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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 30.05.2026 in allen Bereichen

  1. Impressionen unserer letzten Tour um Bergen, Norwegen. Oberhalb 700hm lag doch noch recht viel Schnee, darunter kam einem das Schmelzwasser entgegen. Dazu regnet es in Bergen auch an 240 Tagen im Jahr. Augen auf beim Wanderziel! Im Flieger gab es sogar noch 2 Flaschen ultraleichten Wein in der roten Hütte konnte wir eine Nachtverbringen und am Ofen alle trocknen. Die Hütte ist aus den 60ern und scheinbar ist der Betreiber in den 80ern gestorben, jedenfalls war die gesamte Einrichtung, also auch Putzmittel, Zeitungen, Nahrung usw. aus den 80ern. Letzter Gästebucheintrag war von 2018.
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  2. Mein "Tourenhandtuch" wiegt 20,6g und III ist nicht nur geeignet, das Zelt/Tarp ( in meinem Fall das Aricxi Taartent) abzuwischen, sondern auch mich nach einem Bad mit den Manatees in Florida Nur mal als Idee...
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  3. @EldenStars Outdoorline.eu ist ein Czechischer Shop, absolut vertrauenswürdig, schon viel da bestellt. Weiß aber nicht, ob die Zpacks zelte haben. Musst du gucken!
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  4. Ich würde dir das „schwerere“ DCF empfehlen, da ja schlimmstenfalls auch das Tyvek durchstochen werden könnte. Dann haste mehr Sicherheit für die Luftmatratze! Ich nutze ja meistens das Tarptent Protrail Li, in einer älteren Version, das hat einen 1oz DCF Boden. Ich lasse da allerdings meistens das Tyvek zu hause, außer man plant eine Tour, wo von vornherein feststeht, das man häufig auf felsigem Gelände schläft. Ein paar DCF Reparaturpatches eingepackt und ab dafür. DCF lässt sich ja so herrlich einfach reparieren! Überhaupt finde ich es super, das Zpacks immer noch auf DCF Böden setzt.
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  5. OT: Ich liebe dich für diesen post ❤️
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  6. ich habe für mich gemerkt, dass zwischen 15 - 20 km meine optimalen TAgesetappen sind (ausser es sind weit über 1.000 hm). Dann ist es Urlaub für mich. Ich kann in der Früh etwas liegen bleiben, tagsüber gut Pausen machen und vor 18:00 am Zielort sein. Sind mal längere Tage dabei (ich plane immer von Campsite zu Campsite), dann geht das schon, ist aber bei weitem nicht so entspannt, weil ich einfach weiß, ich kann weniger Pausen machen / muss länger gehen, etc. Ab und zu hab ich es, dass ich meine, ich müsste doch mal mehr km gehen. Aber allermeistens bereue ich dass dann am nächsten TAg, weil ich einfach KO bin.
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  7. Ich bin etwas verwundert dass her keiner rein grätscht, aber mit Schmerzen zeigt Dir Dein Körper seine Grenzen auf. Schmerzen ignorieren heißt sich selbst zu ignorieren. Es gibt ggf Momente wo man da durch muss - weil mans verpeilt hat. Wegen dem Wetter. Weil man zu doof ist Karten zu lesen. Oder whatever. Aber grundsätzlich ist sicher meine Motivation SCHMERZFREI meine Tour durch zu ziehen. Wie ich das hin bekomme? Ich habe grob Erfahrung wie viel Strecke + Höhenmeter ich so hin bekomme Wie mache ich das? ICH rechne das so: ich schaffe grob 400hm die Stunde ODER 5km pro Stunde. Bei 1000hm und 20km brauche ich 2,5h für die Höhe und 4h für die Länge, also im Beispiel 6,5h Stunden. Grob. Alles um die 6h sind ok bis chillig (für mich), alles über 8h wird eher RICHTIG Arbeit. Wenn ich um 8 los laufe und um 18:00 das Handtuch schmeißen kann - mit einigem an Pause wohlgemerkt. Das heißt noch nicht das ich TATSÄCHLICH die Zeit brauche, aber ich habe einen Zahlenwert als Anhaltspunkt für diesen Zeitframe - für meinen Fitnesslevel. 6 is ok, deutlich mehr wie 8 is doof. Aber ja, je nach Topografie und Fitnesslevel Inwieweit das auf Deinen Körper passt, musst Du selber raus finden. Ich habe bei meinen Hikes allerdings NIE Schmerzen (Mückenstiche nicht mit eingerechnet) und würde mir mein Wanderverhalten überdenken falls doch 1/10 is easy 1/20 geht auch noch. Hier, im UL wären 5kg grob das Ziel. Abhängig von der Tour und Klimazone ist das normalerweise machbar. Hast halt kaum Wechselwäsche 😉 . Von meinem ehemaligem 15kg Equipment ist allerdings kaum was übrig geblieben (Equipment im Wert von NP 50€). Man muss nicht zwangsläufig reich sein (aber es hilft) - aber wenn nicht MYOG - gehts nicht ohne shopping. Konzerntrier Dich darauf deine Isomatte + Schlafsack Zelt (oder Tarp + Footprint + Bugnet) und Deinen Rucksack auf unter 3kg zu bekommen. Der Rest kommt mit etwas Disziplin und einer gepflegten Gear List --- und Support durch ein Forum wie dieses - automatisch. Nimm einfach immer so wenig wie möglich mit und dann immer nur das leichteste. Happy Trails!
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  8. Hallo Pusch…….Seph, schön, dass Du hier im Forum bist. Du machst Dir in 1 Gedanken darüber ob das alles so in Ordnung ist was Du fühlst oder was dir dein Körper so sagt. Im zweiten abschnitt sagst Du, dass Du kein Problem mit deinem Mindset hast. Was hältst Du von der Idee… „Durch dein Mindset kommt deine Körperreaktionen.“ Verstehe mich nicht falsch, es ist alles in Ordnung so wie Du es machst. Du puschst dich gerne was ok ist. Dadurch hast Du weniger die Chance auf deinen Körper zu hören, da Du ja herausfinden möchtest was Du leisten kannst da sind Kollateralschäden eben mit drin. Allerdings weil Du die Frage stellst, glaube ich, dass es vielleicht nicht der richtige Weg für Dich ist oder noch nicht ist. Du hast es ja schon von einigen gehört, Gib Dir Zeit und schaue was Du wirklich möchtest. Entspannt ohne Probleme 40+ Km laufen oder ist es für Dich der sportliche Teil, der Dich gerade zieht. Überall in der USA, in Frankreich und hier auch wird man unter Wanderern immer gefragt, wo bist Du gestartet und wo möchtest Du heute dein Zelt aufschlagen. Egal wie viel Dich fragen oder Du fragst es gibt immer Menschen, die schneller sind, weiter laufen oder leichter sind als man selbst. Spiele das Spiel mit so lange wie Du magst. Und jetzt zu meiner Antwort auf deine Frage. Ja es ist möglich lange Wanderungen zu machen ohne körperliche Probleme zu haben. Für mich war es wichtig auch all diese Wehwehchen zu haben um zu entscheiden, ob ich das so weiter haben möchte. Es wurde besser sobald ich mir mehr Zeit gegeben habe, die ersten Tage absichtlich nicht ans Limit zu gehen. Wen möglich gib Dir noch einen Extratag zeit, damit Du auch auf deinen Körper hören kannst und mal nur ein paar Km machst, der nächste Tag wird dann schon besser. Was für mich auch ein Aha Erlebnis war, ist dass ich gemerkt habe, dass ich lieber alleine Wandere als mit jemanden. Da war ich dan auch viel entspannter unterwegs. Und zu 2 Du sagst es Du musst erst Erfahrung sammeln. Das mussten wir alle. Halte Dich da nicht an Kg angaben. Dein Körper wird Dir auch hier sagen was er mag. Leichter ist immer besser aber wenn Du zum abschalten einen Stuhl am Abend brauchst nim ihn mit, solange bis Du ihn nicht mehr willst. Viele auf dem PCT hatten einen und ich fande es total toll die Leute so entspannt sitzen zu sehen, dass ich mir auch einen geholt habe. Allerdings nur für 5/6 Touren, dann brauchte ich ihn nicht mehr. Bei mir ist es auch so, dass wenn ich gewicht reduziert habe, habe ich es mit Essen aufgefüllt. Auf dem Jakobsweg habe ich mir eine Wassermelone gekauf, nur um sie auf einem Berg zu essen….. im Nachhinein hat es sich voll gelohnt, nur dafür lohnt es sich das Gewicht zu reduzieren :-) Ich bin übrigens auch nicht UL unterwegs……. Jetzt muss ich mich outen auf m PCT war ich ebenfalls mit 13 kg ;-) Es kommt nur darauf an, wie Du dich dabei fühlst und das kann Dir keiner beantworten. Optimiere gerne alles weiter so wie Du magst. Das wichtigeste vielleicht ist dass man keine Dogmen im Kopf hat. Viel spaß beim forschen, Wandern und genießen.
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  9. Hi, Richtwerte für den UL Bereich sind zum einem "Die Großen 3 unter 3", d.h. dass Zelt, Isomatte+Schlafsack und Rucksack zusammen unter 3 Kg wiegen. Das funktioniert aber eigentlich nur, wenn man Geld auf die Sachen wirft, also teuere Isomatte, Daunenschlafsack, DCF Zelt und rahmenloser Rucksack. Ein anderer Richtwert aus den UL Foren wäre ein Base Weight (=Ausrüstung ohne getragene Sachen und ohne Wasser+Nahrung) auf unter 5 Kg zu drücken. Auch das geht in der Regel nur mit Geld. Das sind jedoch alles nur Richtwerte und es gibt viele Szenarien, wo diese keinen bestand mehr haben: Ist man was größer als der Durchschnitt, wird das Gepäck auch schwerer. Geht man bei Minusgraden wandern, hat man viel mehr dabei als im Sommer. Alpine Routen benötigen vielleicht Grödel, Helm, etc.. usw.. Ich bin wegen Körpergröße, begrenzten Budget und Luxusartikeln (z.B. größeres Kopfkissen) eher bei einem Base Weight von 8 Kg. Ziel beim UL Wandern ist jedoch nicht, ein Gewichtsziel zu erreichen, sondern zu schauen, wie man Ausrüstung leichter machen oder weglassen kann, bis man für sich ein angenehmes Gewicht gefunden hat. Hab die Tage noch auf YT ein Video eines amerikanischen Hikers gesehen, der jetzt nach vielen Hunderten Kilometer mit fast perfekter UL-Ausrüstung angefangen hat, einen Campingstuhl und ein größeres Zelt mitzunehmen, um mehr Lebensqualität beim Wandern zu haben. Probier aus, was für dich funktioniert.
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  10. Hallo Puscherin, wenn du dir dieses Attribut schon selbst gibst scheinst du Freude am eher sportlich orientierten Wandern/Trekking zu haben. In dem Alter hatte ich auch mal so eine Phase. "Quäl dich du Sau" hieß es damals. Der Faktor Leistung und die damit zusammen hängende Erfolgs-Euphorie hatte schon was. Das ist bei mir aber schnell in eine andere Art umgeschlagen (eher genussorientiert und entschleunigend). Ist sicher eine Typ- und Alterssache. Früher war ich zufrieden, mit Minimalgepäck auf dem Rennrad mal eben 200 km nach Bayern zu düsen. Stolz auf meine Leistung, mit der auch gerne mal geprahlt wurde. Es wurde dann aber auch stressig und anstrengend - eigentlich wollte ich in der Freizeit doch genau das Gegenteil. Der Alltag war doch schon fies genug. Heutzutage gehe ich einfach langsam drauflos und bin Stolz, nach einer schönen Wanderung einen geilen Lagerplatz gefunden zu haben. Wenn man Glück hat (oder es kann) ist da auch dieses gelegentliche mentale "nicht denken", also wo man "einfach so da" ist. Und das in der Natur - auch fein. Ich glaube, dieses „Durchziehen trotz Schmerzen“ ist noch im gesunden Rahmen wenn man jung und fit ist. Auf Dauer ist da aber auch vielleicht mehr Verschleiß. Gedankenspiel: Sherpas können wegen der körperlich extrem belastenden Arbeit nicht mehr im Alter auf den Berg um den Spaziergang mit der Aussicht zu genießen. Demgegenüber gibt es z. B. Schreibtischtäter, die sich nur moderat fit gehalten haben und nun als Rentner jedes Wochenende durch den Schwarzwald wandern. Gezieltes Training kann nicht schaden. Selber aber noch nie intensiv gemacht, da mir etwas Gartenarbeit und einfache Wochendwanderungen reichen. Im Outdoorleben bin ich dann schon etwas angestrengter unterwegs, inkl. Muskelkater. Aber für Schleimbeutelentzündungen und sowas bin ich einfach zu faul. Stell doch mal deine Packliste hier vor...
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  11. Ich biete ein spezial angefertigtes 2x3 m Silpoly Tarp in Marpat Camo an. Das besondere ist die Stangentasche die einen schnellen Aufbau als Halb-Pyramide mit Vordach erlaubt. In der Stangentasche ist zudem ein Schlaufe verbaut, an dem ein Innenzelt eingehängt werden kann. Die Aufbauhöhe in den Fotos ist 125/130 cm. Für diese Höhe passen die meisten Trekkingstöcke. Ansonsten ist die gelbe Front-Schnur genau das Maß für einen Stock aus dem Wald. Das Tarp ist natürlich ansonsten wie ein normales 2x3 m zu verwenden. Eventuell müssen die Nähte mit SeamGrip versiegelt werden. Die Außenseite vom Stoff ist Silikon- und die Innenseite Polyurethan-Beschichtet. Maße: 2 x 2,98 Meter Gewicht, Inkl. aller Schnüre: 365 Gramm
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  12. J_P

    Impressionen von Touren

    Neulich im April 2026 auf dem Kandelhöhenweg.
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  13. TheRebel

    Impressionen von Touren

    OT: ich wechsel aktuell von BigTech ins fediverse und habe mir in diesem zuge einen Pixelfed account erstellt wo ich von nun an mehrfach die woche fotos von vergangenen wanderungen poste... falls jmd lust auf tour fotos habt schaut gerne rein und kommt generell alle mal ins fediverse
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  14. Die Fotos mit Ofen sind da: Nach dem Overnighter-test im Januar jetzt der erste ernsthafte Versuch: Mehrtagestour per Packraft Anfang März auf der Oker. Der Fluss selber war etwas enttäuschend, oftmals im tiefen Graben verlaufend, sehr vermüllt und nur zwischendrin schönere Passagen. Also eher was für Tagestouren auf ausgewähltenm Abschnitten als für Mehrtagestouren. Dass hier weite Strecken Naturschutzgebiet sind (und Übernachten nur mit Genehmigung der Landbesitzer möglich ist!) erklärt sich mir eher aus der Hoffnung, dass dadurch mal was besser wird - aber vielleicht wird es ja. Die Breite des Zeltes passt mit dem Ofen in der Mitte ganz gut. Besorgt wie ich bin habe ich aber zwei Pflöcke neben der Matte eingeschlagen, damit nichts zu dicht an den Ofen rutscht. So hat alles gut geklappt. Lediglich das Kondenswasser an der Zeltwand war wegen dem geringen Abstand morgens vorm Einheizen des Ofens etwas lästig, das ist ja normal. Falls ihr noch Fragen habt - nur her damit.
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  15. Heyhey, es ist jetzt das Peax Solitude 4 DCF geworden und nachdem ich endlich die Möglichkeit hatte es auszuprobieren, hier ein erster kleiner Eindruck: Die Größe von 3,2 x 2,74 m ist auch mit Ofen und längs liegend für 2 Personen ausreichend, weil die Seitenwände durch die Abspannleinen und die Höhe ziemlich steil sind (siehe Foto) - anders als bei vielen niedrigeren Lavvus. Allerdings bedeuten die zusätzlichen Abspannleinen eben auch dass es zusätzliche Häringe braucht (oder andere Befestigungsmöglichkeiten). Und es ist braucht ein bisschen Rumprobieren bis das gut funktioniert. Die Höhe ist sehr angenehm, die eingespannten Trekkingstöcke nehmen davon allerdings nen ganzen Teil wieder weg. Aufrecht stehen geht dadurch nicht mehr. Sie sind aber zum Aufhängen von feuchten Klamotten echt gut geeignet. Unter normalen Windverhältnissen geht es aber auch gut ohne. Das Gewicht des Außenzelt (incl. Abspannleinen ohne Packsack) beträgt 933 gr, und ist damit 54 gr schwerer als die Herstellerangabe - ärgerlich. Die Verarbeitung insgesamt macht einen guten Eindruck, die Abspannpunkte sind ordentlich vernäht und verstärkt, ebenso die Spitze. Der kleine Befestigungshaken für die Abdeckung der Ofenrohrdurchführung ist ein netter Gimmick, der verhindert, dass die Klappe ans heiße Ofenrohr kommt. Was mir auch gefällt ist die Stange, die sehr klein verpackbar ist: 6 Segmente, von denen jeweils zwei ineinander gesteckt werden, so dass zum Verpacken 3 Stangen mit 44cm Länge bleiben (Gewicht 284 gr also geringer als die 297 gr auf der Website). Die Häringe fand ich nicht zufriedenstellend und habe sie gegen Piranha-Häringe ausgetauscht: 4 St 15 cm = 64gr + 12 St 12 cm = 84 gr zusammen 148gr. Es würde auch mit nen paar weniger gehen, aber da wir das erste Mal mit dem Zelt untertwegs waren, wollte ich auf der sicheren Seite sein. Negativ habe ich bemerkt, sich die Seiten nicht bis komplett auf den Boden abspannen lassen, so dass ein Spalt bleibt. Bei gefrorenem Boden ohne Schnee ist das Zustopfen des Spaltes etwas schwierig. Ich lasse wegen der Frischluftzufuhr lieber eine Tür einen Spalt auf, als dass ich rundum Zugluft habe. Wir waren ohne Innenzelt unterwegs, haben das Innenzelt nur mal vorher ausprobiert. Passt alles problemlos. Im Innenzelt wird ja quer hinter der Stange geschlafen und der Ofen kommt in den vorderen Teil. Die Reißverschlüsse vom Innenzelt und Außenzelt liegen so, dass es problemlos möglich ist, auch den hinteren Eingang zu nützen. Das dürfte bei nächtliche Ausflügen zum Blase leeren hilfreich sein. Eher gibt es nach vorne ein Problem, wenn der Ofen genau mittig steht, der muss etwas zur Seite gerückt werden. Längs liegend ohne Innenzelt haben wir allerdings den zweiten Eingang nicht gebraucht. Vom Gewicht her waren wir zu zweit zu Fuß mit 1,08 kg/Pers für Zelt und Ofen (also zusammen 2,16 kg) unterwegs, das ist für uns ganz akzeptabel. (Ja ich weiß es geht leichter, aber der Wunsch nach Komfort und Platz wiegt halt.) Insgesamt bin ich ganz zufrieden, über längerfristige Haltbarkeit kann ich natürlich noch nichts sagen. Cheers Wansky
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