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Ultraleicht Trekking

Joerg_B

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Alle erstellten Inhalte von Joerg_B

  1. Joerg_B

    Fizan klemmen

    beidseitig mit Ledergürtel oder ähnlichem einklemmen und versuchen zu drehen; so bekommst du zumindest Grip. Lässt es sich dann nicht drehen das WD40 wirklich über Nacht kriechen lassen.
  2. bezüglich der Brille empfehle ich dir zum Optiker zu gehen, der kann fachgerecht beraten und wird dir gezielt Brillen anbieten die zu deiner Kopfform passen, bzw. diese auf deine Kopfform anpassen. Nichts nervt mehr als reibende oder verrutschende Brillen.
  3. ohne deine links mir durchzuschauen, der günstigste magnetische Edelstahl wird wahrscheinlich Duplex(1.4462) sein, mit einem doppelten Preis von V2A(1.4541) und 1,4fachem Preis von V4A(1.4571). Ich glaube nicht dass irgendjmd. auf die Idee käme so etwas bei schlechterer Verarbeitbarkeit zu verwenden(bei zusätzlich schlechteren Eigenschaften für unsere Zwecke).
  4. vergiss als erstes Regen und Kälte. Kühler kann es nur im Wind auf "Höhe" werden. Als Sonne- und Regenschutz einen Schirm mitnehmen. Die Sonne wird ein grösserer "Feind" als Kälte und Regen sein. Schwere Gewitter wirst du unabhängig vom Equipment aussitzen, diese sind auch selten Länger als 1-2 Stunden. Für die Abendstunden als Kälteschutz reicht ein leichtes Fleece das wärmt und trocknet schnell. Eine günstige Evazote-Matte, ein günstiges Tarp, einen günstigen leichten Schlafsack, mehr braucht es eigentlich nicht, was nicht schon in einem Standard-Haushalt vorhanden wäre. Auf Kochgerät würde ich auf einer solchen Tour komplett verzichten.
  5. Eine Wanderung zum Playa de Güi-Güi, da lässt sich möglicherweise auch die badegeile Familie zu motivieren oder im Tal von Ayagaures was direkt nördlich ist kann man auch sehr schön wandern. Ansonsten einfach mal bei gpsies schauen, da gibt Unmengen von möglichen Tagestouren. Möglichkeiten gibt es dort ohne Ende. Beim selbst planen sollte man unbedingt die Höhenmeter im Auge behalten, sonst verplant man sich wirklich sehr schnell.
  6. Nutze für sowas den Mesh Sack, der ist für das Gewicht recht robust. Ich pack dort alles rein was über Nacht klamm/feucht geworden ist bzw. wenn unterwegs Socken oder andere Klamotten gespült wurden um diese zu trocknen. Grösse S(6,5L) reicht eigentlich für alles.
  7. der Tread kann dann bitte auch geschlossen werden, ich bin mir jetzt darüber im klaren, in welche Richtung de Rucksack gehen wird(Gestelllos, recht weit aufbauender Rolltop, brauchbarer Beckengurt). für Interessierte: mitgefühtes Equipment; Zelt mit Zubehör:zw.350 und 1200g; Isomatte:460-650g;Schlafsack:350-900g;Kochen mit Brennstoff:0-400g, Bekleidung: ist stark vom Vorhaben abhängig, daher macht eine Angabe darüber wenig Sinn:400-3000g; Elektronik und sonstiges Kleinzeugs:250-700g. Damit erreiche ich ein Baseweight was sich zw.4,5 und 8kg bewegt. Wenn ich 4Tage autark plane, nehme ich essen für 5 Tage mit, was etwa 4kg entspricht. Nimmt man auch nur überschaubare Wassermengen mit, ist man schnell bei 12-13kg und bewegt sich trotzdem "UL". @Erbswurst solltest jetzt wieder irgendwelchen Mist erfinden, zur Lösung aller anderen Probleme führe ich immer mein nicht UL Messer mit und frage mich "wozu eigentlich der Rucksack auf dem Buckel?" (bitte Rezenssionen lesen und schweigen) ich lege keinen Wert auf irgendwelche Beratung von dir. Danke
  8. Das ist für mich nicht mehr akut, aber auch noch nicht gelöst. Dieses Jahr werde ich nur Mitteleuropa bewandern, wo die Mitführung von Lebensmitteln keine Volumen- und Lastenerweiterung in dem beschriebenen Maß erfordert, da man eh alle 2 Tage durch eine Ortschaft muss. Sollte mir ein gefallender Sack über den Weg laufen, würde ich dennoch zuschlagen. Wäre es akut würde ich mich momentan wohl zwischen dem Hyberg Sack oder dem GG Virga2 entscheiden, da sie noch eher bezahlbar und verfügbar sind. Aufgrund mangelnder Erfahrung im Umgang mit UL-Rucksäcken bin ich derzeit nicht gewillt 250€ oder mehr für einen Sack auszugeben. Meine Schwester hat ne wertige Industrienähmaschine, so dass selbst nähen auch eine Option wäre, derzeit fehlt mir aber die Motivation mich da dran zu setzen(nach meinem letzten MYOG-Projekt will sie mir auch nicht mehr wirklich helfen(handwerklich) und ob ich nen Rucksack selbst auf die Reihe bekomme...).
  9. zum laufen, würde ich dir, wenn Dilling, dann nur die Shorts aus der "exklusiven" Wolle empfehlen. Die normale kann die Reibung und häufiges waschen nicht so gut ab und kratzt deutlich stärker. Die normale Wolle hat dafür gefühlt eine höhere Wärmeleistung.
  10. Joerg_B

    Schnäppchen

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  11. Ich bin Freitag früh gestartet. In Schöna gibt es ein paar im Ort befindliche Parkplätze, wo mir das Auto über mehrere Tage abgestellt als sicher erschien. Von Schöna ging es erstmal runter zur Elbe, wo der Steig für mich offiziell starten sollte. Von Beginn an war ich positiv überrascht, da ich hier noch nie gewandert war, aber von Beginn an auf einem sehr schmalen wirklichen Wildnispfad wandern durfte. Teils war der Pfad durch das Vorjahreslaub gänzlich verschwunden. In diesem Gebiet ist der Weg mit gelben Sprühpunkten an Bäumen und mit roten Richtungshinweisen markiert, diese Markierung ist auch notwendig um dem Weg folgen zu können. Noch vor den Zschirnsteinen hatte ich dann eine Begegnung mit einem Wildschwein, das kurz nach dem Wurf verendet sein muss(die Rückansicht sah sehr blutig aus, und muss man nicht veröffentlichen). Die Augen des Schweins waren noch ganz klar und keinerlei Fliegen in der Nähe, so dass ich ganz froh war dem Tier nicht ein paar Stunden früher begegnet zu sein. In einer Schleife geht es weiter auf dem Zschirnsteinrundweg. Da der Freitag noch von gutem Wetter geprägt war, war hier recht viel los und das vorrangegangene Wildnisgefühl schnell verflogen. Am Fusse der Zschirnsteine trifft man dann auf den ersten Biwakplatz. Vom Biwak geht es weniger attraktiv aber recht einsam über Forstwege zur Grenzbaude. Die Innenausstattung der Hütten besteht jeweils aus einem Gemeinschaftsraum und räumlich getrennten Schlafgelegenheiten. Alle Hütten sind mit eine Heizmöglichkeit ausgestattet. Weiter geht es zum sehr schön gelegenen Taubenteichbiwak. Im Hintergrund befinden sich 4 aufklappbare "Schlafboxen". Recht einfache aber aber gut wettergeschützte Schlafmöglichkeiten. Eine wirklich tolle Unterkunftsidee des Sachsenforst. Weiter ging es für mich Richtung Kristin Hradek, wo ich eigentlich zu Abend essen wollte, da das Hotel aber ausgebucht war und das Abendessen der Hotelgäste vorbereitet wurde, wurde mir die Bewirtung verwehrt(das ist mir auch noch nie im Böhmischen passiert). So ging es weiter vorbei am Fuchsteich zur Trekkinghütte Willy's Ruh wo ich schließlich übernachtete und feststellen musste dass das getragene Schuhwerk zum Blasenproblem wird. An dieser Stelle hat man gerade mal 1/4 der Trekkingroute absolviert aber schon fast alle Biwak/Hüttenplätze hinter sich gelassen. Die Route ist also ohne Zelt oder kommerzielle Übernachtungen nicht machbar. Weiter ging es am nächsten morgen auf den Schneeberg, wo ich dann auch die neuen reibenden Salomon Trailrunner gegen die mitgeführten Trailgloves getauscht. Hier schlug dann auch das Wetter um es wurde kälter, windiger und begann zu regnen. Den Schneeberg verlassend, erfolgte von mir eine erste Abwandlung des Weges. Statt über Ostrov ging ich den südlicher verlaufenden Höhenweg von Szeznik nach Tissa, der mir weitaus attraktiver erschien als dem E3 zu folgen. Weiter ging es durch die Tissaer Wände, wo trotz bescheidenem Wetter recht viel los war. Weiter ging es Richtung Rajek, wo ich wegen schmerzender Füsse und durch die eintretende Kälte deutlich gesunkener Moral beschloss die Ehrenrunde über den Zeisigstein einzukürzen und direkt nach Norden Richtung Grenzweg zu gehen und das Bielatal südlich zu umgehen. Mittlerweile war mir durch den kalten Wind und immer wiederkehrenden Regen ernstlich kalt, ich hatte nicht damit gerechnet das auch Tags die Temperaturen so deutlich unter 10° fallen würden. Durch die Kälte wurde die Laufgeschwindigkeit aber deutlich erhöht. So dass ich recht schnell an der Rotsteinhütte anlangte, da dort schon eine Wanderergruppe verweilte und ich nicht wirklich an smalltalk interessiert war, ging es noch einige Kilometer weiter, so würde ich die Tour auch am nächsten Abend abschließen können. Mein Zelt stellte ich schließlich am Neuteich auf, wo ich mich auch direkt ins Zelt verzog, wo es mir dann auch endlich wieder warm wurde. Am nächsten Morgen hatte sich am Zelt sogar Eis gebildet. Nach einem Käse- und Müsliriegelfrühstück ging es sehr zeitig aber zumindest ausgeschlafen weiter. Die Wege vorbei an Leupoldishain, Königstein und Pfaffendorf sind wieder recht angenehm zu laufende Pfade mit vielen Fotomotiven, Fotos machte ich auf dem Streckenabschnitt aber keine mehr, da ich es doch recht eilig hatte. Zum Ende der Tour warten noch der Gohrisch und der Papststein an dem nochmal brutale Stufen und Leitern zu erklimmen sind. Auf dem Papststein gönnte ich mir dann nochmal ein warmes Essen und heißen Kaffee. Nach dem Papststein geht es mal wieder ohne Höhenmeter weiter, was recht angenehm ist. Spätestens ab Kleinhennersdorf wo es auf Asphalt durch den Ort ging, machte sich dann aber auch der Nachteil der Trailgloves bemerkbar, die Füsse waren wegen der fehlenden Dämpfung einfach platt. Erst hinter der Liethenmühle beginnt die Bertheltspromenade die auf schmalem Pfad als Lehrpfad hoch über Krippen am Ort vorbei bis zur Elbe führt. Die letzten Meter bis zum Bahnhof Krippen, sind wieder für die Füsse schmerzender Asphalt. Der Zug zurück nach Schöna verkehrt stündlich, so dass ich nicht lange warten muss. Der Aufstieg vom Bahnhof in den Ort zum Parkplatz ist nochmal eine wirkliche Anstrengung, gegen 19:30 dann aber auch endlich geschafft. Insgesamt hatte ich die Tour nicht so anstrengend erwartet, mir war nicht bewusst, dass sich in diesem Gebiet so viele kraftzehrende Höhenmeter verbergen. Des weiteren habe ich gelernt das Kühl+Wind=Arschkalt ist.^^ Nächstes mal würde ich den Weg definitiv nicht in 3 sondern in 4-5 Tagen laufen. Insgesamt laufen die Wege sehr oft an Ortschaften vorbei aber nur selten hindurch, so dass man eigentlich täglich wenigstens ein mal eine Gastronomie aufsuchen kann. So hat man eigentlich nie Wassernot. Des weiteren laufen viele Wege entlang recht sauberer Bäche(oder kreuzen diese zumindest). Auch gibt es einige Quellen, die teilweise auch in OSM verzeichnet sind. Wasser das direkt aus Quellen kam habe ich ungefiltert getrunken, Wasser aus Bächen hab ich durch den Sawyer Mini gejagt.
  12. Bin ich über Ostern gewandert, bisher ist per Sprühdose(Gelb/Rot) von Schöna bis ein paar km vor den Zschirnsteinen markiert, also ein Hauch von Nichts. Ist aber eine sehr schöne Runde, bin nach GPS so gelaufen.
  13. Zum Geartest würde ich das linkselbische Gebiet empfehlen, dies ist weniger stark begangen und ausserhalb der Kernzone, somit auch nur wenig kontrolliert. Des weiteren gibt es dort Trekkinghüttenhütten und Biwakplätze und Trinkwasser ist deutlich mehr verfügbar. Ich bin über Ostern auch zum Geartest und weil ich Auslauf brauchte den Forststeig gegangen. BGS und Zoll habe ich im Elbi noch nie im Wald angetroffen. Dieser Track in leichter Abwandlung könnte da was für dich sein. Start im Bielatal-> Tissaer Wände über einen recht wenig begangenen Höhenweg zum Schneeberg dort den Track ein Stück nach Osten abwandeln, dass du statt an der Trekkinghütte Willy's Ruh am Taubenteich Biwak rauskommst, dort kannst du dein Zelt legal aufbauen und sogar ein offenes Feuer machen. Auf dem Rückweg dann entgegen dem Track die Ortschaft Rosenthal-Bielatal(die ist eher "unspannend") südlich entlang der Biela umlaufen. So kommst du auf ~40km die wirklich Spass machen. Nutzt man die Trekkingtickets des Sachsenforsts kostet die Übernachtung auf Biwakplätzen 5€/Person/Übernachtung, die Trekkinghütten 10€. Übernachtet man ohne Ticket und wird kontrolliert kostet es 10€ Bearbeitungsgebühr extra. Das sind m.E. faire kosten und seitens des Sachsenforsts ein "komisches" Bezahlsystem.
  14. die gibt es neben verschiedenen anderen Quellen z.B. noch im Salomon Webshop.
  15. Kurz zur Info; der Händler war sehr kulant und hat den Schuh trotz der deutlich sichtbaren Benutzungsspuren zurück genommen. Jetzt teste ich mal die Adidas Terrex AX2R, die waren mir im Laden von der Passform am angenehmsten und sollten sie schwächen im Gelände aufweisen, taugen die wegen ihrer neutralen Optik auch als Alltagsschuh. Die Fersenblasen wurden übrigens durch die Übergangsnaht vom GTX-Laminat zum normalen Stoff(welche sehr wuchtig ausgeführt ist) verursacht. Diesen meines erachtens Fertigungsmangel kannte der Händler schon und hatte deshalb schon mehrere Rückläufer bei verschiedenen Salomon Modellen. GTX, war also zumindest zum Teil die Ursache, hatte aber nix mit dem Fussklima zu tun.
  16. Ich weiss dass GTX zwiespältig diskutiert ist. In warmen Schuhe bei Temperaturen unter 10° funktionieren Membranschuhe für mich gut. Auch unter Ganztagsbelastung bekam ich in dem Schuh keine qualmenden Socken. In Meshschuhen ala Trailglove werden die Füsse in Gehpausen unangenehm kalt(sind wenn sie mal Nass werden aber schnell wieder trocken gelaufen). Wärmere Schuhe speichern aufgenommene Feuchtigkeit aber materialbedingt deutlich länger, so dass ich diese im Frühjahr bei Wanderungen die viel über Wiesenwege oder über kaputt gefahrene Forstwege gehen, praktisch nie trocken bekomme.
  17. Hallo, für nasskalte Mehrtageswanderungen habe ich mir die Salomon XA Pro 3D GTX geholt. Allerdings musste ich bereits nach 1 1/2 Tagen und ~45km wegen heftiger Blasenbildung raus aus den Tretern. Rot sind die Blasen, die beidfüssig auftraten, blau nur einseitig und möglicherweise durch Dreck im Schuh zu erklären. Gibt es Hoffnung, dass sich so ein Plastikschuh noch einläuft oder ist er schlicht unpassend für meinen Fuss? Die restlichen 65-70km der Wanderung bin ich dann in meinen Merrell Trailgloves3 gelaufen, welche ich als Backup dabei hatte. Gefühlt ist die Ermüdung in den Salomons deutlich geringer gewesen, jedoch sind die Trailgloves um Welten bequemer. Die Salomons trug ich in Grösse 44, die Trailglove in 43,5. Mein bestpassender Freizeitschuh ist der Scarpa Mystik lite in 42,5, welcher für das Aufquellen der Füsse beim Wandern zu klein wird, aber meine Fussform/-grösse im "kalten" Zustand am besten beschreibt. Welche Schuhe wären den sonst noch empfehlenswert zu testen, die mir an den Blasenstellen, weicheres Material, bzw. bessere Passform bieten würden, dabei aber schlechtwettertauglich sind und den Gehapparat besser schonen als die Trailgloves.
  18. Vielleicht wäre auch ein Hängestuhl eine Überlegung wert, hier könnte möglicherweise vorhandenes Equipment(Rucksack, Isomatte, Kleidung...) die Sitz und Rückenfläche bieten und das Zusatzgewicht würde sich auf evtl. Equipmentverstärkungen und die Aufhängung beschränken, wobei diese dann auch wieder als Abspannleinen o.ä. verwendet werden können.
  19. PTX Quantum 35g/m² bekommst du bei extex auch in Rot und Blau
  20. Die Gepäckboxen im Kabinenbereich sind auch nicht so dimensioniert, dass für jeden Passagier ausreichend Platz fürs Handgepäck zur Verfügung stünde. Deshalb ist es auch häufig so, dass beim Boarding am Flugzeug ein zusätzlicher Gepäckkarren steht und die Passagiere gebeten werden ihr Handgepäck dort reinzupacken, wo es dann mit in die normale Gepäckverladung geht. dein Aussage ist daher einfach nur Dünsch @Jever
  21. Joerg_B

    Schnäppchen

    Die Exklusive Merinowolle bei Dilling ist beim Waschen deutlich stabiler, während die normale/grobe zum Eingehen neigt(sie kratzt auch deutlich weniger, ist dafür teurer und weniger warm).
  22. zum Thema Garmin Maps - kostenlose Maps - Basecamp-Schnittstelle ... gibt es auf Youtube sehr gute Tutorials von Kai Sackmann(Sacki). Z.t. etwas langatmig aber äusserst hilfreich.
  23. Danke für die Ratschläge, das Hüllenmaterial wurde auf komplett PTX Quantum geändert, das Garn auf Rasant 75. Die Gurtschlaufen werde ich wie von A+P gezeigt vernähen und den Kordelkanal zum schließen der Fußbox werde ich wohl außen ~5-8cm vor dem Ende der Decke aussen verlaufen lassen. So wird wie von Chris W. beschrieben mehr gedrückt als gezogen, so habe ich zum einen eine geringere Zugbelastung und am Fußende ausreichend Isolierung um vernünftig zu schließen.
  24. Hallo, ich möchte mich jetzt auch erstmals an ein MYOG Projekt heranwagen, da ich noch nie wirklich genäht habe soll es erstmal etwas vom Schnittmuster sehr einfaches mit günstigen Materialien werden, ein Apex Decke ala Sestrals Blanket(As Tucas). Geplant ist grob die As Tucas -Form mit Schulterbereich~140, Fußbereich etwa 125cm Breite bei einer Länge von etwa 220cm, das ganze gefüllt mit 167er Apex. Als Innenmaterial ist Nylon Taffeta, als Außenmaterial Ripstop-Nylon Fallschirmseide geplant. In Höhen von 50, 90 und 130cm(vom Fussende gesehen) würde ich beidseitig eine 10mm Gurtbandschlaufe einnähen, durch die dann später elastisch Kordeln zum spannen gezogen werden können. Als Garn würde ich Nähgarn rasant, 50Nm, Polyester-BW-Corespun an 80er Microtex-Nadel verwenden. Das Fußende soll mittels Kordel zuzuziehen sein. Da ist dann auch meine 1. Frage wie/womit fertigt man die Führung bzw. den Kanal durch den man die Kordel zieht, durch die auftretende Reibung sollten die dünnen Nylonstoffe ja eher ungeeignet sein? 2. Frage: sind an den Gurtbandschlaufen und am Kordelzug im Fussbereich Verstärkungen notwendig, oder sind die gewählten Stoffe ausreichend reißfest. 3. Frage: wie "versiegelt" man die Schnittkanten der Nylonstoffe? Reicht ein heißes Bügeleisen um die Schnittkante anzuschmelzen? Sollte jemand Hinweise zu ähnlich leichten aber leichter zu verarbeitenden oder deutlich besseren Stoffen zu vergleichbaren Preisen haben, wäre ich für diese dankbar. Desweiteren wäre es schön, wenn mir einer der Nähspezialisten die Wahl des Garns und der Nadel als i.O. absegnen könnte.
  25. https://www.amazon.de/GEERTOP-Kuppelzelt-Rucksack-Minipack-Ultralight/dp/B01J9XWKHY/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1488063484&sr=8-2&keywords=geertop&th=1&psc=1 scheint identisch mit dem Alizelt zu sein. Mich verwirren bissl die Abmessungen. Bei Amazon weden 230 und beim Aliexpress 260 angegeben. Lt. Amazon-Rezension schein das Zelt unter der Belüftung durchzuhängen, was bei Benutzung ohne IZ aber kein Problem sein sollte
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