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Ultraleicht Trekking

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  1. Letzte Stunde
  2. Ich habe nach ca. 550km meine Schuhe (Decathlon Mt Cushion) ausgetauscht. Komplett runtergelaufen waren sie nicht , aber vor allem im Mittelfuss war nur noch wenig Profil. Bergrunter waren die nicht mehr sicher, das war zunehmend einfach eine ziemlich rutschige Sache (Hexatrek, in den Alpen). Das Obermaterial zeigte kaum Verschleiß. Mit den neuen Schuhen war es auch bei steilen Pfaden wieder Sicher, riesen Unterschied! Ab und an werden in den Foren ja Sohlen Fotos gezeigt - die auch absolut Blank gelaufen sind - mit ner Bermerkung.... super Schuhe 1000km. Mag im flachen noch gehen, aber nicht wenn es Steil ist.
  3. Was war denn schlecht daran?
  4. Heute
  5. kleines Update: Wir haben das Zelt wieder verkauft. Es hat sich nicht bewährt. Wie oben erwähnt hat diese Marke einen echt guten Wiederverkaufswert.
  6. @RaulDuke OT: Naja für mich wäre das nicht so ungewöhnlich. Mein Basisgewicht liegt so bei 5,6 kg mit Schlafsetup, Regenzeug und warmen Klamotten - nicht UL ich weiß. Dann bin ich Vieltrinker und rechne immer so mit 500 - 1.000 ml pro Stunde (je nach Anstrengung und Klima), auch um zu verhindern, dass meine Migräne kickt. Deshalb bin ich fast immer mit drei Litern Wasser unterwegs. Wenn jetzt noch Verpflegung für paar Tage dazu kommen wäre ich bei ~10kg. Aber für mich sind 10kg leicht. Ich habe kein Auto und schleppe alles auf dem Rücken, Einkäufe, Pakete, usw. Es ist eben auch so, dass der Körper sich der Belastung ständig anpasst. Trägt man nur leichte Schuhe und Gepäck bildet sich viel zurück und so ein Rucksack ist plötzlich schwer.
  7. Im Moment habe ich bis auf das Rad noch kein Bikepacking Setup. Ich beginne mich gerade erst für das Thema zu erwärmen. Mein Rad ist ein Focus Paralane Factory aus dem Jahr 2017. Das ist kein klassisches Bikepacking Rad und hat dementsprechend keine festen Anbaupunkte. Alle Rahmentaschen müssten also im Großen und Ganzen mit Schnallen befestigt werden. Ich bezeichne mein Rad immer als Gravelbike, aber im Grunde ist es ein Vorläufer davon. Eigentlich ist es aber ein Endurance- oder Allroad-Rennrad. Das Modell Factory 2017 war noch am ehesten auf den Offroad Einsatz getrimmt. Ich fahre 32mm Reifen bei max 35mm Reifenfreiheit. Unterwegs bin ich damit 80% auf Asphalt und gut befestigten Wegen.
  8. Gestern
  9. Kurze Nachfrage: Ich habe jetzt für diverse Hütten geschaut, wann die schließen. Teilweise schließen die schon am 30.08., jedenfalls für 2026, z. B. Pieskehaure Fjällstuga, Vaimok Fjällstuga. Andere am 06.09., z.B. Tarrekaise Fjällstuga, Njunjes Fjällstuga. Jetzt stören mich geschlossene Hütten wenig, fehlende Brücken aber sehr. Muss ich mich wirklich auf den 30.08. bezüglich der abgebauten Brücken einrichten? Hat jemand vielleicht genauere Informationen oder weiß, wo ich diese recherchieren kann? Danke, Gerd
  10. @SML Na ja, hier wird wohl niemand 10Kg Gepäck mitschleppen, außer man plant eine Skandinavien Durchquerung, im Winter!
  11. Haha, ja ich weiß welch Frevel 😄😄😄 Wie @ShyFly erwähnt hat ist dies individuell und nicht jedes Gramm Unterschied merkt man auch direkt. Es kommt auch auf die Dauer der Belastung an. Kenne die Studie bisher auch nicht - hat jetzt allerdings mein Interesse geweckt - aber aus meiner Bundeswehrzeit kann ich die Aussage schon im groben bestätigen. Bei den 30-40 km Märschen mit leichtem Gepäck (~10kg) hätte ich die Stiefel sofort gegen Trailrunner für etwas mehr Gepäck getauscht. Während man den Rucksack kaum gemerkt hat waren die Dinger an den Füßen irgendwann nur noch sau schwer 😀
  12. @ShyFly Natürlich muss jeder selbst wissen, wo seine Schwachpunkte liegen und dementsprechend handeln! Aber ich schätze mal, das die US Armee da schon genau geschaut hat. Immerhin soll der Soldat ja, so er am Ziel angekommen ist, noch ausgeruht und frisch, Meucheln und Metzeln können… Aber wie ich oben erwähnt habe, habe ich mir damals nicht die Studie durchgelesen.
  13. @SML Du wagst es, dich im UL Forum zu outen, das du klassische Wanderschuhe benutzt… Oh wei, oh wei… 😜 Hahahahaha! Nix für ungut, ist nur gefrotzel!
  14. So funktioniert Kapitalismus nicht. Unsere gesamte Wirtschaft ist auf (grenzenloses) Wachstum ausgelegt. Um dies zu gewährleisten, sind Produkte kurzlebig designt. Hält ein Produkt zu lange, führt das zu Problemen – für die Unternehmen. Schuld sind aber auch wir Konsumenten, denn wir kaufen das Zeug ja. Trailrunner sind leicht, aber allein durch die Machart nicht langlebig. Wir haben uns an die leichten Schuhe gewöhnt und wollen nichts anderes mehr. Es wird produziert, was nachgefragt wird. Da Nachhaltigkeit aber in ist, wird an allen Ecken Greenwashing betrieben. Wir glauben das und fühlen uns gut. Siehe Zitat von @traveloors von der Scarpa-Webseite. Volllederschuhe, 20 Jahre alt. Innenfutter, Sohle etc. – alles schon vom örtlichen Schuhmacher erneuert. Bei guter Pflege halten solche Schuhe ewig, haben ein top Fußklima und sind (wieder bei richtiger Pflege) auch wasserdicht. Hab das mal aus Spaß getestet, aber nach 15 Minuten im Fluss stehen wurde es mir zu langweilig. 😆 Ich habe aber auch Trailrunner im Einsatz. Löcher im Gewebe kann man öfter selber flicken, aber wenn die Sohle runter ist, ist das Lebensende erreicht – da sie nicht erneuerbar ist. Meist ist das bei 800 – 1.200 km der Fall. Das hängt natürlich stark von der verwendeten Sohle selbst und von den Untergründen ab, auf denen man sich bewegt. Auch sollte man bedenken, dass die Dämpfung ebenfalls mit der Zeit altert, wodurch diese auch mit wenig Kilometern nach ein paar Jahren durch ist. Haltbarkeiten zu vergleichen ist aber sehr schwierig, da jeder eine individuelle Fußgeometrie und Gangart hat. Ein Schwachpunkt ist aber immer der Bereich beim Vorderfuß, der bei jeden Schritt geknickt wird.
  15. Ich weiß nicht, ob man das pauschal so sagen kann. Ich für meinen Teil habe eine außergewöhnliche Kondition und eine extrem ausgebildete Beinmuskulatur, meine Schultern hingegen gleichen einer druckempfindlichen Nektarine. Ich unterscheide sehr wohl, wo mir Gewichtseinsparung wichtig ist, und wo weniger.
  16. wenn leichtere Schuhe genau so haltbar wären wie schwerere, wo läge dann der Vorteil der schwereren?
  17. T3 laufe ich nicht .
  18. Ich glaube ich habe noch irgendwo eine. Ich suche heute Abend mal Gibt es die nicht mehr?
  19. Meine Rennradreifen von Conti halten auch länger. Aber die passen nicht an die Füße. Die Haltbarkeit von Trailrunnern hängt sicher vom Terrain und vom Körpergewicht ab (81kg). Freilich lese ich bei denen immer wieder im Netz zur Haltbarkeit 800 bis 1.000km.
  20. Hi, hat noch Jemand eine alte 119 cm lange zum abgeben? :)
  21. Was bei Reifen geht sollte auch bei Schuhen möglich sein. https://challengetires.com/pages/tech-rubber-compounds Challenge Strada pro! Ist absolut super hält aber leider auch nur 3000km. Das ist aber eben der Mischung geschuldet. Ich missbrauche meine Schuhe nicht. Trailrunner im T3 gehen sicher kaputt (die Verantwortung lassen wir beiseite), wie auch FlipFlops im T2. Dass da die Schuhe nicht ewig halten ist klar. Kategorie A/B Schuhe sollten T2/T3 aushalten.
  22. Utefest https://www.utemagasinet.se/utefest-2026/
  23. @Epiphanie Nein, keine Berührungsängste. Ich schaue wohl zweimal hin, ob das dann etwas taugt, klar. Aber nur weil etwas aus China kommt, halte ich das nicht automatisch für Schrott. Was ich genau vorhabe weiß ich selbst noch gar nicht so genau. Das Setup muss defintiv auch für's Bikepacking funktionieren. Bezüglich "shakedown" nur kurz, weil das besser dann in einem eigenen Faden besprochen wird: Rock 2.0 Wanderrucksack, Mongar Pro 1 Zelt, TuYe 5.8 Isomatte, MT500 Poly Shalfsack. Alles irgendwie untere bis solide Mittelklasse. Zum Kleinkram habe ich aktuell keine Meinung. Käme drauf an, ob ich dann eher durch's Gemüse latsche oder von Campingplatz zu Campingplatz. @RaulDuke Die 30km sind dann auch quasi ohne Gepäck und meist in überschaubar profiliertem Gelände. Mit 8-10kg zusätzlich und über mehrere Tage mit solchen Distanzen ändern sich die Regeln dann doch drastisch. So richtig viele Fragen habe ich gar nicht. Alles, was es gibt, wurde gefühlt schon getestet. Außerdem "Je Geld, desto leicht" und am Ende die Frage "Was kann und was will ich ausgeben" und "Wie will ich unterwegs sein" und vielleicht wichtiger: "Wie nicht?". Das meiste davon kann ich nur selber beantworten und da stehe ich gerade noch komplett auf dem Schlauch. Danke für das freundliche Willkommen.
  24. Paar Hintergründe zu UV-Schutzkleidung vs. normale Kleidung: https://www.oekotest.de/kosmetik-wellness/Wer-UV-Schutzkleidung-braucht--und-wie-man-gute-erkennt_15658_1.html
  25. @Steintanz Also meine Windjacken, haben 0 UV Schutz. Habe jahrelang eine Windjacke von Decathlon benutzt. Seit ich die in Portugal verschlampt habe, nutze ich ein neueres Produkt von Decathlon, oder Wahlweise meine Frilufts Jacke. In allen dreien, habe ich einen Sonnenbrand bekommen, wenn ich sie auf der Haut trug. Nie wieder!
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