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Ultraleicht Trekking

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Hallo zusammen, 

seit 2-3 Jahren bin ich wieder mehr zum Fahrradfahren gekommen und nutze dies gerne als Ausgleich zum Job und sonstigem Sport. Dieses Frühjahr hatte ich aufgrund eines Jobwechsels etwas Zeit und habe mir mein Zelt geschnappt und bin  mit dem Rad vom Ruhrgebiet an die niederländische Nordsee gefahren. Dabei habe ich gefallen am Radreisen/Bikepacking bekommen. 
Nach einigen kurzen und auch einer längeren Tour durch Kroatien (ohne Zelt) habe ich mich jetzt entschlossen mein Equipment etwas zu optimieren. Bisher bewege ich mich bei Zelt und Co. eher auf Baumarkt-Nivau. 

Bei meinen Suche nach einem kompakten und bezahlbaren Schlafsack bin ich bisher noch nicht fündig geworden. Hinweis; ich bin 2m lang und daher sind die meisten Säcke für mich zu kurz. 

Vor ein paar Monaten bin ich zufällig an einen sehr netten und kompetent Verkäufer (oder eher Berater, er wollte nicht in jeden Preis etwas verkaufen) gestoßen. Er konnte mir zwar aus seinem Portfolio nichts passendes bieten, hat mit aber einen Hersteller für Quilts genannt. 
Leider habe ich den Namen vergessen und finde auch nichts bei Google. Daher hoffe ich auf eure Schwarmintelligenz .

Der Hersteller:

- kommt aus Portugal und produziert wohl auch dort

- der Name ist in Anlehnung an einen Berg/Gebirge (das ist mir von dem Marketing Bla-Bla hängen geblieben)

- er stellt u.a. Quilts in verschiedenen Größen/Längen her


-P/L Verhältnis soll recht gut sein. ~200-250 EUR je nach Größe und Füllung

- neben Quilts hat er u.a. auch Biwak Säcke im Angebot 

- ist bei Google für mich nicht zu finden

 

Eventuell weiß ja einer von euch Experten welchen Hersteller ich suche. Ich hab bis jetzt nur irgendwelche bunten selbstgenähten Decken aus Portugal bei Google gefunden. 
Und ja, ich könnte auch den Verkäufer nochmal fragen. Ich komme aber leider in der nächsten Zeit nichtmehr so schnell zu den Laden. 
 

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir weiterhelfen könnt und bedanke mich schonmal in Voraus bei euch. 
Viele Grüße... 

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Leider habe ich persönlich noch keine Erfahrungen mit Apex, wird aber sicherlich noch ne Option für mich.

Hier in dem Forum findest du auf jeden Fall Informationen und Wärme/Kältetabellen, um das Richtige für dich  zu finden. 

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Also ich liebäugele schon länger mit einem 233er Sestrals Quilt von denen, um für nass-kalte Touren meinen 350er Cumulus zu ersetzen. Die 30Tage-Geld-Zurück Garantie macht halt schon was her, aber bislang konnte ich mich einfach noch nicht durchringen, denn 305 EUR (233er Apex, in L Regular, mit Draft Collar) und 900g sind schon mal eine Ansage. Wenn hier jemand das schon mal ausprobiert hat, bitte mal erzählen, wie deren Qualität ist und wie warm 233er dann tatsächlich ist?!

Alles Gute Jyn

 

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    • Von Robinie
      Hallo zusammen,
      da ich neu hier bin, stell ich mich noch kurz vor: Ich heiße Andrea, in ein paar Stunden 22 Jahre alt   und bin in der Eifel aufgewachsen, naturverbunden wie die meisten hier und studier jetzt aber in München Tiermedizin.
      Ich bin seit Wochen am recherchieren welchen Quilt oder Schlafsack ich mir kaufen soll. Und je mehr ich weiß, desto weniger kann ich mich entscheiden.
      Wofür? Als Allrounder, meistens für Sommertouren in Schweden/Norwegen ca 5-13 Grad Nachts? (Finnskogsleden, Fulufjäll), aber auch möglichst warm genug für den PCT, Kungsleden.. Also auch mal ne Nacht um den Gefrierpunkt.  Preis: Möglichst unter 300€  Bin weiblich, 1,70 groß, 62kg, normal sportlich aber nicht übermäßig muskulös. Kälteempfinden: Keine Frostbeule, aber habs schon gerne warm und oft kalte Füße so leicht wie möglich (unter 800gr) Drunter: Neoair Xlite  regular(wird noch gekauft, oder gibts andere Vorschläge?) Meine Vorauswahl und Bedenken:  Cumulus ist mir sehr ins Auge gefallen Cumulus Quilt 350 +2 Comfort 600 g (-evtl zu kalt? , evtl mit Inlet oder evtl Overstuff im Unteren Bereich?) Cumulus Quilt 450 -1 Comfort, 710 g (oder direkt den dickeren, (aber in den meisten Fällen brauch ich den wahrscheinlich bei Nachttemperaturen um 10 grad... Also vllt schwitzen in 90 Prozent der Fälle) Cumulus Comforter M400 +1 Comfort, 610 g (braucht man den RV? unten? (Vorteil: Günstig 209€, Leicht, Daunenmenge Mittelding , Nachteil: kommt evtl. kalt an dem Loch vom Fuß unten rein, wenn mir kalt ist, mag ich das schlafsack Prinzip zum einkuscheln schon..) Schlafsäcke hab ich in dem Preis/Gewichtsklassen/Wärmeklassen keine gefunden (Vorschläge willkommen) und ich glaube das System Quilt könnte ganz gut sein, dann kann ich ihn in den warmen Nächten einfach als Decke nutzen. Oder schwitzt man dann trotzdem drunter?
      Vllt habt ihr ja Erfahrung mit dem ein oder anderen Modell, Temperaturen oder ähnliches..
      Weitere Fragen: Lohnt sich hydrophobe Daune? Und wie schauts mit diesem wasserabweisenden Stoff aus, denn man bei Cumulus bestellen kann? Plan wär jetzt die Daune, aber nicht der Stoff, dann wirds nicht ganz so teuer und er ist noch atmungsaktiv. Vielen Dank fürs lesen,
      Liebe Grüße Andrea
       
    • Von Thilo_DH
      Hallo und frohen dritten Advent 
      Ich Plane gerade einen Kunstfaser Quilt als mein erstes Myog Projekt, welcher in erster Linie auf einer zwei Monatigen Radtour im (ende April bis ende Juni) durch die Alpen und Karpaten eingesetzt werden soll.
      Daher vermute ich, dass ich einen Quilt mit einem Komfortbereich von minus 5 bis minus 7° Celsius  benötigen werde. Als Isomatte wird eine Thermarest NeoAir verwendet.
      Welche Isolationsdicke und welche Stoffe (Sowohl Isolation als auch Außenstoffe) würdet ihr dafür empfehlen 
      Lg Thilo 
    • Von Lugovoi
      Hallo Leute,
      ich möchte euch einen MYOG-Prototypen vorstellen. Ich habe das Ding Space-Quilt getauft und mittlerweile relativ umfangreich getestet. Nach einem Bivy-Projekt ist es mein zweites MYOG-Ergebnis.
      Kleine Vorgeschichte: auf einer Tour auf dem GR11, noch vor meiner Ultralight-Infektion, hatte ich einen nicht ganz ausreichenden Daunenschlafsack dabei und darüber hinaus, als Notfallausrüstung, eine klassische Mylar-Silber-Gold-Folie. Des Nachts frierend versuchte ich mir mit der Rettungsdecke über dem Schlafsack zu behelfen. Aha, das wärmt ja doch ganz gut, dachte ich. Des morgens: Aha, mein Schlafsack ist durch die zwangsläufige Kondensbildung unter der Folie ziemlich klamm bis nass geworden. Nicht nochmal!
      Ein paar Jahre später habe ich nochmal über die Kombination aus Schlafsack/Quilt und Rettungsfolie nachgedacht und überlegt ob beides nicht doch kombinierbar ist. Die Qualitäten von hauchdünnen Metallic-Folien sind ja spätestens seit der Thermarest X-lite bekannt.
       
      Das vorläufige Ergebnis: der Space-Quilt.
       
      Das Prinzip ist denkbar einfach. Der normale Quilt besteht aus Außenstoff, Isolation und Innenstoff. Beim Space-Quilt legt sich zwischen Außenstoff und Isolation noch eine weitere Schicht, die besagte Goldfolie (2Euro Rettungsdecke). Um die Dampfdichtheit zu unterbinden ist diese allerdings perforiert. Die Isolation bleibt so (recht gut) erhalten, gleichzeitig bleibt der Quilt (recht gut) atmungsaktiv.
      Der von mir konzipierte Quilt sollte noch ein weiteres Material und seine Eigenschaften nutzbar machen: das weithin bekannte Tyvek softstructure. Das Tyvek als Außenmaterial (mit dem ich im Bivy-Bereich gute Erfahrungen gemacht hatte) sollte dem Quilt noch ein paar Bivy-Fähigkeiten spendieren: absolute Winddichtigkeit und sehr gute Spritzwasser bzw. feuchte Zelt/Tarpwand-Festigkeit. (Man muss dazu sagen dass ich eine Art Tyvek-Fetish entwickelt habe ich finde das Material einfach genial...)
      Also die Materialien in dieser Reihenfolge beginnend außen: Tyvek, perforierte Goldfolie, 100gr Apex, 20d Ripstop-Nylon (plus Reißverschluss, Bungeecord, Elastikband, Camsnaps).
       
      Ich hatte mir erhofft mit diesem Prinzip eine deutliche Isloations-Steigerung zu erreichen (5 bis 8Grad, oder anders gesagt: mit einer 100er Apexfüllung die Werte einer 167er zu erreichen) und das bei minimalem Gewichtszuwachs gegenüber einem Standard-Quilt.
       
      Das Ergebnis: es scheint recht gut zu funktionieren.
       
      Der erste Test fand in der Eifel statt. Abends in den Quilt gestiegen und sofort ein wohliges Wärmegefühl gespürt (mehr als gewohnt). Nachts runter auf 7 Grad und ziemlich hohe Luftfeuchtigkeit. Geschlafen in T-Shirt und Daunen-Schühchen (bei allem unter 15 Grad brauche ich Schlafschuhe – kalte Füße-Syndrom). Ich muss dazu sagen: ich bin das was man „cold sleeper“ nennt. Auf angegebene Komforttemperaturen muss ich konsequent 5 Grad drauf rechnen. Angenommen eine 100er Apex Füllung ist Komfort 8-10 Grad (vergleiche As Tucas, Gramxpert), so bedeutet ein 100er Apex für mich vielleicht 12-15 Grad Komforttemperatur. In diesem Sinne ging der Space-Quilt für mich auf, die Goldfolie hat sicher 5 Grad rausgeholt.
       
      Zweiter Test: 14 Tage Jotunheimen Norwegen im September, Nachttemperaturen zwischen 5 und -2 Grad. Hier habe ich den Space-Quilt allerdings als Overquilt mit einem um 60 Gramm Daune aufgemotzen Windhard-Quilt verwendet. Diese Kombi hat sich voll bewährt, warm, und der Daunenquilt immer schön trocken. Der bewusst weite Schnitt des Overquilts tat hier gute Dienste.
       
      Fazit: das Konzept ist zumindest eine Überlegung wert. Im Grundsatz lässt sich die Isolationsleistung eines Quilts damit deutlich steigern. Ich bin aber noch vorsichtig. Die Testphase ist noch nicht abgeschlossen. Es ist schon ziemlich nerdy, und eine vermeintlich geniale Idee stellt sich am Ende gerne mal doch als suboptimal heraus. Ich halte das Konzept nicht unbedingt für mehrheitsfähig. Man muss z.B. akzeptieren dass ein Space-Quilt ziemlich knistert aufgrund der Metallicfolie, was ich persönlich eher interessant als nervig empfinde. Rascheln von unten (x-lite) geht jetzt auch von oben;) - eine zweite Person im Zelt könnte sich daran stören.
      Das zentrale Parameter an dem man experimentieren muss ist die Perforation der Folie. Wo hier das richtige Maß an „Lochung“ liegt habe ich noch nicht endgültig feststellen können. Zu viel Luftdurchlass mindert die Isolation, zu wenig sorgt für Kondensation die es auf jeden Fall zu vermeiden gilt. Möglicherweise baue ich nochmal einen zweiten Prototyp mit ein paar Änderungen.
       
      Ihr könnt die Idee ja mal auf euch wirken lassen und ein bisschen „thinking outside the box“ betreiben. Beste Grüße. L
       





    • Von monhae
      Hallo zusammen
      ich bin noch im beginer-Stadium des Weitwanderns und von ultralight (in meinem Fall bisher erst light) und erhoffe mir ein paar Tipps von euch.
      Im März werde ich für unbestimmte Zeit (ca 2 -3 Wochen) im Süden Portugals wandern. Vorgesehen habe ich eine Kombi aus Historical way und Fisherman Trail. Meine Weitwandererfahrung ist mit dem AlpeAdriaTrail und dem Lechweg noch ziemlich bescheiden. Auf diesen beiden Touren war ich alleine unterwegs und habe in Hotels oder Hütten übernachtet. Wenn ich mit dem Zelt unterwegs war, waren wir bisher immer mindestens zu zweit. Alleine habe ich bisher nur für eine Nacht hier bei mir in der Gegend  (Kreta) gezeltet. Ich bin an sich nicht ängstlich, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das solo zelten zusagt. Es ist ja schon nochmal was anderes in einger Gegend zu zelten, die frau nicht kennt. Bei den Touren ohne Zelt, habe ich mich aber mehrfach geärgert, dass ich auf Unterkünfte angewiesen bin und meine Etappen an den Unterkünften orientieren musste. Darum habe ich mir gedacht, dass ich in Portugal Erfahrungen im Campen auf einer Mehrtagestour sammeln könnte. Ein leichtes Zelt ist mit dem Tarptent Notch vorhanden und auch das restliche Schlafsystem ist leicht. Ich habe schon von einigen gelesen, dass sie auf dem Fisherman Trail teilweise gezeltet haben. Wie sieht es auf dem Historical Way aus? Hat da jemand Erfahrungen? 
      Sobald ich mich definitiv entschieden habe, ob ich mit oder ohne Zelt unterwegs bin, veröfentliche ich dann gerne auch einmal ein Packliste hier und freue mich schon darauf, wenn ihr sie "zerpflückt".
      Danke schon mal, für eure Antworten!
       
    • Von Janobert
      Hallo liebe UL-Gemeinde,
      ich habe nach langer Zeit mal meinen Wanderschrank aussortiert. Shakedowns müssen auch im Haushalt manchmal sein und 5 Quilts braucht man dann doch nicht...

      Also ich biete:
      Zpacks 20F Daunenquilt; es handelt sich hier nicht um das aktuelle Modell sondern ist von 2016;
      Gewicht: 740g; Version XX-Long und weit (ich bin 1,94m).
      Der Quilt hat einen kleinen Defekt an der Fußbox, den ich auf Tour mit Cubentape geflickt habe damit keine Daune verloren geht. Deshalb sieht's nicht so schön aus, ist aber funktional und hält gut. Ansonsten in neuwertigem Zustand.

      220 € VB

      Katabatic Gear Sawatch 15F Quilt in der "Flex-Version" von 2016 mit zwei Unzen Overfill (also noch wärmer); anbei das Originalzubehör bis auf den kompressionsbeutel und den Aufbewahrungssack;
      hydrophobe Daune, 6,6 Fuß lang (bin 1,94m und mir passt er gut) auch hier weite Version; Gewicht: 1007g
       
      250€  VB

      Frogg Toggs Regenhose in Größe XL *reserviert*
      Habe ich mir mal zum enger nähen geholt damit die Länge auch ausreicht. Ich nutze auf Tour jedoch selten eine Regenhose, sodass es dazu nie kam. Die Hose ist neu.
      3€ + Porto

      Zpacks Multipack in schwarz, innen aus Cuben  *reserviert*

      Es ist eine (für die Funktion irrelevante Grutbandschlaufe abgegangen -> die auf der anderen Seite des Reißverschlusses s. Foto)
      Tasche wurde nur 2-3mal im Alltag getragen ist also neuwertig. Bin mir nicht sicher, ob alle schlaufen, die noch bei der Lieferung vom Hersteller mitgegeben waren vorhanden sind. Alles das was fotographiert wurde habe ich noch; Gewicht: 65g

      20€

       
      Eine Thermarest Neoair Xlite in ich glaube Large (zumindest ist sie 192cm lang und an der breitesten Stelle 60 cm breit; Matte ist kaum genutzt, ist mir zu schwer und lang; Gewicht: inkl. Packsack 465g

      100 €


      Kathoola Microspikes in der Größe Large; sind mir etwas zu groß und eine Stelle im elastischen Gummi ist gerissen -> für MYOGer leicht reperabel, können so auch noch genutzt werden

      5€ + Porto

      Plasti Dip; flüssiges Gummi zum Sprühen in schwarz *reserviert*
      Dose ist neu und zB zum MYOGen von Custom Vibram Five Fingers mit Zehensocken angeschafft worden
      5€ + Porto

      Klymit Matte mit Handpumpe zum Aufpusten *reserviert*

      gedacht als Rückenteil zum Einlegen in einen rahmenlosen Rucksack
      64 x 29cm
      5€ + Porto

       
      2 Laufbursche Isomatten "Foam pads" *reserviert*
      eine wurde zugeschnitten: 142 x 49 cm die andere ist in Originalgröße 192 x 49 cm; beide Matten haben Einschnitte von Schnüren mit denen sie eingewickelt waren und ein paar Macken im empfindlichen Material - wurden aber seltenst genutzt

      Je 3€ (kurz) und 5€ (lang) + Porto


      3 Zpacks Trekking Pole Cups zum abspannen von Tarps *reserviert*
      -> haben ein Cuben Inlay und sind ungenutzt (nur ein bisschen dreckig von er Lagerung )

      2€ + Porto


       
      Viel Spaß beim Bieten und Stöbern und allzeit gute Touren - happy trails!
       
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