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Ich gedenke Ende August auf dem GR52 zu wandern und habe noch einige Fragen. Startpunkt und Ende noch offen, für die ganze Strecke reicht die Zeit aber nicht. Wie sieht es mit biwakieren an den Hütten aus, in Frankreich gibt ist das ja meist möglich. Hier sind aber einige private Hütten und teilweise ist man ja auch in Italien. Gibt es außer in Isola noch Einkaufsmöglichkeiten auf den Hütten oder an touristischen Orten unterwegs. Bieten die Hütten ein erträgliches vegetarisches Abendessen an. Ich möchte eigentlich nicht zu viel an Lebensmittel schleppen. Sonstige Tipps ?
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Grafschaft Outdoor reagierte auf Beitrag im Thema:
HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
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495g Rucksack für 60 Euro: Eine Geschichte über Improvisation und Umdenken
waldhummel antwortete auf dgraffe's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Hallo @dgraffe, vielen Dank für das Vorstellen Deiner coolen Erweiterungen! Ich habe mir die Teile auch mal besorgt und montiert. Die Schulterpolster finde ich schonmal sehr angenehm. Ich habe nur Schwierigkeiten mit der Befestigung der Taschen: wenn ich sie in die Schlaufen einfädele, dann baumeln sie doch sehr. Kannst Du vielleicht nochmal zeigen, wie Du das genau gemacht hast? Vielen Dank schonmal! @crisensus Welche Modifikationen empfiehlst Du denn für schmal gebaute Menschen an den Schultergurten? - Heute
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HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
RaulDuke antwortete auf dabbelju's Thema in Tourvorbereitung
Am schönsten, für dich und mich, wäre es gewesen, zu erwähnen, was der HRP überhaupt ist, bzw, was für ein Wanderweg. Ich hätte mich gefreut, zu wissen, worum es geht, du hättest dich evtl über Tips von mir freuen können. Ich bin nicht mehr gewillt, solche Abkürzungen zu googeln. -
eric reagierte auf Beitrag im Thema:
Eifelsteig im April
- Gestern
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Nach langer Planung und bevorstehender Altersteilzeit soll es im Mai 27 nach Schottland gehen um den CWT zu erleben und genießen. Bei vielen Tourenberichten wird von Nachschublieferungen nach Shielbridge, Kinlochewe und Ullapool berichtet. Meine Frage wäre, ob es Sinn macht diese Pakete schon von Deutschland aus zu schicken, oder man alles erst in Fort William abwickelt (Einkauf, Paket packen, zur Post bringen). Von hier aus zu versenden ist natürlich viel stressfreier. Da habe ich allerdings die Befürchtung, dass Zollkosten aufgeschlagen werden könnten. Hat da schon jemand von euch Erfahrung?
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Dotpitch hat sich registriert
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
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brudkywm reagierte auf Beitrag im Thema:
Eifelsteig im April
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
LighterMeal - Wie LighterPack aber fürs Essen
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LighterMeal - Wie LighterPack aber fürs Essen
brudkywm antwortete auf brudkywm's Thema in Leicht und Seicht
Das würde bei mir z.B. gar nicht funktionieren. Weil ich auf Touren meist gar nicht so großen Hunger habe. Mir würde es vom Gefühl her reichen den Tag über vielleicht mal ein Brötchen und Abends was warmes. Nur dann gerate ich in's extreme Kaloriendefizit und das lässt sich dann nach einigen Tagen in der Regenration spüren. Ich bin halt auch ein Typ ich mag Zahlen, ich mag Statistiken und deswegen schaue ich auch auf Kalorien und Protein. Weil mir das einfach einen guten Indikator gibt dafür wie viel ich brauche grob und wie viel ich essen müsste. Mit mehr Erfahrung kann man das vielleicht aus dem Bauch heraus machen aber ich mag meine Tabellen Ja kommt natürlich komplett auf die Tour an. Auf mehrmonatigen Wanderungen wie den PCT etc. würden die meisten jetzt nicht auf die Idee kommen jeden Tag zu planen. Wobei es auch die ein oder anderen bekannter TikToker / YouTuber gibt, die das so machen. Der Vorteil ist natürlich, dass wenn man sein "Set" hat an Essen es vieles einfacher macht. Wäre mir glaube ich aber zu viel Planungsaufwand mit dem zuschicken für so lange touren. Deswegen ja, für mich aktuell eher Interessant für Mehrtägige/Wöchige Touren. Ich bereite mir oft zu Hause was vor, vakkumiere das und weiß dann wie viel ich von was brauche. Und benutze meine Tabellen auch oft zum Testen. Bei meiner letzten Tour habe ich z.B. Mandel und Kübiskerne getestet. Mandeln gingen nicht, Kürbiskerne dafür super. Und dann weiß ich, pro Tag oder pro Woche bräuchte ich X gramm Kerne. Wie gesagt in erster Linie ist es einfach für mich gedacht. Mehrtages / Wochentouren oder auch Touren wo man nicht einfach einen resupply machen kann um dann einfach optimiert für die Tage zu sein. -
HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
dabbelju antwortete auf dabbelju's Thema in Tourvorbereitung
Was die Stromversorgung angeht, habe ich mich als Backup für eine der alten entschieden, die zus. zu der neuen Nitecore mitkommt. Notfallkommunikation scheint weniger ein Thema zu sein - bleiben wir also mal optimistisch. Mit der Papierlösung für die Karte werde ich unter 80gr bleiben. Ich hatte noch überlegt, ob man auf die Daunenjacke verzichten könnte , wenn man Alpha, Sun hoodie und ein Shirt mit Regenjacke kombiniert. Anbei meine fast fertige Packliste: https://lighterpack.com/r/nkrh0n -
Mindestladestrom von Nitecore Powerbanks (bzgl. Laden via Solar)
dabbelju antwortete auf gagel21's Thema in Ausrüstung
Vielen Dank. Werd ich mal testen. Bedienungsanleitung lesen hilft auch manchmal: Ich hatte eigentlich die kleine gelbe Schlaufe an der der Nitecore weglassen wollen - da wusste ich noch nicht, dass das ein Kabel war (Brille anziehen beim Auspacken hätte wahrscheinlich auch schon geholfen... 😅) Damit lädt die PB am Chinapanel sichtlich. Das Original Pixel4a Kabel habe ich nun auch durch ein neues Hochwertigeres ersetzt, dass auch 10 gr weniger wiegt... Werde mir trotzdem mal so ein Messgerät bestellen.- 51 Antworten
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dabbelju reagierte auf Beitrag im Thema:
Mindestladestrom von Nitecore Powerbanks (bzgl. Laden via Solar)
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Mindestladestrom von Nitecore Powerbanks (bzgl. Laden via Solar)
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schwyzi reagierte auf Beitrag im Thema:
Eifelsteig im April
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waldhummel reagierte auf Beitrag im Thema:
Eifelsteig im April
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waldhummel reagierte auf Beitrag im Thema:
Eifelsteig im April
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Die Ursachen sind halt bei so etwas meist nicht maßhaltige Schraubaufsätze bei "Einfachkochern", die dadurch die ja sehr rudimentär und nicht für Dauereinsatz ausgelegten Ventile der Kartuschen beshädigen oder verklemmen. c Wenn z.B. der Stift im Schraubaufsatz des Kochers einen Tick zu lang ist, kann es sein, daß der das Ventil der Kartusche über den Toleranzbereich hinaus eindrückt / öffnet, wodurch es beschädigt wird oder sich verklemmt. Umgekehrt wenn zu kurz, wird das Ventil entweder nicht komplett geöfnet oder gar nicht, wenn das dann noch auf eine nicht maßhaltige Billig-Kartusche trifft...ist mit ein Grund, weswegen ich nur Kocher empfehle, die imho sehr maßhaltig sind und da "keinen Ärger machen"
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Update Eifelsteig Juni 2026. Bin den Eifelsteig von Kornilimünster bis Kordel (letzte Etappe vor Trier) gewandert vom 01.06.2026 bis 11.06.2026. Übernachtung im Zelt. Hatte mich damals zwischen Tatra und Eifelsteig entschieden (beides von mir Zuhause ähnlich weit entfernt). Weil ich mit Hund gewandert bin, wurde es dann wegen der besseren Versorgungslage der Eifelsteig. Einzelne Abschnitte waren sehr schön, insgesamt haben mir die Abschnitte Kornelimünster bis grob Blankenheim und dann wieder ab Daun bis Kloster Himmerod super gefallen. Nicht schön fand ich den Abschnitt Mirbach bis Gerolstein, dort teilweise viele breite Forststraßen und einfache Feldwege in nicht allzuschöner Landschaft. Auch die Orte sind teilweise nicht so schön. Die o. g. Brücke vor Kordel ist immer noch weg. Die Einheimischen empfehlen selbst inoffiziell den Umweg über die Eisenbahnbrücke (ein paar Hundert Meter westlich der fehlenden Brücke), die Zugänge sind auch sauber ausgemäht Benutzung ist natürlich verboten und m. E. auch nicht ganz ungefährlich... Da es bei mir viel geregnet hat (ich ziehe das irgendwie an, glaube ich) waren Wanderstöcke auf den teilweise wirklich sehr rutschigen Wegen sehr hilfreich. Ansonsten ist der Weg nicht sehr anspruchsvoll und auch nicht sehr anstrengend. Ich bin jeden Tag so zwischen 25 und 35 km gelaufen. Viele Restaurants waren geschlossen, obwohl auf Google als offen gekennzeichnet. Komisch, da ich ja eigentlich nicht gerade in der Nebensaison unterwegs war. Aber die Versorgungslage mit Supermärkten ist gut, also insgesamt kein Problem. Jahreszeit war auch sehr schön. Das nächste Mal gehe ich dann vielleicht im Herbst, was bei den vielen Buchenwäldern bestimmt auch sehr schön ist. Zusammenfassung: Super, würde ich auf jeden Fall wieder machen!
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tritziii folgt jetzt dem Inhalt: Welche Navigationsuhr - Garmin Instinct 3 Amoled
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Ja klar, in Sachen Gewicht und Packmaß nicht zu schlagen. Ich wollte damit nur das Argument widerlegen für die Wärmeisolierung wäre einzig die eingeschlossene Luft zuständig. Zwei meiner Kumpels hatten früher den Ajungilak Thyn, ein 2kg KuFa Monster- wir haben bei -20 Grad draußen übernachtet (ich hatte einen Vaude Extreme Daunenschlafsack)- der Loft der Ajungilaks war nicht halb so hoch und trotzdem haben wir alle überlebt 😂
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@Kellox mein TAR Vesper Quilt mit 340g Daune ist gelabelt als 20f (-6Grad). Ich denke -2 ist das Maximum, was ich damit machen würde, wenn es kälter wird nehme ich meinen Cumulus 450 quilt. Kunstfaser find ich uninteressant. Beispiel: Ein EE Enigma 20, regular/regular, 10d Material, mit 950 FP Daune wiegt 600g, Volumen gepackt 7l. Der selbe Quilt mit Kunstfaser 878g und 12.5l.
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es sind vier Easton Nanos dabei die Struts sind teilbar, also nicht die langen Edit Khyal : Es sind 4 goldene Easton Nano mit gut 22 cm Länge und meine ca 12,5 g Gewicht Das Dipole gibt es mit den langen Endstäben und den Geteilten, die machen logischerweise ein kürzeres Packmaß möglich
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LighterMeal - Wie LighterPack aber fürs Essen
khyal antwortete auf brudkywm's Thema in Leicht und Seicht
Hmm da verstehe ich die praktische Ausführung nicht, bei Kurztouren klar, da nehme ich auch von zuhause das Essen mit inkl Dörrkrams, selbstgemachten Gewürzen usw, wobei ich da nicht irgendwelche Kalorienzählerei mache (möglichst viele Kcal / Gewicht ist klar) da für mich da in erster Linie entscheidend ist, daß ich nach dem Essen keinen Hunger mehr habe und so schnell geht OT: bei mir die Bodypower nicht runter, wenn es mal was weniger Brennwert ist. Bei längeren Touren kann ich da doch eh nix planen, da ich nicht exakt im Voraus weis, wo ich meine Re-Supply mache, was es in dem Laden zu kaufen gibt, das ist ja jedesmal ein Überraschungspaket und ist ja dann auch klasse, da immer wieder Sachen auszuprobieren, die man noch nicht kennt. Hast Du jetzt das Tool in erster lLnie für User gedacht, die entweder auf Kurztouren gehen, oder von Outdoor-Mahlzeiten "Tütenfrass" unterwegs leben und sich da die "Care-Pakete" postlagernd schicken lassen ? Habe ja auch schon Leute erlebt, die das über den kompletten PCT gemacht haben. -
870 g incl. Struts, ohne Heringe
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Interessant wäre jetzt noch inwieweit die Daunenqualität das beeinflusst. Der Parsec hat z.B. 340g 800er Daune und ist mit 0 Grad Komfortlimit angegeben, das würde sich ja bis auf 40g mit Deinen Erfahrungen decken. Ich würde anhand meiner Tabelle auch vermuten, dass Thermarest eher konservativ/ vorsichtig bewertet (wenn das gem. Normalerweise überhaupt geht), andere Hersteller geben bei dem Gewicht und der Qualität auch schon leichte Minusgrade an...
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Sehe ich auch so! Die Anreise ist Teil des Urlaubs. Nach GB würde ich immer mit dem Zug fahren (und mache ich auch)! Der Hebridean Way steht auch auf unserer Liste! Danke für den schönen Bericht und die schönen Bilder!
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Die Anreise dauert zwei Tage, weil die Fähre in Oban nur einmal am Tag um ca 13 Uhr fährt und dazu muss man den Zug um 8:21 Uhr in Glasgow nehmen. Man übernachtet also entweder in Glasgow (oder Oban) oder nimmt wie wir den Caledonian Sleeper von London. Für uns gehört die Anreise auch immer mit zum Urlaub. Dieses Mal hatten wir 9 Stunden Zeit in London, das war sehr cool.
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Wir haben die Cocoon Pad Cover, sind weit weg von UL beim Car Camping aber praktisch. Drin stecken zwei Sts Insulate Luftmatratzen, haben eine large und eine standard, passen jeweils recht gut in die beiden Größen. Weiterer Vorteil: Schützt etwas die Matratzen und sie wandern nicht mehr auf dem Zeltboden.
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Ich besitze nur noch Quilts, hatte aber auch UL Schlafsäcke. Ich kaufe sie tatsächlich nach der Daunenmenge und dem Cuin Rating, nicht nach den Herstellerratings. Dabei sind sie schon ähnlich weit geschnitten. Meine Erfahrungen mit 850 cuin Daine (und interpretiert dies als Comfort limit): 450g Daune: -6 Grad 300g Daune: 0 Grad 150g Daune: 8 Grad Für Frauen oder Kaltschläfer rechne ich +5 Grad.
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Also unabhängig von der Eingangsfrage hab ich mir zusammen mit Gemini das so gebastelt: Deine Layer (R=5.4 Matte, Merino, Socken, Balaclava) sowie der Abzug für heftige Müdigkeit/Erschöpfung sind hier bereits in die Real-Komfort-Werte eingerechnet: Erwartete Nachttemperatur Welches System nimmst du mit? So fühlt es sich mit deinem Setup + Müdigkeit real an +13°C bis +18°C (Echter Hochsommer) Katabatic Flex 30 Wide Perfekt. Du nutzt das Quilt komplett geöffnet als flache Decke. Kein Schwitzen, maximale Freiheit für die Beine. +7°C bis +12°C (Sommer / milder Herbst) Katabatic Flex 30 Wide Wohlfühlbereich. Fußbox leicht geschlossen. Das Quilt ist in seinem absolutem Sweetspot. +4°C bis +6°C (Die Grauzone) BEIDE MÖGLICH (Entscheidung nach Wetter) Flex 30: Komplett dicht gezurrt. Trotz Müdigkeit noch gemütlich warm. Alpinlite: Als Decke geöffnet nutzen. Sicher, aber leicht klobig. 0°C bis +3°C (Nasskalt / Spätsommer) WM Alpinlite (mit Inlet) Sicherheits-Bunker. Im Flex 30 würdest du wegen der Erschöpfung jetzt langsam an die Fröstel-Grenze kommen. Im Alpinlite pennt es sich tief und fest. -6°C bis -1°C (Schultersaison / Frost) WM Alpinlite (mit Inlet) Absoluter Sweetspot. Sack komplett zu, Wärmekragen dicht. Du merkst den Frost draußen überhaupt nicht. -9°C bis -7°C (Extremer Kälteeinbruch) WM Alpinlite (mit Inlet) Das ehrliche Limit. Durch deine extreme Müdigkeit ist hier das Ende der Komfort-Zone erreicht. Du schläfst sicher, aber ohne große Wärme-Überschüsse. Kurzanleitung für den Schrank (Spickzettel): Wetterbericht sagt 7°C oder wärmer: Nimm das Katabatic Flex 30 Wide (ohne Inlet, nur in Merino-Wäsche). Wetterbericht sagt 6°C oder kälter (Frostgefahr): Greif blind zum Western Mountaineering Alpinlite (mit Inlet als Verschmutzungsschutz). Das kann nun in der Praxis insgesamt höher oder tiefer rutschen. Eigentlich bin ich jemand dem prinzipiell eher zu warm ist. Außer ich bin müde und fertig. Dann ist das Gegenteil der Fall.
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Klar geht das, aber der säuft halt dann wie Sau
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nee, weil es so schön leise ist. Gruß Konrad
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Mein Hauptargument für Spiritus ist das geringe Ausfall Risiko. Zum einen sind die meisten Spirituskocher kaum kaputt zu bekommen, und selbst wenn sie kaputt gehen kann man Spiritus auch ohne Kocher verfeuern.
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Weil ihr Benzinkocher kaputt ist?