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Biete western mountaineering Schlafsack megalite navy blue
Biker2Hiker antwortete auf Kat's Thema in Biete
Wie unterscheidet er sich von der Männerversion? - Heute
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Frank reagierte auf Beitrag im Thema:
495g Rucksack für 60 Euro: Eine Geschichte über Improvisation und Umdenken
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schwyzi reagierte auf Beitrag im Thema:
495g Rucksack für 60 Euro: Eine Geschichte über Improvisation und Umdenken
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BleiStift reagierte auf Beitrag im Thema:
495g Rucksack für 60 Euro: Eine Geschichte über Improvisation und Umdenken
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Er ist für Frauen und 1,80
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mtb_squirrel reagierte auf Beitrag im Thema:
495g Rucksack für 60 Euro: Eine Geschichte über Improvisation und Umdenken
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AgatheOtto reagierte auf Beitrag im Thema:
Polartec Alpha Pullover
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dee_gee reagierte auf Beitrag im Thema:
495g Rucksack für 60 Euro: Eine Geschichte über Improvisation und Umdenken
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MBo folgt jetzt dem Inhalt: Nähmaschine
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Auch meine 2 Cent hierzu: Ich nähe vorwiegend mit meiner Ideal 433 - 90% Metall, 17 Kg. Ein mehrlagiger Zeltstoff war kein Problem. Bei dünnen Stoffen braucht man weniger Fußdruck, so dass es ganz gut ist, wenn man den Druck des Nähfüßchens verstellen kann. Gurtband und eher leichtes SylNylon funktionieren beide damit. ZickZack und Geradstich, verschiedenen Stichlängen - mehr braucht es nicht. Die NäMa habe ich auf einem Flohmarkt für 25 € erstanden - zugegeben: ein Schnäppchen aus einer Haushaltsauflösung. Man findet sie ab und an noch auf Kleinanzeigen für 30-50 € mit und ohne Schrank. Meine erste Nähmaschine war eine Singer 8280. Eigentlich eine typische Haushaltsnähmaschine der 90er aus ca. 98% Plastik. Gurtband funktioniert nicht wirklich und sehr leichter SylNylon Stoff wird "aufgenommen" (gefressen). Insgesamt hochsensibel die NäMa, aber für Anfänger zum lernen gut geiegnet - wenn man dann MYOG-Projekte für den Outdoorbereich hat, ist es eher eine Nömaschine.
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Kat folgt jetzt dem Inhalt: Biete western mountaineering Schlafsack megalite navy blue
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Ich biete meinen western mountaineering Mumienschlafsack megalite navy blue mit Daunenfüllung zum Verlauf an. Der Zipper ist links. Er ist im Grunde unbenutzt und wie neu, ich würde mich freuen ihn in gute Hände abzugeben. Er verfügt auch noch über die Schutz/Lagerhülle. Ich hatte ihn gekauft, weil sein Gewicht unglaublich sich leicht ist (680g) und das Packmaß auch ein Traum ( 18x33 cm). Ich habe um die 590 Euro gezahlt, für 400 Euro würde ich mich von ihm trennen. Liebe Grüße Katia
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Mini-Schneebesen nehmen und so zwischen den Händen reiben, als wolltet ihr Feuer bohren, solche Mini-Schneebesen gab es früher mal von GSI, gibt es von denen nicht mehr, fragt einfach nett beim nächsten Damen-Friseur die verwenden genau dieselben Teile, um Haarfärbungen anzumischen. und der Thread im MYOG-Forum mit der Bauanleitung von @Benzovich... Bei Milchpuilver isses ja easy, das Trek & Eat verteilt / löst sich auch super beim Urühren mit einem Löffel auf, aber bei Vega-"Milch" habe ich da noch nix gefunden. Selbst wenn Gewicht keine Rolle spielt (duck weg ) und man Hafermilch flüssig mitnimmt, ist die viel empfindlicher gegen Schütteln, muste ich noch auf dem letzten Törn feststellen, einen Tag gesegelt, dann war Hafermilch auch in einer Nalgene-Flasche randvoll gefüllt um, bei Kuhmilch kein Thema. Habe mir schon überlegt, ob ich nicht auf dem Boot nen Zauberstab & Vega-Milchmaker mitnehme und mir jeweils für den Abend & Morgen meine eigene Mandel/Hafermilch mache, dann habe ich auch gleich noch nen leckeren Nachtisch
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bleibt bei theoretisch, mein Ratschlag, ohne jetzt über die Teile zu sehr zu lästern , lass es... yes ist was, was häufig "falsch gemacht wird" mal auf vernünftige Schlafsäcke mit Reißverschluß bezogen... Abends wenn man sich in die Penntüte legt, wird der Reißverschluß komplett zugezogen, damit es am frühen Morgen, wenn es am Kältesten ist, nicht kalt wird im Schlafsack. Am Abend ist es nicht so kalt, häufig ist es nicht allzulange her, daß man (warm ?) gegessen hat, der Körper "produziert" einerseits also noch ordentlich Wärme und die Umgebungstemp ist höher. Evtl wird das Ganze noch dadurch verschlimmert, daß man einen Schlafsack mit zuviel Isolierung benutzt... In Beratungen muß ich häufiger User ausbremsen, daß sie einern Schlafsack mit zuviel, als zu wenig, Isolierung nehmen.... Dadurch schwitzt man dann ordentlich in den Schlafsack und darf sich am nächsten Morgen darum kümmern, die Feuchtigkeit wieder raus zu trocknen, im Extremfall kann sich das auch enrsthaft gewichtsmäßig auswirken. Ich rate dann eher dazu, abends den Reißverschluß nur soweit zu schliessen, daß es der momentanen "Körperwärmeproduktion" & Umgebungstemp entspricht und wenn es dann am frühen Morgen richtig schattig wird, im Halbschlaf den Reißverschluß weiter zu schliessen. btw nutze ich seit vielen Jahren unterwegs nur noch Daune in hochwertigen Schlafsäcken bzw Decken, bin zu allen Jahreszeiten in jedem Wetter unterwegs und auch in sehr feuchten Umgebungen (wer denkt, daß es schon an einem Bachufer feucht ist, sollte mal probieren, bei Temps, bei denen es nachts bis unter 0 geht, auf einem kleinen unbeheizten Boot zu schlafen ) und hatte noch nie irgendwelche Probs mit feuchter Daune o.A. Umgekehrt schätze ich das im Verhältnis zu KF deutlich bessere Schlafklima (klar es gibt da auch noch gewichts / Packmaß-Vorteile...)
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schwyzi reagierte auf Beitrag im Thema:
Kurioses am Wegesrand
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Lichtenfelser Panoramaweg - 3 Tage Trekkingtour in der Waldeckischen Schweiz
Wanheda antwortete auf FlowerHiker's Thema in Reiseberichte
Vielen Dank für die Rückmeldungen! Wir sind dann gestern in Neukirchen losgegangen Richtung Treckingplatz Aartal, natürlich mit viel Wasser, gutem Sonnenschutz und Elektrolyten. Nachdem sich kurz vor Münden dann aber die ersten Zeichen für einen Sonnenstich bei meiner Begleitung zeigten, sind wir zurück zum Auto gegangen, und das war definitiv die richtige Entscheidung. Die Sonne hat da gestern einfach zu heftig gebrutzelt. Es war aber eine super schöne Strecke und ich freue mich schon, da mal bei 10 Grad weniger zu wandern. :-) -
495g Rucksack für 60 Euro: Eine Geschichte über Improvisation und Umdenken
crisensus antwortete auf dgraffe's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Servus, nur ein kleiner Hinweis, der Rucksack ist nicht lange wasserdicht! Ich nutze ihn gerne als Tagesrucksack (auch modifiziert - 3mm Eva in die Schultergurte eingenäht und Hüftgurt kleine RV Taschen angenäht) - aber spätestens nach 1 Jahr ist der nicht mehr dicht! Also falls du da Schlafsack/ Daune etc. drin hast nochmal schützen. Ansonsten - ich mag den Rucksack (ins hintere Fach passt ein Laptop/ oder "Trinkblase" ) wenn man mag Einziger Nachteil (evtl für die "Mädels" hier) - die Schultergurte sind für "kleinere" zu weit auseinander um bequem zu sein (weil keine V-Form) - muss man dann auch "modifizieren" -
PS.: was hältst Du vom Soto TriTrail - 135g? Sieht aus wie das beste aus beiden Welten (also Schlauch vs Aufsetzkocher). Ich hab den noch nie in den Fingern gehabt, aber die Kartuschen bekommt man halt recht easy in jedem Asia Shop, teilweise 4 St für 8€.... Wobei es auch so Adapter gibt die mit deinem Aufsetzkocher ähnliches machen PPS.: Deinen Omnifuel solltest Du problemlos auf ebay oder Willhaben vertickern können
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Also zwischen einem Schlauchkocher und einem Sprituskocher liegen halt Welten was Gewicht und Komfort anbelangt. Aber ich finde den WSA Kocher irgendwie nicht, hast du einen Link? Bei Spiritus Kochern hast du halt immer das Thema mit Justierbarkeit und Dauer Ich habe den Vesuv Cone für einen 900ml 130er Toaks (Topf: 80g, Deckel: 31g, Tasche: 19g) und verwende auch deren Kocher dazu. Es ist krass wie leicht das Setup ist (Kocher 15g, Windshield 28g). Ich hab noch den mit den Druckknöpfen. Der einzige Nachteile die ich bisher sehe: Der Windschutz bleibt teilweise am Topf hängen wenn man den Topf runter nehmen will da so leicht und man hebt beides hoch 😅 Durch das rollen des Windschutz ist die Öffnung oben nicht ideal rund und man muss das immer etwas hinfrickeln Halten tut das bei mir. Ein ebener Untergrund wäre gut. Mit dem Vesuv Cone kannst du an sich auch eine alte Thunfischdose o.ä als Kocher nehmen, idealerweise was einen Deckel hat. Wenn du dir Sorgen um auslaufen machst halt Carbonfilz rein basteln Sowas zB Eher OT: der 550er Toaks ist klein und gut stabil. Die Wandstärke des 900er is gleich, bei den größeren Flächen allerdings machen die Wandstärken einen recht windigen Eindruck und man muss das Ding gerne mal wieder rund biegen wenn er arg verknautscht im Rucki war
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oliverjones hat sich registriert
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Neuer Preis: 105 € inkl. DHL Versand nach Deutschland
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Frank reagierte auf Beitrag im Thema:
Kurioses am Wegesrand
- Gestern
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schwyzi reagierte auf Beitrag im Thema:
Erste Schlaferfahrung in der Eifel gemacht, Billiger Kufa - suche Empfehlungen für den "richtigen" Schlafsack
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waldhummel reagierte auf Beitrag im Thema:
Kurioses am Wegesrand
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Klar, ich nutze in gerade auf dem Pieterpad in Holland. Da waren es zunächst nur 10 Grad nachts und zusammen mit dem 100er Apex-Quilt ging es gut. Der Rock sieht so seltsam aus, weil ich ihn aus Resten genäht habe, mehr Alpha war einfach nicht da. Oben ist ein Gummizug drin und der Rock (mit der komischen Öffnung vorne, die keinerlei Sinn hat), geht mir so bis zwischen Hüfte und Knie. Genau da friert es mich sonst, wenn ich auf der Seite liege und die Hüfte so nach oben ragt.
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Vielen Dank für den tollen Bericht! Da kommt bei mir direkt Sehnsucht nach den Färöer-Inseln auf, wo ich vor zwei Jahren war. Dort sah es sehr ähnlich aus, nur Sandstrände und Bäume gab es nicht. Der Hebridean Way kommt auf jeden Fall auf meine Merkliste.
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Ich möchte Euch noch die Videos von "Englishman just walking" zum Hebridean Way empfehlen - wir haben die beiden unterwegs zwei Mal getroffen. Sie sind zwei Tage vor uns gestartet, aber nur bis Stornoway gewandert. Die Videos zeigen den Weg ziemlich genauso, wie wir ihn erlebt haben und dauern pro Tag so 10-12 Minuten. Tipp: da es sehr windig ist, kann man das gesprochene Wort manchmal kaum verstehen. Schaltet am besten die automatischen Untertitel an! https://youtu.be/iXQZp73ud8w?si=MsMiBRUmyxjL4zbI (Falls es Euch am Ende mit den Wochentagen auch irritiert: sie sind die letzten vier Etappen aus logistischen Gründen nicht in der vorgesehenen Reihenfolge gegangen, legen das aber nicht offen.)
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Das ist super, denn ich würde gerne das inner nehmen! VG. -wilbo-
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Reparatur Projekt GossamerGear TheOne Bathtub
khyal antwortete auf Broncoboldor's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Das ist mir schon klar, bei der Zeltboden-Rep, aber @wilbo hat halt das Pic eines schönen von ihm genähten Bathtub-Floor gezeigt, den man ja so prima in Kombi mit einem Tarp oder viel Viehzeug zusätzlich mit Mesh kombinieren könnte und da dachte ich, frage ich halt mal nach.... -
Nicht UL, aber muss ja auch nicht getragen werden. Geniale Konstruktion: einfach die Plane über die Rücklehne klappen und schon hat man ein trockenes und sauberes Plätzchen… (und dann noch die Aussicht!)
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Den Gedanken hatte ich auch schon, aber wo wird man das Teil denn sinnvoll los? Der Omnilite Ti ist halt auch einfach sch**** teuer. 🫠 OT: ich hatte tatsächlich schon überlegt einen extra Thread zum Thema "wo werde ich eigtl meine schwere Ex-Ausrüstung los" zu erstellen.
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yes weil der halt nen Generator hat, man also bei niedrigeren Temps die Kartusche rumdrehen kann, nach ner min Betrieb und dann das Butan, was dann nur noch flüssig ist, ohne heftige Stichflammen usw verbrennen kann und dann nicht wie beim Aufschraubkocher bei Normalkartuschen hinterher ne halbvolle unbenutzbare Kartusche hat, in der nur noch Butan ist. Dasselbe geht natürlich auch mit entsprechenden Prallblech-Multifuels die Schraubanschluß haben... Der Omnifuel ist zwar ein guter Kocher und mit aufgesetztem Topf für einen Prallblechkocher leise... Aber ich würde mal überlegen, das Teil zu verkaufen und den Omnilite Ti zu holen, dieselben guten Features, Ecke leichter und sehr sparsam im Verbrauch, das wird je nach Gebiet, bei etwas größeren Re-Supply-Abständen und Kochverhalten ne Ecke leichter als mit Spiritus... z.B. hatte ich, obwohl in den 2 Jahren vorher der Evernew Alcohol Stove, Trivet (nicht 2) Topfkreuz, Bulbul Titan Windschutzfolie mit insgesamt ca 70 g nur einen Bruchteil gewogen hat, im Jahr drauf mit dem Omnilite 1/2 kg weniger Startgewicht, da nicht nur die Energieausbeute bei Sprit usw doppelt so hoch ist, sondern auch der Nachschub deutlich stressfreier, leichter war, da ich eben jede Tankstelle oder Shop für Motorsägen usw (wovon es in SP ohne Ende gibt) neben Baumärkten usw nutzen konnte.
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Hi @Knilch genau für den Zweck als Schnittmuster könnte ich das hervorragend gebrauchen. Dazu bräuchte ich auch nur das Außenzelt ...schreib mir doch bitte was du dafür haben möchtest
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Ich habe ein GOLITE Shangri-La 2, das leider in die Jahre gekommen ist und undicht geworden ist. Hat jemand Verwendung dafür? Als Schnittmuster o.ä.? Inkl Innenzelt.
- Letzte Woche
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Leg ihn in den Raum unter dem AZ auf der Rückseite, da kiegst Du viel Gepäck unter, daß Du im IZ nur Rucksackinhalt ausser Essen, aber nicht nen Rucksack, Regenzeug, Wanderschuhe, Stöcke oder Staff o.A. unterbringen must. Rep-Hülse für den Fall des Gestängebruchs, den Du höchstens haben wirst, wenn Du in Starkwind / Sturm vergisst, aussen Abspannleinern bzw innen Kreuzleinen zu benutzen...