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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 16.03.2018 in allen Bereichen

  1. 1 point
    nivi

    Myog: Pyramide mit zwei Eingängen

    Da mir in diesem Thread geholfen wurde, wollte ich gerne kurz vorstellen, was dabei rumgekommen ist. @wilbo hat mir freundlicherweise eine passende Stange gebaut, deswegen war ich heute nochmal draußen, um Fotos bei gutem Wetter machen zu können. Das Zelt habe ich mit einer Freundin zusammen gebastelt, sie hat dabei den Großteil der Näharbeit gemacht. Ein paar Eckdaten: Materialien: Silnylon 40den (60g/m²), Zeltboden (Verstärkungen), Moskitonetz (Lüfter), YKK 5C Reißverschluss Maße: Eine der sechs Seiten ist 170cm lang, also haben gegenüberliegende Ecken einen Abstand von 340cm. Die Pyramide ist 180cm hoch, obwohl ich mit 160cm geplant hatte... Gewicht: 910g für das Zelt mit allen Schnüren und 318g für die Stange Bei den Materialien habe ich vorrangig auf den Preis geschaut, daher auch der schwere Stoff. Mit 4cm Catcut zwischen den Flächen ist die Pyramide nahezu rund, wenn man alle Abspannpunkte benutzt. Mir gefällt's! Fotos: Die Lüfter mit einer Schnur abzuspannen funktioniert ganz gut, danke für den Tipp @danobaja! Die Türbefestigungen kann man auch gut mit einer Hand und Handschuhen bedienen. Zum einfacheren Aufbau kann man zwei Ecken mit Klett zusammen heften. Und die zwei Eingänge gefallen mir wirklich gut!
  2. 1 point
    doast

    Trailrunner Haltbarkeit

    Falls du mit Mesh das Mesh im Knickbereich an den Zehen meinst, dann kenne ich das nur zu gut. Hatte schon einige Paar Brooks Cascadia 10 (für mich bester Schuh bisher, gibts ja leider nicht mehr und 11 und 12 sind für mich schlechter). Lösung gegen löchriges Mesh: Aquasure Neoprenkleber (7g Tube immer dabei auf langer Tour im Rep-Kit) Frühzeitig, großflächig und großzügig auftragen. Ich tu es zB gleich bei den neuen Schuhen. Damit kannst du aber auch beginnende Löcher abkleben und sie vor Vergrößerung sichern. Hab ich mal von Skurka gelesen. Goldeswert der Tipp. Verlängert das Schuhleben und spart somit Geld. Auf den Bildern siehst du was ich meine. Das Paar hat mich am PCT von Campo nach KM getragen (~1100 km), war noch gut und hab es dann noch in Washington etwa 200km verwendet. Retour nach Österreich genommen und nun ab und an mal ausgetragen. Haben also ca 1400 km drinnen und noch top. Laufe derzeit den Hoka One One Challenger ATR seit ca 400-450km. KEIN Zeichen von Verschleiß (frühzeitig kleben!). Für den Frühling hab ich mir ein Paar New Balance 910V4 hergetan (ich werde berichten).
  3. 1 point
    fdm

    Trailrunner Haltbarkeit

    Geplante, vermutlich!
  4. 1 point
    Einzelkämpfer

    Trailrunner Haltbarkeit

    Hallo Stromer, meine Roclite 325 GTX gaben nach geschätzten 300 - 400 KM den Geist auf, das Gore Tex Futter war nicht einmal eine Wiese lang dicht. Die Sohle bis auf wenige MM abgelaufen. Hab es dem Händler (BigTree) geschildert, gab anstandslos das Geld zurück. Von der Passform, Tragegefühl super aber sowas nennt man "OBSOLESZENZ"
  5. 1 point
    @Einzelkämpfer Ja Polyester stinkt bei mir auch instant. Die Sachen von Loid sind da und passen gut. Tragen sichen angenehm. Aber ob das TShirt für den Sommer geht muss sich noch zeigen. Obwohl es schon das dünnste ist wirkt es sehr Warm. Netter Nebeneffekt, Shirt wiegt 80g, Schlüpper 35g und Socken auch 35g. Shirt spare ich so 40g, Schlüpper auch 40g und Socken 30g. Macht 110g Ersparnis. Gesamtgewicht sogar 220g mit den den Sachen am Körper. Muss sich auf der nächsten Tour nur noch zeigen, obs so funktioniert.
  6. 1 point
    Simseon

    Vorstellungsthread

    Hallo Menschen, vielleicht sollte ich mich langsam mal hier vorstellen,... Ich bin 20 mach momentan nen Zivi beim Naturschutz und bin seit ich klein bin schon immer in den Wäldern unterwegs und bei den Pfadfindern, da ich dieses Jahr in Norwegen eine Tour mit Freunden mache und ich allein von meiner Statur(60kg auf 180cm) nicht in der Lage bin 20kg zu stemmen habe ich mich umgeschaut und bin auf dieses Liebenswerte Forum gestoßen. Ganz UL werde ich wahrscheinlich nie schaffen, denn ich werde niemals ein gutes Messer gegen eine Rasierklinge eintauschen geschweige den mit Turnschuhen losziehen. Aberdank euch kratze ich an der 6kg Marke fürs Baseweight. Ich bin diesem Forum sehr dankbar das es mir schon einige Scheren im Kopf entfernt hat, was für einen Pfadfinder gar nicht so leicht ist. Gut Pfad Simeon
  7. 1 point
    SouthWest

    Gas oder Spiritus? Was ist leichter?

    Guter Punkt. Obwohl man das so verstehen könnte dass dir das Baseweight egal ist
  8. 1 point
    AlphaRay

    Stealthcamping im Harz

    Ich war letztes Jahr um 15-20 mal im Harz...ich glaube 2/3 meiner Übernachtungen in Schutzhütten verbracht, da ich teilweise im Nationalpark unterwegs bin. Bist du es (Brocken), dann auf jeden Fall auch in einer der Schutzhütten übernachten - wird sonst ziemlich teuer (~500 €, wenn du "nur" beim Übernachten erwischt wirst...das aktuellste was ich so gehört habe). Wird Zelte ich nur da, wo ich mir sicher bin, dass ich niemanden antreffe. Ich laufe gerne weit raus, dass ich mind. 1 km Luftlinie von jeglicher Strasse weg bin. Mit ein/zwei "Bergen" dazwischen hat man nicht mal den Lärm der extrem nervigen Motorräder in den warmen Monaten... GPS-Daten der Schutzhütten wurden ja schon verlinkt Gruß Paul
  9. 1 point
    Onlyselter

    Vorstellungsthread

    Moin Forumsgemeinde, wie viele andere auch lese ich schon eine ganze Weile mit und habe schon den einen oder anderen leichten Ausrüstungsgegenstand hier erworben. Ich muss sagen, ich bin immer wieder sehr beeindruckt wieviel praktische Informationen, Erfahrungswerte und Hilfe in diesem Forum angeboten wird. Sehr spannend finde ich vor allem die MYOG Bereich! Meine erste Tasche habe ich schon genäht, na gut Packsack mit zwei Öffnungen :-), und als nächstes sind ein Groundsheet aus Tyvek, ein Feedback (bike packing), ein Tarp und ein Bivy geplant. Doch Stück für Stück. Ich heiße Niels wohne in der Nähe von Kiel und bin vor allem am Bike-Packing, Kajak und sicher auch mal Wandertouren interessiert. Diverse habe ich über die Jahre schon gemacht und dabei sicherlich auch einige “Ängste” mit in den Taschen gehabt. Es gibt noch viel zu tunen, um die Ausrüstung um einige Kilo’s zu reduzieren. Auch wenn ich nur begrenzt Zeit habe (Familie + Beruf) so macht es mir Spaß, basierend auf Erfahrung meine Ausrüstung zu tunen und möglichst auf das Wesentliche zu reduzieren, nicht zu vergessen die Touren selbst zu genießen. Schon jetzt bemerke ich allerdings die eine oder andere Schere im Kopf. Für Ende April habe ich nun eine 9 Tage Bike Packing Tour in Schottland (Cairngorms Nationalpark) geplant. Ich freue mich schon riesig, aber bis die Packliste mal endlich steht ist noch einiges zu durchdenken. Es fehlt mir noch ein wenig die Routine und es kommt mir schon ein wenig wie eine kleine Expedition vor . Vorfreude ist ja aber auch eine der schönsten Freuden. Ich habe nun mal fleißig gewogen und mit erschrecken festgestellt, dass z.B. mein REI Regenjacke ganze 768 gr. wiegt (!), dafür ist mein EE Quilt und hoffentlich auch der Clikstand mit Titantopf schön leicht. Mein Hilleberg Anjan 3, welches ich letztes Jahr im Ausverkauf ergattert habe, ist zwar viel leichter als mein altes Zelt aber für mich allein noch recht schwer (1950gr). Da ich nicht immer allein unterwegs bin und auch nicht gleich alles neu kaufen möchte, überlege ich vielleicht das Innenzelt (700gr) nicht einzupacken, die Midges kommen ja hoffentlich erst Ende Mai ;-). Mal sehen. So genug vorgestellt und hoffentlich auch bald mal beigetragen. Danke für diese nette Gemeinschaft! Gruß, Niels
  10. 1 point
    basti78

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Bei den Werten kommt eine Dichte von 29,4kg/m³ raus. Also Gewichtsklasse ca wie EVA30 Wenn die Matte stabiler als EVA30 ist, sie also nicht so stark komprimiert unter dem Gewicht des Benutzers, ist auch die Isolation höher. Die Auszeichnung mit einem R-Wert ist meiner Meinung nach reines Marketing. Eine Schaummatte ist ein dynamischer Isolationsstoff, die tatsächliche Isolationsleistung hängt von Gewicht der Person, schlafposition und vielen andere Parametern ab. Es gibt meines Wissens nicht mal ein Outdoor-angepasstes Messverfahren für isomatten. Wenn man den R-Wert für eine Isomatte wie bei einer statischen (also unbelasteten) Isolierung bestimmt, hat er keine Aussage über die isolierleistung in der Praxis.
  11. 1 point
    Trekkerling

    Projekt Daunenquilt 1.0

    Ich hab das Problem des offenen Endes übrigens bei meinem Comforter und beim EE Revelation so gelöst, dass ich die Kordel mehrfach außen rum wickele und dann beim Tanka einhake (Schlaufe am Ende der Kordel). Im Bild sieht das so aus (siehe unten). Da zieht nix mehr rein.
  12. 1 point
    Moin, @HAL23562! Da wirst du lange warten müssen!! @Erbswurst ist nicht nur Träger des "Goldenen Abschweifet-Ordens", er bleibt auch prinzipiell immer den Nachweis für irgendwelche Behauptungen/Ideen/Konzepte schuldig ( wenn man Mal von nicht zielführendem Geschwafel/Internetzitaten absieht). Insofern trifft "Rumplauderei" es ganz prima; ist so ne Form von "profect Art,". Guck Mal hier: Fünf Seiten Faden - ohne Ergebnis, geschweige denn Mal Fotos in Action!! Aber nett geplaudert... Ich lese das manchmal gar nicht mal so ungern, weniger wegen des "Themas", da weiß ich, es kommt nix bei rum - wegen der Posts der Member hier, sehr spannend, wenn da z. B. Jemand bushcrafter=Prepper=vom Verfassungsschutz beobachtet=Verbrecher schlussfolgert und als Grundlage YouTube- Videos angibt.... Immer wieder lustig ( nur für mich!!) Ist die gebetsmühlenartige Wiederholung einiger Member, was UL-trekking ist, nämlich früh aufstehen, 12 Stunden laufen, sich hinhauen, essen nur, weil Treibstoff gebraucht wird...bei einigen glaube ich das ja auch! Nur gäbe es ja auch evtl. Abstufungen....wie gesagt, für mich ganz lustig. Wie ein Schwatz übern Gartenzaun, der muss auch nix "bringen". LG schwyzi
  13. 1 point
    Sorry @Breaze, mir geht diese ganze Polarisiererei und Normopathie in der Gesellschaft gerade ein wenig auf den Sack. "In der und der Szene gibt es diese und jene Tendenzen" "ULer sind tendeziell arrogante Schnösel" "Bushcrafter sind tendenziell prepper sind tendenziell Staatsfeinde..." Das ist nix als framing. Ist genau das selbe wie "Im Islam gibt es tendenzen zum Terrorismus" nur in Grün. Es hat keinerlei empirische Basis, nur Meinungsmache. Keiner der Bushcrafter und prepper -mit denen ich zu tun habe-macht so einen Mist mit Waffen und Leute zurücklassen blah, und kein einziger Moslem hat versucht mich in die Luft zu jagen. Die sitzen mit mir in der Weihnachtsfeier und lauschen ihren Kindern beim "Stern über Bethlehem" singen. Hauptsache ist immer, irgendeine Gruppe abzutrennen, sich moralisch besser zu finden, und mit "denen" nix zu tun haben zu wollen. Medien machen aus jedem Rotz gleich einen Skandal, und befeuern den Unfrieden.
  14. 1 point
    Florian schreibt „versucht”. Das bedeutet „wenn es möglich ist”. Auf deinen Strecken scheint das nicht möglich zu sein. Das ist ok, dann geht es eben in deinem Fall nicht. Bitte sachlich bleiben!
  15. 1 point
    @Breaze Meinst Du das jetzt ernst? Dann muss der Vschutz mal ganz fix das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe beobachten. Ich habe hier eine Broschüre von denen, "Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen", das mal volles Rohr alle prepping-Kriterien erfüllt, und sogar missionarisch die gesamte Bevölkerung dazu aufruft! Alles survival Bushcraft Preppernazis da im Bundesamt. Zecken: An alle vielbefallenen- versucht mal Euch von Wildeinstandsgebieten und Wildwechseln fern zu halten. Hilft bei mir.
  16. 1 point
    Es gibt auch Mörder unter den Bäckern. Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun.
  17. 1 point
    OT: Hier ein Link zum Thema: http://www.sueddeutsche.de/panorama/angst-vor-katastrophen-verfassungsschutz-will-prepper-szene-beobachten-1.3784564 Bushcraft ist nahe an Survival dran, Survival ist nah am Preppen dran. Natürlich betrifft nicht alle Prepper, Survivalisten und ganz bestimmt noch weniger Bushcrafter (s.Link: "Luy warnt davor, die ganze Szene (der Prepper!) zu kriminalisieren."). Aber es zieht sich doch wie ein roter Faden durch viele Youtube Video, die ich mir zum Thema anschaue. Sicherlich kann man Bushcraft, Survival und Preppen nicht einfach so undifferenziert vermischen .. für meine Wahrnehmung reicht es jedenfalls schon aus, mich nicht weiter mit der Szene, bzw. den Foren zu befassen und Abstand zu halten. Die Techniken selber bleiben zum Glück völlig unpolitisch. Zumindest wenn es ums Feuermachen, Shelter bauen, Heringe schnitzen, etc. geht.
  18. 1 point
    Ich hatte in 25 Jahren draußen auch nur 2 oder 3 Bisse. Mit mehrfach >100 Nächten per anno draußen. Es ist erst in den letzten 2 Jahren mehr geworden bei mir mit den Bissen, hatte jetzt auch eine Wanderröte. War übrigens auch mein allererster Biss einer Nymphe vom gemeinen Holzbock, gleich ein Treffer. Schließt nicht von Euch auf andere und nennt sie Lügner wegen so einen Sxheiß.
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