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Ultraleicht Trekking
marsei

Packlistenberatung marsei (HRP)

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Ich habe noch nie soviel Kadaver gesehen wie auf der HRP. Auch wird da in jeder Ecke Viehhaltung betrieben. Insbesondere für die äußeren Teile, die zudem auch die trockeneren sind und nicht immer viele Alternativen bieten, würde ich auf Tabletten/Filter nicht verzichten. Ich hatte Tabletten dabei.

An der restlichen Ausrüstung jetzt noch rum zu Schrauben ist wohl ein wenig kurzfristig vorallem da die ersten 4 Teile eine Menge Einsparpotenzial bieten.

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vor 2 Minuten schrieb Maximilian:

Ich habe noch nie soviel Kadaver gesehen wie auf der HRP. Auch wird da in jeder Ecke Viehhaltung betrieben. Insbesondere für die äußeren Teile, die zudem auch die trockeneren sind und nicht immer viele Alternativen bieten, würde ich auf Tabletten/Filter nicht verzichten. Ich hatte Tabletten dabei.

An der restlichen Ausrüstung jetzt noch rum zu Schrauben ist wohl ein wenig kurzfristig vorallem da die ersten 4 Teile eine Menge Einsparpotenzial bieten.

Wieviel Wasser müsste man schleppen wenn man nur aus Supermärkten oder Wasserhähnen Wasser beziehen wollte?

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vor 5 Stunden schrieb hans im glueck:

ne halb so schwere matte und ein deutlich leichterer unteuer-schlafsack gingen aber kurzfristig schon?

verschluckungsgefahr! ("erfahrung"?)  ... wer macht denn sowas?  --> erste hilfe aufstocken.

die pyrenäen sind schon schön, deshalb verzweifelt man sich gerne mit.

wanderführer (weiss nicht ob diesen, der ist ja wohl sehr neu, kenn den nicht) auf zettel eindampfen --> schon wieder 350 gr weniger.

die hanwags sehen so aus als ob sie noch nicht im gebirge gewesen wären, also gehen auch neue schuhe. ansonsten würd ich halt die hanwags nehmen und nicht auf schlaue tips wie meine aus dem internet hören. hike your own hike.

geht auch alles mit dem was du hast, bei HITZE und allgemein halt anstrengender als es sein müsste.

hygiene sollte nach dem zusammenstreichen wieder aufgestockt werden:!:: sonnencreme. sonnenbrille.

zu den fotos fällt mir ein: zeitreise .... zwei drei gegenstände aus jedem jahrzehnt seit .... oje, was da so alles immer noch verkauft wird in den letzten jahren. viele gegenstände gibts unteuer mit ungefähr halbem gewicht, ohne funktionseinbusse, eher im gegenteil.

ansonsten: berichte lesen, selbsteinschätzung ist ausschlaggebend, ich würde zum rosinen-picken neigen und mich an hütten und cabenes orientieren (da wär ich zum trocknen und bei absehbarem richtigem gewitter; und auf den hütten häufig zum essen -edit: essengehen- und wasser mitnehmen) das entschärft schwierigkeiten oft sehr. 4 L wasser würde ich nie einpacken, max 2 L. filter und tabletten für die pyrenäen auch nicht (aber ich würde auch rosinen-pickend rumstromern).

musst dich mal schlaumachen (ggf. unterwegs), ob und in welcher form von weiss bestimmte pässe bzw. ein pass ist (--> literole). kannst du das mit/ohne spikes? wenn nicht, ist man von der frz seite schnell zurück an der hütte (...rosinen-pick-gegend), auf der spanischen ists länger...[editedit: von fr nach sp muss man von der passhöhe 3 meter runterkraxeln (schlimmstenfalls "I") mit etwas aussicht, das ist einfach aber wenn du schreibst nicht schwindelfrei, musst du gucken...]

gute regel auch allgemein fürs rumlaufen:

wasser würd ich nich ausm see nehmen, sondern da, wos zügig fliesst und weiter oben. schafe sind hier und da auch weiter oben, deshalb: hütten nicht auslassen, sondern da nachfüllen. was "weit genug oben" ist kriegt man schnell mit und "zügig fliessen" ergibt sich auch intuitiv nach durst.

 

ps nochn thema: lass es nicht an der fehlenden fsme-impfung scheitern.

Danke für deine Einschätzung! Ja Sonnenbrille und -Creme werden mitgenommen. Die Sachen sind teilweise auch schon Jahrzehnte alt, da ich nicht regelmäßig wandere. Ich würde doch die Hanwags nehmen denke ich sind halt auch nur 500g schwerer als die anderen und ich habs auch nicht eilig. Essen gehen werde ich sicherlich auch häufiger solange es die Möglichkeit gibt. Also du meinst 2 Liter Wasser reichen und man findet regelmäßig Wasserhähne? Mir ist die Lust nach Bach-/Seewasser etwas vergangen :). Hitze ist ein gutes Stichwort, ich werde da was die Wärme angeht sicher an meiner Belastungsgrenze gehen. Also die 2 Liter könnten schon in 4 Stunden weg sein...

Meinst du mit Rosinen Weintrauben? Darf man die einfach so essen?

FSME scheint laut zecken.de kein Problem in Spanien / Frankreich zu sein

bearbeitet von marsei

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Da solltest du nochmal in dich gehen. So wie ich mir die Karten angesehen habe, ist ein auffüllen von Wasser nur an Wasserhähnen bestenfalls eine massive Quälerei. Nimm halt nen Filter mit. nen Katadyn BeFree hast du nach 2 schluck die du nicht schleppst wieder drin. 

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vor 3 Stunden schrieb marsei:

Also du meinst .... man findet regelmäßig Wasserhähne?

nee, mein ich nicht. nur: wenn man an einem vorbei kommt, ist das das ne gute gelegenheit was zu trinken und wieder aufzufüllen (in dieser reihenfolge am sinnvollsten). ausser an hütten auch in dörfern. sonst halt zügig fliessend / weiter oben. ne besonders hohe kadaverfrequenz ist mir noch nicht aufgefallen, aber das kann @Maximilian besser beurteilen. ich kann zu pyrenäen aktuell und insgesamt wenig sagen, war nur gerade kleinteilig in einem gebiet (und früher schon mal in dem einen oder anderen gebiet dort, auch kleinteilig). viel vieh, ja. ist halt gutgegangen ohne alles.

vor 3 Stunden schrieb marsei:

FSME scheint laut zecken.de kein Problem in Spanien / Frankreich zu sein

ja, steht da und ich weiss auch nicht mehr und bin nicht geimpft. aber son punkt, den man vor jeder tour mal checkt und weswegen man BTT --> ne zeckenkarte einpackt. borreliose übrigens ja. im department ariege hingen jetzt im juni ungefähr gleich viel zecken/lyme warnposter wie waldbrand-warnposter, also gefühlt an jeder ecke (tafel). waldbrandwarnungen in den pyrenäen gibts schon immer.

edit: 2L ... reichen mir. ob das auch für dich hinkommt, musst du selbst einschätzen/ausprobieren. lieber zu viel als zu wenig. bei 40° im schatten (und entsprechender hitze weiter oben) lauf ich eher ganz wenig. 

bearbeitet von hans im glueck

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vor 4 Stunden schrieb marsei:

Die Sachen sind teilweise auch schon Jahrzehnte alt […]. Ich würde doch die Hanwags nehmen denke ich sind halt auch nur 500g schwerer als die anderen und ich habs auch nicht eilig.

TULF_EVA_lifetime-limit1.thumb.jpg.c810264371d0b52692d9e130c731476d.jpgObacht. Wenn die Hanwags schon 6 oder 7 Jahre alt sind, dann lass sie daheim. Egal wie gut die noch aussehen und wo du die gelagert hast. Die EVA-Zwischensohle ist dann an der Altersgrenze und wird dir auf dieser anspruchsvollen Tour bald verbröseln. Siehe Bild. Dazu gibt es hier im Forum bereits einen Faden.

vor 4 Stunden schrieb marsei:

Also du meinst 2 Liter Wasser reichen und man findet regelmäßig Wasserhähne?

Nein. Was du so trinnkst, wenn du in der Hitze 1200 Meter aufsteigst, weiß ich nicht. Aber Wasserhähne sind dann in der Regel nicht greifbar. Ich hatte 1,5 Liter griffbereit an den Schultergurten und eine 2 Lter Faltflasche in Reserve. Beim nächsten mal würde ich 2 Liter an die Schultergurte nehmen und 1 Liter Füllreserve im Pack mitnehmen.

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vor 5 Minuten schrieb Stromfahrer:

TULF_EVA_lifetime-limit1.thumb.jpg.c810264371d0b52692d9e130c731476d.jpgObacht. Wenn die Hanwags schon 6 oder 7 Jahre alt sind, dann lass sie daheim. Egal wie gut die noch aussehen und wo du die gelagert hast. Die EVA-Zwischensohle ist dann an der Altersgrenze und wird dir auf dieser anspruchsvollen Tour bald verbröseln. Siehe Bild. Dazu gibt es hier im Forum bereits einen Faden.

 

Ne die Hanwags sind kein Jahr alt, vom letzten Herbst, hatte sie letztes Jahr günstig bekommen und für eine 2-tägige Zugspitzenbesteigung genutzt (ja ich weiß overequipped :) ).

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vor 25 Minuten schrieb Stromfahrer:

Beim nächsten mal würde ich 2 Liter an die Schultergurte nehmen und 1 Liter Füllreserve im Pack mitnehmen.

wie befestigst du die am schultergurt? Ich hab eine nalgene 1L Flasche, würde aber im prinzip auch eine supermarkt plastikflasche nehmen, wiegt ja auch weniger...

bearbeitet von marsei

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vor 7 Stunden schrieb SouthWest:

Weglassen ;-) 

Optimal, Danke!

vor 6 Stunden schrieb Freierfall:

@kurzhosenhiker ich gehe mal von 'bald' =Hochsommer aus. Mir wäre das ein zu kälter quilt, zu viel Redundanz (3 baselayer, 2 Hosen) dafür fehlen von was wärmerem. Wenn kurze Hose, dann lange weglassen und regenhose mitnehmen. Oder nur lange Hose.

1 Shirt weglassen und dafür dünnen fleece o. a. mitnehmen. 

es fehlt was zum 'wasserdicht machen' für die nachmittäglichen Gewitter mit Regen. 

du hast schon ein komplettes Zelt, das braucht kein extra groundsheet 

2 x Kopfbedeckung? 1x reicht

Da liegst du richtig. In 2 Wochen geht's los für etwa 2 Wochen.

Quilt passt. Den hab ich auch immer in den Alpen genutzt.

Das shirt hab ich halt zum schlafen mit. Aber ich kann mir eigentlich auch noch ein Fleece besorgen und dann darin schlafen. Allerdings wüsste ich gerade nicht, in welchen Situationen ich tagsüber noch ein Fleece anziehen sollte. So kalt wird es bestimmt nicht. Shirt + merino long sleeve + daunenjacke + Regenjacke sind beim wandern schon echt sehr warm. Das hat selbst in Peru gut geklappt.

Wasserdicht ist kein Problem. Kommt alles in Säcke/Tüten.

Groundsheet ist in der Tat Quatsch. Danke!

Und wieso zweimal Kopfbedeckung? Kappe gegen Sonne und Mütze gegen Kälte (Zur Not noch Kaputze). Damit bin ich bisher ganz gut ausgekommen.

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vor 8 Stunden schrieb kurzhosenhiker:

Schläfst du eigentlich in deiner Wanderkleidung? Ich hab nämlich immer noch extra was für die Nacht dabei, da ich ungern in klebriger Kleidung schlafe.

Seife brauchst du nur einpacken, wenn du auch mal Hütten besuchst, um dich dort zu waschen. In einem Bach oder See ist Seife, selbst wenn biologisch abbaubar, ein NoGo, weil sie den pH-Wert des Wasser zu sehr verändert. Und Zahbürste absägen ist meiner Meinung nach Quatsch :D

Ansonsten wurde aber eigentlich alles schon genannt. Auf die ersten 4 Gegenstände in deiner Liste kommt es am meisten an.

Ne, ich wollte nicht in der Wanderkleidung schlafen, aber ich hab in irgendeinem Blog gelesen dass es nachts an die 0 grad geben kann im August (wahrscheinlich auf 3000 Meter oder so), da wollte ich auf Nummer sicher gehen, also auch für Abends.

Die Seife ist natürlich nur für die Hütten gedacht. Wenn Zahnbürste absegen schon quatsch ist, was ist dann erst mit Kleideretiketten abschneiden ^^ aber ja ist quatsch.

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vor 27 Minuten schrieb kurzhosenhiker:

% Aber ich kann mir eigentlich auch noch ein Fleece besorgen und dann darin schlafen. Allerdings wüsste ich gerade nicht, in welchen Situationen ich tagsüber noch ein Fleece anziehen sollte. So kalt wird es bestimmt nicht. Shirt + merino long sleeve + daunenjacke + Regenjacke sind beim wandern schon echt sehr warm. Das hat selbst in Peru gut geklappt

Die wenigsten wandern in Daunenjacke + Regenjacke (so kalt dürfte es nicht werden) und nehmen stattdessen ein Fleece. Und ein Shirt zum schlafen und eins zum Wandern macht 2. 

Edit.: ich hatte ein t-shirt, ein longsleeve und einen isolayer dabei afaik .

bearbeitet von Maximilian

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vor 15 Stunden schrieb marsei:

 Ich würde doch die Hanwags nehmen denke ich sind halt auch nur 500g schwerer als die anderen und ich habs auch nicht eilig.

Für diese Tour will ich Dir nicht mehr drein reden, aber ganz grundsätzlich bedeuten 500g mehr am Fuß in etwa so viel Anstrengung wie 3 kg auf dem Rücken. So zumindest laut einer Studie der US-Armee. Für die Zukunft wären also vielleicht Trailrunner eine gute Investition.

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vor 10 Stunden schrieb kurzhosenhiker:

Shirt + merino long sleeve + daunenjacke + Regenjacke sind beim wandern schon echt sehr warm.

Über 0 Grad wäre mir eine richtige Isolationsjacke viel zu warm in der Bewegung. Echte Daune unter der Regenjacke würde ich niemals bei schweißtreibender Aktivität tragen, selbst bei hydrophober wäre ich vorsichtig.

Als "active layer" eignet sich eine Form von Fleece oder Wolle sehr gut. Da kann man ruhig reinschwitzen bzw. sonstwie Feuchtigkeit rein bringen. Braucht man tatsächlich etwas mehr Isolation in der Bewegung, würde ich derzeit zu einer Kunstfaserjacke greifen, wie z.B. eine Patagonia Micropuff oder irgendwas mit Climashield Apex 67. Es würde auch ein klassischer Wollpullover/-strickjacke gut gehen, aber das KuFa-Zeugs ist meist deutlich leichter. 

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vor 1 Stunde schrieb ULgäuer:

Über 0 Grad wäre mir eine richtige Isolationsjacke viel zu warm in der Bewegung. Echte Daune unter der Regenjacke würde ich niemals bei schweißtreibender Aktivität tragen, selbst bei hydrophober wäre ich vorsichtig.

Als "active layer" eignet sich eine Form von Fleece oder Wolle sehr gut. Da kann man ruhig reinschwitzen bzw. sonstwie Feuchtigkeit rein bringen. Braucht man tatsächlich etwas mehr Isolation in der Bewegung, würde ich derzeit zu einer Kunstfaserjacke greifen, wie z.B. eine Patagonia Micropuff oder irgendwas mit Climashield Apex 67. Es würde auch ein klassischer Wollpullover/-strickjacke gut gehen, aber das KuFa-Zeugs ist meist deutlich leichter. 

Mir ist sie auch viel zu warm. Deshalb bin ich nicht auf die Idee gekommen noch ein zusätzliches Fleece anzuziehen. Die Daunenjacke hatte ich bisher nur auf einer Wanderung wirklich während des gehens an. Da waren es aber auch so um die -5°C bevor die Sonne rauskam und ich war noch nicht richtig warm gelaufen nach dem Aufstehen.

Bei sehr nassen Bedingungen ergibt das aber schon Sinn. Da hast du Recht.

bearbeitet von kurzhosenhiker

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vor 13 Stunden schrieb Stromfahrer:

und eine 2 Lter Faltflasche in Reserve

dito. nur dass die faltflasche bei mir immer leer ist (ausser ich denke, es kommt kein wasser mehr bis zum übernachten oder sonst oder am ersten tag, wenn die hitze unten einem vorkommt wie ne wand). bei dir dürfte die doch auch meistens leer sein? manchmal ist das wasser halt für kurze zeit auch mal insgesamt alle, dann hab ich mich verschätzt.

@ULgäuer

bearbeitet von hans im glueck
krieg das ULgäuer nicht weg und nix weitergeschriebn, sollte nochmal dito sein, muss nicht fleece, kann auch leichteres langarm pp, ggf +X, sein. lg

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vor 28 Minuten schrieb hans im glueck:

nur dass die faltflasche bei mir immer leer ist (ausser ich denke, es kommt kein wasser mehr bis zum übernachten

Das meinte ich mit „Reserve“. I. d. R. schleppst du Faltflasche leer mit. Aber es gibt immer wieder Situationen, gerade beim letzten Stopp abends, bei denen man dann voll macht, z. B. bei den von mir bevorzugten hohen Camps, wo dann meist kein Wasser verfügbar ist.

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vor 9 Stunden schrieb ULgäuer:

Für diese Tour will ich Dir nicht mehr drein reden, aber ganz grundsätzlich bedeuten 500g mehr am Fuß in etwa so viel Anstrengung wie 3 kg auf dem Rücken. So zumindest laut einer Studie der US-Armee. Für die Zukunft wären also vielleicht Trailrunner eine gute Investition.

OK du hast mich überzeugt, das wäre dann ja auch die mit abstand lohnenste Investition in meiner Ausrüstungsliste, oder? Welche Schuhe kannst du mir denn empfehlen? Ich habe gelesen von Salomon und Altra sowie Einlagen in verschiedenen Farben, die sich nicht mit Wasser vollsaugen.

Oder einfach in den großen Globetrotter Laden in Hamburg? Aber die sind bestimmt nicht so up-to-date oder?

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@marsei

ich würde vor der Tour keine neuen Schuhe kaufen, wenn ich die nicht zu 100% kenne und weiß, dass sie mir keine Schwierigkeiten bereiten werden.

Lauf in Deinen, Dir bekannten Schuhen, genieß die Wanderung und danach probierst du was neues. Könnte mir nix blöderes vorstellen, als das die Tour platzt, weil die Schuhe nicht hin hauen.

 

 Gruß 

 

out

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Am 26.7.2019 um 17:38 schrieb marsei:

OK du hast mich überzeugt, das wäre dann ja auch die mit abstand lohnenste Investition in meiner Ausrüstungsliste, oder? Welche Schuhe kannst du mir denn empfehlen? Ich habe gelesen von Salomon und Altra sowie Einlagen in verschiedenen Farben, die sich nicht mit Wasser vollsaugen.

Oder einfach in den großen Globetrotter Laden in Hamburg? Aber die sind bestimmt nicht so up-to-date oder?

Ich habe Altras und die sind für mich aufgrund der Zehenbox und der Nullspreizung quasi alternativlos. Aber ich bin auch auf dem Barfuß-lauf-Trip. Normale Menschen laufen am besten mit leichten, luftigen konventionellen Trailrunnern wie z.B. von Salomon.

Wenn Du in Globetrotter gehst und Wanderschuhe willst, kriegste vermutlich den Standardwanderstiefel vorgeschlagen, wie Du ihn eh schon hast. Aber ich würde die Schuhe so kurz vor einer Tour und damit ungetestet nicht wechseln.

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OT: Deine Lhasa wiegen nur 1430 g? Meine hatten lt. Waage 830 g (oder 870 g?) pro Stück inkl. Einlage. Laut Fuß wogen sie bei 30 Grad etwa 4 kg pro Stück und waren mir trotz dicker Einlage und dicker Socken zu weit.

Aber es sind gute Bergwanderstiefel, sie sind stabil (sowohl im Schaft als auch bei höherem Gepäck und steinigem Untergrund von der Sohle her), erträglich bei höheren Temperaturen und wasserfest. Wenn du dich darin wohlfühlst, würde ich die an deiner Stelle nehmen und keine Experimente mit neuen Schuhen kurz vor der Reise machen.

Viel Spaß!

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