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Ultraleicht Trekking

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  1. Vielen Dank für die logische Erklärung und die simple Lösung! -------- Bei weichen Böden kann man mehrere Herringe "in Reihe" verwenden. Das funktioniert sehr gut. Bei nassen Böden ist der Schwachpunkt der Anker. Das sah ich schon öfter.
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  2. kra

    powerbank

    So, jetzt muß ich mich selber mal korrigieren. Mit der letzten Aussage im Zitat hab ich mich zu weit aus dem Fenster gelehnt -ich muß das von "ALLE" auf "die meisten" 👿 relativieren . Die INUI 20000 PB ist anscheinend auf hohe Lade- und Entladeleistung hin optimiert. So habe ich beim Entladen mit 40 bzw. 50W eine höhere Ergiebigkeit als bei 5 bis 15W gemessen. Ist bei meinen Messungen an verschiedenen PB ein singuläres Ereignis, aber ein paar mal wiederholt. Warum??? k.A., aber ich werde es mir nochmal in Ruhe ansehen müssen.
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  3. Gibbon

    Navigation auf dem Trail

    In Deutschland? Als Backup-Navigation nehme ich da bei Wegen, die nicht so gut ausgeschildert sind, eine Wanderkarte mit. Oder drucke mir die Kartenstücke vom Weg aus dem Internet aus. Das sind dann ein paar Din A4 Zettel mit Hülle, wiegt nix und reicht als Backup, zumindest um bis zur nächsten Bushaltestelle zu kommen. Extra Gerät neben dem Handy ist für Deutschland meiner Meinung nach nicht erforderlich, eine Karte als Backup ist ausreichend. Wenn es dir jedoch Spaß macht, die Tracks eventuell auch aufzuzeichnen und Höhenmeter und so zu sehen, dann macht ein Extra-Navigationsgerät Sinn (viele meiner Fahrradbegeisterten Freunde haben so was am Fahrrad und können dann immer ganz genau Ihre Fahrdaten abrufen und die Strecken sogar zu Hause auf der Rolle nachfahren).
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  4. Da du dir um Ausfallsicherheit und Akkulaufzeit Gedanken machst, würde ich ein zusätzliches Gerät vorschlagen. Da du in Deutschland unterwegs, also eher zivilisationsnah, und nur ab und zu drauf schauen möchtest, muss es auch nicht das krasseste Gerät sein. Das spricht für mich für die Uhr. Die ist auch einfach sehr praktisch: Der Navigations-Check ist immer mit einem schnellen Blick aufs Handgelenk gelöst. Auch benötigt die Uhr wenig Akku und wiegt nicht super viel extra (meine Garmin Forerunner 945 wiegt 50g). Ich schaffe 2-3 Tage Navigation mit Tracking (alles andere ausgeschaltet), dann lade ich nach.
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  5. fettewalze

    Zelt für Große

    Nach den Erfahrungsberichten bist Du knapp über der Grenze und es wird eher ein Durston X-Mid 2 und leichtes Querliegen empfohlen. Eine China-"Hommage", kein 1 zu 1 Klon, wäre das AstaGear Yuan Chan 2 (ca 200€, [233x132]cm) mit Fly (570g) und Inner (540g). Insgesamt schlägt es mit knapp 1,25kg zu Buche. Da kann man bei den Heringen etc. vlt. 100g runter. Zum Vergleich bist Du mit dem Durston X-Mid 2 (Fly 520g) inkl. Inner (360g) bei knapp 890g.
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  6. Moin! Ich würde in jedem Fall etwas nehmen, was sich dreiseitig, Boden-bündig schließen lässt. Das Penta-Mid wäre sowas in der Art: Ansonsten, vielleicht eines mit Falt-Türen? VG. -wilbo-
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  7. Nee keinen Silencer, zusätzliches Gewicht, glühen auch schon mal durch bzw es kommt zur Verbrennung im Silencer, der Omnilite ist ja total fix und schnell wieder aus, wenn ich es lautlos haben will, benutze ich den Evernew Alcohol Stove, aber bei längeren Re-Supply-Abständen ist der Omnilite unter´m Strich leichter und in manchen Settings würde ich schon aus Sicherheitsgründen keinen Spirituskocher benutzen. Ich finde eher, daß man mit einem Prallblech-Kocher manchmal auf andere Rücksicht nehmen muß, falls die noch direkt neben Einem Pennen, hatte das z.B. noch im Mai als wir im Sixhafen in Amsterdam mit den Booten sehr dicht gepackt waren und ich früh aufgebrochen bin, da wollte ich die auf der Nachbaryacht nicht aus den Kojen schmeißen und hab mir meine Kaffee mit dem Skotti Mini bzw dem dazugehörigen Booster gemacht, an Land ist das ja nicht so ein Problem, kann man mit dem Kocher ein paar m beiseite gehen. Wobei ja der Omnilite für einen Prallblech-Kocher mit aufgesetzten Topf echt noch leise ist, das ist z.B. beim Dragonfly deutlich heftiger.
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  8. Blickpunkt

    powerbank

    OT: Mal ganz abgesehen davon, was für ein immenser Aufwand hinter so einer umfangreichen Testreihe steckt, halte ich gerade diesen zitierten Beitrag von @Robert Klink für alles andere als „unreflektiert“. Nach der Vorstellung der Powerbanks und Ladegeräte hat er doch diverse Kombinationen für diverse Einsatzszenarien (von leicht und einfach bis max. Leistung für viele Verbraucher) erklärt und ist dabei sehr deutlich auf Vor- und Nachteile der jeweiligen Kombination eingegangen. Ich persönlich kann mir jetzt tatsächlich schwer vorstellen, wie man noch sachlicher und noch reflektierter über dieses Thema sprechen kann als das in diesem Video gemacht wurde.
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  9. marieke333

    Kuppelzelt 2P aus Silpoly

    Wow, sieht Klasse aus! Mit seinem Stil, den Details und der perfekten Verarbeitung würde es so in die Locus Gear-Kollektion passen.
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  10. nivi

    Kuppelzelt 2P aus Silpoly

    Also eigentlich hatte ich ja gehofft, dass es dazu motiviert, auch mal größere Nähprojekte auszuprobieren 😄 Stimmt natürlich, die Eingänge können bei Regen nicht offen gelassen werden. Das hat sich bis jetzt bei meinen Touren mit anderen Zelten als nicht so schlimm herausgestellt, aber da hat jede Person unterschiedliche Prioritäten 🙂 Bin gespannt, was mein Kumpel in ein paar Jahren so sagt.
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  11. Mars

    Tour ohne Messer

    Wie transportierst Du das? Der Vorteil des kleinen Victorinox oder des Nitecore ist in meinen Augen, dass die Klinge eingeklappt werden kann und dadurch nur schneidet, wenn gewünscht.
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