Alle erstellten Inhalte von Stromfahrer
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Aller Anfang ist schwer - Ultraleicht für Anfänger auf Maß
Würde ich dir auch nahelegen, wenn du dich dem Thema konventionell (also durch drinnen Lesen) annähern willst. Alternative: Forumstreffen: genauso viel Humor noch mehr versammelte Erfahrungen und schon draußen Und ja: Rausgehen, rausgehen, rausgehen statt reingehen in den Outdoor-Laden.
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Empfehlung Trekkingstöcke
Meine ersten Stöcke waren vom Discounter, weil ich es mal ausprobieren wollte. Die sind immer noch in Ordnung, obwohl die viel off-Trail gesehen haben. Dann hatte ich Fizans, bei einem riss nach einer Saison längs das Material am Konusklemmpunkt (Wurde anstandslos ersetzt.) Aber die haben auch nur die halbe Wandstärke üblicher Stöcke (nachgemessen). Danach bin ich wieder auf Stöcke mit der doppelten (normalen) Wandstärke umgestiegen, die bisher (3. Saison) keine erkennbaren Ermüdungserscheinungen zeigen. Zusätzlich besitze ich ein Paar Carbonstöcke, diese aber nicht lange genug, um eine Langzeitaussage treffen zu können. Für eine kleine Lappland-Visite hat es aber gereicht. Wenn dir, @ThomasD, höchste Verlässlichkeit wichtig ist, würde ich für deinen Einsatzzweck Alu (i. d. R. Biegen statt Brechen oder Reißen) mit normaler Wandstärke wählen. Denke daran, dass du beim A-Frame-Aufbau beide Stöcke benötigst, also ggf. nicht redundant bist bzw. im Schadensfall auf 1-Stangen-Aufbau mit schräggestellter Stange ausweichen musst. (Mit den von dir schon an anderer Stelle diskutierten Wirkungen auf die Sturmstabilität des Shelters.)
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Aliexpress Trailstar vs Original
Technisch gesehen wäre es einfach, die China-Kopie (auch bei VA-Ostküstenwetter) ein paar Wochen in die Sonne zu legen und dann zu zelebrieren, wie sie beim Reißtest satt durchfällt. Erheblich schwieriger ist es, in einem Video zu beweisen, dass genau dies nicht der Fall ist. Von daher kann sich jeder Betrachter nur entscheiden, ob er Ron in diesem Punkt vertraut oder nicht. Anhand des Videos ist die Frage „Fake or Inconvenient Truth“ m. E. gar nicht entscheidbar. Von daher kann die Diskussion darüber auch nur einschlafen oder eskalieren. Ron schreibt und sagt ja, dass er weder Käufer verurteilen noch ethische Diskussionen lostreten will und beschränkt sich dann auf die technischen Fragen. Das sollten wir – zumindest soweit es um das Video geht – hier auch so halten. Von daher Danke an die Selbsttester, die ihren Packbeutel und ähnliches zerrissen haben, um die Aussagen im Video gegenzuprüfen.
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Impressionen von Touren
Ich denke, dass die Batterie keineswegs „leer“ war. Es ist doch klar, dass die Energieversorgung bei solchen Temperaturen ein Problem darstellt, nicht der Sensor selbst. Die kleinen Geräte haben eine so geringe Masse, dass die im Nullkommanix auf Umgebungstemperatur abkühlen und damit auch die Batterie lahmlegen. Dass eine nagelneue Batterie da noch etwas länger Energie liefern kann, ist normal. Eine frische Batterie ist aber nur der Work-around, nicht die Beseitigung der Ursache. Besser erscheint mir bei solchen Temperaturen die von … … gezeigte Variante. Das SmartPhone wird ja (zumindest bei mir) immer am Körper (Oberschenkeltasche) getragen und ist daher meist ausreichend temperiert. Ein per Kabel angeschlossener und versorgter Sensor kann dann verlässlich eingesetzt werden. Welches Produkt ist das, @inspectorNorse?
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Impressionen von Touren
Hej @Jan, klasse. Und ich wollte dich noch anrufen, weil ich mit ein paar Freunden aus dem Nachbarforum auch los bin – zwei Tage und zwei Nächte Schneeschuhwandern zwischen Schauinsland und Schluchsee. Aber da wir dann doch schon zu viert waren, wäre die Gruppe zu groß geworden. (Ich hatte natürlich ein bisschen weniger Gepäck ) Habe mal das Tensegrity in den Winter ausgeführt und war sehr angetan. Die großen Eingänge sind mit dem ganzen Wintergeraffel doch sehr angenehm. Und ich konnte komplett eisfrei einpacken, trotz um die –14° in der ersten Nacht. Auch bei uns hat übrigens die digitale Thermometer-Uhr des Kollegen bei –9° letztmalig was angezeigt, danach war es aus mit der Funktion. Da lobe ich mir doch klassische Mini-Thermometer. Nicht sehr genau, aber die können auch bei –20° noch was anzeigen.
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UL Rucksack ca. 30 Liter
Zur Befestigung der Trekkingstöcke habe ich mal ein Video gemacht. Vielleicht hilft dir das, @AnnK: (Originally posted here.)
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Pimp my Comforter (Cumulus L500, L430, M400, M350)
Komplett Shock-cord. Nur an den Haken verknotet. An der Schlaufe nur durchgezogen. Danke fürs Suchen, @Takanama!
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Frohe Weihnachten!
Sorry, UL heißt eben auch: Kein Fernseher daheim!
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Frohe Weihnachten!
Ah, danke für die gerade noch rechtzeitige Erinnerung. Ich schließe mich an. Wie beim Herbsttreffen gesagt: Bier gibt es bei mir immer nur an Weihnachten. Und mit den tollen Labu-Nachrichten von heute ist es wirklich der passende Tag für die aufgesparte Flasche!
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Laufbursche - Genesungswünsche
Der Foto-Post gehört definitiv in die dafür neu zu schaffende Rubrik „Mein schönstes Weihnachtsgeschenk”! Was für ein Bild! Man kann nur erahnen, was hinter der Zuversicht in deinem Blick noch alles an neu erwachter Energie in dir steckt. Frohes Fest!
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
ODS-User birkenhain, den ich persönlich kenne, verkauft seinen (254er). Habe ihn für dich gefragt, @questor: d = 6,67 cm d max = 7,71 cm an der Wulst
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Frohe Weihnachten!
Kurze Frage: Hat jemand Erfahrungen mit echten Wachskerzen auf echt im Wald stehender Kleintanne mit darüber gespanntem Tarp? Gibt das nicht endlos viel Rußschmier auf der Tarpunterseite? Kommt dafür nur Baumwolle in Frage? Kommen dann unerwartet Reisenende mit Migrationshintergrund und Kleinkind vorbei, um auch da zu schlafen? Verjagt uns der Förster vorher (keine Herberge hier!)? Wohin mit den Rehen und Wildschweinen, die drum rum stehen und schauen? Sieht man im Wald überhaupt die Heerscharen, wenn man sie lobpreisen hört? Fragen über Fragen. Und alle rethorisch. Euch allen ein frohes Fest, drinnen oder draußen!
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Pimp my Comforter (Cumulus L500, L430, M400, M350)
Du meinst das Video von Antoine Sachs, der laut Cumulus ja an der „Entwicklung“ des Comforters beteiligt war. Fand das damals sehr interessant und habe das auch ausprobiert. War mir zu unpraktisch. Mir genügt der Gedanke, dass ich das im Extremfall so machen könnte. Das Video scheint tatsächlich nicht mehr auffindbar zu sein.
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Pimp my Comforter (Cumulus L500, L430, M400, M350)
Bisher habe ich das nicht umgesetzt. Aus zwei Gründen: Ich würde den Daunenponcho eigentlich nur abends benötigen. Dann fällt aber im Camp der Tau drauf. Das will ich eher nicht. Never compromise your sleeping gear. Ich trau mich nicht recht – ich mag ihn so, wie er ist. Aber sollte ich es doch eines Tages machen, werde ich die Halsöffnung mit Microfleece auslegen. OT: Uuh. Ooh. Mein 500ster Beitragslike.
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Schnäppchen
Schade. Aber im Orignalangebot steht ja in der de-Ansicht auch: „wenn sie verstand von, bitte nicht bestellen“
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UL Rucksack ca. 30 Liter
Ich habe dieses China-Modell damals für 15 Euro erhalten (gibt es vom gleichen Anbieter nach wie vor in vielen Farben, wird nach wie vor als „40 Liter“ betitelt). Der Pack kommt mit Außentaschen auf knapp 37 Liter (das ist aber schon rundgepackt). 32 Liter (kubisches Volumen) sind aber kein Problem und ideal zu tragen. Die Verarbeitung ist gut und für die vorgesehene Belastung ausreichend. Habe den schon mehrfach auf autarken 3- bis 5-Tagetouren eingesetzt (Bild rechts auf HP) und finde den für den Preis super. Der Rücken ist halt ein Klitschrücken, keine Belüftung. Trägt sich aber prima. Bei meinem habe ich die Kompressionsriemen entfernt und in das Rückenfach ein Stück Iso-/Sitzmatte zugeschnitten. Brustgurt gerinfügig modifiziert. Meiner wiegt 388 Gramm. Im Unterschied zu echten UL-Rucksäcken hat man hier ein klassisches Deckelfach mit Befestigungsmöglichkeit für Solarpanel und mit zusätzlichem Flachfach auf der Deckelunterseite. Grundsätzlich besteht aber bei diesem wie ähnlichen Modellen das Problem, dass die Naht den den Schultergurten irgendwann den Stoff freigibt, weil dieser evtl. unter dem Ripsband nicht richtig gefaltet verarbeitet wurde. Ist aber mit Nadel und Faden kein Problem und mir bei diesem Modell bislang nicht passiert.
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Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...
… wenn du an dieser Stelle über die „Überheblichkeit“ (sic!) von UL-Hikern, die über UH-Hiker, die über Tageswanderer ablästern, ablästern, ablästerst. Und dich dann fragst, wie ein netter Kerl wie @Micha90 sich denn überhaupt an seinem bisschen Rucksack überHEBEN sollte. [emoji1]
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Ich würd’s außen machen, damit … die Wärme den Unterquilt nicht verlässt und … vom Wind nicht verblasen werden kann.
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Pimp my Comforter (Cumulus L500, L430, M400, M350)
Die beiden Lösungen kam man nicht wirklich vergleichen, weil du nur Leine pro Verbindung verwendest. D.h. du kannst die Seiten unter der Matte fixieren, aber nicht oben drauf (Wärmemaximierung). Dazu bräuchte es zwei Leinen pro Verbindung. Grundsätzlich bevorzuge ich Lösungen, bei denen keine losen Teile verloren gehen können (hier der Tanka). Das ist aber – wie von dir erwähnt – mit dem Handschuhhaken leicht zu ändern.
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Wandern im Jahr 2017
Hallo HikingLu, wie wäre es in diesem Zeitraum denn mit einem Pyrenäen-Thruhike? Von Meer zu Meer. GR10 (Frankreich) oder GR11 (Spanien) sind klimatisch im grünen Bereich und die Wege sind gut begangen. Es gibt hinreichend Versorgungsmöglichkeiten und anspruchsvollere Passagen können umgangen werden. Auch ein Seitenwechsel GR10 GR11 ist mehrfach möglich. Und das beste: Der von dir genannte Zeitraum ist dafür ideal und für einen Thruhike mehr als ausreichend.
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Alternative zum Lunar Solo
Info für Mitleser, die an einem Innenzelt für das Gatewood Cape interessiert sind: Ich hatte damals in meinem Blog die 70 cm breite Variante des China-Inner verlinkt (weil das SMD Serenity NetTent bei ca. 300 g auch nur knapp 70 cm hat). Martin hat das China-Inner mit 80 cm Breite Variante gewählt. Er schrieb mir eben, dass es in dieser Breite durchaus unter das Gatewood Cape passe. Ggf. muss man den Trekkingstock leicht schräg stellen. Vom 80 cm breiten Schnitt gibt es auch eine 380 g schwere geschlossene Form (solid inner mit Top-Lüftung), die z.B. als Winter-Setup oder für windreiche Regionen in Frage kommt (je nach persönlichem Schutzbedürfnis).
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Finde das auch ein interessantes Befestigungskonzept. Allerdings wiegen die 4 Klemmen zusammen 46 bis 47 Gramm. Das geht mit den Klebepads (Therm-a-Rest Snap Kit) leichter. Frickelfrei und tatsächlich sehr schnell (!) eingerichtet ist die Schlafstatt allerdings nur, wenn die klobigen Klemmen an der Matte bleiben. Mich persönlich stören die Klemmen jedoch beim Zusammenrollen der Matte. Als wirklich nachteilig empfinde ich als bewegungsintensiver Schläfer aber, dass der nach innen auf die Matte gefaltete Teil des Quilts nicht für Bewegungsfreiheit zur Verfügung steht. Zwischen den Klemmen beider Seiten besteht eine feste Oberstofflänge, die dadurch (anders als bei einem klassischen Quilt) beim Drehen mit breiter Schulter unter Spannung gerät. Die elastische Einhängeschlaufe mindert das leider so gut wie gar nicht. Da hast du Recht! Das hat mir diesen Sommer meine Tochter auch wieder klar gemacht, als sie mein toll ausgedachtes Comforter-Befestigungssystem für ihren Comforter einfach verworfen und durch etwas sehr Schlichtes ersetzt hat.
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Alternative zum Lunar Solo
OT: @Martin: Ah, du hast mein Blog gelesen (wg. des China-IZ für das GWC, meine ich)? Ich finde ja, das ein GWC das Beste aus allen Welten vereint. Halfmid-Form, preiswert (Cape in D erhältlich, Inner ggf. aus China, zus. unter 200 Euro). Auch, wenn man keinen Poncho tragen will, ist dieser doch ein nice-to-have. So haben wir in Schweden den Poncho oft in Pausen übergezogen, weil dann der ganze Körper wind- und wettergeschützt (also warm) ist, ohne das man erst was aufbauen muss. Und im Rucksack kramen kann man darunter auch. Also von daher, @ThomasD, kennst du ja meine Erstempfehlung. Außerdem wirst du ein GWC im Forum sicher schnell wieder los, falls es nicht das richtige für dich ist.
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Alternative zum Lunar Solo
Hey Thomas, Ein Trollhaus sollten dir gut passen. Andreas K. trägt keine Kindergrößen und näht i. A. nichts, wo er selbst nicht reinpassen würde.
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Alternative zum Lunar Solo
Ein Mid hatte ich ThomasD vor seiner Anmeldung auch schon nahegelegt, z.B. die China-Mid-Diskussion hier im Forum. Zum Tensegrity: Die Befürchtungen bei Seitenwind hatte ich Anfangs auch. Aber es ist seltsam ruhig im Zelt! Wir hatten im Sarek durchaus starken Wind. Es war wesentlich angenehmer im Zelt als im PowerLizard. Ich würde also sagen: Nein, kein Problem. Kommt der Wind von hinten oder schräg von der Seite, gleichen sie die Sog- und Druck-Wirkung des Windes über die konkaven Flächen weitgehend aus. Das ganze Zelt scheint sich etwas zu blähen, weil ein Sog entsteht. (Scheint eine Art Tragflächeneffekt zu sein.) Kommt der Wind von der Seite, ist die Apside neutral. Dann flattert sie etwas. Ich habe zusätzlich eine seitliche Verschlussmöglichkeit für die Apside gebaut. Weitere Infos zum Mod der Apsis und Fotos mit Wind findest du hier. Man muss auch bedenken: Der Wind kann ja durch das Zelt hindurch (wenn man das zulässt), so dass auf dem Zelt nicht der gleiche Winddruck lastet wie bei vollständig geschlossenen Systemen. Vielmehr gibt es einen Druckausgleich von innen.