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Ultraleicht Trekking

sasper

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  1. Gefällt mir!
    sasper reagierte auf Trekkerling in Linkliste Trekking Lagerplätze Deutschland   
    Hallo zusammen!
    Drüben bei den ODS hab ich vor längerer Zeit mal eine Linkliste mit Trekking Lagerplätzen in Deutschland angelegt. Seitdem pflege ich da von Zeit zu Zeit neue Lagerplätze, die ja erfreulicherweise immer mehr werden, ein. Aktuell z. B. 3 neue Lagerplätze im Hunsrück! Außerdem gibt es bei den ODS ein sehr gutes Wiki zu den Lagerplätzen, aber ich weiß nicht, ob das öffentlich ist oder ob man da angemeldet sein muss.
    Da liegt der Gedanke nahe, dass ich/wir das ja auch mal hier machen könnten, weil so einen Faden gibt es hier im Forum, soviel ich überblicke, noch nicht.
    Die Idee des Fadens wäre, einfach die alten Plätze mal vorzustellen und neue Plätze in Deutschland hier im Laufe der Zeit mit anzuführen. Ich würde vorschlagen, dass Erfahrungsberichte oder Fragen zu den Plätzen hier nicht diskutiert werden sollten, weil sonst wird es auf Dauer zu unübersichtlich. Dann lieber bei Bedarf einen eigenen Faden aufmachen, eventuell sogar einen Sammelfaden 'Fragen zu Lagerplätzen' oder so oder bei 'Kurze Frage, kurze Antwort' posten.
    Also fang ich doch einfach mal an:
    Pfalz
    Eifel
    Süd- und Nord-Schwarzwald
    Soonwald
    Hunsrück-Hochwald
    Spessart
    Frankenwald
    Steigerwald
    Schleswig-Holstein
    Das wäre es erstmal.
    Würde mich freuen, wenn der Faden regen Zuspruch findet und es viele Interessenten für die Plätze gibt. Das Beispiel scheint ja Schule zu machen. Soviel ich weiß, sind z. B. die Camps im Hunsrück-Hochwald und zwei im Frankenwald (da geht es bei mir im Juli hin) nagelneu. Gerade im Bezug zur aktuellen 'Jedermannsrecht in Deutschland'-Diskussion ist es vielleicht ganz interessant für einige Neulinge, dass es sowas wie die Lagerplätze überhaupt gibt.
  2. Gefällt mir!
    sasper reagierte auf Trekkerling in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    Ob es irgend jemandem außer mir was hilft: wer weiß das schon?
    Ich auf jeden Fall hatte noch etwas 18g/m² DCF rumliegen und somit Spaß beim Herstellen einer Regenabdeckung meiner in Zukunft außen am Rucksack wohnenden EXPED Flexmat Plus. Ich hab es Quick and Dirty gemacht, einfach die Ränder umgeklebt, dabei das Gummiband schon eingelegt gehabt und die Ecken noch diagonal abgeschnitten und verklebt, einen Tanka rein, fertig. Arbeitsaufwand ca. 1 h, wegen wenig Erfahrung mit DCF-Kleben.
    Warum nicht einfach nur Plastiktüte um die ganze Matte? Weil ich die Matte an der Rückseite unverlierbar am Rucksack befestige und somit die Rückseite offen sein muss. Wenn jetzt die Matte hinten bei Regen etwas nass wird, stört mich das nicht so. Das ist dann eben unten im Zelt. Ich hoffe, dass nicht allzu viel Wasser ansonsten seitlich reinläuft. Das wird die Zukunft (oder ein Duschtest) zeigen...
     
  3. Danke!
    sasper reagierte auf nichtEssbar in Luftschloss - Gleitschirm Schlafsystem   
    Nach fast einem halben Jahr herumprobieren (die Anfänge finden sich hier), ist "Luftschloss" endlich fertig. Das ist ein 3-in-1 Ding mit einem recht speziellem Anwendungsfall. Biwakfliegen mit dem Gleitschirm (wem das neu ist, hier versuchen wir einen möglichst realistischen Einblick in unser 2018er-Reise zu geben).  Die Grundidee dahinter ist, Biwak(zelt), Schlafsack und Packsack für den Gleitschirm in einem zu vereinen. Das funktioniert, weil der Gleitschirm durch seine Luftpolsterstruktur eine recht gute Isolationswirkung hat, und deshalb als Schlafsack für zumindest 3.5 wenn nicht 4 Jahreszeiten herhalten kann. Der Gleitschirm wird in einer separaten Kammer, die fix in das Biwakzelt integriert ist, gepackt, die dann als quilt-ähnlicher Schlafsack dient. Ausgelegt ist das Ganze fürs Hochalpine Gelände und Sauwetter. Einfachheit, Robustheit und wind/wetterfest ist daher oberstes Gebot. 
    Gewicht: 1070g inkl. Gestänge (was für die Kombination Zelt + Schlafsack durchaus akzeptabel ist finde ich)
    Meine minimale Gesamtausrüstung für Overnight (Gleitschirm, Gurtzeug, Isomatte, Luftschloss, Rettungsschirm, Vario, Kocher, Helm, ....) beläuft sich damit jetzt auf 9.9kg. für mehrere Tage, bin ich bei 11.4kg base-weight. Das ganze passt super in einen 50L Rucksack.
     
    Detaillierte Funktionsbeschreibung - in Englisch - gibt's hier: https://www.thomasbergmueller.com/luftschloss-paragliding-sleeping-system/ 

     

    Schirm, Luftschloss und Gurtzeug - Links typische Situation nach dem Flug, rechts Schirm in der Schirmkammer, die dann den Schlafsack bildet. 

    Innenansicht mit roter Schirmkammer, Isomatte und genügend Platz für anderes Equipment. Hinten sieht man das Moskitonetz bei geschlossener Sturmklappe.
     
    Da wir hier im MYOG-Forum sind, möcht ich natürlich auch ein bisschen was zur Entstehungsgeschichte Teilen. 
     

    Angefangen hat das ganze mit einem Schnur-Gestängemodell, um mit der Statik des Tunnelteils ein wenig herumzuspielen. Basierend darauf habe ich dann mehrere Prototypen gebaut, großteils aus einer Bauplane (nicht elastisch, stabil, billig und Panzertape hält perfekt darauf). 

     
    Ich hab dann lange wegen den Materialen überlegt und tatsächlich bereits 40g atmungsaktives DCF zuhause. Das war für mich die logische Wahl von größtmögliche Atmungsaktivität und wasserdicht. Ich hab mich im Nachhinein dann aber doch für ein etwas schwereres 80g 2.5 Lagen-Laminat entschieden. Gründe dafür waren die Farbe (unauffälliger), vor allem aber einfachere Verarbeitung und kostengünstiger, wenn was in die Hose geht. Um die geringere Atmungsaktivität zu kompensieren, habe ich auf der Rückseite unter einer großzügigen Lasche auf der gesamten Breite Moskito-Netz vernäht. Erste Tests haben gezeigt, dass die dadurch entstehende Zirkulation durchaus angenehm ist. Beim ersten Test (0° außen, trocken) ist jedenfalls kein Tröpfchen Kondens entstanden. Falls es eine nächste Version geben sollte, bin ich derzeit geneigt, auf atmungsaktive Stoffe zu verzichten und nur die Zirkulation zur Belüftung zu verwenden. 
     

    Der Oberteil besteht aus zwei Teilen, dem Tunnelteil und dem Rückteil. Hier im Bild das Rückteil mit dem Belüftungs-Moskito oben, der Öffnung zur Schirmkammer und der Schirmkammer aus rotem Ripstop. Rechts die Bodenwanne aus 65g Ripstop PU. Diese ist - um Material zu sparen - in der Mitte 1x mit einfacher Kappnaht vernäht. Die Ösen für's Gestänge sind in 20mm Gurtband gepresst. Die Gurtbänder sind durchgezogen, um mechanische Belastung am Zeltboden zu vermeiden. 
    Sämtliche Reißverschlüsse sind mit Laschen überdeckbar, die im Abstand von 50cm mit Anorak-Druckknöpfen fixiert werden.

    Das Gestänge kommt in einen abgenähten Kanal und wird links und rechts in den Ösen gespannt. Das Gestänge selbst ist übrigends selbst heißgebogen, mit geraden Stangen lässt sich der Radius leider nicht erreichen - selbst nicht mit den verwendeten 8.05mm NSR Featherlite.

     
    Falls das jemand nachbauen möchte, Schnittmuster gibts gerne auf Anfrage - kann man natürlich auch ohne die Schirmkammer bauen, so viele Gleitschirmpiloten gibt's da draußen wohl nicht, die auch mal am Berg schlafen  
     
     
    Liebe Grüße und Danke für den Input hier aus dem Forum
    Thomas
     
     
     
     
  4. Gefällt mir!
    sasper reagierte auf Andreas K. in Daunenquilt "Siebenschläfer"   
    Die oberen acht Kammern sind gleich befüllt, aber zum sich verjüngenden Fußende hin ändert sich ja das Volumen von Kammer zu Kammer. Die sind dann prozentual befüllt.
    Ich will demnächst noch den Schnitt und ggf. noch einen Arbeitsplan einstellen. Daraus wird die Füllung genau ersichtlich.
    Ja, die sind von Adventurexpert.
  5. Danke!
    sasper reagierte auf Andreas K. in Topfstand/ Windschutz für Topftassen   
    Ein jeder Topf braucht einen Ständer...
    In den letzten Jahren hatte ich viele Topfstand- / Windschutzkombinationen ausprobiert, doch nie hatte mich eine der Möglichkeiten vollends überzeugt:
    Drahtgestelle waren zwar leicht, aber wackelig. Der zugehörige Windschutz war flattrig.
    Konen gewährten da schon einen deutlich stabileren Stand, waren aber natürlich auch schwerer. Wirklich störend aber war das Packmaß: Zusammengerollt zu lang, um es in der Tasse zu transportieren. Da die dünnen Folien aber wirklich empfindlich bzgl. Deformation waren, brauchten die Konen zwingend eine stabile Transporthülle, was erhebliches Mehrgewicht bedeutete.
    Meine faltbaren Topfstand- / Windschutzkombinationen aus drei zusammen zu steckenden Seitenteilen ermöglichten einen wirklich sicheren Stand der Töpfe und waren dabei nur geringfügig schwerer als ein Konus ohne Transporthülle. Außerdem waren diese durch das relativ dicke Blech sehr robust. Aber das Packmaß war auch hier ungünstig: die Teile passten formbedingt leidlich in die Topftasse, was in den Rucksack gepackt bei Bewegung unangenehmes Klappern erzeugte.
    Kurzum, ich hatte Bedarf an einer neuen Konstruktion. Aus meinen Überlegungen entstand der „Feuerstuhl“. Ein einfacher im Querschnitt runder Windschutz mit zwei eingeschobenen Stäben (z.B. Häringen) als Topfstand. Zusammengerollt schmiegt dieser sich an die innere Topfwand an und ragt nicht über den Rand hinaus. Das Material, 0,2 mm gehärtete Aluminiumfolie, ermöglicht ein sehr geringes Gewicht des daraus gebauten Objektes. Es ist aber zugegebener Maßen nicht für die Ewigkeit gebaut, da das Aluminium durch die Hitzeeinwirkung im Brennraum weich wird. Aber ich habe so einen Topfstand seit immerhin knapp zwei Jahren in Betrieb, und der funktioniert noch. Den Verschluss für den Windschutz habe ich mir bei den Chinesen abgeschaut – ja, kopieren geht auch andersherum . Aber wie ich erst kürzlich gelernt habe, ist in der chinesischen Kultur das Nachahmen und ggf. Verbessern eines bestehenden Produktes Ausdruck größter Bewunderung und Wertschätzung an einer Erfindung. Es ist also eine Ehrerbietung gegenüber dem ursprünglichen Erschaffer des kopierten Objektes.
    Aber nun zu den Details:
    Im Betriebszustand hat der Windschutz die Maße von 110 mm Durchmesser bei einer Höhe von 86,5 mm. Das Packmaß ist limitiert durch die Höhe von 86,5 mm. Der Durchmesser ist durch das Zusammenrollen variabel. Zwei Stäbe quer durch den Windschutz gesteckt bilden die Topfauflage. Der Abstand vom Brenner zum Topfboden beträgt festgelegt durch die Höhe der Einschublöcher für die Topfauflage 30mm (gilt für Brenner mit einer Höhe von 28mm!). Der Abstand von der Topfauflage zum oberen Rand des Windschutzes ist so gewählt, dass der Windschutz knapp unter den Henkeln der Tasse endet. Die beidseitigen Lüftungslöcher gewähren ausreichend Sauerstoffzufuhr für den Brenner. Die Löcher enden im oberen Bereich 3 mm unter dem Brennerring. Dadurch wird Luftbewegung reduziert, die sich negativ auf das Flammbild des Brenners auswirkt. Der Abstand von der Topfwand zum Windschutz beträgt umseitig 7,5 mm. Dadurch kann die Luft im Inneren des Windschutzes ungehindert zirkulieren (Sauerstoffzufuhr/ Abluft). Als Material für den Windschutz wurde 0,2 mm gehärtete Aluminiumfolie verwendet. Das Gewicht des Windschutzes beträgt knappe 15g.  
    Optional: Die von mir verwendeten Häringe von Terra Nova wiegen 2 Gramm pro Stück. !ACHTUNG! Der Windschutz wurde für die Verwendung mit einer Toaks 650 light Topftasse und mit Spiritusbrennern mit einer Höhe von 28 mm optimiert. Andere Modelle weichen möglicherweise erheblich von den Maßen ab (insbesondere Tassenhöhe, Sitz/ Größe Tassenhenkel, Höhe Spiritusbrenner, usw.). Der Windschutz müsste also ggf. individuell angepasst werden.

    Doch nun endlich zu den Bildern:









     
     
    Für die Bastelfreunde:
    Druckvorlage/ Schablone:
    Druckvorlage 01.pdf
    Druckvorlage 02.pdf
     
    Werkzeuge/ Hilfsmittel/ Materialien:
    Aluminiumfolie 0,2 mm, gehärtet Klebestift Sprühkleber Skalpell / Cutter Kreisschneider/ Schneidezirkel Lineal / Geodreieck Locheisen Ø 10mm Blechstreifen als Stanzunterlage (weicher als Stahl! Aluminium, Kupfer o. Ä.) Papierstreifen als Stanzunterlage Hammer Körner (alternativ Nagel) Bohrmaschine oder Handbohrer Metallbohrer Ø 3mm Holzbrett o. Ä. als Bohrunterlage Kegelsenker (ggf. Schleifvlies) Schonhammer Reinigungsbenzin Spiritus Putzlappen oder Küchenrolle
      Arbeitsschritte:
    Die zwei Teile der Schablone ausschneiden (mit Randaufmaß!) und zusammenfügen Schablone mithilfe Sprühkleber auf Aluminiumfolie kleben (Trocknungszeit beachten!) Kontur des Windschutzes mithilfe der Schneidwerkzeuge anritzen Durch vorsichtiges Kanten (Hin- und Herbiegen) des Bleches an den Ritzen den Rand abbrechen Mit dem Bohrer Löcher der Topfauflage bohren Mit dem Locheisen Löcher der Lüftungsschlitze ausstanzen (zwei Löcher je Schlitz), als Stanzunterlage Blechstreifen, darüber Papierstreifen, verwenden Grat glätten: Windschutz wenden, Blechstreifen an den Schlitzen unterlegen, entgegengesetzt zweiten Blechstreifen auflegen, Grat mit Schonhammer platt klopfen Löcher von Hand mit Kegelsenker entgraten (alternativ Schleifvlies) Mit Schneidwerkzeug und Lineal Tangenten zwischen den zwei Löchern eines Lüftungschlitzes anritzen, anschließend Steg vorsichtig herausbrechen Schablone mit Reinigungsbenzin tränken, einziehen lassen, Schablone vom Windschutz abziehen Evl. Klebereste mit Benzin entfernen Benzinreste mit Spiritus entfernen  
    Wie bereits oben geschrieben, wurde der Windschutz für die Verwendung mit einer Toaks 650 light Topftasse und mit Spiritusbrennern mit einer Höhe von 28 mm optimiert. Andere Modelle weichen möglicherweise erheblich von den Maßen ab (insbesondere Tassenhöhe, Sitz/ Größe Tassenhenkel, Höhe Spiritusbrenner, usw.). Der Windschutz müsste also ggf. individuell angepasst werden.
    Eine Änderung der Windschutzhöhe ist möglich. Allerdings muss man hierbei beachten, dass die Kürzung symmetrisch erfolgen muss, sprich dass der Windschutz am oberen und unteren Rand gleichermaßen beschnitten wird. Außerdem muss man bei der Berechnung der endgültigen Höhe die Position der Topfauflage im Auge behalten, damit der richtige Abstand Brenner/ Topfauflage und Topfauflage/ Henkel des Topfes gewahrt bleibt!
    Der Durchmesser des Windschutzes sollte für Tassen mit Ø 90 – Ø 100 mm passend sein. Für abweichende Topfdurchmesser müsste man die Breite des Windschutzes ändern. Das ist eine relativ komplizierte Individuallösung, da sich hierbei Ausrichtung und Sitz der Lüftungsschlitze bzw. der Löcher der Topfauflage stark ändern.
     
    Viel Erfolg beim Nachbauen!
  6. Gefällt mir!
    sasper hat eine Reaktion von HUCKEPACKS erhalten in Packl lite   
    Der schöne Packl hat einen neuen Besitzer!
    Danke Simon
  7. Gefällt mir!
    sasper hat eine Reaktion von mosven erhalten in Packl lite   
    Hallo,
    ich verkaufe meinen im November 2019 gekauften Packl lite!
    Verkaufsgrund: Als Bewohner des Freistaates Bayern konnte ich der zu unseren Landesfarben passenden Packl Special Edition in blau/weiß nicht wiederstehen! 
    Den Packl lite konnte ich Mitte November als Weihnachtsgeschenk an mich selber ergattern. Ausgepackt am 24.12 danach wurde er bisher 2x für einen kurzen Tagesausflug benutzt und weißt keinerlei Gebrauchsspuren auf. Das Schaumstoff Rückenpolster hat minimale Kratzer, Dellen usw.
    Der Packl kommt in der Originalverpackung mit Aufkleber, Pfeife, Reparaturset und wenn gewünscht der Rechnung.
    Ich halte 120 € incl. Versand für ein faires Angebot! 
    Mit den besten gesundheitlichen Grüßen aus München 
    Simon
     



  8. Danke!
    sasper reagierte auf Andreas K. in Diverse Dosenkocher im Vergleich   
    In den vergangenen zwei Monaten habe ich mich intensivst mit unterschiedlichen Bauarten von Spiritusbrennern beschäftigt.
    Bei der Konstruktion waren mir neben einer kompakten Bauweise, die Leistung, die Rußbildung, der Verbrauch, aber auch das Gewicht, wenngleich untergeordnet, wichtig.
    Bei meinen Versuchen haben sich vier Kochertypen mit unterschiedlichen Vorzügen herauskristallisiert, die ich dann jeden für sich optimiert habe und die ich in gleichbleibender Qualität reproduzieren kann.
    Im Folgenden möchte ich die Brenner in Wort, Bild und Video vorstellen, und am Schluß untereinander und mit einem Vergleichbaren kommerziell erhältlichen (Toaks Syphon) in einem Test gegenüberstellen:
    (Basis aller Kocher waren jeweils eine Proseccodose (Lidl) und eine Deo-/ Haarspray-/ Rasierschaumdose mit Ø52,9 mm, die von Haus aus perfekt miteinander harmonieren. Die Abmessungen der Kocher sind mit Ø53,1 mm x 28,0 mm klar definiert.)
    Doppelwand Typ 1 - „Fegefeuerle“:
    Einlage Graphitfilz 3 mm 8 Jets á Ø 1,1 mm Neigung (Jets) 15° (Bezug Mitte Querschnittsfläche Brennerring) 17 g










     
     
    Dopelwand Typ 2 - „Beelzebübchen“:
    Einlage Aluring gekantet (Kapillaren) 12 Jets á Ø 0,7 mm Neigung 15° 21 g





     
    Kapillar offen - „Luzifeuer“:
    Einlage Aluring gekantet (Kapillaren) 12er Teilung Querschnitt Kapillaren = Ø 3,5 mm 8 g




     
    Kapillar geschlossen - „Satansbräter“:
    Einlage Aluring gekantet (Kapillaren) 12er Teilung (längs) plus Brennerring geschlossen (quer) 12 Jets á 0,7 mm, auf Brennerring 15° versetzt (Bezug Längskapillaren) Neigung 50° 18 g





     
    Leistungsmerkmale, Vergleich der Kocher und persönliche Wertung im Test:

  9. Gefällt mir!
    sasper hat eine Reaktion von HUCKEPACKS erhalten in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES   
    Vorbestellt!
  10. Danke!
    sasper reagierte auf Dieter_Z. in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES   
    Habe auf meiner Tagestour mal ein paar Fotos vom PACKL Special aufgenommen. Leider ist das eine oder andere unscharf geworden, da ich es ohne Stativ in der Dämmerung aufgenommen habe. 
    Vorher noch etwas zu meiner Erfahrung mit dem PACKL: Der Rucksack trägt sich sehr angenehm. Während den 20 Km hatte ich nie den Eindruck, da drückt oder zwickt etwas. Mitgenommen hatte ich so etwa 5 Kg zum Testen. Das Handling des PACKL ist denkbar easy, denn das Design und die Qualität kommen dir auf jedem Meter entgegen. Was meine ich?
    In den PACKL passt erstaunlich viel rein. Durch die äußeren Zugbänder kann alles fest verzurrt werden, wobei der PACKL im oberen Bereich etwas "zusammengedrückt" wird, sobald man ihn abstellt. Auf dem einen Foto gut zu erkennen. Was allerdings weder beim Abstellen noch beim Tragen auf dem Rücken ein Problem ist. Ganz im Gegenteil, denn durch das Verzurren bleibt der Inhalt sicher verstaut - da wackelt nichts beim wandern.    
    Das Bodenfach als "Snacktasche" ist sehr bequem zu erreichen, ebenso die beiden Meshtaschen an den Schultergurten, obwohl es schon etwas Übung braucht, eine 0.5 l Wasserflasche dort hineinzubekommen. Sitzt alles ordentlich stramm, aber das ist ja genau, was man auch möchte. Bei meinem ZPACKS fällt ständig die Flasche aus der "Shoulder Pouch" heraus, wenn ich mich mal bücke, um etwas aufzuheben. Klar, die ist beim ZPACKS auch nicht dafür gemacht, nutze die halt so. Beim PACKL ist das zum Glück kein Thema mehr - da fällt nichts heraus.
    Die Reißverschlüsse sind sehr stabil und verschließen den PACKL sicher auf der Wanderung. Da ruckelt und zuckelt nichts. Hatte erst etwas bedenken, ob sich der große Reißverschluss vielleicht durch die Erschütterungen von selbst öffnet; aber da brauch ich mir keine Gedanken mehr zu machen, denn der hält. 
    Das Deckelfach ist erstaunlich geräumig. Hatte dort mein Taschenmesser, die Stirnlampe und 'ne Packung Tempos drinnen. Zum Ausprobieren hatte ich unter das Deckelfach ein paar Handschuhe, na ja, geklemmt würde ich sagen, ohne zusätzlich Befestigung;  da ging nichts verloren.   
    Zwei Anmerkungen zur Benutzung, die mir aufgefallen sind. Als ich den PACKL auf der Bank bei dem Jagdhaus abgesetzt hatte, holte ich das Messer heraus und vergass die Tasche wieder zu schließen. Denn legte ich den PACKL auf den Rücken - und die Stirnlampe fiel heraus. Zum Glück habe ich es gleich bemerkt, da es nicht dunkel war. Da muss ich zukünftig besser aufpassen, damit ich nichts verliere. Vielleicht wäre es in Zukunft auch möglich, den Reißverschluss der Deckeltasche auf die gleiche Seite zu machen wie den Frontreißverschluss. Ich denke, dann kommt es nicht zu dieser Situation. 
    Als ich unterwegs war, wollte ich schnell etwas aus dem PACKL herausnehmen, stellte ihn auf meinem Schuh ab, öffnete die Verzurrung und den Reißverschluss ein Stück weit, ohne den PACKL dabei abzulegen, da der Weg richtig matschig war. Dabei ist der Inhalt im Rucksack natürlich durcheinander gefallen. Da muss ich noch einmal schauen, wie ich das am Besten handhaben kann. Vielleicht die Verzurrung nicht ganz so weit öffnen. 
    Mein Fazit nach diesem ersten Test mit dem PACKL: Uneingeschränkt empfehlenswert für Tages- und sicher auch kurze Mehrtagestouren. Der Tragekomfort ist sehr angenehm und die genannten Features vereinfachen die Nutzung auf der Wanderung ungemein. Mit dem PACKL unterwegs zu sein macht einfach Spass. 
    Jetzt aber die versprochenen Fotos:







     
    PS: Nur um einer Abmahnung zu entgehen - Den PACKL habe ich gekauft und werde für diese Rezension nicht bezahlt oder so. Ist einfach meine Meinung zu dem PACKL. 
     
  11. Danke!
    sasper reagierte auf HUCKEPACKS in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES   
    Ab Montag wieder verfügbar 
  12. Gefällt mir!
    sasper hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES   
    Wäre es möglich mal ein Foto zu posten?!
    @Frank, @HUCKEPACKS
    und ich dachte es gibt keine Steigerung zum  Packl lite 
    aber der Packl Spezial in Blau   
    Alle Vorsätze zum No Gear Year zum Teufel!
     
     
  13. Danke!
    sasper reagierte auf mawi in MYOG 18650 Akku-Adapter für Garmin eTrex   
    Haftungsausschluss: Ich stelle hier Erfahrungen von einer Bastellösung vor, die bei mir bis jetzt funktioniert hat. Ich kann nicht sagen, ob es bei euch ebenfalls funktioniert. Ich übernehme keinerlei Haftung oder Verantwortung, wenn ihr euer Garmin schrottet! Wer es nachbaut oder sich an meinen Beschreibungen orientiert, handelt in eigener Verantwortung!
    -------------------------------
    Hallo!
    Seit letzten Sommer besitze ich ein Garmin eTrex 30x. Der größte Nachteil ist, dass man den eTrex nur mit 2 AA Batterien betreiben kann. Es gibt leider keine Variante mit Lithium-Akku Keine Ahnung, wer sich so einen Mist ausgedacht hat. Batterien kommen nicht in Frage. Bei ca. 1-2 Tagen Laufzeit bräuchte ich ja auf einer 14-tägigen Tour rund 42 Batterien!!! Geht gar nicht! Akkus sind auch suboptimal. Da müsste ich ja ein extra Ladegerät für AA-Akkus mitnehmen, welches ich mit meinen 18650iger Lithiumakkus speisen müsste. Das ist mir zu umständlich und zu viel Gedöhns.
    Ich probierte dann Lithium-Zellen im AA-Format (von Kentli), aber ich hatte wohl Montagsmodelle erwischt. Laufzeit war 1,5 Tage und zum Laden der beiden Zellen ging fast eine ganze 18650iger Zelle mit 3500mAh drauf.
    Ermuntert durch diesen Thread hier
    habe ich mich noch einmal mit dem Akku-Problem näher beschäftigt und experimentiert, ob man nicht die 18650iger Akkus direkt am eTrex anschließen kann.
    Zuerst hatte ich mal ein USB-Kabel an die Akkus angelötet und in das GPS gesteckt. Das funktionierte soweit prima, nur leider lässt sich im USB-Stromversorgungsmodus das Display nicht ausschalten
    Dann hatte ich einen 18650iger Akku direkt an die Batteriekontakte angeschlossen und ein paar Tage getestet. Und es funktionierte ausgezeichnet! Die höhere Spannung der 18650iger Akkus scheinen dem GPS nix anzutun (zumindest bei meinem Gerät, mit meinen Akkus und bis heute, keine Ahnung, ob mir das Ding irgendwann mal um die Ohren fliegt ...). Da ja die 18650iger Zellen viel größer als AA-Batterien sind und nicht im geringsten ins Batteriefach passen, war jetzt die Frage, wie man sie am Garmin befestigt.
    Puh, äh ja, em, na ja, jetzt kommt es zum unangenehmen Teil. Eigentlich wollte ich es hier nicht posten, denn es ist mir wirklich mega super hyper druper peinlich. Es ist super schlecht und hässlich geworden und gehört versteckt/entsorgt. Allerdings hatte sich die Lösung auf der letzten Wintertour so gut bewährt, dass ich die Idee hier doch vorstellen möchte. Um es kurz zu machen, ich entschied mich ein Gehäuse zu entwerfen und zu drucken. Da ich gerade keine Zeit habe um mich in Fusion 360° einzuarbeiten, bediente ich mich an fertigen 3D-Modellen und modifizierte sie mit Thinkercad. Dementsprechend hässlich ist es geworden und sieht so aus (es ist mir vorhin runter gefallen und dabei ist eine Ecke abgebrochen):

    Damit man den Deckel abdrehen kann ohne dass sich das Kabel verdreht und irgendwann bricht, habe ich eine Messingschraube benutzt. Die habe ich am Deckel festgeschraubt, dann die Ringklemme und oben drauf noch eine Mutter, die ich nur so angezogen habe, dass sich die Klemme noch etwas drehen lässt. Die Mutter habe ich mit Locktite gesichert.

    Im Gehäuse habe ich das Plus-Kabel an ein Stück Kupferblech gelötet:

    Damit das Kabel nirgends hängen bleibt und es Wasserdicht ist, habe ich es mit Heißkleber befestigt. Ist leider super hässlich geworden

    Das Gehäuse habe ich auf eine Klemme geschraubt, die zu einer Rucksackhalterung gehört (https://buy.garmin.com/de-DE/DE/p/30235#devices ):

    Damit man den eTrex vielleicht auch schnell mal mit AA-Batterien betreiben kann, habe ich mich gegen anlöten entschieden. Ich habe dazu AA-Dummies ausgedruckt und eingesetzt:

    Die Speicherkarte habe ich abgeklebt, weil der Schieber/Verschluss so leichtgängig geht und ich befürchte, dass er sich vielleicht lösen könnte.

    Die Kabelenden habe ich noch mit Lötzinn versehen:

     
    Anfangs hatte ich noch ein Stück Klett dran, um es am Rucksack befestigen zu können. Da ich es aber auf der Wintertour nicht benötigte, hatte ich es wieder entfernt:

     
    Wie oben schon geschrieben, ich habe die Lösung genau so wie hier präsentiert auf einer 14-tägigen Wintertour in Finnland bei Temperaturen zwischen -23°C und 1°C getestet. Im Durchschnitt hielt ein Akku (Sanyo NCR18650GA mit 3500mAh) 5 Tage (nach den ersten 6 Tagen war der Akku irgendwann alle, so dass ich ab da immer den Akku nach 5 Tagen wechselte). Es lief immer die Trackaufzeichnung und je nach Streckenabschnitt und Wetter musste ich mal mehr oder weniger drauf schauen. Zusätzlich war noch ein Temperatursensor via BLE angeschlossen. Das Gewicht mit Akku ist 197g. Laut Garmin Webseite wiegt der eTrex im Originalzustand 141,7 g inkl. Batterien. Zudem sollte er so Regenfest sein und es sollte problemlos auch Wasserdicht gemacht werden können. Das war/ist mir wichtig, wenn ich den Garmin mal auf 'ner Packrafttour nutze. Also ich bin jedenfalls voll begeistert und mit der Performance sehr zufrieden. Leider sieht es wie eine Bombe oder ein Zünder aus. Man kann es auf keinem Fall im Handgepäck beim Flug haben. Ich sehe da die Security förmlich durchdrehen, gerade bei den Erfahrungen die schon so machen durfte ... Das mit dem Heißkleber ist nicht gut geworden und grau ist keine gute Farbe .... Nachteilig ist noch, dass die Spannung am Ende bei rund 3.2V liegt. D.h. man sieht in der Batterieanzeige nicht, wann der Akku leer ist (da die reguläre Betriebsspannung des Garmins so irgendwo um die 3V liegt).
    Ach ja, am letzten Tag war das Gerät einmal aus. Ich vermute, dass der Garmin stark geschüttelt wurde oder einen Stoß abbekam und ein AA-Dummy verrutschte. Genau weiß ich nicht, was die Ursache war. Eigentlich kann es nur an den Dummies liegen. Werde sie in der nächsten Version etwas straffer machen (ggf. etwas größer drucken und auch hinten voll rund).
    Ich habe bereits Ideen, wie man das Gehäuse für den Akku besser gestalten könnte. Vor allem unauffälliger und kleiner. Ich werde mich die nächsten Wochen/Monate mal in Fusion 360° einarbeiten und was neues designen und hier vorstellen.
    Falls ihr Ideen, Anregungen oder gar 3D Modelle für eine Gehäuselösung für einen 18650iger Akku für ein Garmin eTrex habt, würde ich mich freuen, wenn ihr das hier postet  
    Zuletzt hier noch die Links zu den 3D Modellen:
    https://www.tinkercad.com/things/dovxzj1vP3J-aa-dummy https://www.tinkercad.com/things/74ggryB1UYt-batteriehalter https://www.tinkercad.com/things/5yUVR2r5G71-rechteck (für das Klett) Der Batteriehalter basiert auf dieser Vorlage hier: https://www.thingiverse.com/thing:3088943 und der AA-Dummy auf dieser hier: https://www.thingiverse.com/thing:3495241/
     
  14. Gefällt mir!
    sasper reagierte auf German Tourist in TEAR me up, baby!   
    Ich war tatsächlich gerade laufen (und zwar auf dem Franziskusweg in Italien) und gehe im Sommer schon wieder laufen (3. Europadurchwanderung Irland -Griechenland - die TEAR-Strecke bin ich ziemlich identisch schon vor Jahren als Europa Ost-West gegangen), aber zwischendrin (genauer gesagt am 6.4.20) kommt mein neues Buch "Weite Wege wandern" raus. Das ist keine neuer Reisebericht (kommt dann vielleicht wieder beim vierten Buch), aber das Thema wird euch hier sicher noch besser gefallen: Es ist nämlich ein How-to-Buch über das Langstreckenwandern - und dabei gleichzeitig (was hier ja niemanden wundern sollte) eine Ode auf Ultraleicht! 
  15. Gefällt mir!
    sasper reagierte auf ThomasK in Skitouren: Abfellen optimieren für widrige Witterungsverhältnisse mit kleinen MYOGs   
    Abfellen
    Mittlerweilen gibt es einige Felle, die man nicht mehr Klebestelle auf Klebestelle aufbewahrt, sonder auf eine Trennfolie kleben soll.
    Dabei ergeben sich folgende Probleme:
    Die leichte Folie fliegt auf den Abfellorten (hoch oben, windig) leicht weg Klebestellen können mit Schnee in Berührung kommen die langen Felle sind schwer handbar und kleben irgenwo fest Handschuhe müssen ausgezogen werden und die Hände werden ewig nicht mehr warm bei schnellen Abfahrten Es gibt zu viele Einzelteile zum Handeln: 2 Felle, eine Folie, ein Packsack Mit ein paar kleinen "Annäherchen" kann man sich, auch bei widrigen Umständen, aber das Leben erleichtern und Lebenszeit der Felle verlängern.
     
    1., An den Skienden befestigt man ein Stück Gummi (gelb) mit dem man das gelöste Fell an der Spitze festhängen kann. So liegt es nicht im Schnee und hat eine definierte Lage.


    2., An der Folienspitze näht man ein Stück leichten Regenstoff an, der als leichte Felltasche dient, wenn die Felle auf die Folie geklebt sind und eingerollt werden. Die Tasche wird seitlich zugefaltet, die Felle in den oberen Teil gerollt und das Ganze mit dem gelben Gummie verschlossen.


    3., Der Ablauf beim Abfellen ist hier kurz dargestellt:
     
    Ski 1, Fell 1
    Ein Fellende wird gelöst und der Ski schräg in den Schnee gesteckt. Das Fell wir zur Hälfte gelöst und mit dem gelben Gummi an der Skispitze festgehängt. Auf die freiliegende Klebefläche, die gerade auf dem Ski liegt, wird die Folie mittig aufgelegt (Tasche unten) Nun wird die Folie hochgeklappt, das restliche Fell vom Belag gelöst und das Ganze umgedreht wieder auf die Skispitze gehängt (etwas Übung nötig, aber auch bei Wind problemlos mit Handschuhen machbar). Die Folie wird nunmehr faltenfrei auf den oberen Klebebereich hochgestrichen. Ski 2, Fell 2
    Das Fellende am zweiten Ski wird zur Hälfte gelöst, der Ski schräg in den Schnee gesteckt und das Fellende mit dem gelben Gummi an der Skispitze festgehängt. Auf die freiliegende Klebefläche, die gerade auf dem Ski liegt, wird die Folie mit dem ersten Fell  mittig aufgelegt (Tasche unten) Nun wird die Folie hochgeklappt, das restliche Fell vom Belag gelöst und das Ganze umgedreht wieder auf die Skispitze gehängt Die Folie mit dem ersten Fell wird nunmehr faltenfrei auf den oberen Klebebereich hochgestrichen. Tasche
    Beide Felle, mit der Folie dazwischen, werden vom Skiende her aufgerollt (keine Falten, Knicke), in die Tasche hineingerollt und mit dem Gummi verschlossen. (daheim herausgeholt, sehr sehr langsam getrocknet und wieder reingeholt) Zum Nachlesen auch hier: http://www.thomas-koegl.de/ultralight-m-y-o-g/abfellen/
       
  16. Danke!
    sasper reagierte auf Ranger in Dosen Cone   
    Da man ja jetzt eher die Zeit hat Ideen umzusetzen, hab ich mich mal an meinen Dosen-Cone  gemacht.
    Zuerst gabs nur die Idee im Kopf (schon länger) und dann machte ich mal ein Pappmuster.


    Nun hatte ich mir vier Dosen besorgt und es ging an den Zuschnitt.
    Die Stellen die dauerhaft verbunden bleiben hab ich noch mit einer Musterbeutelklammer gesichert.
    Was auch perfekt funktioniert, auch eben nur mit einer (es geht ja um UL )

    Und so sieht das fertige Teil aus.
      

        

    Ja, nachdem ich mit dem Ergebnis super zufrieden bin werde ich ihn wohl noch in einer blanken/polierten Version bauen.
    Genaue Maße hier zu Posten würde glaube ich nicht so viel bringen da so etwas ja immer individuell angepasst sein muß.
    Aber vielleicht hilft es jemanden zu Inspiration
    Das ganze Teil wiegt 13g Jippie

     
  17. Betrübt
    sasper hat eine Reaktion von HUCKEPACKS erhalten in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES   
    Jetzt war ich zu langsam!!!!! (6 Std.) und mein Pack ist schon ausverkauft!
     Aber das Weihnachtsgeld !!!
     
    Alles Gute mit dem Shop aber bei so einem Start!
     
  18. Gefällt mir!
    sasper hat eine Reaktion von roli erhalten in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES   
    Jetzt war ich zu langsam!!!!! (6 Std.) und mein Pack ist schon ausverkauft!
     Aber das Weihnachtsgeld !!!
     
    Alles Gute mit dem Shop aber bei so einem Start!
     
  19. Gefällt mir!
    sasper hat eine Reaktion von skullmonkey erhalten in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES   
    Jetzt war ich zu langsam!!!!! (6 Std.) und mein Pack ist schon ausverkauft!
     Aber das Weihnachtsgeld !!!
     
    Alles Gute mit dem Shop aber bei so einem Start!
     
  20. Gefällt mir!
    sasper reagierte auf Tipple in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Ab heute gibt es endlich wieder das gute Zeug aus Köln zu kaufen! 

    https://www.huckepacks.de/news/
    https://www.instagram.com/huckepacks/
    Nicht vergessen, gleich kommt auf @skullmonkey ´s Youtube Kanal das Interview mit Mateusz! 
     
    Ich wünsche dir alles Gute und einen fulminanten Relaunch Tag, @HUCKEPACKS! 
  21. Gefällt mir!
    sasper reagierte auf HUCKEPACKS in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    DANKE DUDE!
  22. Gefällt mir!
    sasper reagierte auf Painhunter in Eure 2019er-Pläne   
    Wenn ich hier so die ersten Beiträge lese, stellt sich absoluter Neid ein! Und der ist bekanntlich die höchste Form der Anerkennung!
    Fetter Reschpeggt für so unglaublich viel Zeit. Echt verdammt cool.
    Aber Leute was zum Henker macht ihr beruflich? Da wirds mir Angst und Bammel wenn ich da an eure Rentenansprüche im Alter denke.
    Entweder ihr gebt nen Dreck auf die Versorgung im Alter, macht jetzt was ihr geil findet und seit dann mit 50 am Arsch finanziell, ist euch also faktisch egal was mal später ist, habt nen fucking guten Job mit viiiieeel Zeit der extrem gut bezahlt ist (was in der Regel nicht zutrifft auf high price jobs), habt nen Haufen Kohle geerbt oder lebt so dermaßen auf pump oder von den Eltern das alles aus ist...oder....meine allerhöchste Anerkennung für so wenig Lebensangst. Ich hab da schon Angst beim mitlesen.....
    Echt cool das ihr das so durchzieht! Keep on trekking...
    Erzählt doch gerne mal warum ihr so viel Zeit habt, das würde mich ja unglaublich interessieren....
     
  23. Danke!
    sasper hat eine Reaktion von momper erhalten in Schnäppchen   
    Bei Bergfreunde gibts den Sea to Summit Spark II, und Spark I um 50 % im Sale.
     
  24. Danke!
    sasper reagierte auf Konradsky in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    Mit einem Lötkolben kann man Synthetische Stoffe sehr gut schneiden.
    Ich nehme ein Alulinial als Anschlag und eine 3,2mm Hartfaser als Unterlage.
     
    Gruss
    Konrad
  25. Danke!
    sasper hat eine Reaktion von climbingmountain erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    Selbes Projekt wie @Matzo (Hüttenschlafsack), vom Stoff her echt super (hab nur vergleich zum UH Baumwollteil) 
    Vielleicht den Zuschnitt mit einem Lötkolben oä. machen, der müsste die Kanten schön verschmelzen also kein franzen mehr.
    Französische Nähte habe ich bei dem Stöffchen nicht hinbekommen;(
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