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Ultraleicht Trekking

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  1. Letzte Stunde
  2. Ich nehme auf meine Bikepacking Touren in D nur einen Bivy Bivy (Alpidex 275g oder Terra Nova 210g) plus Matte und Quilt mit. Mit dem Fahrrad kann man innerhalb einer Viertelstunde soviele mögliche Überdachungen finden (geschlafen habe ich bisher in alten Kuhställen, Bunkern, Parkhäusern, Tiefgaragen, Bauwägen, Toillettenhäuschen, unter Terrassenüberdachungen, Haltestellen, Supermarktdächern etc), so dass höchstens mal ein Ponchotarp bei Schlechtwetter mit in die Ausrüstung kommt. Den OR Helium Bivy konnte ich egal bei welchem Wetter nicht kondensfrei bekommen. Im Regen macht er auch keinen großen Spaß, da man ihn nie vollständig schließen darf, wenn man länger drin schlafen und wieder aufwachen will. 😶
  3. Vier oder fünf Jahre Gesamtnutzung klingt schon wesentlich besser als „nach 800 km weg“. Für schwieriges Gelände würde ich bei nachlassendem Profil aber auch lieber früher wechseln.
  4. Die Partnerplanung klingt tatsächlich sinnvoll. Gerade wenn einer sowieso die Tour plant und der andere am Ende nur wissen möchte, was in seinen Rucksack gehört. So spart man sich einiges an Hin und Her.
  5. Das war der Punkt, der mich bei meinem Rainbow Li gestört hatte: Bei geöffnetem Außen und Innenzelt regnet/läuft das Wasser nicht massiv direkt ins Innenzelt (ist beim aktuellen Zelt so und stört) Es war zwar nicht massiv, aber es hat mir schon reingeregnet, beim Ein bzw Ausstieg. Preislich könnten da auch die Lanshan Zelte für dich interessant sein.
  6. Heute
  7. CoMaps wirbt mit "Effiziente Akkunutzung – verbraucht weniger Energie als andere Navigationsapps." Und das ist soweit auch korrekt, wenn man z.B. Apps wie Komoot heranzieht. Das mit einer besseren Effizienz gegenüber OSMand geworben wird konnte ich jetzt aber nicht finden. Wenn man die beiden Apps verglicht sollte man aber auch immer im Hinterkopf behalten, dass OSMand deutlich mehr Funktionalität bietet als CoMaps. Ich selbst nutze CoMaps sehr gerne und komme mit einer Akkuladung auch ohne Flugmodus locker über einen Trekkingtag (10+ Stunden). Vermiss aber auch noch einige Funktionen wie bspw. das Routing importierter Tracks oder eine Benachrichtigung, wenn man nicht mehr auf dem Track ist, das Ein- und Ausblenden von POIs usw.
  8. Hallo, ich bin auf der Suche nach einem leichten, aber gutem Fernglas. Auf das Gramm kommt es nicht an. Ich bin einen Teil des Green Velo in Ostpolen gefahren und werde nächstes Jahr den Rest fahren. Die Tiere haben sich recht gut versteckt, und waren häufig sehr weit weg. Kennt sich jemand aus und / oder hat Erfahrung.
  9. Ist das wirklich so, dass Comaps weniger Akku verbraucht wie OSMand oder nur eine Werbeangabe? Vielleicht hat hier jemand Erfahrungswerte?
  10. Moin moin, kennt einer von euch die Flux Merino Hoodies von 10gram ? Ich habe einen typischen Polartec Alpha und würd gern wissen ob jemand mal wirklich den Unterschied zwischen beiden Arten bemerkt hat grüße
  11. Gute Frage. Ich war natürlich nicht in jedem vorhandenen Laden. In manchen Orten gibt es mehrere Minimarkets. Ich hatte für rund 4 Tage Verpflegung dabei, besonders für abends eine Auswahl asiatischer Nudelgerichte, proteinreiche vegane Fleischpeitschen, getrocknete Sojanuggets fürs Kochen und Porridge für morgens oder zwischendurch. Das hätte ich vor Ort nicht bekommen. Was ich gekauft habe ohne groß zu suchen: etwas frisches Obst, Tomate, Paprika, "frisches" Brot was bedeutet simples Weißbrot, Sesamkringel, so mit etwas Käse gespicktes Hefegebäck. Dosenfisch, Nüsse (ordentliche Auswahl), getrockbete Früchte, Kekse. Also nicht die beste Hikerdiät. Gibt sehr viel Junkfood süß oder salzig. Konserven mit Fleischwaren (nicht sehr attraktiv), Sachen im Glas (wegen Gewicht uninteressant). Nudeln, Kartoffeln, Reis und so würde man finden. Käse und Fleisch (außer unattraktives in Plastik) schien es nicht so recht zu geben in den Minimarkets, ohne es aufgesucht zu haben vermute ich dass es dafür separate Lädchen gibt, weil beides aufgrund der Viehzucht von Relevanz sein müsste. Guten Käse habe ich vermisst bzw halt nicht aufgetrieben. Ich würde also etwas was man dringend will von zu Hause mitnehmen, ansonsten sich anpassen. Restaurants/Imbisse sind sehr Fleischlastig, aber auch da findet man was vegetarisches. Wenn man hin und wieder ein Guesthouse aufsucht kommt auch etwas Abwechslung rein und man muss weniger kaufen/schleppen.
  12. Gestern
  13. Ich möchte das Tipik Pioulou (je nach Ausstattung 580g - 810g) mit in den Ring werfen P.S.: wenn Du die Suche verwendest, wirst du zu all den genannten Zelten eher zu viel als zu wenig Information finden. Ich mag das Notch 🙃
  14. Hallo zusammen, wie der Titel sagt, bin ich auf der Suche nach einem ersten UL-Zelt. Es soll erstmal ein passender Kompromiss sein, kann mir gut vorstellen, das später noch ein leichteres Trekkingstockzelt (falls es das jetzt nicht wird) und/oder ein stabileres Zelt dazu kommt. Bisher habe ich viel gelesen, bin aber immer noch unsicher. Gibt es Zelte, die auch gut passen, die ich bisher übersehen habe? Passt der Rucksack bei den Zelten in die Apsis? Hat jemand mit mehreren dieser Zelte Erfahrungen gemacht und kann dazu etwas sagen? (Für mich gerade bei Zelten interessant, die auf der Rangliste nah bei einander sind) Anwendung Trekkingplätze (viel, auch im Frühling und Herbst) Finnland, Norwegen und Schweden (erstmal nur im August/September) Anforderungen 3 Jahreszeiten Gewicht < 1,5 kg 1 Person und großer Rucksack (75 l) Sollte bei Regen angenehm nutzbar sein -> Kein Inner first Doppelwandig Aus Polyester, zumindest das Überzelt Budget: bis 300 € für ein Wanderstockzelt, bis 350€ für ein freistehendes -> Gebrauchtkauf Nice to have (in der Reihenfolge) Freistehend oder zumindestens Semi-freistehend Möglichkeit Stöcke weiter zu nutzen Möglichkeit nur das Innenzelt aufzubauen Möglichkeit mit verschiedenen Gestängen und Innenzelten das Zelt besser für geplante Touren anzupassen (z.b. Mesh-Innenzelt und leichteres Gestänge für Sommer oder Stoff-Innenzelt und stabileres Gestänge bei Wind) "Wäscheleine" drinnen um Kleidung auszulüften Bei geöffnetem Außen und Innenzelt regnet/läuft das Wasser nicht massiv direkt ins Innenzelt (ist beim aktuellen Zelt so und stört) Mögliche Zelte (quasi Rangliste) TT Moment Pro: Verschiedene Gestänge, Innenzelte und die Option, die Stange fürs freistehende Aufbauen nicht mitzunehmen sind sehr flexibel; relativ geringe Sitzhöhe, also weniger unnötiges Zeltvolumen; zwei Absiden; Belüftung scheint geschickt gelöst Contra: Keine Verwendung für Trekkinstöcke Durston X-Dome 1 Pro: Komplett freistehend, inkl. Apsis; verschiedene Innenzelte möglich; lässt sich mit Trekkingstöcken zusätzlich abstützen; Innenzelt kann einzeln aufgebaut werden Contra: Y-Gestänge: potentiell schwieriger zu ersetzen (und scheinbar bei Modellen mit ähnlicher Konstrulktion (MSR Hubba) häufiger ein Problem); keine Materialvarianz bei Gestänge möglich (zumindest nicht direkt auf Website bestellbar, durch Clips auch nicht im Durchmesser zu ändern); tendenziell höher als notwendig TT Rainbow DW Pro: Flexibilität bei Gestänge; mehrere Möglichkeiten für Trekkingstöcke; „porch-mode“; Innenzelt einzeln möglich Contra: nur eine Abside; nur Semi-freistehend; keine Varianz bei Innenzelten Durston X-Dome 2 Pro: Wie X-Dome 1 Contra: Tendenziell zu groß und schwerer als notwendig; Wie X-Dome 1 TT Double Rainbow DW Pro: Zwei Absiden; Wie Rainbow DW Contra: Tendenziell zu groß und schwerer als notwendig; Trekkingstockverlängerung für freistehendes Aufbauen nötig; Wie Rainbow DW TT Stratospire 1 Pro: Größer, als andere ähnliche Zelte Contra: verhältnismäßig schwer; es gibt Gründe, weshalb es nicht mehr von TT verkauft wird (welche?); nicht freistehend Durston X-Mid 1 (Solid oder auch nicht) Pro: mehr Kopffreiheit durch schrägen First; mehr nutzbare Apsis durch schräge Raumaufteilung; verschiedene Innenzelte möglich Contra: nicht freistehend; evtl. zu groß; Aufbau nur Innenzelt nicht mit allen Versionen möglich (erst ab 2025?) TT Notch Pro: relativ leicht; Auswahl bei Innenzelt möglich; Aufbau mit nur Innenzelt möglich; zwei Absiden; (momentan im Sale, also sogar neu noch grob im Preisbereich) Contra: nicht freistehend, bei Regen weniger komfortabel
  15. Vielen Dank für deine tolle Zusammenfassung! Zum Resupply in den Orten am Trail habe ich eine Detailfrage. Was gibt es dort denn für Hiker sinnvolles zu kaufen? Vor ein paar Monaten hatte ich nämlich Kontakt zu einer Frau, die den High Scardus Trail gewandert ist und meinte, sie hätte für sehr viele Tage Verpflegung von Zuhause aus mitgenommen, weil es in den Läden fast nichts geeignetes geben würde.
  16. 👍 Borah hätte ich dir auch empfohlen. Trage gerne was zum zukünftigen Schwarmwissen und berichte hier über deine Erfahrungen damit.
  17. OT: Deine Waage ist kaputt 😉 Selbst inklusive des 8 g Schnurzugbeutels, den anständigen 5 Y-Heringen mit zusammen 46,5 g, der 35 g Tarpstange und einer zusätzlichen Abspannleine (alle 3 aus dem Bonuspack), meinem 3 g DIY Mesh Organizer, meinem 2 g Fuß für die Tarpstange, 3 Gummis, meinem 4 g magnetischen DIY-Türverschluss und meinem 100 g DIY-Footprint komme ich fürs Nordisk Lofoten 1 ULW insgesamt nur auf 710 g.
  18. Einblicke vom High Scardus Trail, 10 Tage Anfang September gelaufen. Vom Start in Staro Selo nach Strezimir/Berg Korab. Kleiner Infokommentar von mir zu verschiedenen Punkten findet sich im Thread Reisevorbereitungen. Liebe Grüße
  19. Du hast nach einem Datum für die Sommerbrücken gefragt. Dieses Exemplar hat den Termin verpasst und weiss auch nicht so recht, wo sie hin gehört.
  20. bitte alles anbieten, schönen gruss heff
  21. Ich hatte auch mal mit wasserdichten Socken experimentiert aber trockene Füße hat man deswegen nicht. Die helfen eher gegen Kälte, aber insgesamt eher unangenehm. Am Ende muss man sich damit einfach abfinden nasse Füße zu haben.
  22. Hallo zusammen, ich arbeite derzeit an eigenen Rucksäcken und bin für die Realisierung meines Projektes auf der Suche nach: a) preiswerten Stoffen für Prototypen in ca. 150 - 250 g/m2 b) Rucksacklaminaten wie Ecopak EPLX400, Ultra und anderen geeigneten Stoffen Sollte jemand von euch etwas passendes zuhause liegen haben, was er nicht mehr gebrauchen kann, würde ich es gern für einen kleinen Obolus abnehmen. LG
  23. Ich habe im Winter Gamaschen von Kahtoola (167g) die gehen fast bis zum Knie.
  24. Schreib gerne mal das Ergebnis deiner Experimente hier rein. Ich kenne keine vernünfige Lösung und fahre deshalb auch nicht mehr in diese "Sumpfgebiete".
  25. Letzte Woche
  26. Danke für die Beiträge! Ich habe mich jetzt erst einmal auf einen Zeitraum 01.08. bis 15.09. eingerichtet. Auf bewirtschaftete Hütten kommt es mir nicht wirklich an. Solange ich im Zweifelsfall in irgendwelchen Nothütten unterkommen kann passt das für mich. Ich bin eh nicht so der Fan von Hütten an sich, schlafe sehr gerne im Zelt. Nichtsdestotrotz werde ich mich so aufstellen, dass ich in alle Hütten mit Schlüssel auch reinkommen könnte, wenn ich müsste. Wenn ich mir die Klimadaten für die größeren Orte so ansehe, sollte das bis Ende September eigentlich auch nicht allzu heftig werden. Ich denke das mit der Erfahrung passt schon bzw. geht sich mit meiner Risikobereitschaft aus. War schon ein paar Mal im Norden bzw. auch in einsamen Gebieten und habe schon ein wenig Erfahrung mit solchen Aktionen. Nächster Schritt: Werde jetzt mal meine Ausrüstung weiter optimieren und hier im Herbst und Winter im Bayerischen Wald austesten. Am meisten Bauchschmerzen macht mir die Schuhwahl. Mit den Trailrunnern waren meine letzten Touren wirklich super. Da es da aber jeweils viel geregnet hat, war meine Erfahrung, dass ich halt mehrere Tage einfach nasse Füße hatte und das war so an Tag 3/4 schon grenzwertig von Hornhaut und mögliche Blasen. Ich fürchte, dass ich in Lappland dann halt praktisch immer nasse Füße habe, weil ich davon ausgehe, dass es viel regnet und dass aber auch der Bewuchs häufig nass ist und man sich wie in einer nassen Wiese ständig Wasser in die Schuhe holt. Ich denke mit wasserdichten Trailrunnern komme ich auch nicht wirklich weiter, weil wohl unvermeidlich auch dort irgendwann Wasser rein kommt und die sehr lange zum Austrocknen brauchen. Auf "normale" Wanderschuhe habe ich jedenfalls keine Lust mehr. Von wasserdichten Socken höre ich im Wesentlichen auch nur Schlechtes... Mal sehen, habe ja noch ein wenig Zeit rumzuexperimentieren. Würde aber schon mal gerne die Sockenwahl dahingehend optimieren, dass diese möglichst schnell trocknen sollen. Hat jemand Tips? Weiter hatte ich bei meinen bisherigen Trailrunnern festgestellt, dass die Einlegesohle (ein weicher Schaum) selbst auch Wasser aufnimmt und ich diese, wenn der Schuh nass ist, direkt auswringen kann. Das dauert dann natürlich, bis auch diese wieder trocken gelaufen ist... Suche jetzt nach Einlagen, die gar nicht erst Wasser aufnehmen können. Tipps? Eigentlich fände ich sowas wie ultraleichte wasserdichte Gamaschen sinnvoll, die den Schuh auch weiter nach vorne abdecken, bis zur Zehenbox (oder am besten den Schuh bis zur Sohle abdecken), und dann wenigstens die Streifnässe vom Bewuchs aufhalten würden. Die könnte ich dann zum Trockenlaufen des Schuhs einfach ausziehen. Gibt es sowas? Ich finde immer nur normale Gamaschen, die quasi kurz nach dem Knöchel enden bzw. so Überschuhe, aber die sind für so eine Tour nicht haltbar genug. Oder habt Ihr sonst gute Tipps zur grundsätzlichen Schuhauswahl für diese Tour? Gerd
  27. Danke, das war schon mal ne Riesenhilfe, an die kleinen Tierchen hatte ich gar nicht gedacht, damit werde ich dann in Richtung Borah und GramXpert schauen.
  28. Ich plane meine Routen mit Komoot. Das wird dann automatisch mit meiner Garmin Forerunner 965 synchronisiert. Navigiert wird dann mit der nativen Navigationsfunktion der Uhr auf OSM Kartenmaterial. Zum Umplanen oder an unübersichtlichen Stellen habe ich aber mein Smartphone dabei.
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