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Ich habe bisher auch nur gute Erfahrungen hier gemacht. Beschreibungen stimmten, die Kontakte waren nett und auch wenn ein Deal mal nicht zustande kam, waren die Gründe transparent. Auch ist meine Erfahrung, dass hier die Leute mit ihren Sachen sehr pfleglich umgehen. Selbst wenn hier ein Teil teurer als bei Kleinanzeigen wäre, würde ich hier zuschlagen, weil ich aus besagten Gründen von einem der Beschreibung entsprechendem Zustand ausgehen kann. Mein Vertrauensbonus ist hier höher, denn kaum einer hat hier Bock jemanden zu behumsen. Meinem Eindruck nach werden hin und wieder dankbare Worte lange nach dem Kauf in anderen Threads mit verknüpfter Empfehlung zu dem Produkt fallen gelassen. Insofern kann ich den Eindruck nicht teilen, dass die Preise unfair seien.
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Wenn der Deuter erstmal für Ordnung sorgt und bis er ggf mal ersetzt wird, empfehle ich, die Schnüre an den Reißverschlüssen zu entfernen (sofern du ihn nicht häufig mit Handschuhen öffnest ). außerdem würde ich den dicken Gurt samt der Verschlüsse abtrennen und durch eine Schlaufe aus dünnem stretch Cord ersetzen. Diese oben statt des Riemens (wohl gemerkt als Schlaufe) annähen (per Hand). Dann das Dingen normal zusammen rollen, Cord drumherum herum spannen und durch die Schlaufe einmal fixieren (wie man es mit Gummibändern macht ). Spart sicher noch mal paar Gramm ohne auf Komfort zu verzichten.
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Ich würde auch einen Spezialisten aufsuchen. Es klingt zumindest wie ein ähnliches "Problem", dass mich auch begleitet. Ich bin auch sportlich und jogge. Dennoch ist die monotone Bewegung (erst Recht mit Zusatzgewicht) eine andere. Die Muskulatur, die am Hüftknochen verläuft, wird überbeansprucht, wohl auch, weil das Bein nie komplett "durchschwingt" (wenn ich das richtig in Erinnerung habe). Bei mir tritt es öfter auf der linken Seite auf. @Painhunter (Physiotherapeut) hatte beim Wintertreffen letztes Jahr dazu ein paar Worte erklärt und eine einfache Übung gezeigt. Man stelle sich mit dem einen Bein auf einen Baumstumpf (oder ähnliches). Dieser muss hoch genug sein, um mit dem anderen Bein frei schwingen zu können. Dieses locker und weit bis vorne und hinten durchschwingen. Das ein paar Minuten immer mal wieder am Tag machen (sowohl beim Wandern, als auch im Alltag). Jede Seite natürlich. Wichtig ist, dass Du dich an der anderen Seite stützen kannst (Stock, Treckingstock), damit Du stabil stehst und dich nicht schräg durch die Gegend lehnst. (Bitte korrigiere mich, Painhunter, falls ich etwas falsch beschrieben habe). Es entlastet tatsächlich (danke Painhunter )Vielleicht einen Versuch wert.
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OT: @Norweger wo hast Du die Zahnbürste gekauft? Schön leicht
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Klar gibt es die. Zecken haben das Haller-Organ mit dem sie ihre Wirte finden (sie haben keine Augen oder so). Mit dem nehmen sie Kohlendioxid, Buttersäure, Schwefelwasserstoff, Ammoniak usw weiter wahr. Also das, was ihre potentiellen Wirte absondern können. Der Mensch ist also durch seinen Atem/Schweiß interessant. Dementsprechend die einen mehr, die anderen weniger Mücken werden ebenso von Kohlendioxid und "Schweißgeruch" angezogen. Insofern sollten die Mittel gegen Mücken auch entsprechend wirksam gegen Zecken (zumindest gegen den hierzulande verbreiteten Holzbock) wirksam sein. Natürliche Mittel (am Wegesrand): Lavendel, Zitronenmelisse, Rosmarin, Ringelblume, Basilikum, Knoblauch ( ) , Katzenminze (enthält DEET). Am Wegesrand dürften wohl Lavendel, Katzenminze und Ringelblume (je nach Jahreszeit) eher zu finden sein. Ansonsten im Supermarkt (beim Resupply) mal einen Bündel (oder Topf) Rosmarin, Basilikum kaufen, Blätter ab und z.B. in einem Obstnetz (aus dem Supermarkt (wiegt keine 3g) aufbewahren und am Körper tragen (Schnur dran und um den Hals hängen). Vielleicht hilft das und ist weniger Sauerei, als sich ständig einzuölen oder -sprühen. Ich kann jedoch nicht sagen, wie oft man frisches Kraut braucht Ich gehöre zu den glücklichen, die ohne Insektenschutz stichfrei draußen sein können.
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Ich habe mir jetzt mal für die ersten Eindrücke Altra Lone Peak bestellt und warte noch auf diese. Von Saguaro habe ich Barfußschuhe bestellt. Die fühlen sich schon mal recht angenehm an. Allerdings ist darin eine, wie ich finde, recht dicke Einlegesohle, welche ich direkt entfernt habe. Für knapp 30 Ocken zum Testen - warum nicht. Machen von der Verarbeitung her einen guten Eindruck. Die Fußbox ist angenehm, meine Füße liegen frei entfaltend darin. Ich frage mich allgemein, wie es sich läuft, wenn es länger und steiler bergab geht und die Füße darin nicht "gehalten" werden und die Füße immer nach vorne rutschen... Reizvoll finde ich auch Merrell Trail Glove 5 und Vapor Glove 4. Häufiger finden hier die Trail Gloves Erwähnung. Diese scheinen eine etwas stabilere/steifere Sohle zu haben? Habt ihr zufällig auch Erfahrungswerte zu den Vapor Glove sammeln können? Gerade was unser Hobby anbelangt? Bei Amazon wird berichtet, dass die Sohle schnell durch sei...
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@hmpf ich habe eine von ugreen seit einem 3/4 Jahr im Einsatz und bin sehr zufrieden. Ugreen ist zudem auch eine renommierte Marke in dem Bereich. Ich würde zumindest von ugreen oder anker bedenkenlos wieder kaufen.
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Alpin draußen schlafen und "leichter werden" :)
Wander Schaf antwortete auf scratch's Thema in Einsteiger
Joop das gleiche habe ich auch. -
Alpin draußen schlafen und "leichter werden" :)
Wander Schaf antwortete auf scratch's Thema in Einsteiger
@Konradsky Du hast demnach auch das rote Silikon Leukoplast, nehme ich an? Wie viel nimmst Du davon mit und wie/worauf transportierst Du es, so dass Du es gut wieder ablösen kannst? -
Die Clips von der Barfefood Academy hatte ich auch schon mal gesehen. Die Erklärung, weshalb der Ballengang Quatsch sei, finde ich nachvollziehbar und schlüssig. @derray wir hatten uns ja auch schon mal etwas darüber unterhalten. Die medizinischen Beweggründe finde ich auch absolut nachvollziehbar, weshalb ich mir eben auch meine Gedanken darüber mache. Auch habe ich die Xeroshoes in Erinnerung behalten Der Clip mit den Naturvölkern untermauert nach meinem Verständnis das, was Barefood Academy sagt: Der Fuß/Körper passt sich automatisch dem Untergrund an. Wenn der Schuh also stark gedämpft ist (was auch orthopädische Gründe haben kann), dann ist der Kontakt zum Untergrund einfach ein anderer, weshalb auch das "Vorfühlen" eher in den Hintergrund rückt. Beim Joggen oder Sprinten ist die Bewegung eine andere, weil wir uns zudem auch mit mehr Vortrieb und Aufenthalt in der Luft bewegen, uns quasi nur noch abstoßen. Diese Bewegung, also erst mit dem Vorderfuß aufzukommen, auf einen normalen Gang zu übersetzen, wäre eher unnatürlich. Anders ausgedrückt: meine Füße passen ihren "Auftritt" entsprechend meiner Geschwindigkeit und dem Untergrund ohnehin automatisch an. Also ein gutes System. Ich wirke dem System dann entgegen, sobald ich unabhängig von Untergrund und Geschwindigkeit immer den gleichen Auftritt nutze (Als würde ich alles nur noch mit Alkohol reinigen, ob Wäsche, Töpfe, Fenster, alles, weil Alkohol ja ganz gute Ergebnisse erzielt). Also im Grunde stellt es sich für mich so dar: So wie wir laufen, laufen wir halt Und wenn wir uns wohler fühlen anders zu laufen, dann ist das individuell gut. Bei gesundheitlichen Beschwerden zu analysieren, ob die Veränderung der Gangart etwas bringt, scheint jedoch sinnvoll zu sein. Meine Gedanken: Ich hatte in der Vergangenheit mit Fersensporn zu kämpfen, habe Kniebeschwerden und Rückenprobleme. Ich bin viel gejoggt und lange mit Bergstiefeln (der Klassiker ) gewandert. Letztere sind natürlich starr ohne Ende, die Füße bleiben nahezu unbewegt eingeschlossen und das ist weder für die Fersen noch die Knie zuträglich, wenn man da schon Neigungen zu Schwierigkeiten hat. Meine Fersensporne konnte ich zum Glück immer durch angefertigte orthopädische Einlagen in den Griff bekommen, da diese an der Stelle eine zusätzlichen Dämpfung zur Entlastung hatten. Dämpfung ist also das Stichwort. In solchen Wanderklumpen hat man diese Dämpfung natürlich nicht, zudem kann der Fuß sich nicht so frei und untergrundbezogen bewegen, als dass er natürlich dämpfen könnte. Barfußschuhe sind i.d.R. auch nicht wirklich gedämpft, doch denke ich, dass es in dem Fall nicht schlimm ist, weil der Fuß sich recht frei bewegen kann und somit die körpereigene Dämpfung einsetzt. Auch denke ich, wenn die Fußbox zu einengend ist, wird die natürliche Bewegung der Zehen gehemmt. Bei einem kurzen Trailrun mag das funktionieren, doch bei einer längeren Wanderung vielleicht schon nicht mehr. Die Altras habe ich neben Xero auch ins Auge gefasst. Optisch, wie technisch (Drainage Öffnungen), finde ich die Altra Lone Peak 4.5 ansprechend. Leider gibt es sie nicht in meiner Größe 40. Laut Altra Kundenservice seien die Damenschuhe für Männer nicht geeigne (gäbe es zudem auch nicht in für mich optisch ansprechenden Farben ). Auf jeden Fall bin ich mal gespannt, wie es sich unterscheidet in Barfußschuhen zu laufen, ob die Füße wirklich reagieren, als würde man barfuß laufen. ist wahrscheinlich das sinnvollste
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Moin. Bisweilen hatte ich eine 6g schwere myog Tülle (aus einem Flaschendeckel) in Kombi mit einer Tüte (=Packliner) für meine TaR neoair x lite in Verwendung. Nun habe ich mir noch eine StS ultralight insulated mat zugelegt. Da bei zwei Personen also auch mal beide Matten am Start sein werden, wollte ich eine Pumpsacklösung für beide Matten haben. Der TaR Packsack ist ja ganz nett, aber insgesamt schwerer als meine bisherige Lösung mit der Tüte. Die Ziele für mich waren: - eine Tülle für zwei Systeme - leichter als die bisherige Tülle (maximal genauso schwer) - ebenso unkomplizierter Wechsel der Tüte möglich, also flexibel - Schmutzschutz - robust Um diese Ziele zu erreichen, fand ich Inspiration bei @P4uL0 und @FlowerHiker. Also gute Idee mit den Schläuchen und auch die Methode des Einklemmens der Tüte fand ich zielführend Für das erste Ziel, die Tülle auf zwei Systemen nutzen zu können, brauchte ich also einen Schlauch, der sowohl auf die TaR, als auch in die StS passt. Also Innendurchmesser 16mm und Außendurchmesser 20mm. Irgendwo hatte ich noch einen durchsichtigen Gummischlauch, musste dafür also nicht extra in den Baumarkt. Dat passte schon mal. Nun der Klemmmechanismus. Es sollte so einzuklemmen sein, dass der Stöpsel nicht eigenständig hinaus flutscht, aber auch nicht so press sitzen, dass ich ihn nur mit Hilfsmitteln hinaus bekäme. Außerdem sollte auch noch der Schmutzpartikelschutz nicht vergessen werden. Für diesen Schutz hatte ich bei der Flaschendeckel-Tülle bereits ein Stück eines Nylonstrumpfes genutzt. Das wollte ich hier dann auch wieder so machen. Ich hatte nun ein Schlauchstück, Nylonstrumpf, aber noch keine adäquate, leicht Lösung für den Stöpsel. Irgendwie kam mir dann die Tülle von den Silikonkartuschen in den Sinn. Also eine gekürzt, passt. Dann noch den Nylonstrumpf drüber gespannt und mit Sekundenkleber befestigt. Nachdem der getrocknet war, dann die Ränder abgeschnitten und die Tülle war einsatzbereit. Sie erfüllt nun alle von mir gewünschten Kriterien Der Schlauch hat nun eine länge von 15mm und der Stöpsel 12mm. Wenn der im Schlauch sitzt (man kann ihn auch bis zum Anschlag rein drücken, aber das erschwert es nur unnötig ihn dann wieder heraus zu pulen), hat die ganze Tülle eine Länge von 20mm und ein Gewicht von ca 3g. Ich habe leider keine Feinwaage und das Gewicht schwankte bei jedem Messvorgang zwischen 2 und 3g.
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Jau. Ich verstehe auch unter Laufen normalerweise Joggen aber hier im Forum würde ich es eher synonym fürs Gehen/Trekken/Marschieren verwenden ah, okay... denn es wird bei denen ja in einigen Berichten immer davon gesprochen, dass man sich erst "vorsichtig" daran gewöhnen sollte - deshalb schloss ich, dass eine andere Lauftechnik angeraten sei. Also, Du meinst weiterhin über den Hacken, jedoch sanft aufsetzen? Zum Vergleich: es gibt Hackenroller, da hört es die ganze Nachbarschaft - wenn man es übt sanft aufzusetzen, dann läuft man nicht nur leise, sondern doch auch in meiner Vorstellung schon etwas schonender? Also quasi vom Hackengang zum Vorfuß und wieder zurück zum Hackengang, jedoch sanft? Ich glaube ich habe Dich missverstanden: ist für Dich der sanft auftretende Hackengang nun der gesündere Gang oder die Vorfußtechnik?
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Moin. Ich bin momentan ein wenig am Überlegen, ob ich mich mal in die Richtung der Vorfuß Lauftechnik begeben möchte. Beim Joggen habe ich es stellenweise angewandt, allerdings eher um mehr Muskelregionen einzubeziehen - insofern kein tieferer Gedanke dahinter, ob es in irgendeiner Form vielleicht schonender sein könnte. Hier sind ja nun einige Leute unterwegs, die Barfußläufer sind, bzw mit Barfußschuhen und geringer bis keiner Sprengung unterwegs sind. Vielleicht könnt Ihr ein wenig dazu berichten, wie/ob Ihr das Vorfußlaufen trainiert habt. Wenn ich recht informiert bin, dann ist es das Abrollen vom kleinen Zeh über die weiteren Zehen zur Hacke (toe to heel). Ich vermute, dass es aufgrund des veränderten Bewegungsablaufs auch anstrengender sein dürfte, damit nach kurzer Zeit eine längere Tour anzugehen? Auch interessiert mich, nutzt ihr diese Technik überhaupt, oder lauft ihr weiter mit der Hackentechnik und setzt einfach nur sanfter auf? Wie macht ihr das, wenn ihr von Barfußschuhen zu normalen Schuhen wechselt (Alltag, Businessschuhe, modische Sneaker)? Ist es sinnvoll in normalen Schuhen mit der Vorfußtechnik zu laufen (gerade bei höherer Sprengung stelle ich mir das etwas hakelig vor? Kann man in Barfußschuhen ganz normal laufen, ohne seine Technik zu verändern? Denn irgendwie komme ich mir dabei etwas starksig vor... Ja... wie Ihr seht, ich bin ein überfragter Anfänger in dem Bereich Vielleicht habt Ihr zu den Fragen auch ein paar Antworten, oder auch Erfahrungsberichte, anfängliche Schwierigkeiten bis hin zum Aha-Effekt, was auch immer
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ja. Es war Windstärke 9, Parundachtzig km/h wurden angekündigt und die Aufzeichnungen liegen bei 86 km/h.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Wander Schaf antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
@schrenz speziell mit den Hippis habe ich es noch nicht probiert, sollte aber problemlos funktionieren, da die Verpackung aus Polyethylen und einer hauchdünnen Alu-Schicht besteht. Ich habe nun seit fast einem Jahr Spiritus in einem kleineren Ehrmann Monsterbacke Quetschie. Die Verpackung hält bis heute, auch wenn sie zu Beginn den Eindruck machte, der Spiritus würde sich durchfressen: es bildeten sich kleine Huppel, ich schätze, dass es irgendwie von innen delaminiert ist. Doch wie gesagt, seither hält auch der kleine Beutel dicht. Hinaufsetzen würde ich mich allerdings dennoch nicht wollen -
Alpin draußen schlafen und "leichter werden" :)
Wander Schaf antwortete auf scratch's Thema in Einsteiger
Leukoplast: https://www.amazon.de/BSN-medical-0152200-Leukoplast-Fixierpflaster/dp/B00E5Y9E9U (oder ähnliche). @scratch Pflaster, Blasenpflaster, Wundverband brauchst Du dann doch nicht mehr, wenn Du das Hansaplast Tape nimmst. Damit hast Du die anderen Dinge doch direkt ersetzt. -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Wander Schaf antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Ich sehe auf dem Bild von Konrad auch Natriumhypochlorid. Was übersehen wir, was Du siehst? Bei Chemie war für mich stets das Klingeln zur Pause das beste am Fach - deshalb dachte ich nun auch, dass drin sei, was drauf stehe... muss man dazu noch was anderes beachten? -
Mit den 120ern hatte ich beim Wintertreffen sehr gute Erfahrungen gemacht. Schnee zur Seite, in den Boden, Schnee drüber. Selbst als es dann taute und richtig stürmte (andere Zelte hat es teils umgenietet), blieben die fest im Boden. Sind mit 15 Euro für 10 Stück und 6g pro Stück auch echt günstig.
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Alpin draußen schlafen und "leichter werden" :)
Wander Schaf antwortete auf scratch's Thema in Einsteiger
Ich hatte bisher auch ein kleines 1.Hilfe kit dabei... fühlte sich im Kopf sicherer an Nach einem intensiven Gespräch beim Wintertreffen in der Herrenlounge ( ) gehe ich zu dem Versuch über, lediglich Leukoplast Silikonband dabei zu haben. Alles was sich damit nicht an Blutungen stillen lässt, führt ohnehin zu Arztbesuch/Tourunterbrechung/Abbruch Ich wüsste auch keinen sinnvollen Nutzen einer ungenutzten Para Schnur. Wofür hast Du sie je wirklich und alternativlos gebraucht? Du sagst zu den meisten Sachen ja selbst, dass du auf sie verzichten könntest - die würde ich als erstes aussortieren -
DIY Travellunch Menüs - Backcountry Foodie Rezeptsammlung
Wander Schaf antwortete auf Capere's Thema in Küche
Da mag wohl jemand Erdnussbutter -
Topfstand/ Windschutz für Topftassen
Wander Schaf antwortete auf Andreas K.'s Thema in MYOG - Make Your Own Gear
ach sorry, das hatte ich überlesen. -
Topfstand/ Windschutz für Topftassen
Wander Schaf antwortete auf Andreas K.'s Thema in MYOG - Make Your Own Gear
wo bekommt ihr denn Alu- oder Federstahlfolien dieser Stärke her? Wenn ich etwas gefunden hatte, dann erschien es mir ab 40 Euro pro qm recht teuer -
@Backgammon für welches Setup hast Du Dich nun entschieden?
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Diverse Dosenkocher im Vergleich
Wander Schaf antwortete auf Andreas K.'s Thema in MYOG - Make Your Own Gear
aaah, ok, zwei Dosen übereinander - stimmt, bei genauerem Betrachten der Bilder hätte mir das auch auffallen können. Ich dachte, Du hättest den Rand irgendwie umgelegt. Danke Dir, es ist entmystifiziert- 59 Antworten
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Diverse Dosenkocher im Vergleich
Wander Schaf antwortete auf Andreas K.'s Thema in MYOG - Make Your Own Gear
oben der Rand, dort wo Du auch die "Düsen" eingebohrt hast. Auch wirken allgemein die Ränder sehr sauber geschnitten. Interessiert mich einfach, wie Du das gemacht hast und ob man das mit heimischen Standardwerkzeugen auch so hin bekommt- 59 Antworten