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Ultraleicht Trekking

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vor 12 Stunden schrieb QQ_Walker:

Wir haben heute bei vielen Jobs einen Arbeitnehmermarkt (als Personaler und Arbeitgebervertreter "im echten Leben" sehe ich da zumindest Risiken) und deshalb sind manche Arbeitgeber doch gewillt, Dir da entgegen zu kommen....

Auch wenn du generell Recht hast, nützt das bei >60 Jahren leider nichts mehr, auch wenn ich eine eher "Mangelposition" innehabe. Die Drohung mit Kündigung zieht dann einfach nicht mehr :angry:

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vor 7 Stunden schrieb ice_machine:

Wie sieht es mit den Tages- und Nachttemperaturen in der Sierra/ am JMT Ende Juni Anfang Juli/August aus? Ich habe schon ein paar Klimatabellen angeschaut, konnte aber bisher nur Durchschnittswerte finden. 

Juli oder August? Ich denke einen grossen Unterschied wird es aber nicht machen. Ich war zwar auch nur einmal dort (bislang ;)), ich hatte genau einmal Frost und das war direkt unterhalb von Mather Pass. Tagsüber ist es warm bis heiß. Und wir hatten ordentlich Restschnee (Ende Juni, Anfang Juli). 

vor 7 Stunden schrieb ice_machine:

Ich bin mir noch unschlüssig ob meine jetzige Ausrüstung (Puffy Jacke/Daunenquilt) ausreichend ist. Ich hab einige Videos gesehen, in denen die Wanderer ständig mit Puffy wandern. Allerdings konnte ich nicht ausmachen, von wann die Aufnahmen sind. Im Moment vermute ich, dass die Hiker eher einen frühen Starttermin hatten (wegen Restschnee).

Ich hatte kein Puffy und hab es auch nicht vermisst. Wenn es ganz früh morgens noch wirklich frisch war, hatte ich ein dünnes Fleece, darüber die Windjacke, dünne Handschuhe und Buff am Kopf. War 1a.

Puffy-Anhaben ist eher so ein Ami-Ding (ohne Wertung), also eher kulturell bedingt, würde ich sagen. Während dem Wandern ein Puffy anhaben, kann ich mir aber nicht wirklich vorstellen und habe das auch bei niemand sonst gesehen. Man schwitzt, die Daune kollabiert. Da kann keiner Interesse dran haben.

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vor 9 Minuten schrieb zeank:

Juli oder August?

Ich gehe Ende Juni am Walker Pass los Richtung Norden. Der JMT ist ja nur eine Teilstrecke in der Sierra. Dementsprechend bin ich die meiste Zeit im Juli unterwegs; ich habe aber bis Mitte/Ende August noch Zeit weiter gen Norden zu wandern. 

 

vor 12 Minuten schrieb zeank:

Ich hatte kein Puffy und hab es auch nicht vermisst. Wenn es ganz früh morgens noch wirklich frisch war, hatte ich ein dünnes Fleece, darüber die Windjacke, dünne Handschuhe und Buff am Kopf. War 1a.

Super, genau das bringt mich weiter. Dann passt mein Setup gut. Danke für deine Antwort.

 

vor 14 Minuten schrieb zeank:

Während dem Wandern ein Puffy anhaben, kann ich mir aber nicht wirklich vorstellen und habe das auch bei niemand sonst gesehen

Ohne jetzt all zu viele Videos gesehen zu haben: "Darwin on the Trail" läuft in seinen Videos schon ab und zu mit seiner EE Torrid Jacke rum. Genau das hat mich gewundert. Ich habe nämlich auch den Eindruck, dass man sich da meistens einen abschwitzt. Kann aber natürlich auch gut sein, dass es nur während Pausen oder zum Video machen war oder morgens wenn es noch frisch ist.

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vor 2 Minuten schrieb ice_machine:

Ohne jetzt all zu viele Videos gesehen zu haben: "Darwin on the Trail" läuft in seinen Videos schon ab und zu mit seiner EE Torrid Jacke rum. Genau das hat mich gewundert. Ich habe nämlich auch den Eindruck, dass man sich da meistens einen abschwitzt. Kann aber natürlich auch gut sein, dass es nur während Pausen oder zum Video machen war oder morgens wenn es noch frisch ist.

Hm ja, ich denk immer automatisch an Daune. Aber er ist ja auch nicht ohne Grund auf Synthetik umgestiegen. Wie gesagt, ich würde da drei Meter gehen und dann wär es mir zu heiss. Kalifornien ist aber auch nochmal was anderes als Washington udgl., bei stürmisch-kaltem Wetter kann ich es mir eher vorstellen.

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vor 11 Stunden schrieb ice_machine:

Danke für den Hinweis. Ich habe es genauso jetzt mit meinem Arbeitgeber vereinbart (Sabbaticalvertrag mit Teilzeitregelung). Ich war wirklich erstaunt, sofort Zustimmung von Chef/HR dafür bekommen zu haben. Unter meinen Kollegen herrschte immer die Meinung, dass das eh nicht gehen wird. Deswegen: einfach mal als Option beim Arbeitgeber ansprechen. Kündigen kann man im Zweifelsfall immer noch.

Absolut. Schön, dass es bei Dir gut geklappt hat!

Moderne Arbeitgeber stellen sich heute auf verschiedene Generationen, Lebensabschnitte, Sabbaticals, Home Office und so weiter und so fort ein. Vor allem muss man weiter denken: geht ein Mitarbeiter, geht Know-How verloren, Ersatzbeschaffung kostet Geld und die Einarbeitung zieht sich.

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vor 11 Stunden schrieb kra:

Auch wenn du generell Recht hast, nützt das bei >60 Jahren leider nichts mehr, auch wenn ich eine eher "Mangelposition" innehabe. Die Drohung mit Kündigung zieht dann einfach nicht mehr :angry:

Bin ich anderer Meinung. Gerade auch mit 60+ und Mangelware-Position. Ich kenne viele Arbeitgeber, die gerade auch Mitarbeiter, die auf dem Weg in die Rente sind, gerne noch länger an sich binden. Ich würde es so machen wie ice_machine geschrieben hat. Mit Arbeitgeber offen reden, verschiedene Varianten durchsprechen/ vorschlagen (also wie Teilzeitjob/ Stundenkonto und so) und wenn das nichts wird, kann man immer noch kündigen. Und wie gesagt, es ist gar nicht so unüblich, dass Arbeitgeber sich da gerade immer mehr wandeln.... Vielleicht klappt es ja!

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Vor 2 Jahren hab ich 11 Wochen am Stück genommen, das ging erstaunlich glatt. Evtl. hast du ja Recht (was ich bei unserer HR eher ungewöhnlich finden würde, die gehört nicht zu dem Lichtblicke ihrer Zunft), mal sehen. 

Aber danke für die Aufmunterung :-D

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vor einer Stunde schrieb zafas:

Finale Gear List ist bereit :) freu mich auf eure Meinung. 

Es kommt darauf an, wie schnell Du wandern willst. Ich war ebenfalls teilweise mit dem Tiger Wall unterwegs. Ein fantastisches Zelt, ein Palast, Verarbeitung ist top, es ist dicht und gemütlich und es hält einiges aus (jedenfalls mehr als die Zelte gewisser Firmen aus Florida).  

Für manche Campsites ist es jedoch zu breit und 1300 Gramm sind eine sehr heftige Ansage. Das Zelt scheint aber offenbar glücklich zu machen, MaryMansfield jedenfalls war zumindest vor der Kamera immer sehr gut gelaunt. Hier kannst Du ohne grössere Probleme ein halbes Kg abspecken, auch ohne böse Worte der Bank Deines Vertrauens und ohne grossen Komfortverlust.

Wenn schon Campschuhe, dann doch eher Crocs. Die wiegen 10 Gramm mehr, dafür kannst Du mit denen durch die Bäche waten, ohne die Schuhe nass zu machen und notfalls kannst Du sogar mit denen sinnvoller wandern als mit Flip Flops. Noch eleganter wären natürlich Bedrocks, die richten sich offenbar spezifisch an Thru-Hiker, sind aber schwerer. Damit kannst Du aber den ganzen Trail wandern. 

Und 29 Gramm für Geld ist ein wenig knapp bemessen, ich hatte immer 32 Gramm dabei! 

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Am 18.4.2019 um 11:30 schrieb Idgie:

Ich plane ja erst für 2023, da habe ich einen runden Geburtstag :grin:, den würde ich gerne auf dem PCT verbringen. Aber ich lese die Planungsfäden immer sehr gerne und ausgiebig mit. Hast Du Dich denn jetzt schon für Mai 2020 bewerben können? Und wieso startest Du so spät, das könnte doch sicher knapp werden, denke ich mir.

Ich plane/träume auch für 2023, da ich da Abschluss mache.. :D

 

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vor 5 Stunden schrieb zafas:

Finale Gear List ist bereit :) freu mich auf eure Meinung. 

https://lighterpack.com/r/9q6wnc

Zafas 

ich bin jetzt auch nicht der Profi (meine PCT Wanderung steht ebenfalls erst dieses Jahr an), aber:
- saubere Unterwäsche für die Nacht und Liner? Da kann man ggf. eins der beiden weglassen
- hast du dir das mit der 20000mAh Powerbank durchgerechnet? Mir reicht eine 10000er Powerbank aus
- das Zelt ist schwer

EDIT: bin ansonsten ganz froh, dass die meisten hier zu Beginn doch wie ich ein BW zwischen 5 und 6kg haben.

bearbeitet von nierth

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Am 19.1.2020 um 21:54 schrieb Cyco2:

OT: Also sagst du, dass die ZPacks Zelte nicht wiederständig sind?  

Zum BA Tiger Wall: https://www.youtube.com/watch?v=wciqcw7f7Yg - da ich SOBO auf dem PCT unterwegs war, habe ich viele NOBOs gesehen, die es bis nach Washington geschafft hatten. Deren Duplexen hatten viel Panzertape dran. Tiger Wall und Duplex kann man meiner Meinung nach nicht vergleichen. 

Es gibt wesentlich leichtere Zelte auch von BA - offenbar sogar eines mit integrierter Waschmaschinenfunktion, ist doch praktisch, Duschen entfällt (man beachte die Mesh-Schlitze). Sehr witzig finde ich auch die Idee, BA eigene LED-Technik dort aufzuhängen. https://www.youtube.com/watch?v=KjfpfOMZdO8 

 

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mehr aus Neugierde denn Notwendigkeit: Gibt es Erfahrungen, wieviel der R-Wert einer TaR ZLite Sol durch die Dicke respektive Eierkartonstruktur bedingt ist? Ich überlege mir gerade, sie zu kürzen und unterhalb des Torsos doppelt zu nehmen. Allerdings glaube ich kaum, dass ich so auf einen R-Wert von 5.2 komme...

bearbeitet von nierth

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Wozu brauchst du denn einen R-Wert von 5.2?

Der R-Wert kann durch die Eierkartonstruktur jedenfalls kaum beeinflusst sein. Die tatsächliche Isolierleistung dagegen schon.

Die Idee ist ja, dass die Gruben mit Isoliermaterial des Schlafsacks aufgefüllt werden. Soweit die Theorie. 

bearbeitet von zeank

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Gerade eben schrieb zeank:

Wozu brauchst du denn einen R-Wert von 5.2?

Der R-Wert kann durch die Eierkartonstruktur jedenfalls kaum beeinflusst sein. Die tatsächliche Isolierleistung dagegen schon.

Die Idee ist ja, dass die Gruben mit Isoliermaterial des Schlafsacks aufgefüllt werden. Soweit die Theorie. 

brauche ich ja gar nicht, aber ich traue dem R-Wert der Z-Lite von 2.6 nicht. Ich weiß so grob, was meine anderen Isomatten abkönnen (Ridgerest, TrailScout, Prolite in 2,5 und 3,8cm sowie 30 Jahre alte dreilagige Schaumstoffmatten) und bin ein wenig skeptisch, dass mich die einlagige Z-Lite bei Minusgraden irgendwie von unten warmhält.

bearbeitet von nierth

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vor 33 Minuten schrieb backpackersimon:

Abgesehen davon: die Z-Lite liegt sich ziemlich schnell patt und verliert dadurch sowohl an Isolation als auch Komfort. Wenn du was stabileres willst nimm normales EVAZOTE ohne Struktur. 

Jein.

Zlite und eine Menge Strukturmatten liegen sich wirklich rel schnell platt bzw man liegt schon am Anfang in hoeheren Gewichtsklassen in Seitenlage bis auf den Boden durch.
EVA ohne Struktur finde ich durch die "Haerte" rel unkomfortabel.

Was sich bei mir sehr bewaehrt hat, ist ein Kombi aus 4mm EVA-Matte (davon Haelfte) ueber Koerperlaenge und darauf ein GG Nightlight Sleeping Pad, im Kopfbereich entweder Schlafsack-Packsack mit Klamotten drin, oder ein Exped UL Kopfkissen, die ganze Kombi (inkl Kopfkissen) kommt dann auf ein aehnliches Gewicht wie die Zlite (Sol), liegt sich aber nicht durch und ist durch die getrennten Teile auch vielseitiger auf Tour. Bei Temps unter 0, kommt dann bei mir nur im Beinbereich auf die 4 mm noch eine 2. 4 mm Schicht. Beim PCT kannst Du dann entsprechend das Stueck nach den Sierras in eine Hiker Box packen.

Um das noch ein bisschen genauer auszufuehren, ich habe zwar vom Rumpf gut auf das Sleeping Pad gepasst, habe mir aber aus Komfortgruenden und um es noch ein bisschen vielseitiger zu haben, 2 davon geholt, jeweils um ein Element gekuerzt (dachte 2 2er rutschen weniger leicht auseinander und brauchte eh noch fuer GG Rucksaecke Rueckenpolster).

Die 4 mm Matte drunter nehme ich bei kurzen Touren und wenn es besonders leicht sein muss EV30 und sonst die Verlinkte.
Das Stueck fuer < 0 Grad ist bei mir 60 cm lang.

Da meist meine Tags-Klamotten direkt nach Zeltaufbau zum Lueften im Zelt auf die Leine kommen und ich dann mit den Restklamotten an, nix mehr fuer einen Schlafsackbeutel haette, verwende ich das Exped Kopfkissen.

Was Verrutschen betrifft, ist das natuerlich gegenstandlos die 4 mm EVA wirkt wie eine Anti-Rutschmatte, das Sleeping Pad benutze ich nicht nur zum Schlafen, ist auch beim Kochen schnell unter den Hintern geklemmt, das Kopfkissen, "matschig" aufgeblasen, ist auch prima fuer Abpolsterungen an der Bordwand im Flieger oder Bus, wenn man auf der Anreise Schlafen will.

 

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vor 5 Stunden schrieb nierth:

brauche ich ja gar nicht, aber ich traue dem R-Wert der Z-Lite von 2.6 nicht. Ich weiß so grob, was meine anderen Isomatten abkönnen (Ridgerest, TrailScout, Prolite in 2,5 und 3,8cm sowie 30 Jahre alte dreilagige Schaumstoffmatten) und bin ein wenig skeptisch, dass mich die einlagige Z-Lite bei Minusgraden irgendwie von unten warmhält.

Ich hatte ne torso-length Ridgerest dabei. Die unterscheidet sich doch aber praktisch kaum?

Zugegeben, die meisten Leute haben was aufblasbares dabei (ich nicht),  aber auch sehr viele gehen einfach mit ner ZLite. Zu kalt vom Boden her, wird es dir kaum werden, Ich kenne deine Tourplanung nicht, aber mal angenommen, es geht um einen gängigen NoBo thruhike, da bist du die meiste Zeit erstmal in Kalifornien unterwegs (California = heißer Ofen). Klar reden die Leute viel darüber, wie kalt es nachts in der Wüste sein kann, aber erstens geht es da um max 3-4 Nächte maximal und zweitens ist dann der Boden ja nicht „winterkalt“, sondern „nur“ die Luft. Tagsüber hat es 30º und vielleicht mehr. Und auch in der Sierra, selbst wenn es noch Schnee haben sollte, dürfte das normal kein Problem sein. SoBo wär vielleicht ne andere Geschichte. Aber auch nicht wirklich.

Ich sag mal so, du machst dir wahrscheinlich um die falschen Sachen Sorgen.

Ausserdem das was @khyal sagt, klingt ziemlich sexy. Die NightLight wär mir aber zu heavy für nur torso-length. Ich hab mir später auch ne GG Thinlight unter die Nemo Switchback gelegt, weil es die ganze Angelegenheit einfach weicher gemacht hat.

Hat aber nix mit dem PCT zu tun. Hab auch schon einige andere lange Touren (und eben 2/3 des PCT) mit einfachen CCF pads gemacht. Solange der Boden nicht deutlich unter Null hat oder haben kann, denk ich, reicht ne normale CCF.

bearbeitet von zeank

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vor 7 Stunden schrieb nierth:

brauche ich ja gar nicht, aber ich traue dem R-Wert der Z-Lite von 2.6 nicht.

stimmt wohl auch. Durch des neuen Testverfahrens wurde die Z-lite von 2,6 auf 2,0 runter korrigiert. 
hier eine Übersicht. https://sectionhiker.com/the-new-sleeping-pad-r-value-standard-has-arrived/

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vor 2 Stunden schrieb irispompiris:

stimmt wohl auch. Durch des neuen Testverfahrens wurde die Z-lite von 2,6 auf 2,0 runter korrigiert. 
hier eine Übersicht. https://sectionhiker.com/the-new-sleeping-pad-r-value-standard-has-arrived/

In dem Zusammenhang ist vielleicht noch ein Artikel von BPL interessant :
Sleeping Pad R-Values: Not That Useful


Ich gehe da sogar noch einen Schritt weiter, ich wuerde R-Werte bei Schaummatten nicht so wichtig nehmen, da spielen so viele Faktoren rein, die das massiv beeinflussen, da bringt dieser kleine Testwert nicht viel. Schau sie Dir lieber in einem Laden an, leg Dich so drauf, wie Du schlaefst, dann wie Du evtl abends im Zelt bzw unterm Tarp rumlungerst usw

Beispiele gefaellig ?

Koerpergewicht...
Wenn eine weiche und eine harte Schaummatte beide mit demselben R-Wert gemessen wurden, isoliert die weiche Matte bei einem schwereren User schlechter als die Harte.

Seitenschlaefer
Bei einer weichen bzw duennen Matte liegst Du schnell mit der Huefte durch bis fast auf den Boden, da bringst es Dir nix, wenn sie in Bereichen, wo Du nicht liegst, einen tollen R-Wert hat :mrgreen:

Strukturierte Matten haben in der Praxis haeufig eine schlechtere Isolierung, als der R-Wert vermuten laesst, wenn an sich ueberlegt, wie der R-Wert gemessen wird, dass aber ein Koerper die Matte nur sehr partiell belastet, wird klar warum.

usw usw usw

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noch eine kurze Frage (dann bin ich wieder still): Wird bei dem B-2 Visum zwischen single-entry und multiple-entry unterschieden? Ich habe mein Interview am Montag und mir ist gerade gekommen, dass ich ja - sollte ich Manning Park erreichen - wieder in die USA zurück will. Zudem ich nicht mehr weiß, was ich damals in dem Antrag angeklickt habe. Kann ich im Zweifelsfall danach einfach per Landweg wieder visafrei zurück in die USA wenn ich nicht länger als 90 Tage bleibe?

bearbeitet von nierth

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