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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 28.04.2025 in allen Bereichen

  1. schwyzi

    Vorstellungsthread

    OT: Ich würde sogar sagen - Jungspund.😁
    3 Punkte
  2. Ich hab schon mehrfach für Bushcrafter ohne Nähskills so Gurte angefertigt, die mit Schlaufen einfach über die Füße des Helinox gezogen werden. Hab jetzt kein Foto, es ist einfach ein Viereck aus Gurtband und an jeder Ecke ist aus dem Gurtband ne Schlaufe geformt und festgenäht. So wie der Bushcrafthocker hier: Nur eben nicht drei- sondern viereckig. Der obige Hocker wiegt (Gurtband PLUS Strick) 43 g. Schätze, so ein anti-Einsink-Band dürfte so um 60g wiegen, maximal 70g. Passt locker mit in die Tasche des Helinox. Geradezu vernachlässigbares Gewicht - wenn einer eh den Helinox mit schleppt...😁
    2 Punkte
  3. Am ehesten ja. Ist das Max-Cushion Modell von Topo. Demnächst soll der Topo Vista kommen, von dem verspreche ich mir noch mehr als vom Ultraventure. Der aktuelle Ultraventure hat eine imho ungünstige Fersenkappe, die zumindest bei mir drückt und vermutlich der Ferse/Achillessehne nichts Gutes tut. Also unbedingt vorher anprobieren.
    2 Punkte
  4. doast

    Solarpanel

    Ich kann mich nur wiederholen: @skopek Ein Chinakracher 80-100g Solarpanel kann absolut funktionieren. Für mich tut es das seit Jahren auf diversen Trails (PCT, Pyrenäen, GR5, AZT, GEA, usw.). Ich bin gerade am AZT absolut autark unterwegs. Wenn ich kann nutze ich Steckdosen, muss aber nicht. Lixada Panel 10-12 h senkrecht am Rucksack zur Sonne. Ich nutze Google Pixel 9, ca. 30% Akkuverbrauch pro Tag, DJI Action 4 Actioncam, Garmin Fenix 6, MP3 Player AGPtek, Nitecore Stirnlampe. Butecore Powerbank NB10000 wird unter Tags geladen via Solarpanel. Ich falle NIE unter 50% Restladung auf der PB (bei immer wieder mal auch per Steckdose 20min nachhelfen, wenn mal möglich). Und ja, ich gehe vorwiegend "Gutwettertrails" in der wärmeren Jahrezeit. Aber dafür passt das seit Jahren. Ich spreche aus der Praxis, habe niemals Testreihen gemacht. Aber wenn es funktioniert, funktioniert es eben, egal was irgendwelche Theorien behaupten. Ich empfehle: ausprobieren und für den Fall, dass es eben nicht klappt (weil zB 1 Woche Schlechtwetter), einen Backupplan haben. Nach 1-2 Touren wird man für sich feststellen ob es klappt oder nicht. Die Panele wiegen 80-100g, da ist im Fall nicht viel schief gegangen wenn man feststellt das es eben nicht funktioniert. Kosten tun sie auch nicht sie Welt.
    2 Punkte
  5. Zu wenig Höhenmeter, kurze Etappen möglich und legal zelten fällt mir der Gendarmstien in Dänemark ein. Den bin ich vorletztes Jahr von Flensburg bis Egernsund mit meinen Kindern gelaufen (geplant war bis Sønderborg aber wir haben wegen garstigem Wetter abgebrochen und sind mit der Fähre zurück nach Langballigau gefahren). Der war sehr schön und es gibt viele shelterplätze und auch Zeltplätze.
    1 Punkt
  6. Hallo zusammen, nachdem ich jetzt das letzte Jahr nur still mitgelesen habe, möchte ich jetzt etwas aktiver werden. Ich bin 32 Jahre alt und lebe in Mittelhessen. Nach Laufsport und Triathlon mit Mitte Zwanzig und ein paar mehr Kilos und Verletzungen danach, hat es mich vor ein paar Jahren zum Wandern gebracht. Durch die Videos von Soulboy zum NST bin ich auf das Thema Fernwandern aufmerksam geworden. Im letzten Jahr bin ich den Lahnwanderweg in wöchentlichen Etappen gelaufen und die letzten 4 am Stück mit Pension-Übernachtung. In diesem Jahr steht der Rothaarsteig Ende Mai an, aber dieses Mal mit Zelt und Luftmatratze. Vorher steht am 1. Mai noch ein 42km Wandermarathon an. Insgesamt ist meine Ausrüstung noch sehr preis-bewusst aber dafür noch nicht ultraleicht. Ich plane nach und nach immer mal etwas zu ersetzen, um den 10 Pfund immer näher zu kommen. Aktuelles Baseweight ca 7,1kg. Für meine ersten konkreten Fragen zur Ausrüstung auf dem Rothaarsteig werde ich einen separaten Thread eröffnen. Ich hoffe auf einen guten Austausch :)
    1 Punkt
  7. doast

    Solarpanel

    Ich sprach vom vielseits zitierten und recht bekannten Lixada Panel. Link habe ich keinen, Bezugsquellen/Shops/Marketplacehändler ändern sich ständig (mein letztes via amazon.co.uk bestellt). Aber hatte auch schon einen anderen, etwas schwereren (~100g), Chinakracher der ebenfalls funktioniert hat. Egal was, Panel am besten daheim ausprobieren vor der Tour. Hatte auch schon ein Panel, welches meine PB nicht geladen hat. Also zumindest ab auf die Terasse/den Garten und mal ein paar Stunden versuchen zu laden.
    1 Punkt
  8. Norda ist völlig überzogen. Meinen Olympus 5 trage ich jetzt 1000km, heute gibt es endlich (!!!) einen neuen Schuh. Der Olympus 5 ist nach 500km flach wie Flunder. Obermaterial hält sagenhaft, sieht fast aus wie neu. Aber exponierte Zwischensohle ist das dümmste was man bauen kann und das Material der Zwischensohle ist komplett für die Fisch und gibt schnell auf. Olympus 6 haben sie total veraenmelt mit dem"Polster" an der Ferse. Ein imho guter Max-Cushion Schuh ist der Asics Trabucco Max. Hatte den 1er, dann den besseren 2er. 3er noch nicht probiert aber ist ähnlich dem 2er. Hat sehr guten und haltbaren Grip. Preislich meist halbwegs erschwinglich zu bekommen. Saucony Xodus Ultra ist ebenfalls eine "Long Distance" Variante. 2er war gut, 3er scheint aber etwas schlechter zu sein. Und scheinbar ist der Altra Olympus 275 in der Pipeline, der sieht wieder vielversprechend aus.
    1 Punkt
  9. Der größere Sunset Chair hat ja dickere Rohre, da ist das kein Problem, aber beim Chair Zero und dem Chair One sehr wohl in weichem Grund. Zuletzt noch in NL Friesland auf Torfgrund erlebt, wo ich den Chair One als "Gästestuhl" bei hatte. Klar den Tip mit den angebohrten Tennisbällen und das entsprechende Set von Helinox selber kenne ich, aber da ist mir das Packmaß zu groß und deutlich zu schwer, mal davon abgesehen, daß ich einen VK von knapp 30 € auch deutlich zu viel dafür finde. Die Tage bekam ich dann von einem Kunden von mir, den Tip Golf-Schaumstoff-Übungsbälle zu verwenden, er hat das bei seinem Chair Zero L verwirklicht, siehe nächstes Bild Seinem Tip folgend habe ich mir solche Bälle besorgt In die Ständer-Bohrmaschine eingespannt und mit 19 mm gebohrt (habe die org Gummistopfen an den Füßen mit 22 mm gemessen) Die Bälle sitzen recht stramm drauf, würde ich es nochmal machen, würde ich evtl mit 18 stratt 19 mm bohren Klasse Tip von ihm...
    1 Punkt
  10. Ob Essig- oder Zitronensäure ist egal, der pH machts aus. Alles um pH 2-3 ist im Rahmen.
    1 Punkt
  11. So, die Powerbank ist da. Die Außenmaße stimmen mit den Angaben überein, lediglich die Dicke ist einen Ticken größer 5-5,3mm statt der angegebenen 4,5mm. Angegeben mit 71g, wiegt meine 72,5g. Nun zum eigentlich interessantesten Teil: Die Kapazität Laut Angabe soll sie 2500mAh besitzen. Ich hatte sie zunächst geladen und dann einen Tag später damit mein bis auf 15%Restkapazität leeres Telefon bei Zimmertemperatur geladen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man das integrierte Kabel verwendet, oder die USB-C Buchse. Letztere dient sowohl zum Laden der Powerbank, als auch als Ausgang. In beiden Fällen hatte ich einen Ladestrom von 1,57A gemessen. Ich hatte die Powerpank so lange zum Laden an meinem Handy gelassen, bis sie aus ging. Das Telefon war danach zu 60% geladen. Dabei wurden 1660mAh abgegeben. Sie wurde wärend des Ladevorgangs leicht warm. Das anschließende Laden der komplett leeren Powerbank ergab 2056mAh. Das sind doch etwas ernüchternde Werte: Nur 2/3 der angegebenen Kapazität konnten dabei entnommen werden. Ob der Wert etwas steigt, wenn ich damit meine Uhr lade, muss ich noch testen. Dabei fließen nur 0,33A. Ich habe keine Möglichkeit, die Powerbank dauerhaft mit den 0,33A zu belasten, bis sie in einem Rutsch leer ist, um so die Kapazität zu testen
    1 Punkt
  12. Lolaine

    Hilfe beim Zeltkauf

    Das GRAND CANYON CARDOVA 1 (Amazon). Kostet immer so zwischen 40 und 60€. Das habe ich schon seit Jahren und wiegt ohne Heringe 1,75kg. Die mitgeliferten Heringe gleich entsorgen und gegen UL Variante tauschen. Du brauchst 6-10 Stück (mit Abspannschnüre). Auf ner Motorradtour kommt das immer mit, da hier das Packmaß und Gewicht uninteressant sind. Supersimpel aufzubauen. Und reicht für dich als 2m Mann alleine locker aus.
    1 Punkt
  13. Epiphanie

    Vorstellungsthread

    OT: Völlig normales Alter hier.... Willkommen & Happy Trails!
    1 Punkt
  14. wiederfrei

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen Auch ich möchte mich kurz vorstellen. Meine Frau und ich sind nun knapp über 50, in diesem Forum gilt dies wahrscheinlich schon als prähistorisch.... . Nun werden unsere Kinder selbstständig, so wird Trekking wieder möglich. Mit den Kindern waren wir mehrheitlich konventionell Campen (Zeltklappanhänger) oder haben Tagestouren gemacht. Mit dem Zelt unterwegs waren wir wenn wir mit dem Flugzeug angereist sind. Ohne Kinder wird es nun wieder möglich leicht unterwegs zu sein. Vor 30 Jahren war ich oft Monate mit Rucksack und vorallem Fahrrad unterwegs. UL war da noch kein Thema. Das Gewicht war jedoch beim Klettern, Hochtouren und vorallem Skitouren ein wichtiges Thema. Oft hat da aber schon die Kletterausrüstung UL gesprengt. (50m Seil und entsprechend viel Sicherungsmaterial, ....). Klettern mit Kindern heisst über 15kg an Material...). Für Bergsport (abgesehen Skifahren! ) werden wir zu alt. Über 1000 Höhenmeter sind nicht mehr lustig. Es geht also ins Trekking. Letztes Wochenende haben wir unsere Ausrüstung zum ersten Mal gewogen. Inkl. Benzin (ohne Essen) hatte ich 8kg und meine Frau 5kg. Es gibt also noch Verbesserungspotetial. Unser Zelt ist momentan ein MSR freelite. Gerne würden wir für Verbesserungen von euch lernen. Mehrere Tage durchs Dovrefjell wandern wäre ein Wunsch.
    1 Punkt
  15. Konradsky

    Solarpanel

    Hast du schon einmal versucht, eine Powerbank an einem Solarparneel auf dem Rucksack beim Laufen zu laden? du wirst sehr enttäuscht sein, was da wirklich geladen wird. Ich gehe mal von 5% der Leistung eines Solarparneels bei Sonne aus, die wirklich geladen werden. Gruß Konrad
    1 Punkt
  16. Wanheda

    Vorstellungsthread

    Hallo allerseits, nach Monaten des Mitlesens wurde es nun auch mal Zeit für eine Anmeldung im Forum. Bin 30 Jahre alt und komme aus dem gemütlichen Marburg. Vor Jahren habe ich häufiger Radtouren mit Zelt und kompletter Ausstattung gemacht, bin also kein Neuling bei Erfahrungen mit schlechtem Wetter und draußen schlafen. Mittlerweile gefällt mir die Fortbewegung zu Fuß aber deutlich besser und ich gehe wahnsinnig gerne wandern. Und da ich mich hoffentlich am Ende einer längeren Verletzung befinde, schmiede ich schon länger Pläne für Mehrtageswanderungen, lege mir langsam Ausrüstung zu, die ich noch nicht besitze oder austauschen muss (ein Hoch auf den süßen Outdoorladen um die Ecke) und lese Erfahrungs- und Tourberichte. Außerdem nutze ich die Suchfunktion kräftig; da aus meinem Umfeld niemand für Hobbys in dieser Richtung zu haben ist und meine früheren Erfahrungen alle in Begleitung waren, sind Tipps immer willkommen.
    1 Punkt
  17. Jo1996

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen, Ich bin Johannes und bin 28 Jahre alt. Ich lese schon seit längerer Zeit hier mit und habe auch schon einige Mehrtageswanderungen hinter mir. Aktuell versuche ich mein Set-up aber noch zu verbessern und deswegen habe ich mich auch hier angemeldet. Ich bin auch gerne am Wochenende draußen unterwegs und übernachte draußen.
    1 Punkt
  18. Blickpunkt

    Vorstellungsthread

    Hallo Zusammen, nachdem ich in den letzten Wochen doch ab und mal das ein oder andere hier beigetragen habe, würde ich mich gerne mal kurz vorstellen. Ich bin Andre, 49 Jahre und lebe in Schleswig-Holstein in der Nähe von Hamburg. Aufgewachsen bin ich ebenfalls im Norden der Republik, allerdings nicht in SH sondern in der schönen Mecklenburgischen Seenplatte, die für eine längeren Teil meines Lebens auch Ort zum Zelten und Zeit am Wasser verbringen war. Bin dort mit Zelt und Schlauchboot (Baujahr 1988 und fährt immer noch 😇) aufgewachsen und damit viel (allein) unterwegs gewesen oder habe auch einfach gerne mal draußen geschlafen (was ich dank Garten immer noch gerne mache). Zelte sind ganz mein Ding und da ich mein Material doch sehr pfleglich behandle, ist mein aktuell ältestes Zelt mit gut 30 Jahren immer noch hin und wieder in Benutzung. Mit dem Thema Ultralight beschäftige ich mich tatsächlich erst seit ca. 2 Jahren. Vorher habe ich Gewicht einfach überhaupt nicht für mich thematisiert und hab das einfach als gegeben hingenommen. Zwar habe ich mich schon über einen zu schweren Rucksack geärgert, habe das aber nicht hinterfragt, weil: Das muss scheinbar so sein, dachte ich oft. Bescheuert, war aber so. Die nun bewusste Auseinandersetzung mit dem UL-Gedanken hat in meinem Kopf div. neue Türen geöffnet und ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich auch für den Alltag wieder eine neue Idee gefunden haben, (sinnvoll) Gewicht zu reduzieren. Meine größte UL-Offenbarung war allerdings im letzten Jahr der Kauf meines ersten DCF-Zeltes (Tarptent Aeon Li). Das hatte schon was Erhabenes 😊 sowas zum ersten Mal in den Händen zu halten (wenn man vorher nur konventionelles Zeltmaterial kannte) muss ich ja mal gestehen. Das war so ein wenig mein „Randy erhält das magische Schwert Moment“ aus South Park, falls das jemand kennt (genau so eine tragende Hintergrundmusik hatte ich im Ohr, als ich das Paket aufgemacht hatte 😂). Das magische Schwert auf USB-Stick Beim Aeon Li ist es dann nicht geblieben und es hat sich ein Tarptent Rainbow Li dazugesellt. Ich schätze beide Zelte wirklich sehr und nutze beide auch abwechselnd. Nachdem ich nun viel mit Spiritus und Esbit rumprobiert habe, möchte ich dieses Jahr mal vermehrt das Coldsoaking ausprobieren, was man ja auch perfekt in den Alltag integrieren kann, finde ich. Soweit sogut. Euch vielen Dank für viele wertvolle Hinweise bisher und allen eine gute Zeit an der frischen Luft. Viele Grüße Andre
    1 Punkt
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