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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 29.03.2018 in allen Bereichen

  1. milamber

    Minimalismus im Alltag

    Ich habe mit dem Minimalismus angefangen als ich mir mal aus irgendeinem Grund Gedanken über bestimmte Gegenstände gemacht habe und warum ich sie eigentlich besitze. Da ist mir aufgefallen, dass Vieles aufgrund gesellschaftlicher Normen gekauft wird und nicht weil es benötigt wird. Das ging mir so beim Toaster, Messerblock, Bügelbrett, Geschirrset für 12(!) Personen, sogar dem Bett, etc. Warum habe ich diese Dinge besessen? Weil ich vor Jahrzehnten aus dem Elternhaus ausgezogen bin und da der Meinung war, dass jeder sowas einfach im Haushalt braucht. Nur benutzt habe ich davon am Ende nichts oder viel zu selten. Das hat dann eine Welle ausgelöst. Nach und nach habe ich mich von Dingen getrennt, die eigentlich nur Staubfänger waren. Und diese gesellschaftliche Normen sind stark sichtbar wenn sich meine Freunde wundern und mich Fragen "wie, Du hast keinen toaster? Und Du schläfst auf dem Boden?". Sie hinterfragen erst gar nicht ob ich das wirklich brauche. Sondern sie gehen davon aus, dass ich irgendwie nicht ganz normal bin, weil ich diese Dinge nicht besitze. Dabei ist es z.Bsp. in anderen Ländern selbstverständlich auf dem Boden zu schlafen. Die richtige Befreiung kam übrigens als ich mein Hobby "aufgeräumt" habe, bzw. damit angefangen habe es aufzuräumen, denn ich bin noch nicht fertig. Ich habe im Laufe der Jahre viele Instrumente angesammelt. Vor allem Gitarren. Ich spiele schon seit 25 Jahren und mir waren diese vielen Instrumente aus irgendeinem Grund wichtig. Aber irgendwann ist mir bewußt geworden, dass sie überhaupt nicht wichtig für mein Hobby sind. In der Sammlung von 15 Gitarren steckte ausschließlich ein emotionaler Wert. Es war nur G.A.S.. Um mein Hobby auszuüben reichen mir in Wirklichkeit nur drei (ein Bass, eine A-Gitarre und eine vielseitige E-Gitarre).
    4 Punkte
  2. Maximilian

    Minimalismus im Alltag

    So verfahre ich bei einem Umzug meist auch. Doch hat sich beim letzten Umzug die Grundfläche der Wohnung mehr als verdoppelt. Inzwischen habe ich (mal wieder) soviel Zeug angeschafft von dem ich meinte es haben zu müssen. Schöne Dinge, teure Dinge aber meist unnütze Dinge. Dem Zwang, zu kaufen, erliege ich leider zu oft. Obwohl ich sehr minimalistisch wohne, habe ich hinzu auch vieles, dass nur der Deko dient - einfach um dem herkömmlichen Bild zu entsprechen, denn das hat man ja so. Nun sortier ich schon wieder seit Monaten Dinge aus, die ich nur besitze. Entgegen des aktuellen Trendes, alles aus- und täglich wenige Dinge wieder einzuräumen, schmeiss ich einfach täglich etwas aus meinem Leben. Unglaublich befreiend sich zu trennen. Leider passen meine Preisvorstellungen selten in die Realität so landet vieles in der Familie. Nun hat es sich dahingehend entwickelt, dass ich beruflich die nächsten Monate viel unterwegs bin. Das erleichterte mir die Wohnung zu kündigen. Der Wunsch nach einer kleineren, günstigeren und besser zu meinen Ansprüchen und finanziellem Spielraum passende Wohnung ist schon lange da, doch die Überwindung sich zu reduzieren - Abstriche zu machen - viel mir lange nicht leicht. Nun ziehe ich aus, ohne einen neuen Mietvertrag und entdecke für mich, was ich wirklich brauche. Das Zeug um mich herum macht mich nervös. Krams das in Schubladen lagert, seit Jahren. Errinerungen an die man sich nicht errinert bis man über sie stolpert. Leider bringt dieser Wunsch nach Weniger meist ein Weniger an Geld mit sich. Schließlich muss all der Krempel der einst angeschafft wurde wieder weg, mit Verlust. Und ganz blöd läufts wenn man Jahre später merkt, dass man es doch gebrauchen könnte. Aber ich kann und möchte für diese Eventualität nicht alles horten.
    3 Punkte
  3. milamber

    Training

    Ihr macht mich echt fertig :D. Ich habe noch nie "geübt zu Wandern". Und wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin, mache ich auch schonmal über 20km (selbst im Gebirge) und das nicht so UL wie Ihr. Das schöne am Wandern ist doch, dass man einfach so weit läuft bis es geht. Da muss man keine Kilometer zählen. Und am nächsten Tag läuft man einfach ein bisschen weiter. Wandern ist doch kein Sport :D. Es sei denn, man setzt sich das selbst als Herausforderung und will bewußt an die Grenzen gehen. An Sport mache ich eben nur Krafttraining und Mobility. Ja gut, in meinem früheren Leben war ich Ausdauersportler (MTB). Aber das ist schon fast 20 Jahre her. Im Moment besitze ich nicht einmal ein Fahrrad.
    1 Punkt
  4. sinje

    Training

    Dann macht das Training auch gleich viel mehr Spaß!
    1 Punkt
  5. milamber

    Training

    sorry für den kurzen Einwurf ohne ausführliche Begründung. Ich war aber unterwegs und hatte keine Lust auf dem Smartphone viel zu tippen :D. Balance Pads: Ich habe noch von keinem einzigen Experten gehört, dass diese Pads einen besonderen Nutzen hätten. Allerdings kann ich mich auch nicht daran erinnern irgendwo gelesen oder gehört zu haben, dass sie schädlich wären (solange man ohne Gewichte trainiert). Hier eine gute Erklärung warum das so ist: https://www.youtube.com/watch?v=23SG23h1VdQ&t=2s Pistol Squats: Die sind deswegen sehr gefährlich, weil die Scherkräfte auf dem Knie extrem hoch sind. Wer keine starken und gesunden Stabilisatoren/Knie hat, wird sich deswegen dabei das Knie kaputt machen. Das muss nicht nach einem Training, auch nicht nicht nach einem Monat oder halbem Jahr passieren. Aber auf Dauer wird das Knie geschädigt. Hier ein Video an das ich mich jetzt spontan erinnern kann: https://www.youtube.com/watch?v=hX4FCvWa9hU Allgemein zum Training: Eigentlich ist es ganz einfach. Jedes effiziente Training sollte aus Mobility Übungen und den altbewährten freien(!) Grundübungen bestehen: Tiefe Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken, Schulterpresse (STEHEND!), vorgebeugtes Rudern und Klimmzüge. Und zwar weil all diese Übungen … einen vollständigen Bewegunsablauf inkl. aller erforderlicher Stabilisatoren trainieren. Es ist z.Bsp. nutzlos den Bizeps isoliert zu trainieren. Das hat lediglich optische Auswirkungen, spielt aber im Alltag kaum eine Rolle. verhindern, dass man Dysbalancen entwickelt. direkt auf das tägliche Leben übertragbar sind (von der Schüssel aufstehen, etwas vom Boden aufheben, etwas wegdrücken, auf den Schrank stellen, etc.) Dich zwingen die Beweglichkeit zu erhöhen und Körperhaltung zu verbessern. Denn um alle diese Übungen mit einer guten Form durchzuführen, muss man auch die Bewegungsabläufe üben. Daher fängt man sie mit der bloßen Stange an und kontrolliert bzw. kalibriert die Form immer wieder. das zentrale Nervensystem fordern. Ein gesunder und trainierter Mann sollte beim Kreuzheben eigentlich schonmal das 2x seines Körpergewichts heben können. Das ist nicht wenig und hat nebenbei noch positiven Effekt auf die Psyche. durch Einsatz vieler Muskeln gleichzeitig (besonders Kniebeuge und Kreuzheben), größere Mengen an Wachstumshormonen ausschütten. Das hält jung, kurbelt den Stoffwechsel an, erhöht die Muskelmasse, etc. Dich stärker machen, was Dir der Körper besonders im hohen Alter danken wird. Es gibt nur drei Gründe um irgendwelche Isolationsübungen zu machen: Aufgrund eines Unfalls und zu besonderen Reha Zwecken. Als ZUSATZ zu den Grundübungen um ggf. bereits bestehende Dysbalancen auszugleichen. Weil man Bodybuilder ist und seinen Körper nach gewissen Vorstellungen formen möchte und die Optik im Vordergrund steht. Mobility: Ist auch ein Thema, das zu oft vernachlässigt wird. Aber genau das verhindert, dass wir im Alter steif und unbeweglich werden. Mobility ist übrigens nicht Stretching. Stretching ist nämlich auch oft sinnlos (jetzt mal ganz verallgemeinert und es stimmt natürlich nicht ganz, aber hier eine Erklärung: https://www.youtube.com/watch?v=iDpOggsGrO0). Wichtiger ist es den Bewegungsablauf, für den der Körper konstruiert ist, täglich zu üben damit er ihn nicht vergisst und damit die Gelenke nicht verkümmern. Ein paar gute Kanäle für diese Themen: Moving Monkey: https://www.youtube.com/channel/UC9f6xgE0kgWnSZOm2g2mZzg Jeff Cavaliere: https://www.youtube.com/user/JDCav24 Tamay Jentjens: https://www.youtube.com/channel/UCOgY7fHl1vHRnENDjZQ_fRA
    1 Punkt
  6. Guten Morgen. Also mein aktuelles Smartphone erfüllt alle deine Kriterien, bis auf Staub- und Spritzwassergeschützt. Aber ich bin trotzdem absolut begeistert. Das I-Phone SE. Das leistungsstärkste Handy in dieser Größenordnung. Es hat die Form des I-phone 5 und die Technik vom I-Phone 6. Dieses Jahr soll ein Nachfolger erscheinen. Aber keine Ahnung wie das dann aussieht. Ich hasse diese Riesenklopper von Handys, für die man extra nen Rucksack mitschleppen muss. Der Vorteil ist aber, bei Rucksäcken ohne Tragegestell, sorgen Sie für Stabilität. Beim Bw-Kampfrucksack zum Beispiel einfach in das Fach für die Isomatte quetschen. https://www.apple.com/de/iphone-se/ Gruß Marko Gesendet von iPhone mit Tapatalk
    1 Punkt
  7. Dieser Laden in Nizza ist übrigens 2 Minuten von der Altstadt und 5 Minuten von der Jugendherberge entfernt. Wenn man da länger bleibt würde ich aber versuchen im Hotel/Hostel La belle meuniere unter zu kommen, 200 Meter südlich vom Office de Tourisme am Hauptbahnhof. Das ist äußerst charmant! Unweit von Saint Paul de Vence, das man sich ansehen sollte, ist der Campingplatz la riviere zu empfehlen, das ist in der Gegend vom Flughafen etwa. Aber alles schon eher was zum Busfahren da, Staubige laute Straßen in brütender Hitze sind da im Eck Standard. Und hübsch wird es erst zwischen dem Campingplatz und Saint Paul de Vence. Vence selbst ist auch nett.
    1 Punkt
  8. khyal

    [Suche] 15D Nylon

    So heute war auch der Stoff von rockywoods im Briefkasten... Die Angaben auf der Website waren 23 g / m² bzw 0,7 oz / yard², was 23,7 g / m² waeren, die Breite der Bahn sollte 147 cm sein. Die Breite der Bahn betraegt knapp 150 cm & nicht beschichteten / gelochten Rand, soweit gut, beim Gewicht sieht es anders aus, das betraegt 27,6 g / m², wenn ich nun mal von den 23,7 g / m² ausgehe, sind das gut 16% Uebergewicht... Der Stoff macht einen ganz netten Eindruck, natuerlich filigran und aehnlich hohen Diagonal-Dehnung wie der beschichtete Stoff von AdventureExpert (bei dem ja auch AdventureExpert davon abraet, ihn fuer Zelte usw zu benutzen), aber fuehlt sich stabiler / fester an, etwas so wie der Stoff beim GG "The One". Ein Tarp (auch fuer mehr windexponierte Gebiete als Wald) wuerde ich mir daraus sofort naehen, aber gut auf Abspannverstaerkungen achten und vielleicht nicht gerade fuer ausgesprochene Starkwindgebiete, da wuerde ich dann doch lieber auf den 36g / m² von Extex zurueckgreifen, aber ich bin auch jemand, der lieber etwas mehr Reserven hat. Wassertest mit 30 cm Wassersaeule (hatte grad nix Hoeheres) verlief prima, Stoff war sehr schnell wieder trocken, subjektiv ohne Messreihe schneller als der 36 g von Extex. Auf dem Bild erscheint er ja sehr durchscheinend, aber bietet schon mehr Licht / Durchblickschutz, aber laengst nicht so, wie das 36er von Extex, vielleicht so wie 1.5 Lagen .5er gruenes Cuben uebereinander... Vom Farbton her ist das Dunkelgrau deutlich dunkler als das grau von den normalen TT-Zelten, eher so wie das Saddle 2, nur eben weniger gruenlich Beim Preis kommt der Stoff bei Kleinmengen knapp unterhalb der MwSt-Grenze auf ~ 13,50 €, bei Mengen oberhalb MwSt aber unterhalb Zoll auf ca 15,40 €, ist natuerlich schon eine Ecke mehr als der 36er Extex-Stoff fuer < 10 €, aber eben auch deutlich leichter. Was die beiden Companies betrifft, kann ich mich bei rockywoods ueber nix beklagen (mal vom hoeheren Stoffgewicht abgesehen), ist eben ne grosse Company, die wohl auch viel den Stoff ballenweise verkauft, der Kauf bei AdventurEpert macht richtig Spass, auf Emails erhaelt man superschnell kompetente Antworten, sehr schnelles Versenden, die technischen Angaben incl Gewicht stimmen bei dem unbeschichteten Nylon genau, da ist jemand sehr Engagiertes am Werk
    1 Punkt
  9. wilbo

    Outdoor-Komödie

    ... einer meiner Lieblings Paddelfilme: keine Komödie, trotzdem habe ich mich köstlich amüsiert.
    1 Punkt
  10. P4uL0

    1 Trekking Pole

    Heute etwas Resteverwertung betrieben und einen TrekkingPole gebastelt. Benötigt wurde: 1x 10mm Carbonrohr 30cm lang (vorhanden) 1x 12mm Carbonrohr 30cm lang (vorhanden) 1x 14mm Carbonrohr 50cm lang (vorhanden) 1x 16mm Carbonrohr 50cm lang ( einzige was zugekauft wurde) 1x Carbonhülse 14mm 10cm lang 1x Carbonhülse 12mm 10cm lang 1x Spitze und Griff von einem kaputtem Fizan Stock 1x Gummikordel 2 Komponentenkleber. Da die Rohre nicht passgenau waren habe ich sie außen und innen in dem Bereich wo sie ineinander gesteckt werden (10cm) an der Drehmaschine abgeschliffen bis sie spielfrei ineinander passten. Als Anschlag habe ich in das 16er und 14er Rohr nach 10cm eine Hülse eingeklebt. Das 10er und 12er Rohr zusammengeklebt, die Kordel durchgezogen einen Knoten reingemacht und die Spitze über das 10er Rohr geklebt. Durch den Griff ein Loch gebohrt durch das die Kordel in die Öffnung an dem Griff gezogen wird, und diesen dann auf das 16er Rohr geklebt. Kordel durch alle Teile gezogen bis durch die Öffnung am Griff, den Stock zusammen gesteckt und die Kordel so weit rausgezogen bis gewünschte Spannung erreicht ist. Die Kordel durch einen T-Stopper geknotet das Sie nicht durchs Loch zurück gezogen wird............fertig. Stocklänge 125cm, das ist auch die Höhe die fürs Tarptent benötigt wird Gewicht 145g
    1 Punkt
  11. Gerade mal geschaut. Ich habe die Montane Prism und bei den anderen bin ich mir nicht sicher. Die scheint es nicht mehr zu geben, kommen aber den Montane Extreme Mitt am nächsten. Beide sind in Größe M und ich habe Handschuhgröße 8 bis 9. Die Prism fallen im Vergleich zu den Extreme(?) sehr klein aus, passen mir aber gut. Die Extreme(?) kann ich ohne Probleme über die Prism anziehen. Grundsätzlich finde ich beide Fäustlinge super, aber die Haltbarkeit könnte besser sein.
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  12. OT: PS: Ich würde mir auch gleich ein neues Paar mit bestellen. Meine sind mittlerweile durch.
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  13. OT: Ja klar. Wer wie ein (russischer?) Paramilitär ausgerüstet sein will kann ja Deine Vorschläge aufgreifen. Die meisten hier fühlen sich mit so einem Militärsch#%ß aber einfach unwohl. Merkt man doch nach einer Weile, oder?
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  14. @Roiber Montane Handschuhe fallen etwas kleiner aus, also im Zweifel eine Nummer größer nehmen.
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