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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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Alle erstellten Inhalte von Stromfahrer

  1. Stimmt, @backpackersimon. An anderer Stelle hatte schon mal jemand berichtet, dass der Dorn am BRS3000T recht kurz sei. Das hat zur Folge, dass das Ventil an manchen Kartuschen nicht weit genug geöffnet wird. (EDIT: Ich habe eher den Eindruck, dass der Dorn bei meinem BRS3000T etwas zu lang ist.) Da die Kartusche nach einigen Minuten abkühlt und somit der Druck sinkt, lässt die Leistung der Kartusche und damit des Brenners merklich nach. Den Brenner fester auf die Kartusche drehen, hilft hier. Das geht allerdings zu Lasten des Dichtrings und u. U. des Gewindes von Brenner oder Kartusche. Was für eine Kartusche ist denn das, @hiker? Evtl. kann man auch einen dünneren Dichtring einsetzen?
  2. Trekkingstöcke im Handgepäckstück sind innerhalb der EU inkl. Schweiz erlaubt. Problematisch wird es ggf. bei Flügen, die EU-Grenzen überschreiten. Ich habe die IATA-Regeln angeschaut und die Zürich AirPort Security unter Hinweis auf faltbare Trekkingstöcke aus Carbon mit Metall-Tips und Metallmuffen angeschrieben, transportiert im Handgepäckrucksack. Deren Bestätigung ist für die EU, deren Regeln die Schweiz ebenfalls umsetzt, eindeutig und wird interessanterweise auch nicht vom Material abhängig gemacht: „Hier in Zürich ist es erlaubt, Trekkingstöcke in dieser Grösse im Handgepäck mitnehmen. Die Vorschriften bezüglich der Handgepäck-Grössen der Airline müssen natürlich auch eingehalten werden. Aber das scheint bei Ihren Trekkingstöcken offenbar kein Problem zu sein. Ich möchte aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass es bei der Weiterreise oder Rückreise Probleme an ausländischen Flughäfen, insbesondere ausserhalb der EU, geben kann. Aus diesem Grund empfehlen wir vor allem bei längeren Flugreisen, Treckingstöcke wenn möglich nicht im Handgepäck mitzunehmen, auch wenn es hier in Zürich erlaubt wäre. Die Vorschriften resp. deren Ausnahmen gelten grundsätzlich international und werden hier in Zürich so umgesetzt.” (Garniert mit dem nachvollziehbaren Hinweis, dass die Aussage natürlich nur für den Flughafen Zürich verbindlich sein kann.) Edit: Auf meine Nachfrage zum Material am Beispiel einer gefalteten Aluminium-Zeltstange erhielt ich vom Fachexperten der Zurich Airport Security folgende Antwort: „Das Material spielt an sich überhaupt keine Rolle. Wenn etwas aus Metall besteht, wird dies bei der Kontrolle des Handgepäcks mit der Röntgenmaschine eher erkannt und muss allenfalls zur genaueren Kontrolle noch ausgepackt werden. Aber für das Verbot resp. die erlaubte Mitnahme spielt es keine Rolle. Demzufolge gelten auch für die gefalteten Zeltstangen dieselben Regeln und eine Mitnahme ist erlaubt.“ Bei Flügen in die USA würde ich persönlich die Trekkingstöcke oder Zeltstangen ungeachtet dieser Aussage im aufgegebenen Gepäck transportieren. Ich hoffe, damit allen Interessierten geholfen zu haben.
  3. Der BRS3000T dürfte zu den meistgenutzten Gasbrennern hier in Forum gehören. Derlei hat m. W. bisher noch niemand beschrieben. Was auf einen Defekt bzw. Herstellungsfehler hindeutet. Ich gehe mal davon aus, dass du die unterschiedlichen Brenner auf derselben Kartusche getestet hast und diese hinreichend gefüllt ist. Allerdings darf man sich anfänglich auch nicht scheuen, den Brenner weit genug aufzudrehen. Andreas’ und Lutz’ Hinweise sind sicher richtig, aber der Brenner ist auch in moderatem Betrieb recht laut, was normal ist. Soll heißen: Wenn die Flamme kleiner und der Brenner leiser wird, obwohl du den weit aufgedreht hast, dann ist er wohl defekt (z. B. Bohrung zu eng, thermischer Verschluss).
  4. Na, dann weiß ich ja, woran ich dich dort erkennen kann. Ich werde übrigens etwas ähnliches in Gelb auf dem Rücken haben.
  5. Freut mich, @SouthWest. Die Methode funktioniert gerade auch bei Kurzmatten wesentlich besser als lose Gummileinen, weil die Befestigung nicht abrutschen kann. Tipp: Falls du es nachbaust, so mach den Abstand zwischen den beiden langen Bändern zum Kopfende hin eine Kammer weiter als nach Lage der Befestigungsschlaufen erforderlich wäre. Das sorgt dafür, dass die Seiten des Comforters/Quilts unter Spannung bleiben und dicht aufliegen. Der Comforter wird gewissermaßen vom mittleren Band auf der Matte zentriert und vom oberen Band und der Fußlasche unter Spannung gehalten. Aus diesem Grund kann man sich dann auch das lästige Schließen der Fußbox in Längsrichting gänzlich sparen. Am besten benutzt du zunächst Methode A aus dem Video, um die beste Position für die Knopflochbänder zu bestimmen.
  6. Natürlich kannst du auch den Comforter am Kragen schließen (und den Comforter wirst du nicht bei –13° einsetzen). Einfach den Tanka durch die Lücke des Tankas der anderen Ecke stecken und zuziehen. Aber wenn dir der Comforter doch zu eng und zu offen ist, dann ist eigentlich alles klar und du hast deine Kriterien durchsortiert. Nimm ruhig den Quilt. @wilbo hat ja schon beschrieben, dass das Einsetzen eines RV in eine bestehende Naht kein Hexenwerk ist. Allerdings passt Wilbos Beschreibung nur für einen offenen Comforter. Du willst hingegen die geschlossen gebaute Fußbox des Quilts öffnen. In deinem Fall solltest du … Zunächst in 2 bis 3 cm Abstand zwei Nähte vom U-Bogen zum Fußende führen. Dann zwischen diesen beiden Nähten aufschneiden. Die aufgeschnittenen Stoffkanten faltest du dann jeweils nach innen und setzt den Reißverschluss dazwischen ein. Nähe den Reißverschluss sauber ab, dann sieht das aus wie gekauft. Tipps: Am unteren Ende des Reißverschlusses solltest du ein Stoffdreieck als Raum einsetzen (kannst du bei jedem Schlafsack abgucken). Am oberen Ende des Reißverschlusses ist eine Zugentlastung empfehlenswert, aber nicht zwingend. Hat Wilbo ja schon im Comforter-Thread im Bild gezeigt.
  7. Eigentlich gar nicht. Ich straffe den Gummizug ein kleines bisschen, damit er sich rund legt und kuschle mich genau so ein, wie ich es daheim im Bett auch mache. Bis –6° habe ich das im Comforter schon gemacht, bis –14° mit einem offenen Schlafsack auch. Finde das gemütlicher. Natürlich hilft es, wenn man z.B. ein Hoody trägt oder einen Buff am Hals hat. Ich persönlich halte den Wunsch nach totaler Geschlossenheit (Hals dicht, Fußbox hoch geschlossen) für ein Kopfproblem. Wenn der Comforter auf einer langen Matte fixiert ist, dann muss die Fußbox in Längsrichtung nicht geschlossen sein (sieht man für eine alternative Befestigung z.B. hier). Und wenn man oben genug Material zum Einkuscheln hat und evtl. eine einfache Griffhilfe (sieht man hier), dann ist mir das erheblich angenehmer. Aber ich bin auch ein „aktiver Schläfer“. Das mag bei dir ganz anders sein. Letztlich wollte ich dir deinen Ansatz auch nicht madig machen. Dachte nur: Bevor du einen Cumulus Quilt, bei dem dei Daune nicht frei verschiebbar ist, zum Comforter umbaust, obwohl ein solcher im Haus ist, frage ich noch mal nach. Denn die Befestigungsfrage ist eigentlich bei beiden dieselbe.
  8. Allerdings verstehe ich nicht ganz, warum du den Comforter nicht einfach verwendest. Die Schlaufen sind dran. In meinem Video zeige ich zwei Befestigungssysteme, die sehr leicht umzusetzen sind. Das erste benötig lediglich 2 kleine Knebel, die im Fußbereich eingeschlauft werden (Videos dazu sind auch vorhanden) sowie 2 × 1 Meter Shock-Cord und je einen Handschuhhaken. Die zweite Variante benötigt lediglich 5 kleine Knebel und 2 × 0,5 Meter Knopflochgummi (an die Matte nähen) oder 2× 1 Meter (um die Matte spannen). Beide Methoden sind innerhalb kurzer Zeit mit gering(er)em Aufwand (als ein Quilt-RV-Umbau) umsetzbar und reversibel. Eng ist der Comforter dabei nicht, weil er ja nicht geschlossen wird, sondern auf das äußere Drittel der Matte gespannt wird. Die Idee hinter dem Comforter ist ja nicht, in als Schlafsack zu schließen, sondern ihn entweder als Decke oder als Quilt zu verwenden.
  9. Nexus 38 und 48 haben dasselbe Gestell. Meinen 48er konnte ich stets problemlos als Handgepäck mitnehmen. (Jedoch keine Erfahrung mit Israel El Al). Für die kleinen Messgitterboxen kommt es ja nicht unbedingt auf die Höhe des Rückengestells an, sondern darauf, ob der Rucksack hinein passt. Diagonal geht da deutlich mehr Länge rein. Beim Exos kannst du z. B. Kleidung herausnehmen und anziehen oder hinter das Rückennetz stopfen, so dass er oben flacher ist und du den Rucksack in der Box kippen kannst.
  10. Ja, auf ähnliche Weise habe ich es ja anfangs auch probiert (hier zu sehen). Aber mir wurden schnell zwei Dinge klar: Da ist genug Material für eine richtige Apsis. (wie groß, habe ich ja hier versucht, darzustellen.) Zusätzliche Heringe für die verschiedenen Abspannpunkte bedeuten mehr Gewicht. Danke, nein. Also habe ich dann letztlich die zusätzlichen Abspannringe angenäht, über die die Langleinen der Apsisecken zu den beiden Frontecken verspannt werden können, so dass weiterhin 3 Heringe als Standard ausreichen. Letztlich zeigte sich im Sarek, dass es die Verschlussoption nicht wirklich braucht. Aber wenn sie dran ist, dann nutzt man sie auf der Schlechtwetterseite auch, weil dann mehr trockener Apsisraum bleibt. Poncho über die Sachen am Rand der Apsis legen hätte es aber auch getan.
  11. Sieht doch toll aus. Wir hätten beim Wintertreffen mehr miteinander reden sollen. Erst jetzt begreife ich, was es mit der „V-Stange“ im Aufenthaltsraum auf sich hatte.
  12. Ich habe bewusst nicht „weich“ geschrieben, denn es ist in meinen Augen bei den Luftmatratzen ein schmaler Grad zur Wabbeligkeit. Wenn die Matte wabbelig ist, dann werden deine Muskeln auch im Schlaf immer stabilisierend arbeiten. Das ist dann nicht mehr erholsam.
  13. Bitte die – konstruktionsbedingt – unterschiedliche Herangehensweise beachten/testen: Eine ProLite und ähnliche Matten pumpt man eher fest auf wegen der geringeren Dicke der Matte (Durchdrücken auf den Boden verhindern). Eine NeoAir und ähnliche Matten pumpt man eher weniger fest auf. Die Matten werden erst durch das darauf liegen fest (Andruck gleich Innendruck). Der Luftdruck in der unbelasteten Matte steuert jedoch, wie tief man einsinken kann, und hat damit maßgeblich Einfluss auf die von einem Bauch-/Seiten-/Rückenschläfer empfundene Bequemlichkeit. Unbedingt selbst mit verschiedenen Füllgraden ausprobieren. Vielfach testen Benutzer eine Luftmatratze mit zu viel Vordruck. Zusatzhinweis: Rückenprobleme mit einer Luftmatratze können je nach Schlafposition auch daher rühren, dass eine Kurzmatte (119er) mit einer dünnen (ergo: niedrigeren) Beinmatte kombiniert wird. Das verträgt nicht jeder. In diesem Fall sollte man zunächst die Beinmatte durch Unterlegen mit Rucksack, Kleidung oder Stroh erhöhen und das Ergebnis vergleichen.
  14. Nein, wieso? Preis 2 ist ja in meinem Post ein Preis ohne Abgaben. Mein !-Hinweis bezieht sich ja darauf, dass die Abwicklung mit vorausbezahlten Abgaben via Amazon nur bei Auswahl des richtigen Verkäufers möglich ist. Die Abgaben kommen dann in der Verkaufsabwicklung dazu. Beachte auch, dass sich die Anbieter und Konditionsfreischaltung im Laufe von Stunden ändern und heute die vorbezahlte Abwicklung vielleicht gar nicht mehr angeboten wird.
  15. Bequemlichkeit: Du hast eine ProLite im Vergleich zu NeoAir XLite probegelegen. Das kannst du also selbst beurteilen (siehe bitte auch Folgepost zum Luftdruck). Haltbarkeit: Die XLite bzw. XTherm sind durchstichempfindlicher. Wenn du die Matten auch vor dem Zelt als Sitzunterlage verwenden willst, nimm die ProLite oder lege den X… was drunter. Gewicht: Die Zahlen sprechen für sich. Nimm die XLite. Darum ist die NeoAir XLite hier im Forum ja auch so verbreitet (in der Regel als 119er-Variante). Wärme: Ich nehme die XLite auch im mitteleuropäischen Winter. Dann lege ich eine Autowindschutzscheibenmatte drunter und habe noch nicht gefroren (letzter Einsatz bei –14° auf Schnee, direkt auf der Matte gelegen, Winterschlafsack als offenen Quilt benutzt). Wie so oft beim UL ist die Kombination zweier Dinge flexibler als die perfekte einteilige Lösung (XTherm). Knistern: Nahezu alle Kunstfasermaterialien im Zelt rascheln irgendwie. Ich drehe mich viel und lange (darum auch der Comforter), aber das Rascheln der NeoAir XLite war noch nie ein Problem für mich. Es ist ja ein bekanntes Geräusch, und daran gewöhnt man sich wie an den Glockenschlag des Kirchturms. Unser Gehirn erledigt das ziemlich gut. Schlafstörend sind m. E. n. nur Geräusche, die sporadisch und somit nicht gewöhnungsfähig auftreten. (Aber: Das bleibt eine persönliche Erfahrung. Geh raus und mach deine!) Bauform: Eierschalen-Baufformen, egal ob Sea-to-Summit-Luftmatratze oder Z-Lite Schaummatte, sammeln unter bestimmten Bedinungen (m. E. n. bei Verwendung eines geschlossenen Schlafsacks) kleine Mengen Kondenswasser in den Mulden unter dem Körper. Keine große Sache, aber man sollte das wissen.
  16. Ganz Ähnliches habe ich denen auch schon geschrieben (bis auf den Stromfahrer-Teil ). „Kunden klagen statt zu fragen“ ist eine gängige Handelsweisheit. Aber vielleicht nimmt die Geschichte ja auch in zwei Jahren eine Wendung, wenn die Kunden das Divine nicht angenommen haben, weil es Seitenwände an der Apsis hat, die z.B. die Nutzung als Aussitz für zwei Personen sehr einschränken. Und weil es sich in Gelb einfach schöner wohnt. Vielleicht holt dann jemand das Tenesgrity hervor und konstruiert eine kleine Modifikation dran, die dem Benutzer die Wahl lässt, ob er seine Apsis schließen will oder nicht. „Da gab es mal irgendwo so ’nen verrückten Deutschen, der hat uns da mal vor Jahren ein Video geschickt… Und hey, dann könnten wir zwei Reißverschlüsse an der Apsis des Divine weglassen und die Seitenwände, das wäre dann auch leichter.“ Träum weiter, Stromfahrer! Die guten Nachricht für alle, die eigentlich mit dem Tensegrity liebäugelten: Ich habe drei Tensegrity-Modelle und werde bestimmt eines oder zwei davon in den nächsten 6 bis 12 Monaten noch abgeben, wenn ich detailverliebter Testjunkie mal damit durch bin.
  17. Extra lang, extra kurz, extra schlank oder extra weit oder einfach nur normal: Maier Sports Nil (Herren) (378 g in Gr. 98, Roll-up-Hilfen rausgetrennt) oder Maier Sports Lulaka (Damen) Die Roll-up-Hilfen sind entbehrlich, das Hosenbein bleibt mit der richtigen Faltung auch so oben.
  18. OK, es ist offiziell: Das Tensegrity wird aus dem Programm genommen. Am 09.03.2017 17:51:50 schrieb "Sierra Designs Customer Service": Betreff: Re: Tensegrity Were dropping the Tensegrity model when they sell out and replacing it with the Divine light model. https://sierradesigns.com/divine-light-1-fl/ Erin B Customer Service Representative Exxel Outdoors –––––––––––– Hintergrund: Exxel hat Sierra Designs 2015 übernommen.
  19. Willkommen, @Fernwanderer. Da sollte es uns doch mal gelingen, zusammen mit @Jan ne regionale Tour auf die Beine zu stellen.
  20. Damit war das Divine Light gemeint. Nach meinen Maßstäben allerdings keine Verbesserung. (Zu weit weg vom Tarp(tent), zu schwer, zu blau.) Allerdings spiegelt das Divine die meistgestellte Frage zum Tensegrity wider: „Kann man die Apsis nicht schließen?“
  21. Nun ist es ja nichts Ungewohnliches, dass Ausrüstung im ersten Quartal preiswert aus den Lagern abverkauft wird, um dann im zweiten Quartal die neue Version zum ursprünglichen oder einem höheren Preis anzubieten. Drei Gründe sprechen jedoch für ein Auslaufen: Zum einen hat SD keine neue Version oder Farbe angekündigt, obwohl von anderen Produkten viel früher viel mehr bekannt war. Zum anderen ist es ungewöhnlich, dass der Hersteller selbst (hier: über Amazon) drastisch reduzierte Ware anbietet. Zum Dritten hat SD in kurzer Zeit sehr viele Modelle herausgebracht. Die unteren 10 oder 20% müssen in der reinen Managementlehre eigentlich immer gehen. Eine Straffung des Zeltprogramms ist durchaus erwartbar. Wenn man sich das Divine und das Flashlight ansieht, liegt es nahe, dass die Nische des Tensegrity unterhalb dieser beiden (mehr Schutz versprechenden, schwereren Bauformen) zu eng geworden sein könnte, um im Programm zu bleiben. Auch vor dem Hintergrund stark streuender Produktwertungen durch Kunden (während sich die Blogger ziemlich einig sind). Würde mich da gern irren, aber Erklärprodukte haben oft ein kurzes Leben. Eine Anfrage von mir dazu im Dezember bei bever erbrachte die Auskunft, man überlege noch, ob man die Sierra Designs Zelte (nicht explizit das Tensegrity) im Programm behalte. Dort hat man sich offensichtlich dagegen entschieden. Der Einfachheit halber habe ich mal bei SD angefragt.
  22. [emoji1] Super gut! Echte UL-Wünsche mit Double Use: 2 Wünsche kompakt formuliert. Besser kann man nicht wünschen. Schließe mich an,@Laufbursche
  23. Die kannst du ruhig rausnehmen. Die sind ja zum Versetzen gemacht. Man benötigt sie nicht, wenn man in der Regel mit senkrechten Stöcken und drei Heringen aufstellt. Wenn du dann einmal mit diagonalen Stöcken aufstellen willst, stellst die die Stockspitze einfach durch das Langloch im Band. Das hält zuverlässig, weil die Kraft ja auf den Boden wirkt, kaum auf das Band.
  24. Mache ich gelentlich auch. Geht sehr gut: Matte minimaler Restluft gefaltet in den Pack. Fertig packen. Ein winziger Pumpsackstoß Luft dazu. Nebeneffekt: Man kann evtl. vorhandene Kompressionsriemen komplett daheim lassen. Ähnlich dem Quilt-ohne-Packsack-Prinzip ist der Pack immer satt und glatt. Aber Achtung: Beim Durch-die-Büsche-schlagen kann man sich in korsischer Macchia schnell mal die Matte perforieren, die bei dieser Nutzung ja großflächig an die Rucksackwände drückt.
  25. Geringfügig, weil die Querspannung (oder treffender: Spreizung) des Firsts stärker ausfällt. Wir reden hier über wenige Zentimeter. Bei der Breite des 2ers ist das leicht nachvollziehbar. Das dürfte sich beim 1er aber ähnlich verhalten, evtl. ist der Effekt dort geringer. Werde berichten.
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