khyal Geschrieben 5. Mai Geschrieben 5. Mai Im Thread über den Reisebericht über den Gr221 auf Malle kam ja auch ein Austausch über Wildzelten (trotzVerboten) usw auf... Ich finde das ein wichtiges Thema und im Zuge dessen, daß wir früher modmäßig nie wollten, daß dafür "Werbung" gemacht wird und da häufiger eingegriffen haben, war auch ein Austausch darüber bzw was die Alternativen sind, schwierig... Das möchte ich nun mit diesem Thread anstossen, ist aber nicht so gemeint "ich mache LNT deswegen ist das ok" sondern daß wir versuchen, da mit etwas Abstand drauf zu schauen und zu brainstormen, wie man da am Besten Alternativen unterstützen kann, ohne immer nur den Verbotsfinger zu heben Mal mein Sermon dazu Finde ich ein schwieriges Thema, wenn man es wirklich aufrichtig / objektiv betrachtet... Natürlich wäre es mir (und wie ich früher aus Gesprächen mit anderen Mods usw weiß, nicht nur mir), lieber wenn Wildzelten usw nie im Forum erwähnt würde, da man auch sehr gut an YT Videos, oder z.B. ich früher als ich noch genauere Angaben zu Routen und (offiziellen) "alternativen" Übernachtungsplätzen gemacht habe, die Auswirkungen gesehen hat, ich dann z.B. über die Jahre gesehen habe, daß da immer mehr deutsch beschrifteter Essensmüll wie Trekking-Mahlzeiten liegen blieb, deswegen biete ich ja inzwischen zu „Nicht“-Tagestouren eher nur noch Infos via Telefongespräch an und poste keine Details mehr in Foren usw, aber das ist mein Weg.... Ich habe ganz früher die Auswirkungen erlebt, als die Alternativ-Reiseführer aufkamen und Leute ganz bequem, ohne daß die selber Energie rein stecken mußten, zu entsprechenden Plätzen geführt wurden, das hat imho auch eine Menge Leute angelockt, die sich nie mit LNT usw auseinandergesetzt haben und entsprechend sah es dann da aus. Solche Auswirkungen kann man heute auch immer wieder bewundern, ich kriege z.B. auch in NL immer die Krise, wenn ich bei mehr frequentierten Anlegestellen in der Natur die vielen Feuerstellen sehe, auch wenn das teilweise erlaubt ist, warum kann man dann nicht 50 m weiter gehen und eine schon eine Bestehende nutzen ? Fairerweise muß man sagen, dass die Verursacher meist Youngsters sind, die da halt Party machen, da sie da keinen Stress kriegen wegen Lärm... Jetzt kommt aber auch ein wesentlicher Faktor rein, die absolute Anzahl, bis in die 90er war es so, daß man in vielen Gebieten (die nicht eh überlastet waren) als Rucksack/Zelt-Wanderer der absoluter Exot war, es viele Anwohner gut fanden, man häufig eingeladen wurde, im Garten, Haus usw zu übernachten Mit den Jahren wurden es aber immer mehr und in viele Gebieten sind die Auswirkungen des Tourismus auf die dort lebenden Menschen heftig und umgekehrt haben eher größere Unternehmen davon finanzielle Vorteile, da kann ich gut verstehen, daß z.B. auf Malle, den Kanaren und in manchen Gebieten in Italien usw die dortigen Bewohner keinen Bock mehr haben und wollen, dass die Bezirksverwaltungen es eindämmen. Ich kann gut verstehen, wenn z.B. am Lech jedes Jahr erneut in den Anlieger-Gemeinden diskutiert wird, ob es nicht ein Paddelverbot geben sollte, es steht halt an zahllosen Stellen am Fluß, daß man nicht Wildzelten soll, sondern auf die Campings gehen und gerade mit Rudi gibt es ja ein sehr geilen Platz, der auch logistisch super gelegen ist, 99% halten sich dran, aber es gibt halt auch immer wieder Nasen, die es nicht machen "ich bin ja mit dem Fahrrad angereist, dann kann ich doch wenigstens.."... Ich halte es seit Längerem so, daß ich dann z.B. in den Alpen in den sauren Apfel beiße und bei Flüssen in Schutzgebieten, oder auch welche, bei denen ich es für nötig halte, nur noch auf Campings usw gehe. Überlaufene Gebiete wie Ballearen, Kanaren meide und wenn wie damals, meine Exex :-), da gerne hin wollte, wir halt im Hotel (schauder ) übernachtet haben. Damit hat auch ein Stück weit zu tun, dass ich inzwischen auch viel das Segelboot als Transportmittel & Übernachtungsplatz nutze, da hat man noch deutlich mehr offizielle Freiheiten, kann prima mitten in der Natur sein und von da aus dann anderen Outdoor-“Sportarten“ nachgehen und es gibt ja auch noch genügend Gebiete, wo was geht. Aber das ist genau der Knackpunkt, wir Älteren konnten uns in früheren Zeiten da richtig austoben, da gab es kaum Verbote, da es wenige waren, wurde das von den Leuten vor Ort meist positiv aufgenommen, finanziell lief es auch anders, da blieb mehr bei der lokalen Bevölkerung hängen. Da war teilweise auch die Sicherheitslage anders, wodurch man deutlich mehr Gebiete hatte, die ich heute als „Ausweichmöglichkeiten“ nicht mehr empfehlen kann, heute würde ich nicht mehr überland nach Indien reisen, dort mit Fahrrad bzw ner Enfield rumcruisen, soviel in Nordafrika sein, in Vorderasien rumtreiben usw Wir hatten auch damals den Vorteil, dass wir innerhalb von Europa rel fix mit dem Daumen (fast) überall hin umsonst anreisen konnten und es zeitlich meist für Reisen entspannter war Jetzt könnten wir uns in Selbstbeweihräucherung hinstellen und sagen, wir halten uns doch jetzt (fast) immer an die entsprechenden Regeln, deswegen ist das total doof, wenn das Andere nicht tun, aber irgendwie finde ich das vom Bauch her etwas unfair, wir konnten uns doch da früher, weil wir das Schwein hatten, früher geboren zu sein, da prima „austoben“. Auf der anderen Seite möchte ich natürlich nicht, dass wir im Forum dazu auffordern, sich nicht an die entsprechenden Naturschutz-Bestimmungen / Verbote zu halten bzw dass Werbung dafür gemacht wird. Häufig wissen Einsteiger auch nicht, wo die Gebiete sind, wo es, wenn man sich an Bestimmungen hält, erlaubt ist. Meine Idee : Im Zuge des Forumsumbaus, der in den nächsten Monaten statt findet und nach dem deutlich mehr aktuelle Infos leichter auffindbar sind, schaffe ich oben im Menu den Punkt „umweltverträglich Reisen“ „Naturschutz“ da fällt Euch bestimmt auch ein noch ein besserer Begriff ein. Darunter dann ein paar Sätze, worum es grundsätzlich geht und dann Links auf entsprechende Forumsthreads und evtl auch auf andere Sachen wie z.B. der von @Thierex gepostete Link zur Open Camping Map (die ich wirklich klasse finde, wenn man nochmal nachchekt, ob der Platz noch existiert) Dazu dann in Tourvorbereitung ein übersichtlicher Sticky-Thread, wo es offiziell erlaubt ist, zu übernachten, also z.B. Wenn ich jetzt was zur Sierra d. Cazorla schreiben würde, würde ich nicht den kompletten Sermon da rein setzen, sondern da z.B. nur „Südspanien, 200 km nördlich Granada, rel gut markiertes Wandergebiet mit vielen Infos online, genug Etappen für ein paar Wochen, Übernachtung in vielen unbewirtschafteten Einraum-Refugios ohne Voranmeldung kostenfrei möglich → klick“ oder „NL Friesland Marrekritte-Plätze an allen ist kostenloses Übernachten auf Booten erlaubt, an vielen kann auch gezeltet werden und sind zu Fuß / mit Fahrrad erreichbar – klick“ Der Nächste setzt dann halt was zu Schottland, Schweden o.A. rein, wichtig fände ich halt, dass es in dem Thread kurz bleibt, dass jemand mit schnellem Scrollen schauen kann, in welchen Gebieten es was gibt und dann über die internen Links dann genauere Infos mit evtl Ergänzungen von Anderen findet, gibt ja auch schon so einige entsprechende Threads, dass man den Sticky mit den Links füttern kann. Ob man da umgekehrt noch einen 2. Thread macht, in dem man Gebiete auflistet, in denen früher entsprechende Übernachtungen kein Problem waren, aber aufgrund von Überlastungn oder veränderter Gesetzeslage in Bezug auf Naturschutz es inzwischen verboten und zum großen Teil überwacht wird und heftige Strafen hagelt, könnte man auch überlegen, das würde verhindern, dass evtl jemand auf veralterte Infos im Netz rein fällt, da hätte ich leider auch eine ziemlich lange Liste Das wäre dann vielleicht mal eine "positiv-unterstützende" Lösung... Was meint Ihr ? Gibbon reagierte darauf 1 Terranonna.de
Ameisenigel Geschrieben 5. Mai Geschrieben 5. Mai Es gibt zwar immer weniger Babies, aber trotzdem mehr Menschen und noch mehr Wanderer. Es ist mir rätselhaft, wo die alle herkommen. Vielleicht Jungfernzeugung. Aus eigener erwanderter Erfahrung kenne ich nur Deutschland, Frankreich und Donnyland näher. Letzteres lasse ich jetzt weg. Deutschland ist nun mal dicht besiedelt. Das können wir nicht ändern aber nutzen. Es gibt mehr Mensche als Schafe, obwohl das manchmal verwechselt wird. Deshalb gibt es auch ohne Vorplanung fast immer entweder Campingplätze oder freundliche Mitmenschen, die die Nutzung ihres Rasens erlauben. Fragen kostet nichts, deshalb kann man sich das auch zweimal leisten. Gleichermaßen gibt es reichlich LM Geschäfte, zündeln mitten im Wald in trockenen Sommern halte ich für überflüssig. Okay - es werden immer mehr Campingplätze in Wohnmobilstellplätze umgewidmet. Trotzdem ist dieses ***** nach meiner Meinung unnötig. Frankreich ist viel entspannter. Savoir vivre und weniger Menschen pro Flächeneinheit, viel mehr Campingplätze/ Gite d'etape. Außerdem kennt man das Konzept des biwakierens. ***** gibt es per definitionem nicht. Na ja nicht ganz. Einmal sah ich neben einem Camping municipale auf einem Sportplatz das Schild:"Camping sauvage interdit". Im Gegensatz zu Deutschland sind auch die Hunde nicht angeleint sondern dürfen Wanderer begrüßen. Gibbon reagierte darauf 1 https://lighterpack.com/r/bg32x0
trekkman Geschrieben 7. Mai Geschrieben 7. Mai Sobald ein Thema öffentlicher wird – selbst wenn es als positiv unterstützende und sinnvolle Idee gemeint ist – schafft seine Verbreitung zugleich den eigentlich unerwünschten Anreiz. Blickpunkt, Gibbon und Thierex reagierten darauf 3 https://lighterpack.com/r/b3tyeh
Gibbon Geschrieben 8. Mai Geschrieben 8. Mai Am 5.5.2026 um 17:01 schrieb Ameisenigel: Frankreich ist viel entspannter. Savoir vivre und weniger Menschen pro Flächeneinheit, viel mehr Campingplätze/ Gite d'etape. Außerdem kennt man das Konzept des biwakierens. ***** gibt es per definitionem nicht. Na ja nicht ganz. Einmal sah ich neben einem Camping municipale auf einem Sportplatz das Schild:"Camping sauvage interdit". Im Gegensatz zu Deutschland sind auch die Hunde nicht angeleint sondern dürfen Wanderer begrüßen. Jein, kommt auf die Region an. War vor Jahren mit dem Minicamper an der Opalküste hinter Calais. Da war quasi die Übernachtung nur auf Camping- oder Stellplätzen erlaubt, Schlafen im Auto am Straßenrand oder auf normalen Parkplätzen kann da mit einem Bußgeld von bis zu 1500€ geahndet werden. Das gilt natürlich auch für Wildcampen mit Zelt.
Patirou Geschrieben Montag um 09:01 Geschrieben Montag um 09:01 Am 8.5.2026 um 14:30 schrieb Gibbon: Schlafen im Auto am Straßenrand oder auf normalen Parkplätzen kann da mit einem Bußgeld von bis zu 1500€ geahndet werden. Das gilt natürlich auch für Wildcampen mit Zelt. In Frankreich macht man den Unterschied zwischen Biwakieren (Übernachtung von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang in einem kleinen Zelt) und Wildcampen. Auch bei der Cote Opale gibt es Möglichkeiten zu Biwakieren (auf dem Französischen UL-Forum gibt es da auch entsprechende Reiseberichte). Minicamper/Camper werden in Frankreich auf die Plätze gelenkt (die auch meist weitaus günstiger sind als was ich in DE oder CH gesehen habe). (wobei die Gegend ist schon recht urban und es gibt auch nicht Möglichkeiten ohne Ende). Gibbon reagierte darauf 1
Thierex Geschrieben Mittwoch um 05:38 Geschrieben Mittwoch um 05:38 Ich finde das Thema persönlich auch sehr schwierig und und würde @trekkman nur zustimmen. Hab selbst Bekannte, die Campingplätze (vor allem Wildcamping) anbieten und die jede Woche kiloweise Müll entsorgen dürfen. Am Ende soll das Forum aber auch meiner Meinung nach nicht alles "verstecken", was sowieso schon im Forum steht. Also nach dem Motto: Wenn ich nach einer kurzen oder längeren Suche auch Antworten auf gute Wildcamping-Spots in diesem Forum finde, dann können sie auch etwas leichter zugänglich gemacht werden durch einen gezielten Platz. Eventuell, und vielleicht wäre das ja eine Idee, könnte man dieses "Unterforum" dann durch einen Test bezüglich LNT erst freischalten. Bedeutet vermutlich etwas mehr Moderationsarbeit aber zumindest wird dadurch zwingend kurz vermittelt, was bei Wildcamping zwingend erforderlich ist, damit wir auch weiterhin alle wildcampen dürfen. Nächstes Ziel: Cape Wrath Trail Aktuelle Packliste:https://lighterpack.com/r/uxqo4p
wiederfrei Geschrieben Mittwoch um 09:42 Geschrieben Mittwoch um 09:42 Ich habe meine Meinung ja schon in klargemacht. In der Schweiz ist für mich Wildcampen im Mittelland ein No-Go .... . Zu anderen Ländern will ich kein Urteil abgeben. Es gibt aber genügend Länder die ähnlich dicht besiedelt sind. Möglicherweise empfindet dort die lokale Bevölkerung ähnlich. Jetzt soll mir bitte niemand den Leitfaden des SAC zitieren. Dort kann man sich fürs Hochgebirge weit oberhalb der Baumgrenze orientieren. Es gibt zwar für die meissten Bergtouren SAC-Hütten als Ausgangspunkte, aber nicht für alle. Hochgebirge ist ein anderes Thema und sei hier mal ausgenommen. Im besiedelten Gebiet ist draussen Übernachten absolut nicht angebracht. Es gibt genügend Campingplätze, BnB, etc. . Auch wenn man vermeintlich weit von der nächsten Siedlung weg ist. Oft sind diese Orte schon genügend anders genutzt. Sei dies durch Spaziergänger, Hundebesitzer, Jogger, MTB, ... . Ja, ich ärgere mich genügend oft über rücksichtsloses Verhalten in Naherholungsgebieten. Lokale und regionale Verbote treffen vorrangig nicht den Touristen, sondern die lokale Bevölkerung. Das ist meiner Meinung nach unfair. Durch sog. "freies Übernachten" provoziert man Verbote. "Overtourism" wäre ein weiteres passendes Stichwort. Als Gast / Tourist soll man einen Mehrwert für die lokale Bevölkerung bieten. Das heisst Nahrungsmittel lokal kaufen, angebotene (kostenpflichtige) Übernachtungsmöglichkeiten nutzen, respektvoll agieren. Nur so kann man die Gastfreundschaft erhalten. Wie ich möchte, dass sich die Touristen in meiner Heimat verhalten, so will ich mich auch im Ausland als Tourist verhalten. Ja, manchmal muss ich mich in meinen Ferien wirklich über meinesgleichen ärgern. Dies ist alles nur meine eigene Meinung. Jeder kann seine eigene Meinung haben und soll sich bitte jetzt nicht angegriffen fühlen. Wanheda, Thierex und Blickpunkt reagierten darauf 3
Biker2Hiker Geschrieben Mittwoch um 10:57 Geschrieben Mittwoch um 10:57 vor einer Stunde schrieb wiederfrei: Als Gast / Tourist soll man einen Mehrwert für die lokale Bevölkerung bieten. Sehe ich genau andersherum: Als Gast/ Tourist sollte die Region mir einen Mehrwert bieten. Sonst fahre ich woanders hin.
wiederfrei Geschrieben Mittwoch um 13:22 Geschrieben Mittwoch um 13:22 @Biker2Hiker Im Ernst? Tourismus ist ein Wirtschaftszweig der auf der Nutzung natürlicher Ressourcen der betroffenen Region basiert. Für diese Nutzung sollte die Region (oder deren Bewohner) entschädigt werden. Wenn ein Tourist für das Gastland keinen Mehrwert bietet, warum sollte willkommen geheissen werden? Als Touristen müssen wir einen monetären Gegenwert bringen. Nicht nur nette Worte und Glasperlen. Sons sind wir mit dem Gedankengut zurück im Kolonialismus ....
Biker2Hiker Geschrieben Mittwoch um 13:49 Geschrieben Mittwoch um 13:49 (bearbeitet) Ja, im Ernst. Ich arbeite hart und spare mir mein (!) Geld für meinen (!) Erholungs(!)-Urlaub sorgsam an. Bietet mir eine Region keinen Mehrwert (Spreewald z.B.), fahre ich woanders hin (Alpen z.B.). Ich muss der Region gar nichts bieten. Die Region muss mir etwas bieten, oder sie bleibt unbeachtet. Bearbeitet Mittwoch um 13:51 von Biker2Hiker
wiederfrei Geschrieben Mittwoch um 14:57 Geschrieben Mittwoch um 14:57 Ich gehe nun mal davon aus, dass dies kein Witz ist. Frag dich mal auf wessen Kosten die Infrastruktur unterhalten wird. So auch Infrastruktur die nur von Touristen genutzt wird. Ein Einheimischer braucht zum Beispiel keine Wegweiser...... Dafür zahlt man Kurtaxe. Gewisse Länder machen es auch indirekt über die Steuern. Mit „Geiz-ist-geil-Mentalität“ kommt man nicht zu einem Miteinander. So wird der Tourist als Störfaktor wahrgenommen. Aber, was schreib ich da.... ist ja sicher nur ein Witz. https://www.blick.ch/schweiz/bern/sie-trampeln-herum-klauen-und-hinterlassen-volle-abfallkuebel-touristen-sorgen-in-bern-fuer-rote-koepfe-id19014648.html
6feet10 Geschrieben Mittwoch um 16:13 Geschrieben Mittwoch um 16:13 Also ich finde diese ganzen Diskussionen eher nervig, was jetzt wie erlaubt sei. Jeder hat da seine eigene Motivation, da mitzuwirken und am Ende wird etwas Falsches im Forum stehen. So eine Reise darf schon noch Abenteuer bleiben und ist von der Distanz nicht planbar. Vor Ort fragen hilft, war mal in einem kleinen Kaff und nach dem Essen in einer Kneipe habe ich nach möglichen Zeltplätzen gefragt, einer der Gäste hatte mir das gerade aufgebaute Festzelt, recht idyllisch gelegen empfohlen. War ein guter Platz und ich musste nichts mehr aufbauen. Und war es jetzt legal? Nein! Würde der Name des Ortes anderen im Forum helfen? Eher nicht.
Biker2Hiker Geschrieben Mittwoch um 16:39 Geschrieben Mittwoch um 16:39 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb wiederfrei: Ich gehe nun mal davon aus, dass dies kein Witz ist. [...] Aber, was schreib ich da.... ist ja sicher nur ein Witz. Sag mal bist Du gerade unterzuckert oder auf Drogen? Kannst Du Dich mal entscheiden? Du behauptest, ich müsse als Tourist der lokalen Bevölkerung einen Mehrwert bieten. Das ist offenkundig Schwachsinn! Wer macht denn Werbung für wen? Bewerbe ich mich in 100 Regionen und hoffe, irgendwo angenommen zu werden, damit ich dort urlauben darf? ODER buhlen statt dessen Tourismus-Gebiete mit ihrem Marketing um mich, damit ich zu ihnen komme? Denk mal drüber nach! Natürlich muss die Region mir einen Mehrwert bieten, nicht andersherum! Sonst lass ich mein Geld nämlich woanders und unterstütze andere Regionen! Bearbeitet Mittwoch um 16:43 von Biker2Hiker
bördebube Geschrieben Mittwoch um 17:17 Geschrieben Mittwoch um 17:17 vor 11 Stunden schrieb Thierex: damit wir auch weiterhin alle wildcampen dürfen. Da diese Art der Übernachtung so ganz und gar verboten ist... is´ klar was ich meine, gell ?! Jeder, der den legalen Bereich verlässt, sollte sich dessen auch bewusst sein ! Denn wie der Wildcamper persönlich dazu steht, das steht auf einem anderen Blatt. Wer da an den Falschen gerät, der sollte sich über Strafen nicht wundern. Persönlich denke ich, der beste overnighter war der, von dem niemand etwas bemerkt hat.
Christian Wagner Geschrieben vor 17 Stunden Geschrieben vor 17 Stunden vor 20 Stunden schrieb wiederfrei: Aber, was schreib ich da.... ist ja sicher nur ein Witz. https://www.blick.ch/schweiz/bern/sie-trampeln-herum-klauen-und-hinterlassen-volle-abfallkuebel-touristen-sorgen-in-bern-fuer-rote-koepfe-id19014648.html Na da hast du aber echten Qualitätsjournalismus verlinkt. 6feet10 und Biker2Hiker reagierten darauf 2
Blickpunkt Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden vor 1 Stunde schrieb Christian Wagner: Na da hast du aber echten Qualitätsjournalismus verlinkt. Macht das den inhaltlichen Punkt, um den es in dem Artikel geht, falsch?
Christian Wagner Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 4 Stunden schrieb Blickpunkt: Macht das den inhaltlichen Punkt, um den es in dem Artikel geht, falsch? Nun ja, der Artikel ist halt komplett einseitig. Ich bezweifle dass bei mehreren Reisebussen pro Tag da "nichts" an Einnahmen hängen bleibt. Die Anwohner können gerne zu nicht rentablen Bergbau oder nicht rentabler Landwirtschaft zurückkehren wenn sie Fremdenverkehr nicht wollen. Viel mehr gibt die Gegend da nun mal nicht her. Dann können wir sie ja nochmal fragen wie sie ihre Brötchen lieber verdienen wollen.
6feet10 Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden Was hat das jetzt mit uns zu tun? 🤔 An absoluten Touri Hotspots Wildcampen? Für ein Foto einen Ort belagern?
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