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Ultraleicht Trekking
okki

Wie steht ihr zum Alpenverein/Hütten? Diskussion

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Hallo,

als ich grade durch das neue Panoramaheft vom DAV geblättert habe, ist mir aufgefallen, dass ich so nicht mehr viel mit dem Alpenverein am Hut habe. Ich habe durch eine 2 Wochen Hüttentour das Wandern angefangen und nächsten Sommer darauf auch eine ähnliche Hüttentour gemacht, nur mit zusätzlicher Biwakausrüstung um sich ab und an die Hütten zu sparen. Ich war jetzt letztes Jahr auf dem John Muir Trail und das war natürlich was ganz anderes als in den Alpen, das ganze Erlebnis war viel intensiver und naturverbundener. Somit viel besser.

 Wenn ich das nächste mal durch die Alpen wandere glaube ich kaum, dass ich in vielen Hütten hausen werde, wenn es draußen doch schöner sein kann. Außerdem gehen für mich Vorreservierungen gar nicht, da ich immer nach Lust und Laune wandere und will auch nicht unbedingt um halb 8 mein Bergsteigeressen essen will, wenn man noch bis 9 wandert. Ein anderer Aspekt, den mich als armer Student stört ist, dass man immer gezwungen ist da so viel Geld auf den Hütten zu lassen, obwohl man auch mit selbstgekochtem zufrieden wäre. Also manchmal wird man mit mehr Luxus behandelt als dass man bereit ist zu Zahlen. Zum Beispiel auf der letzten Hüttentour habe ich nicht einmal Frühstück auf den Hütten gegessen, weil es a relativ teuer(für meine Verhältnisse oft 10€) und b zu spät war.  Für meine nächste Tour durch die Alpen werde ich wahrscheinlich nur bei schlechtem Wetter auf einer Hütte übernachten oder wenn ich Heißhunger auf was leckeres habe. Natürlich gibt es immer Unterschiede zwischen den Hütten, aber ich habe immer gehofft, dass die nächste Hütte keine kommerz-luxus Hütte war. Insgesamt sind Hütten schon eine tolle Sache aber irgendwie fühle ich mich nicht angesprochen als die Zielgruppe davon.

Habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht? Und übernachtet ihr viel in Hütten, wenn ihr in den Alpen seid? Oder wie übernachtet ihr in den Alpen wenn doch Campen "verboten" ist?

gruß Okki :)

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Ich persönlich meide die Hütten auch immer wenn möglich.

Ich gehe ja in die Berge um die Natur zu erleben und auch meine Ruhe und Zeit für mich zu haben. In Hütten ist es mir zu laut und zu voll. Ausserdem stehe ich dem SAC ein wenig skeptisch gegenüber, auch wenn die Hütten sicher ihre Berechtigung haben. Ich für meinen Teil trage lieber ein wenig mehr und habe die volle Freiheit. Ausserdem mag ich es nicht eingeschränkt zu sein. Mit dem Zelt kann ich einigermassen frei entscheiden wann und wo ich übernachten will und wann und was ich essen will.

Letzten Herbst war ich ausnahmsweise mal wieder in einer Hütte (keine vom SAC) und habe das sehr genossen. War aber auch der einzige Gast:-D

Hingegen bin ich bei Mistwetter sehr um einen Unterstand froh. So haben wir bei unserer Alpintour im CH/ I Grenzgebiet im letzten Sommer einmal auf der Veranda einer geschlossenen Hütte übernachtet und hatten so eine trockene Nacht. Ein anderes Mal in einem provisorischen Unterstand. Einzig in der Nacht mit dem miesesten Wetter war weit und breit keine Dach zu finden und so waren wir wenigstens um ein paar Quadratmeter ebene Fläche sehr dankbar.

 

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Also, UL bedeutet keinesfalls "Übernachtung und komplette Verpflegung über die Hütten" um Gewicht zu sparen. Das ist Komfort oder Bequemlichkeit (was auch voll ok ist). Davon mal abgesehen speisen sich meine aktiven Hüttenerfahrungen zwar aus einem kleinen Erfahrungsschatz, dennoch habe ich schon zahlreich bewirtschaftete Hütten in den Alpen passiert. Ich finde den Begriff "Hütte" diesbezüglich  ziemlich deplatziert, weil er etwas suggeriert was es nicht ist. Großteils sind die "Hütten" das, was man auf dem flachen Land Hotel oder "Jugendherberge" nennt. Also keine falschen romantischen Vorstellungen von einer Berghütte machen, die von urigen Bergbewohnern bewirtschaftet wird.

bearbeitet von Exocet

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Meine Meinung zu dem Thema hab ich ja im von Mil zitierten Thread zur Genüge kund getan.

Für den Thread Opener: Schau Dich doch mal nach den Biwakschachteln um (z. B. hier bei der Hüttensuche beim DAV 'Biwak' eingeben). Ich glaube, dass ist das, was Du als 'Hütte' betrachtest und suchst. Am Besten geht das, meiner Meinung nach, in Frankreich, und zwar mit dem Link: Refuges.info. Hat mal jemand hier im Forum gepostet. Wenn es sowas Ausführliches doch in Deutschland und anderen Ländern auch nur gäbe...

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aufgrund meiner bisherigen erfahrungen sind die hütten in der schweiz (bis auf ein paar ausnahmen) wesentlich weniger kommerziell, als in deutschland/österreich.

frankreich, spanien und italien sind sehr unterschiedlich, wobei das essen in italien das wohl beste ist, das ich je in einer hütte gegessen habe.

meist gilt, was eigentlich offensichtlich ist: im umfeld von touri-hochburgen und modebergen/-touren sind die hütten generell kommerzieller (und für mich ungemütlicher) gestaltet, als fern ab vom schuss.

 

Am 18.3.2017 at 19:46 schrieb okki:

Oder wie übernachtet ihr in den Alpen wenn doch Campen "verboten" ist?

stealth camping! wer mein camp nicht sieht, weiss nicht, dass ich campiere und kann so auch kein verbot durchsetzen: nicht am selben ort schlafen, wie man isst, camp min. 50m vom nächsten weg entfernt aufbauen, keine auffälligen farben etc. etc.

oberhalb der alpwirtschaftszone interessierts (ausser in naturschutzgebieten) in der schweiz aber meist eh niemanden, wenn man sein zelt aufbaut oder den biwaksack ausrollt.

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in den italienischen Bergen gibt es sehr viele Biwakschachteln!

Die Herbergen in den deutschen und österreichischen Alpen (auch "Hütten" genannt) mit teilweise 150 Betten, beheizten Zimmern und Duschen schrecken mich ab. Da will ich nicht hin!

Leider werden viele schweizer "Hütten" ebenfalls immer komfortabler und verdienen diese Bezeichnung nicht mehr.

bearbeitet von Hundewanderer

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Ich mag die Hütten in Deutschland und Österreich. Im September ist man da auch regelmäßig einziger Gast. Gerade dann, wenn es nicht mehr ganz so lange hell ist, finde ich es angenehm, die Abendstunden auf einer Hütte zu verbringen anstatt im Zelt.

Die Natur habe ich von früh morgens bis abends erlebt, 8 bis 12 Stunden lang. Wo ich dann meine Schlafphase verbringe, ist mir nicht ganz so wichtig.

Für 18 Euro bekomme ich ein Bett und ein warmes, sättigendes Essen - find ich vollkommen in Ordnung. Die Hüttenbetreiber sind durchaus bergbegeistert, Profitdenken spielt bei der Übernahme einer Hütte wahrscheinlich nicht die Hauptrolle. Sein Recht, sich als Mitglied auf den Hütten selbst zu versorgen, muss man halt einfach in Anspruch nehmen, wenn man denn will. Auch wenn das einen genervten Blick des Hüttenbetreibers zur Folge hat.

Warum mich Duschen abschrecken sollten, weiß ich nicht. So häufig sehe ich die aber auch nicht.

Wenn man mal das Finanzielle außer Acht lässt, ist für mich der einzige Grund, eine Hütte nicht zu benutzen, dass ich meine Etappenplanung nicht von der Infrastruktur abhängig machen will. Oft will ich einfach noch weiterlaufen, wenn ich eine Hütte erreiche. Hin und wieder kommt man aber eben auch zur richtigen Zeit an.

Ich wäre sehr dafür, einige Hütten zu schließen, um den Zugang zu manchen Gebieten "höherschwellig" zu gestalten. Wenn die Hütten aber nun einmal da sind, muss ich auch nicht so tun, als wäre ich in unberührter Wildnis.

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Die Hütten sind im Prinzip schon gut. Ich genieße es auch, ab und zu, dort eine Pause ein zu legen um ein kühles Bier zu trinken, aber in einer Hütte übernachten will ich nicht. Ich bin ganz froh, wenn ich eine Hütte in der Nähe weiss, zum unterstellen bei Gewitter ect..  Ansonsten ist mir da in der Saison zu viel Trubel und wir sind beim Wandern eh lieber alleine. Was in den Alpen fast unmöglich ist. Für Tagelange Strecken bevorzuge ich inzwischen die Pyrinäen , weils da nicht so überlaufen ist wie im Gebirge bei uns (Bayern und Österreich).

Davon abges... Man/Frau darf eine Nacht (im Notfall, oder Witterungsbedingt) draussen campieren. Die meisten Förster, Jäger, jetzt neuerdings auch 'Ranger') drücken ein Auge zu. Vorrausgesetzt Du verhältst Dich umweltbewusst, machst kein Lagerfeuer, und hinterlässt keinen Müll. Ich hatte da wirklich noch nie ein Problem.  

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Ich muss sagen, dass ich schon die Annehmlichkeiten einer Hütte gerne nutze. Ich muss nicht unbedingt Schlafsack, Zelt und Co über Berge tragen. Meine Erfahrungen sind ebenfalls recht gemischt hinsichtlich anderer Hüttengäste und Personal. Aber ganz grob würde ich behaupten, dass mit zunehmender Popularität einer Strecke (z.B. E5 oder nahe markanter Berge) auch die Unannehmlichkeiten sich häufen. Es hat dich ja keiner gezwungen an den "Ballermann" zu fahren. Typischerweise ist das Personal von den Besuchermengen überfordert und ein Teil der Gäste sind die grundlegenden Hüttenregeln unbekannt. Leider nehmen geführte Touren mit feierwütigen Teilnehmern offenbar zu. Diese reservieren dann gefühlt die ganze Hütte und sorgen für das finanzielle Auskommen des Wirts. Dort wirst du selbstverständlich auch Probleme bekommen, noch ein freies Bett zu finden.Aber es gibt noch genügend Flecken in den Alpen, wo du nicht gestört wirst.

Bisher habe ich die beste Erfahrung mit SAC Hütten gemacht. Es ist halt auch ein netter Austausch mit anderen Gipfelaspiranten, wenn man sich nicht alleine unter seinem Tarp versteckt. Ich habe interessante Menschen auf den Touren getroffen und diese Erfahrung will ich auch nicht missen. 

Aber ich will nicht mit dem Finger auf andere Leute zeigen. Die meisten Teilnehmer sind einzeln auch einsichtig und auch sehr nett. Es gibt leider immer Ausreißer und diese Experten ruinieren dann den Ruf und ggf. deinen Urlaub. Kopf hoch!

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Ich benutze gerne die Hütten um dort etwas zu essen und zu trinken wenn ich Lust habe. Ab und Zu wird dort zu Abend gegessen und dann etwas abseits von der Hütte gezeltet. Meist wandern wir aber bis es etwas dunkler wird und stellen dann trotzdem unser Zelt auf. Oft reden wir auch mit den Hüttenwirten und erzählen vom wildcampen, und die meisten Wirte sind freundlich und empfehlen Plätze die dafür geeignet sind. 

Ich denke eine Ausgewogenheit ist wichtig. Hütten als Schutzfaktor zu erhalten und gleichzeitig die Natur genießen und nicht zerstören.

Hütten die mit Seilbahn direkt erreicht werden können sollten meiner Meinung nach abgeschafft werden, da sie keinerlei Sinn mehr haben.

 

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Ich bin schon vor einigen Jahren aus diesem Verein ausgetreten. Beim AV verhält es sich wie beim ADAC, sind sie zu groß haben sie mit dem ursprünglichen Gedanken nichts mehr gemein. Es geht nur noch um Reisen verkaufen und Geld zu machen. Beim E5 2017 wars auf den Hütten teilweise so laut und und voll dass Dir nach nem Tag am Berg die Ohren gedröhnt haben. Bezahlsysteme wie in der Disco mit einer Magnetkarte und Preise trotz einer Materialbahn wie aufm Mond. Bin lieber autark und gehe nur noch bei Sauwetter in die Hütten. Da ich meine Ausrüstung in schwarz und grün kaufe, stellt sich das Problem der Entdeckung bei Outdoor Übernachtung nicht. :-D

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Am 3.5.2017 um 11:05 schrieb Trekkerling:

Refuges.info. Hat mal jemand hier im Forum gepostet.

Ja, das war mir in den Pyrenäen auch eine hilfreiche Info, wenn das Wetter mal nicht so „ideal“ war. Schutzhütten nutze ich nach Wetter, Gelegenheit und Zustand gerne. Aber draußen ist’s schöner. :-) Bewirtete Hütten nutze ich gerne zum Einkehren. Mit einem Omlette im Bauch läuft es sich gleich ganz anders.

Am 3.5.2017 um 11:05 schrieb Trekkerling:

Wenn es sowas Ausführliches doch in Deutschland und anderen Ländern auch nur gäbe..

Für den Schwarzwald gibt es ein brauchbares Verzeichnis der Schutzhütten.

 

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Ich bin Mitglied im DAV wegen der inkludierten Versicherungen (Bergung, Rettung, Unfall usw.). Außerdem gibt's 5 Euro Rabatt im Monat im meinem Boulder Gym. Da ist der Jahresbeitrag quasi schon amortisiert.

Die Hüttennutzung habe ich da garnicht im Kopf gehabt.

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Ich war Mitglied beim DAV als Kind und Jugendlicher, hatte meine ersten Übernachtungen auf deutschen "Hütten" im Alter von 12 Jahren.

Wer 30-50€ pro Tag für Schlafen und Verpflegung bereit ist auszugeben, der ist mit einer Hüttentour bestens beraten und wird damit belohnt, wesentlich weniger mitschleppen zu müssen. Mit Ruhe ist es allerdings Pustekuchen, vor allem in den Sommerferien. Prinz Luitpol Haus oder Rappenseehütte haben Kapazitäten für rund 300 Gäste, im Schlafsaal hat man weniger Platz als im eigenen Biwak. Frühstück 10€, Abendessen 10-15€, Getränkepreise wie im Restaurant ... wer's braucht ^^

Für all jene, welche eine Tour mit schwächeren Reisemitgliedern machen wollen (Kinder, ältere Personen, etwas gehkrank), sind Hüttentouren mit kürzeren Tagesintervallen spitze. Am besten schon Monate vorher eines der wenigen Betten im 6- oder 8-Bett Dormitory buchen, damit man nicht in den 150-Betten Schlafsaal muss, und dann ist man auf der sicheren Seite, dass es der Reisebegleitung auch gefällt.
Für mich persönlich jedoch ist das in den deutschen Alpen unnötiger Schnikschnak. Bin meistens im Sommer unterwegs und dann wird kategorisch draußen im Biwack oder Zelt genächtigt.

In vielen anderen Ländern, vor allem außerhalb Europas, gibt es überhaupt keine Berghütten. In Indonesien war ich wochenlang in den Bergen unterwegs, ohne einmal unter einem festen Dach geschlafen zu haben. Was dort gut funktioniert, muss auch hier zu Hause funktionieren :-)

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Ich umgehe stets die Saison, bin also eher im Winter unterwegs, vor allem wegen der Hütten, weil die dann zum Glück geschlossen haben. Mich nerven sie. Im Sinne von Schutzhütten sind Hütten ja in Ordnung, aber nicht diese bewirtschafteten. Die machen die Natur bzw. Wildnis kaputt. Soll es von mir aus ein paar für typische Touri-Strecken geben, z.B. auf einigen Gipfeln, zu denen man per Seilbahn hoch kann, für z.B. Familien. Aber dass überall verstreut bewirtschaftete Hütten sind, nervt mich sehr.

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Habe gerade mal wieder so eine Übernachtung in einer Hütte gebucht. Und wieder einmal genau das Gleiche erlebt wie schon öfters:

- Bei der Buchung frage ich nach explizit nach einem Bett in einem Mehrbettzimmer oder im Massenlager

- Ich erfahre alle Zimmer seien restlos ausgebucht, sorry, da sei nichts zu machen

- Ich dopple nochmals nach dass ich kein eigenes Zimmer benötige, dass ein freies Bett genügt. Und frage ob sie denn wirklich keine Mehrbettzimmer oder Massenlager hätten.

- Nun sagt die Person am Telefon dass sie noch ein Massenlager haben, das sei bis jetzt noch leer.............

Meine Vorstellung von einer Hüttenübernachtung ist eine schlichte Matratze wo ich mich in meinem Schlafsack aufs Ohr legen kann. Vielleicht noch ein gemütlicher Tisch mit einem dampfenden Abendessen ein paar gute Leute dazu. Mehr brauche nicht nicht, mehr möchte ich nicht und dann ist geht's auch noch ums Finanzielle. Ich höre dann oft dass überall Massenlager unbenutzt bleiben weil die Leute heute das anscheinend nicht mehr wollen. In Wirklichkeit ist es wohl eher so dass die Hüttenwarte gar kein Interesse mehr haben, ihre Massenlager zu vermieten, denn die Einzelzimmer bringen mehr Geld rein. Also werden die günstigeren Betten oft gar nicht mehr angeboten.

Das Zelt ist für mich eine ideale Lösung, wenn ich etwas alleine unternehme oder mit ähnlich Ausgerüsteten.

Eine Hüttenübernachtung mache ich wenn ich etwas als Teil einer Gruppe unternehme, oder mit Kollegen die keine UL-Ausrüstung im Schrank haben. Und mal ganz ehrlich: wenns draussen a####kalt ist dann braucht es echt Überwindung, draussen im Zelt zu campieren. Das mag gut sein auf einer sehr abgelegenen Tour. Doch wenn gleich um die Ecke eine gemütliche Hütte steht dann muss ich mir keine minimalistische Überlebensnacht im Zelt antun.

  

 

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vor 6 Stunden schrieb Leichttrecker:

Ich höre dann oft dass überall Massenlager unbenutzt bleiben weil die Leute heute das anscheinend nicht mehr wollen. In Wirklichkeit ist es wohl eher so dass die Hüttenwarte gar kein Interesse mehr haben, ihre Massenlager zu vermieten, denn die Einzelzimmer bringen mehr Geld rein. Also werden die günstigeren Betten oft gar nicht mehr angeboten.

Die Begründung kann ich nicht wirklich nachvollziehen - warum sollten Hüttenwirte so komplett auf die Einnahmen verzichten - und sie deckt sich auch gar nicht mit meine Erfahrungen, dabei war ich in den letzten Jahren einige Wochen in den deutschen, österreichischen und italienischen Alpen unterwegs. In welcher Ecke und zu welcher Zeit war das? Sicher dass es kein einfaches Kommunikationsproblem war und die Person am anderen Ende einfach bei "Zimmer" zum Zuhören aufgehört hat? Waren das wirklich AV-Hütten oder private?

Dass sich Zimmer besser vermieten als Lager ist eine Tatsache, aber meiner Meinung nach nicht das Werk der Hüttenwirte. Entlang der Hauptrouten bin ich aber kaum zu Hütten mit einer nennenswerten Zahl an freien Plätzen im Matratzenlager gekommen.

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vor 11 Stunden schrieb Leichttrecker:

.... In Wirklichkeit ist es wohl eher so dass die Hüttenwarte gar kein Interesse mehr haben, ihre Massenlager zu vermieten, denn die Einzelzimmer bringen mehr Geld rein. Also werden die günstigeren Betten oft gar nicht mehr angeboten....

  

 

Das steht meinem Kenntnisstand diametral entgegen. Mag aber auch an meinem Kenntnisstand liegen. Ich habe nämlich mal auf einer bayrischen DAV Hütte ein Gespräch zwischen dem Pächter und einem Gast mitangehört, bei dem der Pächter gemeint hat, dass der Pächter hauptsächlich am Essen der Gäste verdient wohingegen er den Übernachtungsbeitrag hauptsächlich (oder ganz) an den Alpenverein abgibt. Aber vielleicht hab ich das auch falsch verstanden, oder es gibt verschiedene Modelle (wie dieser Beitrag in bergwelten beschreibt). Wäre mal ein Punkt, den ich als DAV-Mitglied und quasi Mitbesitzer der DAV-Hütten mal rausbekommen sollte. :-D

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vor 47 Minuten schrieb Trekkerling:

dass der Pächter hauptsächlich am Essen der Gäste verdient wohingegen er den Übernachtungsbeitrag hauptsächlich (oder ganz) an den Alpenverein abgibt

Das ist auch mein Stand. Wäre cool, wenn du uns auf dem Laufenden hältst bei deiner Recherche.

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Gast
vor 48 Minuten schrieb Trekkerling:

Wäre mal ein Punkt, den ich als DAV-Mitglied und quasi Mitbesitzer der DAV-Hütten mal rausbekommen sollte. :-D

warum nur rausbekommen?

fragen und zuhören ja, aber man muss halt zu den versammlungen ohnerv, anträge stellen usw. und wird feststellen, dass man da mit forderungen, oldschool no standard gut zu pflegen, zumindest auch auf äh

verständnis

trifft.

nichtmeinding sagt die ganz überwiegende mitgliedschaft auch, brauch als tourist nur nen ganz klein bißchen infrastruktur hin und wieder. und finanzier das tolle kletterzentrum in der stadt und zimmer & tolle duschen mit, huch. kommerz und event wird man aus den av nicht mehr rauskriegen, kann aber gucken, was geht daneben noch, "sanft" ist ja konsens. das eigentliche vereinsleben, insbesondere ausbildungskurse (und -touren!) -man hat da ja leute in der eigenen stadt, die man ansprechen kann-, mal ne woche hütten- oder wegebau ist ja leider statistisch auch ganz unbedeutend, aber immerhin ein enormes angebot.

nichtmeinding bleib ich pragmatischer user bei gelegenheit.

OT: alternativ geht auch schief. ich bin noch quasimitbesitzer einer nichtkommerziellen berghütte in d. - sanierung ja, denkmal ja, nutzung aus raumordnungsrechtlichen gründen untersagt, auch blöd.

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Bei mir kommt es ganz auf die Tour , etwatige Begleiter , das Wetter und die Saison an , ob ich in einer Hütte nächtige. Grundsätzlich schlafe ich aber lieber unterm Tarp , im Zelt oder in einer Schutzhütte. In der Hauptsaison sind viele Hütten für mich unerträglich aber manchmal bin ich wegen schlechter Wetterlage auch froh , das es sie gibt.

Gruß,  Christian 

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      Erik
       
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    • Von entenjoke
      Hallo,
      ich bin von Juli-Oktober auf dem Nordalpenweg unterwegs und werde wohl oft in ÖAV/ DAV Hütten übernachten.
      Mein "wind hard tiny quilt" wird sicherlich nicht für die Schlafplätze akzeptiert werden.
      Habt Ihr eine Empfehlung für einen ultraleichten (aber auch robusten) Hüttenschlafsack (rechteckig, mit Kopfkissenfach)? (aus ripstop-seide evtl.?)
      Mfg
      Stephan
    • Von Daniel Ti
      Hallo community,
      ich bin 21, Student und neu hier im Forum. Ich fotografiere hobbymäßig und da kommt schon mal so viel Gewicht zusammen wie manche hier als Basisgewicht in ihren Rucksäcken haben (5kg). Insgesamt habe ich ein Basisgewicht von 12,5 kg momentan (ich habe schon einige Sachen rausgeschmissen). also bin ich eher nicht so UL unterwegs aber das ist ok..:D
      ..Anders als viele andere sind meine Outdoortouren nicht von viel Laufen und langen Strecke geprägt. Ich bin meist in noch dicht besiedelten Gebieten unterwegs und bewege mich viel mit Bahn, Bus und mit dem Trampen vorwärts, den Rest laufe ich dann zu interessanten Orten. Diesen Sommer werde ich zum Beispiel mehrmals in den Alpen sein. Da ist das Gewicht aufgrund der Berge ja vielleicht doch etwas relevanter. 
      Ich bin nicht darauf angewiesen jedes Gramm auszumerzen. Dennoch möchte ich versuchen mir einen etwas leichteren Urlaub zu ermöglichen. Ich möchte dort ansetzen wo man mit wenig Aufwand und "wenig" Kosten viel Einsparen kann (Zelt, Rucksack, Schlafsack).
      Hier meine vorzeitige Packliste (noch nicht komplett aber die ausschlaggebenden Sachen sind drin, Grüner Stern bedeutet muss ich noch besorgen) 
      https://lighterpack.com/r/7t49e
      Noch ein paar Anmerkungen/Fragen/Ideen zu den Sachen:
      Rucksack: Da könnte ich wohl noch einiges sparen allerdings habe ich ja auch einiges an Gewicht zu tragen und somit sind ja die superleichten eher raus oder?? Gibts einen Kompromiss zwischen leicht und dennoch für einiges an Gepäck? Hatte hier bis jetzt als einzige Idee den Osprey Kestrel 68 (1,8 kg) also 550 Gramm weniger.
      Zelt: Ich möchte schon ein richtiges Zelt. Beispiele die ich gefunden hatte..Vango f10 Helium Ul 1 jemand Erfahrungen damit? schien mir sehr interessant (1,24kg), MSR Carbon Reflex 1(0,79kg)/Hubba NX Solo (1,29), Naturehike UL Cloud 1 (1,25), Big Agnes Fly creek Ul 1(0,93)...Also es sollte schon etwas wind und Regen abkönnen. Da zweifle ich irgendwie bei den MSR, Naturehike, Big Agnes weil die so zerbrechlich aussehen klar sind die ein Kompromiss aber kann man da drin auch mal n Regentag mit Wind aussitzen ohne Nässe drinnen?
      Schlafsack: Was für Temperaturen herrschen im Sommer nachts in den Alpen auf 2000+? Da habe ich leider keine Ahnung aber ich könnte mir schon vorstellen, dass da mal auch nah an 0 Grad geht. Der Galcier 400 hat Komfort 4 Limit... Noch dazu ich werde auch einige Nächte Im Tal verbringen.
      Fotozeugs: Lässt sich leider nix machen  Das ist es mir wert
       
      Danke fürs lange Lesen und für alle Tipps im Voraus. Bitte beachtet: Ich bin Anfänger im leichteren Bereich und ich habe nicht die gleichen Ansprüche ans Gewicht wie richtig krasse UL-Trekker
      Viele Grüße und eine schöne Woche euch noch  
    • Von maggus
      Servus zusammen, 
      Anfang September möchte ich mich auf den Weg von München nach Venedig machen (leider kann ich nicht früher starten). Die Tour wird meine erste Erfahrung im Bereich Light-trekking und auch über so eine lange Distanz. Daher würde ich gerne mal eure Erfahrungen nutzen. Dazu möchte ich mich auch kurz vorstellen, was ich so schon im Trekking Bereich erlebt habe. Bis jetzt bin ich in Island von Landmannalaugar bis nach Skogar mit über 20kg auf dem Rücken gelaufen, was in 4 Tagen doch verdammt anstrengend war. Und diverse 3-6 Tages-Touren in Patagonien, Peru und Kolumbien, letztere Beiden gingen aber mehr in Richtung Hüttentour (bzw. Hängematte). Ansonsten mach ich auch recht viel Sport wie Laufen, Trailrunning oder seit ein paar Monaten  auch Klettern (auf dem harten Weg von UIAA 6 zu 7). 
      Aktuell würde ich den Traumpfad gerne als Tarp-Tour (noch keine Erfahrung) angehen und wenn das Wetter so gar nicht mitspielt, würde ich auf die Hütte ausweichen. Ab und an würde ich vermutlich aber auch mal einkehren, wenn der kleine Hunger oder Durst kommt. Die Freiheit unter freiem Himmel zu übernachten, fände ich aber eigentlich reizvoller. Entsprechend schließen sich ein paar Fragen an. Noch habe ich nicht alles besorgt und ein paar Sachen fehlen noch (ist entsprechend mit noch offen markiert). Kurz vorab, ich werde wohl viel Kameraequipment rumschleppen, da muss ich wohl durch, da es mir aber großen Spaß macht, nehme ich es gerne in Kauf. Nun zu den Fragen: 
      Packliste
      - wenn man wohl oder übel sowieso ab und an in die Hütten einkehrt, macht es Sinn überhaupt einen Kocher mitzunehmen?
      - habe ich was wesentliches vergessen?
      - was würdet ihr weglassen? 
      - Da noch nicht alles gekauft ist, wäre eine andere Kombination sinnvoller/funktionaler?
      - wo besteht generell eurer Meinung noch Optimierungsbedarf?
      - Reicht Handy mit GPS-Karten + Rother als Navigation? 
      - bis jetzt noch nie genutzt: macht es Sinn Wasserfilter o.ä. mitzunehmen? Zur Info: Bis jetzt nie Probleme gehabt in den Alpen/Island/Patagonien, aber nach ein paar Tagen abbrechen zu müssen, wegen sowas wäre natürlich auch total blöd ... 
      - in den sauren Apfel beißen und auf eine Hüttentour schwenken? 
      - Dazu würde ich das ganze auch recht sportlich angehen wollen, jemand Tipps auf was man bei der Vorbereitung besonders Wert legen sollte? (mal schauen, ob ich nach den ersten harten Wandertag immer noch so überzeugt davon bin) 
      Ich danke schonmal vorab für eure Kommentare!
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