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Ultraleicht Trekking

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  1. Letzte Stunde
  2. Ich glaube es geht darum, möglichst viel Strecke in einer bestimmten Zeit zu schaffen. Da legt man eben nur kurze Schlafpausen ein.
  3. Heute
  4. Ich habe etwas Ultracycling Erfahrung und würde sagen lass den Bivi weg. Schlafsack und Matte reichen für so ein Vorhaben aus. Du findest mit dem Rad immer etwas wo du dich drunter legen kannst. Notfalls legst du dich in eine Bankfiliale. In dem Fall nimm lieber eine Schlafmaske mit. Sonst funktoniert auch ein Tarp dass du über dein Fahrrad spannst. Fahhrad umdrehen und Tarp drüber spannen.
  5. Der Nordkalottleden ist toll, ich bin 2022 im Rahmen meiner Nordkapp Wanderung, den Abschnitt von Absiko nach Kautokeino gewandert. Wir sind Ende August gestartet und hatten keine Probleme mit Brücken. Ich fand ihn im Vergleich zum Kungsleden nicht wirklich anspruchsvoller. Tatsächlich überlege ich ihn auch nächstes Jahr nochmal Richtung Süden zu wandern und auch relativ spät im Jahr. Gerade wegen den Herbstfarben und den Mücken ist Anfang September sicherlich der beste Zeitraum.
  6. Ich weiß, das du nur ein Bivi suchst, um darin unter Bushaltestellen zu Schlafen, aber nur 3-4 Stunden? Wie lange willst du denn da durchhalten? Falls du doch etwas zum Zelten suchen solltest, kann ich dir das Nordisk Lofoten empfehlen. (gibt gerade mehrere beim Kleinanzeiger ) Es ist das am kleinsten verpackbare doppelwandige Zelt auf dem Markt und wiegt um die 750g. Es ist quasi eine Mischung aus Zelt und Bivi!
  7. Ich habe nun viel gelesen und hoffe auf Euer Schwarmwissen. Für eine Bikepackingtour, die wohl nahe an Ultracycling kommt wollte ich vom Zelt weg (zu groß und zu schwer 1,3kg und das Packmaß ist eben groß). Der Plan ist dann in einer Schutzhütte, Bushaltestelle, Vordach eines Gebäudes etc. zu schlafen so ca. 3-4 Stunden maximal. Luftmatratze und ein Dauenschlafsack in UL ist schon da. Aber ich will den Schlafsack schützen und auch nicht im inneren Nass werden. In meiner engsten Wahl waren jetzt Alpkit Hunka XL oder sogar der OR Helium, in Review Videos wurde allerdings gesagt der Helium ist wohl eine Schwitzkammer geworden und ich ihn vielleicht auch als überdimensioniert sehe. Daher nun die konkreten Fragen: Könnt ihr mir für dieses Unterfangen ein Biwi empfehlen? Hat jemand Erfahrungen mit diesem Setup und dem Alpkit Hunka XL Ist der Plan, den ich habe überhaupt (vom Setup) sinnvoll? (ich möchte nicht über die Schlafstrategie sprechen, ich habe noch keine). Hat jemand einen abzugeben oder kennt eine gute Quelle? Gerne auch Tipps, worauf man bei älteren Versionen achten sollte. Ich sage jetzt schon mal Danke und bitte nur bei dem Thema bleiben,
  8. Vielleicht hat ja jemand sowas noch rumliegen und nutzt es nicht mehr? Körpergröße 1,90cm
  9. Gestern
  10. In den letzten Wochen hat sich wieder einiges getan. Ein "Highlight" (Anführungszeichen bewusst, weil's hier im Forum wahrscheinlich keiner vermisst hat): die Partnerplanung. Ihr könnt jetzt auch die Ausrüstung eures Partners oder eurer Partnerin mitplanen. Ihr macht die Arbeit, er oder sie lehnt sich einfach zurück und hat am Ende trotzdem eine fertige Packliste. Praktisch vor allem, wenn einer von euch beiden sowieso plant und der andere eher "sag mir einfach, was ich mitnehmen soll" ist. Wie immer: Feedback und Bugs gerne hier reinschreiben. (Hinweis: der beitrag wurde durch KI redigier - ansonsten wäre er voll von Fehlern)
  11. MarcG

    [Biete] Palante Joey

    erledigt
  12. Oh man. Den Flyer habe ich komplett ignoriert. Stimmt, da sind fast alle Campingplätze sogar verlinkt. Simpler geht's nicht. Ich glaube die Distanzen gehen in Ordnung. Sind jetzt nicht so arg lang. Veganer bin ich auch nicht. 😅
  13. Der nächste Stammtisch ist am 7.10.26 um 19 Uhr im Mezzo im Pavillon. Kommet zuhauf!
  14. Gibt es eigentlich sowas wie eine Zusammenfassung/Bericht/Aftermovie für alle Interessierten vom vergangenen Event?
  15. Danke für das schöne Event. Ich war am Samstag da und traf auch gleich einen Mitwanderer der Stage 2 des Hexatreks. Und auch auf viele Gleichgesinnte, mit denen man leicht ins Gespräch kam und viele Tipps abholen konnte. Mein Highlight war zweifellos Soulboy, seine Gruppe und der Film.
  16. Ich würde nicht nach der GPX gehen, sondern einfach im Flyer die Campingplätze anschauen. Die kannst du dir ja vorher schon in der Karte markieren, findest du sonst auch easy auf Google Maps. Vom Anschauen her führt die Route jetzt nicht immer direkt zum Campingplatz, aber dann musst du vll noch 1km weitergehen oder so. Auf der dritten Etappe kommst du am Marbachstausee noch am Jugendzeltplatz vorbei. Das wäre noch eine Option zur Unterbrechung, wenn dir die Etappe zu lang ist oder du es anders aufteilen willst. Und ich empfehle einen Vesper-Stopp an der Molkerei in Hüttenthal kurz vor dem Stausee, wenn du nicht grade Veganer bist. Neben Käse, Buttermilch, etc. gab es zumindest als wir den Weg vor einigen Jahren gelaufen sind auch frisches Brot zu kaufen. Und man kriegt für eine Brotzeit auch Brett und Messer dazu.
  17. Hm. Dann muss ich wohl blind sein. Ja, ich hatte die GPX in Komoot geöffnet, habe aber an den Etappenendpunkten keine Campingplätze gesehen. Ich schaue mir das nochmal etwas genauer an. Danke euch.
  18. Hannes @sirm3rl1n hat alles gesagt. Das ist ein tolles Stück Lappland, haben wir mit 3 Kindern vor Jahren von Kilpisjärvi bis Riksgrensen gemacht und werden es 2027 von Süd nach Nord noch einmal machen. Ja, die Watstellen sind teilweise anspruchsvoll, die Hütten in Norwegen sind abgeschlossen und du hast entweder den Schlüssel oder Pech, wenn keiner mit Schlüssel drin ist. Wir haben damals mit Kindern (13, 15, 16) 13 km pro Tag geschafft und haben den gesamten Proviant mitgenommen. Sehr viel ist in meinem Rucksack gelandet. Ich finde Etappen über 20 km auf den Wegen da oben immer noch anspruchsvoll und plane das für mich nicht ein. Der Weg ist überwiegend deutlich. Rechne aber auch damit, dass du ohne Sicht bei aufliegenden Wolken navigieren musst. Proviantgewicht, Länge der Tagesetappen und Zugang zu den Hütten oder Zelt mitnehmen sind größere Fragen als die Brücken. Die Sommer Brücken werden abgebaut, bevor ernsthaft Schnee fällt. Die Sommerbrücken sind nett aber meistens nicht kritisch. Kritische Brücken über tosenden Schluchten sind Hängebrücken und die bleiben da. Der Skatarelva bleibt die hässlichste Watstelle, große, wackelige, glatte, runde Brocken, viel Strömung. Es hilft ein ordentlicher Stock, 170 cm, den du mit beiden Händen halten und schräg in die Strömung stellen kannst. @Gerd1890, du erwähnst keine Nordland Erfahrungen. Ich empfehle als erste Tour im Norden Kungsleden oder Sylarna/Jämtland Triangel. Mache den Nordkalottleden zum Projekt für 2028.
  19. Hast du die einzelnen Etappen schon geöffnet? https://www.nibelungensteig.de/detail/id=66c57e815c3597493740c39c Bis auf Etappe 8 enden die alle an einem Campingplatz. Eine Übersicht über die Campingplätze scheint es aber nur im unten verlinkten "Flyer Etappen Zeltvariante" zu geben: https://prospektbestellung.toubiz.de/media/prospekt/file/336324_WfB_Nibelungensteig_Einleger_Zelt_2024_E1.5.pdf
  20. Da wo du unten auf der Seite die GPX runterladen kannst gibt es auch den Flyer für die Zeltvariante. Dort steht für jede Etappe der passende Campingplatz mit drin.
  21. Gibt es irgendwo eine fertig geplante Zelt-Tour für den Nibelungensteig? Ich meine dabei offizielle Camping- bzw Zeltplätze. Kein Wildcamping. Eine GPX für den Weg (z.B. https://www.nibelungensteig.de/tourenplanung/etappen-mit-dem-zelt) bzw. verschiedene Etappen finde ich zwar, aber offizielle Campingmöglichkeiten sind da nirgendwo ausgewiesen. Und die kleinteilige Planung auf Komoot finde ich schwierig, da ich für die entsprechenden Etappen teilweisen gar keine Möglichkeiten finde.
  22. RaulDuke

    Bonfus Aerus

    @Epiphanie Genau das Problem, das die Gurte nach und nach durchrutschen, hat bei mir dazu geführt, das ich meinen jahrelang geliebten G4-20 von Gossamer Gear, weiter verkauft habe. Der Atompacks „the Atom“ hst das Problem nicht. Meien hinzugefügter Beckengurt vom Gossamer Gear MurMur, hat das Problem ebenfalls nicht! Mich hat es nach einiger Zeit einfach nur genervt, das man immer irgendwo rum zerren muss!
  23. Letzte Woche
  24. Epiphanie

    Bonfus Aerus

    Jotunheimen. Alta Via de Monti Liguri. La Gomera. Kalkalpen. Aber ich geh auch gern mal Mittagessen oder nehm mir mal ein Zimmer zum duschen 😁 Ja, siehe eins drüber, 13kg Nein, der Framus stand nicht zur Auswahl. Ich wollte was mit atmungsfähigem Rücken, die direktteile sind mir zu heiß. Eher der Zpacks Arc Haul noch, aber war mir zu teuer, siehe: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/145606-erfahrung-mit-zpacks-arc-haul-ultra-50l-alternativen/
  25. Epiphanie

    Bonfus Aerus

    Sorry, gerade erst gesehen. Ich hab mit dem Teil jetzt grob 500km drauf. Ich würde ihn sicher wieder kaufen. Das Volumen reicht mir in Norwegen tatsächlich für alles + 5 Tage essen. Selbst wenn man noch 2l Wasser drauf packt, trägt er sich immernoch gut. Ich hatte ihn aber nie über 13kg beladen. Nachteile die mich nicht sonderlich stören: Die Riemen verstellen sich, nicht viel, aber man zurrt den Rucksack öfter mal zurecht. Das führt auf dauer zu einer Professionalisierung , und man weiß genau woran man erkennt, dass es Zeit ist und was zu tun ist Wenn es richtig Regnet scheint Wasser rein zu kommen . Nicht viel (50ml?), aber ich hab den Trockenfraß jetzt immer ganz unten als "Abtropfgitter" 🤔 Sonst fällt mir nix ein....
  26. Ich hab mein Zelt schon sehr lange, aber ich werde es such noch versuchen. Ich hatte während der Garantiezeit ein Problem mit den Nähten vom Innenzelt, das wurde problemlos erledigt. Vielen lieben Dank für die Tipps.
  27. Neuigkeiten von den Fernwandertagen:
  28. Aber mit 47cm Rückenlänge deutlich zu lang und 9kg Zuladung sind mir auch (viel) zu wenig. Auch wenn ich es oben als "nice to have" markiert habe, stört mich das am Eja schon sehr, dass er fürs Handgepäck zu lang ist. Das gilt leider auch für das kleinere 48er Modell, das mir vermutlich auch noch groß genug wäre. Ich suche den Rucksack halt für eine konkrete große Reise, auf die schon ein weiterer 70l-Rucksack für die Packrafttouren mitgeht, der mit 1,6kg unnötig schwer für Touren ohne Packraft ist, aber für Touren mit Packraft grade noch genug Komfort bietet. Der gesuchte Rucksack würde meinen Osprey Kyte 36 ersetzen, mit dem ich zwar sehr zufrieden bin, der aber volumenmäßig an seine Grenzen stößt. Zu den übrigen Rucksäcken sonst keine Erfahrungen hier?
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