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Ultraleicht Trekking

Schwerer als UL

In diesem Unterforum könnt Ihr ** ausnahmsweise ** über Sachen reden, die nicht ganz so gewichtsoptimiert sind, bitte vor dem Posten unbedingt den Sticky-Thread lesen..


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    • Vielen Dank für eure ganzen Anregungen. Ich denke, es wird dann auf Schottland hinauslaufen. Da gibt es rund um Fort Williams viele Möglichkeiten. Jetzt muss ich nur noch meine Ausrüstung checken und ggf. anpassen. 
    • Ich habe keine 5 € bezahlt damals. Das nenn ich mal Inflation. 
    • OT: halb OT: kann mir jemand eine Zange für solche Druckknöpfe empfehlen? Will nicht auf die billigste bei Amazon reinfallen. Grüßle
    • HI Da ich nicht genau weiß, wo es passt und es hier auch um das Gatewood Cape und die Stabilität ging, packe ich mal meine Erfahrungen vom letzten Wochenende auf dem Weserberglandsteig hier dazu. Da es sehr starke Windböen gab, wurde der dünne Silnylon-Stoff des aktuellen Gatewood Capes schon sehr stark zusammengedrückt. Für die nächste Nacht hatte ich meine „Wäscheleine“ halbiert und die beiden Leinen durch den Ring bei der Stangenaufnahme gezogen (genauer: Ich habe da einen zweiten, tiefer angelegten Ring – durch den habe ich die Schnüre laufen lassen). Gespannt wurden sie an den hinteren Flächen zwischen Mittelaufnahme und den  Eckpunkten sowie in der Mitte  der Längsseite. Das hat sogar den Vorteil, dass das Kopf- und Fußende weiter aufgestellt wird, ohne hier die punktuelle Belastung durch den Lifter zu verursachen. Die Windlast wurde über die stramm gespannten Schnüre viel besser abgeleitet. Der Innenraum wird dadurch deutlich weiter aufgespannt. Das ist meine Go-to-Erweiterung, wenn ich Sturm erwarte oder das Fuß- und Kopfteil weiter aufspannen möchte. Ist auch einfacher als mit einem zweiten Stock, der auf der Höhe des Lifters sein sollte, eine lange Schnur zu spannen. Hier zwei Bilder. (Das erste Bild zeigt nur die hintere Abspannung) )
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