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Liebes Forum! Zwei Gründe haben mich praktisch verpflichtet, einen neuen Rucksack zu nähen: Da ich meinen selbstgenähten 40L-Rucksack so viel lieber mag als meinen AtomPacks Mo 50L, neige ich dazu, ihn zu überladen – obwohl ich ihn eher für leichtere Gewichte konzipiert hatte. In Kombination mit meiner vor die Brust geschnallten Kameratasche drücken die zu schmalen Schultergurte dann zu sehr auf. Die logische Konsequenz: Ein neuer Rucksack! Ich starte nächste Woche auf meine erste richtige Wintertour (Kungsleden, geführt, Hütte zu Hütte, keine Pulka). Um sowohl Schlafsack als auch Daunenjacke möglichst wenig zu komprimieren, dachte ich mir, wär ein größerer Rucksack ja eh nicht schlecht. Daher sollte der neue Rucksack noch etwas mehr Volumen haben als der Mo 50L. Die Anforderungen an den Rucksack: Größer und leichter als der AtomPacks Mo 50L Möglichst wasserdichte Konstruktion (als Herausforderung an meine Nähkünste) Komplettes Set an Außentaschen: Für mich heißt es "Accessibility is key!" Ästhetik: Ich bin Fan der AtomPacks-Optik, insbesondere in ganz schwarz und reduziert Nachdem ich mich mit wasserdichten Konstruktionstechniken befasst habe und meine Bestellung von Extremtextil eingetroffen war, ging es in die Nähstube. Ich glaube, ich hab drei Tage lang kein Tageslicht gesehen. Dafür lässt sich das Ergebnis sehen: Ich würde sagen, die Qualität kommt dem AtomPacks Mo gleich – wenn sie ihn nicht sogar übertrifft! Das zeichnet den neuen Rucksack aus: Grober Klon meines AtomPacks Mo 50L + 10 cm Rolltop-Extension Hauptsächlich aus Ultra 200 X und Ultra Stretch 6 Stretch-Taschen: 1 x vorne, 2 x seitlich, 1 x unten, 2 x an den Schultergurten Abnehmbarer Hüftgurt mit integrierten Taschen im Stil des Durston Kakwa Integrierter Frame (der vom Mo 50) Load-Lifter, Brustgurt, Rolltop-Kompressionsriemen sowie seitliche Stretch-Kordel-Kompression Wasserdichte Konstruktion: Bis auf den Boden habe ich im Korpus überall Kappnähte verwendet, die ich zusätzlich noch tapen werde. Beim Boden habe ich die Nahtzugabe ähnlich der Kappnaht umgeschlagen, jedoch nur in sich vernäht und dann an den Boden getaped. Ich wollte vermeiden, durch die untere Tasche zu nähen. Jede Naht ist mindestens 2 x genäht und wird zusätzlich geklebt werden (Lieferung ausstehend) Ich bin absolut zufrieden. Auch meine Sorgen sind verworfen: Ersten Tests nach klappt die Lastenübertragung durch den Frame auf den Hüftgurt sehr gut. Die Hüftgurttaschen lassen sich einhändig super öffnen. Die seitlichen Stretch-Taschen sind geräumig genug und mit der Hand erreichbar. Die Schultergurte sind angenehm breit. Und das wichtigste zum Schluss: 754 g! Ein paar Zerquetschte kommen noch fürs Tapen obendrauf. Damit ist er aber > 100 g leichter als der Mo 50L – und das bei mehr Volumen und Features dank des Ultra 200.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
dermuthige antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Ich starte in ~1 Woche meine erste richtige Wintertour: Kungsleden, geführt, Hütte zu Hütte. Was für Wasserflaschen nehmt ihr da so mit? Also zusätzlich zur Thermos (Thermos UL, 750ml, 256g). Nalgene wird viel empfohlen, aber die wirkt mir mit 180g/1l etwas overkill, da ich ja in Hütten schlafe und keine Wärmflasche benötige. Also ganz normale PET-Flaschen, oder übersehe ich was? -
Wasserdichte Konstruktion von Ultra-/DCF-Rucksäcken mit Seam-Tape
dermuthige antwortete auf dermuthige's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Sehr spannend – gut erklärt! Die abstehende Klappe wäre ja wie bei der externen Naht, nur dass man hier kein Einfassband benötigt und Gurtbänder/Taschen direkt in die erste Naht integrieren kann, statt sie im zweiten Schritt anzunähen. Ich lass mir das durch den Kopf gehen -
Wasserdichte Konstruktion von Ultra-/DCF-Rucksäcken mit Seam-Tape
dermuthige antwortete auf dermuthige's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich danke euch für die Antworten! Ob man den Rucksack wirklich dicht bekommt oder ob ein Liner nicht viel unkomplizierter ist – das sind berechtigte Fragen, die ich mir auch stelle. Aber ich find die konzeptuelle Herausforderung der wasserdichten Konstruktion einfach spannend Einschubtaschen zählen für mich wie nach innen ragende Gurtbänder oder Stretch-Stoffen zu den Punkten, weshalb Tapen bei solchen "klassischen" Konstruktionen schwierig ist. Bei meinem letzten Rucksack hatte ich für meine Frame-Stays zwei kleine Gurtband-Hülsen gefertigt. Während die meisten Nähte dicht waren, ist hier das Wasser eingetreten. Für solche Zwecke finde ich daher die externen Nähte interessant. Bei einem U-Frame vielleicht nicht so gut umsetzbar, weil die Schultergurte einer Einschubtasche in die Quere kämen – aber für reine vertikale Stäbe denke ich machbar. Ich stimme dir vollkommen zu: Bloßes Aufnähen wird für solche Belastungsansprüche nicht ausreichen. Auf die Kappnaht – oder französische Naht – hat mich diesbezüglich Zpacks gebracht: Bei einigen ihrer Rucksack sieht man Innenbilder und da ist innen nichts vom Schultergurt zu sehen. Die Enden verschwinden komplett in der Naht, sind mindestens zwei Mal vernäht – und die Innenseite kann getaped werden. Was die Front-/Seitentaschen angeht: Auch hier kann bei entsprechender Füllung einiger Zug auf die Naht kommen. Da finde ich die Lösung von Sealson spannend. Sie nehmen ein Stück Stoff für Vorderseite und Seiten, genauso für die Taschen. Die Trennung zwischen den Taschen wird "aufgenäht" – mit Gurtband. Die Naht geht also insgesamt durch drei Schichten Stoff. Das dürfte ihr wieder etwas mehr Stärke geben, bzw. die einzelnen Stoffschichten entlasten. Sehe ich genauso, die Ästhetik spielt mit! Den erwähnten Sealson-Rucksack finde ich hier wieder schlau gelöst: Das Gurtband verschwindet oben in einer neuen Naht. Allerdings wirkt es, als würde die Naht fast nur dafür existieren. In diesem Fall leidet im Ausgleich also das Gewicht und die Konstruktion wird nochmal aufwendiger. Das hab ich noch nicht ganz verstanden: Wie meinst du das? Ich verstehe, dass die Nahtzugabe größer sein muss, um dickere Schichten zu umhüllen. Aber wie führt das zu flacheren Nähten? Aber zumindest in meinem Fall: Mein schönes Näh-Moped kommt durch einige Schichten durch Absolut: So habe ich meine Nähte bisher genäht. Ich hatte aber Schwierigkeiten, wenn ich in der Naht weitere (undichte) Stoffe oder Gurtbänder hatte, die somit nach innen ragen und das Abdichten schwieriger machen. Aber wo du es ansprichst und ich erneut drüber nachdenke, könnte es ausreichen, wenn die Nahtzugabe des Hauptstoffs einfach etwas größer als der anderen Komponenten wäre. Absolut. Und da meine Bestellung von ExTex einige Tage später als erwartet eintrifft ... habe ich genug Zeit, mir über die Konstruktion Gedanken zu machen und zu diskutieren -
Wasserdichte Konstruktion von Ultra-/DCF-Rucksäcken mit Seam-Tape
dermuthige antwortete auf dermuthige's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Nach weiterer Recherche habe ich das Gefühl, ich habe die ganze Zeit genäht, ohne mich vernünftig mit den Basics zu beschäftigen ... Das Problem dicker Nähte, die sich innen nicht tapen lassen, da auch andere Stoffe wie Stretch von Taschen oder Gurtband von Schultergurten mit nach innen schauen, lässt sich wohl auch durch folgenden Weg beheben: Variante 3: Flat-felled Seam: zu Deutsch glaube ich "Kappnaht"? In der Theorie eine gute Lösung: Die Innenseite lässt sich gut tapen, da keine anderen Stoffe nach innen dringen – die sind alle in der Naht versteckt. Doch wenn ich beispielsweise zwei Korpusstücke verbinde, denen beiden eine Tasche aufgenäht ist, müsste ich für die zweite Naht wieder durch eine der Taschen durchnähen und sie dadurch verkleinern. Immerhin wäre diese Variante bei Schultergurten geeignet, die ich während der zweiten Naht in die andere Richtung klappen kann. Meine aktuelle Schlussfolgerung: Variante 1: Externe Naht eignet sich, wenn man außen viele Ankerpunkte, zum Beispiel mit einer Daisy-Chain, anbringen möchte. Diese kann man auch nachträglich ergänzen, ohne Nähte zu öffnen oder neu abzudichten. Variante 2: Aufnähen statt Einnähen eignet sich bei Nähten, die nicht allzu belastet werden, und punktet durch Leichtigkeit, da Nahtzugaben und Einfassbänder eingespart werden. Variante 3: Flat-felled Seam scheint mir eine gute Lösung für das Einnähen von z.B. Schultergurten. Für zukünftige Projekte würde ich statt einer Methode daher alle drei in Erwägung ziehen und je nach Naht für eine andere Variante entscheiden. Was meint ihr, bin ich auf der richtigen Spur? Wie macht ihr das? Habt ihr weitere Gedanken dazu? -
Moin zusammen! Wenn wir uns das Ziel setzen, einen typischen UL-Rucksack aus Ultra/DCF mit Seam-Tape möglichst wasserdicht zu konstruieren, wie gehen wir am besten vor? Hintergrund der Frage: Meiner Erfahrung nach lassen sich besonders dicke Nähte nicht so gut tapen. Zum Beispiel, wenn sich Front- und Side-Panels mit jeweiligen Taschen und Gurtbändern begegnen oder beim Einnähen der Schultergurte. In meine Recherche habe ich zwei Wege gefunden, diese Situationen zu umgehen – aber wenig Diskussion rundherum. Daher freue ich mich auf eure Meinung und Erfahrung! Variante 1: Externe Naht Der HMG Unbound hebt sich ab durch seine externen Nähte. Die Stoffe werden linksseitig vernäht und nach außen mit Einfassband geschützt und gestärkt. Die Innenseite kann mit Seam-Tape ganz einfach abgedichtet werden, egal wieviele weitere Lagen Stoff mit der externen Nahtzugabe vernäht werden. Spricht etwas dagegen? Warum macht das sonst niemand? Warum zieht HMG dieses Konzept nicht im ganzen Rucksack durch? Variante 2: Aufnähen statt Einnähen Eine beliebtere Variante ist, Taschen, Schultergurte und dergleichen einfach von außen auf den Korpus aufzunähen. Damit werden nötige Nähte für Panels zum Einnähen dieser Features reduziert – und die Nähte sind mit Seam-Tape leicht abzudichten, da die Nähte allein und ohne weitere Stofflagen nach innen dringen. Besonders Zpacks scheint sich dieser Technik zu bedienen, zum Beispiel beim Arc Haul Ultra, wo selbst die Schultergurte und Frame-Befestigungen durch extern aufgenähtes Gurtband angebracht sind. Auch dieser Sealson wirkt mit dieser Methode sehr elegant und durchdacht. Das sieht grundsätzlich nicht so kompliziert aus. Auch hier: Warum machen das nicht alle und ermöglichen damit, ihre Rucksäcke einfacher abzudichten? Einen potenziellen Ultra-AtomPacks könnte ich mir auch mit dieser Konstruktion vorstellen. Ich freue mich über eure Anregungen! Ich habe im Forum keine ausführliche Diskussion zu diesem Thema gefunden. Falls es sie doch gibt, verlinkt mich gern!
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Leicht wäre sowas: Toaks Titanium Shot Glass (30ml, 10g) Snowpeak Saké Cup Titanium (55ml, 24g) Ist dann unter deiner gewünschten Größe, aber man könnte ja schrittweise abfüllen?
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Mein kürzlicher Test mit einem Patagonia Capilene Air Crew hat mich auch sehr gejuckt. Bin unsicher, ob es daran liegt, dass ich vielleicht zu warm eingepackt bin und daher zu viel schwitze? Oder ich mag einfach diese feinen Fasern der Textilien nicht am Oberkörper. Als nächstes werde ich es wohl mal mit Merino oder dem vorgeschlagenen Polypropylen versuchen ... Abgesehen davon gefällt mir Alpha im Konzept als Schlafkleidung sehr gut und an den Beinen funktioniert das auch hervorragend. Mein Muster von learnmyog ist etwas luftig, jogginghosenartig und eignet sich auch wunderbar für den Campingplatz, Hostel etc., wenn die Wanderhose gewaschen wird.
- 11 Antworten
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- isolationshose
- isolationsjacke
- (und 5 weitere)
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Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?
dermuthige antwortete auf Palmyra's Thema in Ausrüstung
Ich habe einen Atom Packs The Mo 50L, bin sehr glücklich damit. Finde ihn sehr gut und stabil konstruiert und hält bisher super (eine größere Tour und paar Wochenausflüge bzw. "normale" Urlaube). Meine selbstgebauten Rucksäcke orientiere ich zwar gern am Mo, aber der hält trotzdem besser Auf dem Kungsleden habe ich zu Anfang rund 16kg geschleppt, inklusive 10 Tagen essen und Fotoausrüstung. Die Fotoausrüstung war zum Teil allerdings in einer andere Tasche, die ich vor der Brust an die Schultergurte gehängt habe. War also nicht direkt im Rucksack, hat aber auch auf die Schultergurte gezogen. Lief sich mit dem Gepäck immer noch angenehm, hatte keine Probleme. Auf Load-Lifter würde ich dabei nicht verzichten wollen. Meine Variante hat noch einen fest vernähten Hüftgurt und der Frame wirkt sehr solide. -
Jehova! Wo lohnt sich Gewicht sparen nicht?
dermuthige antwortete auf ultraleichtflo's Thema in Leicht und Seicht
Ja, die spiegellosen Kameras sind durch Wegfall des Spiegels tatsächlich häufig leichter. Kameraequipment ist auch, wo ich keine Abstriche mache: ich hatte allein für Fotos schon mehr dabei, als andere in ihrem XUL-Baseweight tragen Was genau, bleibt natürlich immer Frage der Anforderungen und Ansprüche. Ich habe gerade durch Kamerawechsel ein 200g Mehrgewicht auf mich genommen (uff!), erhoffe mir dadurch aber einiges, das mir das Fotografieren on trail angenehmer gestaltet. Aber bevor ich hier des Forums verbannt werde, verweise ich lieber auf dieses Thema im Unterforum "Schwerer als UL" -
@mtb_squirrel & @moyashi – ich danke euch, sehr hilfreich! Nächste Woche werde ich das auf Tour gleich mal umsetzen
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Ich habe meine Alpha-Pullis als "dual-use" auch als Schlafklamotte ausprobiert. Auch ohne Bewegung find ich den Stoff schön warm, im Camp und im Schlafsack also super. Leider mag ich den Stoff auf nackter Haut gar nicht, der juckt mich total. Muss daher wohl zurück zu Merino als Schlafklamotte – oder weiß jemand was super leichtes, das ich mit dem Alpha verbinden kann?
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Ich laufe mit Stöcken auch im Flachen schneller. Durch ihren Einsatz bringe ich den ganzen Körper viel aktiver in Bewegung. Da ich mich mit Stöcken mit den Armen nach vorne abstoßen kann, können meine Beine mit weniger Krafteinsatz schneller laufen. Zumindest sagt das die statistische Auswertung meiner Wanderungen. Ob der gesamte Körper dadurch mehr Energie einsetzt, ist eine andere Frage. Und ob man ohne Stöcke ebenso schnell wandern kann, ist ebenfalls eine andere Frage. Ich find so Verallgemeinerungen gefährlich. Auf meiner ersten großen Wanderung, Camino 2014, hab ich anfangs noch Stöcke belächelt und über Rucksacktransporte den Kopf geschüttelt. Und dann sah ich irgendwann eine alte Nonne, die mit ihrem Köfferchen gerade so den Weg von der Bushaltestelle in die Herberge schaffte. Da hab ich so langsam eingesehen: Ob Bus, Rucksacktransport oder Stöcke – das sind alles nur Hilfsmittel, die manchen Menschen den Weg erst ermöglichen und ihn anderen erleichtern. Und das kann nicht immer durch Training ersetzt werden. Hier ist meine gefährliche Verallgemeinerung. Man weiß nie, was andere mit sich rumschleppen. Es kann so leicht sein, dass es nix wiegt – und trotzdem alles schwerer macht. Ein kleines UL-Paradoxon
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Hey @moyashi, magst du deine Technik dazu teilen? Ich überlege auch, Kontaktlinsen auf Tour auszuprobieren aber frage mich, wie das alles schön hygienisch klappt – mit Händewaschen, Linsen reinigen und so
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Sehr schön! Gerade auch die Bilder mit dem Mond Den Heidschnuckenweg hab ich auch schon lange im Kopf. Einfach mal für eine Nacht raus – auf die Idee bin ich aber irgendwie noch nicht gekommen. Werde ich dir vielleicht mal genauso nachmachen. Danke!
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Atom Packs hat einen neuen Rucksack angekündigt: The Notch. Ist eine kleine Abwandlung eines The Mo in 40L: Er wiegt 840g.
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Hoka Speedgoat 5 Wide im Angebot bei i-run.de: Damen – 81,00 € Herren – 88,50 € Das normale Paar gibt's häufiger mal günstiger, die weite Version habe ich seit meiner Suche noch nicht so stark rabattiert gesehen.
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Kungsleden (nördlich) Juli 2024 - Abspecken
dermuthige antwortete auf zip's Thema in Tourvorbereitung
Wie du weiter unten schon richtig erkannt hast: Ein Hoodie aus Polartec Alpha. Marke ist nicht so wichtig. Dass, wo du rankommst -
Kungsleden (nördlich) Juli 2024 - Abspecken
dermuthige antwortete auf zip's Thema in Tourvorbereitung
Moin! dein Kungsleden wird bestimmt toll – ich war mal im September da und jetzt zieht es mich im März auf Wintertour dahin. Die Sucht wird kommen Ich hab mal grob überflogen und ein paar Ideen gesammelt: Handschuhe und Buff doppelt? Fleece schwer. Alpha-Hoodie stattdessen? Packsäcke reduzieren Brillenetui leichter basteln Kleineres oder kein Messer Maskottchen? Von 125g auf 10g Seife runter Zahnputztabletten Leichtere oder keine Schaufel (kenne die Hüttenabstände in der Südhälfte nicht), im Zweifel mit Stöcken graben oder Steine hochnehmen Erste-Hilfe-Set: Will ich nicht reinreden, aber wirkt schwer 150g Mückenschutz zusätzlich zum Mückenkopfnetz und Innenzelt, wofür ist das? Falls du dein Budget loswerden möchtest: Jacke, Regenjacke, Regenhose geht leichter Zelt für 1,8kg ist in diesem Forum happig Schlafsack und Rucksack geht natürlich auch leichter, aber verstehe bei Stichpunkt Frostbeule und Anfänger Hier meine September-Liste – ignoriere den Fotokrams: https://lighterpack.com/r/088nzr Edit: Okay, Mückenschutz ist natürlich ein Spray. Darauf bin ich in dem Moment nicht gekommen ... -
Ansonsten habe ich mit diesem Muster samt Anleitung von LearnMYOG gute Erfahrungen gemacht, mittlerweile 4 Stück danach genäht. Wurde mittlerweile auch um hilfreiche Grafiken ergänzt, an denen man die Schritte gut nachverfolgen kann.
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Gibt es eigentlich irgendwo öffentliche Belege über die ethische Herkunft der WM-Daune? Ich habe zuletzt vor einem halben Jahr versucht dahinterzukommen, aber habe nichts gefunden und auch das Forum wusste nichts. Ohne Belege bleiben das einfach Behauptungen, egal wie lange und auf welchen Kommunikationswege diese aufgestellt werden. Denn gerade weil Unternehmen absatzfördernd handeln (das ist ja irgendwie der Sinn), wäre es doch absolut einfach, mit den Belegen einen klaren Keil zwischen sich und die Konkurrenz zu bringen. Ich hätte dann mehr Geld in die Hand genommen und zu WM gegriffen. Ohne Belege bietet Cumulus für mich ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis. Ich finde außerdem, die Debatte greift immer viel zu kurz. Es gibt ja noch mehr Aspekte. Zum Beispiel kommt der eine aus Polen, der andere muss erst um den halben Globus reisen.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
dermuthige antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Was genau meinst du? Ist eine klassische überkreuzte Schnürung. Im Vergleich zu den Hokas sind die Löcher viel breiter auseinander, sodass mehr Schnürung direkt über den Fuß läuft. Gibt das übliche extra-Loch, das leicht nach unten versetzt ist. Ich kriege den Fuß festgeschnürt, aber dann drückt halt der Schnürsenkel. Vielleicht weil er aufgrund der breiten Schnürung nicht nur die Seiten enger zieht, sondern auch von oben in den Fuß drückt? Update: Eine "Heel Lock Lacing Technique" hält die Ferse schonmal besser am Platz. Muss ich mal weiter testen und generell Schnürtechniken anschauen. Hab ich noch nie so genau drüber nachgedacht. Man lernt nicht aus Update 2: Mit mehr Sockenpolsterung drückt es auch nicht mehr so doll, aber in Kombi mit dem Heel Lock bleibt kaum Schnürsenkel übrig, um den Schuh zu schnüren. Die sind wirklich abstrus kurz! Update 3: Noch nicht wirklich gelöst, der Fuß wird leider abgeschnürt. Hab nach gezielter Suche ein paar weitere Fälle von Leuten gefunden, die das gleiche Problem hatten (z.B. hier). Wohl kein Schuh für mich – schade, dem Olympus wird ja etwas mehr Haltbarkeit zugesagt. Also zurück zum Hoka, mit dem ich sonst tip top zufrieden war. -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
dermuthige antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Größenvergleich Hoka Speedgoat 5 (Wide) & Altra Olympus 5: Ich wollte mal die Altras ausprobieren und habe mich auf gut Glück an meiner Größe in den Hokas orientiert. Nun sitzt mein Fuß an der Ferse beim Altra Olympus sehr locker und rutscht auf und ab – außer ich schnüre sie super fest, aber das drückt unangenehm. Würde eine kleinere Größe Abhilfe schaffen? Vorn habe ich den üblichen Daumen breit Platz. Hat jemand Erfahrung im Größenvergleich zwischen diesen beiden Schuhen? -
Ist das nicht genau, was das Forschungsteam laut dem verlinkten Artikel gelöst hat?
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Ja, mit zwei kleinen Karabinern vor die Brust geschnallt. Nähte sind abgedichtet. Dazu ein kleiner Schnellverschluss mit zwei Magneten, der den Deckel festhält, damit man nicht jedes Mal den Reißverschluss öffnen muss. Bin sehr glücklich damit und kommt gewichtstechnisch auf kaum mehr als einen Camera Clip hinaus Was suchst du denn noch an „Cleverness“, oder ist das die große offene Frage? 😁