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Ultraleicht Trekking

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Heute habe ich mich hier angemeldet, obwohl ich schon seit über einem Jahr heimlich mitlese.

Mit dem Ergebnis, daß ich im August 2018 erfolgreich von München nach Venedig gewandert bin.

Neben Anregung und Inspiration von Alex´ Bergreif Blog war und ist das Ultraleicht Trekking Forum und seine aktiven Mitglieder ein unerschöpflicher Quell an Ideen und Optimierungen.

Dafür will ich hier mal meinen Dank aussprechen!

Dem schönen Bericht von lobo kann ich nur Zustimmen (außer zur Rother-App, die für mich überwiegend sehr gut funktioniert hat).

Im Vorfeld der Tour habe ich sogar das bloggen begonnen. Da ich nicht so der Schreiber vor dem Herrn bin, gibt es dort hauptsächlich Fotos.

Einige Hintergrundinformationen, Vorbereitungstouren und zukünftige Sachen werde ich dort aber noch anfügen.

Hier der Link zu meinem Blog (welches Blog-üblich mit dem neuesten Post beginnt. Wenn ich es schaffe, einen "neuere Posts" Link zu generieren kann man auch besser navigieren):

20000hm.de

Und abschließend hier auch ein paar Fotos der Tour:

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Nee, das Klettersteigset mit Helm, Gurt und Sicherungsgerät konnte ich beim Wirt vom Rif. San Sebastian am Passo Duran gegen Gebühr ausleihen und 5 Tage später in Arfanta wieder abgeben (Infrastrukturen nutzen).

Um es zu befestigen, hatte ich vorsorglich Helmhalter-Strapse (no affiliate) dabei, was auch das regelmäßig viel zu viel eingekaufte Essen halten musste.

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    • Von maggus
      Servus zusammen, 
      Anfang September möchte ich mich auf den Weg von München nach Venedig machen (leider kann ich nicht früher starten). Die Tour wird meine erste Erfahrung im Bereich Light-trekking und auch über so eine lange Distanz. Daher würde ich gerne mal eure Erfahrungen nutzen. Dazu möchte ich mich auch kurz vorstellen, was ich so schon im Trekking Bereich erlebt habe. Bis jetzt bin ich in Island von Landmannalaugar bis nach Skogar mit über 20kg auf dem Rücken gelaufen, was in 4 Tagen doch verdammt anstrengend war. Und diverse 3-6 Tages-Touren in Patagonien, Peru und Kolumbien, letztere Beiden gingen aber mehr in Richtung Hüttentour (bzw. Hängematte). Ansonsten mach ich auch recht viel Sport wie Laufen, Trailrunning oder seit ein paar Monaten  auch Klettern (auf dem harten Weg von UIAA 6 zu 7). 
      Aktuell würde ich den Traumpfad gerne als Tarp-Tour (noch keine Erfahrung) angehen und wenn das Wetter so gar nicht mitspielt, würde ich auf die Hütte ausweichen. Ab und an würde ich vermutlich aber auch mal einkehren, wenn der kleine Hunger oder Durst kommt. Die Freiheit unter freiem Himmel zu übernachten, fände ich aber eigentlich reizvoller. Entsprechend schließen sich ein paar Fragen an. Noch habe ich nicht alles besorgt und ein paar Sachen fehlen noch (ist entsprechend mit noch offen markiert). Kurz vorab, ich werde wohl viel Kameraequipment rumschleppen, da muss ich wohl durch, da es mir aber großen Spaß macht, nehme ich es gerne in Kauf. Nun zu den Fragen: 
      Packliste
      - wenn man wohl oder übel sowieso ab und an in die Hütten einkehrt, macht es Sinn überhaupt einen Kocher mitzunehmen?
      - habe ich was wesentliches vergessen?
      - was würdet ihr weglassen? 
      - Da noch nicht alles gekauft ist, wäre eine andere Kombination sinnvoller/funktionaler?
      - wo besteht generell eurer Meinung noch Optimierungsbedarf?
      - Reicht Handy mit GPS-Karten + Rother als Navigation? 
      - bis jetzt noch nie genutzt: macht es Sinn Wasserfilter o.ä. mitzunehmen? Zur Info: Bis jetzt nie Probleme gehabt in den Alpen/Island/Patagonien, aber nach ein paar Tagen abbrechen zu müssen, wegen sowas wäre natürlich auch total blöd ... 
      - in den sauren Apfel beißen und auf eine Hüttentour schwenken? 
      - Dazu würde ich das ganze auch recht sportlich angehen wollen, jemand Tipps auf was man bei der Vorbereitung besonders Wert legen sollte? (mal schauen, ob ich nach den ersten harten Wandertag immer noch so überzeugt davon bin) 
      Ich danke schonmal vorab für eure Kommentare!
    • Von okki
      Hallo,
      als ich grade durch das neue Panoramaheft vom DAV geblättert habe, ist mir aufgefallen, dass ich so nicht mehr viel mit dem Alpenverein am Hut habe. Ich habe durch eine 2 Wochen Hüttentour das Wandern angefangen und nächsten Sommer darauf auch eine ähnliche Hüttentour gemacht, nur mit zusätzlicher Biwakausrüstung um sich ab und an die Hütten zu sparen. Ich war jetzt letztes Jahr auf dem John Muir Trail und das war natürlich was ganz anderes als in den Alpen, das ganze Erlebnis war viel intensiver und naturverbundener. Somit viel besser.
       Wenn ich das nächste mal durch die Alpen wandere glaube ich kaum, dass ich in vielen Hütten hausen werde, wenn es draußen doch schöner sein kann. Außerdem gehen für mich Vorreservierungen gar nicht, da ich immer nach Lust und Laune wandere und will auch nicht unbedingt um halb 8 mein Bergsteigeressen essen will, wenn man noch bis 9 wandert. Ein anderer Aspekt, den mich als armer Student stört ist, dass man immer gezwungen ist da so viel Geld auf den Hütten zu lassen, obwohl man auch mit selbstgekochtem zufrieden wäre. Also manchmal wird man mit mehr Luxus behandelt als dass man bereit ist zu Zahlen. Zum Beispiel auf der letzten Hüttentour habe ich nicht einmal Frühstück auf den Hütten gegessen, weil es a relativ teuer(für meine Verhältnisse oft 10€) und b zu spät war.  Für meine nächste Tour durch die Alpen werde ich wahrscheinlich nur bei schlechtem Wetter auf einer Hütte übernachten oder wenn ich Heißhunger auf was leckeres habe. Natürlich gibt es immer Unterschiede zwischen den Hütten, aber ich habe immer gehofft, dass die nächste Hütte keine kommerz-luxus Hütte war. Insgesamt sind Hütten schon eine tolle Sache aber irgendwie fühle ich mich nicht angesprochen als die Zielgruppe davon.
      Habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht? Und übernachtet ihr viel in Hütten, wenn ihr in den Alpen seid? Oder wie übernachtet ihr in den Alpen wenn doch Campen "verboten" ist?
      gruß Okki
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