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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 04.10.2018 in allen Bereichen

  1. Mittagsfrost

    Cocoon

    Na, für einen romantischen Abend zu zweit in den tiefverschneiten schwedischen Wäldern. "Schatz, ist dir auch zu warm? Komm, ich helf dir beim Ausziehen!" Mit einem Schlafsack geht das nicht. Da heißt es "Finger weg von meinem Reißverschluß! Mir wird sonst kalt."
    7 Punkte
  2. mawi

    Alternative zu lighterpack

    Wenn das deine Beruhigungsstrategie ist, dann muss der arme Basilikum ja schon schwimmen
    2 Punkte
  3. zeank

    Alternative zu lighterpack

    Ich verzweifle grade an dem ganzen Javascript Schrott. Gut dass die Wände hier einigermaßen schalldicht sind.
    2 Punkte
  4. DonCamino

    Vorstellungsthread

    Hallo Community, nachdem ich seit 2014 hier stiller Mitleser bin, habe ich mich heute hier angemeldet. Rainer, 57, m Bin 2013 den Camino Frances ab Burgos bis zum Ende der Welt mit rund 650 km gewandert / gepilgert. Rucksackgewicht 8,5 kg ohne Wasser und Verpflegung. Der Weg hat mir so gut getan, dass ich 2014 den Camino del Norte / de la Costa ab Bilbao gegangen bin. Rucksackgewicht unter Zuhilfenahme einiger Tipps aus diesem Forum 5,5 kg. Der Weg hat mir so ..., dass ich 2015 die Via de la Plata von Sevilla nach Salamanca für 500 km gegangen bin. Aufgrund der zu erwartenden Etappen und Hitze reduzierte ich mein Rucksackgewicht auf 4,5 kg. Um genügend Wasser und 2 kg Müsli mitnehmen zu können. 2016 komplettierte ich dann die Via de la Plata von Salamanca über Santiago de Compostela und Muxia bis Finisterre ans Ende der alten Welt mit 650 km. Rucksackgewicht ebenfalls knapp unter 4,5 kg + Müsli. 2017 komplettierte ich Camino Frances bis Burgos und Camino del Norte bis Bilbao. 2018 ging ich von Lissabon bis zum Ende der Welt mit rd. 730 km. Rucksackgewicht wieder bei 4,5 kg. Mein schwerer Luxusartikel ist nach den Regenausrüstungs-Erprobungen von Poncho über Regenjacke und -hose ein TeleScope Handsfree Regenschirm mit 480 g. Ein Traum bei Regen und Sonne. Also double use fast jeden Tag. + Regen-/Windjacke Montura und Eigenbau-Regenrock mit 53 g ein Traum-Setup. Laufe immer mit Fizan-Stöcken und brauche daher die Hände Schirm-frei. Mein Equipment läge also bei rund 4 kg ohne den Schirm - auf den ich nicht mehr verzichten will - seit ich mir angesichts anderer Wanderer mit Schirm bei einer verregneten Alpenüberquerung geschworen hatte, sofort nach Heimkehr auch einen zu kaufen. Reise ohne Zelt und Küchenausstattung außer Trinkbecher, Müslitupperschüssel und Spork. Stelle bei Zeiten mal eine Packliste rein. VIELEN DANK an dieser Stelle mal all den engagierten Tippgebern! So long für heute DonCamino
    1 Punkt
  5. mawi

    Alternative zu lighterpack

    Haha, das ist genau der Grund warum ich mich hier so zurückhalte! Genau durchhalten, du schaffst das schon!
    1 Punkt
  6. Durchhalten!
    1 Punkt
  7. Dann mal bitte Eintragen wer wann Zeit hat. https://doodle.com/poll/gxev2a2gpqaxkqtc Ich hab mal zeitnah die nächsten Mittwoche gewählt, sonst verläuft es sich im Sand. Deadline hätte ich mal Montag den 8.10 vorgeschlagen, wenn der erste Termin schon der 10. ist.
    1 Punkt
  8. questor

    Alternative zu lighterpack

    In Sachen UX Research und Usability könnte ich ein bisschen was beisteuern denke ich...
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  9. Tag 7: "Waterloo!" Eckpunkte hinter Mazeri Richtung Ushba -> Ushba Gletscher -> Mazeri -> Guli 33,3km, 1982hm up, 1448hm down, höchster Punkt 2780m Rekord - ich komme tatsächlich kurz vor 8 los. Dass ich dafür den Wecker um 6 gestellt habe - und um 6:30 endlich die Augen aufbekomme - geschenkt. Fast 8 Stunden Schlaf haben unglaublich gut getan. Ich bin scheinbar tatsächlich als erster am georgischen Grenzposten vor dem Gletscher, von dem ich bereits gelesen hatte. Ein Köter, neben dem ein ausgewachsener Bär niedlich wirken würde, und mich ohne seine Kette am liebsten in einem Stück fressen würde macht das Empfangskomitee. Ein Grenzer wäscht sich gerade müde das Gesicht, stoppt mich dann aber doch noch mit ein wenig Aktionismus. Woher? Wohin? Alleine? Auch wieder zurück? Der Blick auf meinen augenscheinlichen Tagesrucksack verschafft scheinbar Glaubwürdigkeit und so darf ich ohne weitere Prüfung, ob ich mich nicht doch über die 4000er nach Russland absetzen will passieren. Es geht direkt bergauf, ständige Spinnweben im Gesicht bestätigen, dass ich wohl tatsächlich der erste heute morgen bin - sehr schön - die zu erwartende Ruhe auf der Strecke und am Gletscher - nicht die Spinnweben *ugh Bis zum Wasserfall bleibt die Steigung entspannt. Die Blicke in's Tal, das mehr und mehr von der Sonne erfasst wird belohnen. Nach dem Wasserfall gen Gletscher wird es ordentlich steil, dazu staubig-geröllig-rutschig, 'freue' mich schon auf Rückweg - NOT. Erstaunlich - derart anspruchsvolles Terrain hatte ich bei der Popularität als Ausflugsziel gar nicht erwartet. Aber wahrscheinlich strecken wirklich die meisten schon beim Wasserfall die Waffen und gehen gar nicht weiter. Es folgt die Querung des Gletscherausflusses, so früh mit einem lässigen Satz zu überbrücken. Dann, etwas weiter oben stehe ich plötzlich vor einem großen Brocken - behangen mit allerlei Bergsteigergedöns - und übersäht mit Plaketten derjenigen, die das Zeug weiter oben wohl eher weniger erfolgreich eingesetzt haben - huiui! Etwas mulmig wird mir ja beim Anblick - gepaart mit einem Blick die eigenen Beine runter - in Shorts und Trailrunnern endend. Unter dem Brocken befindet sich noch allerlei vermeintlich für andere zurück gelassenes - Gas en Masse, Essen - und natürlich Müll. Ein paar russische Instantnudeln sehen noch ok aus, das Haltbarkeitsdatum ist das Einzige, was ich entziffern kann. Also eingepackt, die Versorgung mit dererlei erscheint mir ja hier weiterhin zweifelhaft, kann nicht schaden. Es geht hinauf, ab in's Geröllfeld. Am Punkt, auf dem der Beginn der Gletscherzunge auf meiner Karte verzeichnet ist, ist noch weit und breit nichts zu sehen, muss die Jahreszeit sein. Also weiter rein - und weiter - und weiter. Ich begegne Gruppe auf dem Abstieg, die weiter oben kampiert hat. Volle Gletscherausrüctung, merklich kurz angebunden und reserviert. Hat da jemand einen Egoknick in Anbetracht des vermeintlichen Spaziergängers in Shorts und Turnschuhen, der da einfach so rein latscht? Ich laufe weiter und weiter. Die Umgebung wird immer abweisender, geradezu bedrückend, ja beklemmend. Nichts lebendes, graue Felsbrocken, in der Ferne braungraues Eis, immer mal ein knacken, rutschen, rollen. Dazu Gluckern und Rauschen. Ich balanciere weiter auf den Steinbrocken das Geröllfeld nach oben, mal mehr, mal weniger fest verkeilt. Es wird mehr und mehr Eis unter dem Geröll sichtbar und irgendwann bekomme ich den Gletscher zu sehen, Mehr grau als weiß, ein trauriger Anblick. So gar nicht weiß, prächtig und majestätisch, wie ich ihn mir ausgemalt habe. Ich entscheide mich dagegen, noch weiter zu gehen. So ganz wohl fühle ich mich in der Umgebung nicht, zumal mich der lange und länger werdende Weg zurück und bisher mäßig spannende Blick auf den Gletscher wenig motiviert. Also balanciere ich die Felsbrocken zurück nach unten. Ich ärgere mich etwas, hierfür unter'm Strich fast einen Tag drauf gegeben zu haben. Irgendwann, ich kann gar nicht sagen, wie, ich meine beim nachziehen des Beins, detsche ich mit dem Schienbein etwas gegen einen Stein, etwas dumpfer Schmerz, angestoßen halt. Als ich schaue, klafft da ernsthaft ein Löchlein im Schienbein, die dickflüssige, rote Suppe läuft herunter - wtf? Es tut nicht einmal groß weh, aber der Stein muss herrlich scharfkantig gewesen sein. Ich halte inne, hole das medikit heraus, der Brennstoff aus der Apotheke kommt auch gelegen. Sogar ein paar Steinsplitter muss ich noch heraus pulen - traumhaft, irgendwo mitten im Geröllfeld. Ich pappe ein Pflaster gegen Schmutz drauf, dann kann ich wenigstens auch sehen, wenn es stärker weiter suppt. Ein bisschen baff mäandere ich weiter hinab, gefühlt hat mir die Hexe Ushba einen kleinen Achtungshieb verpasst. Heraus aus dem Gletscherfeld, in den rutschigen Abstieg, der schon beim Anstieg keine Freude war. Immer wieder rutsche ich leicht weg fange mich, muss Gewicht unangenehm auf den geschundenen Knöchel, der eigentlich langsam besser wurde verlagern. Dann passiert es - ich rutsche schwungvoll rückwärts weg, die Stöcker landen wie ein Hebel über einem Stein, ich merke direkt, wie der Linke nachgibt - fuck! Noch beim Fallen bin ich Gedanklich bei den Konsequenzen. Hier ohne Stöcker bergab rutschen - OK, noch einer für den dicken Knöchel - Halbpyramide geht damit auch noch - Dackelgarage vielleicht mit dem Stumpf. Da sammele ich mich auf dem Boden, schaue zum zweiten, rechten Stock - auch halbiert! Nee, ne? Beide Mittelsegment, direkt unterhalb der Klemmung. Scharfkantig und zu kurz, um das gebrochene Stück ohne Weiteres aus der Klemmung gedreht zu bekommen. Ein Unterteil kann ich noch auflesen, das Zweite ist nicht mal mehr auffindbar, muss in's Dickicht wegkatapultiert worden sein. Ich schnalle die Überreste an den Rucksack und rutsche langsam weiter bergab. Irgendwann begegnen mir die ersten Tagestouristen. Ich komme mir vor, wie ein gerupftes Huhn, das gebeutelt und mitgenommen bergab zieht Bei den wenigen Begegnungen der letzten Tage war doch zumindest immer ein bisschen Austausch angesagt, sobald man mal auf jemanden traf. Aber in der eher touristischen Gegend scheint das eh auszufallen, mir nur recht Ich bin wenig in Gesprächslaune. Auf das georgische Hallo, das ich zumindest anstandshalber hervorbringe reagiert eh keiner, zwei Mal ernte ich ein lautstarkes "HÄÄH?". Die große Mehrzahl ist Deutsch - und macht daraus schon beim Gruß keinen Hehl. In Gedanken kopfschüttelnd geht es weiter runter. Auch der 10er Truppe, die die Russen gestern kurz vor mir getroffen hatten, begegne ich vermutlich - traumhaft. Dann der Fluss vom Gletscher, über den ich morgens noch mit einem leichten Hüpfer gekommen bin, mittlerweile mächtig angeschwollen. Beidseitig Menschentrauben, die sich nicht sicher sind, ob oder wie sie es wagen sollen. Einige furten, das Wasser hat ordentlich Kraft. Ich laufe etwas auf und ab, studiere die Lage, verspüre wenig Lust, in's Wasser zu steigen - mit den kauputten Stöckern am Rucksack. Eine stelle erscheint mir geeignet, wenn auch knapp. Aber kann's heute noch schlimmer werden? Fuck it! Rucksack strammer angezogen, Kurzer Anlauf, Absprung - Tap auf leicht überflossenem Stein in der Flussmitte - Satz - Landung - Auslaufschritte - drüben. Wenigstens ein Fünkchen Badass bewahrt und ab durch die Mitte aus der Masse der Leute raus. Ab hier wird es wieder leichter aber ich spüre, dass die Rutschpartie bei feuchtem Schuhklima den Fußsohlen nicht gut getan hat, am nächsten Morgen werde ich eine 20ct große Blase entdecken - traumhaft! Am Kontrollposten sitze ich etwas, lasse Luft an die Füße. Ich bin etwas wie bekommen ob dieser unerwarteten Tour, die ich vorab unter Ausflug verbucht hatte, nehme mien Umfeld nicht wirklich wahr. Irgendwann geht es weiter. Auch jetzt zieht sich das Gelatsche auf wenig spannendem Forstweg bis ins Dorf, in diesem Fall Mazeri ,wieder ewig. Noch immer kommen mir Touristen entgegen, je später, desto weniger für den Anstieg geeignet oder ausgerüstet. Wahnsinn, was hier rauf gelassen wird ohne Warnung! Ich schaue immer wieder zurück, wie ein gehässiges Meme blickt mit der Ushba nach, ich recke den Mittelfinger entgegen. In Mazeri fülle ich Wasser auf, entdecke einen neuen Shop, von dem bisher noch nichts zu hören war und den ich bei der Planung nicht auf dem Radar hatte. Essen habe ich genug, aber für eine Limo bin ich zu haben. Ostblocklimo ist einfach grandios. Hier werden auch die Fizans in die Tonne gekloppt. Die Mittelsegmente hätte man sicher erneuern können, aber mir fehlte ja auch ein Unterteil. Und beim Gedanken, die scharfkantigen Reste als ständigen Reminder Dieser Fail-Episode noch gut eine Woche mit mir rumzuschleppen werde ich sie mit Freuden los. Ein Problem weniger mit dem Handgepäck denke ich mir und muss erstmals etwas schmunzeln. Zu Hause wird mir auffallen, dass ich ja noch zwei fast neuwertige Mittelsegmente auf Halde zu liegen hatte - schon blöd, wenn man zu viel Scheiß hat und den Überblick verliert. Nach der Limo und dem Befreiungsakt von den Fizans habe ich mich wieder etwas Gefangen, verbuche das ganze als Learning: Gletscher sind optisch eher langweilig, hochalpines Umfeld reizt mich nicht allzu sehr. In den unerwartetsten Momenten kann es plötzlich dicke kommen und den selben Weg wieder zurück zu gehen hasse ich doch tatsächlich noch mehr als ich so schon in Erinnerung hatte. Es kann nur besser werden. Also raus aus dem Dorf, etwas weiter Richtung Pass soll ein verlassenes Dorf liegen, ich spekuliere auf alte Kulturbäume zum Hängen. Der Weg ist wie immer ausgeschlagen, staubig, steinig, es latscht sich zäh und zieht sich. Auch hier lukt der Ushba über die nähergelegenen Hügel, verfolgt mich auf Schritt und Tritt. Im Guli Dorf angekommen treffe ich auf die sieben Slowaken von vor ein paar Tagen, die die selbe Route liefen aber direkt aus Iskari kommen. Über einen ganzen Tag hatte ich also raus gelaufen, wieder Balsam für das geschundene Ego. Dann zwei traumhafte alte Bäume mit einem Bänckchen davor und Fernblick in's Tal und mit voller Abendsonne bestrahlt - was für eine Versöhnung für diesem verkorksten aber lehrreichen Tag. Ich baue auf, wasche mich ausgiebig an einer quelle, lasse die schwitzigen Sachen in der Restsonne mal gut durchtrocknen. Irgendwann kommt die georgische Variante des alte John Wayne zu Pferd vorbei. er landet erst bei den Slowaken, ich höre etwas Gelächter. Ich denke an einen alten, neugierigen Mann, der sich etwas für die Fremden interessiert und Unterhaltung sucht wie die Tage zuvor, wenn ich in den abgelegenen Dörfern ma auf Bewohner stieß. Dann kommt er in meine Richtung. Ich werfe ihm ein freundliches gamarjoba entgegen. Er macht ziemlich direkt klar, was ihn hertreibt - Geld. Mit Händen und Füßen deutet er Besitz an der Umgebung an, fordert 20 Lari. Ich pruste los. Ja klar, der Dorfbesitzer - und 20 Lari - das ist ein durchschnittliches Hotelbett in den größeren Städten hier! Er geht direkt runter auf zehn. Wenn ich irgendetwas heute so gar nicht bin, dann in der Stimmung, mich für dumm verkaufen zu lassen. Ich schaue kurz bei den Slowaken vorbei, die hinter einer Ruine Lager bezogen haben. Sie sind ebenso eher etwas belustigt säuerlich, haben ihm auch zehn gegeben - für alle sieben! Ich komme etwas angepisst zurück, John ist offenbar klar, dass die Karten schlecht steht und schon sind wir bei fünf Lari. Ich habe noch zwei in Münzen, die ich eh nicht tragen möchte, wir handeln etwas hin und her, ich deute an, dass ich gerne auch noch weiter ziehe und er sich die fünf Lari an den Hut stecken kann. Nichts liegt mir im Moment ferner, aber offensichtlich habe ich heute ein anständiges Pokerface. Er lenkt missmutig ein und transportiert mein Hartgeld widerwillig ab. Eine etwas unangenehme Begegnung, ein etwas durchaus unangenehmer Zeitgenosse. Alleine hier oben wäre ich wohl nicht so brüsk aufgetreten, aber die Genugtuung, hier nicht übers Ohr gehauen worden zu sein tut gut. Dann noch Mal unters Pflaster geschaut, wie erwartet etwas suppig. Reinigen, mit der UL-Machete aka Swisscard Brieföffner noch ein paar Steinreste raus geholt und frisches Pflaster - für den Rambo für Arme fehlt nur noch der Angelhaken zum Nähen, aber der ist natürlich aus Gewichtsgründen nicht im Gepäck. Dann kochen, Blick genießen, den nächsten Tag planen. Irgendwann fällt mir der Sternenhimmel auf - und was für einer! Milchstraße inklusive, wow! Ich sinniere noch etwas auf meiner Bank und genieße den Himmel, setze das Ganze irgendwann mit Blick aus Hängematte fort und schlafe einigermaßen versöhnt mit dem Tag ein.
    1 Punkt
  10. questor

    Schnäppchen

    Gewicht unbekannt, Motiv interessant, nicht ganz passend, aber wohl am passendsten hier: T-Shirt für den mensch-o-phoben Wanderer, erkenne mich ein wenig wieder... https://hotteebrand.com/big-foot-ew-people?s=hanes-5250&c=Black&p=FRONT
    1 Punkt
  11. momper

    Alternative zu lighterpack

    Entschuldige - hatte nur kurz die Members überflogen und Stockholm übersehen - das sollte nicht größenwahnsinnig rüberkommen (so ala "die Berliner nu wieder") Stockholm wäre schöner
    1 Punkt
  12. gregoreasy

    Neue Cumulus-Quilts 2018

    Vielen Dank euch allen, dann wird er nun mit einer Kammer mehr geordert, und diese Leidensgeschichte meiner Entscheidung endlich zu einem Ende geführt. Es wird also ein Quilt 350 mit hydrophober Daune, einer extra Kammer, und Toray Airtastic innen. Letzteres, weil ich die Tage einen Cumulus Magic ZIP vom TLS bestellt habe und das Material unglaublich angenehm finde, den Packsack (vermutlich aus Pertex Quantum?) hingegen nicht ganz so sehr. EDIT: Hier darf ja gar nichts zum Verkauf angeboten werden, siehe hier
    1 Punkt
  13. cergol

    Münchner Stammtisch

    Mal wieder treffen sehr gerne. Bin im Moment mit Krücken unterwegs und freu mich über jede naturnahe Aufheiterung. Bin daher zeitlich flexibel.
    1 Punkt
  14. Oh, stimmt, Testen könnte ich auch. Hab ein ISTQB Zertifikat, aber null Erfahrung mit Testen (fragt nicht, warum...)
    1 Punkt
  15. Das ist die gegoogelte Übersetzung einer Continous-Baffle-Konstruktion (durchgehende Kammern). D.h., dass man die Daune von oben nach unten umverteilen kann. Guckst du hier (1. Spalte, 2. Reihe).
    1 Punkt
  16. momper

    Alternative zu lighterpack

    Bei Github würde ich auch mal reinschauen ... Ich bin Designer und Frontendentwickler, aber ich will keine falschen Versprechungen machen, da ich im Alltag dann doch (leider) sehr wenig Zeit für solche Projekte finde ... Ein gemeinsames Brainstorming in Berlin fänd ich nett - regelmäßig wäre ich wohl eher Tester ...
    1 Punkt
  17. Ich habe sowohl einen Comforter L430 als auch M350 im Haus. Beide reichen mir. Beim M fehlt halt die Möglichkeit, sich komplett mit Hinterkopf „einzukuscheln. Würde ich erneut einen Comforter beschaffen, dann wohl in M-Breite mit einer Kammer mehr. Einen Quilt 350 (2017) habe ich auch schon probegelegen und empfand den genauso passend wie den M350. Insofern sind die Längenangaben von Cumulus m. E. konsistent. M. E. liegst du also mit dem Quilt + 1 Kammer genau richtig, wenn du etwas Komfort in der Länge haben willst.
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  18. skullmonkey

    Schnäppchen

    Von jetzt bis Sonntag 15% Rabat auf alle Sachen von As Tucas mit dem coupon code AUTUMN-15.
    1 Punkt
  19. Nachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!! Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen. Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen... Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser... Und so sieht das ganze aus:
    1 Punkt
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