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khyal reagierte auf Beitrag im Thema: Sweden Kungsleden - Hemavan - Abisko NOBO 2025
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schwyzi reagierte auf Beitrag im Thema: Impressionen von Touren
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Ich halte alle der von dir genannten für geeignet. Würde deine Liste noch um Bonfus und Durston erweitern. Kann sein das da wieder eine Diskussion über für und wieder einzelner Modelle losgetreten wird, aber wenn würde ich vermutlich auch bei den einen neuen suchen. Da kannst du anhand kleiner Details und deiner Vorlieben was nettes aussuchen. Ob er zu deiner Anatomie passt merkst du eh erst beim Laufen. Habe gerade einen Bonfus Fastus in meine Sammlung aufgenommen und getapte Nähte finde ich schon irgendwie sexy.
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hmpf reagierte auf Beitrag im Thema: Schnäppchen-Thread 2.0
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Tag 3 – Viterskalet Wildzelten – Syterskalet Wieder früh raus, denke gegen 6 gestartet, wollte der erwarteten Tageshitze entgehen. Landschaftlich ist das eine sehr schöne Ecke, keine Bäume, freie Sicht. Rechts und links Berge und im Tal geht man längs Richtung Syterskalet. Wobei das nicht ganz stimmt, da es nach ca. 5km dann nach links geht. Am Horizont konnte ich zuerst eine Struktur erkennen, die mein Ziel 1 für den Tag war, da wollte ich dann Pause machen. Auf dem Weg dorthin sah ich links einen jungen Mann zelten, der außen vor dem Zelt saß und auf einmal mit seiner Hand irgendwohin auf meiner rechten Seite hinwies. Als ich mich dann umdrehte sah ich einen einsamen Elch dort langlaufen, das war meine erste Begegnung dort. Da ich davon ausgegangen bin, dass das keine Seltenheit in Schweden ist, bin ich einfach stehen geblieben und habe nur geschaut und kein Photo gemacht. Nach kurzer Zeit bin ich dann weiter gegangen. Als ich bei der Struktur angekommen bin, stellte sich heraus, dass es sich um eine Notfallhütte samt externem Plumpsklo handelte. Diese war ca. in der Mitte der beiden Hütten, also 6km von denen entfernt. Ich fand das am Anfang etwas seltsam, da mir 6km nicht so lang vorgekommen sind, aber nach einem Gespräch mit einem Hüttenwart sagte man mir, dass das Wetter hier schnell umschlagen und daher auch gefährlich werden kann. Nach meiner Pause bin ich dann weiter und habe, nein, eigentlich hat Mattesch mich gesehen, mich kurz mit ihm unterhalten. Er war wildzelten, das Zelt war ca. 5m links vom Weg entfernt und ich habe ihn überhaupt nicht bemerkt. Er meinte, dass er zu viel Essen dabeihätte, also das Gepäck zu schwer sei. Er war gerade dabei eine Vitamin C Tablette in sein Wasser zu geben, ich war kurz neidisch, da ich auch Bock auf etwas Kühles mit Geschmack hatte. Normalerweise schmeckt mir, gerade kühles gefiltertes Wasser nach einer Zeit lang beim Wandern ausgesprochen gut und brauche dann eigentlich auch nichts anderes. Außer meine Belohnung mit Zucker dann am Ende des Tages. Egal, ich bin dann kurze Zeit später weiter gegangen und hatte mir als Tagesziel Syterskalet vorgenommen. Auch wenn es wieder mal ein kurzer Tag werden sollte, ich war körperlich noch nicht drin, es eindeutig viel zu warm, ich hatte genug Urlaub für den Trip im Gepäck, insgesamt 5 Wochen, also wozu rushen? Um auf das Areal mit der Hütte zu kommen musste man eine Hängebrücke überqueren, davor war ein etwas breiterer Fluss mit stark fließender Strömung, hieß also, kühles Nass, was erstmal eine schöne Vorstellung war. Nach dem obligatorischen Gang zum Hüttenwirt und der Frage nach Getränken musste ich dann feststellen, dass nur jede 2. Hütte Essen und Trinken zum Verkauf anbieten, also keine Getränke. Was relativ schnell aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass hier sehr, sehr sehr viele von diesen Bruums rumflogen. Und diese Viecher sind echt die Pest. Das sind Riesenteile, die, wenn Sie eine Stelle auf Dir finden, reinbeißen, was weh tut und anschließend auch blutet. Ich erwähnte die steile Lernkurve. Ich fand beim Wandern bei diesen Viechern heraus, wenn ich mit meinen Trekkingstöckern vorne und hinter Sie jeweils nach oben und unten kreuze, diese anscheinend davon beeindruckt sind und irgendwann von einem ablassen. Allerdings war das bei der Anzahl von Insekten dann teilweise doch nur bedingt wirksam. Ich habe dann den Hüttenwirt gefragt ob ich hier in der Nähe auch für lau wildzelten kann, und ohne, dass ich es wirklich erwartet hätte, war das möglich in ca. 50m Entfernung in einem Bereich wo kleine Birkenbäume standen. Ich konnte dort auch schon Menschen sehen, die dort zelten, das war natürlich wunderbar. Bäume=Schatten=angenehmer im Zelt mitten am Tag. Denn das war Plan A, Zelt schnell aufstellen, rein und mich vor den Insekten schützen und vor der direkten Sonneneinstrahlung schützen. Auf dem Weg zu meinem potentiellen Zeltplatz habe ich noch ein Pärchen getroffen, die gerade ihre Rucksäcke wieder gepackt hatten und dort vorher zelten waren. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber ich habe die beiden gefragt, wohin Sie noch weiterwollten und war etwas erstaunt als der Mann dann sagte, dass Sie mit dem Hubschrauber rausfliegen. OK, dachte ich mir, da muss wohl Kohle vorhanden sein, da meines Wissens Hubschrauberflüge nicht ganz günstig sind und habe kurz überlegt ob das wohl irgendwelche Celebrities sein könnten. Aber da ich auf dem Gebiet eh absolut unwissend bin, bin ich dann einfach weiter gegangen. Nachdem ich dann mein Zelt erfolgreich zwischen kleineren Bäumen aufgestellt hatte und davon ausgegangen bin, dass zwischen den Bäumen tagsüber immer etwas Schatten dabei sein müsste wollte ich mir noch etwas Ambrosia gönnen, also ca. 800ml English Breakfast Tea mit Milchpulver und ner Menge Zucker. Ich war durstig. Das Wasser zu kochen ging auch irgendwie, obwohl bei jeder an derselben Stelle verbleibenden Tätigkeit immer eine Horde nervender Bruums und Mücken ankamen. Die Mücken konnte ich mit der Myggsalbe in Schach halten, die Riesenviecher aber nicht. Nachdem dann der Tee im Titantopf fertig war und eh abkühlen musste bin ich dann zum Fluss. Denn der Hüttenwirt hatte davon geschwärmt, dass es dort eine Art natürlichen Pool gibt, der ca. 1m tief ist und das Wasser dort ruhig und ideal zum Baden wäre. Auf dem Weg dahin habe ich dann auch gesehen, dass er den gerade selbst in Anspruch genommen hat. Nachdem er dann fertig war, habe ich mich bis auf den Schlüpper ausgezogen, meine Sandalen an und bin auch reingegangen. Es war kühl, eigentlich herrlich kühl, aber für komplett rein, wars mir dann doch zu kühl. Einer meiner liebsten Buddys, des Waschlappen mitgenommen und damit Oberkörper und Kopf mit Wasser benetzt und dabei immer wieder aufgepasst, dass die Pferdefliegen auf Steroiden mich nicht erwischen. Nachdem ich dann den Kosten-Nutzen-Faktor abgewogen habe zwischen Kühlung und gebissen werden, habe ich mich dann wieder in Richtung meines Zeltes aufgemacht, den Topf mit Tee außen an das Moskitonetz gestellt um später von Innen drauf zugreifen zu können und dann schnell rein mit möglichst wenig ungebeten Gästen von außen. Das hat im Großen und Ganzen auch ganz gut geklappt. Was ich schon häufiger bemerkt habe ist, dass Viecher die einen eigentlich stechen oder beißen wollen im Zelt, zu mindestens in einem so hellen mit DCF-Haut, häufig an die Innenseite fliegen in Richtung Helligkeit und einen dann zufriedenlassen. Nicht das ich mich deswegen beschweren wollte, aber so ganz verstanden habe ich das Verhalten nicht, denn es war tagsüber und draußen ja eigentlich genauso, wahrscheinlich sogar etwas heller. Wieder alles bis auf die Unterbuxxe ausgezogen, die Apsiden seitlich waren hochgekrempelt, ich hatte mir etwas Luftzug davon versprochen und dann mit dem Rücken auf die Thermarest drauf. Es war warm und mein Rücken nach einiger Zeit klitschnass, Luftzug war eher marginal vorhanden. Aber, Viecher draußen. Ich werde hier mal ein Video hochladen was ich von Innen aufgenommen habe um zu zeigen wie diese Viecher aussehen. Was ich mich an der Stelle gefragt habe ist, ob die, weil diese Hitze in dem Bereich von Schweden eher ungewöhnlich ist, einfach absolut überdrehen. Denn wenn die niemanden zum Beißen haben, wo bekamen die ihre Energie her, ständig in vollem Karacho durch die Gegend zu fliegen, und das über einen wirklich langen Zeitraum. OK, es könnte sein, dass ich da einem Irrtum aufliege und nicht dasselbe Vieh zurückkommt, sondern wie im Staffellauf die sich mit ihren Kumpels oder Kumpelinen abwechseln, who knows? Nun lag ich also im Zelt, zwar geschützt von den Attacken, aber mir dämmerte langsam, dass ich das nicht die ganze Zeit durchziehen kann, denn ich war durstig und hätte zum Fluss gemusst um Wasser für meinen Cnocbeutel zum Filtern zu bekommen. Diese Tatsache arbeitete eine zeit lang in meinem Hirn und irgendwann war ich dann soweit um es einfach in den Angriff zu nehmen und dann bin ich wieder raus in Richtung des Flusses. Und siehe da, ganz in der Nähe sah ich Mattesch, der auch gerade Wasser gefiltert hat. Ich zu ihm hin und gefragt ob er eventuell etwas von seinen Vitamin C Tabletten abgeben würde und dankenswerterweise hat er mir 5 gegeben. Das war dann meine Feuertaufe, wo ich den Cnocbeutel mit ca. 1.5 l Wasser aus dem Fluss vollgemacht habe, eine Tablette rein, kurz gewartet und dann das köstlich kühle Nass mit Zitronenaroma in mich einverleibt habe. Beim Filtern war am Anfang noch das Problem, dass mein Sawyer, vermutlich wegen Kontakt zu unter 0 Grad sehr lange gebraucht hat das Wasser zu filtern und dann das Wasser halt nicht mehr so herrlich kühl war. Und ich wollte kühles Wasser. Nachdem ich mich bei Mattesch bedankt und ihm alles Gute für seine Wanderung gewünscht hatte, er wollte noch weiter den Tag, bin ich dann zurück ins Zelt und hatte nun zu mindestens für eine zeit lang etwas zu trinken. Ich beobachtete meinen Magen, wegen dem ungefilterten Wasser und hatte am Anfang den Eindruck, dass sich da etwas bemerkbar machen würde, aber es lag wohl nur am zu schnell kalten Wasser trinken. Nach einigem Dösem kam mir ein Gespräch von den vorherigen Zeltern hier auf dem Platz wieder ins Gedächtnis, dass es weiter in die entgegengesetzte Richtung der Hütte, ca. 10-20m von meinem Standort entfernt einen Bereich gab, der noch etwas höher und exponierter war und damit mit Wind versehen. Wind bedeutet in der Regel weniger Viecher und natürlich auch mehr Abkühlung. Warum auch immer, es gab gefühlt Zeitfenster, da waren die Viecher vor meinem Zelt weniger. Ob Sie eingesehen haben, dass Sie gegen mein Moskitonetz nichts ausrichten können und ich damit unerreichbar, keine Ahnung, aber ich nutzte so einen Augenblick um mich aus dem Zelt zu schleichen und mich in Richtung dieses sagenumworbenen Platzes zu machen der Kühlung und weniger Viecher versprach. Als ich dann dort ankam konnte ich erstmal Beides bestätigen, wobei hier angemerkt sei, dass die Viecher anscheinend Späher unterwegs haben, die dich dann trotzdem aufspüren und ihren Kumpels Bescheid sagen, damit die auch einen Happen von Dir bekommen. Übrigens am Rande, was ich mich bei diesen ganzen Moskitos gefragt habe bezüglich der Evolution, ich hatte ja am Anfang noch im Hüftbereich noch Wohlstandspolster, ich war nach Neuseeland natürlich nicht mehr so aktiv. Es wäre doch ein Win Win für Beide, wenn die Mücken statt Blut einfach an das Fettpolster rangehen würde. Ich meine Energietechnisch kann es doch nichts Besseres geben. Aber gut, ist halt nicht so, muss man das also durch körperliche Ertüchtigungen regeln. Kurzerhand dann umgezogen von meinem Birkenplätzchen in das offene und ungeschützte Areal. Nachdem dann mein Cnocbeutel leer war, wieder Wasser geholt, aber diesmal gefiltert in die Wasserflaschen, den Tee noch getrunken und dann irgendwann ab in die Heia Popeia.
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dermuthige reagierte auf Beitrag im Thema: Impressionen von Touren
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owach folgt jetzt dem Inhalt: Suche den best passenden UL Rucksack
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Hallo zusammen! Ich suche einen neuen (ultra-) leichten Rucksack für mich. Der Preis spiel weniger eine Rolle. Es geht also explizit darum den best passenden zu finden. Meine Touren sind zwischen 2 Tagen bis 2 Wochen, manchmal auch mehr. Sie führen mich teils auf normale Waldwege, teils aber auch ins Gebirge der Alpen oder zB auf den Kungsleden. Aktuell ist mein Maximalgewicht des Rucksacks bei ca 14 kg mit Wasser und Nahrung für 7 Tage (aller drüber hinaus fülle ich immer nach - in der Regel trage ich maximal 5 Tage). Baseweight ist aktuell bei ca 6,5 kg. Aktuell finde ich folgende Modelle interessant: Hyberg Attila Atompacks The Prospector Weitläufer Agilist oder Endurist Gibts es Meinungen oder Erfahrungen mit den Rucksäcken, evtl. auch im Vergleich miteinander? Habe ich Rucksäcke vergessen, die vllt noch besser zu mir passen könnten? Gibts es Erfahrungen mit Ami-Marken? Zu denen habe ich eine Grundskepsis, ich bin mir allerdings nicht sicher, ob diese berechtigt ist. Vom Material her bin ich recht offen. Nur von DCF bin ich nicht so überzeugt, wegen der geringfügigen Abriebfestigkeit finde ich das bei Rucksäcken ungünstig. Meine aktuelle Packliste sieht so aus: https://lighterpack.com/r/1oh58b Meine Philosophie ist ca wie folgt: so leicht wie möglich solange für Bedingungen bis 0° viel Regen und Wind geeignet. Haltbarkeit sollte auch gut sein (daher die DCF Skepsis). Aktuell entwickle ich meine Liste immer mehr in Richtung UL. Wenn es weitere Empfehlungen gibt, freue ich mich auch über Hinweise, die Außerhalb des Hauptthemas sind.
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SWCP Minehead bis Boscastele 16.08.-23.08.25 Letztes Jahr bin ich über Pfingsten die Strecke Falmouth bis St. Ives des SWCP gelaufen. Es hat mir so gut gefallen, so dass ich dieses Jah spontan entschieden habe, von Minehead gegen den Uhrzeigersinn ein weiteres Stück zu laufen, soweit ich eben komme. Das Stück Croyde bis Appledore habe ich mit dem Bus überbrückt, es schien mir weniger attraktiv zu sein. Nach ca. 190km und 5.000 Hm bin ich von Boscastle wieder die Heimreise angetreten. Eigentlich war ich mir sicher, von meiner letztjährigen SWCP-Tour einen Reisebericht geschrieben zu haben und wollte nun diesen Teil hinzufügen, aber siehe da, meine Erinnerung hat mir einen Streich gespielt und ich hatte seinerzeit gar nichts ins ULTF gestellt. Da @izi einen tollen, detailreichen und sehr schön bebilderten Bericht verfasst hat, werde ich mich neben ein paar wenigen Informationen auf einige Fotos beschränken. Übernachtet habe ich im Zelt, nie wild, immer auf campsites, die meist, mit einigen Höhenmetern verbunden, abseits der Küste lagen. Der Reihe nach waren das nach meiner Anreise mit dem Zug über Paris und London in Minehead der Moor Wood Campsite, in Lynton der Sunny Lyn Campsite, der Watermouth Valley Camping Park, der Freshwell Camping in Croyde, bei Clovelly Roeys Retreat Campite (hat mir am wenigsten gefallen), bei Hartland Quay der Barton Stoke Campsite (mein Favorit!), Hotelübernachtung in Bude, bei Crackington Haven der Hallagather Campsite und bei Boscastle der Trebylla Campsite. Bezahlt habe ich meist zwischen 10 und 15 Pfund, einmal auch 25 Pfund. Bank Holiday, genau an meinem letzten Wochenende und dem darauffolgenden Montag. Ich habe das erst ein paar Tage vorab unterwegs erfahren und plötzlich tauchten da Schreckgespenster auf, wie keine Plätze mehr auf Campsites, keine Busverbindungen, alles geschlossen, alles überfüllt … Tatsächlich gab es einige ausgebuchte Plätze, aber auf den abseits gelegenen gab es auch spontan massig Platz, die Geschäfte waren weitestgehend geöffnet, nur bei Transport for Cornwall war nicht klar recherchierbar, ob die Busse montags nun verkehren oder nicht. Da ich bereits für Dienstag die Zugverbindung von London über Brüssel nach Karlsruhe zurück gebucht hatte, bin ich bereits sonntags nach London gereist und habe mir noch eine tolle Ausstellung in der Tate Modern angesehen.
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Magic reagierte auf Beitrag im Thema: Schnäppchen-Thread 2.0
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Katadyn Wasserfilter BeFree 0,6 l auf Amazon für 26,45 €
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Hallo ihr Lieben, da mich die Entscheidungsangst gepackt hat und ich leider etwas kurzfristig auf der Suche nach einer neuen warmen Schlafbedeckung bin, suche ich euren Rat. Ich bin absolute Seiten- und Bauchschläferin, am liebsten mit dem unteren Bein gerade ausgestreckt, dem oberen Bein sehr hoch gezogen und dem unteren Arm unterm Kissen (das entlastet meine Schultern). Ansonsten drehe ich mich viel und kam deswegen nie mit meinem früheren Schlafsack zurecht. In den letzten Jahren war ich mit einem Exped Versaquilt unterwegs, ziemlich schwer für die Wärmeleistung, 10 Grad Komforttemperatur, endlich gemütliches Schlafen ... aber halt bei wärmeren Temperaturen. Da ich nachts sonst der Typ "Heizöfchen" bin, hatte ich mich bei einem Trip vergangenes Wochenende nach Berchtesgaden auch drauf verlassen, aber das hört wohl bei kühleren Temperaturen auf. Bei 6 Grad nachts war es mit Baselayer, Fleecejacke, Puffy und Stirnband dann doch ungemütlich, wenn auch nicht gefährlich. Deswegen bin ich jetzt auf der Suche nach etwas wärmerem für eine Wanderung in zwei Wochen. Das ist natürlich kein Winter, aber ich möchte eine solide Alternative zu meinem Sommerquilt haben. Als aktive Seitenschläferin denke ich da auch sofort wieder an einen Quilt, aber das rausstehende Knie und der Arm unterm Kissen machen mir Sorgen (der Versaquilt ist so breit und lang, den kann man überall mit hinziehen). Da wäre die Kapuze eines Schlafsacks sicher hilfreich? Deswegen denke ich auch an breitere Schlafsäcke, habe damit aber 0 Erfahrung, kann hier jemand berichten, vielleicht auch im Vergleich? Hinzu kommt, dass ich das neue gute Stück gerne in zwei Wochen mit auf eine Wanderung nehmen möchte, ich müsste also aus Europa bestellen und zeitlich wird eine Sonderanfertigung auch nichts mehr; deswegen habe ich gerade besonders den Cumulus 450 und den Hyberg Loner Lite 450 im Auge. Kommt euch das zu warm vor? Nächste Woche werde ich zwar auf den Fernwandertagen sein, aber ich möchte mich nur ungern darauf verlassen, da auch etwas passendes zu finden, die Aussteller können ja nicht alles dort haben ... Über jegliche Tipps und Erfahrungsberichte würde ich mich wirklich sehr freuen.
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Magic reagierte auf Beitrag im Thema: X-Dome 1+ Erfahrungsbericht
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Yes macht einen großen Unterschied ob ein Mid / Lavvu oben Lüfter hat, warme Luft (mit mehr Feuchtigkeit) steigt auf, wenn sie oben nicht abziehen kann, kondensiert die Feuchtigkeit. Ich würde nie ein Tarp am Zelt fix befestigen, wenn z.B. nachts Starkwind auf kommt, soll es mir von mir aus das Tarp umblasen, aber nicht dabei das Zelt beschädigen. Bei mir laufen die Tarps über die Zelte und sind dahinter am Boden abgespannt, bei vielen Zelten auf die Heringe vom Zelt gelegt.
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khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Für die Fugen im Bad geht auch prima Soda oder nen Kärcher mit Wasser ohne chemische Keule . So´n Chemiekram wie Antischimnel-Chlorreiniger würde ich nicht an meine Trinkflasche lassen, aber jeder hat andere Grenzen, teilweise kann man die Punkte mit feinem Schleifpapier runterholen. Du hast sicher recht, daß ich da auf einen ganz miesen Stundenlohn komme, bei derartigen Reps, aber mir geht es nicht um die paar Kröten , sondern Müllvermeidung bzw Resourcenverschwendung, ich benutze die Flaschen schon viele Jahre und da es die Stopfen nicht einzeln vom Hersteller gibt, schon etliche neue Deckel über die Jahre gekauft und einfach keinen Bock mehr. Jeder hat halt unterschiedliche Schwerpunkte, wo er mit Nachhaltigkeit ansetzt und bei mir ist es, neben einigem Anderen, eben versuchen, Sachen zu reparieren, statt wegzuschmeissen, mache ich nicht nur mit Technik, auch bei Klamotten, da sind Manche schon etliche Male genäht, ich kann bei Surfbrettern / Booten mit Harz & Matten umgehen usw, jeder hat halt andere Prios.. -
Weltengänger reagierte auf Beitrag im Thema: Minimalismus vs. Komfort.
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Thierex reagierte auf Beitrag im Thema: Durston XDome2 Review
- Gestern
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Ich hau hier einfach mal meine 3 Tages Liste rein. Da ist natürlich noch massig einsparpotential beim Gewicht wenn ich z.B. bereit wäre ~300€ für nen ZPacks Super Nero Rucksack hin zu legen oder 900€ für ein Tarptent Moment DW Li 😄 Für nen Anfänger der mehr aufs Geld als aufs Gewicht schaut find ich das aber schon ganz gut und Komfort hab ich da auch genug. Ich war allerdings auch noch nie im Starkregen gefangen. Für mich ist Luxus/Komfort dass ich nicht mit nassen Schuhen laufen muss, weil ich mir die Zeit nehme das Wetter auszusitzen statt stumpf Strecke zu machen. Liste
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pielinen antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Ich habe das gleiche Problem. Der Material- und Zeitaufwand ist doch nicht gerechtfertigt für 8€ Vielleicht noch Badfliesen Antischimmel Chlorreiniger versuchen, ist nützlich das dazuhaben, gegen verschimmelte Badezimmerfugen, aber Chemie pur. -
Hallo, ich hab mir für eine Tour im Juni 2025 einen Sea to Summit Ember Quilt, Komfortbereich +4 Grad, in regular gekauft. Ich bin 180 cm groß und wenn es an die Komfortgrenze geht, dann ist er mir ein bisschen zu kurz. Deshalb überlege ich, ihn zu verkaufen. Bei Interesse schick mir doch eine PN mit Preisvorstellung. Viele Grüße Helmut
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So dann geb ich mal kurz ein eigenes Kurzes Update: Die R5,8 Naturehike Matte ist deutlich schwerer als die angegebenen 440g oder 480g. 440g ist wohl die kurze Version. Wo die 480g her kommen weiß ich gar nicht...das wäre das Gewicht der R3,5 ca. Die wiegt bei mir 494g Nachgewogen: Matte 514g Pumpsack 73g Sind wir also bei fast 600g Reisegewicht. Deutlich leiser als die bekannten "Premium" Matten in Gelb oder Blau für 200€ aufwärts💯 Aufgeblasen komme ich auf 179x54x7 wenn man nicht mit zwei zugedrückten Augen jeden Buckel und jedes Fitzelchen das übersteht mit misst.
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yoa hat sich registriert
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Cold Finger hat das Profilbild geändert
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Dazu fallen mir die Gedanken vom alten Geierschnabel (einer der bekanntesten Pfadfinder der Union) ein: Für mich ist das sog. Wildzelten ein wichtiger Faktor, um die Tour "rund" zu machen. Also so in Richtung Abenteuer/Freiheit. Aber zurecht verboten, in einem kleinen Land mit großer Bevölkerung. Aber ein Gesetz ist nicht immer zwangsläufig für jeden sinnvoll. Solange ich Mitmenschen und der Umwelt/Mitwelt keinen Schaden zu füge, werde ich mit meinem Leben tun was ich will. Wo kämen wir denn da hin, wenn man das weiter denkt. Dann könnte mir ja z.B. auch unter Verbot und Strafe gestellt werden - wenn ich nicht in die Kirche gehe oder wenn ich draußen pupse. Das hätte despotische Züge. Beim draußen-sein bin ich erst frei, wenn ich die Zeit nach meinen Ideen gestalten kann - auch bei der Wahl des Schlafplatzes. Ein Gesetz, dass draußen schlafen bestimmen will, soll Uniformität erzwingen. Wobei bestimmte Verhaltensregeln und Verbote für Hinz + Kunz wohl angemessen sind, aber für mich ohne Sinn. Natürlich kann ich nicht erwarten, das für mich das Verbot nicht gilt. Von daher muss ich mich hier an das elfte Gebot halten: Du sollst dich nicht erwischen lassen.
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Ach so was Nebensächliches wie Gewicht, spielt das in einem UL-Forum echt ne Rolle ? ...duck weg... Irgendwie fällt das bei meinen Reviews ja schon mal unter den Tisch , vermutlich, weil ich vor der Kaufentscheidung das mit einbezogen habe... Aber ist natürlich wesentlich, nach dem WE kann ich nochmal alle 4 Zelte, bei denen die Review schon im Forum ist bzw ich in Arbeit habe (SMD Lunar Orbiter, SMD Lunar Duo 2024, TT MesoSpire, Slingfin Cinder Dome) genau verwiegen und auch mal genauer komprimiertes Packmaß ausmessen. jetzt erstmal kann ich nur die Werte von S&P liefern... MesoSpire netto Also Zelt, Packsack, die kurzen Eckstäbe, alles was man braucht, ausser Heringen 1080 g weitere Gewichtswerte, die da stehen... 1021 g Zelt 16 g Packsack 6 g Heringsbeutel 6* 8,4 g (nachgewogen) 15,4 cm Easton® Nano Heringe 43 g 2* Carbon Kurzstreben
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Neue Silikon-Deckeldichtungen für Nalgene Flasche OTF-Sustain 0,65l, wo ?
khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Da hast Du natürlich recht, ich nutze die Teile fast täglich, ob jetzt EDC oder Paddeln & Segeln (beim Wandern sind sie mir zu schwer), da spielen 8 € keine Roile im Verhältnis. Aber ich finde es halt von der Nachhaltigkeit her schräg, einen kompletten Deckel mit dem ganzen Kram dran wegen der blöden kleinen Dichtung zu entsorgen. Ich versuche bei meiner Outdoor-Ausrüstung (und nicht nur da) so wenig Müll wie möglich zu "produzieren", setze also auf langlebige Sachen, pflege sie, wenn was kaputt geht, repariere ich es (auchn in Fällen, wo es vom zeitaufwand zu NP wenig Sinn macht) und da wäre mir deutlich lieber, die kleine Dichtung zu ersetzen, als den ganzen großen Deckel mit Klappbügel usw Dachte bevor ich die große Bastelei anfange, frage ich erstmal. Hatte mir schon mal überlegt, mittig an der Stelle ne Bohrung zu machen, Edelstahlschraube durch, die ihnen ne Scheibendichtung hält....ob es richtig dicht wird, läßt sich ja dann mit geschütteltem Sprudel probieren. -
In der Praxis scheint mir das Hauptproblem der Revierinstinkt der Förster und Jäger zu sein. In Deutschland gibt es meist Gelegenheiten, das zu umgehen. Montag fand ich eine Wiese, die von der anliegenden Dorfgemeinde für Feste, Märkte u. ä. genutzt wird. Auf meine höfliche Frage kam: Kein Problem, stell Dein Zelt nur eher an den Rand, morgen soll ein Markt vorbereitet werden. Wild zelten - wenn ich den Begriff schon höre. Da wird man als Wanderer in eine Ecke mit Mördern und Kindesentführern gestellt. Picknicken nennt man auch nicht wild essen.
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Hier meine Geschichte: Juli 2022 habe ich erstmals den Altra LonePeak5 auf einer 4-Tages-Tour (Mittelgebirge, E1 im Sauerland) getragen. Ich hatte vorher meist Joggingschuhe von ASICS getragen oder LOWA-Wanderschuhe. Es gab keine "Eingewöhnungszeit". Die ALTRA-Original-Form hat mich dann begeistert, und ich habe meinen "Schuhpark" sukkzessive komplett auf Altra-Modelle umgestellt. 3x in der Woche Joggen, vorzugsweise mit Torin- und Mont Blanc-Modellen. (Paradigm, Timp etc. hatte ich auch mal ausprobiert). Im Alltag trage ich meistens irgendeine LonePeak- oder Superior-Variante, tw. auch Olympus. Alles Altra, alle 0-drop. Auf Hikes ist der Olympus (5 oder 6) mein Schuh to-go. Zwei Paar Olympus 5 hatten mich letztes Jahr knapp 1400 km über Spaniens Caminos getragen. In der gesamten Zeit seit Umstellung auf 0-drop/Altras gab es ein paar Tage, da fühlte sich meine Achillessehne gereizt an. Insg. schätzungsweise 6-9 Tage innerhalb der letzten Jahre, meistens so 2-3 Tage am Stück. Aber nichts sonderlich schmerzhaftes. Ich habe auch keinerlei Maßnahmen diesbzgl. ergriffen. Ich mache i.d.R. täglich morgens eine kurze Yoga-Einheit, u.a. mit Sonnengruß ("Herabschauender Hund"). Vielleicht hat mir das geholfen. Ebenso, dass ich auch beim Joggen und im Alltag komplett auf Altras gewechselt habe. Mittlerweile will bzw. "kann" ich gar nichts anderes mehr laufen, als 0-drop-Schuhe mit breiter Zehenbox, wie z.B. die von Altra. Ich denke, es hilft, sich mit 0-drop Schuhen permanent und im Alltag (im Büro, beim Einkaufen usw.) 'anzufreunden'; dann langfristig ganz umzusteigen -- bevor man die Schuhe dann erfolgreich auf 'nem langen Thruhike o.ä. trägt. Das aber nur meine laienhafte, subjektive Einschätzung dazu.
- Letzte Woche
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Zürli hat sich registriert
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Moin Hannover und Umzu, ein neues Treffen steht an: 6.10.25 um 19 Uhr im Mezzo. First come, first serve, heißt, man kann ja keine Plätze reservieren, also muss die Erste Platz machen. Ick freu mir, wa?! Bringt eure Kalender mit, wir wollen eine gemeinsame Frühjahrswanderung im Ith planen!
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Meine Freundin und ich hatten für dieses Jahr den südlichen Teil des Cape Wrath Trails in Schottland geplant. Für den gesamten hatten wir leider nicht genügend Zeit. Bisher war mein Zweipersonenzelt ein Taptent Double Rainbow, aber so richtig zufrieden war ich damit nie, vor allem wegen der Kondensation und auch weil ich gerne mehr Platz gehabt hätte. AAber aufgrund des feuchten Klimas Schottlands war jetzt vor allem der erste Punkt ausschlaggebend. Glücklicherweise hat mich meine Freundin dann auf das XDome2 aufmerksam gemacht, dass obendrein auch noch rechtzeitig aus Kanada eintraf, um es dreimal zu testen - einmal auf einer Wochenendtour im Odenwald, auf ner dreitägigen Kajaktour auf der fränkischen Saale und dann noch ne knappe Woche im Pfälzer Wald und den Vogesen. Ich vergleiche jetzt mal einige Eckdaten mit dem Double Rainbow, weil ich das gefühlt der Goldstandart ist: Gewicht: XDome2: 1250 g Double Rainbow: 886 g (wobei meine alte Sil Nylon Variant noch schwerer ist, glaube ich) Aufbau: XDome2: Ganz so intuitiv wie vom Hersteller beschrieben fand ich den Aufbau nicht, aber beim dritten Mal hatte ich den Dreh raus. Es gibt verschiedene Aufbauvarianten. Bei Trockenheit hat man die Möglichkeit, nur das Innenzelt aufzubauen und durchs Insektennetz in den Sternenhimmel zu schauen. Double Rainbow: Aufbau etwas schneller und simpler. Dafür hat bei mir immer irgendwas durchgehangen (lag aber evtl. daran, dass ich irgendwelche Kniffe nicht beachtet habe?). Die Varianten, bei der man die Trekkingstöcke an den Enden einspannt war auch nie so richtig sauber. Keine Ahnung, ob sich das beim neueren Modell geändert hat. Zeltnägel / Heringe: XDome: Mitgeliefert werden acht Aluheringe, im Profil V-förmig. Im Vergleich zu den Tube Pegs des Double Rainbow machen sie einen deutlich stabileren Eindruck. Von den Tube Pegs sind mir schon zwei abgebrochen. Allerdings lassen sie sich aufgrund der Form nicht so angenehm per Hand in den Boden drücken. Mit Handschuhen ging es, bei weichem Boden geht es eh, ansonsten muss man sich mit einem Stein als Hammer behelfen. Und es besteht natürlich immernoch die Option, sich einfach die Heringe / Zeltnägel zuzulegen, die einem persönlich zusagen. Innenraum: XDome: Eine Halle - nach oben deutlich mehr Platz, als das Double Rainbow. Breite ist mit 130cm auch nicht schlecht. Die innere Länge ist laut Hersteller 224 cm, wie das Double Rainbow. Komisch, hier kam es mir kürzer vor. Vielleicht sollte ich mal nachmessen. Große Netztaschen an beiden Enden. Kleine Netztaschen rechts und links an den Seiten. Haben wir nutzen können, nicht zu viel, nicht zu wenig. Jedenfalls kann ich mir vorstellen, im XDome auch mal einen Regentag einfach auszusitzen. Feuchtigkeit: Jetzt sollte man ja meinen, nach einem Schottlandurlaub könnte ich mich wirklich fundiert über die Performance des Zeltes unter nassen Bedingungen auslassen. Kann ich aber nicht - es hat dieses Mal praktisch nicht geregnet. Allerdings hatte ich das Zelt auf der Kajaktour an der Fränkischen Saale einmal notgedrugen direkt am Fluss aufgestellt und war beeindruckt davon, wie wenig Kondenswasser sich auf der Innenseite des Zelts niederschlug, trotz der Nähe zum Wasser. Ich bin mit dem Xdome soweit sehr zufrieden. Lediglich der dünne Boden macht mir etwas Sorgen. Zweimal hatten wir in Schottland deshalb ein Groundsheet benutzt. Evtl. werde ich mir für Solotouren noch das Xdome1 zulegen.
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Vor sechs Jahren in Japan hab ich mir mal so einen ultraleichten Schorm angeschaut, war nicht so überzeugend. Arg spillerig. Und klein. Ich weiß natürlich nicht, ob das so ein Amvel Umbrella war, das Gewicht kam jedenfalls hin: Ich wäre ja sehr an einwm Erfahrungsbericht interessiert, falls wer den kauft
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Da bisher noch nicht das Richtige dabei war, ist meine Quilt-Suche noch aktuell.
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Hallo zusammen, ich suche einen Titan-Kochtopf mit ca. 600 bis 700 ml Fassungsvermögen. Allerdings nicht in der Version "schmal und hoch" (mit etwa 9 cm Durchmesser), sondern "breit und flach" (mit z.B. 12-13 cm Durchmesser). Also beispielsweise wie der Evernew Ti U.L. Pot 600: https://www.sackundpack.de/product_info.php?products_id=8877 Falls jemand einen Topf dieser Art gebraucht, aber einwandfrei funktionionstüchtig übrig haben sollte und verkaufen würde, freue ich mich über eine PN.
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Warte Mal: wo ist die Gewichtsangabe, habe ich die übersehen?
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Ecki folgt jetzt dem Inhalt: Altra Lone Peak 9+
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Das kenne ich. Ich habe vor 3 Jahren mit dem Lonepeak 6 angefangen. Davor hatte ich lange die merrell vapor gloves getragen... Also auch Barfußschuhe, aber ohne Dämpfung. Die Sohle der Lonepeaks (vor allem der 6er) ist aber hinten weicher als vorne, was beim normalen Fersenlastigen Laufen bei mir zu einem minusdrop geführt hat. Deshalb bekam ich trotz vorherigem Tragen von Barfußschuhen (ungedämpft) auch eine Sehnenverletzung wie Du. Ich war verzweifelt, weil ich über ein Jahr Schmerzen hatte. Das einzige was wirklich hilft, weil es leicht in den Alltag zu integrieren ist, ist ein Bettbrett: Du verkürzt dein Bett am Fußende mit einer Kiste oder mehreren festen Kissen. Daran kannst Du Deine Füsse drücken. Mit der Zeit auch über 90 Grad hinaus. Und das jeden Abend eine halbe Stunde oder so am Stück (vorher mit dem Arzt abklären also ohne Gewähr. Außerdem Joga Ich habe jetzt seit 150 km auch die Lonepeak 9+ Damenversion, die sich für mich trotz Männerfuß gut anfühlen und auch sehr robust und besser belüftet sind. Sie sind deutlich fester als die 6er unter der Ferse, und deshalb im gesamten steifer. Trotzdem laufe ich noch gut darin. Er hat also noch genug flex. An den 9+ dürfte es also nicht liegen, eher an deinen Sehnen. Der Lonepeak ist für mich eindeutig ein Mittelfuß bis vorfuß-Läufer-Schuh. Deshalb hat er auch nur vorne einen Stoneguard, by the way. Dadurch wird die Flexibilität erreicht die den Schuh auszeichnet. Du kannst ihn deshalb locker Binden und achtsam laufen :-). Aber eben auf dem Vorfuß. Das ist eine echte Umgewöhnung... Also ein Spezialschuh. Weil die meisten eben Fersenläufer sind (besonders beim Laufen mit Stöcken). Das bedeutet in der Praxis für mich, ohne Stöcke laufen. Dafür eher kürzere aber mehr Schritte. Also eben nicht, den Fuß weit vor mich auf die Ferse setzen, sondern unter mich, und dann länger mit dem Vorfuß auf dem Boden abdrücken. Ich war lange mit Stöcken unterwegs und bin jetzt ohne sehr glücklich. Ich laufe etwas langsamer dadurch. Um die gleiche Distanz zu schaffen laufe ich stattdessen lieber früher los. Stöcke nehme ich nur noch wenn's bergab geht. Die Alternative für Fersenläufer sind Schuhe die hinten mehr Dämpfung haben, dann aber deshalb viel steifer sind und darum wieder das Blasenlaufen an den Fersen ein Thema wird. Außerdem muss man solche Schuhe viel fester binden, gerade damit die Ferse nicht reibt... Der Altra Olympus ist so ein Schuh. Ich hatte den Olympus. Der Lonepeak gefällt mir viel besser. Gute Besserung! Das mit den Einlagen ist eine gute Lösung. Hatte ich damals auch so gemacht. Hoffentlich hab ich mich verständlich ausgedrückt:-)
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Christian Wagner folgt jetzt dem Inhalt: Nahtabdichtung am Zelt erneuern
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@Haui: Nachem du schon außen abgedichtet hast ist eine Aufbringung von neuem Nahtband innen eigentlich unnötig. Das Nahtband hält sowieso nur ein Paar Jahre und ist üblicherweise das erste was sich bei Zelten verabschiedet. Eine Abdichtung mit Silikon von aussen ist viel besser. Mach deinen Regentest und vergesse die Nahtbänder. Die werden von den Herstellern nur gerne genutzt weil sich diese billig in großem Maßstab aubringen lassen. @Ernie0815: Mach an einer Ecke eine Reißtest mit den Fingern. Dann wird man ja sehen ob das Material noch was taugt. Sollte es noch stabil sein dann lohnt sich eine Neuabdichtung von außen allemal. Das Zeug innen abzureissen ist IMHO nicht notwendig, schneide halt einfach das ab was im Laufe der Zeit da runterkommt. Weniger ist mehr.