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Ultraleicht Trekking

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  1. Gestern
  2. Hallo Micha, Fakten wie die Windgeschwindigkeit habe ich nicht, doch auf dem Kungsleden war an drei Tagen die Windsituation wie beim ersten Video von Gibbon. (1) In Normalsituationen ist das Zelt in wenigen Minuten aufgebaut, in diesem Wind ist es alleine unterschätzbar schwer gewesen und hat bei mir nur mit Gegengewicht geklappt auf der anderen Seite durch Rucksack drauf. Das zweite (Stand-)Bild unten zeigt das Zelt mit Wind gegen die Füße. (2) Es ist gut, dass Du vor Regen keine Angst hast, da das Zelt in diesem Wind aufgehongen auf einer Leine oder im Gebüsch binnen 10 Minuten trocken war in Regenpausen. (3) Kenne nasse Wände, hatte diese in dem Zelt bisher nicht, außer selbstverschuldet im Schwarzwald (also ohne viel Wind): Man kann im Lofoten nicht sitzen und das Anziehen in liegender Position geht gut auf die Bauchmuskeln. Dieses eine Mal bin ich gegen die nasse Wand gekommen. Dieses würde für den Enan sprechen, in welchem die Sitzposition geht. Einen Regenmorgen habe ich eine kurze Regenpause genutzt und das Zelt binnen 15 Minuten inkl Innenwelt zusammengepackt und ohne starken Core wäre das nicht so schnell passiert. Ist komisch, "fit" für ein Zelt sein zu müssen 😉 (4) An einem Tag war es auf dem Kungsleden so windig, dass die Fjällstationen viele Spontanübernachter hatten und es einige umstehende Zelte gab, die den Wind nicht überstanden haben. Das Lofoten hat sich gut gehalten. (5) War auf den Lofoten auf Tagestouren mit nur einer Camping-Zeltübernachtung und find die Konditionen sehr ähnlich zu Kungsleden, in Lofoten wahrscheinlich sogar wegen dem Strom wärmer.
  3. kann leider nichtmehr editieren. Khyal hat natürlich nicht die Anorak verlinkt, sondern Jersey. Die meinte ich auch. Evtl. werde ich auch noch diese farbigen Kunststoffteile nehmen für den MYOG Geldbeutel da die Metallösen mit höherer Haltekraft vielleicht ausreißen werden.
  4. Ich kann mich noch dran erinnern, wie damals das System vorgestellt wurde. Ich konnte jetzt nicht direkt den Vorteil erkennen, so schwierig ist es ja auch nicht, im Telefongespräch 10-12 Ziffern durchzugeben, klappt ja auch mit Telefonnummern. Aber für Leute, die sich überhaupt nicht mit GPS-Koordinaten beschäftigen, nur Adresseingabe im Autonavi kennen und dazu im Notruffall aufgeregt sind, daß sie bei Zifffern evtl nen Zahlendreher durchgeben würde, ist es bestimmt für Notrufe ein Gewinn.
  5. Ich weiß nicht ob Kunststoff oder Metall.Kyal hat ja die "Anorak" verlinkt, die aus Metall sind. Und wohl.... überaschenderweiße für Anoraks sein soll. Ich habe 3 Projekte im Kopf: - DIY Geldbeutel aus Kaffeetüte (Dafür reicht wohl Kunststoff) - Knöpfe an der Sporthose damit der Geldbeutel nicht rausfällt - An den Schultertaschen vom Atompack Rucksack, damit da nichts rausfällt. Denke ich werde wohl mal mit den Jerseys starten. Die sollten fast für alles passen
  6. Letzte Woche
  7. Sehr schöner Bericht! ^^ Freu mich immer sehr über Abenteuer aus dem Norden.
  8. hatte vor nem halben jahr 2 amvel schirme bestellt um sie mir mal anzuschauen sie liegen jetzt schon ewig hier rum und hatte sie noch nicht im einsatz... auseinander und zusammenfalten geht überraschend schnell und die verarbeitung ist gut aber stärkerer wind zerlegt das zierliche gestänge vermutlich! ich sehe als einsatzgebiet hauptsächlich sonnige schön wetter touren zum schatten spenden und vlt als regenschirm wenn es zu warm für eine regenjacke ist. ich werd einen der beiden mal austesten aber ich brauch auf alle fälle keine 2stk deshalb darf einer gehen welcher ist mir egal (beide neu und nur einmal zum anschauen auf und zu gemacht) Pentagon 67 (real 68g ohne hülle) 40€ + versand Pentagon Large (real 78g ohne hülle) 37€ + versand kom.mov
  9. Egal wo ich hier in D rumlaufe, ehemals schöne weiche Wanderwege werden mehr und mehr zur Waldautobahn, z.T. gepresster Hartschotter, z.T. loser Grobschotter. Das macht nirgendwo mehr Spaß ... Platz für ("richtige") Natur gibt es leider immer weniger. Holzernte für Billigmöbel, Heizen, Klopapier, Zewa, Tempo, Viskose, ... wird immer wichtiger (ich nutze keins der aufgelisteten Dinge).
  10. Ähh...es ging doch dem Fragesteller wohl um Kamsnaps, oder? Also kleine Druckknöpfe aus Kunststoff. Da würde mich eine Darbietung des "dosierten Hämmerns" wirklich interessieren...
  11. Kann ich voll nachvollziehen, deine Kritik. Der Rothaarsteig ist auch nicht mehr so "steigig", wie vor Zehn Jahren mal war. Da haben die Harvester gut gewütet
  12. Hi, Erfahrung mit dem Zelt leider keine. Schau mal in einem der Nachbarforen, da gibt es einen aktuellen Faden, der sich nur dem Nordisk Lofoten widmet. Wäre natürlich ironisch, wenn das Nordisk Lofoten nicht geeignet für die Lofoten wäre... Zwei Videos, die das Zelt im Wind zeigen, findest du hier und hier. Wenn da Regen bei kommt, würde ich damit Rechnen, dass der Schlafsack die Aussenwände berührt und daher mit Kondens klarkommen muss. Wenn du deinen Schlafsack schützen willst, wäre ein Tyvek Bivy von 3F UL GEAR vielleicht eine Alternative. Wiegt nur 130 bis 200g und kostet nicht soviel. Kunstfaser ist bei kritischem Wetter (Kalt + sehr nass) natürlich die sicherere Wahl für Schlafsack/Quilt.
  13. Ich würde immer die kompletten Sets von Prym kaufen, die funktionieren gut und halten z.B. so etwas Ich komme sehr gut mit dem Einschlagen zurecht, bin aber auch gewohnt "dosiert" mit Hammern umzugehen... Manche nehmen auch lieber eine entsprechende Zange, die erwähnte Prym Variozange gibt es z.B. hier
  14. Umbenennung Forststeig ? … Frühling, Saisoneröffnung für mich Rumlatscher. Fast schon traditionell mit einer mehrtägigen Tour auf dem Forststeig Elbsandsteingebirge. Liegt fast vor der Haustür… Dieses Mal Start in Bad Schandau über Kleinhennersdorfer Stein, Papststein, Gohrisch, (Quirl ausgelassen (am Biwak immerhin sechs Beine, davon zwei menschliche), Nikolsdorfer Wände, Labyrinth (bis hierhin immerhin 900 Hm, läppert sich halt zusammen), Eichberge, Lampertsstein, Spitzer Stein, Katzstein, (Rotstein ausgelassen). Am Sommerhübelweg verlies ich den Forststeig. Über die Alte Tetschener Straße ging es über den Fuchsteich und dem Oberen Hühnerbergweg zum Taubenteich. Viele Kröten dort, die tierischen. Doch keine Rumlatscher… Weiter gings auf den nun wieder Fortstseig heißenden Pfad (schon wieder massig Hm, nämlich 800)… Den Großen Zschirnstein ausgelassen... Im Bereich der Kornmärkte hieß es Drüber und Drunter den umgefallenen Bäumen. Mehrere Sprünge über den Bach inklusive. Der folgende Steilaufstieg aus dem Bachtal heraus, ist immer ganz nett. Insbesondere auf trockenem, also rutschigem Laub (nass ist’s auch rutschig) sowie auf mulchigen Boden… Noch eine (schon ältere) Warnung vor umfallenden Bäumen, weil hier keine Harvester hinkommen (man kommt auch auf dem mit Übersteigen ursprünglichem Weg durch, dafür halt gefährlicher)… Wer sagt es denn. Es gibt auch in Deutschland wilde Wildnis… Ab Schöna ging es dann auf dem Caspar-David-Friedreich-Weg (echter Pfad) zurück nach Bad Schandau… Wie toll: Streik der Busfahrer. Aber ich habe ja Beine für die letzten 20 km. Es ist ja gerade erst fünfzehn Uhr… Warum nun Umbenennung ? Insbesondere im Bereich Lampertstein bis zum Sommerhübelweg wurde die Wanderwege (Breite bisher so um die 2 Meter) innerhalb des letzten Jahres auf das Maß von Harvester-Holzertnemaschinen (Breite so um die 6 bsi 8 Meter) aufgebaggert. Etwas Grobschotter durfte auch mal sein (Spitzstein-Biwak)… Holzernte geht vor… Die Forsttraßen mehren sich auf dem Steig von Jahr zu Jahr… Ist da die Bezeichnung ‚Steig‘ wirklich noch gerechtfertigt ? Trekkingroute Forststeig ? Wie wäre es mit Trekkingroute Forstsraße... Schade… Teile der Route bleiben dennoch schön (anstrengend)... 🙂 Auf die Grate und Steine kommt sowieso keine Maschine… Zwischendrinn muß Rumlatscher halt zum Rumflieger mutieren… 😉 Noch zu Umleitungen (von Bad Schandau aus gesehen) auf meiner dreitägigen Route: Aufstieg zum Kleinhennerstdorfer Stein wird wieder mal umgeleitet (war auch letztes Jahr und öfter davor schon so); vor dem Labyrinth kleine Umleitung (Bernhardstein nicht begehbar)… Freude beim Latschen wünscht Ein.Plattfüssle
  15. Ich habe die Nitecore V4 jetzt eine Woche und habe sie gründlich getestet. Zuerst die Aufnahme zum laden der PB: hier gingen im Schnitt 42,8 Wh hinein. Bei der Entnahme in den unterschiedlichen Modi (normal/eco) fielen meine Ergebnisse erstaunlicherweise anders als erwartet aus: Im Normalmodus konnte ich im Schnitt (mein Iphone und Ipad lädt idR auf 12V) 34,5 - 35 Wh entnehmen. Im Ecomodus waren es nur 33,8 Wh, die Stufe hat also keine Verbesserung gebracht sondern sogar eine leichte Verschlechterung. Ausserdem teste ich noch gerne um wieviel Prozent ich mein Iphone 16 Pro aufladen kann, um outdoor realistisch einschätzen zu können wie lange die Energie noch reicht. Ich lade also mehrmals von ca 20-80 % ins Smartphone bis die PB leer ist. Die Nitecore schaffte es mein Smartphone um insgesamt 214 % aufzuladen. Zum Vergleich habe ich noch die Iniu P50 (157g), diese lud das Iphone um 182 % auf. Die Anker Nano 10.000 30W (214g) brachte es nur auf 166 %.
  16. Da kann ich gerne auch meinen Senf dazu geben. Hier im Forum gibt es einige nützliche Informationen zu dem Trail, beispielsweise für resupply usw. Am besten finde ich ebenfalls den geschriebenen Cicerone Guide, der dortige Trail weicht hier und da tatsächlich von den verfügbaren Harvey-Karten ab. Von den Harvey-Karten gibt es 2, einmal für den Norden und für den Süden. Auf ihnen ist recht gut markiert, wo sich der Trail im nirgendwo verläuft und mit Hilfe des Guides kann man Anhaltspunkte für den "besten" Weg herausfinden. Ich verwende also die Kombi und markiere mir auf den Karten die meisten Infos des Trails. Ein Großteil des Trails selbst scheint aber mindestens ein gut erkennbarer Pfad zu sein. Ich empfehle außerdem die Videos von "Fit for Adventure" und "Haze Outdoors" zum Trail. Diese haben ihn zwar nicht im Mai gemacht (Erstere im August, was man deutlich an dem Midge-Vorkommen sieht....) aber es gibt trotzdem eine gute Einschätzung, da beide nicht nur die schönen Seiten des Trails mit den Zuschauern teilen. Alle weiteren Infos findet man auf den von @AlexOutdoor benannten Websites ganz gut.
  17. gibt es schon erfahrungsberichte zu der robens?
  18. Und das für 1/4 des Preises wie die Gossamer Gear... danke für den Tipp!
  19. Hi superflow, klar, gerne doch. Ich habe mir den Führer von Cicerone "Walking the Cape Wrath Trail" geholt und orientiere mich bei der Planung gerade an den beschriebenen Routen. Dort sieht man ganz gut in den Beschreibungen / der Karte, dass es wirklich ab und zu durch unwegsames Gelände anscheinend ohne Pfade geht. Oft werden verschiedene Wege verbunden und dazwischen ist es dann auch mal weglos. Leider gibt es zu dem Führer keinen dazugehörigen GPX-Track, habe ich extra nochmal bei Cicerone nachgefragt. Als Grundlage für den GPX-Track habe ich die Webseite genutzt (GV-Variante): https://www.scotlandsfinest.nl/walks-routes-paths/long-distance-walking-trails-with-gpx/cape-wrath-trail Ansonsten habe ich teilweise die Alternativen, die in dem Buch beschrieben sind auf Komoot nachgebaut. Kann ich gerne sonst auch teilen. In dem Buch werden keine "richtigen" Koordinaten angegeben, sondern Punkte auf speziellen Karten von den Karten von Ordnance Survey. Das kann man z.B. hier dann eingeben und finden: https://explore.osmaps.com/?lat=58.54638&lon=-5.01712&zoom=13.9260&style=Standard&type=2d&overlays=os-obstacles-layer Es gibt eine Webseite, auf der der Autor vom Buch die Routen weiter beschreibt. Leider ist die Verlinkung für die Karten (bei mir) kaputt... https://capewrathtrailguide.org/ Die Webseite gibt auch einen guten Überblick mit Reiseberichten: https://www.walkhighlands.co.uk/cape-wrath-trail.shtml https://www.walkhighlands.co.uk/Forum/viewtopic.php?f=9&t=54031 Edit: Hier wird beschrieben, wie die An- und Abreise funktionieren kann. https://hikethehorizon.com/getting-to-and-from-the-cape-wrath-trail-a-practical-guide/ Und vielleicht das wichtigste: Die Firing Times vom Cape Wrath Militärgebiet selber (natürlich noch nicht für Mai verfügbar ...): https://www.gov.uk/government/publications/scotland-firing-times
  20. Nun ist auch nitecore mit im Game und ich denke mit 22g zu dem Preis sehr solide unterwegs: https://www.nitecore.de/nitecore-ap01-minipumpe/nc-ap01
  21. Ach Tom ist halt sehr vorsichtig in seinen Aussagen bzw traut seiner Pumpe weniger zu, als sie kannm, was ja im Vergleich zu dem völlig übertriebenen Werbungsgewäsch manch anderer Hersteller z.B. aus CN sehr fair / angenehm ist. Er hatte mir damals auch geschrieben, daß die Pumpe Schwierigkeiten mit den Klymit Matten hätte (die haben ja deutlich aufwendiger gestaltete Kanäle), konnte ich jetzt in der Prxis nicht so nachvollziehen, benutze die ja mit meinen fetten Klymit-Matten und habe noch die Tage die Pumpe mit einer anderen Klymit-Matte getestet. Was nun das Nachblasen betrifft, mit einer elektrischen Pumpe, die für größere Volumen geeignet und die nicht sackschwer ist, wird man nicht den Druck erzeugen können, daß kein Nachblasen erforderlich ist. Ich habe ja auch div Packraft-Pumpen, die einen deutlich höheren Druck als ne Zero oder ne Alpenflow erzeugen können und bei allen ist etwas Nachblasen mit dem Mund erforderlich. Ich seh den Vorteil der elektrischen leichten Pumpe darin, daß ich weder mit einem Pumpsack rumfummeln muß, was gerade bei Schlechtwetter oder vielen Dornen usw, daß es im Zelt statt finden muß, imho sehr umständlich / nervig ist, noch ich ewig lang mit dem Mund rumpusten muß. Sondern ne leichte Pumpe drauf klemme, sie ein bisschen laufen lasse, währtend gleichzeitig mein Wasser gefiltert wird und ich den Kochkram vorbereite und dann zum Schluß nach Abziehen der Pumpe 1,5 - 2,5 Atemzüge nachblase...da finde ich es dann auch rel Wurscht, ob das nun ein halber Atemzug mehr oder weniger ist...wichtiger ist mir dann, daß die Pumpe bewährt / ausfallsicher ist.
  22. Farbe vorerst egal, der Zustand sollte gut sein, größe S oder M;
  23. Da ich gerade wenig Zeit für Vorbereitung habe: Könntest Du evt. mal die Deiner Meinung nach wichtigsten Links zum Cape Wrath Trail hier hinkopieren, also auch die interessantesten Berichte etc? Ist der Trail vor allem Offtrack im Sinne von unmarkiert (aber letztendlich landet man oft sich durch die Vegatation ergebenden Pfaden, die schon viele Leute und Tiere gelaufen sind), oder ist er wirklich so offtrack, dass man zumeist an Stellen ist, wo kaum zuvor jemand war?
  24. Habe gerade die "Stammtische" entdeckt... Bochum hier! 😀 Wollen wir vielleicht die Idee mit Dortmund und Hohensyburg für diesen Sommer wieder aufgreifen?
  25. Finde ich erstaunlich, daß OST den letzten Halbsatz gechrieben hat lt Dir, die habe ja eigentlich richtig Ahnung. Und diese Nummer mit dem angeblich ständig nötigen Neuwaschen kenne ich eigentlich eher in div Hersteller-Beschreibungen, wobei ich den Verdacht habe, daß das eher andere Gründe hat, als daß es wirklich nötig wäre. Bergans Dermizax hat zwar den Vorteil, daß sie eben nicht das Temp-Gefälle von GTX braucht, aber zumindest früher war das so, daß, nach dem, was ich mitbekommen habe, doch häufiger rel schnell die Grätsche macht.
  26. Kleines Update: Ich habe den Hinflug nach Edinburgh gebucht und werde den Cape Wrath Trail laufen. Das scheint mir nach meinen Recherchen gut machbar zu sein in 3 Wochen. Das schaut da echt spannend aus.
  27. Danke @khyal für den Hinweis und deine Bemühungen als Admin, hier alles zu tun, um Schäden möglichst gering zu halten bzw. zu verhindern. Ich selbst war auch schon Opfer einer solchen Masche, in dem ein eBay Angebot von mir von einem Betrüger kopiert und dann bei Kleinanzeigen leider sogar erfolgreich angeboten worden ist. Zum Glück hab ich nicht selbst Geld verloren, sondern der geprellte Käufer auf Kleinanzeigen. Ich muss es wirklich ganz deutlich sagen. Mich ko… das nur noch an, diese ganzen Betrügereien im Internet, die immer wieder an diesem Grundvertrauen in die Menschen rütteln. Das finde ich total schade. Ich finde aber genauso wie du, dass so ein Forum ein guter Weg ist, die Menschen ein wenig durch ihre Beiträge kennen zu lernen und insofern hier ein deutlich besseres Gefühl für so einen kleinen Marktplatz zu gewinnen.
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