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Ultraleicht Trekking

MeisterGrimbart

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MeisterGrimbart hat zuletzt am 14. Mai 2019 gewonnen

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Über MeisterGrimbart

  • Rang
    Leichtgewicht
  • Geburtstag 01.03.1964

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Süntel
  • Interessen
    Musik, Bienenhaltung

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  1. Der Weserweg von Hannoversch Münden nach Porta Westfalica (oder umgekehrt), ca. 14 Tage, führt immer mal wieder rechts oder links auf den Höhenzügen an der Oberweser entlang. Gerade das Weserbergland entlang der Oberweser vom Zusammenfluß bis etwa Bodenwerder ist landschaftlich besonders reizvoll. Dabei ist auch der Reinhardswald (mit der Sababurg). Man wandere dort, bevor da überall die Megawindräder mitten im Wald stehen, und deren Versorgungsstraßen eines der größten und unberührtesten Waldgebiete zumindest in Norddeutschland durchschneiden! Und wer dann auf Höhe Süntel Unterstützung braucht, kann sich an mich wenden, sehen ob's gerade paßt.
  2. Tut mir so leid für Euch, die Ihr sol lange geplant und Euch drauf gefreut habt. Zum ersten Mal bin ich ganz froh, daß es für mich erst in 5 Jahren oder so losgeht. Na, dann kann ich ja in diesem Sommer öfter mal auf dem Süntel am E1 hocken und Trailangel spielen, was?
  3. Ich habe gehört (oder gelesen), daß es günstig sein könnte, sich etwas zur Muir Ranch oder ins Vermillion Valley Resort (je nachdem was offen hat zu der Zeit) schicken zu lassen. Am besten von einem Dienst wie zum Beispiel Zero Day Supply, weil die das dann gleich richtig organisieren, in Eimer verpacken (!), rechtzeitig losschicken etc. Besonders natürlich, wenn man in den USA niemanden hat, der privat Pakete schicken könnte. Und dann habe ich gehört, daß es vielleicht keine schlechte Idee ist, sich in Washington mit Paketen zu versorgen. Selbst gesehen habe ich dort die Ski Resorts Snoqualmie Pass und Stevens Pass. Da gibt es (oder zumindest gab es vor zwei Jahren) nichts vernünftiges zur Bevorratung, mehr so Kioskkram und eben Gastronomie. Oder man trampt aufwendig in weiter entfernte Orte. Nicht, daß Levenworth, WA sich nicht lohnen würde, mal anzusehen. Oder Snoqualmie Falls ("The Owls are Not What They Seem.") oder andere. Aber wenn man den Winter dann vielleicht schon im Nacken hat ...
  4. Ich hatte mir letztes Jahr mal so eine gekauft, ich glaube das war in einem großen Edeka-Markt. Ich wollte einen Windschutz für einen Spiritusbrenner daraus bauen. Stellte sich heraus, die Dose war aus Stahlblech. Man sollte eben doch nicht ohne Testmagneten in den Supermarkt gehen. Ganz umsonst (wenn auch nicht gratis) den Abend davor besoffen auf dem Sofa gelegen.
  5. Eine Frage hätte ich, leicht OT, weil ich plane, nicht 2020, aber 2025 auf dem PCT zu sein (wenn mir bis dahin nicht der Himmel auf den Kopf gefallen ist). Wenn ich mit Tarp (oder auch ohne), aber ohne Innenzelt, Mückennetz etc. in der Wüstensektion kampiere - wie wahrscheinlich ist es, daß mir da nachts die großen Spinnen und die Skorpione über's Gesicht laufen? Ich hatte da mal in Utah, in der Wüste so eine Erfahrung mit einer Schwarzen Witwe im Zelt ... Wie sind da die tatsächlichen Erfahrungen?
  6. OT: Weserbergländer, Süntelner
  7. Ich plane, diesen Weg vielleicht im Spätsommer zu gehen, oder wann immer ich die Möglichkeit haben werde. Ist nicht weit von zuhause entfernt, für mich. Ich werde wahrscheinlich mehr als 2 halbe und einen ganzen Tag brauchen. Aber wer gut trainiert, jung und unbeschädigt ist ... https://www.komoot.de/tour/29736575?ref=wtd Man kommt, besonders später, nach Grünenplan, im Hils, Duinger Berg, Thüster Berg etc. immer mal wieder durch ein kleines Örtchen, oder kann den Weg kurz verlassen, um Wasser oder Proviant zu bekommen. Hauptsächlich Wasser. Im Ith ist das ein wenig aufwendiger, aber das ist nur ein Tag oder ein wenig mehr. Oben auf dem Ithkamm ist praktisch kein Wasser. Ich werde mir einen Wassercache auf dem Lauensteiner Pass anlegen und dann nach Coppenbrügge/Parkplatz Krankenhaus Lindenbrunn fahren um da zu starten. Das soll dann bis zum Südende des Ith, bei Holzen, Flugplatz Ithwiesen, Ruthebach bei Holzen oder so reichen. Der Ithkamm ist ansonsten praktisch trocken. Der Weg ist eigentlich sowieso entworfen, um Leute in benachbarte Pensionen zu bekommen. Man ist dabei wahrscheinlich nicht von Leuten mit Wasserfiltern ausgegangen, die irgendwo am Wegesrand übernachten. Achtung: der Ith zumindest ist NSG. Ich glaube, der Ith-Hilsweg ist 100 km Fahrt wert. Aber kein ganz leichter Weg. Happy Trails.
  8. Dann will ich mal in der Teeküche im Büro nachsehen. Dafür muß ich aber mal an einem Tag länger bleiben, warten bis es dunkel ist. Danke für die Hinweise!
  9. Danke! Dann werde ich beim nächsten Baumarktbesuch mal darauf achten und das ausprobieren.
  10. Ich habe eine Frage zum Gatewood Cape, genauer gesagt zu der Modifikation der Kapuze: Stromfahrer, Du hattest mal in einem Deiner Videos erwähnt, daß Du den Kapuzensaum versteift hast, damit er in der Nacht nicht zusammenfällt und die Entlüftung behindert. Ich habe nicht genau verstanden, was Du dafür benutzt hast. War das die Isolierung eines Stromkabels, aus der Du die Adern herausgezogen hast? Oder etwas anderes? Behindert die Versteifung die Benutzung als Kapuze, wenn man das Cape als Regenschutz trägt? Ich würde mich über einen Hinweis freuen ...
  11. Ich bin immer versucht, viel Erste-Hilfe-Zeug einzupacken, lasse es aber dann doch bleiben. Ich habe mal, vor vielen Jahren, für's Rote Kreuz San-Dienst bei Schützenfesten, Altstadtfesten, Theatervorstellungen etc. geleistet. Da gab es damals die tradtionelle "San-Tasche". Später hatten wir dann eigentlich nur noch eine Beatmungsmaske, eine Rettungsdecke und ein Paar Handschuhe in den Jackentaschen. Vielleicht noch ein Dreiecktuch und eine sterile Kompresse. Selbst da war mehr eigentlich unnötig direkt dabeizuhaben. Wichtig ist Wissen. Wie lagere ich bei welchem Problem, das ist wichtig. Wann binde ich ab (war damals noch Gegenstand) und wann reicht Druck? etc. Wann muß ich weitere Hilfe dazuholen, und was geht wieder vorbei? Da kommt die regelmäßige Wiederholung von Erste-Hilfe-Kursen in's Spiel. Gibt's bei der Arbeit umsonst, wenn man sich als Ersthelfer nach UVV zur Verfügung stellt. Ich habe in Wald und Feld (wenn ich Gepäck habe) eigentlich nur Sachen mit, mit denen ich Fußblasen und vielleicht mal einen geschnittenen Finger regeln kann. Also Pflaster und Heftpflaster, etwas zum Desinfizieren. Nadel und Faden sind im Reparaturkit. Schmerztabletten, etwas gegen Durchfall, Allergie (Anaphylaxis), Sodbrennen (weil einem das die Tour versauen kann und ich dazu neige). Ein Bandana ist sowieso dabei, kann als Dreieckstuch zum Festlegen, als Druckverband oder zum Abbinden dienen. Mehr eigentlich nicht. Oh - und ein SPOT Gen3, je nachdem, selbst in der Zivilisation. Ich war mal im Wald, gar nicht weit von zuhause, und da hätte der mir viel Unbequemlichkeit erspart, als ich aus einem Bereich ohne Handyabdeckung unter erschwerten Bedingungen nach Hause kommen mußte. Das will ich mir für die Zukunft eher ersparen, einmal reicht. Und man wird nicht jünger. Da hätte mir aber auch ein 3-Kilo Erste-Hilfe-Set nichts genützt.
  12. Ich habe die Version nach dem Rezept, das ich weiter oben eingestellt hatte nur mit heißem Wasser aufgegossen und ein paar Minuten ziehen lassen. Gut geschmeckt hat es außerdem. https://bushcraft-germany.com/index.php?thread/3839-bohnen-und-reis/&postID=95109&highlight=bohnen#post95109
  13. Endlich verfügbar! Nur $19! https://www.gossamergear.com/products/the-crotch-pot?fbclid=IwAR1tuAmbStPN78cwvgDFPr-J3UUSCQa2PmYFZx45XT9y36EPEccXLFH21C4
  14. Ich habe letztes Jahr im Herbst versucht, eine Tour zu gehen, die von Langstreckenwanderern meist in vier Tagen durchwandert wird. Mein Plan war, das in 8 Tagen zu tun, weil ich im Moment nicht so fit bin und wegen ein paar anderer Problemchen. Das war alpine Landschaft, ausgesetzt und uneben und zeitlich hart an der Grenze zum Wintereinbruch. Wegen meines Zeitplans, und weil es auf dem Teilstück keine Möglichkeit zum Aussteigen oder Einkaufen gibt, hatte ich für 8 Tage Proviant mit und - das letzte Mal, ich schwöre - nicht unbedingt eine Leichtgewichtsausrüstung. Unten im Tal wog der Rucksack 26 kg, freigegeben ist das Modell bis ungefähr 18 kg oder so. Ich hatte mir also für den ersten Tag eine kürzere Strecke zum Eingewöhnen ans Steigen und an die Höhe vorgenommen und diese erste Etappe in zwei (!) Tagen geschafft. Dann kamen Nachrichten durch, daß ein Wetterumschwung, wahrscheinlich der Wintereinbruch für das Jahr in der Gegend unmittelbar bevorstand. Wäre ich weitergegangen hätte ich bei dem Tempo wahrscheinlich doppelt so viel Zeit gebraucht, wie ich Proviant mit hatte, ohne Möglichkeit zwischendurch auszusteigen. Das Gelände ist so rauh und ausgesetzt, daß ich Bedenken hatte, bei Glätte und Dreckwetter mit der schweren Last und mangelnden Trittsicherheit da wieder heile herunterzukommen. Das wäre wahrscheinlich nicht gutgegangen. Also bin ich umgekehrt und zum Glück habe ich es vor dem Regen und Schneeregen wieder ins Tal geschafft, gerade noch so. Seit dem befasse ich mich ernsthaft mit Plänen, das nächste Mal sehr, sehr viel leichter hinauszuiehen. Wer weiß, wofür es gut war ... P.S. Ich hab's aber nicht bereut - die Landschaft war atemberaubend. Schmerz vergeht, die Erinnerung nicht (wenn man's überlebt).
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