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Ultraleicht Trekking

MarcG

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Alle erstellten Inhalte von MarcG

  1. In den USA gab es schon Fälle wo Leute verhaftet wurden, nur weil ihre Standortdaten sie in der Nähe eines Tatortes angezeigt hat. Fahrradfahrer fuhr Am Tatort vorbei 6 Tage im Gefängnis aufgrund falscher Google Maps Daten
  2. Ich versteh dich jetzt (vermutlich) mal absichtlich falsch: Aber alles tun was möglich ist, ohne sich die Frage zu stellen was davon sinnvoll/angemessen ist, halte ich nicht für eine gute Idee.
  3. Umgekehrt gilt ja das gleiche: Wenn belastbare Daten fehlen, dann kann man auch Maßnahmen schlecht kritisieren mit Worten wie "Ach das bringt ja doch nix! Die hätten mal lieber..." usw.
  4. Die Frage ist ja: Ab wann ist eine Verschärfung nicht mehr sinnvoll/angemessen? Reicht es 70% aller Infektionswege zu unterbrechen? 90% 95% 98%? Ist am Ende viel Mehr Aufwand nötig um von 93% auf 97% zu kommen, aber die Effekte sind minimal? usw..
  5. nein, leider nicht. steht direkt darunter: Aber es zeigt zumindest die Methodik wie man so eine Entscheidung fällen könnte, gäbe es die Daten. (Die haben wir dann für Covid-25) Nein, natürlich nicht. Aber man sieht ja bei den ganzen Varianten die es so gibt, wie sich diese Fragen in der Realität stellen. Also: Dürfen sich nun 2, 3 oder Gruppen von 5 Personen treffen? Zwischendurch kam die Anweisung: 2 Meter Abstand im Restaurant, jetzt heißt es komplett dicht. Aber ne, doch nicht: Abholen/Zum Mitnehmen geht doch usw.. Das muss ja auch irgendwer in die Verordnungen schreiben. Und wenn nicht mal die Experten wissen (können) was in welchem Umfang sinnvoll ist und was nicht, dann wird es schwer. Wir sollten aber schon noch die Anforderung an die Entscheider richten, dass sie zumindest begründen können warum man X und Y macht und nicht nur Aktionismus betreiben. Aber im Großen hab ich bisher das Gefühl, dass noch Augenmaß eingebracht wird.
  6. Das Problem dürfte sein: Geringe Datenlage, keine richtigen Vergleichsmöglichkeiten, einzelne Zahlen können immer mal ausreißen etc. Dazu kommt ja, dass die lange Inkubationszeit dafür sorgt dass jede Maßnahme erstmal ne Woche braucht um überhaupt in den Daten aufzutauchen. Auch gibt es einfach keine Studien die sagen können welche Maßnahme genau wie wirksam ist.
  7. Ich seh das ganze auch als Chance. Normal ist ja unheimlich schwer den Alltag und die Gewohnheiten zu ändern. Jetzt wird alles durcheinandergeworfen. Ich werde zumindest versuchen das Chaos auch positiv zu sehen. Wenn man raus gehen darf dann geh ich viel Wandern. Wetterbericht ist ja auch gar nicht so schlecht. Wenn ich nicht raus kann, dann finde ich auch zu Hause etwas, das ich sonst nie gemacht hätte. Zum Glück kann ich das leisten, ich bin zwar nicht reich, aber kann zumindest einen Zeitraum das alles überbrücken. Andere haben den Luxus bestimmt nicht.
  8. Die Kollegin die bei uns im Betrieb auch mal Sachen näht hat auch schon gefragt, ob ihr jemand die Nähmaschine nach Hause transportieren kann. Ich denke es läuft bei mir ab April (oder Sofort) auf so 40% Kurzarbeit hinaus. Dann hab ich 5 Tage Zeit pro Woche zu Wandern. Bitte keine totale Ausgangssperren!
  9. Das aktuell viele raus gehen mag aber auch teilweise am Wetter liegen. Hier war es heute z.B. richtig Frühling. Sonne und so. Bin mit Tshirt und Sommerjacke gegangen. Am Rhein waren durchschnittlich viele Personen unterwegs.
  10. Vorsicht, dass sind deutlich mehr als 7
  11. Yama Gear hat neues Tarp-Zubehör: https://yamamountaingear.com/collections/new-gear
  12. Große Reisepläne hatte ich für das Frühjahr nicht. Aber ich muss zumindest mit Kurzarbeit rechnen. Werde so lange es keine Ausgangssperre gibt halt Kurztouren in der Region machen. Stealth Camping wurde ja auch schon vorher praktiziert. Ansteckungsgefahr sehe ich da auch keine, selbst wenn man mal nem anderen Wanderer begegnet, oder durch eine Ortschaft kommt.
  13. Ich hab "nur" ein Aeon, und das ist quasi mein Schlechtewetterzelt. Schottland würde ich ihm auch zutrauen, aber wie oben gesagt wurde: Wenn das nicht die Umstände für das Saor sind, was dann?
  14. Wie warm ist denn Sommer bei Dir? Ich habe für den Sommer hier nen Cumulus 150 und bei mehr als 10°C passt der auch. Ehrlich gesagt ist 150g nicht sehr viel Daune, aber bei den Temperaturen ist ne Kältebrücke auch nicht so extrem, mangels "Kälte". Der Unterschied zum Comforter ist dass der Quilt schon serienmäßig die Befestigungen mitbringt und den Kram um sich schließen zu lassen. Also einen Reissverschluß am Fußende und diverse Schnallen. Der Comforter hat eigentlich nur Befestigungspunkte an denen man mit ähnlichen Systeme basteln kann.
  15. Deswegen hatte ich oben ja auch die Extrempunkte der beiden Landesteile direkt erwähnt. Dann hat man mit Rügen und Passau nämlich noch zwei interessante Ecken gewonnen. Wobei die Punkte außen ja noch herzlich wenig über das sagen was man dazwischen tut.
  16. Naja, die beiden Extrempunkte liegen nunmal im Westen, ich glaube nicht, dass das jetzt bewußt ein BRD-Trail sein soll. Es schreit natürlich danach durch einen Ost-West Trail ergänzt zu werden. Selbst wenn man die beiden Landesteile jeweils für sich mit Nord-Süd-Ost-West verbindet sollte doch was spannendes dabei heraus kommen.
  17. Also ich habe einen Paprcuts Geldbeutel und bin sehr zufrieden damit. Hab ich tagtäglich in der Hosentasche seit 1.5 Jahren und hält immer noch gut.
  18. https://www.decathlon.de/p/wanderrucksack-naturwandern-nh500-20-liter/_/R-p-156340?mc=8383597&c=GRAU_BLAU
  19. Den gleichen nutz ich auch als meinen Alltags-Rucksack und für Onebag-Reisen. Hätt ich nix anderes, hätt ich auch keine Hemmungen damit Wadern zu gehen.
  20. Neue MLD Packs:
  21. Ich war Mitte Januar mit meinem neuen PhoenixLite drei Tage in der Eifel unterwegs und ja, der einzige Kritikpunkt ist tatsächlich: Der hat mehr Volumen als ich brauche! Das relativiert sich bestimmt bei längeren Touren und wenn wir tatsächlich Winter hätten. Aber wie Mateusz schon schrieb: Zusammenrollen und nur wenig in die Außentaschen stopfen - und dann ging es schon ganz gut.
  22. Ich habe zwar keine konkreten Pläne derzeit, aber kann mir schon vorstellen irgendwann mal eine lange Auszeit zu nehmen (Vermutlich zum Wandern, aber würde ich nicht darauf einschränken wollen). Glücklicherweise bin ich wohl in einer Lage bei der das möglich wäre. Der Chef geht selbst so ein bisschen Pilgerweg-Wandern, (auch wenn er gemerkt hat, dass er bei seinem Tempo nie in Spanien ankommen wird) und wäre der Idee sicher nicht völlig abgeneigt. Und ich bin für den Betrieb sicher wertvoll genug, dass ich nach der Rückkehr weiter arbeiten könnte (ob man nun zwischendurch kündigt oder nicht, keine Ahnung, wie gesagt, keine konkreten Pläne). Familiär auch nicht weiter gebunden. Naja, mal sehen ob das irgendwann mal passiert oder eben auch nicht.
  23. MarcG

    MapsMe & GPX Track

    Bei Locus kann ich auf den GPX Track klicken und er sagt mir wie weit der Punkt vom Start/Ende entfernt ist. So kann ich dann sehen wo ich bin (bzw jeder Punkt ist). ein wenig Kopfrechnen geht das dann sehr gut mit der Einschätzung.
  24. Also meine Erfahrung bei mehrtägigen Touren war eher, dass sich die Gedanken eher verengen statt erweitern. Ständig gehts in meinem Kopf um "Wie lang laufe ich heute schon/noch?" "Wo/Wie/Wann wird geschlafen?" und "Was gibts zu Essen?" Zwischendurch auch mal ein: "Aua"!
  25. Fun fact: 2016 war mein erster kleiner Thru Hike, damals habe ich mit den Game of Thrones Audiobüchern angefangen. Die habe ich fast ausschließlich beim Wandern gehört und jetzt 2020 bin ich noch immer irgendwo in Buch 5. (Sind dicke Bücher und lange Audiobooks) Witziger Weise verbinde ich einige Trail Erinnerungen mit bestimmten Kapiteln in den Büchern. Fand ich schon immer lustig.
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