Alle erstellten Inhalte von doast
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Darn Tough Socks
Ok, das sieht dämlich aus Ich bin aber tatsächlich dem Link gefolgt. Da kam aber sofort ein PopUp welches mich auf eine andere Seite umgeleitet hat. Schließen des PopUps war auf meinem Smartphone-Browser nicht möglich. Ich verstehe also deine entzückte Reaktion, habe aber ein gutes Alibi Danke jedenfalls.
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Darn Tough Socks
Weiß wer ob das nur für Deutschland funktioniert oder auch andere Länder wie z.B. Österreich? Frage für einen Freund
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Erfahrungen mit Liod?
Schade das es nicht geklappt hat. Ich bestelle nach Österreich. Habe xtrym und liod.it verglichen. Wenn ich direkt in Italien bestelle spare ich mir trotz der horrenden Versandkosten (25€ ITA nach Ö) 20 Euro im Vergleich zu einer Bestellung bei xtrym. Ein Rückversand egal ob nach D oder ITA ist für mich eher kostspielig mit den hohen Versandkosten. Versuche also direkt das richtige zu bestellen. Wobei ich nun wieder etwas vom Kunge T-Shirt abgekommen bin wenn ich hier lese das es sich eher nicht als einzige Schicht während Aktivität im Sommer eignet. Die Sukoi soll genau das tun, warm halten bei wenig Gewicht. Das T-Shirt hätte ich wegen dem Vorteil der Trocknungseigenschaften gekauft aber eben nur wenn es auch im Hochsommer als einziger Layer taugt.
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Erfahrungen mit Liod?
Danke, das hilft. Habe zwar nicht deine Größe und Maße aber bin am Oberkörper und den Oberarmen eher breit gebaut. Möchte es ja auch eher locker, ziehe also auch XL in Betracht. Du sagst du hast mehrere Teile, auch eine Hose/Leggins von Liod? Würdest du sagen gleiche Größe gilt auch für die Sukoi? Wobei die Hose ruhig bei mir enger sitzen darf als das T-Shirt. Jeans habe ich in der Größenordnung 32/32.
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Erfahrungen mit Liod?
Krame den Thread nochmals hoch. Bin kurz vor einer Bestellung bei Liod: Sukoi Hose & Kunge T-Shirt Bzgl. Größen wollte ich bei jenen nachfragen die Liod Teile haben. Ich bin 186cm groß dzt. bei rund 79kg. Möchte das T-Shirt eher etwas lockerer als total enganliegen tragen. Soll während Tour die normalen anderen Funktionsshirts ersetzen und nicht Baselayer sein. Die Sukoi Hose soll meine Lauftight ersetzen für Einsatz im Quilt bei Nacht oder als Zusatzschicht wenn es mal kälter ist. Also nicht zu eng aber auch nicht zu weit wäre gewünscht. Hätte jetzt mal bei beiden Teilen an Gr. L gedacht. Lt. Tabellen befinde ich mich gerade so zwischen M und L. Was meinen jene die vielleicht genau diese beiden Teile ihr Eigen nennen? Danke für eure Meinungen.
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Bikepacking Tour für Anfänger Süddeutschland
Danke, das freut mich zu hören. Habe lange hin und her überlegt welches Bike mit max. Budget von 2000€. Bin dann auf ein Angebot zum Grand Canyon 9 gestossen und hab zugeschlagen. Fühlt sich gut an und wirkt wie ein gutes Allround HT. Etwas schwer ist es aber gut, man kann nicht alles haben. Jedenfalls freut es mich, dass ein alter Hase des Radfahrens meint es ist was brauchbares. Dann fühle ich mich in meiner Entscheidung bestätigt.
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Bikepacking Tour für Anfänger Süddeutschland
Noch ne Frage an die Profis. Habe heute mal geprobt. Noch etwas am Rad geschraubt und mal die Lenkertasche gepackt und montiert. Die Kabel von Bremsen, Variostütze, etc. verlaufen ja im Bereich der Lenkertasche. Ist es ein Problem wenn die volle Tasche die Kabel, Züge, etc. gegen ihre gewohnte "Wuchsrichtung" verdrängt? Hänge mal ein Foto an. Vielleicht bin ich auch nur Übervorsichtig
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Bikepacking Tour für Anfänger Süddeutschland
@windriver du hast sehr gut geschätzt. Habe gerade die GPX-Dateien verschnitten und komme auf ~350 km und knapp 5.000 hm+ bei der Variante mit meinem eigenen "Prolog" direkt ab Bregenz, bei dem ich ab Bodnegg auf den HW4 stoße und dann die große Schlaufe in Friedrichshafen beenden würde. Würde ich hin und retour die Strecke Bregenz - Friedrichshafen hinzufügen komme ich auf irgendwas genau zwischen 400-450km. Aber ob ich mir beim Retour die Strecke Friedrichshafen - Bregenz gebe sei dahingestellt. Kenne den Weg und werde sehen ob ich überhaupt soweit komme und dann noch Energie habe. Für alle die eventuell mal auf die Idee kommen die gleiche Tour planen zu wollen hänge ich meinen verschnittenen GPX-Track bei. Es muss sich ja nicht immer jeder die Arbeit machen. Route ist also wie folgt im GPX geplant: - Prolog ab Bregenz/Bodensee bis Bodnegg (selbst erstellt via BRouter) - Bodnegg bis Ulm entlang HW4 bis zur Schnittstelle mit dem HW2 - HW2 Richtung Westen bis zur Schnittstelle mit HW7 - HW7 Richtung Süden bis Endpunkt Friedrichshafen Jetzt hoffe ich auf eine zufriedenstellende nächste Untersuchung und also quasi auf das gesundheitliche "Go". Start wäre für 19.7. geplant. HW4,2,7 ab Bregenz, Ulm, Friedrichshafen.gpx
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Bikepacking Tour für Anfänger Süddeutschland
@windriver danke für die Klarstellung. Du hast mich überzeugt. Vor einem Jahr noch hätte ich die sportliche Herausforderung gesucht und hätte wohl nur mit der Achsel gezuckt wenn man mir gesagt hätte etwas ist anstrengend. Aber Biken ist 1. nicht wandern/laufen, 2. bin ich neu in dem Sport und 3. kann es heuer definitiv etwas gemächlicher sein. Dazu kommt das ich so wirklich daheim starten/enden kann und ich mir das Rumgefrickel mit der Bahn sparen kann. Werde also die 3 vorgeschlagenen HW kombinieren. Hast du nen Plan welche Distanz da ca. zusammenkommt? Muss die GPS-Dateien noch ansehen/verschneiden. Danke und Grüße, Dominik
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Bikepacking Tour für Anfänger Süddeutschland
Danke nochmals für die Tipps. Zwar gefällt mir auch die Velo 3 im Schweizer Jura von @martinfarrent aber die hat doch recht satte Höhenmeter für mich in der Rehaphase und als Bikepacking-Neueinsteiger. Außerdem ist sie etwas weiter weg als das Schwabenländle. Auf meine Liste für die Zukunft wandert sie aber jedenfalls. Zu den Alb-Vorschlägen von dir @windriver. Die Kombi HW2,4,7 und auch die Albcross klingen gut. Albcross wäre eine abgeschlossene Sache vom Gefühl her, die Kombivariante hat den Vorteil ich könnte theoretisch von daheim losfahren und enden. Irgendwie ist mir aber der Albcross fast sympathischer. Egal. Wie sieht es deiner Erfahrung nach mit Schlafen entlang des Weges bzw in dieser Region generell aus? Dezentes Wildcampen inkl. LNT etc. machbar oder sind die Schwaben da heiß wie die Eber und rücken einem auf die Pelle?
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Bikepacking Tour für Anfänger Süddeutschland
Auf die Schweiz habe ich tatsächlich total vergessen. Hatte da wohl die Klischees bergig und teuer im Kopf. Das tolle in der Schweiz ist natürlich die top Verkehrsanbindung. Sehe ich mir mal an.
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Bikepacking Tour für Anfänger Süddeutschland
Danke für den Tipp. Tschechien ist mir derzeit zu weit weg. Aber für die Zukunft sicher interessant.
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Bikepacking Tour für Anfänger Süddeutschland
Ich komme aus Bregenz am Bodensee (Österreich). Von dem her absolut okay. In dem Sinne könnte ich die Route tatsächlich vor der Haustüre starten. Kenne halt die Gegend Vorarlberg wie meine Westentasche. Von dem her suche ich schon etwas neues, unbekanntes. Aber die Tipps mit Allgäu bzw. Schwarzwald/Schwäbische Alb seh ich mir mal genauer an. Und nur zur Klarstellung: ich möchte mit HT MTB fahren aber es soll absolut nicht technisch sein. Als Neueinsteiger ins MTB Business hab ich keine Technik drauf (sowohl Up als auch Downhill). Ich möchte nur durch die Gegend kurbeln und was neues sehen, Spaß haben. MTB um auch einfach Asphalt verlassen zu können. Mehr als einfach zu fahrende Forst und/oder Waldwege brauche ich nicht bzw. Möchte ich auch gar nicht. Bevor nun der Hinweis kommt das sich dafür doch ein GRV Bike besser eignet: ich hab mir während Corona eines zugelegt. Kam nie wirklich damit zurecht. Enger Lenker, Sitzposition, Unterlenker, bremsen während der Fahrt usw. Klar das könnte man vielleicht alles ändern (Lenker, Vorbau, usw. Bzw. Kann man üben und lernen, etc.) aber ich habe sofort gemerkt MTB taugt mir besser zum rumkurbeln. Das habe ich halbwegs unter Kontrolle und fühle mich freiwr als mit dem GRV. Das rumgeeier auf Schotter mit dem GRV war doch sehr mühsam.
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Bikepacking Tour für Anfänger Süddeutschland
Hallo zusammen, nach meiner überstandenen Chemo hoffe ich recht bald mal wieder ein Abenteuer starten zu können. Derzeit bin ich körperlich noch nicht so fit meine früheren UL-Wandertouren im Gebirge durchzuziehen. Für den Aufbau bzw. die Reha habe ich mir ein HT MTB zugelegt. Ich überlege damit noch im Sommer meine erste Bikepackingtour zu machen (sofern es die Gesundheit erlaubt). Im Gegensatz zum Weitwandern bin ich absoluter Bikepacking Newbie. Die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände habe ich, vom UL-Wandern natürlich und aufch das notwendigste fürs Bile ist vorhanden (Gepäcktaschen, etc.). Was mir fehlt ist eine Idee für eine tolle erste Route. Idealerweise in der Größenordnung bis 1 Woche (ich bin derzeit eher nicht in der Lage täglich 150-200km im Sattel zu sitzen, also eher gemütlichere Tagesdistanzen). Ich lebe am Bodensee, im Idealfall kurze Anreise. Ich habe wenig Lust auf durchgehend Asphalt und viel Zivilisation bzw. viele andere Radreisende/Touris (Bodenseeradweg ist also definitiv nicht mein Ding). Technisch soll es aber nicht zu anspruchsvoll sein bzw. auch keine 2000hm am Tag beinhalten. Forst/Wald und Wiesenwege und profiliertes Gelände werden bevorzugt. Schöne Gegend und wenn möglich auch gut mit Zelt machbar (wild campieren bzw. wenns es sein muss auch mal ein Campingplatz). Vielleicht kennt jemand etwas passendes, idealerweise inkl. Route/GPX usw. Danke für eure Tipps.
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Weihnachtgrüße für Forums-Member "doast"
Mal ein kleines Lebenszeichen von mir. Meine Therapie ist mittlerweile abgeschlossen. Seit einigen Wochen bin ich raus aus dem Spital. Ich bin aktuell in Remission und hoffe das bleibt bis an mein Lebensende irgendwann in vielen Jahrzenten auch so. Die Blutwerte sind noch im Eimer. Leukozyten sind im Keller und ich bin neutropen (Immunsystem ist sehr schwach und anfällig/gefährdet für alle möglichen Infekte). Mein Hämoglobinwert ist langsam am steigen und erlaubt mir somit mich auch wieder ein bisschen körperlich anzustrengen. Davor hatte ich sofort das Gefühl ich bekomme keinen Sauerstoff und das Herz begann zu rasen. Heute war ich zum ersten Mal mal wieder in alpinerem Gelände unterwegs. Einfache, gemütliche Wanderung. Nicht annähernd wie früher aber einfach nur geil mal wieder so unterwegs zu sein. Hätte ich bis vor 2 Wochen nicht für möglich gehalten. Liebe Grüße und so sah es aus:
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John Muir Trail
Habe ich bereits 2x so gemacht und würde ich so ebenfalls empfehlen. Wenn du genug Zeit und Bock hast könntest du z.B. bereits weiter südlich ab Walker Pass auf dem PCT starten (da schafft man es ebenfall mit Öffis, Alternativ die letzte kurze Strecke ab Lake Isabella per Anhalter oder Trail Angels, ab LA hin.). Permits ab dort NoBo sind nicht ganz so beliebt wie per Startpunkt in der Sierra. Ab Walker Pass hättest du auch noch ein paar "Desert" Eindrücke und wanderst dann ab KM South direkt in den südlichsten, ebenfalls wunderschönen, Sierra Teil. Auch ein späterer Start sollte heuer keine zu großen Probleme bzgl Wasser zwischen Walker Pass und KM South machen. Der Winter war nass und ist lang. Ich bin letztes Jahr, bei viel trockeneren Bedingungen, am 1.7 ab Walker Pass gestartet und die Hauptquellen hatten alle Wasser. Wenn du halbwegs fit startest sollte das eher kein Problem sein mit Start im frühen/mittleren Juli (du hast kein Startdatum in deinem Beitrag genannt).
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John Muir Trail
Hier zwei Seiten zum Public Transport in den NP sowie in der Eastern Sierra: https://yarts.com/routes-schedules/ https://www.estransit.com/connections-for-thru-hikers/ Es gibt prinzipiell mehrere Möglichkeiten ins Valley zu kommen. YARTS sind die öffentlichen Busse ins Valley. Ziel ist also per Öffis an eine der Abfahrstellen von YARTS zu kommen. Generell sollten sich SF, LA, Las Vegas als größere Flughäfen für eine Anreise eignen. Die habe ich alle selbst bereits bereist via An-/Abreise in/aus der Sierra und war kein Problem. Sacramento und natürlich auch Reno gehen ebenso. Aber Reno ist definitiv kein üblicher internationaler Flughafen und dementsprechend teurer, Sacramento weiß ich nicht ob der international von Deutschland bedient wird bzw. wie der preislich liegt. Die Webseite Rome2Rio hilft übrigens meist bei einer Planung der Anreise. Die Details musst du dann bei den einzelnen Transportunternehmen im Detail checken (Greyhound, Amtrak, YARTS, ESTA, und wie sie alle heißen).
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
OT: Ob alle die davor mit Stöcken unterwegs waren nach der Verwendung weiterhin mit Stöcken unterwegs sind? Mir wäre das Risiko eines Stockverlusts zu hoch. Meistens braucht man ja die Hände in unwegsamen Gelände frei, wenn da der Magnet nicht hält oder schwächelt ist ein Stock gleich mal im freien Fall unterwegs auf nimmer Wiedersehen. Und für ne kurze Trinkpause braucht man doch echt keine solche Aufhängung... Für mich klar in der Kategorie unnötiger Balast und unnötiges Verlustrisiko. Aber vielleicht bin ich auch zu kritisch.
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Ich mein du bist eh Experte bei deiner Erfahrung... aber übersehe ich nen Regenschutz für Oberkörper? Oder ziehst du nur mit dem Schirm los? Imho würde ich für die Gebirge auf Regenjacke + Regenhose (statt Kilt) setzen. Habe am GR5 in den franz. Alpen tlw. trotz Regenjacke und dünner Regenhose gefroren bei einstelligen Temperaturen und Dauerregen. Aber du kennst dich und deine Bedürfnisse sicher besser.
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Zoll und Einfuhrumsatzsteuer auf DCF-Produkte
Kann ich bestätigen. Habe bisher ca. 5 mal aus Übersee importiert und die Rechnung +1/3 des Kaufpreises inkl. Porto kam immer gut hin. Ich lasse lieber ein paar Euro Puffer und freue mich wenn die Einfuhr dann um ein paar Euro günstiger kam als die grobe Vorberechnung. Aktuelles Beispiel meinerseits. Habe gerade letzte Woche ein Durston X-Mid Pro 1 (599$) inkl. Groundsheet (43$) erhalten. Die Abgaben (ich wohne in Österreich! MwSt-Satz ist hier 20%) beliefen sich auf 194 Euro + 10 Euro Bearbeitungsgebühr.
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PCT 2023
Dito 2017. Bzw. davor schon auf kürzeren Touren mit Hemden getestet. Habe 2017 auf ein langes, weit geschnittenes Hemd in hellen Farben zum Wandern gesetzt. Die Vorteile: Sonnenschutz am gesamten Oberkörper, auch der Nacken ist besser geschützt als bei einem normalen T-Shirt/Longsleeve. Der weite Schnitt ist angenehmer in der Hitze. Bei Bedarf können die Ärmel hochgekrempelt werden oder die Knopfleiste komplett geöffnet werden um z.B. durchziehen zu lassen. Die Brusttasche diente mir auch als Fach für Mini MP3 Player während dem Wandern oder z.B. für Geldbörse in den Towns. Gefühlt war mein Hemd auch robuster gewebt als herkömmliche Longsleeves. Habe dann aber in den Jahren drauf generell (bis Stand heute) auf möglichst dünne, helle Longsleeves gewechselt. Die sind eben noch dünner und vorallem etwas schneller trocken als die etwas dickeren Hemden. Longsleeve mit Kapuze habe ich auf einer Tour bisher getragen und für mich festgestellt, dass eine recht eng anliegende Kapuze a la Sunhoodies bei mir eher noch Hitze am Kopf staut da der Wind nicht so gut "reinfahren" kann. Meine Option Nr. 1 ist daher seit längerem eben angesprochen normales helles/dünnes LS und am Kopf ne helle Basballcap oder nen Visor und darunter ein weißes Baumwollbandana. Das Baumwollbandana erfüllt dann auch Multiuse (Sonnenschutz am Kopf, Schweißtuch, Befeuchtungs-/Abwaschtuch, Schneuztuch während dem gehen, usw.). Kann nur jedem mal empfehlen die Kombi Visor/Cap und Bandana zu testen.
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Wann ist für mich ein ThruHike ein "echter" ThruHike?
Schon mal daran gedacht das sowas vielleicht gar nicht immer möglich ist? Ich habe z.B. Schuhgröße US14/15 und dazu breit. Sogar über das Inet komme ich tlw. schlecht an passende Schuhe. Selbst in den USA habe ich es schwer damit. In Italien, Spanien, etc. Muss ich gar nicht dran denken vor Ort im Geschäft aufzutauchen und nach passenden Schuhen zu fragen. Und der Ansatz soweit vom Trail runter bis man etwas passendes findet mag vielleicht im dicht besiedelten Europa noch halbwegs funktionieren. Was machst du in abgeschiedeneren Gegenden (Nordamerika, Skandinavien, oder in noch wilderen Gegenden)? Vor einigen Jahren, noch jünger und mehr "Wandermacho" als heute, dachte ich auch ein Thruhike müsste ganz streng sein. Ich war fast angefressen wenn andere Wanderer dieses Konzept "missachtet" haben während ich "Depp" mich daran hielt. Heute bin ich klüger. U.a. auch deshalb weil ich angefangen habe meine eigenen Regeln zu brechen. Ich habe gemerkt es macht keinen Unterschied. HYOH! Devise No. 1. Man muss niemanden belügen und behaupten man hätte jeden einzelnen Footstep gegangen. Wenn es nicht so war, dann war es eben nicht so. Who cares? Rosinenpicken? Why not? Ich hab begrenzt Lebens- und Freizeit. Wieso sollte ich dann wochenlang durch Gegenden rennen die mich nicht interessieren? Klar wer will, go for it. Wer kann, go for it. Mir gefällt das Wort Thruhiking übrigens genau deshalb genau gar nicht. Ich bezeichne mich als Long Distance Hiker oder eben Weitwanderer. Das ist es was wir in meinen Augen alle sind. Ist jemand der 99% der Länge des AT komplett in einem Guß gewandert hat kein Thruhiker? Ist er ein Sectionhiker? Du wirst 100e Meinungen hören. In meinen Augen ist Long Distance Hiking die verbindende Komponente. Es unterscheidet nicht zwischen wir und die. Die Thruhiker und die Section Hiker. Jetzt wirst du die Frage stellen: "Wo fängt Long Distance Hiking an?". Das soll bitte jede/r für sich entscheiden. Tagestouren hätte ich mal rausgerechnet aber darüberhinaus beginnt das für den einen vl. bereits beim 2 tägigen Overnighter beim anderen irgendwo am Übergangs zwischen Nord- und Südinsel am TA. Wichtig ist, genießt den Scheiß!
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PCT 2023
Vergleichsbilder sind ja immer ganz nett. Die Bilder der schneebedeckten Sierra sehen ja eigentlich immer ganz cool und abenteuerlich aus. Machen eigentlich sogar Bock auf mehr, da eben das Abenteuer vermeintlich größer ist. Was auf solchen Fotos aber meist nicht zur Geltung kommt ist die zusätzliche Kraft und Anstrengung die zwischen den beiden Szenarie low & high snow liegen. Das kennt man erst wenn man es erlebt hat. Die knietiefen sun cups der sommerlichen Sierra, der matschige Schnee der dich einsinken und rutschen lässt, etc. Gefühlt arbeitest du im high snow Szenario für jeden Meter min. doppelt so hart wie für das low snow Szenario. Dazu kommt das man aufgrund des langsameren Vorankommens mehr Gewicht an Lebensmitteln schleppt, nicht zu vergessen das extra snow gear. Es gibt Hiker die lieben diese extra Challenge und den Nervenkitzel andere nicht. Wichtig ist auf sich selbst zu hören und sich nicht von anderen zu Dingen überreden lassen für die man nicht bereit ist. Skippen und flippen ist auch keine Schande. Ich war 2017 (Ende Juni), 2018 (Anfang Juni) und 2022 (Anfang Juli) in der Sierra, habe also unterschiedliche Schneebedingungen kennengelernt und ohne mich zu schämen bevorzuge ich eine weitestgehend schneefreie, "zahme" Sierra. Für maximales Abenteuer, Nervenkitzel und once in a lifetime Erfahrungen ist ein high snow year gut geeignet. Jetzt bereits viel Erfolg an die Klasse von 2023. Und denkt dran: Hike Your Own Hike
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Hexatrek im August beginnen?
Durchschnittswerte helfen halt schon bei einer groben Planung. Auch wenn der TO "Freedom" im Namen trägt wird er gewisse Rahmenbedingungen und grundlegende Ansprüche an sein Abenteuer stellen. Aber ich geb dir schon recht, gerade bei der ersten langen Tour sollte man sich nicht zu viel Druck machen. Da lernt man viel über sich selbst und lernt auch die eigenen Ansprüche und Erwartungen an eine lange Wanderung kennen. Vielleicht stellt man fest das einem der langsame gemütliche Ansatz dich besser gefällt, vielleicht fährt man aber genau auf die Challenge ab viele Kilometer zu machen. "Sollen" ist so eine Sache. Menschen sind unterschiedlich, zum Glück. Ich verstehe z.B. jene nicht die auf ihren langen Wanderungen "bummeln". Hab ich aus eigener Erfahrung gelernt, das ich das nicht kann und will. Mir würde aber nicht in den Sinn kommen deswegen andere abzustempeln. Lustigerweise habe ich das Gefühl das meist die besonders schnelle Hiker oder FKT Hiker als "Spinner" abgeschrieben werden. Wieso erfolgt die Auslegung da so eindimensional? Ich hätte noch nie einen schnellen Hiker hören gesagt das die "langsamen" Spinner sind. Im Endeffekt ist Geschwindigkeit und Leistung auch höchst subjektiv. Für einen mag sich ein 40km Tag anfühlen wie für einen anderen ein 20km Tag. Ich persönlich bewundere beide Seiten. Die "langsamen" weil sie scheinbar sorglos bummeln können, was ich eben nicht kann. Andererseits die FKTler und Konsorten was sie im Stande sind zu leisten. In den letzten Jahren habe ich immer etwas allergisch reagiert wenn andere, deutlich langsamere Wanderer gemeint haben ich soll doch genießen und langsam machen. Was ist die Definition von Genuß? Wieso geht Hiker A davon aus, das Hiker B nicht genießt nur weil er einen anderen Ansatz pflegt?
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Hexatrek im August beginnen?
Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so! Dann hast du deine Fixpunkte eh schon definiert Ich wollte nicht großkotzig rüberkommen . Derzeit würde ich keine 3 km im Gebirge schaffen. Die Grundlage dafür waren auch jahrelanges (Lauf-)training mit >3.000km und >150.000hm pro Jahr plus lange Weitwanderungen jeden Sommer. Ich wollte damit sagen das ich persönlich trotzdem eher pessimistische Tagesdurchschnitte für Touren ansetze, auch wenn ich aus Erfahrung sicher weiß, dass ich deutlich mehr Durchschnittskilometer hinbekomme. z.B. habe ich für den Sommer 2023 für die Sierra Nevada PCT und den Colorado Trail mit nem Schnitt 35-40 geplant. Ich setze also für die Planung also nicht meinen nachgewiesenen maximalen Tagesdurchschnitt an sondern einen konservativeren. Einfach um Reserven und Sicherheiten zu haben. Es kann immer was dazwischen kommen oder passieren (z.B. Krankheit, Schlechtwetter, Umweg, etc) und ein gehen am Limit birgt insbesondere zu Beginn einer Tour ein großes Risiko von Überbelastungen und damit einhergehend Verletzungen. Muskeln gewöhnen sich schnell an gestiegene Belastungen, der restliche Bewegungsapparat teilweise leider deutlich langsamer.
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