Alle erstellten Inhalte von Stromfahrer
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Quilt oder Comforter?
Hallo @Boehminator, willkommen im Forum. Stell dich doch im Vorstellungsthread bitte kurz vor. Das ist eine nette Geste und hilft mitunter auch bei der Einschätzung des Gesamtbildes/Erfahrungshorizont etc. Danke für das Lob, freut mich, wenn es hilft. Ich habe nebeneinander einen Cumulus Quilt 350, Comforter M400 (also wärmer) und L430 (also größer und weniger warm) liegen und bin selbst 1,83 cm. Meine Schlafgewohnheiten ähneln deinen. Größe: Mir würde der M-Comforter reichen, sowohl in der Breite, als auch in der Länge. Aber ich ziehe mir die oberste Kammer gerne über den Nacken und Hinterkopf, und da ist der L bei meiner Körpergröße doch besser. Deine breiten Schultern sprechen eher für den L, aber im M wäre das dennoch Klagen auf hohem Niveau im Vergleich zu einem Schlafsack. Der L-Comforter passt recht gut in einen großen Bettbezug. Wenn man innen am Bettbezug an vier Punkten eine Befestigungsmöglichkeit ähnlich wie auf der Matte annäht, hat man daheim eine herrlich leichte Edel-Bettdecke und spart Aufbewahrungsplatz. Der M-Comforter ist dafür m. E. zu klein. Daunenmenge: Der L430 ist nicht tuffig voll. Das passt bei mir super, weil ich die Daune in kalten Nächten zur Mitte schüttele und den Comforter enger auf der Matte fixiere. Unter dem Körper braucht man keine Daune. In warmen Nächten lasse ich den ganz offen und die Daune rutscht zur Seite, so dass es nicht zu warm wird, der Comforter aber gut liegen bleibt. Mir persönlich gefällt diese Bandbreite sehr gut. Wenn du auch bei ganz offener Nutzung noch einen einheitlichen Loft willst, benötigst du einen L500 (oder M400) Bauart: Der Quilt 350 entspricht in Gewicht genau und Leistung fast dem M400. Aber die Nutzlänge ist im Gebrauch nicht vergleichbar. Der Quilt 350 ist mir zu kurz/straff auf der Schulter, nimm beim Quilt also auf jeden Fall eine Kammer mehr. Die Fußbox des Quilt finde ich recht schmal. Der Quilt hat seitlich geschlossene Oberkammern. Wenn du den obenrum ganz öffnest, kann die Daune nicht von/zu den Seiten verschoben werden. Flexibler bist du also im Comforter. Zusammenfassend: Ich würde dir unter deiner Auswahlliste zum Comforter L500 (oder L430) mit dem Pertex Quantum, aber hydrophobischer Daune, raten (ca. M400 ca. 260 Euro, L430 ca. 270 Euro, einfach dort anfragen).
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Welches Vaude Zelt für meinen Thruhike?
Das lob ich mir. Da macht die TO ganz offiziell den Schlusspunkt unter ihre Frage, damit wir hier nicht unnötig über ihren Bedarf hinaus diskutieren. Und wenn doch, dann machen wir das nur für uns selbst. [emoji1]
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Welches Vaude Zelt für meinen Thruhike?
Für das PL2-3 kann ich durchaus hohe Windstabilität atestieren. Grundsätzlich entstehen diesbezüglich Probleme in aller Regel durch unsachgemäßen Aufbau (Handhabung der Hauptstange, des PowerFrames und der Sturmabspannung). Habe ich schon häufiger beschrieben. Die Diskussion darum gehört aber eher ins ODS . @leichtwanderer beschreibt ein Problem, dass allen PLs ab Werk gemein ist. Der Abstand ist gering und es kommt daher auf exakten Aufbau an. Tatsächlich kann man das aber beim 2-3er gut in den Griff bekommen. Mein PL2-3 hat dieses Problem nach der Modifikation nicht mehr, weil die Geometrie sich durch den geänderten Aufbau immer exakt ergibt. Auch das gehört eher ins ODS. Ich habe kein 1er empfohlen. Das 1er Elite ist auch nicht auf 500 g zu trimmen. Der Zeltkörper meines 2ers wiegt ohne Stange 1115 g (FL) bzw. 992 g (Elite). Die Stange wiegt 80 g. Der meines 1ers FL wiegt 855 g (das Elite laut Hersteller 110 g weniger) die Stange 50 g. Das kann ich nur unterstreichen. Wenn die Beschichtung des Daches 1500 mm Wassersäule hat, reicht das nach meiner Erfahrung immer aus, weil das Wasser dann auf dem Zeltdach abläuft. Wasser geht den Weg des geringsten Widerstands. Auf Nylon läuft es schnell ab oder dringt durch aufgezogene Nähte. Solange Nähte getaped oder nachgedichtet sind und das Zelt keine Pfützen auf dem Dach bildet, bestehen m. E. n. auch bei Billigzelten keine Probleme mit Wasser von oben. Wasser von unten und generell die Wahl des Standplatzes sind m E. viel kritischer. Generell sind alle wasserdichten Zelt „Glocken“, deren Hauptproblem die Entlüftung nach oben ist. Beim PL2-3 ist das sehr ausgeprägt, auch beim aktuellen Modell ist die (zu tief sitzende) Hutze nur eine Verbesserung, keine Lösung. Die Kritik hinsichtlich Kondensation trifft daher auch alle Single-Wall-Zelte, die zwar leichter sind, aber nicht per se besser belüftet. Beste Bedinungen wirst du, @Sofie, nur erreichen bei Bauformen mit großzügigem Lufteintritt von unten und entsprechenden Luftaustritt weit oben. Oder bei massiver Querbelüftung, wobei Wind die Voraussetzung ist. Wenn nur von unten gut belüftet ist, bleibt das Kondensationsproblem mehr oder minder bestehen, bei Single-Wall-Zelten dann eben ohne die „Kontaktsperre“ Innenzelt.
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Welches Vaude Zelt für meinen Thruhike?
Mal ganz unabhängig vom gewählten Shelter: Wenn du mit viel Regen rechnest, ist ein überdachter Platz vor dem Zelt, an dem du draußen sitzen kannst, der denkbar größte Komfortspender. Beim PL2-3 haben wir im Camp immer einen Poncho irgendwie davor gespannt, um draußen sitzen zu können. Das ist mental eine große Hilfe, wenn der Regen nicht aufhören will. Bei einem Tarp (hast du ja schon ausgeschlossen) oder dem Tensegrity ist dies gewissermaßen eine integrierte Funktion.
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Welches Vaude Zelt für meinen Thruhike?
Auf deine Frage 2) wurde noch nicht geantwortet: Guckst du mein Post im ODS an.
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Welches Vaude Zelt für meinen Thruhike?
So ist es. Ich verkaufe sowohl ein PL 2-3 als auch eines meiner drei Tensegrity. Zur eigentlichen Frage, @Sofie: wenn du vier Monate Im Norden unterwegs bist, dann würde ich auf jeden Fall das größere Zelt nehmen, also beim PL das 2-3. Allerdings hat @nats das schon ganz richtig gesagt: Ein Tensegrity 2er wäre meine erste Wahl. Neben dem geringeren Gewicht ist vor allem die „Livability“ bedeutend besser. Ich war mit beiden Zelten schon im Sarek und meine Präferenz ist da klar. Im PL2-3 sitzt du nicht ganz aufrecht und der höchste Punkt ist in der Mitte. Dann kannst du z.B. die Beine im Sitzen nicht mehr ganz ausstrecken. Der Eingang ist nicht genau in der Mitte sondern leicht versetzt. Wenn du also im Eingang sitzt, sitzt du weder in Längsrichtung noch in Querrichtung am höchsten Punkt. Beim kleineren PL1-2 ist das noch schlimmer. Alle PL1-2-Besitzer, mit denen ich schon unterwegs war, liegen die meiste Zeit beim Kochen. Im Tensegrity 2 sitzt du am höchsten Punkt mit viel Schulterfreiheit und Zugriff auf alle drei Eingänge. Und hast bei Bedarf eine überdachte Terrasse. In meinen Augen die bessere Lösung, gerade, wenn du mit längeren Camps rechnen musst. Und preiswerter ist es derzeit auch. Von schlechten Kritiken in Shops oder auf der Herstellerseite sollte man sich bei diesem Zelt keinesfalls abhalten lassen.
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Die ultraleichte Enttäuschung !
Für Viele hier in Forum ist – gerade bei einem leicht waschbaren Apex-Quilt – das Schlafen in kompletter Montur Teil des Plans. Die Einschätzung des Wärmebereichs von ein- oder mehrlagig verarbeitetem Apex fällt entsprechend unterschiedlich aus. Das Schöne hier im Forum ist ja, dass du jedes Teil auch wieder weiterverkaufen kannst. Der Enttäuschung über den für dich nicht passenden Einsatzbereich steht nicht nur ein Erfahrungsgewinn gegenüber, sondern auch ein nur sehr geringes finanzielles Risiko.
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Sehr leichte Faltschüssel
Wie wäre es denn zur Kompensation des guten Stücks mit Double Use? Also eine runde Waschschüssel (Modell Swimming-Pool, wie von @LesPaul vorgeschlagen), jedoch – wichtig – mit 0,6er GF-Ring als Rand. Der stabilisiert nicht nur gegen die Wabbel-Wackeligkeit, sondern ergibt zusammen mit der bauchigen Form auch den Double Use: Regenhut. Denn wenn du auf dem Scheitelpunkt des bauchigen Bereichs einen Schnurtunnel oder eine andere Möglichkeit der Verjüngung schaffst, dann kannst du das Ding leer zum Regenhut umformen, der dank des GF-Rings auf eine windstabile Krempe hätte. Dann wärste hier netto auch wieder weit im grünen Bereich, weil du den Regenschirm (220 Gramm oder so) dann zuhause lassen könntest. Auf geht’s, lass die Kritiker des Luxus alt aus sehen!
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Sehr leichte Faltschüssel
Jetzt muss ich@HAL23562 aber mal in Schutz nehmen! Wir ULer sparen 100 %, in dem wir Dinge zu Hause lassen. Klar. Aber wenn jemand sich nun mal entschlossen hat, so etwas mitzunehmen, gleich aus welchen Gründen, dann finde ich es lobenswert, wenn jemand 60 % des Gewichts durch MYOG reduziert.
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Sehr leichte Faltschüssel
Würde ich niemals einstecken, gefällt mir aber trotzdem sehr gut. Mach nen Produkt draus und gründe ne Cottage.
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[Umfrage] Trekkingstöcke *innerhalb* deines Handgepäckstücks *zulässiger Größe*
OT: Danke für die Korrektur, @Dennis! OT: Genau so habe ich es gemeint. Stimmt auch von der Ergebnisaufschlüsselung her mit dem bisherigen Umfrageverlauf überein.
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Rucksackwahl mit Rückenproblemen
@Dingo hat Recht. Wenn dir eine Hüfttasche für April nicht genug ist, dann würde ich angesichts der klar definierten Rückenproblematik sogar zu Gestellrucksack mit Rückennetz raten. UL-naher Klassiker hierfür wäre ein Osprey Exos 38 in L (ohne Kompressionsriemen und Deckel wiegt er aber schon 940 g). Gibt es auch als 48er und 58er. Nicht wenige hier im Forum dürften so einen noch im Schrank haben. Ich hätte aber den Einwand, dass es im April vielleicht kühler ist, du dich aber in Bewegung befindest und das Mehr an erforderlicher Kleidung a] nicht so viel ist und b] am Körper getragen wird. Ergo reicht eine Hüfttasche m. E. auch im April aus, wenn keine Bergausrüstung oder mehr als einige Riegel mit müssen. Eine etwas größere und sehr preiswerte Hüfttasche ist die Dectathlon in der noch aktuelllen 2016er-Version. Aber Obacht: 10 Liter sind schon viel an der Hüfte, die Tendenz zum Wippen ist dann kaum zu vermeiden.
- Rucksackwahl mit Rückenproblemen
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[Umfrage] Trekkingstöcke *innerhalb* deines Handgepäckstücks *zulässiger Größe*
Stimmt. Ich habe keine Europa (Nicht-EU) und Osteuropa-Option vorgesehen. Dank @Dennis wird das nun korrigiert. Zum Thema Flughäfen: Generell bleibt man ja in der Regel-Interpretationskette EU-Regelung > Nationale Umsetzung > flughafenspezifische Handhabung gefangen. Eigentlich müsste man also jeden Flughafen einzeln betrachten. Das würde aber kaum eine statistisch relevante Aussage bringen (zu wenig Teilnehmer pro Flughafen) und es würde immer ein bestimmter Flughafen in der Umfrage fehlen. Wenn es also an bestimmten Flughäfen trotz Einhaltung der Handgepäckgröße und Innentransport Probleme gab, kann/soll derjenige das bitte in einem separaten Post mitteilen. Auf diese Weise werden zumindest Flughäfen mit strenger Auslegung hier gelistet werden und die näheren Umstände/Einschränkungen werden bekannt. Thema Messer und Heringe: Mir wurde das Classic schon sang und klanglos abgesprochen (FRA). Habe es in einen Briefumschlag gesteckt und schnell noch nach Hause geschickt. Dieses Thema habe ich bewusst außen vorgelassen, denn das Umfragetool gibt das nicht her. Die Messerfrage hat mehr Variablen hat (Interpretation von „Waffe“, Produkte mit/ohne Schere, mit/ohne Nagelfeile, Bemessung der Klingenlänge, spitze/runde/abgeschliffene Spitze etc.). Wenn du das mit den Hoheitsgebieten zusammen wirfst, dann ergibt das entweder ein Frage mit 2048 Auswahlmöglichkeiten oder mehrere kurze Fragen, deren Antworten dann in der Auswertung aber keinen Zusammenhang mehr zulassen. Wäre in dieser Form nicht hilfreich.
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Und noch ein GR221 Bericht! Mallorca im Mai
OT: Lustig. Dein (ehemaliges) Tarp ist schon einen Monat vor dir da. [emoji3]
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Gepäckaufgabe für Trekkingstöcke und Heringe :-)
Stimmt wohl. Durch unscharf formulierte Regeln sind die Flughäfen gezwungen sind, eine eigene Interpretation der Regeln zu finden. Aber hier im Forum gibt es ja Leute, die Faltstöcke ohne Probleme im Handgepäck mitgeführt haben. Bis auf weiteres frage ich vorab beim Flughafen an. Je mehr Leute das tun, desto bekannter wird dort die Frage und damit auch die Festlegung dazu. Ich habe meine Frage sowohl nach Zürich also auch nach Palma gesandt. Palma hat bislang noch nicht geantwortet. Meine Erwartung ist, dass auch die die Faltstöcke vorab durchwinken. Wenn mir das von der Airport Security vorab bestätigt wird, habe ich keine „Verlustängste“, die Stöcke auch so zu transportieren. Darum habe ich mit dem Umfragetool mal eine schlichte Mengenumfrage gestartet. Bitte reichlich mitmachen. Leider sind die Möglichkeiten des Umfragetools begrenzt, so dass ich auf Details (Flughafen, Probleme) verzichtet habe und nur das Gesamtbild erfrage.
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[Umfrage] Trekkingstöcke *innerhalb* deines Handgepäckstücks *zulässiger Größe*
Nachdem wir das Thema hier schon länger diskutieren, fände ich es gut, dazu neutrale Erfahrungswerte zu haben. Daher starte ich diese Umfrage. Wichtig: Es geht hier nicht um Ärger, den man mit offensichtlich unzulässigem Handgepäck hatte oder um erfolgreiche Tricks! Ziel der Umfrage ist es lediglich, die bishierigen Erfahrungen der Forumsteilnehmer quantitativ zu erfassen. Damit soll das unten gezeigte Zitat zumindest mengenmäßig verifiziert werden. Ausgangsbedingungen der Frage: Euer Handgepäckstück ist konform mit den Richtlinien für Handgepäckgrößen der Airline. Die Trekkingstöcke befanden sich innerhalb des Handgepäckstücks. Die Trekkingstöcke wurden nicht als notwendige Gehhilfen deklariert. Danke für’s Mitmachen. Der Vollständigkeit halber zitiere ich mich hier aus o.g. Thread mal selbst:
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Impressionen von Touren
OT: @Norweger: Vielleicht mache ich ja einen zweiten Versuch … wenn da nicht irgendwo deine Platy rumsteht. [emoji23]
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Brenner: BRS3000T/Lixada Mini-Gaskocher aus Titan
Vielleicht war die erste Testkartusche, die ja nur noch 30 g hatte, zuvor im Wintereinsatz und daher nicht mehr hinreichend gemischt befüllt? Ich denke eher nicht, dass der Brenner defekt ist.
- Portugal: Rota Vicentina & Fisherman’s Trail im Januar 2017
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Impressionen von Touren
[emoji20] Riesling inner Platy? Oh Gott, was hättest du dann mit der Flasche Rotwein gemacht, die du beim Wintertreffen als Geschenk abgelehnt hast? Ich mag gar nicht dran denken! [emoji6]
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Schnäppchen
Aber Obacht: Das sind Längskammern. Man kann sich die 290 Gramm Daune nicht in der Mitte zusammenschütteln.
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Gepäckaufgabe für Trekkingstöcke und Heringe :-)
Die kurzen Klingen sind (zumindest nach den Richtlinien) nicht das Problem, sondern Schere und Feile, die an vielen kleinen Messern dran sind. Schere und Feile sind immer ein No-go. Die Logik erschließt sich mir nicht, aber auch das habe ich inzwischen bestätigt bekommen.
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Portugal: Rota Vicentina & Fisherman’s Trail im Januar 2017
Ja, habe ich. Das ging sogar sehr gut. Ich hatte 20 cm/17 g mit, die waren absolut gut sitzend. Auf dem nächsten Trip in einer Woche habe ich nur noch einen 20-cm-Hering für die Hauptleine dabei und den Rest 15er (9 g). (Außerdem werde ich zum Testen noch einen Satz 90er Piranhas (3 g) mitnehmen.) Wenn der aus Kunststoff ist, wird er durchgehen. Guckst du mein Post von hier und heute. Auf dem Fisherman’s (also an der Küste) ist jedes Örtchen auch eine Möglichkeit, etwas zu essen oder zu kaufen. Auf der interaktiven Karte kannst du dir Restaurants anzeigen lassen. Google Maps tut’s aber auch. Sicher kannst du dir in Restaurants auch was einpacken lassen. Geschickt wäre es vermutlich, wenn du dir deine Morgenmüslis (oder was auch immer) einsteckst und ein paar Riegel. Der Rest findet sich. Auf Öffnungszeiten habe ich schlicht nie geachtet. Für mich hatten immer alle offen. Quellen? Habe ich nicht gesehen und nicht gesucht. Ich habe dort am Hahn aufgefüllt, wo ich war. Wenn du 1,5 Liter am Pack hast, ist das tagsüber reichlichst, abends aber je nach Essgewohnheiten gerade ausreichend. Das Leitungswasser schmeckt furchtbar chlorig. Gesundheitliche Probleme hatte ich mit dem Wasser aber keine. Wie auch bei dem Chlor? Die Menschen vor Ort kaufen das Wasser in großen Flaschen und lagern die vor der Tür in der Sonne (UV-Desinfektion). Wenn du jemand um Wasser bittest, wird er dir vermutlich aus einer Flasche gekauften Wassers abfüllen. So war es bei mir. Das muss dir nicht peinlich sein, es ist die Lebensnormalität der Menschen dort. Unter 30 Jahren: Meist ziemlich gut. Über 40 Jahren: Meist gar nicht. Dazwischen: Glückssache. Die Kommunikation ist dennoch kein Problem. Jeder ist nett zu dir und wenn du das auch bist, wird es prima laufen.
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Gepäckaufgabe für Trekkingstöcke und Heringe :-)
Können wir bitte beim Thema bleiben statt Diskussionen über Pseudo-Tatsachenbehauptungen zu führen? Jeder von uns Forenteilnehmern weiß, dass ein UL-Bordgepäck locker unterhalb der erlaubten 40-Liter-Marke der Richtlinie bleibt und sicher keine 160 Liter mitbringt, die zum „Verstopfen“ einer Bordbox notwendig wären. Also sollten wir bei der Frage bleiben, was ins Bordgepäck darf und was nicht. Was dort nach Meinung einzelner hingehört, ist m. E. off-topic-Getrolle.