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Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Kleine Korrektur: der 1. Abschnitt (Beskiden) war vom 4.- 7. 8. (nicht 8.8.), nur so als Größenordnung für diejenigen, die vielleicht für eine eigene Tour nachrecherchieren möchten. Es waren in den 3,5 Tagen gleich mal 4500 Auftakt-hm🫣🥵
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LorenParkerr hat sich registriert
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RaulDuke reagierte auf Beitrag im Thema:
Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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Bikepacking - eure Räder
Bei dem Gewicht von 8 kg muss es sich ja um ein Carbon-Rad handeln. Wie macht man das selbst ?
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
- Reparatur Hubba Hubba Zelt
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LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
Hallo, das Paar was du anziehst einfach separat anlegen und als getragen markieren. Das andere dann mit zwei Stück behalten. Danke für das Feedback.
- Reparatur Hubba Hubba Zelt
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Nízký Jeseník, "Niederes Gesenke", 10.-12. August, 90 km Um kurz nach sechs habe ich alles eingepackt und es geht los im Pullover, denn es hat nur 10° C am Morgen. Kaum vorstellbar, dass es in kurzer Zeit wieder unerträglich heiß sein wird. Der grobschottrige Weg rechts des Flüßchens Budišovká wechselt auch mal in schönere Beläge. Ich wandere vorbei an vielen kleinen Zeltlager, aus denen fröhliche Kinderstimmen zu hören sind. Ich biege vor lauter Begeisterung über die tschechische Mentalität, mit wenig Bespassungsmodalitäten vollkommen zufrieden zu sein, fälschlicherweise in ein anderes Tälchen ab, merke es aber noch rechtzeitig und drehe um. Dann führt der Weg hinauf in die mährische Agrar-Landschaft, die durch weitläufige Wiesen mit Heuballen und glücklich grasenden Tieren geprägt ist. In Podlesí hat eine Hospoda geöffnet, an der ich mir ein kaltes Birell - mein neues Kultgetränk - gönne. Dann entlang durch weitere weite Wiesen mit einer immer bombastisch werdender Aussicht. Der kleine Abstecher auf den Červená Hora beschert mir eine gigantische Aussicht bis zum fernen Altvatergebirge, das nächste Ziel in einigen Tagen. Mittlerweile wird die Hitze durch kräftigen Wind etwas erträglicher, wie wenn jemand einen riesigen Fön angestellt hat. Vorbei an der Kapelle Sv. Jan Nepomucký bestaune ich zugleich die Cesta Česko-německého porozumění, die tschechisch-deutsche Verständnisstrasse, ein Projekt, bei dem immer noch mit dem Land besonders Verbundene ihre eingravierten Granitplatten hinterlegen können. Dann führt der Weg durch eine Windparkanlage mit Siemensrotoren, eine davon scheppert metallisch, was man dann noch kilometerweise hören kann. Ein junger Fuchs quert auf der Suche nach etwas für ihn Interessantem die Straße und bemerkt mich erst gar nicht. Ich biege nach links ab und mache noch 2 km über lange Wiesenwege, bevor ich in einer kleinen Schneise im höheren Gras einen geeigneten, weil versteckten Lagerplatz entdecke. In meinem Zeltlager ist es so kuschelig, dass ich gar nicht so recht aufstehen mag. Ich ködere mich innerlich mit der Vorstellung auf ein Frühstück mit frischen Lebensmitteln in der gut 5 km entfernten Stadt Moravský Beroun, die ich ja schon gestern erreicht haben wollte. Aber das zündet auch nicht so richtig, da ich keinen Kohldampf habe. Also bleibt es beim gemächlichen Aufstehen und Zusammenpacken. Das Städtchen kommt nur langsam näher. Um 8:30 dann taucht der grüne "Tempo potraviny" Markt auf, in dem ich erstmal ausgiebig schauen muss, weil der so gut sortiert ist. Natürlich habe ich wieder mal zu viel im Einkaufskorb, mein Rucksack platzt eh schon bald. Auf dem großen Marktplatz breite ich meine frisch erstandenen Schätze auf einer schattigen Bank aus, und verleibe mir Salami auf Mehrkornsemmel, rote Paprika, Tomaten, Kefir und ein Birell ein. Der Rest wird irgendwie in und an den Rucksack gestopft. Das mit dem Wasser muss noch warten, denn ich komme in weiteren 2 km direkt an der Mineralwasserfabrik Ondrášovka vorbei, wo eine frei zugängliche Quelle sprudelt. Ab da ist der Rucksack wieder maximal schwer und das heißt, ich werde stündlich eine Rückenpause brauchen. Der muckt schon seit dem Vortag. Der Weiterweg führt an der Bystřice entlang, die nur sehr wenig Wasser führt. An geeigneter Stelle gibt es für mich die nächste Pause zum ausgiebigen Waschen und Zähneputzen. Das tut gut. Mittags habe ich dann meine knapp 15 km auf dem Tacho, und die nächste verlängerte Mittagspause steht an. Ich liebe es, in einer mährischen Wiese im Schatten zu fläzen und nur den Wind, das Fliegengesumse und die Grillen im Hintergrund zu hören. Nach der Pause führt mich der Weg kilometerweise durch einen noch sehr jungen Mischwald, offenbar ein Wiederaufforstungsprojekt. In der Senke liegt das Dörfchen Husová. Dessen Kirche ist zwar veschlossen, da hier jedoch eine Sanierung durchgeführt wird, die aktuell aber ruht, bin ich entzückt über den Stromkasten, über den ich mein Smartphone wieder zu 90% aufladen kann. Das übernächste Dörfchen ist Sovinec, in dem eine Burg thront. Mich interessiert nur das WC für eine schnelle Wäsche. Dann geht es ziemlich lang hinunter in ein Tal, um dann wieder steil durch Buchenhänge aufzusteigen. Nach bereits 30 km halte ich Ausschau und finde prompt eine versteckte ebene Fläche im Wald, ideal zum Übernachten. Die Nacht in meinem Buchenwald verläuft schleppend, ich wache oft auf durch das Rascheln der Bäume. Ständig fällt etwas von den Bäumen und im Laub raschelt es öfters. Die Abhilfe kommt durch meine kleinen Ohrenstöpsel. Und am morgen mag ich gar nicht gleich in die Pötte kommen. Ich verzichte wieder auf Frühstück und stapfe als um Viertel nach 7 durchs Laub auf den Wanderweg zurück. Ein paar km noch auf dem Bergkamm, dann ist dieses Řešov erreicht. Von da ab geht ein Weg direkt in eine Schlucht. Es ist erst 8:15, und so nutze ich die Morgenstunde bei nächstbester Gelegenheit für einen Catwash. Ein paar Minuten später käme ich nicht mehr dazu, da sich schon die ersten tschechischen Urlauber nach unten bewegen. Denn da wartet das erste Highlight des Tages: Rešovské vodopády, der Wasserfall der Huntava. Steil über Holztreppen und Steinblöcken führt der Weg weiter an der Huntava entlang, um sich dann später in einen Weg mit geschnitzten Märchenfiguren am Rande fortzusetzen. Es kommen noch ein paar tschechische Dörfer, in denen männliche Einzelpersonen versteckt misstrauisch ein dobrý murmeln. Tschechische Frauen sind vergleichsweise mir gegenüber offener. Nach einem Asphaltstück, das an einem leider nicht mehr in Betrieb genommenen Stromkasten mit Steckdosen entlang geht, biege ich dann links ab und nehme die Höhenmeter zum Rabštejn in Angriff. Dort befinden sich eine Burg, Kletterfelsen und das Beste: ein Restaurace, an dem ich mir ein Huhngericht und 2 Birell genehmige. Eigentlich könnte ich dort für einen schmalen Taler bei den Kletterern zelten, es ist aber erst 14 Uhr, und ein paar km möchte ich noch machen. Das nächste Highlight kommt mit den kleinen Felsengipfeln Černé Kamený und Bílý kámen, knapp unter 1000 hm, aber eine fantastische Aussicht zum Altvatergebirge und in der Ferne vermeine ich auch die Schneekoppe zu sehen, ist sie aber noch lange nicht. Erst kommt der "Schneeberg"! Dann stellt sich die Frage nach einem geeigneten Platz für die Nacht. Ab Skřítek am Sattel würden dann die ganzen hm noch gemacht werden wollen und dann ist man in der absoluten Kernzone. Die einzige Möglichkeit wäre die Útulná Jeleny studánka, die ist zum einen noch ziemlich weit weg und kann dann später am Abend bereits voll belegt sein. Außerdem liegt die auf 1300 hm an einem Aussichtspunkt. Das ist mir zu riskant. Ich bleibe heute einsam in dem ebenen unspektakulären Wald auf 850 hm und nutze die Zeit für eine kleine Näharbeit an meiner Wanderhose.
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breezymeadow16 hat sich registriert
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HELINOX GROUND CHAIR 640g
Moin Moin! Ich verkaufe hier einen Helinox Ground Chair! Laut Küchenwaage 640g. Er ist quasi neuwertig, denn ich habe vor 2 Jahren, vielleicht 4 mal darin gesessen. Dann habe ich geglaubt, ich hätte ihn verloren und mir so einen Fake „Helinox“ Zero Chair gekauft. Der wiegt nur 540g. Also bleibt der neue und das Original, kann weiter ziehen. Es sind einzig ein paar winzige Kratzer am Gestänge, da mir damals Sand zwischen Stangen und Muffen gekommen ist. Sieht man im aufgebauten Zustand aber nicht, da die Schrammen dann in den Muffen verschwinden. Der Stuhl hat, gegenüber dem Zero und dem One, den Vorteil, das seine Füße nicht in den Boden einsinken können!! Dafür wiegt er halt um die 100g mehr! Ich glaube, der Preis ist heiß… und fair! NEUPREIS WAR 125€! Ich hätte gerne 85€ dafür, inklusive versichertem Versand, mit DHL. (innerhalb Deutschlands) 80€ bei Abholung! Bezahlung mit Paypal Friends & Family Privatverkauf, jegliche Garantie, Gewährleistung und Rücknahme, sind ausgeschlossen!
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RaulDuke folgt jetzt dem Inhalt: HELINOX GROUND CHAIR 640g
Gestern
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Stoffe (Silnylon, X Pac etc.) und Bastelmaterial
Alles schon weg!
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Tour of the Giants (Alta Via Valle d'Aosta 1+2)
Hallo zusammen, ich möchte gerne eine Tour kurz vorstellen, die ich Ende August/Anfang September gegangen bin und die mir außerordentlich gut gefallen hat. Für Bergbegeisterte, die das Hochalpine mögen und steiles Gelände nicht scheuen (kein Klettern, nur wenige versicherte Passagen). Die ‚Tour of the Giants‘ ist eine Kombination aus den beiden Höhenwegen ‚Alta Via Valle d’Aosta 1+2‘, auch bekannt als ‚Giro dei Giganti‘ oder ‚Tor des Geants‘. Sie bildet eine Runde um das italienischen Aosta-Tal und verläuft meist zwischen 1.500 um 3.000m Seehöhe, wobei man am ‚Col de Loson‘ 3.299m erreicht. Auf 365km Strecke überschreitet man 25 Pässe über 2.000m und bewältigt ca. 28.000 Höhenmeter. Vom Weg aus sieht man Mont Blanc, Gran Paradiso, Monte Rosa und das Matterhorn und diese ‚Riesen‘ sind für den Weg namensgebend. Weil ab dem 13. September das Ultra-Rennen ‚Tor des Geants‘ stattfand (ca. 1.000 Teilnehmer*innen), habe ich meine Wanderung zeitlich so gelegt, dass ich sie vor dem Rennstart beenden konnte. AnreiseStart und Ziel waren für mich in Courmayeur, das ich von Westösterreich aus mit Flix-Bussen erreicht habe (Umstieg in Genf). ResupplyIch bin gegen den Uhrzeigersinn gegangen und habe mir in folgenden Orten Lebensmittel gekauft, die jeweils kleinere Lebensmittelgeschäfte mit guter Auswahl und teils etwas höheren Preisen hatten. km0 Courmayeur km32 La Thuile km117 Cogne km175 Donnas km235 Gressoney km268 Valtournenche km365 Courmayeur ÜbernachtungenMan kann in Berghütten, auf Campingplätzen oder in Unterkünften im Tal oder in Bivaccos übernachten. Natürlich kann man auch wild campieren, was auf über 2.500m sogar erlaubt ist. Eine Ausnahme bildet der Gran Paradiso Nationalpark, in dem wild Campen streng verboten ist. Hier hat man Berghütten oder Campingplätze/Unterkünfte im Tal zur Auswahl. WegbeschaffenheitDie Wege sind außerordentlich gut instand gehalten und ausgezeichnet markiert. Allerdings sind sie meist sehr steil und steinig (Geröll). Kaum Flachpassagen und, wie schon erwähnt, sehr viele Höhenmeter. Man geht fast ausschließlich auf Wanderwegen und höchst selten auf Asphalt oder Forststraßen. TiereMan begegnet immer wieder Kuhherden, auch im Hochgebirge. Diese werden manchmal von Hirten mit Hunden begleitet. Ich hatte einige unangenehme Begegnungen mit Hunden und habe dann versucht, auszuweichen. Sehr schön waren die vielen Begegnungen mit Steinböcken, von denen ich die Meisten im Gran Paradiso Nationalpark gesehen habe. Einige Gämsen, mehrere Steinadler und ein Bartgeier waren auch zu sehen. Ich hoffe, ich konnte ein wenig Interesse für eine wirklich tolle und herausfordernde Tour wecken und schließe mit einigen Bildern ab. Tour of the Giants.odt
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Agnes folgt jetzt dem Inhalt: German Tourist
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[BIETE] DAC Pressfit, 11,1mm Zeltgestänge
DAC Pressfit 11,1mm Zeltgestänge, plus Zubehör, NEU, von extremtextil. Wollte damit eigentlich ein Winterzelt (deshalb die dickere Ausführung), einen Tunnel nähen, ich bin aber einfach kein Tunnel- oder Kuppeltyp ... und bevor es hier rumliegt, vielleicht hat jemand für den nächsten Winter ein solches Projekt oim Kopf. Enthalten sind 16 x DAC Pressfit Segment, mit Stift, 45cm, 11.1mm 3 x DAC Pressfit Segment, ohne Stift, 45cm, 11.1mm 8 x DAC Reparaturhülse, 13.2mm, passent für 11.1mm Stangen 6 x DAC Pressfit Rundkappen, 11.2mm 2 x Zelthaken 4 x DAC Swivel Gestängeverbinder für 9,5 bis 11,1mm Stangen genügend dünnes weißes Gummiband zur Verbindung der Stangen (nicht auf dem Bild) Die Stangensegmente und Rundkappen haben einen Neupreis von 112€ (der Rest ist Beigabe) Mein Preis incl. Versand: 85€ Bezahlung mit Paypal Friends & Family Privatverkauf, kein Umtausch, kein Rückversand
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Gute Gewürze - meine Shop-Empfehlung
Die schon mal mit mir auf Tour waren oder gemeinsam auf Treffen usw, wissen ja, daß ich Fan von guten Gewürzen bin und mir auch gerne im Mörser selber Mischungen machen, ist ja auch völlig UL 😁, damit dann das, was man beim Re-Supply bekommt, zu veredeln bzw abends dadurch die freie Wahl zu haben, in welche Geschmacksrichtung das Abendessen gehen soll. Lange Zeit, als ich noch häufiger nach Südspanien zum Wandern geflogen bin, hatte ich in Granada meinen Gewürzhändler und an meinem Südzuhause in Italien bekomme ich auch bestimmte getrocknette Kräuter. Da ich inzwischen aber eher andere Tourgebiete (zu denen ich nicht fliegen muß) bevorzuge und es das letzte Mal bei TerraNonna / I völlig ausgespaced habe, Gewürze zu kaufen, lief ich allmählich in einen Engpaß, mit dem Kram aus den Supermärkten kannst Du mich jagen und wenn ich überhaupt z.B. auf Märkten in D die rosa Pfefferkörner bekam, die ja eigentlich , wenn man sie Mörser verarbeitet,, ganz anders als anderer Pfeffer, sehr aromatisch, süsslich sind, waren die völlig vertrocknet (daneben daß es sackteuer war). Nach etwas "duckduckgoen" bin ich dann auf hansepepper.de gestossen, habe da inzwischen mehrfach bestellt und bin mit allen Gewürzen inkl dem rosa Pfeffer super zufrieden. Muß allerdings warnen, zumindest bei mir haben die Getränke bzw "Nachtischpulver" wie Himbeer Traum oder Hydration Lemon Kick absoluten Suchtfaktor 😁 Wer also auch nach Gewürzen sucht, die deutlich besser als der Supermarktkram sind und viel Auswahl will, kann ich den Shop empfehlen.
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Für längere Touren in Skandinavien ist ein Zelt bei dem man im Vorzelt kochen kann auf alle fälle eine gigantische Komfort Steigerung. Wer Abends schonmal hungrig zu Bett gegangen ist weil es aus Eimern geschüttet hat weiß was ich meine... Dürfte beim Notch eng werden. Wenn du noch irgendwo ein Stratospire 1 findest kann ich das empfehlen ;)
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Servus Moravskoslezské Beskydy, ahoj Moravská brána a Podbeskydská pahorkatina (Mährisches Tor) 8.-9. August, 59 km Heute heißt es Abschied nehmen von den Beskiden, der herrliche Kammweg führt hinab nach Hodslavice. Am Bahnhof leiste ich mir 2 Birell und salzige Chips, mir war danach bei literweise Quellwasser. Dann geht es durch mehrere tschechische Käffer, viel auf Straße, allerdings wartet schon das nächste Highlight mit dem Svinec als Aussichtsberg in alle Richtungen. Ein sehnsüchtiger Blick zurück in die Berge der Beskiden, ganz weit hinten kann man den Lysá Hora ausmachen. Vor mir Starý Jičín und die gleichnamige Burg (Hrad) auf dem Bergerl daneben. Ich spar mir den Aufstieg und wandere rechts des Burgberges über's Land. Eine Storchengruppe grast ein Feld nach etwas Essbaren ab. In Bernatice nad odra lädt ein Restaurant zum 3. Birell des Tages und zum Aufladen des Smartphones ein. Anschließend geht es ein paar wunderschöne Kilometer durch die Oderauen. Am Ende der Auen angelangt suche ich mir in einem verschwiegenen Waldstück ein weiches Plätzchen. Heute ist Cowboy Camping angesagt. Die Cowboy Camping Nacht war nicht ganz so flowig, wie gedacht. Die anrauschenden Züge von und in den nicht allzuweit liegenden Bahnhof von Suchdol können erfolgreich mittels Ohrenstöpsel gedämpft werden. Mehr zu schaffen macht mir die nächtliche Kriechfeuchte, die sich auf alles legt, was ich ausgebreitet habe, inkl. Schlafsäcke. Trotz fehlendem Zeltabbau komme ich erst nach 7 Uhr los, um exakt in einem guten km im großartigen Bahnhofsgebäude von Suchdol zu landen. Und das ist feudal. Mit 10 Kč bekomme ich alles fürs Hikerglück: ungestörten Klogang, Kurzwäsche mit warmen Wasser, Wasser zum Mitnehmen, Seife, eine Haarwäsche und Papierhandtücher. Perfekte Einrichtung. Der weitere Hadsch wird ein Asphalthadsch durch das tschechische Örtchen, ein Coop hätte sogar offen, ich brauche noch nix. Dann geht es über abgemähte Wiesen beschaulich durchs mährische Land. Ich nutze die mittlerweile 10 Uhr Sonne zum Frühstück mit Klobása und zum Schlafsacktrocknen. Um 11 Uhr ist Fulnek erreicht. Das hat eine große Dreifaltigkeitskirche, die mir eine Zwichenaufladung von Handy und Powerbank ermöglicht. Ich bestaune als einzige Besucherin zwischenzeitlich die Fresken und bedanke mich mit einem kleinen Kronenobulus. Am Marktplatz hat ein Vietnamesen-potraviny offen, wo ich mir 2 Dosen Birell und Cracker besorge. Die Dosen werden sofort auf einer Bank am Marktplatz geleert. Dann kommt für mich die anstrengendste Tageszeit. Temperaturen bis 28°C. Es überwiegt das Agrarland und die Feldwege gehen gefühlt meist bergauf und haben groben Schotter. Kein Kindergeburtstag. Die Zwischensnacks aus Minipflaumen schmecken, aber Hunger habe ich in der Hitze keinen. Dafür gibt's grandiose Aussichten zurück nach Fulnek auf das Kloster und dahinter die Beskidenbergkette. Komischerweise kommen mir mind. 4 Motorräder auf dem Wanderweg entgegen, mit den Straßenmaschinen ist es schon fast eine Kunst, die Teile hinunter zu manövrieren. Eine Horde Kühe ist am obersten Punkt hier Zuhause. Deren Fliegenmakrobiom wechselt die Besitzer und begleitet mich fortan kilometerweise als sirrende Wolke bis zum nächsten Wald. Dann gibt's noch paar Straßenkilometer, bis ich mich dazu entschließe, mal auf einem der wenigen auf dem Weg liegenden Camping Plätze nieder zu lassen. Es sind natürlich Ferien und der Platz ist zu 2/3 gefüllt mit Schülergruppen unterschiedlichen Alters. Mir heute egal, ich habe Ohrenstöpsel und gebe mir heute Abend die Powerbombe aus Syr, hranolky und pivo .
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Ausrüstungskauf in Japan
Es bleibt die spannende Frage: Wo kauft man in Japan Spiritus und wie heißt es da? 😬
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Ausrüstungskauf in Japan
So, der Ausrüstungskauf ist erledigt. Ich bin überrascht davon, dass hier in Tokio in vielen großen Outdoor Läden und -ketten standardmäßig UL-Gear verkauft wird. In Deutschland muss man viel eher online bestellen oder wenn man in der Nähe der tollen UL-Geschäfte lebt dorthin einen Ausflug machen. Besucht habe ich folgende Läden: Moonlight Gear Yellowknife (ca 2 h von Tokio weg mit der Bahn, aber ein wirklich tolles Geschäft!) Art Sports ODBOX 2x Montbell L-Breath Ochanomizu Super Sports Xebio Ishii Sports Tozan Sports Wear Alpen (im "Run boys! Run girls!" war meine besser Hälfte) Es war alles in allem ein tolles Erlebnis hier nach Gear zu suchen! Morgen Abend geht es los in Richtung Hachinohe mit dem Nachtbus und übermorgen starten wir dann auf dem Michinoku Coastal Trail. Danke für alle Tipps!!
Letzte Woche
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Leichtes gutes Fernglas
Wenn ein Auge zum Gucken reicht: Wir haben das Leica Monovid 8x20 und sind sehr zufrieden. Wird nicht mehr hergestellt, dafür gibt es das jetzt als 8x25 mit laut Hersteller 152g.
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Mährisch-Schlesische Beskiden, 4.-8. August, ca. 115 km Beginn natürlich in der Gluthitze der Mittagszeit. Der Anfang oder auch Endpunkt der Strecke liegt idyllisch in einem kleinen Waldstück. Weiter unten daneben plätschert ein Bach. Das geht es wirklich los über steile Wiesen und Landsträßchen. Bergauf heißt schweißgebadet und vergleichsweise langsam. Eine Útulná mit Schlafdachboden kommt viel zu früh. 4-5 l Wasser werden heute verkonsumiert. Da kommen funktionierende Quellen gerade recht. Auf dem Höhenweg suche ich mir ein ruhiges Plätzchen im Wald für die erste Nacht, nicht ganz einfach zu finden, aber es gelingt. Auch am 2. Tag eine schwierige Strecke mit viel hm in einer Gluthitze, auch in den Höhenlagen. Die Beskiden sind mit ihren tiefen Tälern und vergleichsweise hohen hm-Differenzen bekannt. Wunderschöne Abschnitte, die an den Bayerischen Wald erinnern. Ein Teil der Strecke verläuft an der Grenze Tschechien/Slowakei. Ich komme an einem Brunnen vorbei, an dem viele Tschechen Wildcampen. Die Krönung ist ein brutaler Anstieg am Nachmittag auf den Lysá hora, den Kahlberg. Da lerne ich Micha mit ihrer Hündin Myja kennen. Wir stützen uns mental gegenseitig bei der Bewältigung der ganzen Höhenmeter. Das soll der Grundstein für einen super Abend an der dortigen Hütte werden. Wir verständigen uns in Englisch. Auf der Hüttenterasse wird man mit einer herrlichen Aussicht belohnt und kann ausgiebig Durst und Hunger stillen. Ich zeige Micha Fichtenkreuzschnäbel und sie übt das Wort in Deutsch auszusprechen, bis sie es perfekt kann. Die dahinter liegende Biwakwiese ist am Abend brechend voll. In Tschechien ist es ein Hype, an schönen Ferientagen Cowboy Camping zu betreiben, um die Sonnenuntergänge und -aufgänge zu bewundern. Micha biwakiert und ich stelle meine Amiplaste auf. Ohrenstöpsel rein und dann eine gute Nacht! Dobrou noc! Zig Tschechen kommen flashmobartig auf den Lysá Hora zum Cowboy Camping um den 2 minütigen Sonnenaufgang zu bestaunen. Der ist aber auch sowas von schön. Ich nutze den frühen Morgen und mache mich auf den Abstieg zum Trinkwasserspeicher, um dann wieder zum Smrk, den zweithöchsten Gipfel der Beskiden, aufzusteigen. In der Bullenhitze wieder eine Herausforderung. Ein Ranger begegnet mir und bedeutet mir auf tschechisch, dass ich hier nicht zelten darf. Habe ich eh nicht vor. Ich stibitze mir ein paar Heidelbeeren von den unzähligen Sträuchern und schlendere nach einer Mittagspause weiter. Mein Wasserverbrauch liegt wieder über 4 l, nur gut, dass gelegentlich eine Quelle noch sprudelt. Noch ein Nachmittagsaufstieg und dann finde ich außerhalb vom Nationalpark einen verschwiegenen Platz, unter dem mind. eine Stunde wahrscheinlich eine Wildsau trabselt und raschelt. Es zieht ein Gewitter auf. In der Nacht gab es Gewitter und regnete bis zum Morgen. In einer Regenpause wird das Zelt verstaut. Auf wunderschönen Trails geht es nach Pustelvni, einem Skiort, an dem ich an einem Kiosk einen Cappuccino erstehe. Mittlerweile gießt es aus allen Eimern von oben. Das schöne Hotel Radegast liegt leider vollkommen im Nebel. Die Kapelle Cyril a Metoděj ist zum einen sehenswert und zum anderen eine super Ladestelle für mein Smartphone. Ich werfe dafür ein paar Kronen in den Opferstock. Der Abstieg nach Rožnov zieht sich, dafür kommt die Sonne raus. Am Ortseingang leiste ich mir beim erstbesten Kiosk Fastfood, die hranolky werden sofort verspeist, der Doppelhamburger soll als Abendessen herhalten. Der Durchmarsch durch die Stadt zieht sich ziemlich, dafür ist der Stadtpark sehenswert. Und dann geht's wieder bergauf in die für mich letzte Bergkette der Beskiden. Ähnliche Gegend wie der Bayerische Wald, vielleicht noch fernere Aussichten. An einer fast versiegten Quelle finde ich meinen Nachtplatz auf 700 m Höhe.
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Handel ich hier erstmal die Anreise und Abreise ab: Hinfahrt am 3. August mit 2 Flixbusse, erst bis Prag, dann bis Ostrava. Mit der Tram zum Bahnhof (hatte dann in der Hitze einen technischen Defekt), also noch 1,5 km zum Bahnhof laufen. Dann mit dem Zug (Verspätung, aber Info über die App "mju Vlak") nach Navsi (bei Jablunkov), dann 3,5 km zum gebuchten Hotel in Jablunkov. Am nächsten Morgen weiter mit dem Bus die letzten 9 km, dann 3,5 km hin wandern zum eigentlichen Start im äußersten Osten. Start am 4.8. Heimfahrt: easy für mich, vom äußersten Westen 6 km zu Fuß nach Rehau und mit dem Bayern-Ticket nach Hause.
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Gäuhex ist korrekt 🤗 Ja, kommt alles noch. Ich werde euch aber nicht jeden Tag Tagebucheintrag präsentieren, da lest ihr euch einen Wolf, sondern versuchen, die Tour in Regionen zusammen zu fassen. Also kleines bissi Arbeit😂
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shl hat sich registriert
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Liebe @Gaeubodenhex , oder lieber „Gäuhexe“ (?), bitte ein paar Beschreibungen der schönsten Etappen… Ich würde mich freuen!
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Das mit den extra Heringen ist gut zu wissen. Mit meinem alten, freistehendem Zelt ging es bisher auch immer. Diesen Sommer sind mir aber auch Trekingplätze mehr im Stil eines Lavvus begegnet, da gab es dann keine Zwischenräumen zwischen den Holzplanken. Das ist gut zu wissen, danke! Momentan ist das glaube ich schon zu viel Windstabilität, die ich nicht tragen möchte. Genau, beim Polyester geht es um das durchhängen bei Nässe. Viel Erfolg! Spannend, leider ist das xdome realistisch zu teuer. Schwanke gerade zwischen xmid bzw. Notch und Moment, wobei für das Moment das breitere Anwendungsgebiet und für die Trekkingstock-Zelte das Gewicht spricht. Vielleicht auch erst das Moment und später ein weiteres leichteres.
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Hier in Schweden ist Durston mit seinen xmid und xdome sehr populär. Nach eigenen Aussagen sogar der größte Markt nach Nordamerika. Für Skandinavien glaube ich, dass du kein besseres Zelt in der Preisklasse findest. Außerdem ist es einfach zu bestellen direkt bei Durston. Was du in Deutschland brauchst, kann ich dir nicht mithelfen. nicht mithelfen. Mein Lieblingstipps ist immer, dass man das Zelt für die Tour kauft, die man zu 75 % der Zeit macht und nicht für eventuelle Touren, die vielleicht irgendwann passieren. Ich hatte jetzt ein xmid pro mit in Nord Schweden in extrem regnerisch Wetter und das einzige was trocken war, war das Zelt.
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Zur Planung: Man braucht sich nicht das Hirn zermartern. Erster Schritt ist die Festlegung auf das Projekt mit Auswahl der Jahreszeit und des Zeitrahmens. Natürlich gibt's wunderbare (auf tschechisch) Bildbände von Jan Hocek, die einem die Vorfreude potenzieren. Es gibt auch Papierkarten über den gesamten Trail. Das Entscheidende aber ist die richtige gute App Mapy.com, in der man sich die Regionen vorab runterlädt und die Einzeletappen darauf legt. Dort ist alles zu finden, von Quelle bis Útulná (Unterstandshütte), Unterkünfte sind teils mit booking.com vernüpft, jedes Potraviny (Lebensmittelgeschäft) mit Öffnungszeiten, so auch die Restaurants oder Imbisse. Eigentlich muss man nicht viel planen. Vielleicht gelegentlich vorher checken, wann die Abschnitte kommen, wo es mal für eine knappe Woche keine potravinys gibt. Selbst Unterkünfte buchen ist spontan ein Kinderspiel und ist für einzelne Regionen, in denen Wildcampen ein No-Go ist, wie z.B. im Riesengebirge, wichtig. Ich entschied mich für August bis Mitte September, wohl wissend, das in Tschechien und Polen Ferienzeit ist und stellte mich für August auf die Höhe Besucherfrequenz in den Mittelgebirgen ein. D.h. aber auch, auf die schönen Útulnás kann man nicht zählen, die sind immer belegt. Wildcampen ist genauso wie bei uns formal nicht erlaubt, was aber toleriert wird ist Cowboy Camping. An warmen Sommerabenden erscheinen zig bis Hunderte Tschechen flashmobartig auf den namhaften Gipfeln und Biwakieren, um die paar Minuten Sonnenunter- und -aufgang zu zelebrieren. So auch ich. Ein paar Campingplätze liegen günstig, und auch die nutzte ich gelegentlich, um warm zu duschen und Powerbank aufzuladen, auch wenn im Sommer viele Jugendgruppen anzutreffen sind. Einen Zeroday gönnte ich mir nach 4 Wochen in Děcin in einer Campingplatzhütte, um paar Sachen zu erledigen, aber auch da kam ich vor lauter Sightseeing auf 10 km. Ansonsten taten es zur Erholung 3-4 "Uzwa's", unter 20 km, zum Schürfwunden pflegen oder wegen eines leichten grippalen Infekts. Nach einem einzigen Gewaltritt mit 45 km und 2200 hm über die Schneekoppe merkte ich schnell, das mein Genusstagespensum so bei 27-32 km im Schnitt liegt. Da fehlt sich nix. Die Tour insgesamt ist kein Spaziergang. Ich kam auf 1100 km (kleine Abwandlungen der Strecke waren auch mal drin) und 32000 hm. Dessen soll man sich bewusst sein. Und die dicken hm hatte ich speziell in den ersten 2/3. Die Temperaturen lagen zwischen 38° bis weit in den einstelligen Bereich hinein. Ich hatte eine Mischung aus ultraleicht und mini-Luxus, z.b. die Kombi Sommerschlafsack mit Sommerquilt (sehr gute Kombi), leichte Daunenjacke, 3 Powerbanks (eine zuviel, obwohl die große 20000er mal versagte), den Agilität von Weitläufer (eigentlich ein toller Rucksack, der mir aber bis zum Schluss "Rücken" bescherte und das Plex Solo Lite von Zpacks, eine schöne Behausung. Meine Trailerinnungsschuhe von La Sportiva haben die 1100 km ausgehalten, ein Regenschirm war Gold wert, die Regenhose habe ich nicht gebraucht (weiß man's vorher?) und die lange Montura-Hose war im Riesengebirge angenehm. Kocher mit dem Rocket von Msr bissi schwer, dafür sparsam im Gasverbrauch. Kartuschen Nachkauf erst nach 4 Wochen. Nun, die TR NXT mit Pumpsack, eine 0,3 mm Evazote, das Ultralightbivi von Cumulus. Das sind so die wichtigsten Eckdaten. Anfangs war der Rucksack knallschwer, weil ich bei der Hitze bis zu 3 l mit schleppte. Im September war das Wassergewicht kein Problem. Essen muß man je nach Gelegenheit. Ramensuppen in Hülle und Fülle. Ich nahm immer Käse und Wurst (Hermelin und Klobása) und diese tschechischen Brötchen mit, hatte unzählige Waffelsnacks und Nescafé 3 in 1 dabei. Und natürlich futtern und trinken, was sich unterwegs so bietet, smažený sýr mit hranolky, Klobása, Hamburger, Birell, Kefir, Milch oder ein Pivo vom Fass. Alles viel günstiger als bei uns daheim.
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Es gibt in Tschechien wunderschöne Wanderwege durch Landstriche, die wilder erscheinen als bei uns. Etwa zeitgleich um 2020 wurden 2 in weiten Teilen ähnliche Wanderwege kreiert, die das Land umrunden: die Stezka Čezkem und die Via Czechia. Es heißt, Stezka Čezkem sei noch mehr abseits der Zivilisation, und viele wanderlustige Tschechen sind eher auf diesem Trail unterwegs. Ich jedoch wählte die Via Czechia severní, also die Nordroute, und zwar von Ost nach West. Vorab, 40 Tage Primetimewandern (und An- und Abreisetag) in einem Land, das man unbedingt gerade noch als einen Geheimtipp für den natur- und landschaftsliebenden Wanderer bezeichnen darf. Für den Interessierten werde ich gerne in Etappen über die durchwanderten Regionen berichten. Und auch über bestimmte Teilaspekte wie Ausrüstung, Planung, Übernachtung, "Resupply"....
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Vorstellungsthread
Nach einiger Zeit des stillen Mies na habe ich mich jetzt endlich angemeldet. Bin 37 Jahre alt, wohne am Rande des Schwarzwalds und bin da auch hauptsächlich unterwegs. Bevor ich Mutter wurde habe ich gerne längere Trekkingtouren gemacht (7-10 Tage, Alpen, Balkan). Mit zwei Kindern (2, 6) muss ich mich jetzt erst wieder rantasten, da ja doch einiges anders wird, wenn man nicht nur an sich denken muss. Bislang daher Tagestouren oder auch mit Übernachtung nur mit dem Großen, diesem Sommer endlich wieder eine Tour in den Alpen (Hüttentour). Es bleibt spannend und ich freue mich auf Input von hier aber auch auf den Austausch.