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Ich war nun mit dieser Packliste mal 100 km unterwegs und kann somit ein paar Worte über den Rucksack verlieren: Die Schulterträger vom Atom sind sehr angenehm, die Meshtaschen auf den Trägern sind top (benutzt für GPS bzw. Handy), die Bottom Pocket für Snacks wurde nicht viel benutzt (da nur zwei Snacks dabei) und die custom "side locking" Option ist spitze. Also prinzipiell mal ein guter Rucksack. Mein Gefühl bleibt allerdings ambivalent, weil mein custom Atom für meine UL Ausrüstung zu schwer ist. Es gibt natürlich noch Möglichkeiten zum Abspecken, wie das Weglassen der Gummischnüre an der Fronttasche sowie des Verschlusses oben. Nichts desto Trotz gibt es leichtere Packs und wenn man doch mal mehr Volumen und Gewicht benötigt (z.B. Essen für 7 Tage), dann sollte für mich ein gescheiter Hüftgurt her. Das reine Band bei meinem hilft zwar den Rucksack zu stabilisieren, wenn man aber mehr Gewicht aufladet dann wird es unangenehm - wie bei jedem Rucksack ohne Hüftgurt. Getestet habe ich das mit einigen Bieren am ersten Tag der Tour Insgesamt scheint das Material sehr robust zu sein, was sich im Gewicht niederschlägt. Dh. für mich wäre die Variante in LiteSkin und die Version mit weniger Volumen wohl besser gewesen (hat es aber seinerzeit noch nicht gegeben). Den Rest dieser Tour werde ich mit dem Terra Nova Laser Elite 20 mit 236g gehen. Dann habe ich einen Vergleich zu einem sehr leichten Rucksack. Fazit: Pack gut, passt aber nicht wirklich in mein Beuteschema3 Punkte
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titanium bushcraft bottle
Madeirense reagierte auf wilbo für Thema
Auf der Suche nach einer leichten Flasche die ich für heißes Wasser verwenden kann, bin ich bei "Ali"auf folgende bottle gestoßen. https://de.aliexpress.com/item/Tomshoo-750-Ml-Full-Titanium-Wasserflaschen-Beweglicher-Erwachsene-Ultraleicht-Outdoor-Sports-Reisen-Camping-Wandern-Flasche-Mit/32847286400.html?spm=a2g0s.8937460.0.0.UmjYSK Titan bottle, 135 g Titan Deckel, 25 g Kunststoff Deckel, 30 g Die Titan Flasche hat ein Volumen von 750 ml und eignet sich auch um heißes Wasser aufzunehmen. Der Boden ist durch eine Falz verstärkt, so dass er sich bei zunehmenden Innendruck nicht nach außen beult. Beide Deckel verschließen, selbst bei kochend heißem Wasser, die Flasche vollkommen drucksicher. So kann man die bottle auch im Schlafsack als Wärmflasche verwenden. Allerdings verwende ich dafür den doppelten cosy, da die Metalloberfläche der Flasche doch sehr heiß wird. Um die Wärmeableitung im cozy am Hals zu reduzieren habe ich der Flasche noch einen Wärmekragen verpasst. Dieser "donat" hält erstaunlich viel Wärme ab und nimmt sogar meinen Trinkbecher griffbereit auf. Der Drahtgriff am Titandeckel ist allerdings etwas dünn geraten und aus sehr weichem Titan gefertigt. Beim Festschrauben verbiegt sich der Draht schon sehr deutlich. Man könnte ihn aber auch einfach abbauen und durch einen stabileren Draht oder eine Schnur ersetzen. Zum Wasser kochen im Feuer hatte ich mir bei „Ali“ einen „Fischmaulspreizer“ bestellt. Leider musste ich feststellen, dass dieser Griff 30 g wiegt. Das geht mit einem myog-Griff aus Edelstahldraht deutlich leichter, (8 g). (Weil ich schön in Schwung war, habe ich bei der Gelegenheit habe ich gleich 6 weitere gemacht. Wer also Interesse an so einem bushcraft ul-Griff hat, kann sich bei mir melden. Dieser Griff hält allerdings nur bei den dünnen Flaschenhälsen. Für die dicken Nalgene und Kanteen Weithalsflaschen ist er doch zu zart gebaut.) Im großen und ganzen bin ich mit meiner improvisierten 233 g Iso-Flasche ganz zufrieden. 2 x cosy 40 g cosy-donat 20 g Becher 60 g VG. -Wilbo-1 Punkt -
Kennt von euch schon einer diesen shop ? backpackinglight.dk Der hat erstaunlich gutes Sortiment finde ich ... Hat jemand da schon Erfahrungen mit?1 Punkt
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DHB 100% Merino Half-Zip Langarm für sagenhafte 29€ mit Gratis Versand, ab 50€, 10€ Gutschein für Neukunden. Ziemlich guter Deal http://www.wigglesport.de/dhb-merino-funktionsshirt-m-200-langarm-mit-stehkragen-reiverschluss/1 Punkt
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Ich habe Keneth jetzt schon ein paar mal persönlich getroffen. Sind beide aus Stockholm. Is ein netter Kerl. Er hat den Laden im Frühjahr übernommen und bisschen Kampagne gemacht. Grüße Mr.Magoo1 Punkt
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Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
Michas Pfadfinderei reagierte auf Outdoorfetischist für Thema
Brauchts für den Gasbrenner wirklich keinen Windschutz? Bzgl. der Kartuschenleergewichts: Jepp, am letzten Tag ist das Spiritusset immer leichter. Aber: Am Anfang der Tour trägt man vmtl. am meisten Proviant mit und ist noch nicht eingelaufen, weshalb es nett ist, dort möglichst wenig Gewicht zu haben. Spricht also für Gas. Ob man am letzten Tag noch 150g Kartusche im halbleeren Rucksack hat, ist im Vergleich ziemlich egal. Andererseits: Könntest du Spiritus nicht unterwegs nachkaufen? Das würde die Kalkulation nochmal verändern. Letztlich kommt es für mich persönlich auch viel darauf an, was ich gern nutze. Ich hasse es, zu Hause halbleere Gaskartuschen rumfliegen zu haben und mich nerven die superwackeligen "auf der Kartusche"-Brenner. Mein Caldera Cone steht bombenfest und ich kann für jede Tourlänge genau so viel Brennstoff mitnehmen, wie ich benötige. Ich brauche allerdings auch nur morgens 250ml fürn Kaffee und abends 500ml fürs Abendessen. Wobei ich auf 2P-Touren das System auch nutze und dann eben zwei mal Wasser erhitze, stört mich abends auch nicht und ich bin ja nicht auf der Flucht. Wenn du aber auf die Convenience von Gas stehst, mehr Wasser brauchst und nicht warten magst, dann nimm eben Gas. Da würde ich auf eine Gewichtsdifferenz von <200g pfeifen (just my 2 cents)1 Punkt -
Neuer Shop ? backpackinglight.dk
ArminS reagierte auf Freierfall für Thema
Ja, den gibt's schon Ewigkeiten, jetzt unter neuer Leitung durch den Betreiber des ul-comfort Blogs, hab da ein tarptent.scarp 2 bestellt, alles bestens & netter Kontakt. Kann ich empfehlen.1 Punkt -
OT: Bitte bei Gelegenheit auch noch ein paar Worte über das Pocket Tarp verlieren.1 Punkt
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Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
bitblaster reagierte auf tib für Thema
Hallo Micha, kennst du folgenden Rechner: https://happyhiker.de/gas-spiritus-brennstoff-kalkulator/ der berechnet dir auch das Tagesdurchschnittsgewicht. Vielleicht löst das schon das Problem.1 Punkt -
Neue Cumulus-Quilts 2018
Stromfahrer reagierte auf zweirad für Thema
Allerdings. "Jammern" auf sehr hohem Niveau. Vorderhand werde ich mal keine Modifikationen vornehmen (vom Befestigungssystem für die Matte, welches ich von dir abgeschaut habe abgesehen), aber danke für den Hinweis.1 Punkt -
Tarptent Bowfin 1
Freierfall reagierte auf Outdoorfetischist für Thema
Hier ein kleines Update, nachdem ich zwei Nächte im Bowfin 2 verbracht habe: Es passen wie bereits erwähnt zwei normalgroße Isomatten nebeneinander. Und das wars. Eine Möglichkeit, eine gewisse "Besucherritze" zu lassen, gibt es in meinen Augen nicht. Ansonsten bin ich vom Platzangebot im Zelt her zufrieden. Auch mit "eingefahrenem Innenzelt" ist an Kopf- und Fußende ausreichend Platz für Krams. Kleine Rucksäcke passen da vielleicht auch hin, mein Osprey Exos 48 war aber schon zu groß (oder hätte vielleicht gerade so gepasst), sodass ich ihn lieber in der Apsis verstaut habe. Platz, um zu zweit im Zelt zu sitzen, ist in meinen Augen genug. Als wir abends auf Flucht vor den Mücken im Zelt Wein getrunken und Käse gegessen haben, hab ich es jedenfalls nicht als eng empfunden. Trotzdem kann man wohl sagen, dass man sich sich - wie bei den meisten 2P-Zelten - gern haben sollte, wenn man das Zelt teilt. Knapp bemessen finde ich den Platz in der Apsis. In der ersten Nacht hatte ich echt Probleme, alles unterzubringen, in der zweiten ging es, aber ich glaube, dass in dieser Nacht das Innenzelt nicht ganz mittig stand. Dahingehend habe ich also kein finales Urteil. Mir scheint allerdings, dass das Double Rainbow oder das MSR Hubba Hubba auch nicht viel mehr Platz in der Apsis bieten. Gut möglich, dass ich da von Tarps oder bodenlosen Zelten etwas verwöhnt bin. Was mir überhaupt nicht gefällt, sind die recht dünn und fragil wirkenden Reißverschlüsse am Außenzelt, die zudem ohne jegliche Zugentlastung daherkommen (ja, es gibt einen Kletterverschluss, aber ein Clip wie bei den MLD Mids halte ich für deutlich sinnvoller!). Hier ein paar Versuche, den Platz im Innenzelt zu dokumentieren: Die linke Isomatte ist sehr dünn und wellt sich daher leicht. Und nochmal mit Neoair bei verkleinerten Apsiden. An Kopf- und Fußende bleibt so ausreichend Platz für Packsäcke mit Schlafklamotten und sonstigen Krimskrams für die Nacht. Das Fußende blieb bei uns sogar ungenutzt (dafür waren die kleinen Apsiden aber recht voll). Hier ein Versuch, die Apsidengröße zu dokumentieren. Aber Achtung, ich vermute, dass das Innenzelt (da seitlich ausgeclippt) nicht ganz mittig stand, die Apsis könnte daher größer erscheinen, als sie es wäre, wenn man auf beiden Seiten eine gleich große Apsis ermöglicht.1 Punkt -
Hab mir mal nen neuen Cumulus Quilt bestellt.1 Punkt
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GR9/Frankreich - Weitwandern für Einsteiger
patrick reagierte auf LaMarmotte für Thema
Ich bin seit 'ner Woche unterwegs, die ersten 100km sind geschafft, derzeit in Castellane, jeden Nachmittag Regen und recht kühl. Über die lange Unterhose bin ich zumindest nachts dankbar, ich könnte ausserdem eine Regenjacke brauchen, die ansatzweise wasserdicht ist und irgendwann will ich auch mal wieder trockene Füße haben. Das ist also dieser Sommer in Frankreich, pah! (Alles so grün! Toll!) Sonst passt alles prima und es läuft ganz gut; inklusive steiler Lernkurve, natürlich ;-) Bin auf jeden Fall froh über alles, was ich dank euch nicht dabei habe. Reisebericht folgt anschließend, wenn ich zurück bin. Merci beaucoup & bonne voyage!1 Punkt -
Prototyp der 2. Maßgeblich inspiriert vom Pa'lante Simple Pack (wobei ich auf die Bodentasche verzichte), und mit einem neuen Netzstoff ausgestattet habe ich noch einen Prototypen/Rucksack genäht. Die Anforderungen an den Rucksack sind dieselben wie oben bereits beschrieben, aber ich habe nochmal ein paar Sachen anders gemacht, einfach um mal etwas herumzuprobieren und mehr vergleichen zu können: neues Schnittmuster: die Ecke nach vorne zur Meshtasche ist ein wenig abgerundet, ansonsten wieder ein ganz simpler "Kasten". Dadurch noch leichterer Zuschnitt. Vor allem hat mich aber irgendwie gestört, dass bei dem anderen Schnitt die Seitentaschen quasi mit nach vorne gezogen werden. Verschluss über Kordelzug und anschließendes Einrollen. Davon erhoffe ich mir mehr Volumenreserven als bei herkömmlichen Rollverschluss. Netztasche noch etwas kleiner, letztendlich muss da eh nicht soo viel rein. Seitentaschen wieder horizontal verlaufend. Wenn man 1,5l Flaschen mitschleppen muss, nehme ich eh lieber meinen größeren Rucksack. Kleinere Flaschen halten ohne extra Sicherung gut. keine elastischen Bänder mehr, nur noch ein Stück Schnur und Lineloc beidseits um Schirm und Stock zu sichern. Schultergurttaschen kein Hüftgurt, da für niedriges Gewicht ausgelegt Materialien: TPU Nylon, Zeltbodennylon, Polyesterkordel, Grosgrain, Netzstoff, Rasant75 Nähgarn Maße im gepackten Zustand: ca. 55 x 30 x 20 Gewicht: 164g Ein paar Bilder: Bei den Schultergurten habe ich mich selbstverständlich wieder bei den bewährten Trägern von Andreas K. orientiert, die passen mir super. Die Netztaschen sind relativ klein gehalten (15cm hoch, 10cm breit) und nur unten und oben angenäht. Dadurch kann sich die ganze Tasche dehnen und man bekommt echt viel da rein. Der Brustgurt besteht aus einem Lineloc, 3mm Kordel und einem T-Stopper in Verbindung mit einem O-Ring. Hier nochmal die Netztasche. Oben mit elastischem Einfassband versehen, ansonsten einfach ein 10x30cm Stück Netz umgeklappt und an den Seiten zugenäht. Weil das Netzmaterial wirklich sehr elastisch ist, habe ich anders als sonst das Einfassband nicht unter Spannung angenäht. Ebenfalls setzt der Gurt zum Komprimieren des Rollverschlusses nicht am Netz an, das ist hier einfach nicht nötig. Seitenansicht. Von oben baumelt die Kordel vom Kordelkanal heraus, ein Rest Dyneema Kordel, die ich noch rumliegen hatte. Kordelkanal. Dadurch ist relativ wenig Platz zum Verschließen nötig. Hier noch ein paar "noch gepacktere Bilder": Die Flasche ist eine 0,75l Flasche. Am Schirm kann man erkennen, dass der Rucksack echt nicht hoch ist. Ich habe mich an der Rückenlänge von 55cm orientiert und wollte ihn nicht viel höher haben. Im Moment favorisiere ich diesen Rucksack im Vergleich zum obigen, aber das wird sich dann zeigen. Das Netz ist vor allem super, auch wenn es natürlich keinen so stabilen Eindruck wie das Polyamidnetz von Extex macht. Deswegen habe ich es auch nicht an den exponierteren Außentaschen benutzt. Für die Fronttasche sollte es aber reichen denke ich. Ansonsten: Verbesserungsvorschläge und kreative Ideen gern gesehen1 Punkt
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Genau wie die beiden Quilts über die ich eben schon geschrieben habe, wurden jetzt auch beide Myog Rucksäcke 2 Wochen lang etwas intensiver als mal kurz am Wochenende benutzt. Kleiner Praxistest hat folgendes ergeben: Beide Rucksäcke haben gut funktioniert und keine Probleme gemacht. Volumen ist bei beiden Rucksäcken ausreichend, um mit dickem Apex Quilt und Essen für 5-7Tage unterwegs zu sein. Daher eigentlich gut. Tragekomfort bei bis zu ca. 10-12kg war durchweg gut, insbesondere dank des Hüftgurts. 25mm Gurtband ist perfekt: nicht zu dünn, aber immer noch deutlich leichter als irgendwas aus Mesh. Am DxG Pack sind außer Dreck überhaupt keine Nutzungsspuren zu erkennen. Nähte haben alle gehalten, nichts hat sich aufgezogen oder so. Bei längerem Regen hat das DxG natürlich merklich mehr Wasser aufgenommen und in den Rucksack gelassen als das TPU Nylon. Der TPU Nylon/Zeltbodennylon Pack hat sich ebenfalls super bewährt. Insbesondere der Zeltboden als Boden des Rucksacks hatte mir etwas Sorgen gemacht, schließlich wird der Rucksack ja voll beladen mit seinem ganzen Gewicht darauf auf steinigem/spitzem Untergrund abgestellt. Hat aber super gehalten, kein einziges Löchlein. Das Polyamidnetz des TPU Rucksacks hat ein kleines Loch abgekommen, wie weiß ich nicht: Außerdem hat eine Außentasche des TPU Packs auch ein winziges Loch abbekommen: Ansonsten ist das TPU Nylon als Material toll, vor allem, weil komplett wasserdicht. Lediglich für die sehr exponierten Außentaschen werde ich wohl etwas stabileres nehmen. Was die Features der Rucksäcke angeht, hat sich fast alles so bewährt: Verschluss über Rolltop und Kordel zum komprimieren ist top. Die Seitentaschen werde ich evtl. beim nächsten Rucksack einfach begradigen, also keine nach vorne abfallende Oberkante. Dadurch könnte man die seitlichen Schnürungen, die eigentlich nur dem Fixieren von Stöckern und Wasserflaschen gedient haben, auf eine einzige (elastische?) Kordel parallel zum Taschenrand weiter oben reduzieren. Die Fronttasche aus Polyamid hat trotz kleinen Materialdefekts den besseren Eindruck als Polyester gemacht. Elastischer, angenehmer in der Hand, leichter, billiger. Die Fronttaschen könnte man durchaus wieder um 20cm oder sogar 20cm in der Höhe kürzen. Mehr brauchts einfach nicht, auch wenn es ganz nett ist, so eine große Fronttasche zu haben. Zusammenfassung: demnächst werde ich nochmal zwei weitere Rucksäcke mit etwas minimalerer Ausstattung und eventuell einem Tick weniger Volumen in Angriff nehmen. Einen aus TPU Nylon und einen eventuell aus X-Pac, mal gucken1 Punkt