Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 23.03.2024 in Beiträge

  1. 4 Punkte
    Es gibt einen neuen Stand. Alle beschriebenen Versuche führten zu noch mehr Verzweiflung und manchen Slapstick-Einlagen. Also habe ich den Quilt an der Fußbox auf 20 cm aufgetrennt. Dadurch bin ich an den "verdrehten" Teil des Inneren herangekommen und konnte den Quilt entwirren. Meine schlimme Befürchtung, dass das 200er-APEX durch die extreme Verdrehung beschädigt sein könnte, hat sich zum Glück nicht bestätigt. Nichts ist beschädigt. Vielmehr macht das APEX, entgegen den hier geäußerten Meinungen, einen sehr stabilen Eindruck. Das lässt sich nicht so einfach zerreißen. Erstmal lasse ich den Quilt vollständig trocknen. Dann muss ich den Quilt wieder durch das entstandene Loch "zurückziehen", so will ich das mal bezeichnen.
  2. 2 Punkte
    gibt's jetzt auch in D, falls mal wieder wer Bedarf hat... (natürlich keine Ahnung wie gut vorrätig etc.) https://hikerhaus.de/products/big-sky-tube-steaktm?variant=45316476174600
  3. Packliste Köln-Venedig 2024

    Patirou und ein anderer reagierte auf Kay für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Dann seid ihr also den Großteil des Septembers in den Alpen unterwegs. Ihr könnt also wunderbares warmes Herbstwetter haben, aber mit Pech auch eine Woche üppig kalten Regen. Hat ihr eigentlich einen Zeitpuffer eingeplant oder seit ihr auf einem engen Zeitplan und müsst voranschreiten, was auch immer vom Himmel herunterkommt? Ich plane ein ähnliche langes Unterfangen, dass die Alpen involviert, nur in Richtung Westalpen und ich starte dort wo ihr in die Alpen einsteigt. Falls du ein paar Zeilen von einem Local für die Route zwischen Lenggries und dem Karwendelhaus lesen möchtest, sag Bescheid. Ich möchte hier nicht ungefragt die Route spoilern, den Spaß am Entdecken, der eigenen Routenfindung wegnehmen und außerdem geht es hier um die Packliste. Mit der habe ich mich ausführlich befasst, vor allem aus der Perspektive eines Abgleichs mit meiner Liste. Vielen Dank, dass du deine Liste gepostet hast! Meine Fragen und Anmerkungen kommen folglich aus meiner kritischen Reflektion deiner Liste mit meinem Vorhaben. Ich spiegel hier also meine Ideen / Sorgen / Entscheidungen. Ich hoffe, es kommt nicht anmaßend herüber. Vorweg, ich kenne die Route, die ihr geht, nicht. Ich bin jedoch viel links & rechts davon unterwegs gewesen. Sogar vor allem im September, Oktober. So dass ich zumindest von Umfang und möglichen Wetterkapriolen ein Bild habe. Hier also meine Gedanken zu deiner Liste. Schuhe: Ich vermute, dass deine Füße noch der langen Strecke vor den Alpen, nicht sehr begeistert sind in schwere Schluppen schlüpfen zu müssen. Und falls du diese Erfahrung noch nicht gemacht hast: Deine Füße könnten bis Lenggries um eine ganze Größe größer werden. Passen die schweren Treter dann noch? Ich habe die Vermutung, dass deine Füße dich hassen werden, wenn sie den Brauneck Anstieg ab Lenggries in den Stiefeln gehen müssen oder den Hatscher ins Karwendel hinein. Vielleicht besteht die Option die Lone Peaks noch nicht gleich zurückzuschicken und so besser abwägen zu können, was die Füße nun brauchen. Oberbekleidung erscheint mir etwas üppig, vor allem für den ersten Teil bis Lenggries: Merino Baselayer, Patagonia AirShed Mid Layer, Fleecejacke, Micropuff, ein weitere Merinoshirt (ist das das "saubere" Shirt für Hütte/Schlafen?), Regenjacke. Die schwere Regenjacke finde ich für die Alpen gut. Für den DE-Teil würde ich eher meine leichte Jacke und einen Schirm einpacken. Das finde ich im Sommer flexibler. Für Köln-Alpen würde ich entweder Fleecejacke oder Micropuff weglassen. Könntest du vielleicht mit den Schuhen verschicken. Rucksack: Hast du den mit den 13kg beladen und üppig getestet? Geht das für dich noch? Und wie oft rechnest du 13kg zu tragen? Könnten es auch noch schwerere Tage geben? Ich kenne den Rucksack nicht. Meine Erfahrung ist, dass irgendwo bei 10-12kg (für mich) die leichten Rucksacke merklich unbequemer werden. FlipFlops: ich mag FlipFlops sehr gerne und trage sie im Alltag auch oft als Hausschuhe. Für meine Wanderung habe ich mich trotz des Gewichts & Volumennachteils für Sandalen entschieden. Im Herbst ist es oft schon kalt und Socken in FlipFlops mag ich nicht, oder ist von der Passform schwierig mit/ohne dicken Socken gleichermaßen zu passen. Aber vielleicht hast du ja so verstellbare Riemen. Oder neigst gar nicht zu kalten Füßen. Heringe: vom Gewicht her scheinen das die Groundhog Minis zu sein, die finde ich auch eine gute Wahl. Ich packe jedoch etwas Variation mit ein. Habe allerdings auch kein Duplex. Das Lesen dieser zweiteiligen Serie hat mich dazu bewogen, mein Hering Setup zu diversifizieren: https://slowerhiking.com/shelter/tent-stakes-for-backpacking-what-you-need-to-know Zelt: Von den obigen Autoren gibt es auch diese dreiteilige Serie https://slowerhiking.com/shelter/tents-in-strong-wind-what-you-need-to-know In den Alpen kann es auch ordentlich findig werden. Ich weiß nicht, ob du ein erfahrener Alpen-UL-Zelter bist. Ich bin es nicht und mir hat das Studieren dieser Serie ein viel besseres grundlegendes Verständnis zum Umgang mit leichten Zelten in haarigen Situationen gebracht. Filter: Es wird hier manchmal kritisch hinterfragt, ob man in den Alpen einen Wasserfilter braucht. Ich nehme auch einen mit. Auf weiten Teilen der Ostalpen gibt es intensive Weidetierhaltung, für die Jagd oft einen zu hohen Wildbestand. Wen ich nicht weit genug oben bin und sehen kann, dass das Wasser direkt aus dem Berg kommt, dann filtere ich. Lästig, aber Magen-Darm auf Tour ist noch lästiger. Ich verwende eine Flasche von CNOC, auf der ich den Sawyer montiert lassen, so kann ich unterwegs schnell auffüllen und filtere dann tagsüber beim Trinken (anstatt beim Auffüllen). Da gibt es auch die Alternative mit einer Softflask und dem beFree Filter. Küche: etwas undurchsichtig, was das Topfset (impliziert mehrere Gefäße) umfasst und warum es zusätzlich noch einen Becher braucht. Ich teste seit ein paar Wochen im Alltag, was das Minimum für mich ist. Falls ihr das nicht getan habt und auch noch keine Erfahrung von einer vergleichbaren vorherigen Tour habt, ich kann das nur empfehlen. Ich gehe auf jeden Fall nicht für mehrere Monate mit einem X-UL-Set los. Ich bin eh schon kein Fan vom Kochen und dann noch mit den Kompromissen, die X-UL auf die Dauer mit sich bringt. Zu viel Frust. Handtücher: ja, da geht es sicherlich leichter. Ich habe für eine so lange Tour auch etwas mehr mit. Mich nervt so ein fitzelkleines Multiuse-Tuch nach ein paar Tagen ungemein. Hygiene: ist da auch eure Toiletten-Ausrüstung dabei? Bei mir Kackschaufel und Bidetaufsatz. Oder fehlt das noch? Wasser: Ist das Gewicht der Flaschen mit einberechnet? Mich würde interessieren, was ihr plant mitzunehmen. Ich trinke viel und bin aktuell bei bis zu 4 Plastikflaschen und einen 2 Liter Beutel als Reserve. Das ist allerdings schon für die trockenen und warmen Westalpen im Juli/August geplant. Ich kann mir vorstellen bei eurer Tour mit 2 Plastikflaschen plus Beutel loszuziehen. Zeltunterlage: ich sehe keine in der Liste. Ich bin noch am abwägen, was ich mitnehme, da es ja in den Alpen doch recht steinig ist. Wasserdichte Verpackung: Liner oder Packsäcke fehlen noch in der Liste. Sonnenschutz: vermisse ich auch. Ist die Schirmmütze ein Cap oder eine Mütze (warm, über die Ohren) mit Schirm? Für den ersten Teil kann es ja recht warm werden, dann wirst du kaum im Airshed mit Kapuze wandern wollen oder? Und in den Alpen kann man sich auch im September noch hervorragend einen Sonnenbrand auf der Nase oder an den Waden holen. Ich gehe mit Sunhoody, Cap (hält Regen und Hoody aus dem Gesicht) und Sungloves. Für die Beine gibt es Sonnencreme an den exponierten Tagen. Sonnenbrille für die Berge nicht vergessen. Ich habe noch einen Schirm dabei. Den finde ich bei großer Hitze (und bei Regen) als unentbehrlich. Bin aber auch sehr wärmeempfindlich. Elektronik: Kopfhörer dabei? Keine Kamera, alles mit dem iPhone? Ich bin noch am überlegen, wie ich das löse. Das Herz sagt Kamera. Ich fotografiere sehr gerne. Der Verstand sagt, unnötiger Luxusartikel, du willst doch auch keine tausende Fotos bearbeiten müssen. Hüttenschlafsack: falls ihr in AT in den Hütten übernachtet, braucht es einen. Ich habe den Bergstop Microstretch Liner. Das ist auch als eine Lage Schlafkleidung eingerechnet, wenn ich im Zelt schlafe. Ich wünsche euch schon mal viel Spaß & Freude auf eurer Tour und bei den Shakedown-Hike. Ich bin auch bald für drei Tage in den Vogesen mit vollem Alpen-Equipment. Große Vorfreude auch hier!
  4. Nachdem meine anderen Zelte ja ein voller Erfolg waren, hatte ich schon länger Pläne eine "massivere" Version meines XUL Zeltes anzufertigen - also 18g/.51oz DCF (anstelle des uberlighten 12g/.34oz) als Außen- und das 34g/1oz (anstelle 18g/.51oz) als Bodenmaterial. --> Nicht weil die XUL Version irgendwelche Probleme gehabt hätte (es performt soweit genial!), sondern weil ich einfach noch eine Version mit etwas Sicherheitsreserve haben wollte. Ziel: Ein extrem leichtes (<250g), voll geschlossenes und mückendichtes Zelt, das sich mit 6 Heringen und einem 120cm Trekkingstock aufstellen lässt. Passend bin ich dabei auf das schöne Programm Sketchup gestoßen und habe mich ehrlich gesagt direkt ein paar Tage darin verlogen, bis ich endlich ein Design hatte, mit dem ich zufrieden war: Es ist grundsätzlich wieder ein Hexamid-Stil, weil dies m.M.n. einfach die effizienteste Form in Bezug auf Materialnutzung (nur 4m² sind nötig!) zu sein scheint und ich die super einfache Nutzung dieser Art Shelter mag. Ich habe es dahingehend so klein wie möglich (nix für >1,80m...) und etwas asymetrisch im Fußbereich (dort schmaler) gemacht. Im Gegensatz zu meinen vorherigen Designs (basierend auf der Reddit Zeichung) habe ich den gesamten Fit auf die DCF Rollenbreite von 137cm neu angepasst, wodurch ich mit weniger/kürzerer Naht für die Verbindung der Teile auskam. Obendrein habe ich einen leichten Cat Cut integriert, da ich doch ein paar der "floppy" Bereiche meines Zeltes verbesserungswürdig fand. Über die letzten Wochen habe ich das Ganze fertiggestellt, wobei 0.5oz NoSeeUm mesh in Kombi mit YKK 3C Zipper zum Einsatz kam. Die Schnüre sind 1.3mm Dyneema mit einem einzelnen Micro String Lock von AX auf der Spitze und Fixlängen an den Außenecken. Wie gewohnt habe ich nur die äußerste Naht als Verbindung des Perimeter Meshs genäht - alles andere wurde zu 100% getaped, um jedweden Micro-Damage am DCF zu verhindern. (Also auch wieder Moskitonetz auf einen DCF-Streifen genäht und dann erst ans Fly geklebt). Eine Idee, die ich im Trek-Lite Forum bekam: Die Guyout Points ohne eine einzige Naht herstellen - nur mit DCF und Tape + der Mini Kordelführung von ExTex: Das Gesamtgewicht *Trommelwirbel*: 227.2g! (Mit 12g DCF außen und 18g DCF Boden wären es wohl ~52g weniger) Beinahe die Hälfte des Plex Solo von Zpacks und bedeutend kleineres Packmaß: Das Zelt nutzt zudem wieder Neodymium Magnete für die Türen, einen verstellbaren Bungee für die lange Seite des Bathtub Bodens und einen kleinen Haken an der Spitze für Lampen etc. Aber genug geschrieben - Zeit für richtige Bilder! Wie man sehen kann: Es gibt wieder nur eine frontale Abspannschnur, die einen beweglichen Prusikknoten mit Doppelhaken für die Türen nutzt - deutlich angenehmer, als die zwei Schnüre bei den ZPacks Zelten m.M.n... Quote Reply
  5. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    notenblog reagierte auf kai für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @notenblog Decathlon Kalenji Trail Sahara-Cap in Schwarz. Wenn man den Nackenschutz und die Klettbänder entfernt, kommt man auf ein Gewicht von 19,4g. Als Multiuse kann man es auch bei Regen zum Schutz des Gesichts anziehen, da dem Schirm das Wasser nichts anhaben kann. Ich trage es einfach so, wenn die Haare langsam speckig werden, oder halt mit oder ohne Kapuze vom Sun-Hoodie und bei Regen unter der Kapuze von der Regenjacke.
  6. Schlafkleidung als Lineralternative

    andygogo reagierte auf moyashi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich nutze eine sehr dünne lange Merino-Unterwäsche von Odlo und der Jahreszeit angepasste Schlafsocken. Wenn es sehr warm ist, decke ich mich gar nicht zu, oder nur halb (Beine als Klimaanlage nicht zugedeckt). Die Unterwäsche ist aber leicht durchsichtig, ohne kurze Shorts würde ich die jetzt nicht unbedingt tagsüber anziehen.
  7. Mangels Langzeitberichten habe mir nun den Multikocher von Keith gekauft und beginne mit den Kochversuchen. Am schwierigsten war bisher das Finetuning des Windmasters für die zweite Köcheln-Phase. Da ging er mir ein paar Mal aus. Der Reis wurde perfekt. Und der Topf (alle Teile) ließen sich gut mit kalten Wasser reinigen. Also zumindest für meine tour-relevanten Hygienevorstellungen.
  8. Leichtes USB-Ladegerät für Smartphone gesucht!

    kai reagierte auf Kay für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @kai Danke für den Link. Ich habe inzwischen meine Kabel sortiert und habe festgestellt, dass ich nur lange C zu C Kabel besitze. Da kam deine Empfehlung gerade recht. @khyal Danke für die Erläuterungen, insbesondere zu der Schmutzempfindlichkeit von USB C Steckern. Ich passe eh schon gut auf, aber nun erst recht. Falls jemand wissen möchte, was recht aktuelle 90cm Kabel (C zu C) wiegen: 29g: Anker 765 https://www.anker.com/eu-de/products/a8866?ref=naviMenu&variant=42720936231075 26g: Anker 643 https://www.anker.com/eu-de/products/a8552?variant=42667662049443
  9. 1 Punkt
    Also zu diesem Thema gibt es ja schon viele Threads in denen das ausfuerlich diskutiert / beraten wird, ich rate Dir einfach mal die Suchfunktion zu benutzen. In Kuerze : Anker Netzteil 521 oder 523 Powerbank Nitecore NB10000 Hochwertige Kabel z.B. von Anker
  10. 1 Punkt
    Dual Use 😁
  11. Puh, ich denke fast, dass man dann das gesamte Design nochmals etwas anpassen und skalieren müsste. Einfach nur den Floor zu vergrößern könnte sonst dafür sorgen, dass Teile des Floors unter dem Fly nach außen gelangen (das ist im Übrigen z.B. ein potenzieller Design Flaw beim TT Rainbow Li 1).
  12. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    ma11hias reagierte auf Outdoorfetischist für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich glaube die Diskussion lässt sich abkürzen in "das 0.51er Cuben reicht aus, aber wenn man die Wahl hat, gibt es wenig Gründe, nicht das dickere zu nehmen, wenn man dafür nur ein Snickers zu Hause lassen muss".
  13. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    yoggoyo reagierte auf Cyco2 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich verstehe ja, dass du das 0,75er lieber magst. Aber als Stupid Light würde ich das 0,50er nicht bezeichnen. Sonst wären geschätzte 70% aller jemals verkauften ZPacks und alle Tarptent Li und Durston Pro Zelte stupid light und müssten laut deinen Aussagen ständig auseinander bröseln . Ferner gibt es ziemlich gute Vergleichswerte / Erfahrungen von Zeltbauern, die dem 0,75 jetzt nicht wirklich viel bessere Eigenschaften oder eine wesentlich längere Lebensdauer zuordnen.
  14. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Trekkerling reagierte auf Schwarzwaldine für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe mir die Matte jetzt auch geholt, für kühlere Temperaturen in der Querhängematte. Erster Eindruck: wirklich warm, fester als andere Luftmatratzen, bei denen ich beim Aufsitzen immer auf den Boden kam, das passiert bei der prall aufgepumpten Decathlon nicht. Der Gummischutz über dem Auslassventil nervt, aber den kann man rausziehen, dann geht es etwas besser, die Exped-Lösung finde ich trotzdem besser. Und der Pumpsack ist zwar besser als der von TAR, aber kommt nicht an den Schnozzel dran (Multiuse ist auch nicht drin), dessen Aufsatz-Durchmesser aber einen Tacken zu klein ist für die Decathlon-Matte. Also habe ich rumgehirnt, was als Adapter zur Vergrößerung dienen könnte und bin aufs Erste bei einer Mostkappe für Flaschen gelandet, ist allerdings etwas zu groß - also kurzerhand aufgeschnitten, angepasst und schlicht für den ersten Versuch mit Tesa zusammengeklebt - hält und funktioniert. 👍
  15. OT: Nein, das ist relativ zum geplanten Anwendungsfall zu betrachten. Für Kungsleden im Sommer ist das mehrfacher Overkill. Für die Anden im Winter mag es angemessen sein...
  16. OT: Ich frage mich wie man ernsthaft 1,5kg Zelte in einem UL-Forum diskutieren kann...😱
  17. Tarp-Hersteller: Auch in der EU?

    doman reagierte auf Schwarzwaldine für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @doman stellt auch Tarps für seine Crosshammock her, die kann man auch für eine Bodennutzung verwenden - und vielleicht würde er auch Extrawünsche berücksichtigen.
  18. Leichtes USB-Ladegerät für Smartphone gesucht!

    McZap reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Das Thema minderwertige Kabel hat vor allem u.U. noch heftigere Auswirkungen, bei solchen Kabeln sind auch haeufig die Stecker nicht masshaltig und das kann dazu fuehren, dass auf Dauer die Buechsen in den Geraeten zerstoert werden, bei Note / Ultrabooks kann man die haeufig noch selber wechseln, wenn man nicht gerade 5 Daumen an der Hand hat , aber bei kleineren Geraeten wie PBs oder Smartphones bedeutet es haeufig Totalausfall / verlust. Ausser beim angebissenen Apfel, die natuerlich alles unternehmen, damit Kunden keine Fremdprodukte verwenden koennen, spielen meist bei Kabeln, die vernueftig Laden, Datenuebertragungsgeschwindigkeiten nicht so eine Rolle, das ist mehr Werbung, dass da haeufig was auf die Packung geschrieben wird, was bei Standardgeraeten / USB-Anschluesse die Datenuebertragungsrate runter faehrt, sind eher andere Ursachen wie Massenspeicher im angeschlossenen Geraet, Virenscanner, USB-Anschluss, Betriebssystem usw Schnellladen (ich mein jetzt durchgefuehrte Handshake-Verfahren fuer hoehere Spannungen, nicht nur hoehere Stromstaerken bei 5 V) hat in der Android-Welt wenig mit dem Kabel (solange das nicht absoluter Billigmuell ist) zu tun, sondern ob sich die beiden Geraete im Handshake einig werden. Was nun hoehere Stromstaerken betrifft, haben da auch die Kabel wesentlichen Anteil, was moeglich ist, falls das Netzteil den Strom zur Verfuegung stellt und das zu ladende Geraet dafuer ausgelegt ist, dazu muss das Kabel einen geringen Innenwiderstand haben, was durch entsprechenden Leiterdurchmesser / material beeinflusst wird, das Schoene ist, dass man das easy im Vergleich messen kann. Naja und natuerlich steigt der Widerstand proportional mit der Kabellaenge, es spricht also nicht nur das Gewicht fuer kurze Kabel, ich hatte bis jetzt noch nie ein Prob, meine PBs mit kurzen Kabel so abzulegen, dass sie nicht an der Buchse haengen, da kann selten auch schon mal in schwierigen Situationen ein Gummiband, Haargummi o.a. hilfreich sein. Was aber auch ein wichtiger Punkt ist, sind Ausfaelle durch suboptimalen Umgang bzw Verpackung der Geraete, da kann ich eine deutliche Zuname von Ausfaellen beobachten. Bei Mini / Micro-USB waren die Ausfaelle dadurch sehr gering und haben mit USB-C stark zugenommen, wenn man sich klar macht, dass der Standard-Anschluss fuer Kleingeraete, die wir unterwegs verwenden, bei Mini / Mikro-USB 4-5 Kontakte hatten und bei USB-C normalerweise 24, wird wohl jedem klar, dass der USB-C Anschluss sehr empfindlich gegen Verschmutzungen ist, Klassiker ist, Geraete mit USB-C werden mit ungeschuetzten Anschluessen transportiert, es dringen einzelne "Dreckkoernchen" ein, durch Einstecken des Steckers werden beim naechsten Ladevorgang einzelne Kontakte beschaedigt, ueblicherweise ruft das keinen Totalausfall hervor, sondern der Handshake fuer Schnellladen funktioniert nicht mehr "ich versteh das nicht, die PB war immer nach xy min voll, jetzt dauert es die 4 fache Zeit", da inzwischen diese Ursache bei den Fachleuten bekannter ist, wird bei Gewaehrleistungs-Reklas auch eher nach dieser Ursache geschaut und entsprechend in den Faellen die Rekla abgelehnt. Ich kann nur dazu raten z.B. PBs in kleinen Ziplock-Beuteln zu transportieren, mit Buchsenabdeckungen z.B. an Lampen pfleglich umzugehen und den Ladevorgang nicht unbedingt im Sand durchzufuehren
  19. Leichtes USB-Ladegerät für Smartphone gesucht!

    Kay reagierte auf MadCyborg für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ja, vor allem, wenn man Müllkabel nicht konsequent aussortiert. Bei der Ankerkollektion würde ich aber schätzen, dass die Unfallgefahr nicht so hoch ist. Ich würde auf jeden Fall testen, ob gewünschte Datenübertragungs- und Schnellladefunktionen tatsächlich unterstützt werden. Und bei sonst gleichwertigen Kabeln würde ich nicht das kürzeste nehmen, Stichwort Ablage das zu ladenden Gerätes an der Steckdose.
  20. 1 Punkt
    Hast du sie mal gewogen? Aus einem inneren Drang heraus würde ich zum leichtesten tendieren. Alternativ kann ich das hier empfehlen. Es wiegt nur 4,7g und ist sehr stabil. Letzteres ist mir mittlerweile wichtig, weil mir mal auf einem Trail ein Kabel kaputt gegangen ist und ich an einer Tankstelle ein sau schweres neues kaufen musste... https://www.amazon.de/dp/B08DRCLFC5
  21. Schnäppchen-Thread 2.0

    AnnK reagierte auf Cullin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bier ist ja auch nicht UL. Ich würde würde z.b. Whisky empfehlen.
  22. Nicht die Isoflasche wird in den Schlafsack gesteckt, sondern einfach der Kochtopf - mache ich mit Reis seit zig Jahren so - funktioniert super und man braucht keine Thermosbuddel mitschleppen. Dafür lieber ein leichter zweiter Topf fürs Gemüse o.ä was man dann kochen kann während der Reis garzieht.
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+01:00 eingestellt

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.