Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Patirou

Member.
  • Gesamte Inhalte

    302
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    7

Alle erstellten Inhalte von Patirou

  1. https://schweizmobil.ch/fr/suisse-a-pied/itineraire-5 Ist der hier gemeint. Dann hätte ich die Etappen nach Schweizmobil in Routen im Basecamp. Müsste nur ein paar Sachen bereinigen und in .gpx umwandeln, hätte es eine Woche Zeit ?
  2. Noch ein Nachtrag bei mir, ich habe mehreres probiert was Unterhose und Wolf angeht, und das hat sich bis jetzt sehr bewährt : https://www.decathlon.ch/de/p/funktionsunterhose-lauf-boxershorts-herren-atmungsaktiv-dry-perf-900/_/R-p-334341?mc=8677528 Durch die unteren Bündchen hat es sich nicht hochgerollt (was bei mir immer das Problem war). Es ist jedoch wärmer als was ich gewohnt bin. In den Bergen nicht unbedingt ein Nachteil, aber in wärmeren Gefilden in langer Hose vermutlich zu warm (so ab 20°C aufwärts). Zusätzlich für die, die ein neues Fleece suchen : Midlayer Option 1, angekündigt mit 202 g https://www.mammut.com/ch/de/products/1014-03780-40206/aenergy-light-ml-half-zip-pull-men Für das Gewicht ist die Wärmeleistung meiner Meinung nach genial. Ohne Windjacke bis zu 0°C mit Wind und Aktivität ist es für mich warm (darunter konnte ich noch nicht testen). Durch den langen Reissverschluss vorne kann man es gut durchlüften und es für relativ hohes Temparaturfenster anhaben. Ich konnte es im Angebot schiessen und bin überaus zufrieden.
  3. Es gibt sonst noch Yakwolle (echt genial). Meine Frau importiert Schals sowie Decken aus Kaschmir und Yakwolle aus Indien. Bin am überlegen, ob sowas statt einem Sommerquilt noch was wäre -> viel einfacher waschbar, sehr klein faltbar (und vor allem in der Form viel flexibler, z.B. als extra Lage hinter dem Rückenpolster) oder ähnliches Sie hat was bei 210x90 cm für ein Gewicht von 270g, laut Hersteller zu 70% Yak und 30% Bambus. Ich möchte es nächstes Jahr testen, aber so 10-15 °C müssten schon drin sein. Frage ist dann eher wegen der Haltbarkeit bei welcher Webart/Faserart etc. Wäre dann ja noch Multi-use, da man es auch z.B. als Shawl inkl. Mütze anwenden kann (statt Windjacke z.B.). Für das Bergsteigen/-wandern natürlich nicht praktisch, aber für das einfache Wandern über Felder/Wälder... Zum ethischen Teil : Yaks werden gekämmt und z.T. geschoren (aus praktischen Gründen, da Yaks meistens nicht in Ställen oder Gehegen sondern auf freier Weide gehalten werden. Man kann ja dem Vieh nicht die ganze Zeit hinterherrennen. Kamele andererseits sind meistens in grossen Gehegen gehalten, oder einzelnd am Pflock). Also das ist was ich vor Ort gesehen habe. Ist nicht immer einfach das korrekt einzuschätzen.
  4. Ganz blöde Frage, aber darf man 90% Alkohol überhaupt einfach so per Post verschicken ? Laut SDB müsste es mindestens mit einer LQ-Raute versehen werden oder ? ("Gefahrgut in begrenzten Mengen") (bis 1L für 90% Alkohol) - und dann geht es in der Schweiz eh nur als normaler Paketversand.
  5. Sind die Süss oder Gesalzen? Aus Indien habe ich gesalzene Bananenchips. Für mich DER Renner auf Tour (gemischt mit Nüssen meiner Meinung nach genial). Hier in Europa habe ich leider immer nur die süssen gefunden....
  6. Für die, die auch direkt aus den USA bestellen, Gossamer Gear hat gerade eine Rabattaktion: https://www.gossamergear.com/ Ich persönlich habe das The Two (Zpacks Abklatsch aber in Nylon und somit relativ günstig. Sehr gut verarbeitet meiner Meinung nach) und den Kumo (mit dem bin ich sehr zufrieden).
  7. Da der Weg mindestens in Teilen durch Schutzgebiete geht, können Zutrittssrechte meines Wissens nach eingeschränkt werden. Wie es jetzt dort genau ist, kann ich nicht sagen. (Ob jetzt nur die Biwakplätze/Hütten geschlossen sind oder der ganze Weg). Darum geht es hauptsächlich in der Diskussion, wenn jetzt rauskommen würde, dass sich immer mehr Leute auch im Winter an den Biwakplätzen aufhalten würden, werden die wohl ganz schnell aufgehoben.
  8. Sollte hinhauen (ohne mehr Hinweise wo es hingehen soll ist es schwierig wirklich aussagekräftig zu sein). Je nachdem können manche 3 Seasons auch leichten Schnee ab. Ich würde behaupten, in normalen heutigen deutschen Bedingungen (ausser Orkan und Alpin) kann man ganzjährig ein 3-Seasons benutzen.
  9. Ich nehme an das hängt mit der Möglichkeit zusammen, einen vollumschliesenden Windschield zu nutzen (was bei Schraubbrenner nicht empfohlen ist). Eventuell auch die Brenner Form und/oder breiterer Topf. Des weiteren sehe ich, dass der benutzte Schlauchbrenner auch einen Vergaser hat, das sollte aber nur bei sehr niedrigen Temperaturen einen signifikanten Effekt haben sollte (korrigiert mich wenn das nicht stimmt). Zur Info : Mit dem Decathlon Brenner und einer 100g Kartusche von Decathlon habe ich ca. 20x zubereiten drin (nicht im Winter, Mittel bis Hochgebirge, Frühstück und Abendessen mit je ca. 400-500 mL Wasser, kein spezieller windshield). Wobei ich nicht voll aufkoche sondern knapp drunter bleibe. Beim letzten Mal war es dann aber auch definitiv Schluss und die Flasche war leer. Das wären also 10 Tage am Stück, und so viel Essen kann man im UL Set-Up realistisch kaum dabei haben. Nutzen tue ich den Toaks 700 mL https://www.decathlon.ch/de/p/gaskocher-bergtrekking-leicht-kompakt-mt500-piezo/_/R-p-310238?mc=8559534
  10. Nach den Vorschlägen von @Jever für eine Herbsttour habe ich mir aus seinem Vorschlag was selbst gebastelt (hatte nur 2 Tage + kein Alpin). Es ging Von Elm (Glarus) über den Panixerpass und dort im Zelt übernachtet. Für den Aufstieg von 1400 m habe ich ca. 5 Stunden gebraucht. Am nächsten Tag runter zur Alp Mer und dann Richtung Westen durch zwei Kessel weiter bis kurz vor der Bifertenhütte wo ich Richtung Tal zur Alp Quader abgebogen bin(wobei ich mir die Option offen gelassen hatte, noch den Kistenpass nach Muttsee dranzuhängen, aber das hat zeitlich nicht mehr gepasst). Von Dort per Anhalter nach Brigels und dann mit dem ÖV zurück nach Haus. Den zweiten Tag war ich knapp 9h unterwegs und ca. 800m rauf und wieder 1300 m runter. Schwierig war vor allem, dass der Weg sich immer wieder verlor und man eher Querfeldein unterwegs war. Von Elm Blick auf den Hausstock (der Panixerpass geht links davon ab): Ein paar Kühe hatten drängende Fragen zu meinem UL Setup (auf dem Foto nicht sichtbar, aber auf einmal kam die ganze Herde angerannt - hatte schon überlegt wo ich mich wohl verkrieche wenn die beim Zaun nicht stoppen): Für die Freunde der Geologie gibt es hier viel zu sehen: Letzter Anstieg zum Pass: Und auf der Passhöhe angekommen: Da oben im Zelt übernachtet und auf einmal kommt ein Raumschiff vorbei Der erste Kessel am zweiten Tag, eigentlich sollten an den Steilwänden zwei Gletscher sein. Der Weg ist eigentlich nur noch ein Hangeln von Markierung zu Markierung, bzw. Steinmann, bis man an der Abzweigung zum Kistenpass steht. Der zweite Kessel war dann nur noch Steinwüste/Schutt, hier ein ausgetrockneter Bachlauf: Und der Blick auf den "Weg": Blick auf das Val Frisal mit Gletscher:
  11. Das wäre für mich auch noch relevant. Die meisten Uhren haben soviel Schnickschnack den ich einfach nicht brauche. Vor allem Die, welche auch Routen und Karten drauf haben können (nicht nur eine Linie auf weissen Hintergrund). Warscheinlich wollen die einfach nur unnützen Kram verkaufen... Ich persönlich habe eher das GPSmap (aus einer Zeit wo ich mich noch dem Smartphone wiedersetzt habe). Vorteil für mich ist, das Handy bleibt aus im Rucksack, da ich die Tendenz habe, beim Rausziehen gleich noch andere Sachen anzusehen. Das geht jedoch nach über 15 Jahren ans Lebensende und ich überlege mir daher ein inReach als Ersatz zu besorgen : - inreach mini + Uhr : Nachteil relativ teuer und auf der Uhr sieht man nicht viel für die Tagesplanung, plus ein Gerät mehr wo ich nur 10% brauche -wieder ein gpsmap 66i/67i : günstiger und ein Gerät weniger (die Uhr), und vor allem jetzt einen phänomenalen Akku wenn das so stimmt. Wäre in der Kombi halt leicht schwerer.
  12. Sehe ich das richtig dass es max. 1500-1800 m hoch wäre (dann wäre es auch nicht wirklich Alpin). Der Link zur Karte funktioniert bei mir leider nicht. In diesem Fall würde ich mir die Frage stellen : wie weit bin ich max. vom nächsten Ort entfernt und kann ich mich innerhalb eines Tages dahin "retten" falls es zu einem unerwarteten Wintereinbruch kommt. Wenn ja alles gut, dann würde ich für 0°C einpacken (Fleece und Windjacke sollten reichen), sonst würde ich noch mehr Iso mitnehmen (Daunenjacke). Wie ausgesetzt ist es ? Eventuell ist Poncho nicht so ideal wenn der einen um die Beine flattert (man wird mehr zum Segel) und man seine Füsse nicht sehen kann und wo man Sie genau hinsetzt. Ich frage, da du von Alpin redest, falls es doch eher nur einfaches Mittelgebirge ist, dann sieht es anders aus (obwohl da kann es eventuell auch blöd werden, je nach Weg).
  13. In so einem Fall wäre noch die Schutzbrille angesagt. Aber sonst sollte Asche reichen, damit kann man auch die Glasscheibe des Kamins easy reinigen. Diese ganzen Produkte (auch Asche) sind übrigens auch nicht unbedingt unbedenklich für das Hauseigene Abwassersystem, ich empfehle auch ein gutes Nachspülen, vor allem wenn es an einem Waschbecken gemacht wird, welches nicht so oft benützt wird (im Waschraum/Garage o.ä.)
  14. Auch wenn man was aus dem EU-Ausland für sich selbst was mitnimmt (ab einer bestimmten Wertgrenze). Da braucht es den Umweg über Dritte nicht. https://www.finanztip.de/einfuhrzoll/#:~:text=Hast Du Deinen Urlaub außerhalb,beträgt die Grenze 300 Euro.
  15. Ich nehme an da ist der Unterschied zwischen Schweiz und DE deshalb reden wir aneinander vorbei. In der Schweiz werden Behandlungskosten im Zusammenhang eines Unfalls von der Unfallversicherung (bzw. Reiseversicherung) übernommen. Die Unfallversicherung wird übrigens in der Schweiz in der Regel über den Arbeitgeber gestellt (auch für Nichtberufsunfälle). Daher wahrscheinlich das gegenseitige Missverständnis. Wie du richtig sagst ist es bei den SAR oder gleichwertigen Versicherungen nicht der Fall. Deshalb würde ich das nicht als Unfallversicherung sondern Rette- und Bergungsversicherung bezeichnen. Garmin sagt übrigens selbst dass Sie zusätzlich noch eine Reiseversicherung bzw. KV empfehlen (je nachdem wo man unterwegs ist). Auch die Rückführung in das Herkunftsland ist übrigens nicht gedeckt. Es ist wirklich nur vom Unfallort bis zum nächsten Krankenhaus. Übrigens gibt es nur noch die SAR100 zu kaufen, die SAR50 wird nicht mehr angeboten.
  16. Nein ist es nicht, es wird nämlich nur der SAR-Teil abgedeckt, sobald man im Krankenhaus abgeliefert ist, sind alle medizinischen Kosten nicht mehr Teil der Versicherung. Krankheit wird ausgeschlossen, ausser bei bakteriellen Infektionen und Lebensmittelvergiftung. https://subscriptions.garmin.com/legal/downloads/garmin-insurance-services/certificates/group-accidental-death-&-dismemberment-personal/2022/2022-23 Garmin Insurance Services LLC Cert Personal_de.pdf Andererseits zählt anscheinend ein möglicher Herzinfarkt schon als Verletzung/Unfall (sie hat den Knopf gedrückt, weil Ihre Apple Watch meinte, sie hätte Herzrythmusstörungen, und die SAR-Versicherung hat die Rettung bezahlt).
  17. Für den SAR (Search and Rescue) Teil kann man sich in Kombination mit dem inReach die von Garmin anschauen (50 Euro/Jahr) : https://www.garmin.com/de-AT/p/906397 Voraussetzung dafür ist, dass man ein inReach gerät braucht. Da ich immer öfters alleine in den Bergen bin, würde bei mir das Gerät + diese Versicherung Sinn machen. In den USA würde ein InReach wahrscheinlich sogar mehr Sinn machen, da das Handynetz ja deutlich schlechter ist. Die Heilkosten decke ich mit der KV für die EU und sonst einer Auslands KV ab (meistens für die Reise separat gebucht). AXA und Worldnomads o.ä. haben Produkte für längere Auslandsaufenthalte. Wie es da mit Bergung und Rettung aussieht kann ich nicht sagen. Der Vieux campeur in F bietet seine Versicherung von Europassistance an, das wäre vielleicht auch noch eine Adresse zum anfragen. Nachtrag : mit den Spot Geräten kann man auch eine SAR - Versicherung abschliessen (30 EUR/Jahr): https://www.findmespot.com/de-de/products-services/additional-services/all-devices#Global-Overwatch--Rescue-Plan
  18. Es gäbe noch die Mittelgebirge in Zentral/Südfrankreich (Zentralmassiv, Cevennen etc.). Anhaltspunkte wären vielleicht der GR70 (Stevenson Weg), der GR4 (vom Atlantik in die Provence) oder der GR6 (das gleiche aber weiter südlich). Ende Oktober wird in den Alpen meiner Meinung nach schwierig. Da kann es alles geben. Kanarische Inseln sind zu dieser Jahreszeit auch Top (war schon im November/Dezember auch schon dort) und da kann man sich richtig coole Wanderungen zusammenschustern (und eventuell Transfers mit dem Bus machen). Was suchst Du sonst ? Mit Zelt oder mit Übernachtungen ? Wildcampen ? Totale Einsamkeit ? Nur Panorama oder noch ein bisschen Kulturstätten/Geschichte zwischendurch ?
  19. Und/oder wahrscheinlich Mineralmangel (spricht @icefreak ja übrigens an). Das Problem der Berggewässer ist, dass Sie mineralisch nicht sehr wertvoll sind (sprich wenig Salze). Bei Mehrtägigen Touren in Bergen oder warmen Regionen wo das Trinkwasser fast entsalzt wird, empfiehlt es sich, Elektrolyte mitzunehmen (Gelform, Efferveszenz, mit Energie oder ohne ist alles Geschmackssache). Steigert auch die Leistungsfähigkeit erheblich, auch wenn es ohne Energie daher kommt (kann ich aus dem Leistungssport berichten). Frage : gibt es für Italien offzielles Kartenmaterial online wie in der Schweiz oder wie hast Du die Tour konkret zusammengestellt ? Bei den Bildern würde ich gerne gleich los (ohne den Klettersteig, aber anscheinend gibt es ja "Wandervarianten ?)
  20. So, schon eine Weile her, bin aber nie dazu gekommen die Fotos zu sortieren. Kleine Wochenendtour Anfang August am Pischahorn, das Wetter war gerade mies und dann sollte es auf einmal zum Wochenende klar besser werden. Hab eine Tour ausgekramt, die ich eigentlich für 3 Tage geplant hatte (2x halbe Tage gehen mit An- und Abreise, und einen Tag voll durch). Hatte nur 1.5 Tage, sollte jedoch klappen. Am Freitag Mittag ciao zum Chef gesagt, in die Bahn gesetzt und drei Stunden später wurde ich gegen 16 Uhr an der Passtrasse Flüelapass vom Bus abgesetzt (Tschuggen, 1940 m) Von da ab hoch zum Pischasee (2520m) zum Uebernachten. Klarer Sternenhimmel inklusive Perseidenschauer (leider keine Fotos da die Bilder der Realität kein bisschen genüge tun). Das GG2 in all seiner Pracht: Pischasee bei Sonnenuntergang: Von dort am nächsten morgen über den Nordwestgrat hoch zum Pischahorn (2980m). Hütte kurz unter dem Grat, Militär oder Almhütte, keine Ahnung, aber es hat eine Hausnummer. Ganz schweizerisch korrekt: Blick zum Gipfel: Aussicht vom Gipfel: Vom Gipfel dann fast ganz zurück in das Tal (erstes Foto) auf 1960 m und dann wieder hoch zu den Jöriseen (ca. 2500 m), die ich gegen 13 Uhr erreiche. Die Sonne brennt, und spätestens jetzt erinnere mich, wieso ich ursprünglich mal eine Uebernachtung mehr geplant hatte Blick auf einen Teil der Jöriseen. Links am Berg wäre ursprünglich mal der Gletscher gewesen, heute nur noch ein altes Schneefeld. Von dort noch mal über den Grat (rechts oben im Bild) bei 2700 m und dann runter zur Passstrasse zum Bus (2210m). Blick zurück auf die Jöriseen: Am Ende relativ fertig. Vor allem der Abstieg vom Pischahorn war viel anstrengender als gedacht. Insgesamt waren es 2240 m hoch und 2120m runter (laut Basecamp) und für mich relativ hart. Bis auf die Jöriseen war ich immer allein unterwegs. Schwierigkeit war T2 und T3 (Passage Pischasee-Pischahorn-Abstieg) PS : wie dreht man die Hochkantbilder. Bei mir ist alles richtig, nur beim Hochladen werden Sie auf einmal quergelegt... Auch nach drehen und neu abspeichern funktioniert es nicht.... Oder braucht es ein anderes Format (im Moment .jpg) Edit Khyal Ich schreib´s mal hier rein, damit das nicht OT im Thread diskutiert wird. Das liegt an der Verwendung Deines Bildbearbeitungsprogramms. Wahrscheinlich ist das auf non-destrutiv gestellt, bei PS u.A. koennte ich Dir erklaeren, wie es geht... Schnellschuss, probier mal in Deinem Proggi das gedrehte Bild unter einem neuen Namen abzuspeichern und das dann zu verwenden. Wenn Du nicht klar kommst, kannst Du ja einen Thread in Leicht & Seicht starten. Damit Du siehst, dass es easy geht, habe ich das 1.Hochkant-Bild mal gedreht. Edit Patirou Besten Dank, am Ende hat es geholfen, erst in .png umzustellen und dann wieder auf .jpg und erst dann die Grösse zu reduzieren. Irgendwas in den Einstellungen, bin aber zu faul um genau zu schauen wo.
  21. Dies stimmt eben nicht. Beim gehen wird der Fuss selbst bei jedem Schritt abgrebemst und wieder beschleunigt. Dein Bewegungsapparat ist ja kein Rad. Die Beschleunigung und das abbremsen mit jedem Schritt ist korreliert mit der Geschwindigkeit. Kombiniert mit dem Hebel der Beinlänge entsteht dadurch der höhere Kalorienverbrauch/kg als für einen kg am Rucksack (oder an Bauchmasse). Wieviel das jetzt genau ist, darüber mag man sich streiten. Das es relevant ist, sollte nach einem Selbstversuch klar sein. Das es in manchen Konditionen wichtiger ist, mehr auf andere Aspekte zu achten als auf das Gewicht, auch.
  22. Kleiner Nachtrag meinerseits, ich habe die zwei Stücke von Mammut bestellt und auf 2-tägigen Bergtour mitgenommen, wo ich frühmorgens kalt aus dem Zelt (ca. 5°C) und während des Tages knallige Sonne auf 2-3000 m hatte. Funktioniert viel besser als was ich davor hatte und auch noch leichter, obwohl eine Stufe grösser. Ist XL, hätte auch L sein können Inzwischen mag ich es ein bisschen luftiger, da sich auch mein Bauchumfang ein bisschen vergrössert hat Vor allem beim Fliess war ich erstaunt dass es viel besser den Wind abhält . Des weiteren geht der Kragenreissverschluss sehr tief und ermöglicht ein gutes Auslüften falls man was "dazwischen" braucht (ohne zu kalt, mit zu warm). Longsleeve Sunshirt, nachgewogen 199 g und UPF50 : https://www.mammut.com/ch/de/products/1016-01440-2259/selun-fl-longsleeve-men-logo Midlayer nachgewogen 222 g https://www.mammut.com/ch/de/products/1014-03780-40206/aenergy-light-ml-half-zip-pull-men Waren bei Bestellung in Aktion und deutlich günstiger. Bei der Unterhose bin ich noch am suchen bzw. ausprobieren : einerseits shorts mit längeren Beinstücken, die über den breitesten Punkt meiner Oberschenkel gehen und sich somit sich nicht aufrollen können, sowie einfache Slips.
  23. Patirou

    INFO - Zecken

    Sollte kein Problem sein, laut dieser Studie wird Permethrin in 80% im Zulauf der Kläranlagen über der Bestimmungsgrenze gemessen, im Ablauf der Kläranlagen jedoch nie über der Bestimmungsgrenze (-> Biologisch in der Kläranlage abbaubar). https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/texte_169-2020_belastung_der_umwelt_mit_bioziden_realistischer_erfassen_-_schwerpunkt_eintraege_ueber_klaeranlagen.pdf (ab S.20 die Zusammenfassung) Bedeutet jedoch auch, dass man an einer Kläranlage angeschlossen sein sollte und nicht bei Starkregen wäscht (-> direkte Entlastung in die Gewässer). Der Eintrag in die Natur über das Tragen auf der Kleidung bzw. dessen Einsprühen ist daher sicher der höherer Risikofaktor.
  24. Ich könnte den Jura Höhenweg empfehlen, offziell in 16 Tagen, in 12-14 Tagen machbar wenn man flott unterwegs ist. Planung braucht man im Voraus nicht viel. Man findet immer einen Platz um ein Zelt aufzubauen, ohne gross zu stören (ausser in den Schutzgebieten). Ich würde das mit einem Hoteltag (bzw. Herberge) in Solothurn und La Chaux-de-fonds planen. Start ab Zürich, Ankunft bei Genf. Bei guten Tagen hat man hervorragende Sicht über das Alpenpanorama und auch der Jura selbst ist sehr schön und abgelegen (und man mag es kaum glauben, aber grad am ersten Tag gibt es dîe Möglichkeit eines T3 Abschnitts der schön "Luftig" ist -> Lägeren) https://schweizmobil.ch/de/wanderland/route-5 Andererseits Ihr habt 3 Wochen, Jevers Route sind 11 Etappen, da könnt Ihr gut eine halbe Woche nach hinten schieben. Sommerneuschnee ist auch flott wieder weg. Bis dahin hat es ja noch Zeit, ich würde jetzt nicht zu sehr stressen.
  25. Also ich sehe nur für Donnerstag und Freitag das klassische Sommergewitter. Ab Samstag auf Sonntag ist eine schöne Kaltfront angekündigt. Nicht ganz so heftig wie vor knapp 2 Monaten, aber auch nicht easy und Standard. Schneefallgrenze liegt Stand jetzt nächste Woche mindestens bis Mittwoch bei 2500-2000 m Keine Situation wo man im alpinen Gelände im Zelt ausharren möchte. Das darf man bei den Etappen wie vom Jever beschrieben sowieso nicht grossartig. Im Anbetracht dessen würde ich umplanen. Ein paar Tage nach hinten sollten reichen. Falls das Aufgrund AG nicht möglich ist, musst Du leider umplanen. Ich weiss es ist schwierig und nicht schön, die Vorfreude ist da und man möchte unbedingt. Aber es gibt zig Möglichkeiten noch ein schönes Erlebnis daraus zu machen. Diese Flexibilität beim Bergwandern muss man sich meiner Meinung nach aneignen (wenn man Sie nicht schon von Anfang an hat).
×
×
  • Neu erstellen...