körper ist ausgekühlt ;)

 

Um auf deine Frage zu antworten: nein, ich bin kein Spanier, der im Sommer kaffeschlürfend übers Meer blickt, aber ich habs trotzdem gerne warm und friere äussert leicht und äußerst ungerne!
Daß der Schlafsack eventuell etwas überdimmensioniert ist mag sein, aber ich hatte/habe leider keine Gelegenheit das auszutesten. Der 760g Hohlfaser ging gerade so dem erst angesprochenen Badesee. Denke also das ich ziemlich richtig liege zumal der 800g sehr sehr eng ist und der von Mammut doch einiges an Bewegungsfreihet bietet

 

@ Fabian:

Mit dem Essen komm ich mit 5,4Kg genau auf das Gewicht von dir .... ich habe für 11 Tage mit, damit ich auch ggf. mal an einem Ort für nen Tag verweilen kann ... ist ja kein Wettrennen ;)

Aber der Starkregen und die Feuchtigkeit in Nord-Schwenden ist sicher nicht vergleichbar mit verglichen dazu wüstenähnlichen Bedingungen in Colorado.
Du hast sicher keine Neoprenschuhe (520g) für das durchqueren von Sumpfgebieten und keinen Esbit-Kocher mit ausreichend Brennstoff für mehrere Lager (430g) mitnehmen müssen, da es an manchen Streckenabschnitten/Lagerplätzen keinen einzigen Baum/Strauch gibt oder weil alles vom Regen so durchnäßt ist, das dus nie und nimmer zum brennen bringst. Zeltharinge (115g) mußt du also auch mitnehmen weil wenn auch keine sehr großen Steine da sind kriegsts du ein Zelt/Tarp nicht strumfest - auf ner Ebene mit nichts als ner feuchten Wiese und ein paar Tümpeln aber absolut notwendig!
Die zuverlässig wasserdichte Zeltunterlage (300g) fürs Tarp (In Colorado tuts auch ne Steinplatte/Kiesbank) und die wasserdichten Packsäcke für Gewand, Schlafsack usw. (~250g) ...  wirst du dir auch sicher gespart haben.
Auch hast du nur die Lebensmittel hochgerechnet und dabei nicht bedacht, daß du dafür auch einen größeren Rucksack brauchst, der natürlich auch schwerer ist (ausgenommen du hast dir nen großen Sack aus 20D-Nylon umgehängt ... das ist sicher die absolut leichteste Transportmöglichkeit und schlägt jeden Rucksack dens zu kaufen gibt um längen)

http://members.aon.at/polarlight/picgrpf/index.html

Jede hat ihre Besonderheiten, auf die man eingehen muß! => dh. dein Vergleich mit der Colorado-Tour hinkt gewaltig!

Außerdem: bist du Raucher? Nein? .... 240g

 

 

Aber zurück zum Thema: hier sucht jemand einen Schlafsack ;)

 

 

bearbeitet von Gast

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Gast

@Freierfall:

"GramXpert Quilt, mit 266er Füllung."

.... den will ich auch :shock: Hat zwar etwas von Leichensack aber *wow*
Echt blöd, daß ich den Mammut schon habe ... den hab ich mir extra für diese Tour gekauft - Markenhersteller, mit dem ich immer sehr zufrieden gewesen bin + gute Beratung + drastisch reduziert - wer kann da schon widerstehen :roll:

Ich glaub das wär der richtige für den TO ;)

bearbeitet von Gast

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ZUM CUMULUS:

 

Fernando, die bauen auch auf Sonderwunsch Schlafsäcke!

Zum Beispiel mit anderer Füllung oder ich glaube auch auf Dein Körpermaß! Man kann mit ihnen auf Englisch kommunizieren und die sind anscheinend offen, kooperativ und nicht so teuer bei Extra Wünschen.

bearbeitet von khyal
OT

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vor einer Stunde schrieb koallalays:

@ Fabian:

 Aber der Starkregen und die Feuchtigkeit in Nord-Schwenden ist sicher nicht vergleichbar mit verglichen dazu wüstenähnlichen Bedingungen in Colorado.

Tatsächlich war es in Colorado Ende Februar/Anfang März in der Gegend um Telluride alles Andere als trocken, geschweige denn wüstenähnlich. Nicht umsonst ist die Gegend dort im Winter ein ausgesprochen schönes Skigebiet.

vor einer Stunde schrieb koallalays:

 Du hast sicher keine Neoprenschuhe (520g) für das durchqueren von Sumpfgebieten und keinen Esbit-Kocher mit ausreichend Brennstoff für mehrere Lager (430g) mitnehmen müssen, da es an manchen Streckenabschnitten/Lagerplätzen keinen einzigen Baum/Strauch gibt oder weil alles vom Regen so durchnäßt ist, das dus nie und nimmer zum brennen bringst. Zeltharinge (115g) mußt du also auch mitnehmen weil wenn auch keine sehr großen Steine da sind kriegsts du ein Zelt/Tarp nicht strumfest - auf ner Ebene mit nichts als ner feuchten Wiese und ein paar Tümpeln aber absolut notwendig!

Neoprenschuhe hatte ich nicht dabei. Dafür allerdings Microspikes. Brennstoff (Spiritus) hatte ich selbstverständlich auch dabei, habe diesen in der Rechnung oben allerdings noch nicht mit einberechnet (+400g). Zeltheringe waren natürlich ebenfalls dabei.

vor einer Stunde schrieb koallalays:

Die zuverlässig wasserdichte Zeltunterlage (300g) fürs Tarp (In Colorado tuts auch ne Steinplatte/Kiesbank) und die wasserdichten Packsäcke für Gewand, Schlafsack usw. (~250g) ...  wirst du dir auch sicher gespart haben.

Eine Zeltunterlage hatte ich sogar dabei. Mein damals neues Tarptent StratoSpire 2 wollte ich nämlich nur ungern direkt versauen. Wasserdichte Packsäcke waren auch dabei (Ziplocks + Packsack für den Schlafsack). 

vor einer Stunde schrieb koallalays:

Auch hast du nur die Lebensmittel hochgerechnet und dabei nicht bedacht, daß du dafür auch einen größeren Rucksack brauchst, der natürlich auch schwerer ist (ausgenommen du hast dir nen großen Sack aus 20D-Nylon umgehängt ... das ist sicher die absolut leichteste Transportmöglichkeit und schlägt jeden Rucksack dens zu kaufen gibt um längen)

Da stimme ich dir zu. Allerdings hätten die 1,5kg Nahrung sowohl gewichtstechnisch als auch platzmäßig noch locker (!) in meinen MLD Exodus gepasst. Wäre für mich also kein Mehrgewicht gewesen.

vor einer Stunde schrieb koallalays:

 Außerdem: bist du Raucher? Nein? .... 240g

Nee, bin ich glücklicherweise nicht. Skills -> Ausrüstung :D Sorry, der musste sein :)

Wobei das, wie du schon angemerkt hast, zu OT wird. Vllt kann das ein Mod mal auslagern damit man in Ruhe darüber diskutieren kann was eine Ausrüstung für Temperaturen bis -5° (mein Panyam hielt mich sogar eine Nacht bis -9°C warm) wiegen kann.

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Gast Chris2901

Ansonsten finde ich mit zusätzlicher Isoschicht den WM Caribou immer noch ziemlich geil.Funktioniert auch bei feuchterem Wetter, obwohl er nicht sonderlich gut schwimmt.Sind vielleicht Daunen von der gemeinen Wüstengans.

bearbeitet von Chris2901
Geloescht wegen OT

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Ich würde noch anmerken, es muss nicht grundsätzlich der 800.000 cuin-Schlafsack sein... der fällt auch eher mal zusammen. Bei Cumulus: 130 g Unterschied für 60 Euro. Oder man benutzt den Kreator zum Anpassen und macht den Mysterious Traveller noch etwas leichter... bisschen Daune raus, anderes Innenstöffchen. Kontinentalklima verträgt sich eigentlich ganz gut mit Daune, wenn der Meereseinfluss nicht so groß ist, ich würde denken, es regnet im Sept. eher nicht so viel -

Exped hat vergleichsweise hohe Temperaturwerte, ich weiß noch nicht, woran das liegt. (vielleicht sind sie realistischer...)

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@Kokanee es wird zwar überall behauptet, dass weniger Cuin-Daune feuchtigkeitsunempfindlicher sei, aber einen Beweis dafür habe ich noch nirgendwo gesehen. Hat das mal jemand irgendwo halbegs wissenschaftlich ausprobiert/gemessen? Habe oft den Eindruck, das seien Argumente a-la "High-Loft-Daune ist teurer UL Scheiß, das kann ich mir nicht leisten, also muss ich die high-loft daune schlecht und meine Billo-Daune schönreden".... (nicht mal zwingend bei dir; habe das mit der besseren Feuchtigkeitsresistenz auch oft gelesen, aber halt nachgeplappert...)

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Nee, keine Ahnung, ist letztendlich nachgeplappert - wenn ich mir so einen loftenden Schlafsack anschaue, ist da halt mehr, was zusammenfallen kann. Und dann ist weniger Daune drin - abgesehen davon ist mir der Schlafsack nur mal richtig nass geworden, als er in eine Pfütze wehte, Szenario 2 neben auslaufender Flasche... - weil man ja immer liest, man solle den unterwegs irgendwie lüften und trocknen sowieso täglich :rolleyes: -

Diese Zahlen sind doch sowieso schon relativ beliebig... demnächst 1000 cuin - alles andere ist dann Billodaune.

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Gast Chris2901

Naja Kufa versuche ich ja auch irgendwie regelmässig zu lüften und trocken zu halten. Ich fahr ja auch nicht mit nem Platten Rennrad, nur weil der Reifen so gute Notlaufeigenschaften hat.

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