Marmota
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Marmota hat eine Reaktion von Nero_161 erhalten in Suche Zelt / Tarp+Inner für 2 bis 1000gBesitze für solche vorhaben mit Frau im Sommer das MSR Mesh hose 2 (410g) mit DD Hammock leicht Tarp (460g)
https://schweiz.haengemattenshop.com/dd-superlight-tarp-olive-green.html
https://www.berg-freunde.ch/msr-thru-hiker-mesh-house-2-v2-moskitonetz/?aid=9bd9cc00a295fbb11941469ba6a59f71&pid=10004&gclid=Cj0KCQiArt6PBhCoARIsAMF5waj7tyyEyQPPwhPrU58loV4rIkmGehfUuCeIfLMgTAc0gzKOMc0voa0aAicmEALw_wcB&wt_mc=ch.pla.google_ch.14244787347.131454320531.538782686624
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Marmota hat eine Reaktion von trekkingBär erhalten in Beste Reisezeit für Schweden/BohusledenIch war 2 mal auf dem Bohusleden Beide male im Juni über Mittsommer.
Im ersten jahr 12- 23°C pracktisch keine Mücken,2 Regentage.
Im 2.Jahr ca 20-30 °C 1 Regentag, jedoch punktuell Mückenwolken.
Der Bohusleden würde ich als einfachen Trail bewerten nicht sehr anspruchvolles gelände, gut Beschildert gute versorgungsmöglichkeiten, Bahnstrecke Göteborg Strömstad immer in Tagesmarsch distanz erreichbar.
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Marmota reagierte auf Lugovoi in NordSüdTrail@2Tall Ich hingegen finde es völlig ok dass Soulboy den NordSüdTrail im Norden beginnen lässt. Nicht nur weil es seine gestalterische Freiheit ist, sondern auch weil er es sowieso "aufklären" wird, ich persönlich keinen Corona-Trail sondern den NordSüdTrail sehen will, und Soulboy keine Hiker-Dokumentation präsentieren will sondern eine/seine Geschichte vom NordSüdTrail.
Das es Leute gibt die "einfach sauer waren" belustigt mich beinahe, macht mich aber eher traurig.
@Soulboy Wie auch immer, rock on! So einen Regisseur und Drehbuchautor lasse ich mir gerne gefallen.
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Marmota reagierte auf Soulboy in NordSüdTrailIch hatte eiene Sony x100 VII, einen Osmo Pocket, Eine GoPro 7 und die Mavic Air dabei. Speicherkarten 15 stk. (64gb) die habe ich immer gewechselt wenn meine Freundin mal zu besuch kam. Gefilmlt habe ich alles in 4k.
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Marmota reagierte auf bandit_bln in Gibt es im Ultra-Leichtforum eigentlich auch eine Leicht-Trekking Fraktion?Mir war gar nicht bewusst mit meiner Frage ein Sakrileg begangen zu haben. Aber durchaus spannende Beiträge.
Im Grunde wird es vermutlich bei mir ein persönliches abwägen bleiben und wie ich lese bei anderen auch. Niemand hat bisher drei Blaue Müllsäcke ineinandergesteckt, Gaffa rum und gesagt, seht her mein neuer Ultraleichtrucksack. 60 L und nur 150g. Obwohl, vermutlich habe ich den Thread nur noch nicht gefunden. Spaß beiseite.
Ich finde die Idee mit dem Gewichtstuning super und mein kaputtes Knie wird es mir danken. Vielleicht ist es aber auch was anderes, an den Alpen zu wohnen und jedes Wochenende unterwegs zu sein, als alle paar Monate mal ein Wochenende.
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Marmota reagierte auf ThomasK in Myog UL Stativ@Marmota @ausreis(s)er: SUPER, GEILE IDEE!
Hab's gleich nachgebaut mit einem Kugelkopf, der noch rumlag.
Die Flasche lässt sich ja auch im Schnee oder Sand eingraben.
Ach ja genau 80 gr. Dafür aber ein sehr fein zu justierender Kugelkopf.
Danke für's Teilen
Ergänzung:
Aus einem abgeschnittenen Schraubenkopf, verstärkt mit einem Korken und angeklebtem Magneten hab ich zusätzlich zum Flaschenstativ noch einen Magnethalterung (Schilder, Rohre, Leitplanken, ...)
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Marmota reagierte auf mawi in Myog UL StativSehr coole Idee, solange man genügend Wasser in der Flasche hat :S
Passend dazu habe ich zufällig das hier gefunden: https://www.thingiverse.com/thing:33940
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Marmota reagierte auf ausreis(s)er in Myog UL StativIch habe zum Thema auch noch eine Idee. Einfach eine Wasserflasche als Stativ nutzen. Ich habe i.d.R. immer eine 1,5l Flasche dabei, sollte aber auch mit kleineren Flaschen gehen (je nach Kamera Gewicht).
Benötigtes Material:
- Zusätzlichen Schreibverschlussdeckel mit 6er Loch versehen
- 6x16mm Schraube (eine kürzere habe ich nicht)
- 3 Beilagscheiben aus Plastik
Am besten Funktioniert das ganze wenn die Flasche vollständig gefüllt ist (kein Schwappen des Wassers). Bei 1,5l Flaschen ziemlich stabil, da 1,5kg (Stativ)gewicht.
Vorteil:
- Extrem leicht, 4,8g zusätzliches Gewicht
- winziges Packmaß
Nachteil:
- Es muss eine Gewisse Menge an Wasser vorhanden sein damit das ganze stabil ist
- Kein Kugelkopf
Grüße
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Marmota reagierte auf Wander Schaf in Optimismus in Zeiten von Corona ?Ich sehe nun auch nichts esoterisches an @zopiclon s Ausssgen. Das sind alles Bereiche aus der Psychotherapie und Medizin. Licht, Schlafhygiene und Ressourcen sind nunmal wichtig. Wir sind nunmal reizaffin, vitamin- und hormonabhängig
Abgrenzung zum Berufsalltag ist trainierbar und mag für dich noch unrealistisch erscheinen. Glaubenssätze wie geht nicht, kann ich nicht, unrealistisch und überall ein großes Aber zu sehen, erschweren das natürlich. Lässt sich aber erlernen. Wichtig ist, dass man es will und erkennt, dass man mit seinem Verhalten etwas für sich verändern kann.
Radikale Akzeptanz ist ein Stichwort: "So ist es es jetzt nunmal" Was kann ich verändern, dass es mir damit besser geht.
Ich kenne das und es begegnet mir oft: "alles ist so schwer- bleib mir weg mit solch einfachen Lösungen, alles Esoterik. So schwer wie mir alles fällt, muss schon die Spezial Hardcore Alientechnologie her. Das andere mag vielleicht bei anderen funktionieren, aber bei mir nicht, denn ich habe es besonders schwer." Überspitzt
Es hilft manchmal schon etwas an der Formulierung seiner Glaubenssätze zu ändern: von kann ich nicht zu kann ich noch nicht. Von unrealistisch zu anspruchsvoll. Die erste Hürde direkt am Startblock, hält immer auf
Halte Dir vor Augen, was du hast, wie schön es ist, was Du hast und dass Du es hast. Die Vorstellung was alles nicht geht und fehlt, frustriert doch noch mehr...
Finde etwas, woraus Du Ressourcen schöpfen kannst. Was macht Dir Spaß? Wandern ist doch was. Mach es einfach, anstatt groß zu überlegen, dass einem ja eher diese und jene Gebiete besser gefallen "aber auch das ist so schwer, dort ist auch alles zu und ist nicht Pct, zu dichte Bevölkerung..." einfach machen. Besser als nichts zu unternehmen (und auch in Deutschland gibt es schöne Gebiete, da sieht man kaum urbanes - gerade zu Fuß).
Oder Entspannungsverfahren. Bei vielen hilft es ihre Ressourcen zu tunen. Es gibt so viele Möglichkeiten.
Probieren statt quittieren.
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Marmota hat eine Reaktion von ThomasK erhalten in Myog UL StativDa ich unterwegs auch mal gerne Langzeitbelichtungen mache und ich nicht länger mit "auf mütze balancieren" oder Stoffsack mit Kies oder Dreck befüllen will als Bonensack,musste ein leichte pracktisch lösung her.
Ausgangsmaterial ist Hobbycoler Hartschaumplatte, günstige Kydex alternatieve.https://www.obi.ch/kunststoffbedachung/kunststoffplatte-guttagliss-hobbycolor-schwarz-50-cm-x-50-cm/p/3483401
Mit dem Heissluftfön in Form gebracht mit dem Dremel etwas bearbeitet, Loch in die Mitte, Schaumstiffunterlage mit Isolierband auf der auflagefläche befestigt und slchon ist 1.0 fertig.
Das ganze wiegt 41 Gamm und hällt bis jetzt meine Sony Kamera mit Samyang 12mm (721g)
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Marmota reagierte auf Southern Flyer in Daunen-Quilt mit geschlossener Fußbox - Bauanleitung kompaktHülle (ohne Daunenfüllung)
Länge: 201cm
Breite: 146cm
Bafflehöhe: 5,5cm
Länge Fußbox: 70cm
Durchmesser Fußbox: 33cm
Gewicht: 203g
Quilt (mit Daunenfüllung)
Länge: ~192cm
Breite: ~139cm
Loft: ~8-8,5cm
Füllung: 412g 860cuin Daune
Temperaturbereich: -5 bis -7°C (Erfahrungsbericht wird nachgereicht)
Arbeitsaufwand: 30 Stunden (sollte ja auch gut aussehen)
Gesamtgewicht: 615g
Fazit
Alles hat besser geklappt als erwartet/befürchtet, trotz des sehr dünnen Stoffes. Mit vielen Detaillösungen bin ich sehr zufrieden. Da es erst mein zweites MYOG Projekt war, ist es also auch durchaus für Anfänger geeignet. Für essentiell halte ich eine gute Vorplanung des Projektes. Da sollte man sich ausreichend Zeit für lassen.
Viel Spaß beim myoggen !!
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Marmota reagierte auf berghutze in Kungsleden (Hemavan - Abisko) inklusive Skierffe und Kebnekaise im Aug/SeptKvikkjokk – Saltoluokta
Tag 10 (27.08.) 262 – 289,5 km
Nach dem mehr als ausgiebigen Frühstück starte ich als eine der letzten von der Kvikkjokk Fjällstation - es gibt aber auch keinen Grund, sich zu beeilen. Dann kam der für mich mit Abstand ätzendste Abschnitt auf dem Kungsleden. Nach acht Tagen durchwachsenem Wetter gibt es endlich den ganzen Tag blauen Himmel und Sonnenschein und ich laufe rund 20 km durch einen beschissenen Wald. Noch dazu war der Weg total unangenehm zu gehen. Es war zwar mehr oder weniger flach, aber der Weg war voller Steine, so dass man praktisch keinen geraden Schritt machen konnte. Ich versuche, diesem Elend so schnell wie möglich zu entkommen. Eine Pause mache ich erst bei der Parte Stugan. Von dort geht es noch ein Stück weiter durch den Wald und dann – endlich – nach oben und aus dem Wald heraus.
Als ich den Wald verlasse und freie Sicht habe, fühlt sich das wie eine körperliche Befreiung an, als ob ich auf einmal wieder tiefer atmen kann. Ich lasse die Sicht auf mich wirken und gehe fast schon euphorisch und erleichtert weiter.
Auf dem Weg treffe ich die zwei Schweden, die ihr Zelt an einer geschützten Stelle aufbauen. Dort ist auch Reto, der ebenfalls noch ein Stück weitergeht. Ich entscheide mich, mein Zelt lieber an einer etwas exponierteren Stelle, dafür aber mit freier Sicht, aufzubauen.
Tag 11 (28.08.) 289,5 – 306,5 km (inklusive 1 x Boot) + 13 km Skierffe
Morgens kratze ich zum ersten Mal Eis vom Zelt (das ist der Preis für die exponierte Lage). Dann mache ich mich auf den Weg zum Boot, wo wir uns alle wieder treffen. Es geht zur Aktse Stugan und von dort auf den Skierffe.
Der Skierffe liegt zwar nicht direkt auf dem Kungsleden, aber wer diesen Abstecher nicht macht, ist aus meiner Sicht verrückt. Der Skierffe ist für mich das absolute Highlight der Wanderung. Das Wetter ist fantastisch. Hätte ich auf der ganzen Wanderung nur einen Tag gutes Wetter gehabt, so hätte ich es mir für den Skierffe-Tag gewünscht. Gegen 12:30 Uhr bin ich oben, die Jungs sind natürlich schon da. Der Weg hat sich länger gezogen, als ich von unten dachte. Auf dem Rückweg bin ich mir aber auch nicht ganz sicher, ob ich immer den direktesten Weg gewählt habe. Zwischendurch ging es außerdem ordentlichen durch Matsch. Wir bleiben fast zwei Stunden oben, dann trudeln nach und nach andere Leute ein.
Die Schweden verabschieden sich und wollen querfeldein zum nächsten Boot laufen. Reto und ich gehen den Weg zurück. Ich hatte mein ganzes Zeug mit nach oben genommen. Wer seinen Rucksack am Abzweig vom Kungsleden zum Skierffe liegen lassen will, sei gewarnt: Ein kleines Mäuschen hat auch schon herausgefunden, dass dort gelegentlich was zu holen ist...
Wir laufen noch ein Stück weiter, hoch, übers Fjäll und dann runter. Ich entscheide mich wieder für einen Schlafplatz oberhalb der Baumgrenze, Reto läuft noch ein Stück weiter – am nächsten Morgen treffen wir uns wieder beim Boot.
Tag 12 (29.08.) 306,5 – 332 km (inklusive 1 x Boot), bis Saltoluokta
Nachdem ich meine Sachen zusammen gepackt habe, geht es in einer halben Stunde zum Boot. Dort holt uns der sehr nette, aber etwas einsam wirkende Bootsmann, mit dem wir uns länger unterhalten, ab. Wer aus Saltoluokta kommt und ihm einen Gefallen tun will, bringt frisches Obst mit :-).
Es geht wieder hoch übers Fjäll. Das Wetter ist wechselhaft – umso mehr weiß ich den vorangegangenen Tag zu schätzen. Wir sehen viele Rentiere. Kurz vor 15 Uhr kommen wir bereits in der Saltoluokta Fjällstation an, das hätte sogar noch für Boot und Bus gereicht. Wir entscheiden uns aber beide, in der Fjällstation zu bleiben. Das Abendessen ist schon ausgebucht, aber wir bekommen noch ein Zimmer. Bett, Dusche, Wäsche waschen, Trockenraum, eine Küche zum Abendessen kochen, Frühstücksbuffet – was will man mehr. Hier gefällt es mir eindeutig besser, als in der Kvikkjokk Fjällstation.
Was die zeitliche Planung angeht, ist zu dem Abschnitt Kvikkjokk – Saltoluokta zu sagen, dass der Zeitrahmen stark durch die Boote vorgegeben ist. Wenn man nicht selbst rudert, wird allein dadurch das Tempo bzw. die tägliche Wegstrecke reduziert.
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Marmota reagierte auf Matthias in Gesucht: Leichter Gas Kocher für FertiggerichteWeil es super mühsam ist in so einer kleinen Tasse etwas zuzubereiten und du bei einem langen trail auch mehr isst als der Inhalt von nem 450ml Topf fasst.
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Marmota hat eine Reaktion von JamesRandi erhalten in Handy für TrekkingtourenIch habe mit aus den gleichen überlegungen heraus anfangs Jahr fpr das Xiaomi Redmi Note 8 Pro entschieden mit dem 4500mAh Akku bin ich bis jetzt super zufrieden und da ich ein Smartphone schrotter bin (Handwerker) auch vom preis her interessant.
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Marmota reagierte auf Chaski in Trekkingplätze in Deutschland - warum muss das alles so kompliziert sein?Ich teile alle genannten Bedenken, insofern bist du nicht der Einzige.
Hier ein paar teilweise undurchdachte Vermutungen:
(1) Für einen modernen Outdoor-Touristen ist Spontaneität vor allem ein Mangel an Planung. Spontaneität birgt auch die Gefahr, dass das zeitknapp geplante Erlebnis ganz anders ausfällt als gewünscht, man zum Beispiel bei schlechtem Wetter viel länger als erwartet laufen muss, um am Ende einen irgendwie uncharmanten Schlafplatz zu finden. Im Zweifel ist also programmiertes Erlebnis vorzuziehen: Man bucht frühzeitig und stellt die dann immer noch fehlende Kontrolle über das Wetter her, indem man es sich zumindest vorhersagen lässt. Planung ist überhaupt der schönste Teil der Freiheit.
(2) Der Naturraum, um den es Nutzungskonflikte gibt, ist zunehmend aufgeteilt und organisiert. Man trifft also bei dem Versuch, draußen zu schlafen, nicht etwa zufällig den Jagdpächter und verständigt sich mit ihm darüber, wo man jetzt mal schlafen könnte, ohne ihn zu stören – diese Art von Konfliktbewältigung ist eine Überforderung. Es muss also im Vorhinein geregelt sein, wer was wann wo darf. Alle anderen Waldnutzer (Forstbetrieb, Jäger, Naturschutzbehörde) können sich dann darauf verlassen, dass nächtliche Besucher nur in bestimmter Höchstzahl an bestimmten Punkten anzutreffen sind.
(3) Gäbe es für diese Gegebenheiten keine Notwendigkeit, so könnten sie trotzdem dadurch zustande kommen, dass sie der Logik der Digitalisierung entsprechen. Nicht weil es nötig ist, sondern weil es möglich ist, wird das Übernachten im Wald zu einem Gegenstand sorgfältiger Datenverarbeitung, und die Gefühle, die die Nutzer der Systeme dabei haben, beginnen sich den Gefühlen der Datenverarbeitungsmaschinen anzuverwandeln, das heißt: Der Aufenthalt in der Natur fühlt sich erfolgreich an, weil er fehlerfrei programmiert war.
(4) Etwas ernsthafter: Das Gefühl der Unsicherheit, das man manchmal hat, wenn man in einem Land ohne Jedermannsrecht allmählich die Nacht hereinbrechen sieht, könnte doch stark gemildert werden, wenn man vorher einen unmissverständlichen Rechtstitel erworben hat. Dann kann man sich unbeschwerter aufs Wandern konzentrieren. Jede Unfreiheit, auf die man sich einlässt, hat auch einen Aspekt von Entlastung.
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Marmota reagierte auf truxx in Trekkingplätze in Deutschland - warum muss das alles so kompliziert sein?@FlowerHikerdu hast so recht. Da ich mich nicht mit Dingen beschäftigte, die ich nicht ohne weiteres ändern kann, interessieren mich diese Trekking Plätze Null. Ich schreibe hier nur, damit du weißt, dass du nicht alleine bist.
Mein erster Gedanke war: "toll, daß es sowas gibt". Mein zweiter Gedanke, nachdem ich mich damit auseinander gesetzt habe: " völlig uninteressant, da viel zu kompliziert". Ich buche doch Freitags keinen Platz für Donnerstag in drei Wochen, wenn ich überhaupt nicht abschätzen kann, ob ich das so schaffe. Wollte ich das, würde ich ein Zimmer buchen und mit dem Auto anreisen. Aber sicherlich nicht auf einer Tour, bei der es mir gerade darum geht, mich treiben zu lassen und die Freiheit zu genießen.
Will ich ein lückenlos durchgetaktetes Leben, bleibe ich im Job und buche Pauschalreisen mit Tagesausflügen.
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Marmota reagierte auf FlowerHiker in Trekkingplätze in Deutschland - warum muss das alles so kompliziert sein?Hallo liebe UL-Gemeinde,
als Einsteiger beschäftigt man sich ja viel mit dem Thema, was darf man und was traut man sich zu. Man fängt mit Touren von Campingplatz zu Campingplatz an und merkt schnell, dass es gerne auch etwas mehr Freiheit und Natur sein darf. Wenn man diese dann legal genießen möchte, dann kommt man schnell bei der Recherche auf das Thema Trekkingplätze und freut sich, dass es sowas wie man es aus dem Skandinavien-Urlaub kennt nun auch zu Hauf in Deutschland gibt.
Setzt man sich dann aber ran und plant eine Tour, die legal mit der Nutzung von Trekkingplätzen stattfinden soll, dann kommt man sehr schnell ins Grübeln oder packt sich doch gleich an den Kopf? Warum muss alles hier in Deutschland so kompliziert und geregelt ablaufen? Ich möchte ja keine organisierte Pauschalreise buchen, sondern nur mal ein kleines spontanes Abenteuer für ein paar Tage erleben
Oder bin ich alleine mit der Ansicht dass das System der Trekkingplätze hier in Deutschland völlig überreguliert ist? Folgendes fiel mir dabei bei der Planung auf und lies mich pur verzweifeln und auch in gewisser Weise wütend werden:
1. Warum braucht es extra Webseiten und Buchungsportale für Naturlagerplätze?
2. Wie soll ich mich jetzt schon 3-4 Monate im Voraus auf einen Termin festlegen, wenn ich das Wetter dann noch nicht einschätzen kann (Unwetter, Hitzen, usw...)
3. Warum gibt es zum Teil nur verbindliche Holzplattformen auf denen man die meisten UL Trekkingstockzelte nicht "mal eben so" aufstellen kann? Wer plant sowas?
So ein Konzept hat doch nichts mehr der Freiheit die man beim Wandern und dieser Art der Fortbewegung verspüren möchte zu tun, oder? Da bin ich ja mit meinem Wohnwagen spontaner und freier Unterwegs, wenn ich am Tagesende einfach einen x-beliebigen Campingplatz ansteuern kann,
Eigentlich muss man doch nur einen Blick in unser Nachbarland Dänemark werfen. Dort gibt es sehr viele Plätze mit einfachen Holzsheltern, die frei genutzt werden dürfen. Keine Buchung, keine Reservierung, usw...? Muss hier alles überreguliert werden?
Versteht mich nicht falsch, es geht mir nicht um die Gebühr von 5-13 EUR die teilweise zu entrichten ist. Das ist völlig okay, wenn auch noch zum Teil Komposttoiletten am Platz aufgestellt sind. Das alles kostet und muss auch gepflegt werden. Keine Frage. Aber warum kann man nicht einfach vor Ort ein Schild mit einer Paypal-Adresse oder Bankverbindung aufstellen oder aufhängen und man zahlt dann einfach.
Gleiches gilt aus meiner Ansicht nach für die Praxis, dass man die Koordinaten des Platzes nach der Buchung mit der Bestätigung erhält??
Bin ich was Trekkingplätze angeht zu kritisch? Habe ich zu viel erwartet? Oder waren da vielleicht doch Planer am Werk, die selber noch nie eine solche Tour absolviert haben?
Würde mich mal interessieren wie ihr das so seht?
Beste Grüße
FlowerHiker
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Marmota hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Myog UL StativDa ich unterwegs auch mal gerne Langzeitbelichtungen mache und ich nicht länger mit "auf mütze balancieren" oder Stoffsack mit Kies oder Dreck befüllen will als Bonensack,musste ein leichte pracktisch lösung her.
Ausgangsmaterial ist Hobbycoler Hartschaumplatte, günstige Kydex alternatieve.https://www.obi.ch/kunststoffbedachung/kunststoffplatte-guttagliss-hobbycolor-schwarz-50-cm-x-50-cm/p/3483401
Mit dem Heissluftfön in Form gebracht mit dem Dremel etwas bearbeitet, Loch in die Mitte, Schaumstiffunterlage mit Isolierband auf der auflagefläche befestigt und slchon ist 1.0 fertig.
Das ganze wiegt 41 Gamm und hällt bis jetzt meine Sony Kamera mit Samyang 12mm (721g)
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Marmota reagierte auf zopiclon in Die richtigen Schuhe findenEins und drei passt so.
Aber bei zwei bin ich nicht bei dir. Eine Fehlstellung geht von einer Einlegesohle nicht weg, das passiert nur durch Training.
Und eine Einlegesohle macht das Gegenteil von Training, es übernimmt die Stütz Funktion und der Muskel verkümmert noch mehr....
Gruß
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Marmota hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Myog UL StativDa ich unterwegs auch mal gerne Langzeitbelichtungen mache und ich nicht länger mit "auf mütze balancieren" oder Stoffsack mit Kies oder Dreck befüllen will als Bonensack,musste ein leichte pracktisch lösung her.
Ausgangsmaterial ist Hobbycoler Hartschaumplatte, günstige Kydex alternatieve.https://www.obi.ch/kunststoffbedachung/kunststoffplatte-guttagliss-hobbycolor-schwarz-50-cm-x-50-cm/p/3483401
Mit dem Heissluftfön in Form gebracht mit dem Dremel etwas bearbeitet, Loch in die Mitte, Schaumstiffunterlage mit Isolierband auf der auflagefläche befestigt und slchon ist 1.0 fertig.
Das ganze wiegt 41 Gamm und hällt bis jetzt meine Sony Kamera mit Samyang 12mm (721g)
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Marmota hat eine Reaktion von BitPoet erhalten in Myog UL StativDa ich unterwegs auch mal gerne Langzeitbelichtungen mache und ich nicht länger mit "auf mütze balancieren" oder Stoffsack mit Kies oder Dreck befüllen will als Bonensack,musste ein leichte pracktisch lösung her.
Ausgangsmaterial ist Hobbycoler Hartschaumplatte, günstige Kydex alternatieve.https://www.obi.ch/kunststoffbedachung/kunststoffplatte-guttagliss-hobbycolor-schwarz-50-cm-x-50-cm/p/3483401
Mit dem Heissluftfön in Form gebracht mit dem Dremel etwas bearbeitet, Loch in die Mitte, Schaumstiffunterlage mit Isolierband auf der auflagefläche befestigt und slchon ist 1.0 fertig.
Das ganze wiegt 41 Gamm und hällt bis jetzt meine Sony Kamera mit Samyang 12mm (721g)
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Marmota hat eine Reaktion von H4nnes erhalten in Myog UL StativDa ich unterwegs auch mal gerne Langzeitbelichtungen mache und ich nicht länger mit "auf mütze balancieren" oder Stoffsack mit Kies oder Dreck befüllen will als Bonensack,musste ein leichte pracktisch lösung her.
Ausgangsmaterial ist Hobbycoler Hartschaumplatte, günstige Kydex alternatieve.https://www.obi.ch/kunststoffbedachung/kunststoffplatte-guttagliss-hobbycolor-schwarz-50-cm-x-50-cm/p/3483401
Mit dem Heissluftfön in Form gebracht mit dem Dremel etwas bearbeitet, Loch in die Mitte, Schaumstiffunterlage mit Isolierband auf der auflagefläche befestigt und slchon ist 1.0 fertig.
Das ganze wiegt 41 Gamm und hällt bis jetzt meine Sony Kamera mit Samyang 12mm (721g)
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Marmota hat eine Reaktion von Barbarix erhalten in Myog UL StativDa ich unterwegs auch mal gerne Langzeitbelichtungen mache und ich nicht länger mit "auf mütze balancieren" oder Stoffsack mit Kies oder Dreck befüllen will als Bonensack,musste ein leichte pracktisch lösung her.
Ausgangsmaterial ist Hobbycoler Hartschaumplatte, günstige Kydex alternatieve.https://www.obi.ch/kunststoffbedachung/kunststoffplatte-guttagliss-hobbycolor-schwarz-50-cm-x-50-cm/p/3483401
Mit dem Heissluftfön in Form gebracht mit dem Dremel etwas bearbeitet, Loch in die Mitte, Schaumstiffunterlage mit Isolierband auf der auflagefläche befestigt und slchon ist 1.0 fertig.
Das ganze wiegt 41 Gamm und hällt bis jetzt meine Sony Kamera mit Samyang 12mm (721g)
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Marmota hat eine Reaktion von DickGischt erhalten in VorstellungsthreadHallo zusammen,
Nachdem ich schon seit 1-2 Jahren in diesem Forum ab und zu mitlese, ist es nun Zeit, mich Anzumelden und vorzustellen.
Ich bin 33 Jahre jung und komme aus der Schweiz ( Berneralpen Rand) daher war das Wandern schon als Kind immer präsent, mal mehr mal weniger.
Anfangs Mitte 20 fing ich dann auch mit draussen Übernachten und auch mit Trekking an, meistens 2-4 Tage.
2014/15 bin ich im Urlaub( 2x12 Tage) den Bohusleden gewandert. Natürlich hat da auch das Reisegepäck immer eine Änderung erfahren und immer Leichter geworden aber noch nicht UL.
Da ich seit ca 5/6 Jahre auch das Fotografieren dazu gekommen ist (Wildlife /Landschaften ect) und das ganze Gerödel des Öfteren auch mit muss Spielt das Gewicht der normalen Ausrüstung auch immer eine Grössere rolle und auch auf reinen Trekkings lehrne ich ein leichteren Rucksack auch immer mehr zu schätzen.
https://lighterpack.com/r/j794p6
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Marmota reagierte auf Tubus in RucksacksucheOT: War von mir auch für den Sommer angedacht