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Ultraleicht Trekking

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  1. Heute
  2. Danke für die Beiträge! Ich habe mich jetzt erst einmal auf einen Zeitraum 01.08. bis 15.09. eingerichtet. Auf bewirtschaftete Hütten kommt es mir nicht wirklich an. Solange ich im Zweifelsfall in irgendwelchen Nothütten unterkommen kann passt das für mich. Ich bin eh nicht so der Fan von Hütten an sich, schlafe sehr gerne im Zelt. Nichtsdestotrotz werde ich mich so aufstellen, dass ich in alle Hütten mit Schlüssel auch reinkommen könnte, wenn ich müsste. Wenn ich mir die Klimadaten für die größeren Orte so ansehe, sollte das bis Ende September eigentlich auch nicht allzu heftig werden. Ich denke das mit der Erfahrung passt schon bzw. geht sich mit meiner Risikobereitschaft aus. War schon ein paar Mal im Norden bzw. auch in einsamen Gebieten und habe schon ein wenig Erfahrung mit solchen Aktionen. Nächster Schritt: Werde jetzt mal meine Ausrüstung weiter optimieren und hier im Herbst und Winter im Bayerischen Wald austesten. Am meisten Bauchschmerzen macht mir die Schuhwahl. Mit den Trailrunnern waren meine letzten Touren wirklich super. Da es da aber jeweils viel geregnet hat, war meine Erfahrung, dass ich halt mehrere Tage einfach nasse Füße hatte und das war so an Tag 3/4 schon grenzwertig von Hornhaut und mögliche Blasen. Ich fürchte, dass ich in Lappland dann halt praktisch immer nasse Füße habe, weil ich davon ausgehe, dass es viel regnet und dass aber auch der Bewuchs häufig nass ist und man sich wie in einer nassen Wiese ständig Wasser in die Schuhe holt. Ich denke mit wasserdichten Trailrunnern komme ich auch nicht wirklich weiter, weil wohl unvermeidlich auch dort irgendwann Wasser rein kommt und die sehr lange zum Austrocknen brauchen. Auf "normale" Wanderschuhe habe ich jedenfalls keine Lust mehr. Von wasserdichten Socken höre ich im Wesentlichen auch nur Schlechtes... Mal sehen, habe ja noch ein wenig Zeit rumzuexperimentieren. Würde aber schon mal gerne die Sockenwahl dahingehend optimieren, dass diese möglichst schnell trocknen sollen. Hat jemand Tips? Weiter hatte ich bei meinen bisherigen Trailrunnern festgestellt, dass die Einlegesohle (ein weicher Schaum) selbst auch Wasser aufnimmt und ich diese, wenn der Schuh nass ist, direkt auswringen kann. Das dauert dann natürlich, bis auch diese wieder trocken gelaufen ist... Suche jetzt nach Einlagen, die gar nicht erst Wasser aufnehmen können. Tipps? Eigentlich fände ich sowas wie ultraleichte wasserdichte Gamaschen sinnvoll, die den Schuh auch weiter nach vorne abdecken, bis zur Zehenbox (oder am besten den Schuh bis zur Sohle abdecken), und dann wenigstens die Streifnässe vom Bewuchs aufhalten würden. Die könnte ich dann zum Trockenlaufen des Schuhs einfach ausziehen. Gibt es sowas? Ich finde immer nur normale Gamaschen, die quasi kurz nach dem Knöchel enden bzw. so Überschuhe, aber die sind für so eine Tour nicht haltbar genug. Oder habt Ihr sonst gute Tipps zur grundsätzlichen Schuhauswahl für diese Tour? Gerd
  3. Danke, das war schon mal ne Riesenhilfe, an die kleinen Tierchen hatte ich gar nicht gedacht, damit werde ich dann in Richtung Borah und GramXpert schauen.
  4. Ich plane meine Routen mit Komoot. Das wird dann automatisch mit meiner Garmin Forerunner 965 synchronisiert. Navigiert wird dann mit der nativen Navigationsfunktion der Uhr auf OSM Kartenmaterial. Zum Umplanen oder an unübersichtlichen Stellen habe ich aber mein Smartphone dabei.
  5. Ich bin gerade am Flughafen Skopje und warte auf meinen Flug zurück, nachdem ich 9 Tage auf dem High Scardus Trail gelaufen bin. Konkret vom Startpunkt Staro Selo bis nach Strezimir. Weil hier offene Fragen sind meine kurzen Eingebungen dazu, ein paar lose Gedanken: Der Trail lohnt sich! Durchaus abwechslungsreich, tolle Natureindrücke, recht stimmig konstruiert und durch die Grenzquerungen über Ländergrenzen hinweg auch kulturell interessant. Ich dachte ich würde vielleicht völlig alleine unterwegs sein, es waren aber doch ein paar Wanderer unterwegs. Mit zwei Wanderpaaren (Frankreich, Kanada/England) bin ich einige Zeit parallel gelaufen inklusive Treffen in Gasthäusern, direkt vor mir waren wohl noch zwei Deutsche. Der Weg ist meist pfadig, manchmal breitere Geländefahrzeugwege oder kurze Schotterpassagen. Alles mit einem gewissen konditionellen Anspruch, aber nie brutal hart. Wenn man sich an die Tagesetappen hält ist alles easy, ich würde sagen bei guter Kondition und ohne Hetze kann man gut 20-25km am Tag schaffen, es sei denn es geht Richtung Oktober und die Tage werden kurz. Ich hatte extremes Wetterglück. Kein Tropfen Regen und Sommersonne pur. Markierung ziemlich gut. Keine Probleme, ein Gps (Smartphone) sollte aber Pflicht sein. Ich musste schon regelmäßig drauf gucken. Auf weiten Teilen Mobilfunkempfang mehrmals am Tag. Abschnitt Restelice bis Strezimir kaum/kein Empfang, sehr einsam aber auch schön, "kleine Mongolei". Gasthäuser habe ich nur zwei genutzt. Hat sich aber gelohnt. Für rund 45 Euro gibt es Bett, Abendessen und Frühstück. Guesthouse Papadrjina mit schönem Außengelände muss man die hauseigene Forelle zu Abend essen. Top. Frühstück etwas enttäuschend aber zweckmäßig, kleines Lunchpaket. Sollten die Zimmer belegt sein, bietet der Gastgeber gegebenenfalls ein Luftbett im Innenbereich an. War für mich sogar die beste Option weil Ruhe pur. Guesthouse Bosovce Bozvill sehr zu empfehlen wegen dem sehr netten Gastgeberpaar, der Mann spricht super deutsch, und dem extrem guten authentischen Abendessen (vegetarisches Reis-Auberginengericht Geheimtipp) und Frühstück. Traum. Sollte jemand die Tage dort eingekehren lieben Gruß von L. aus Köln dalassen:) Wassersituation war top. Ich war sehr überrascht. Regelmäßig Brunnen, Quellen, Bachläufe. 2 Liter Kapazität hätten im Grunde gereicht, wer wild campt sollte 3 Liter Kapazität haben. Ich habe viel gefiltert/desinfiziert, glaube aber dass es auch ohne meist ok gewesen wäre. Zuweilen halt Schafe und Kühe in der Nähe. Wildcampen geht problemlos. Ausreichend gute Spots und man hat nicht das Gefühl dass es unerwünscht wäre. Wenn man noch jemanden am Abend sieht wird freundlich zurückgewunken und ich wurde nicht gestört. Es waren viele Blaubeer und Wacholderpflücker in den Bergen. Dazu negativ: teilweise traurig bis ärgerlich viel Müllhinterlassenschaften. Richtig mies. Ich habe leider diese Kollegen (nette Kerle) im strengen Verdacht, Prinzip: an jedem netten Platz wird Rast gemacht und dann Chipstüte, Energydrinkdose und Pastetendose liegen gelassen. Wer räumt das jemals weg? Stichwort Grenzpermits: nicht zu viel Kopf machen. Habe diesen online Service genutzt (Zbulo). Hat gut geklappt. Es scheint aber nicht einfach möglich zu sein was offizielles für den Wiedereintritt nach Mazedonien zu bekommen. Man wird zu 99% niemals kontrolliert sofern man den trail nutzt und nicht über größere Straßen retour kommt. Bei mir passiert: nach Strezimir die Schotterstraße runter nach Mavrovi Anavi. Auf einmal ein Grenzposten und es wurde haarig weil der Grenzbeamte meinte ich dürfe aus dem Kosovo nicht einreisen, was ich aber faktisch ja tat. Hin und her Palaver, ich habe es dann so gedreht dass ich nie die Grenze zum Kosovo überschritten hätte, er hat noch paar Kollegen aus dem Tal gerufen, die haben mich dann direkt weiterlaufen lassen. Aber unangenhem. Im Zweifel nicht ehrlich sein und nicht sagen dass man im Kosovo/Albanien war. Es gibt in der Gegend Bären. Ich war mental nicht so ganz darauf vorbereitet und etwas alarmiert als ich dann da war. Große Bärenspuren kurz vor einem Dorf waren dann auch der Beweis. Ich denke es wird keine Probleme geben, aber man sollte es auf dem Schirm haben und kann dann noch überlegen ob man kleine Sicherheitsvorkehrungen trifft. Das ganze halte ich aber nur für ein Thema wenn man solo unterwegs ist, dann ist es abends so ein Psychoding. Würde ich nochmal losziehen würde ich vielleicht fürs gute Gefühl in Skopje noch ein Pfefferspray auftreiben. Stichwort aggressive Hütehunde: ich hatte keine Begegnungen bzw. wenn dann mit Schäfer dabei. So oder so aber das größere Thema als Bären. Versorgung mit Resupply: easy, regelmäßige Ortsdurchquerungen mit Minimarkt, Cafe oder Restaurant/Imbiss. Ausstattung der Läden manchmal eher dünn (speziell wenn man vielleicht vegan isst), aber man kommt klar. Im Kosovo übrigens Euro als Währung, wusste ich nicht. Preise allgemein sehr angenehm, 30-50% günstiger als in Deutschland. Vom Flughafen nach Staro Selo habe ich mir direkt ein Taxi mit BeeRide-App genommen. 40€ fand ich einen fairen Preis. Bis zu Ljuboten-Hütte hoch aktuell etwas ernüchternd weil ein Bulldozer den Weg gepflügt hat. Hütte nur Wochenende offen, aber man kann dort zelten oder 200m oberhalb. Stadt Skopje skuriller Charme. So, muss Schluss machen. Boarding steht an. Liebe Grüße und an euch High Scardus Interessierte: macht die Tour!
  6. Also die Uhren lohnen sich alle, ich habe beim Wandern die Fenix (ich bin noch bei Version 6) mit Kartenmaterial und habe keine Probleme und nutze kein anderes Mittel zum Navigieren in dem Fall. Noch wichtiger als Triathlet ist mir meine Forunner 955 (Solar) die lädt sich auch noch in der Sonne neu auf! Karten sind super und ohne die könnte ich auf einer Reise keine schönen Laufrunden machen. Wenn ich mein Garmin Navi nicht am Bike habe oder das auf einer langen Bikepacking Tour aufgegeben hat, ist die auch ein Ersatz, dass ich sogar auf dem Bike damit Navigiere. Die Piept als Abbiegehinweis. Musikfunktion habe ich auch drauf, bedeutet, wenn ich über dei Uhr Musik höre bekomme ich die Hinweise sogar als Sprache aufs Ohr (mit BT Kopfhörer). Die neueren können das wohl auch schon ohne Kopfhörer. Laufzeit, keine Ahnung, ewig. Und haben GPS und GLONASS
  7. Hi, ich hab ein paar Nächte in Schutzhütten mit Bivy verbracht, hier meine Meinung: Der OR Helium ist quasi ein Zeltersatz, d.h. den benutzt man im freien ohne Zelt. Wäre für Schlafen in Schutzhütten, Bushaltestellen, etc. wahrscheinlich Overkill. Mit dem Hunka habe ich keine Erfahrung. Konzeptionell finde ich den jedoch schwierig: Ohne Dach/Tarp wird der Kopf nass. Mit Dach benötigt man eigentlich keinen wasserfesten Bivy sondern nur einen, der Spritzwasser abhält. Und ein Insektenschutznetz gegen Mücken und vor allem Zecken hat der auch nicht. Eventuell passt eine der folgenden Möglichkeiten besser für dich: - Ohne Bivy Schlafen, wie @cozy vorgeschlagen hat. Wenn du nicht im Matsch liegen willst, dann nimm ein Groundsheet mit, entweder aus Tyvek oder aus Plastik (Polycro, XFoil, etc.). Nachteil: Kein Schutz gegen Spritzwasser und Insekten. Und ist dein Schlafsack winddicht? Wenn nicht, dann kann ohne Bivy nur mit Schlafsack Windchill ein Problem werden. - Ein Tyvek-Bivy von 3F UL Gear. Der ist ähnlich wie der Hunka, jedoch preiswerter und vor allem mehr als halb so leicht! Nachteil: Kein Insektenschutz. - Ein Bivy mit Insektenmesh, der Spritzwasser abweisend ist, wie z.B. der Borah Gear Ultralight Bivy (besitze ich) oder der GramXpert Ultralight Bivy. Die jedoch in Kombi mit einem Groundsheet. Da hat man dann den Spritzwasser- und Insektenschutz. Mit der Kombi war ich zusammen mit Tarp unterwegs und hab dann wahlweise in Schutzhütten oder unterm Tarp geschlafen. - MYOG bivy: einfach deinen Bivy selbst nähen. Ist ein einfaches Nähprojekt und du kannst selber Material und Größe wählen. Noch als Hinweis: In einem geschlossenen Bivy mit Insektennetz zu schlafen ist nicht jedermanns Sache. Anderseits bin ich auch schon abends an einer Schutzhütte angekommen und über den Boden ist im Schein der Taschenlampe erst einmal ne riesengroße Hauswinkelspinne in Voll Speed gelaufen 😱 Ohne Bivy mit Insektenschutz schlaf ich daher auf keinen Fall auf dem Boden.
  8. @RaulDukeDas durchhalten ist einfach beschrieben, 1100km muss ich das durchhalten. Die Cutofftime liegt bei 57 Std. in denen ich eben ein paar Stunden schlafen will (also 2 Nächte). Zelt, dass einen Zeltplatz mit Aufbau (abspannen) braucht ist zu viel "Gedöns". Die andere Challange ist 640km ohne Cutofftime, aber so schnell es geht. Also im besten Fall eine Nacht! Wie gesagt eher die Tendenz zu langsamen Ultracycling als zu schnellem Bikepacking. Touren mit Zelt und die entsprechenden Zeiten (Schlafplatzsuche, aufstellen, abbauen, einpacken) kenne ich von meinem Zelt.
  9. Ich glaube es geht darum, möglichst viel Strecke in einer bestimmten Zeit zu schaffen. Da legt man eben nur kurze Schlafpausen ein.
  10. Ich habe etwas Ultracycling Erfahrung und würde sagen lass den Bivi weg. Schlafsack und Matte reichen für so ein Vorhaben aus. Du findest mit dem Rad immer etwas wo du dich drunter legen kannst. Notfalls legst du dich in eine Bankfiliale. In dem Fall nimm lieber eine Schlafmaske mit. Sonst funktoniert auch ein Tarp dass du über dein Fahrrad spannst. Fahhrad umdrehen und Tarp drüber spannen.
  11. Der Nordkalottleden ist toll, ich bin 2022 im Rahmen meiner Nordkapp Wanderung, den Abschnitt von Absiko nach Kautokeino gewandert. Wir sind Ende August gestartet und hatten keine Probleme mit Brücken. Ich fand ihn im Vergleich zum Kungsleden nicht wirklich anspruchsvoller. Tatsächlich überlege ich ihn auch nächstes Jahr nochmal Richtung Süden zu wandern und auch relativ spät im Jahr. Gerade wegen den Herbstfarben und den Mücken ist Anfang September sicherlich der beste Zeitraum.
  12. Ich weiß, das du nur ein Bivi suchst, um darin unter Bushaltestellen zu Schlafen, aber nur 3-4 Stunden? Wie lange willst du denn da durchhalten? Falls du doch etwas zum Zelten suchen solltest, kann ich dir das Nordisk Lofoten empfehlen. (gibt gerade mehrere beim Kleinanzeiger ) Es ist das am kleinsten verpackbare doppelwandige Zelt auf dem Markt und wiegt um die 750g. Es ist quasi eine Mischung aus Zelt und Bivi!
  13. Ich habe nun viel gelesen und hoffe auf Euer Schwarmwissen. Für eine Bikepackingtour, die wohl nahe an Ultracycling kommt wollte ich vom Zelt weg (zu groß und zu schwer 1,3kg und das Packmaß ist eben groß). Der Plan ist dann in einer Schutzhütte, Bushaltestelle, Vordach eines Gebäudes etc. zu schlafen so ca. 3-4 Stunden maximal. Luftmatratze und ein Dauenschlafsack in UL ist schon da. Aber ich will den Schlafsack schützen und auch nicht im inneren Nass werden. In meiner engsten Wahl waren jetzt Alpkit Hunka XL oder sogar der OR Helium, in Review Videos wurde allerdings gesagt der Helium ist wohl eine Schwitzkammer geworden und ich ihn vielleicht auch als überdimensioniert sehe. Daher nun die konkreten Fragen: Könnt ihr mir für dieses Unterfangen ein Biwi empfehlen? Hat jemand Erfahrungen mit diesem Setup und dem Alpkit Hunka XL Ist der Plan, den ich habe überhaupt (vom Setup) sinnvoll? (ich möchte nicht über die Schlafstrategie sprechen, ich habe noch keine). Hat jemand einen abzugeben oder kennt eine gute Quelle? Gerne auch Tipps, worauf man bei älteren Versionen achten sollte. Ich sage jetzt schon mal Danke und bitte nur bei dem Thema bleiben,
  14. Vielleicht hat ja jemand sowas noch rumliegen und nutzt es nicht mehr? Körpergröße 1,90cm
  15. Gestern
  16. In den letzten Wochen hat sich wieder einiges getan. Ein "Highlight" (Anführungszeichen bewusst, weil's hier im Forum wahrscheinlich keiner vermisst hat): die Partnerplanung. Ihr könnt jetzt auch die Ausrüstung eures Partners oder eurer Partnerin mitplanen. Ihr macht die Arbeit, er oder sie lehnt sich einfach zurück und hat am Ende trotzdem eine fertige Packliste. Praktisch vor allem, wenn einer von euch beiden sowieso plant und der andere eher "sag mir einfach, was ich mitnehmen soll" ist. Wie immer: Feedback und Bugs gerne hier reinschreiben. (Hinweis: der beitrag wurde durch KI redigier - ansonsten wäre er voll von Fehlern)
  17. MarcG

    [Biete] Palante Joey

    erledigt
  18. Wir arbeiten daran.
  19. Oh man. Den Flyer habe ich komplett ignoriert. Stimmt, da sind fast alle Campingplätze sogar verlinkt. Simpler geht's nicht. Ich glaube die Distanzen gehen in Ordnung. Sind jetzt nicht so arg lang. Veganer bin ich auch nicht. 😅
  20. Der nächste Stammtisch ist am 7.10.26 um 19 Uhr im Mezzo im Pavillon. Kommet zuhauf!
  21. Gibt es eigentlich sowas wie eine Zusammenfassung/Bericht/Aftermovie für alle Interessierten vom vergangenen Event?
  22. Danke für das schöne Event. Ich war am Samstag da und traf auch gleich einen Mitwanderer der Stage 2 des Hexatreks. Und auch auf viele Gleichgesinnte, mit denen man leicht ins Gespräch kam und viele Tipps abholen konnte. Mein Highlight war zweifellos Soulboy, seine Gruppe und der Film.
  23. Ich würde nicht nach der GPX gehen, sondern einfach im Flyer die Campingplätze anschauen. Die kannst du dir ja vorher schon in der Karte markieren, findest du sonst auch easy auf Google Maps. Vom Anschauen her führt die Route jetzt nicht immer direkt zum Campingplatz, aber dann musst du vll noch 1km weitergehen oder so. Auf der dritten Etappe kommst du am Marbachstausee noch am Jugendzeltplatz vorbei. Das wäre noch eine Option zur Unterbrechung, wenn dir die Etappe zu lang ist oder du es anders aufteilen willst. Und ich empfehle einen Vesper-Stopp an der Molkerei in Hüttenthal kurz vor dem Stausee, wenn du nicht grade Veganer bist. Neben Käse, Buttermilch, etc. gab es zumindest als wir den Weg vor einigen Jahren gelaufen sind auch frisches Brot zu kaufen. Und man kriegt für eine Brotzeit auch Brett und Messer dazu.
  24. Hm. Dann muss ich wohl blind sein. Ja, ich hatte die GPX in Komoot geöffnet, habe aber an den Etappenendpunkten keine Campingplätze gesehen. Ich schaue mir das nochmal etwas genauer an. Danke euch.
  25. Hannes @sirm3rl1n hat alles gesagt. Das ist ein tolles Stück Lappland, haben wir mit 3 Kindern vor Jahren von Kilpisjärvi bis Riksgrensen gemacht und werden es 2027 von Süd nach Nord noch einmal machen. Ja, die Watstellen sind teilweise anspruchsvoll, die Hütten in Norwegen sind abgeschlossen und du hast entweder den Schlüssel oder Pech, wenn keiner mit Schlüssel drin ist. Wir haben damals mit Kindern (13, 15, 16) 13 km pro Tag geschafft und haben den gesamten Proviant mitgenommen. Sehr viel ist in meinem Rucksack gelandet. Ich finde Etappen über 20 km auf den Wegen da oben immer noch anspruchsvoll und plane das für mich nicht ein. Der Weg ist überwiegend deutlich. Rechne aber auch damit, dass du ohne Sicht bei aufliegenden Wolken navigieren musst. Proviantgewicht, Länge der Tagesetappen und Zugang zu den Hütten oder Zelt mitnehmen sind größere Fragen als die Brücken. Die Sommer Brücken werden abgebaut, bevor ernsthaft Schnee fällt. Die Sommerbrücken sind nett aber meistens nicht kritisch. Kritische Brücken über tosenden Schluchten sind Hängebrücken und die bleiben da. Der Skatarelva bleibt die hässlichste Watstelle, große, wackelige, glatte, runde Brocken, viel Strömung. Es hilft ein ordentlicher Stock, 170 cm, den du mit beiden Händen halten und schräg in die Strömung stellen kannst. @Gerd1890, du erwähnst keine Nordland Erfahrungen. Ich empfehle als erste Tour im Norden Kungsleden oder Sylarna/Jämtland Triangel. Mache den Nordkalottleden zum Projekt für 2028.
  26. Hast du die einzelnen Etappen schon geöffnet? https://www.nibelungensteig.de/detail/id=66c57e815c3597493740c39c Bis auf Etappe 8 enden die alle an einem Campingplatz. Eine Übersicht über die Campingplätze scheint es aber nur im unten verlinkten "Flyer Etappen Zeltvariante" zu geben: https://prospektbestellung.toubiz.de/media/prospekt/file/336324_WfB_Nibelungensteig_Einleger_Zelt_2024_E1.5.pdf
  27. Da wo du unten auf der Seite die GPX runterladen kannst gibt es auch den Flyer für die Zeltvariante. Dort steht für jede Etappe der passende Campingplatz mit drin.
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