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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 08.01.2019 in allen Bereichen

  1. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Idgie und 2 andere reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Hmm 840 g fuer 30 Liter bzw 960 g fuer 35 Liter, da bin ich raus. Fuer mich sehen die Dinger wie Standard-Kletterrucksaecke, die es von x Firmen und teilweise billiger gibt aus. Da sollte GG imho lieber den G4 wieder auflegen, oder mal das Sleeping Pad mit 4 statt 3 Elementen auflegen
  2. Vorstellungsthread

    Kay und ein anderer reagierte auf SvenG für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Servus zusammen, ich lese schon ne ganze Weile mit und will mich nun kurz vorstellen: Sven, 1975er Edition, seit Jahrzehnten draußen unterwegs, mal mehr, mal weniger. Blogger und Crohnfighter, mein Basislager habe ich 2016 von Konstanz nach Murnau am Staffelsee verlegt. Für mehr Berge vor der Nase Jetzt, "im Alter" und mit leider wieder aktiverem Morbus Crohn, "erleichtere" ich meine über die Jahrzehnte angesammelte Ausrüstung nach und nach. Wenn gesundheitlich alles so hin haut, wie ich es mir wünsche, breche ich im April nach Spanien auf und kombiniere den Camino del Norte mit dem Primitivo. Da ich durch die Krankheit zwar Zeit, aber wenig Geld habe, gehe ich soweit wie möglich autark mit Zelt und Kocher. Freu mich auf regen Austausch hier, Sven
  3. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    momper und ein anderer reagierte auf questor für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Die UL-Handtäschchen scheinen in China angekommen... https://de.aliexpress.com/item/3F-UL-GETRIEBE-EINFACHE-LEBEN-2-UHMWPE-Gridstop-Sacoche-Outdoor-Rucksack/32949190973.html https://de.aliexpress.com/item/3F-UL-GETRIEBE-EINFACHE-LEBEN-3-UHMWPE-Gridstop-Sacoche-Outdoor-Rucksack/32947932117.html https://de.aliexpress.com/item/3F-UL-GETRIEBE-EINFACHE-LEBEN-1-UHMWPE-Gridstop-Sacoche-Outdoor-Rucksack/32911168771.html https://de.aliexpress.com/item/Naturehike-ultralight-men-travel-bags-women-messenger-bags-20D-silicon-waterproof-backpack-68g-Outdoor-Portable-Shoulder/32777298671.html https://de.aliexpress.com/item/3F-UL-GETRIEBE-EINFACHE-LEBEN-4-UHMWPE-Gridstop-Sacoche-Outdoor-Rucksack/32956519665.html https://de.aliexpress.com/item/3F-UL-GETRIEBE-EINFACHE-LEBEN-1-rucksack-UHMWPE-Anti-Diebstahl-Mini-Kreuz-K-rper-Tasche-Im/32951785708.html
  4. PCT SOBO 2018 - Meine Erfahrungen/Tipps

    iggyriggy reagierte auf Maarten für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Kurz zur Vorstellung: Ich bin 2018 den PCT SOBO gewandert und bin am 7.Juli gestartet und habe meine Wanderung am 18ten November am südlichen Terminus des PCT beendet. Ich hatte keine Wandererfahrung und habe den Trail direkt nach meinem Abitur im Alter von 19 Jahren gestartet. Vorab: Ich schreibe hier über meine Erfahrungen. Das heißt nicht, dass sie für euch gleich sein werden. Jede Wanderung ist unterschiedlich. SOBO Vor-/Nachteile Die Vorteile eines SOBO Hikes im Gegensatz eines NOBO Hikes liegen für mich nun klar auf der Hand. Vor meiner Wanderung habe ich stark an meinem SOBO attempt gezweifelt, da NOBO einfach um einiges populärer ist. Diesen Punkt kann ich jetzt absolut nicht mehr verstehen. Vorteile Das Wetter. Ich habe 2 Tage wirklichen Regen gehabt und der Rest lässt sich auf 10 Minuten Nieselregen oder extreme Luftfeuchtigkeit begrenzen, die ab und zu sogar wilkommenen waren. Während man als NOBO Hiker Washington so gegen Ende August/September antrifft, wandert man Washington als SOBO im Juli/Anfang August. Daraus folgt, dass die Chancen auf gutes Wetter um einiges höher sind und man die Aussichten vollends genießen kann aufgrund des klaren Himmels. Dagegen stehen für NOBOs jeden 2ten Tag Regen, bewölkter Himmel und falls man wirklich Pech hat, Schnee an der Tagesordnung. Desweiteren ist Südkalifornien bereits ein wenig abgekühlt, wenn ihr es im Oktober/November durchquert. Das Permit. Ein SOBO-Permit für den PCT ist einfach um einiges einfacher zu bekommen als ein NOBO permit. Ich habe mein Permit gegen Ende des Januars beantragt und hatte freie Wahl an welchem Tag ich starten möchte. Weniger Menschen. Ich habe dieses Jahr wohl ein hoch-frequentiertes SOBO Jahr erwischt und ich war volkommen zufrieden. Man traf eine angenehme Zahl von Menschen in Trailtowns, die nicht volkommen überlaufen waren. Man hatte die Möglichkeit alleine zu wandern, aber es war auch durchaus möglich in einer Gruppe zu wandern, wie ich es auf der 2ten hälfte des Trails getan habe. Außerdem kommt es mir so vor als wären die Bindungen zu den Trail Bekanntschaften enger, da es eben nicht so viele Wanderer gibt und man sich besser kennen lernt. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich so gut wie immer seine Camping Plätze aussuchen kann, außer wenn man die NOBO Bubble in Oregon passiert. Mücken. In Washington kann man als SOBO schon ganz schöne Probleme bekommen, aber meiner Meinung nach kann man das einfach nicht damit vergleichen, was NOBOs durchmachen müssen. Oregon kann zur Qual werden und vorallendingen in den Sierras scheint es wohl eine Menge Mücken gegeben zu haben. Ich war allerdings auch etwas spät dran als SOBO und könnte somit immer genau nach der Mücken-Saison besagte Gebiete durchquert haben. The Sierras. Die Sierras scheinen um einiges entspannter zu sein als SOBO. Ich hatte eine "Flussdurchquerung" (Das Wasser reichte mir bis zu den Fußknöcheln....), während NOBOs sich in acht nehmen müssen, da manche Überquerungen nicht ohne gewesen zu scheinen. Desweiteren hatte ich absolut keinen Schnee in den Sierras. Einzig und allein auf Glen Pass hatte ich etwas Eis. Das könnte aber auch wieder an meinem späten Timing liegen. Nachteile Einen engeren Zeitplan. Als NOBO sollte man seine Wanderung spätestens gegen Anfang Oktober beenden, allerdings fängt ein NOBO im Optimalfall auch bereits im April seine Wanderung an. Ein SOBO hingegen kann erst in der Cascade Range Washingtons beginnen sobald der Schnee geschmolzen ist, was in der Regel anfang Juli der Fall ist. Gleichzeitig sollte man Forester Pass (Der höchste Punkt des PCTs) vor dem 1.Oktober passieren. Das erfordert, dass man von Anfang an fit ist. Man hat weniger Zeit die Meilen progessiv aufzubauen wie es ein NOBO tuen kann. Ohne Zeroes müsstet ihr mit dem Startdatum des ersten Juli ungefähr 21 Meilen pro Tag laufen, was nicht zu unterschätzen ist. Weniger Trail Magic. Für mich persönlich war das kein Problem, aber man erfährt aufgrund der geringeren Popularität einer SOBO Wanderung weniger Trail Magic. Ich habe aber in Trailtowns soviel Hilfe bekommen und es scheint mir auch so als ob man mehr mit Locals in Kontakt kommt, da anstelle von 40 NOBOs nur 5 SOBOs in der Stadt sind. Conclusio: Die Vorteile wiegen meiner Meinung nach deutlich schwerer als die Nachteile. Letztenendes habe ich Forester Pass erst am 18.Oktober passiert und habe es trotzdem geschafft. Da war allerdings eine Menge Portion Glück bei und das heißt nicht, dass es bei euch funktioniert. Es war schon ziemlich kalt und ich habe einen Sturm miterlebt. Zum nördlichen Terminus gelangen Es ist als SOBO um einiges schwerer zum Startpunkt des Trails zu gelangen, als es das als NOBO ist. Ihr werdet am Harts pass starten müssen und von dort aus 30 Meilen Richtung Norden laufen um an den nördlichen Terminus zu gelangen. Dann fangt ihr eure SOBO Wanderung sozusagen "richtig" an. Ich würde es jederzeit wieder zu machen und empfehle nicht diese Meilen zu skippen. Einerseits machen 30 Meilen bei 2650 Meilen auch nicht mehr viel aus, andererseits bestärkt man dadurch das Gefühl, dass man tatsächlich den ganzen Trail gewandert ist und nichts geskippt hat. Es gestaltet sich schwierig mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Harts Pass zu kommen, aber ich habe Leute getroffen, die es gemacht haben. Das funktioniert allerdings nicht ohne Trampen. Ich bin der PCT SOBO 2018 Facebook Gruppe beigetreten und hatte mir extra dafür einen Facebook Account erstellt. Ich habe Ausschau nach Fahrten zu Harts Pass gehalten und habe dann auch Trail Angel gefunden, die mich zum Harts Pass mit anderen gebracht haben. Achja, warum könnt ihr nicht einfach an der amerikanisch/kanadischen Grenze starten? Es ist illegal die Grenze auf diesem Wege zu passieren. Resupply Auch der Resupply gestaltet sich anfänglich etwas schwieriger im Gegensatz zu einer NOBO Wanderung. Washington ist nicht stark besiedelt und sehr entlegen. Ich habe von Seattle aus Boxen nach Stehekin, Skykomisch, Snoqualmie Pass, White Pass Kracker Barrel und Trout Lake gesendet. Das ist am Anfang erstmal ein ganz schöner Aufwand, aber ich würde immer noch sagen, dass es für diese Trail towns leider nötig war. Die Preise waren entweder exorbitant hoch oder die Auswahl ließ zu wünschen übrig oder beides. Die Einkaufsläden ähnelten Tankstellen, die aber durchaus auf Wanderer eingestellt waren. Meiner Meinung nach kauft man sich vorallendingen in Washington durch die Boxen erstmal Zeit. Es wäre vielleicht möglich ohne die Boxen, aber ihr müsstet zu einer weiter entfernten Stadt hitchen usw... Als ich dann die Washinton/Oregon Grenze erreicht habe, habe ich aus Cascade Locks Boxen nach Oregon gesendet. Alternativ könntet ihr aus Portland Boxen senden, was aber weiter weg liegt als Cascade Locks. Ich habe Boxen zu Big Lake Youth Camp, Shelter Cove und Crater Lake National Park gesendet und würde es wieder so machen. Nach Oregon habe ich Boxen zu Nordkalifornien versandt. Das würde ich auf keinen Fall wieder tuen. Meiner Meinung nach kommt ihr in Kalifornien komplett ohne Boxen aus. Seid euch im klaren was ihr gerne esst, sodass ihr euch auf euer Paket freuty, bringt Abwechslung rein und weniger ist mehr... Ich belasse es einfach mal hierbei, damit das ganze nicht zu lang wird. Bei Fragen einfach nachfragen. Meine Gear Liste Für Fotos einfach mal auf meinem Instagram-Account vorbeischauen, ihr dürftet auch keinen Account brauchen.
  5. UL (Fern) Wanderungen in der Gruppe?

    AnnK reagierte auf PeeWee für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wenn auch weit weg und ein wenig lang: Der Appalachian Trail würde dir sehr gut gefallen. Wer will kann tagsüber alleine wandern und abends einfach einen der Shelter ansteuern. Dort findet sich immer jemand. Und wer möchte schläft dann im Shelter oder aber beim Shelter im eigenen Zelt.
  6. UL-Tent / Tarp für 3 Jahreszeiten

    Stromfahrer reagierte auf MeisterGrimbart für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Ah, da schau' her. Noch nie bin ich jemandem "begegnet", der auch mal ein Lowait hatte. (und heute die gleichen Schwierigkeiten beim Rein- und Rauskommen hat, wie ich). Mein Lowait ist immer noch fast gut, nur die Gummipröppel für die Stangen sind spröde, und das PU löst sich vom Zeltboden. Ich heb's aber aus sentimentalen Gründen noch auf ... OT:
  7. Vorstellungsthread

    SvenG reagierte auf Dennis für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @SvenG Hi Sven! Schön dich auch hier zu sehen
  8. Import aus den USA

    Mattes reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Da scheinst Du mehr zu wissen, als ich... Waere schoen, wenn Du mir das naeher erklaeren koenntest, gerne auch via PN, wenn Du das aus irgendwelchen Gruenden nicht oeffentlich machen willst... Aus meiner Sicht stellt sich das so da, Fedex berechnet ja nicht die Verzollung usw, sondern spielt rechtlich nur die Bank... Der Zoll sucht aufgrund der aussen angebrachten Unterlagen bzw den von Fedex via IT uebermitteltem Daten den Zollsatz raus, aufgrund dessen die Zollsaetze, berechnet dann ueber Warenwert & Versandkosten Zoll & MwSt, Fedex tritt mit der Zahlung zum Zoll in Vorleistung und treibt es bei mir wieder ein. Ich habe natuerlich auch bei Fedex einen Case draus gemacht, da sie ja den Bock geschossen haben, eben einen falschen Warenwert uebermittelt haben und warte da mal ab, ob die sich zurueck melden... Natuerlich gibt es einerseits fuer mich gegenueber Fedex das windige Hintertuerchen, wer Zoll-Antragssteller ist , sollte ich die Karte spielen, wird wohl Fedex mit der Vollmachtkarte antworten.... Egal, wie es nun genau laeuft, es wird nach meinen Job-Erfahrungen in dem Bereich auf jeden Fall auf Stress, Aufwand, Zeitverlust rauskommen... Aber wenn Du da eine leichte Loesung fuer weisst, ich lerne gerne Wenn das alles so einfach waere, bei Reps laeuft das u.U, auch anders, das faellt dann bei denen unter "geschaffenen Mehrwert", hatte ich auch schon mit dem Zoll Diskussionen drueber, als ich bei Rep-Sendungen eben schon mal vorab die Neuverzollung vermeiden wollte. Da wurde mir dann vom Zoll erklaert, ja das wuerde natuerlich stimmen, dass fuer die Produkte schon Zoll & MwSt bezahlt worden waere, aber da haetten sie sich ja in einwandfreiem Zustand befunden, waehrend sich nun die Ware im Besitz befunden haette, waere ja durch die Defekte eine Verschlechterung eingetreten, die den Wert stark vermindert haette. Durch die Reparatur wuerde nun ein deutlicher Mehrwert geschaffen, der natuerlich inkl der Versandkosten zu verzollen sei. Das Ende vom Lied war, das wir uns damals mit dem Lieferanten abgesprochen, die Rep-Teile entsorgt und vom Lieferanten zum ermaessigten Preis Neuware erhalten haben. War zwar von der Nachhaltigkeit her Mist, aber billiger und weniger Aufwand, als wenn wir den anderen Weg gewaehlt haetten. Hat schon seinen Grund, warum derartige Ablaeufe nach Moeglichkeit in Betrieben umgangen werden, imho lassen z.B. auch Outdoorlaeden, statt Reklas nach US usw zu senden, normalerweise die lieber auf eigene Kosten bei Betrieben in D reparieren. Bei dem Widerspruch hast Du ja erst mal imho nur einen Monat Zeit, waere ja schoen, wenn es so klappte, dann muesstest Du gar nichts zahlen. Evtl ist auch ein Antrag auf Erstattung ein Weg, da hast Du deutlich laengere Fristen, meine 3 Jahre. Den stellst Du halt, wenn Du nur eine Teilsumme zurueck haben willst, also z.B. argumentierst, das Zelt hat nun einen kleinen Riss gehabt, der kann mit einem Aufwand von 30 $ & Versandkosten repariert werden, da danach das Zelt ja wieder in funktionsfaehigem Zustand ist, ist die Wertminderung nur in dieser Hoehe und da ich ja schon mal fuer den vollen Warenwert Abgaben gezahlt habe, sind diese nun nur auf den Mehrtwert gegenueber der voruebergehend ausgefuehrten Ware zu entrichten und das sind halt 30 $ & Versandkosten, also unterhalb Zollgrenze, nur MwSt....evtl ist das der leichtere Weg, aber probier mal, vielleicht hast Du Glueck Wurde erneut verzollt ? von wem ? Bist Du ueberhaupt gegenueber dem Zoll fuer die Zoll-Abwicklung Antragsteller ? Sonst kannst Du auch keinen Widerspruch ohne Vollmacht einreichen... Was die Verarbeitungsgebuehren durch die Parcel-Services betrifft, ist das je nach Parcel-Service unterschiedlich, da hat jeder seine eigene Gebuehrenhoehe und wieder unterschiedlich je nach Fall, da habe ich im Job schon sehr unterschiedliche Betraege gesehen. Was das Tracking betrifft, kommt es auch darauf an, welchen Versandservice man beim Versender in Uebersee gewaehlt hat, eine billigere Versandart hat neben haeufig deutlich laengerer Laufzeit auch haeufig den Nachteil, dass es "abroad" nicht trackable ist, also man, ab dem Moment, wo die Sendung in D aufgeschlagen ist, kein weiteres Tracking mehr machen kann, @Mattesnicht dass das bei Dir der Fall ist, warum da im Tracking nichts mehr passiert...
  9. Münchner Stammtisch

    crisensus reagierte auf naturbezogen für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Machma Nägel mit Köpfen: Doodle für FEBRUAR, NICHT JANUAR Viele Grüße, Magnus
  10. Münchner Stammtisch

    crisensus reagierte auf cergol für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Um Magnus aus dem Dilemma der Einflussnahme herauszubringen habe ich dem 11.01. noch etwas Gewicht verliehen. Kann mittlerweile auch Freitag.
  11. Impressionen von Touren

    J_P reagierte auf Matthias für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    1x Arizona Trail & Haute Route Pyrenea
  12. UL-Tent / Tarp für 3 Jahreszeiten

    momper reagierte auf Martin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Deshalb muss man sich ja auch immer mal wieder ein neues Zelt kaufen!
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt

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