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Ultraleicht Trekking

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Ich will mit dem MTB und dem Packraft unterwegs sein. Allein: Die Vorbilder im Netz überzeugen mich noch nicht. Speziell möchte ich ein so leichtes und agiles Setup, dass sich spaßige Trails noch fahren lassen. Aber ich will auch kein absolutes UL-Boot mitnehmen (es wäre vorhanden, eignet sich aber nicht für den Bike-Transport). 

Wer betreibt sowas? Ich meine damit speziell den Versuch, die technischen Trails nicht ganz von der Route streichen zu müssen.

Bislang habe ich die Ausrüstung so optimiert, dass ich das gesamte Schlafzimmer und die Paddelstange in (und an) einer gar nicht mal fetten Rolle am Lenker unterbringen kann. Das sind gut 1,8 kg und damit für meine Begriffe recht nahe der Oberkante für einigermaßen angenehmes Vorderradhandling im Trail.

Eine Seatpostbag findet bei mir wegen meiner Variostütze (Gravity Dropper) nicht statt... sowieso mag ich kein statisches Gewicht an dieser Stelle. Eine kleine Satteltasche und zwei kleine Rahmentaschen enthalten so allerlei. Aber das Boot, die Paddelblätter und die Schwimmweste usw. kommen in den Rucksack. Der fällt somit gut 3,5 kg schwerer aus als sonst (die Verlagerung einiger Teile an den Lenker eingerechnet). Insgesamt sind dann mit Essen und Wasser zeitweise gut 7 bis 7,5 kilo auf dem Rücken zu bewältigen.

Von der technischen Fahrbarkeit auf Trails her wird das schon okay sein. Früher war ja beim Alpencross alles (und davon viel) auf dem Rücken. Die Agilität bleibt gegeben, weil man das Gewicht mit dem Körper verlagern kann. Aber natürlich dürfte der Rücken schneller ermüden als sonst. Das Tagespensum auf dem Rad müsste wohl kürzer ausfallen als üblich und mehr Pausen beinhalten. 

Ein Ausweg wäre der Thule Touring Rack (für das Boot). Aber dann litte wiederum die Agilität. Das möchte ich vermeiden.

Mal von meinem angedachten Setup ganz abgesehen: Welche Lösungen haben Andere gefunden? Oder hat überhaupt schon jemand Bikerafting in dieser Form versucht?

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Klappt ganz gut. Auch bei etwas bewegterem Wasser (hier nicht zu sehen). Genug Platz für die Beine und für das Gepäck. Ein sehr stabiles Fahrgefühl. 

OT: Als auf meine Regierung wütender Angelsachse brauche ich eine belgische Fischereiflagge.  

Es gibt aber keine Click-Crocs. Fahrrad ohne Click für mich ist wie eine Geige ohne Bogen.

Veröffentlichte Bilder

Hier, zum Beispiel, scheint eine ganze Menge nur halb gewichts- und verteilungsoptimiert (ich möchte gerne mehr Details erkennen und lesen können). Mich stört insbesondere das statische Gepäck über (und neben) dem Hinterrad. Außerdem ist der Transport der Paddelstange im Rucksack eigentlich nur in unbewaldeten Gegenden ratsam. Die bepackten Bikes sehen für mich danach aus, als kämen sie z.B. mit Jeep-Pisten hervorragend klar... doch fehlt sichtbar jede Trail-Eignung bergab. Im deutschen Mittelgebirgswald würde das schon keinen Spaß machen (mir jedenfalls nicht). 

https://fourcornersguides.com/whats-in-your-bikeraft-kit/

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vor 19 Stunden schrieb martinfarrent:


Bislang habe ich die Ausrüstung so optimiert, dass ich das gesamte Schlafzimmer und die Paddelstange in (und an) einer gar nicht mal fetten Rolle am Lenker unterbringen kann. Das sind gut 1,8 kg und damit für meine Begriffe recht nahe der Oberkante für einigermaßen angenehmes Vorderradhandling im Trail.

 

Ich hab weder Ahnung von Biketouren noch vom Packraften, aber wäre es nicht evtl. sinnvoll die Paddelstangen mit zwei einfachen Klettverschlüssen oder ähnlichen auf den Rahmen obendrauf zu packen? 

Du hättest vorne weniger Gewicht und müsstest nicht immer wenn du nur ans Paddel willst deine ganze Schlafausrüstung auspacken. 

Ein weiterer Gedanke, dass es falls es zum Sturz kommen sollte die Paddelstangen deutlich bruchsicherer aufbewahrt sind (so ergibt es zumindest Sinn in meinem Kopf:-D

Wie gesagt keine Ahnung von der Materie und kann gut sein, dass ich Blödsinn laber. 

Die Idee gefällt mir und bin schon gespannt auf Bilder und Erfahrungsberichte von der ersten Tour! 

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vor 12 Minuten schrieb Dingo:

Ein wenig Appetit kannst Du Dir hier holen:

BIKEPACKING – KOKOPELLI

Scroll mal zum Video von Roam Industries

:x - für die Landschaft

:shock:- für deren Packstil, @martinfarrent glaube da kannnst du dir abgucken wie es nicht geht, Skier mit angeschnallten Skischuhen auf dem Rücken, das muss ordentlich für Gewichtsverlagerung gesorgt haben

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vor 24 Minuten schrieb Dingo:

Scroll mal zum Video von Roam Industries

Das geht schon in die richtige Richtung, aber auf die Seatpost-Bag möchte ich verzichten. Als Boot habe ich übrigens mein Anfibio Sigma vorgesehen.

@Krokodilalli: Was auf dem Rücken ist, lässt sich immerhin im Trail agil verlagern. ;-) Die Ermüdung des Rückens (wenn es viel ist) steht auf einem anderen Blatt. Da kann man sich nur zwischen Trail und Strecke entscheiden (wollte ich Strecke, hätte ich nichts gegen Packtaschen... ich will aber Trail). 

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vor 33 Minuten schrieb Krokodilalli:

Ich hab weder Ahnung von Biketouren noch vom Packraften, aber wäre es nicht evtl. sinnvoll die Paddelstangen mit zwei einfachen Klettverschlüssen oder ähnlichen auf den Rahmen obendrauf zu packen? 

Du hättest vorne weniger Gewicht und müsstest nicht immer wenn du nur ans Paddel willst deine ganze Schlafausrüstung auspacken. 

Ein weiterer Gedanke, dass es falls es zum Sturz kommen sollte die Paddelstangen deutlich bruchsicherer aufbewahrt sind (so ergibt es zumindest Sinn in meinem Kopf:-D

Die Stangen des Manta Ray sind eher zu lang für eine gute Befestigung am Rahmen. An die Lenkerrolle geschnallt, komme ich schnell dran (aber angesichts des gesamten Zeitaufwands beim Wechsel aufs Wasser ist das nicht einmal so wichtig). 

Ich werde die Enden irgendwie schützen und die Stangenteile nicht zu fest an die Rolle schnallen... so dass sie bei einem Sturz auf die Seite einfach verrutschen. Sichern werde ich sie natürlich irgendwie auch noch. 

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Es läuft wie immer auf einen Kompromiss heraus, wie stark der ist hängt vom Gewünschten ab.

Ist das Packraft zB zentral wichtig, um Trails zu biken, die sonst nicht erreicht werden können, kann man ja den sportlichen Aspekts der Bikestrecke etwas in den Hintergrund rücken.

Oder Du hast eben immer wieder Basislager, sodass Du irgendwo übersetzt, das Lager aufbaust und ohne Gerödel Tour fährst.

Oder, oder, oder ;-)

 

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vor 20 Minuten schrieb Dingo:

Oder, oder, oder ;-)

Ja, kurz gefasst lautet mein anvisierter Kompromiss: Spaß im Trail bei verkürzter Strecke (wegen der Last auf dem Rücken als Ermüdungsfaktor). Spaß auf dem Wasser mit einem halbwegs geräumigen Boot. Dort entfällt aber allzu Wildes. 
 

 

vor 26 Minuten schrieb Dingo:

Oder Du hast eben immer wieder Basislager, sodass Du irgendwo übersetzt, das Lager aufbaust und ohne Gerödel Tour fährst.

Perspektivisch eine weitere sehr gute Idee. Dort, wo Bike- und Bootbedingungen besonders spaßig aussehen, mal einen Tag verweilen und alles Campingzeugs im Lager lassen. 

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vor 8 Minuten schrieb danobaja:

alle die ich in kombi boot/rad getroffen hab hatten ein faltrad. das wird spannend, denn dein setup wird doch merklich anders werden als deren zeug.

Ein kleines Faltrad habe ich auch... aber nur für Tagesausflüge mit dem Packraft zur Corona-Zeit, wenn ich den ÖPNV meiden will.

Die richtigen Touren sollen anders werden.

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Das Bike wird weiterhin ungefähr so wie im Bild* aussehen... wobei die schmale grüne Tasche am Unterrohr sogar entfällt, dafür die zweigeteilte Paddelstange an der Lenkerrolle dazu kommt. In der Rolle sind dann außerdem: Shelter (OR Helium Bivy oder Cuben Solomid mit großem Bug-Bivy <EE Recon> als Inner), Tyvek oder Polycro als Bodenplane, Quilt, NeoAir (Uberlite short oder xLite regular), vielleicht auch die Minimalküche. Das sind ca: 1,8 bis 2,3 Kilo, je nach Auswahl. Der Rest passt in mein GG Kumo, so die berechtigte Hoffnung (das probiere ich nachher aus).

Eigentlich kann gar nichts richtig schiefgehen. Ich kalkuliere ungefähr 7,5 Kilo auf dem Rücken, inkl. Camp-Wasser und Vorräten. Über acht (bis neun!) kg hatte ich vor Jahren bei meinen ersten Alpentouren im Rucksack... klar war ich jünger, aber meine Rumpfmuskulatur ist heute deutlich kräftiger.

Keine Sicherheitskompromisse (Auftriebsweste kommt mit). An klugen Kleidungskompromissen bastelt mein Hirn noch (aber die passende Auswahl ist vorhanden). Halbwegs warmes Wetter und einigermaßen gute Einkaufsmöglichkeiten sind die Voraussetzung. Entfällt sie, gibt es immer noch den Griff zum leichten Reiserad mit Packtaschen.

*Bild von mir, 2018 an der Drôme... oder so.)

IMG_1652.JPG

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vor 1 Stunde schrieb danobaja:

martin, du bist ein exot.

alle die ich in kombi boot/rad getroffen hab hatten ein faltrad. das wird spannend, denn dein setup wird doch merklich anders werden als deren zeug.

Nicht wirklich, das Setting MTB & PC habe ich auch schon gemacht, auch mit dem Setting MTB auf dem Sigma...

Allerdings war das fuer mich mehr halt Hybridtour mit Einschraenkungen in beiden Bereichen, Du brauchst eine gewisse Boot-Mindestgroesse, um ein MTB drauf zu schnallen, damit es z.B. im Kenterfall nicht gefaehrlich wird, z.B. beim Anfibio Delta oder kleiner, rate ich klar davon ab.
Bei mir damals mit dem Sigma oder Adventure.
Mit denen wiederum mit MTB drauf, wuerde ich nicht unbedingt WW oberhalb von 1+ mit dem Sigma und von 2 mit dem Adventure paddeln wollen.
Umgekehrt wiederum mit dem MTB selbst im guenstigeren Fall, Sigma 2.3 kg + Paddel 1 kg + Weste + Kleinkram 0.7 kg, also + 4 kg, sind es dann fuer mich doch eher relaxtere MTB-Trails.

Schoen ist das Setting z.B. in der Suedtoskana mit dem MTB kommst Du fast ueberall bis direkt an den Ombrone ran und der ist im Sommer zahm genug, um ihn mit MTB drauf runterzupaddeln und dann noch evtl ein Stueck Meer.

Klappraeder machen mit dem Packraft gar nicht soviel Sinn, im Boot hast du, im Gegensatz zum Canadier, eh keinen Platz dafuer und ein Klapprad ist auch nicht unbedingt viel leichter, als ein vernuenftiges MTB Hardtail.
Dazu kommt, dass die meisten Klappraeder nicht gerade gelaendetauglich sind, erst recht nicht mit Zuladung, werden ja meist auch eher genutzt,um ein Auto nachzuholen und man mit Packraft eher auch Fluesschen paddelt, wo am Ufer nicht unbedingt schoene asphaltierte Radwege sind, da ist ein MTB schon netter, um ans Ufer zu kommen und verkraftet auch besser die Zuladung. 

Also Martin, fuer Dein Setting sehe ich nicht eine echte Loesung, mit dem Sigma & Paddelkram hast du ca 4 kg mehr bei, das schraenkt Dich halt mehr ein.

Ich rate Dir, entscheid Dich vorher, was an dem Tag ansteht, entweder MTB (ohne Bootsballast) dann kannst Du auch Deine was heftigeren Trails fahren, oder eben das MTB fuer die Anreise zum Paddeln nutzen.
Um Beides intensiv zu machen, ist eh der Tag zu kurz.

Wobei bei der Sierra d. Cazorla koennte ich mir das durchaus Hybrid mit MTB vorstellen, da gibt es genuegend Trails, die auch mit Zeltgepaeck mit viel Lebensmitteln zu radeln sind (dann halt haeufiger Schleifen fuer Re-Supply und dafuer PC dazu) und zumindest der Oberlauf des Ombrone & Talsperre waere jetzt mit nem Hardtail vorne auf dem Sigma kein Problem.

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vor 2 Minuten schrieb khyal:

Ich rate Dir, entscheid Dich vorher, was an dem Tag ansteht, entweder MTB (ohne Bootsballast) dann kannst Du auch Deine was heftigeren Trails fahren, oder eben das MTB fuer die Anreise zum Paddeln nutzen.
Um Beides intensiv zu machen, ist eh der Tag zu kurz.

Gedacht ist eher z.B.: zwei oder drei Tage Anfahrt im Gelände (recht kurze Etappen wegen des ermüdenden Gewichts auf dem Rücken, aber nicht allzu sehr entschärft... denn agil bleibt man mit Rucksack ja halbwegs). Dann zwei Tage mit allem Krempel paddeln. Dann per Straße mit dem Rad zurück.

Aber @Dingos Idee könnte man gut einbauen (sie ähnelt deinem Vorschlag): Da, wo es besonders gut ist, würde ich ggf. zwei Tage mit Basislager einlegen und je nach Laune wilder und lastenfrei paddeln oder biken.    

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vor 5 Stunden schrieb khyal:

... mit dem Sigma & Paddelkram hast du ca 4 kg mehr bei, das schraenkt Dich halt mehr ein.

Ach ja... hierzu noch: Beim reinen Bikepacking gönne ich mir ja sogar etwas Komfort. Mit leichteren Alternativen (alle vorhanden) und etwas Komfortverlust geht also noch was. Das betrifft Zelt, Matte, Küche und vermutlich auch Kleidung. Zum Beispiel spare ich mit dem Helium Bivy über 350 g und mit dem Solomid plus Bug Bivy immer noch fast 200 g im Vergleich zum Lunar Solo ein (ansonsten bei Hitze mein Lieblingszelt). Natürlich kompensiert das um Welten nicht alles. Aber jedes bisschen hilft - z.B. auch Uberlite kurz statt xLite regular, Spiritus statt Gas usw..

EDIT, @khyal: Zu den Gesamteinsparungen kommt dann noch der Effekt, dass moderat etwas mehr Gewicht als sonst aus dem Rucksack in die Lenkerrolle wandert (ca. 700 g werden auf diese Weise umgeschichtet).

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Ich weiß nicht, warum Du Dich so gegen einen Gepäckträger wehrst. Der stört wirklich überhaupt nicht. Du würdest nur ein Problem bei abgesenkter Sattelstütze bekommen, wenn Du eine alte Rahmengeo hättest, bei der Du mit dem Hintern tatsächlich nach hinten/unten musst. Bei moderner Geo stehst Du aber zentral im oder über dem Bike und hast keine Probleme. 

Funktioniert wirklich einwandfrei:

 

IMG_20210506_185350.jpg

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vor 7 Minuten schrieb truxx:

Du würdest nur ein Problem bei abgesenkter Sattelstütze bekommen, wenn Du eine alte Rahmengeo hättest, bei der Du mit dem Hintern tatsächlich nach hinten/unten musst.

Gleichwohl ist das dort angebrachte Gewicht statisch - so oder so.

Aber das Ding fände an einer Gravity Dropper eh keinen Platz (und die GD liebe ich, weil sie 1) fast wartungsfrei ist, und 2) sowieso mit Bordmitteln unterwegs gewartet werden könnte). 

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vor 32 Minuten schrieb martinfarrent:

Aber das Ding fände an einer Gravity Dropper eh keinen Platz

Warum nicht? Du kannst die doch nicht komplett versenkt haben? Dafür hat die doch viel zu wenig Hub. Oder blick ich jetzt irgendwas nicht? 

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vor 1 Stunde schrieb martinfarrent:

Das mit der Flagge ist aber UH. :-) 

Mich wundert schon, dass der Typ mit allem Krempel ins Alpha XC passt.

Naja. Hoch zu Roß geziemt sich ein Wappen. Man will ja sehen, mit wem was es zu tun hat. Gleiches gilt bei Ehrenmännern für ihr Boot. Du als Angelsachse solltest darum wissen.

;-)

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vor 39 Minuten schrieb truxx:

Warum nicht? Du kannst die doch nicht komplett versenkt haben? Dafür hat die doch viel zu wenig Hub. Oder blick ich jetzt irgendwas nicht? 

Ich kann vier oder zwei Zoll... aber zwei reichen mir meist.

Wie allerdings auch immer: Oberhalb des versenkbaren Teils hat sie keinen Platz für eine Stützenschelle und unterhalb wegen der Kabelaufnahme (für die Fernbedienung) auch nicht. Wenn ich einen Gepäckträger nähme, müsste es der Thule Touring Rack sein. Er braucht die Sattelstange nicht.

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vor 23 Minuten schrieb Dingo:

Naja. Hoch zu Roß geziemt sich ein Wappen. Man will ja sehen, mit wem was es zu tun hat. Gleiches gilt bei Ehrenmännern für ihr Boot. Du als Angelsachse solltest darum wissen.

OT: Als auf meine Regierung wütender Angelsachse brauche ich eine belgische Fischereiflagge. :-) 

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Ich komme voran.

Mit zwei zusätzlichen, abnehmbaren Wasserflaschenhalterungen am Rad reduziere ich das maximale* Rucksackgewicht um mindestens 1,7 kg.

Von SKS für € 5 auf dem Oberrohr (Käfig kommt dazu) : https://www.sks-germany.com/produkte/adapter/ 
(Den verstellbaren Winkel brauche ich, damit Käfig und Flasche zwischen vorhandene Taschen auf dem Rohr noch passen.)

Etwas teurer (€ 62) ist die Lösung für Wasserflaschen an der dreckszugewandten Seite des Unterrohrs. Da habe ich mich aus Hygienegründen für eine geschlossene Tasche entschieden: https://www.apidura.com/shop/backcountry-downtube-pack/

Dazu kommen die etwa 700 g, die ich aus dem Rucksack nach vorne in die Lenkerrolle verschoben habe = 2,4 kg eingespartes Gewicht am Rücken insgesamt. Somit reduziert sich das Mehrgewicht im Rucksack (relativ zum reinen Bikepacking), das @khyalziemlich treffend schätzte (ich komme auf 4,1 kg), auf rund 1,7 kg. Das inzwischen anvisierte Gewicht auf dem Rücken insgesamt liegt bei maximal gut 6 kg (mit etwas Essen). Das gilt zumindest für die eigentlichen Bike-Passagen. Kurz.. sehr kurz... vor dem Umstieg aufs Boot kann ich noch 3 l Wasser in die Seitentaschen des Rucksacks dazu geben. So für maximal 2-3 Kilometer, wenn alles gut geht. :-) 

Ich denke, die Sache wird langsam annehmbar. Das Bike wird nicht in ein Expeditionsmotorrad verwandelt, und der Rucksack wird einigermaßen leicht bleiben. 

*An der Rechnung etwas milchmädchenhaft ist natürlich, dass ich beim reinen Bikepacking auch bislang bei weitem nicht immer viel zusätzliches Wasser auf dem Rücken hatte (in vielen Gegenden reicht sogar das Wasser in den zwei normal angebrachten Trinkflaschen am Bike). 
 

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