Jump to content
Ultraleicht Trekking

Empfohlene Beiträge

Hallo,

mein Mann und ich wollen im August/September die HRP wandern und ich stecke gerade in den Vorbereitungen. Im "the pyrenaen haute route" von Tom Martens stehen Infos zu Kartenmaterial (allerdings 10-11 verschiedene Karten die man bräuchte was ja gewichtstechnisch etwas bedenklich ist und auch nciht allzu billig) und es sind GPX Daten verfügbar. Wir haben auf jeden Fall Kompass und Handy für GPS dabei. Hat jemand von euch Erfahrung, wie dringend man noch zusätzlich Karten (und wenn ja, welche vor allem) braucht? Oder kennt jemand eine etas übersichtlichere Karte?

Danke euch und viele Grüße,

Karo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo, ich nehme mittlerweile nur noch Smartfone mit Oruxmaps- als Karten die der TopoPirineos und die Pyenäen Openandromaps. Das nutze ich eher als Backup. Mit größeren  Display läst sich auch neues planen.

Ein kl. Garmin mit der TopoPirineos äuft die ganze Zeit.

Track, klicke ich mir selbst mit Basecamp, da ich auch immer mal eine Variante gehe!

LG Folko

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo KaroK,

exakt vor einem Jahr bin ich mit meiner HRP-Tour gestartet. Die meisten Tipps zur Navigation etc. hatte ich von @Stromfahrer, welchem ich hier nochmals Danke sagen möchte! Es hatte alles bestens geklappt. Er empfahl mir die komplette Navigation per Smartphone.

Zur groben Übersicht hatte ich eine 1:250000 Karte der Pyrenäen, die ich von @Stromfahrer übernommen hatte. Ausdrucke einzelner Abschnitte auf A4 als Backup wurden eigentlich nicht gebrauch.

Die komplette Navigation hatte ich mit Locus für Android und Openandromaps der Pyrenäen gemacht. Als Zusatz hatte ich diesen Führer ausgedruckt, welcher neben Wegbeschreibung auch Informationen zu Biwakplätzen, Wasserstellen und Einkaufsmöglichkeiten enthält: https://whiteburnswanderings.wordpress.com/2018/12/28/hrp-pocket-guide-rev-1/

Die passenden GPS-Tracks hatte ich von derselben Seite.

Edit: Mit @Folko ist noch ein anderer Experte zuvorgekommen ;-)

bearbeitet von Nucleus
Edit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.


  • Gleiche Inhalte

    • Von hans im glueck
      eigentlich teil II meiner tourimpressionen, aber dann doch mehr ein merkzettel für die nächste tour da hin*:
       
      andorra

      andorras einzige öpnv-verbindung nach frankreich ist der fernbus nach toulouse, der erst in toulouse hält. die route über pas de la casa nach l'hospitalet ist seit dem 06.06.19 eingestellt. die buslinien nach barcelona/lleida/reus und portugal gibt es weiterhin. man kommt also aus andorra zu fuß nicht mehr weg, wenn man in der nähe bleiben will und die pässe zugeschneit sind oder man nicht durch wolkenaufliegende gewitter laufen will. wie man aus andorra wieder wegkommt, war die sich uns aufdrängende erste und dauerhaft bei jeder gelegenheit wiederholte frage, nachdem wir "einfach mal so" -nämlich weil wir noch nie da waren- nach andorra abgestiegen waren. nicht so recht die richtige frage wahrscheinlich.

      der bergdörferstaat mit 6000 einwohnern 1950 und 10 millionen tagestouristen jährlich sieht aus wie eine wintersportshoppinggroßstadt. man kann sich reingucken und auf die zweiten blicke viel sinniges und nettes finden und ausserhalb der siedlungen ganze wanderurlaube verbringen. und prima tageswandern. die haben, um mal ganz doof zu vergleichen, sechs mal zugspitze auf 2/3 der fläche von berlin. und die hauptstadt ist großstädtisch. kippen und alk steuerfrei. prima busnetz im kleinstaat.

      die gärten am kunstmuseum von frau thyssen in escaldes und, der brücke folgend, smoothiecafe und, kurve weiter, bäcker, fanden wir psychogeografisch am gelungesten. ausser dem die harley-kneipe in der „altstadt“ von la vella, stadtmauer.



      für 4,60/ tag/person konnten wir 1/4 campingplatz mieten, warme dusche und strom inklusive. weit obendrüber (und auf der anderen seite vom fluss) der walk vom quer roc. camping creu/canillo. klettererplatz & lauschig, die anderen campings, die wir sahen, alle mit mobil an mobil.

      mi qicycle für achtneunneun zum mitnehmen (folding, 14,5 kg, 45 kmh). ich durfte leider nicht probefahren.
       
      die bewirtschafteten berghütten, jedenfalls juclar, in die wir mal reinschauten, ganz „spanisch“. nur-essengehen ist cool. zelten geht generell (aber k.A. ob in den NPs).
       
      am tag nach den zwei ganzen tagen regen/gewitter/schnee & wind (12.06., gezuckert bis auf 1700) hatten wir verstanden (und eine andorra-karte erworben) und liefen gegen eindringlichstes abraten des wanderverantwortlichen vom touri-info in pas das stück HRP von pas nach porte-puymerens, gefährlich!. das harmloseste aller denkbaren stücke.

      wenn es juf nicht gäbe, wäre pas auf knapp unter 2100 höhe der höchstgelegene dauerhaft bewohnte ort (west)europas.





      so eine geführte gruppe mit tagesrucksäcken hatten wir schon kurz hinter pas gesehen. diese hier sprach uns kurz nach dem foto an, border police!, und fragte nach einem „mann mit grossem schwarzem rucksack“. knapp gescheiterte metapher vermutlich.

      (innenwand der minenarbeiterruine)

      zum furten mussten wir etwas absteigen, am weg war zu viel wasser. meine mütze müsste hier noch liegen. schwarz/wolle.


      * zur ganz subjektivistischen ergänzung der fantastischen sammlung von folko https://www.mitrucksack.de
      und
      unter weglassung des geräumten squats in foix und der begegnung mit crs und gendarmerie am samstagnachmittag in toulouse, nur wenig ballerei aber beeindruckender als die 20000 schwarzrot gekleidten rugbymeister (im vergleich zum bären: 6 seiten und das logo der zeitung in rotschwarz).
      in porte-puymerens liessen wir uns gerne nachdrücklich die portella d'orlu verbieten (GR 7 und dann richtung d'EnBeys), viel schnee und blockwerk hiess es, sehr gefährlich. wir hatten nicht selbst gefragt, sondern waren gefragt worden, wo wir längs wollen. auf nach ner rauchpause am haus vorbeischleichen wollten wir es nicht ankommen lassen. da stand auch eine werbung für bergführer am haus.
       
       

      um noch einen gipfel mitzunehmen, „mussten“ wir dann einen langweiligeren aller berge rauf. stundenlang weite forstwegserpentinen. und vorbeifahrende förster. und hubschrauberschule. und der blick auf die beiden pass-straßen (pas und col puymorens).
      aber auch nett, man guckt sich serpentine für serpentine ins panorama.


      (querforc)

      rücken richtung reservat orlu . südöstlich von pas ist nach karte einer, auf dem man kilometerlang langkann, so auf 2.6 und höher.
      nb: dent d'orlu, falls man den auf der karte nicht findet...
      =   pic de brasseil (2222).
      [punta sommeiller 3333 (→ tour bessanese, rochiamelone, grande sassiere)].

      (tossal mercader)


      val siscar

      val arqes
      &serpentinen



      &so

      gegen die komplettausstattung von ax kommen cauterets und luchon als städte nicht an. petit montagnard, confort ganz oben (die unsanierten zimmer für billiger). nachts mit nem drink bißchen thermalbaden am marktplatz.
       
       
      bären-alarmismus am GR 10 (gebiet der kommune seix). eine bärin gehört, gesehen, schreiend weggelaufen, nix passiert. man vergleiche mit den bärenzahlen in der slowakei...(in den gesamten pyrenäen: 36). la depeche vom 14.06.19 mit einem bären über die ganzetitelseite und der überschrift Faut-il avoir peur de l'ours? zwei sonderseiten bären pro und contra dazu. leider nicht alles online, aber ein teil .... und mittlerweile weiteres:
      https://www.ladepeche.fr/2019/06/12/un-randonneur-poursuivi-par-une-ourse-en-ariege-j-ai-cru-que-cetait-la-fin,8252691.php
      https://www.ladepeche.fr/2019/06/14/peut-on-cohabiter-avec-les-ours,8256236.php
      https://www.ladepeche.fr/2019/06/17/a-9-ans-il-a-filme-lours-lors-dune-randonnee-en-ariege,8261985.php
      https://www.ladepeche.fr/2019/06/18/les-recherches-de-lourson-echappe-se-poursuivent-dans-le-tarn,8263785.php
       
       
       
       
      ~
      equipment? alles schön (bei mir):
      a) ab sofort nur noch diese heringe: carbon core, sind ihren preis wert.
      b) grödel (spikes china-chainsen und chainsen) hätten wir uns für diese tour sparen können, pickel auch. aber beim nächtlichen packen hatten wir noch massif montcalm im kopf, knapp zu früh im jahr, wussten wir eigentlich. und (col inf.) literole hatten wir schon mal eisig - im september (2014). von dem hab ich zuletzt gelesen, dass da gar nichts mehr weiss/eisig war (- 2017 oder 2018).
       
       
      einkaufen? toulouse (tram vom flughafen bis outdoorkaufhausfiliale für 1,70, kartusche, food). rückwege: markthalle victor hugo in toulouse auch sonntags von 8-14 auf. markttag in ax: samstagvormittag.
      schnell wo rauf? l'hospitalet bhf – ref besines 2:30; auf der anderen talseite siscar u vesine ähnlich (unbew.).
       
       

       
      neue pläne neues leben:
      fernwanderwege neben GR 7, 10, 11, 107 und HRP:
       
      tour de andorre, tagelang weit oben und wohl auch komplett von unbew hütte zu unbew hütte möglich: https://visitandorra.com/fr/nature/grp-d-andorre-la-volta-a-tot-un-pais/
       
      tour des montagnes d'ax (TMA, 175 km) geeignet für äusserste randsaisonzeiten.
       
      topo-guide „Par-dela les frontieres d'Ariege-Pyrenees vers l'Andorre et la Catalogne – Les chemins des hommes libres (8 rundwege je 3 – 14 tage, die man kombinieren kann)
       
      chemin de la liberte (4-5tägige runde): https://www.chemindelaliberte.fr/le-chemin-de-la-liberte
       
      ps: frau w., der vor 2 jahren ein imo zuflog, der bisher nur für tages- oder we-touren verwendung fand, hat geäussert, für die nächste tour zugunsten des imo auf ihren doch sehr alten 200er fleece verzichten zu wollen...
       
    • Von joris
      Hallo Alle zusammen!

      Ich bin dieses Jahr wieder in der Tourvorbereitung für den Sommer und noch etwas unschlüssig welche Tour ich angehen soll...
      Allgemein bin ich auf der Suche nach einer Tour für ca. 14 Tage, irgendwo in der Gegend von 150-300km Länge.
      Eher alpines Terrain und (großteils) mit eigenem Zelt machbar. Das ganze muss nicht autark sein, aber alle 3-5 Tage ein Ort wäre ideal. Also 2/3 Zelt schlafen und Rest in Hütten oder Hotel wäre super. Eine reine Hüttentour kann ich ausschließen.
      Geplant ist die Tour im Juli oder Anfang August.
      Letztes Jahr ging ich den GR11 in Spanien, das war wundervoll. Vor allem dass man nicht immer mit unzähligen anderen Unterwegs ist,  das Campen kein Problem war und auch dass der Trail hin und wieder technisch spannend war und nicht nur KM abspulen. Dürfte sogar noch etwas technischer sein für meinen Geschmack.

      Bisher ins Auge gefasst habe ich:
      GR20 - Klingt super spannend. Hat da jemand Erfahrungen von wegen Campen und wie schwer (alpin) das Ganze wirklich ist? Ein paar Berichte reden vom 'schwersten Wanderweg Europas' andererseits hab' ich am GR11 mit jemandem geredet der meinte das war eher leicht und er in einer Woche durch...

      Wander-Haute Route - Schaut sehr schön aus, vor allem ist sicher das Panorama ein Hit. Jemand schon gemacht und hat Insights wegen Campen und wie bevölkert die Route ist?

      Tour de Mont Blanc - Gleiche Gedanken wie zur Haute Route. Ich befürchte aber dass auf der sehr viel los sein wird.

      Ansonsten bis jetzt gefunden und eine Option:
      Kungsleden - Fast ein bisschen zu lang, aber vermutlich in 3 Wochen machbar
      West Highland Way - Klingt spannend aber nicht sehr alpin.
      Und irgendwas in Osteuropa z.B. Rumänien oder Bulgarien. - Da hab ich aber quasi null Informationen auf die schnelle gefunden.


      Wäre super hättet Ihr da ein paar Denkanstöße für mich.
      Auch alles andere was in die oben beschriebenen Parameter fällte bitte gerne vorschlagen.

      Danke und ich freue mich auf eure Erfahrungen
      Joris
       
       
    • Von iriemary
      Wer war im März schon einmal von Irun Richtung Camp Zuriza unterwegs? Welche Verhältnisse erwarten einen?
    • Von joris
      Hallo alle zusammen.

      Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.

      Ich hoffe es gefällt euch
      Joris
       
  • Benutzer online   28 Benutzer, 0 anonyme Benutzer, 85 Gäste (Gesamte Liste anzeigen)



×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.