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Ultraleicht Trekking

Beratungshilfe für Packliste Frühjahr/Herbst Mittelgebirge


Gibbon

Empfohlene Beiträge

Hi,

Ich bräuchte eure Hilfe und Rat: Ich habe jetzt mal alles gewogen, was ich so auf der letzten Tour dabei hatte und als Packliste zusammengestellt. Ziel sind 7-Tage-Touren im Mittelgebirge, Jahreszeiten Herbst und Frühjahr, wo es auch mal 0 Grad werden kann über Nacht.

Ergebnis: Viiiiiiiiiiiiiieeeeeeelllll zu schwer :eek:

Leider habe ich drei "Handicaps":

- Daunenallergie -> Kunstfaser statt Daune (großes Packmaß = großer Rucksack)

- Fast zwei Meter groß und fast zwei Zentner schwer -> Ausrüstung und Kleidung größer und schwerer als die Norm

- Rückenprobleme und Seitschläfer -> Luft-Isomatte + Kissen muss sein

 

Lange Rede, kurzer Sinn, hier die Packliste (Bitte bitte werft mich nicht aus dem Forum):

https://lighterpack.com/r/uhysj5

Bei den mit Stern markierten Sachen Denke ich über einen Austausch oder übers weglassen nach. Bin für alle Ratschläge und Tips dankbar :-)

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Hallo Gibbon!

Fleece: viel zu schwer. Die Hälfte reicht.
Überziehhose: Regenrock ausprobieren.
Rucksack: einen ohne Gestell ausprobieren, wiegt weniger als die Hälfte.
Packsäcke reduzieren, oder durch Packliner ersetzen.
Zelt: Tarp ausprobieren
Groundsheet? Du hast doch ein Innenzelt!
Schlafhose: Nur im Winter
Longsleeve oder Wechselshirt
Nalgene > PET
Feuerzeug: leer machen und fürs nächste Mal ein MiniBic
Rettungsdecke: wofür?
Multitool: wofür?
Handtuch: wofür?
Powerbank: wofür? 
Stirnlampe: geht leichter

Wie groß zur Hölle ist denn der Quilt bei dem Gewicht??? :shock:

Das wars schon! :mrgreen:

mfg
der Ray

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Angesichts deines Gewichts würde ich die Variante Trekking-Stöcke zumindest in Betracht ziehen. Und Schwupp, hast Du 200 Gramm weniger am Rücken, Knie und Hüfte werden es dir danken. Ich bin ja (zu oft) auch zu faul, um die Stöcke hervor zu nehmen, aber bergab eine echte Wohltat. Dürfte sich auch positiv auf Rückenprobleme auswirken. Du musst ja nicht versuchen, mittels Doppelstock Technik durch die Luft zu fliegen, aber nur schon die Bewegung dieser Stöcke hilft, den Rücken "aktiver" zu halten.

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vor 1 Stunde schrieb derray:

Hallo Gibbon!
Rucksack: einen ohne Gestell ausprobieren, wiegt weniger als die Hälfte.
Zelt: Tarp ausprobieren
Groundsheet? Du hast doch ein Innenzelt!

 

Diese Drei Dinge verstehe ich immer nicht so ganz.

  • Rucksack: einen ohne Gestell ausprobieren, wiegt weniger als die Hälfte.
    • Der Rucksack ist mit 1200g jetzt nicht wirklich schwer und eine Gestell macht zumindest bei meinem Rücken durchaus Sinn. Da fühlen sich 500g leichte am Ende dann doch schwerer an. Klar bei einer Ausrüstung sub 5kg und wenig Proviant, vielleicht für eine Übernachtung sehe ich das mit dem superleichten ohne Gestell mit 500g auch so. Reduce to the max. Aber bei längern Touren?
  • Tarp:
    • Ich schlafe z. B. inzwischen viel lieber unter Tarp. Aber hängt es nicht vom Einsatzzweck und weniger vom Gewicht ab? aber bei angesagtem Regen oder längerer Tour in der Tundra würde ich auf jeden Fall das Zelt mitnehmen. In den Bergen kann es auch durchaus ungemütlich werden. Ein Sturm mit dem Tarp stelle ich mir jetzt nicht so prickelnd vor.
  • Groundsheet: ähnlich wie das Tarp, abhängig von der Gegen und dem Zeltboden, oder? 

 

 

Bearbeitet von bandit_bln
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Vieles wurde ja schon gesagt, insbesondere zur Kleidung, auch wenn ich z.B. nicht von einer Schlafhose abrate, erhöht einfach die Langlebigkeit vom Schlafsack, weil man ihn dann nicht so oft waschen muss. 
Aber wozu eine 100 gr schwere Schlafunterhose? Wenn du schon eine extra Schlafhose und extra Wechselunterhose hast, kannst du in die Schlafhose auch ohne was drunter rein steigen.

Wenn du ein Groundsheet unbedingt mitnehmen möchtest, dann ginge es mit einem Tyvek sicher noch leichter.

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vor einer Stunde schrieb bandit_bln:

Rucksack: einen ohne Gestell ausprobieren, wiegt weniger als die Hälfte.

  • Der Rucksack ist mit 1200g jetzt nicht wirklich schwer und eine Gestell macht zumindest bei meinem Rücken durchaus Sinn.

 

Deshalb ja "ausprobieren". Ich komme ohne Gestell besser zurecht. (Meine Freundin hat übrigens auch den Exos, und ich hab ihn schon mehrfach ausprobiert.) Durch EVA als Burrito funktioniert bei mir die Stabilisierung sehr gut, ohne die gegenläufige Rotation von Oberkörper und Hüfte einzuschränken. 

vor einer Stunde schrieb bandit_bln:

Tarp:

  • Ich schlafe z. B. inzwischen viel lieber unter Tarp. Aber hängt es nicht vom Einsatzzweck und weniger vom Gewicht ab? aber bei angesagtem Regen oder längerer Tour in der Tundra würde ich auf jeden Fall das Zelt mitnehmen.

 

Auch hier gilt ausprobieren! Den  Einsatzzweck hat Gibbon ja angegeben: Mittelgebirge, Frühling bis Herbst. In diesem Einsatzbereich komme ich mit Tarp am besten zurecht.

mfg

der Ray 

 

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:shock: Welche Schuhgröße hast du denn? Meine LP wiegen 660g bei Größe 46,5

- Den STS Drysack könntest du weglassen und den Quilt in den Pumpsack stecken - mein Pumpsack ist wasserfest (ist bei Apex eh nicht so problematisch, wie bei Daune) (-40g)

- Braucht es eine EVA Matte, die größer als 100x50 cm ist? Reicht nicht Thorsolänge? (-165g)

- Erste Hilfe Set scheint mir sehr schwer, könnte man vermutlich reduzieren - was ist da drin? (-36g)

- Zahnbürste absägen :P (-4g)

- Powerbank gibt’s auch in günstig und wertig (z.B. das ältere Modell hier für unter 20€) (-155g) 

= -400g (für unter 20€ und du hast ne eigene Powerbank)

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Spannend, deine T-Shirts wiegen mehr als bei mir die longsleeves :wink: Könnte ausschließlich an der Größe liegen, daher kann ich schlecht sagen ob die einzelnen Teile zu schwer sind. Aber insgesamt zu viel an Klamotten.

Generell wärest du mit 7 kg bei 7% deines Körpergewichts. Vielleicht ist das ja schon Ul bei deiner Größe, bei mir sind das ca 4,5 kg :wink: Wäre vielleicht tatsächlich das sinnvollere Maß als eine fixe Gewichtsgrenze?

Warum ist die evazote so schwer? Ich hab eine 4mm mit ca 120g. Und wenn Evazote dann brauchst du kein Groundsheet oder andersrum. Geldbörse ohne Münzen, nur Krankenkasse und Perso -30g. Ansonsten kann ich mich @derrays Vorschlägen anschließen.

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Einiges wurde ja schon genannt. Bei der Kleidung würde ich ebenfalls reduzieren und jeweils die das dritte Teil weglassen (Unterhosen, Socken, Shirt/Hemd).

Was die schwere Trainingshose angeht. Ich nutze eine günstige Saunahose als Windhose. Trocknet am Körper in wenigen Minuten. Meine wiegt in XL 110g, damit würdest du 2/3 an Gewicht sparen.
https://www.danceline.de/Damen/Waermeartikel/Waermehosen/Adel-Lange-Saunahose.html
Musst du mal schauen ob XXl dir passen könnte...ich trag XL bei 187cm/95kg. Ich hab allerdings auch ziemlich kräftige Oberschenkel... L saß etwas knapp, vor allem beim Hocken.
Natürlich gibt es Windhosen auch deutlich u100g aber die hier kostet halt auch nur 30€.

Zum Thema Kissen...da du ja recht viele Klamotten dabei hast und deine Matte die volle Länge hat, könntest du ja mal ausprobieren ob du deinen Rucksack oder einen Packsack mit den nicht getragenen Klamotten füllst und das als Kissen benutzt.

Wie viel Zeit verbringst du im Lager außerhalb des Schlafsacks?
Brauchst du die KuFa-Jacke? Oder könnte es auch reichen Longsleeve, Fleece und Windjacke zu layern?
Wären noch mal -415g

Und +1 für Trekkingstöcke statt Tarpstangen...gerade wenn es auf und ab geht.

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die atmet durchaus, ist also nicht total dicht. ab welchem temperaturbereich es einem darin zu schwitzig wird, ist ja wie immer individuell. ich laufe i.d.r. in laufshorts, ziehe sie dann drüber wenn es windig und 10 grad und kälter ist.

nieselregen ist kein thema, aber es ist definitiv keine regenhose. trocknet aber wie schon gesagt ziemlich fix.

keine hosentaschen, keine knöpfe und keine reißverschlüsse. bund lässt sich bis unter den rippenbogen hochziehen, schützt also auch schön die ganze nierenpartie.

 

Bearbeitet von hhourglass
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Vielen Dank für das Zahlreiche Feedback! 

Ihr habt mir mit euren Tipps sehr geholfen. Einige Folgefragen haben sich ergeben, die habe ich fett markiert. Ich habe in der Packliste ein paar Links eingefügt und das Gewicht des Quilts korrigiert.

@grmblDas mit dem 7% / 7kg als erstes Ziel für eine individuelle UL-Grenze finde ich sehr gut. 5kg Basisgewicht stelle ich mir derzeit noch unerreichbar für mich vor. 

 

vor 22 Stunden schrieb derray:

Wie groß zur Hölle ist denn der Quilt bei dem Gewicht??? :shock:

Quilt-Gewicht war noch angegeben mit Packsack, ohne ist das Gewicht 886g. Größe ist 225*140/110cm. Bilder und mehr Daten gibt es hierVolumen ist komprimiert im Packsack 13L, daher der 58l Rucksack.

 

vor 18 Stunden schrieb AnDrIx:

:shock: Welche Schuhgröße hast du denn? Meine LP wiegen 660g bei Größe 46,5

Größe 48 :D Ich habe noch einmal nachgewogen, Gewicht der Altras in der Größe ist tatsächlich 770g (habe die allerdings nicht sauber gemacht vorher, vielleicht wiegen steckt da noch irgendwo ein dicker Lehmklumpen ;-)).

 

Überziehhose - Die Toni Mara Speed ist bei unter 10 Grad zu kalt, daher brauche ich noch was für darüber gegen Kälte.@hhourglass Danke für den geilen Tip mit der Saunahose! Ich wusste nicht, dass es sowas gibt.

Schlafhose - ist gleichzeitig meine Lagerhose. Ich bin Abends schon noch so zwei Stunden wach vorm zu Bett gehen, die Beine sind etwas früher müde als ich. Bei schlechtem Wetter aus der nassen Wanderhose raus und in die trockene Apex-Hose rein zu schlüpfen ist ein Traum. Die Hose ist in meiner Packliste Hauptanwärter auf den Titel "meist-geliebter Ausrüstungsgegenstand".  Bei 0 Grad hält zudem der 167er Apex Quilt alleine nicht warm genug.

Kufa-Jacke - Ähnlich wie die Schlafhose, ist eine Ergänzung zum Quilt, wenn es wirklich kalt ist und dient auch als Pausen- und Lagerjacke. In der Fleecejacke zu schlafen, wenn die nass ist, stelle ich mir nicht ganz so geil vor. Aber vielleicht gibt es hier leichtere Optionen. Hat jemand einen Tip (nicht Daune) für eine Pausen-, Lager- und Schlafjacke?

Rucksack - Über ohne Gestell/Rahmen würde ich nachdenken, wenn ich das Gewicht der restlichen Ausrüstung reduziert habe. Mit Wasser und Essen bin ich derzeit ja locker bei 12kg+. Mit dem Osprey bin ich bis jetzt zufrieden, auch bei hoher Zuladung. Wenn ich es schaffe, Gepäck (Volumen) zu sparen, kann man bei dem Exos den Deckel weglassen und das Gewicht um 200g oder mehr reduzieren. Das wäre mein nächstes Ziel in Sachen Rucksack.

Groundsheet und Evazotte - @grmblEvazotte ist zurecht geschnittene Platte von Extex. Kleiner schneiden auf Torsogröße, wie @AnDrIx vorgeschlagen hat, wäre eine Option. Evazotte war dabei zu Isolation, Groundsheet wegen Matsch und Bodenschutz für den Bivy. Eines werde ich definitiv weglassen bei der nächsten Tour, vielleicht auch beides.

Tarp vs. Tarptent Notch Fly - An ein Tarp hatte ich auch schon gedacht. Es gab Schlafsituationen, da hätte ich ein Tarp bevorzugt. Das Notch Fly wiegt allerdings mit Packsack und Schnüren nur 479g. Ein 3*3m Tarp wird nicht leichter sein (sofern kein DFC). Könnte mir ein 2,8m * 1,5m Tarp reichen? 

Trekkingstöcke - @Mars@hhourglasswerde ich mal testen bei ner kürzeren Tour. Ich besitze noch ein Paar (nicht-UL) Leckis für Alpenwanderungen. Bei geraden Strecken konnte ich mich bis jetzt nicht damit anfreunden, da hatte ich aber auch noch nicht soviel Gepäck auf dem Buckel.

Powerbank - Danke @AnDrIxfür den Link. Das Handy ist mein Hauptnavigationsgerät, dafür brauche ich bei längeren Touren die Powerbank zum wiederaufladen. Wenn mal die Infrastruktur (Restaurants, Cafes, etc.) wieder auf hat, dann würde ich eine Powerbank eventuell durch ein Ladegerät (Anker Nano, 30g) und einen Ersatzakku (41g) ersetzen.

Kissen - Packsack/Rucksack als Kissenhülle ungerne. Ich brauch da das aufgeblasene Kissen als Nackenkissen. Bei weichen oder unebenen Unterlagen gehen sonst Nachts meine Nackenwirbel auf Wanderschaft.

Kleidung - gut zu wissen, dass es leichtere Shirts gibt :-) Dann nächste Tour alles zum Wechseln nur noch als Duo anstatt als Trio.

Nalgene-Flasche - bleibt, wenn es kalt werden könnte, als Wärmflasche. Ich friere leicht. Die Wärmflasche bestehend aus Nalgene und Handschuh hat in mehr als einer Nacht den Temperaturbereich des Schlafsetups von Limit in die Komfortzone verschoben. Bei wärmeren Wetter -> PET

Sonstiges - Packsäcke reduzieren, Erste Hilfe zu schwer, Multitool, Handtuch, Stirnlampe, Feuerzeug - check, wird gemacht

 

Danke noch einmal an euch alle!!! Update der Packliste werde ich in Zukunft posten.

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Ich bin etwas uber das groundsheet entsetzt. 195 g... Recycling ist ja klasse:), aber das muss ne Matratzenfolie sein ider sowas, evtl. ne Geschützabdeckung?

Hab gerade die letzte Ikeafolie an einen bushcrafter ohne n Ikea verschickt, 2,60 x 1,20 m, 117 g. Heute gerade gewogen. Wenn's sowas sein muss, dann in leicht.

Zu Nalgene, ich wundere mich, dass du mit'm halben Liter Wasser hinkommst. Ich nicht. Aber n halber Liter passt auch in so eine Faltflasche (Platypus z. B.), 

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...und die kann man prima als Wärmflasche nehmen:

https://bushcraft-germany.com/index.php?thread/4459-wärmflasche-improvisiert/&postID=115838&highlight=W%C3%A4rmflasche#post115838

Nur mal als Vorschlag.

LG schwyzi

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vor 2 Stunden schrieb Gibbon:

Kufa-Jacke - Ähnlich wie die Schlafhose, ist eine Ergänzung zum Quilt, wenn es wirklich kalt ist und dient auch als Pausen- und Lagerjacke. In der Fleecejacke zu schlafen, wenn die nass ist, stelle ich mir nicht ganz so geil vor. Aber vielleicht gibt es hier leichtere Optionen. Hat jemand einen Tip (nicht Daune) für eine Pausen-, Lager- und Schlafjacke?

Kissen - Packsack/Rucksack als Kissenhülle ungerne. Ich brauch da das aufgeblasene Kissen als Nackenkissen. Bei weichen oder unebenen Unterlagen gehen sonst Nachts meine Nackenwirbel auf Wanderschaft.

 

Patagonia Micro Puff. Super leicht und warm. Ich liebe sie.:)

Kissen: ich nutze übrige Kleidung, einfach so gefaltet ohne Packsack. Manchmal schiebe ich auch Laub oder so unter die Isomatte (v.a. beim biwakieren wenn der Boden sehr uneben ist, manchmal auch beim zelten)... aber wenn Du ohne nicht auskommst ist es doch ok, soooo schwer ist es nicht.

LG Heike

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vor 16 Stunden schrieb schwyzi:

Ich bin etwas uber das groundsheet entsetzt. 195 g... Recycling ist ja klasse:), aber das muss ne Matratzenfolie sein ider sowas, evtl. ne Geschützabdeckung?

Hab gerade die letzte Ikeafolie an einen bushcrafter ohne n Ikea verschickt, 2,60 x 1,20 m, 117 g. Heute gerade gewogen. Wenn's sowas sein muss, dann in leicht.

 

Bingo! Ist Matratzenfolie gewesen. DIe Art der Folie am Gewicht zu erkennen...ich bin sehr beeindruckt :D

...Aber heißt das etwa, dass die Folie aus dem Ikea-Container leichter ist?! Da werde ich wohl die Tage mal den Container besuchen.

vor 16 Stunden schrieb schwyzi:

Zu Nalgene, ich wundere mich, dass du mit'm halben Liter Wasser hinkommst. Ich nicht. Aber n halber Liter passt auch in so eine Faltflasche (Platypus z. B.), 

Ich habe natürlich noch PET-Flaschen dabei.  Insgesamt gehe ich auf Tour mit zwei bis zweieinhalb Liter Wasser, je nach Nachfüllmöglichkeiten unterwegs. Da ich die aber zu den Consumables zähle, habe ich die nicht aufgeführt.

Die Frage ist, wie gut die Faltflasche kochendes Wasser verträgt. Nicht dass sich da Stoffe aus dem Kunsstoff lösen. In der Regel benutze ich mein Wärmflaschenwasser noch am nächsten Tag. Aber danke für den Tip, ich werde das mal recherchieren, ob es da eine Hitzebeständige Faltflasche gibt.

 

@hiker Danke für den Tip! Der Micro Puff sieht gut aus.

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@Gibbon

Platypus ist hitzebeständig. Das "Problem", dass sich irgendwas aus dem Kunststoff "herauslösen" könnte, hast du bei der Nalgene ja auch. Da musst du schon ne Edelstahl(wärm) flasche nehmen, um sicher zu gehen.;)

PS Petflaschen (1l/30g bei O-saftweithalsflaschen) zählen nicht zu den Consumables, es sei denn, du isst die nach dem Leertrinken auf^_^

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Am 27.5.2021 um 13:08 schrieb schwyzi:

Platypus ist hitzebeständig. Das "Problem", dass sich irgendwas aus dem Kunststoff "herauslösen" könnte, hast du bei der Nalgene ja auch. Da musst du schon ne Edelstahl(wärm) flasche nehmen, um sicher zu gehen.;)

Laut Herstellerangaben sind die Nalgene Flaschen aus Tritan, Kälte- und Hitzebeständig bis 130 Grad, Mikrowellentauglich und Kohlensäurehaltige Getränke sind kein Problem. Die Platypus Flaschen bestehen aus Polyethylen, von Kolensäurehaltigen Getränken wird abgeraten. Laut Wikipedia kann Polyethylen kurzzeitig 120grad, auf Dauer aber nur 80 Grad aushalten. Mein Vertrauen zur Nalgene-Flasche ist daher etwas größer. Aber du hast Recht, wenn man wirklich auf Nummer sicher gehen will, nimmt man eine Edelstahlflasche.

Am 27.5.2021 um 13:08 schrieb schwyzi:

PS Petflaschen (1l/30g bei O-saftweithalsflaschen) zählen nicht zu den Consumables, es sei denn, du isst die nach dem Leertrinken auf^_^

So gesehen ja. Allerdings esse ich die Verpackungen für Müsliriegel oder Fertiggerichte ja auch nicht mit ;-) Trotzdem werden die in den Listen bei den Consumables angegeben. Ich habe die PET-Flaschen aber mal in die Original-Liste eingefügt.

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