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Leichtes gutes Fernglas
Ich kann das Nikon Monarch M5 empfehlen. Mit 600g ist es fürs Wandern zu schwer, aber zum Vögel beobachten ist es super.
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[Suche] Seidenschlafsack, Hüttenschlafsack, Inlet, Liner
selber nähen ist keine Option ?
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Hallo lu, ich nutze das Tarptent Moment normal mit 6 Heringen, drei jeweils am Ende. An zwei Abspannpunkten habe ich zusätzlich Leinen angebracht,die ich aber mit Steinen,aber micht so großen wie bei Epiphanie , sichere. So steht es sehr gut, war allerdings noch nicht in Skandinavien damit, aber Gewitterstürme in den Alpen sind auch nicht ohne.
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Sieht spannend aus, ist nur, wenn ich nichts übersehen habe, zu schwer. Das Notch mit den Steinen geht also gut, danke für das Photo. Ja, mit dem freistehend ist natürlich irgendwo Luxus. Kniefest für Skandinavien achte ich drauf, die Artikel von Slower Hiking habe ich in den letzten Tagen gelesen und viel gelernt. Muss ich vielleicht noch mal lesen, wenn ich das Zelt vor mir habe, um noch mehr zu verstehen. Auf der Suche nach einem Sturmbunker bin ich nicht, ist die falsche Gewichts- und Preisklasse. Beim Moment kann man mit Trekkingstöcken die Punkte anspannen, die auch von der zusätzlichen Stange gespannt werden. Je nach Tour könnte man also die Stöcke statt der zusätzlichen Stange nutzen und da Gewicht sparen. Hängt nur an zwei Heringen bedeutet, die müssen stabil sein. Das letzte Photo auf der Website zeigt beim Moment die zusätzlichen Abspannpunkte, das sieht sinnvoll aus, nur an genau den zwei Enden scheint es nichts zusätzliches zu geben. Ich kenne die Pitchlocks nicht, in wie weit kann man da mehr Heringe verwenden? Im Zweifel Double Staking?
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FabianTum hat sich registriert
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Leichtes gutes Fernglas
Nikon Prostaff P7 8x30. Habe ich selbst so als besseres Hobbyglas und bin damit sehr zufrieden.
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GR222 im November 2026
Brauchst du die Stöcke (und den Kocher) denn wirklich ?
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Beim Notch kannst du die unteren seitlichen Abspannungen mit den oberen seitlichen Abspannungen zB mit einem kleinen Karabiner verbinden und in die Schlaufe einen Stein legen. An den Enden die an als "Pyramiden" ausgeführt sind kommen auch noch Steine rein, so bekommt man das Notch gut auf Plattformen aufgebaut (Vorsicht! Steine scheuern Zeltleine!) Das mit dem Freisteher - ich bin viel auch zB in Spanien unterwegs mit völlig ausgetrockneten Böden wo man kaum Heringe rein bekommt oder gleich auf Sand --- da ist das verführerisch, hat aber einfach nichts mehr mit UL zu tun. Wegene Skandinavien - schau dass der Boden kniefest Wasserdicht ist und als Wanne ausgeformt. Wo es flach ist, ist es sumpfig dort meistens. Ich würde in Skandinavien mit allen hier vorgestellten Zelten meinen Skill "Zelten im Wind" massiv erweitern, den Wetterbericht, Windrichtung und die Topo Karte im Blick haben und mich nach Möglichkeit vor Starkwind verstecken. Sturmbunker sind das alles keine Das Moment liest sich super. Wenn ich nicht mit Stöcken gehen würde wäre es sicher unter meinen Favoriten, das ganze Zelt hängt aber halt quasi nur an 2 Heringen ....
- Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Gestern
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Danke für eure Antworten, und danke das ihr meinen recht langen Post gelesen habt. Danke für die schnelle Antwort, das Pioulou hatte ich bisher noch nicht wirklich auf dem Schirm. Das ist gut zu wissen, von wann war das Zelt? Hat sich da nicht etwas bei der Breite geändert? Ändert sich das "rein regnen" dadurch? Regnet es nur rein oder läuft auch viel Wasser vom Außenzelt mit rein? Bin klein, unter 170. Für mich einer der Gründe für das TT Moment, viel nicht benötigte Raumhöhe ist nicht so wirklich UL. So wirklich viel Platz braucht es im Innenzelt also nicht, nur die Apsis sollte groß sein. Stabiles Gestänge für Skandinavien klingt sinnvoll, hab da aber auch noch nicht wirklich Erfahrung mit. Ein leichtes und ein stabileres Gestänge ist dann doch eher Overkill? Die Idee war, in Deutschland die 120g nicht dabei zu haben und für Skandinavien das selbe Zelt etwas stabiler dabei zu haben. Das X-Mid und noch mehr das Notch machen auf mich einen guten Eindruck, nur mag ich die Idee von freistehenden Zeltes für die vielen Plattformen in Deutschland immer mehr. Realistisch wird das auch erstmal der Großteil der Touren sein. Das Review zum Luna Orbiter ließt sich gut, ist nur raus, weil einwandig. Genauso das TT Scarp, das vermutlich einfach zu groß. Grundsätzlich ist eher der Plan gebraucht zu kaufen, neu ist mir persönlich nicht wichtig (wobei vieles fast neu ist) und man bekommt tendenziell hochwertigere Zelte. Dementsprechend geht es mehr darum raus zu finden, was sinnvoll ist und was nicht. Welches Zelt es wird hängt dann mehr daran, was es so Verkauft wird.
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UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
War gerade im Maira-Tal wandern und hatte neben meinem Gepäck auch noch die Kleider von zwei Kindern und meinem Mann dabei (er hat dafür dem 2-jährigen in der Kraxe getragen), daher hatte insgesamt etwas 15kg Gepäck dabei und war sehr zufrieden mit dem Tianshan Ultra von 3fulgear. Ich bin 163cm/53kg. Rückenlänge ist einstellbar, loadlifter sind vorhanden, Hüftgurt ist sehr angenehm. Eigentlich wollte ich meinen Weitläufer Agilist nehmen, habe mich nach einer Probetour mit allem Gepäck aber doch dagegen entschieden. Was hilfreich sein könnte bei Flug: der Tianshan lässt sich auseinanderbauen, so nimmt der Rahmen weniger Raum ein und es geht ev. Doch als Handgepäck (je nach Füllung).
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Ragna hat sich registriert
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Schnäppchen-Thread 2.0
Western Mountaineering Flylite für 364€ bei Globetrotter erhältlich…
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Leichtes gutes Fernglas
500g wären ok, die Tiere kommen meist erst in der Dämmerung. Preis ist erstmal egal, ich lass es mir schenken. Weihnachten kommt.
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Ausrüstungskauf in Japan
Wenn in Tokyo, würde ich den Besuch bei MoonlightGear empfehlen. Das ist quasi ein Pendant zu GGG aus den USA. Sehr gut sortiert mit zum Teil Prototyp-mäßigen UL Produkten. Es gibt 3 Läden davon in Japan. In 2 davon war ich. ^^
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AndreasFreiburg hat sich registriert
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kra folgt jetzt dem Inhalt: Haltbarkeit von Icebreaker Merino Teilen ? , Zeigt her Eure Powerbanks - die Powerbank-Übersicht , Thermosflasche und 7 Weitere
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Leichtes gutes Fernglas
Hi, da ich auch Jäger bin, habe ich ein wenig Erfahrung mit Ferngläsern. Pauschal kann ich aber Deine Frage nicht beantworten, sinnvollerweise gibst Du mir mehr Information, z. B. was Dein persönliches Maximalgewicht, wozu Du das genau einsetzen möchtest und was es grob kosten darf. Allgemein kann man jedenfalls sagen: Je größer die Linsen sind, desto lichtdurchlässiger (laienhaft gesagt) sind diese, was gut ist bei schlechten Lichtverhältnissen, aber eben aufs Gewicht geht. Wenn Du nur bei vollem Tageslicht schauen möchtest, kannst Du also kleinere Linsen nehmen. Allgemein kann ich jedenfalls Nikon empfehlen, gute Qualität und vergleichsweise geringes Gewicht und der Preis ist noch ok.. Z. B. Nicon Aculon T 02 mit 10x21, wird vom Hersteller mit 195 g angegeben, das ist quasi ein leichtes Einsteigerglas. Deutlich bessere Gläser haben so ab 400/500 g.
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Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
Ich war ja echt immer der Vertreter von "nimm Geld in die Hand und kauf Dir gute Schuhe die lange halten", aber nachdem mir bei sämtlichen Trekkingschuhen nach nach quasi einem Jahr die Sohlen weg erodiert sind (zuletzt bei einem Meindl (sicher keine 800km), für 150€ neu besohlt, wieder nur 1 Jahr gehalten (sicher keine 800km), dann Goretex undicht, Leder sieht noch super aus) hatte ich final die Schnauze voll und bin auf Decathlon Quechua MH500 (680g das Paar) für 60ökn umgestiegen. Kaum Dämpfung. Man ist gezwungen zu lernen mit den Fußballen aufzutreten nach 25km. Nix für matschige Gratwanderungen und Hochalpine Pässe aber im Mittelgebirge oder im subtropischen (e.g. Kanaren) für mich super!!
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Hi, erste Frage: Wie groß bist du? So ab 1,85m wird die Zeltauswahl etwas schwieriger. Da TT Moment zum Beispiel wird nicht für Personen über 1,93m empfohlen. Also Wind hat man auch im Sommer, reichen ja Sturmböen bei Gewitter. D.h. ich würde mich einmal festlegen beim Gestänge und dann damit immer auf Tour gehen. Gewichtsunterschied zwischen Carbon und Aluminium beträgt bei z.B. Zelten von Tarptent bis zu 120g. Für dein Einsatzgebiet, Skandinavische Länder, würde ich, ohne ein Skandinavien-Experte zu sein, immer das stabilste Gestänge mitnehmen. Aus Zwei Gründen: Zum einen ist man je nach Landschaft sehr exponiert; zum anderen sind das Länder, wo du im Gegensatz zu Deutschland, beim Versagen des Zeltes eventuell eben nicht mal eben Zwei Stunden ins nächste Dorf läufst. D.h. da hast du durchaus Situationen, wo du dich auf dein Zelt verlassen können must. Das wären mir 120g Mehrgewicht wert. Ist jedoch letztendlich deine Entscheidung. Das TT Notch mit Mesh hatte ich mal, war mir bei meinen 1,95m zu schmal, d.h. ich hab mich zwischen den beiden Stangen zu eingezwängt gefühlt. Sonst ein gutes Zelt. Ich besitze jetzt das normale TT Rainbow, das mag ich sehr, für Skandinavien würde ich mich wohl jedoch nach einem Zelt umschauen, dass etwas mehr für den Einsatz bei starkem Wind gebaut ist. Das Durston X-Mid besitze ich nicht, hatte jedoch im Sommer auf nem Zeltplatz bei leichten Sturmböen eines neben mir stehen gehabt (Solid Version) und war sehr von der Performance bei den Windböen beeindruckt. Weitere Zeltideen: @khyal hat in einem Faden das SIX MOON DESIGNS Lunar Orbiter reviewed. Das ist zwar nicht doppelwanding, jedoch laut dem Review robust, groß und nicht zu teuer (aktuell 357€(!) bei Outdoorline): Eine andere Idee wäre das TT Scarp 1 bzw. heißt es ja jetzt Scarp 1+. Groß und robust, gibt sowohl eine Mesh als auch ein Solid Inner, hab jedoch keine Erfahrung mit dem Zelt. Generell, wenn du Zelte von Tarptent kaufen willst, Outdoorline hat da als europäischer Online-Händler schon mal gute Angebote.
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Vom Zelt zum Bivy mit Schlafsack
Ich nehme auf meine Bikepacking Touren in D nur einen Bivy Bivy (Alpidex 275g oder Terra Nova 210g) plus Matte und Quilt mit. Mit dem Fahrrad kann man innerhalb einer Viertelstunde soviele mögliche Überdachungen finden (geschlafen habe ich bisher in alten Kuhställen, Bunkern, Parkhäusern, Tiefgaragen, Bauwägen, Toillettenhäuschen, unter Terrassenüberdachungen, Haltestellen, Supermarktdächern etc), so dass höchstens mal ein Ponchotarp bei Schlechtwetter mit in die Ausrüstung kommt. Den OR Helium Bivy konnte ich egal bei welchem Wetter nicht kondensfrei bekommen. Im Regen macht er auch keinen großen Spaß, da man ihn nie vollständig schließen darf, wenn man länger drin schlafen und wieder aufwachen will. 😶
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Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
Vier oder fünf Jahre Gesamtnutzung klingt schon wesentlich besser als „nach 800 km weg“. Für schwieriges Gelände würde ich bei nachlassendem Profil aber auch lieber früher wechseln.
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Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden
Die Partnerplanung klingt tatsächlich sinnvoll. Gerade wenn einer sowieso die Tour plant und der andere am Ende nur wissen möchte, was in seinen Rucksack gehört. So spart man sich einiges an Hin und Her.
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xayc hat sich registriert
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Das war der Punkt, der mich bei meinem Rainbow Li gestört hatte: Bei geöffnetem Außen und Innenzelt regnet/läuft das Wasser nicht massiv direkt ins Innenzelt (ist beim aktuellen Zelt so und stört) Es war zwar nicht massiv, aber es hat mir schon reingeregnet, beim Ein bzw Ausstieg. Preislich könnten da auch die Lanshan Zelte für dich interessant sein.
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Kaisenberg hat sich registriert
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Empfehlung für Navigationsapp
CoMaps wirbt mit "Effiziente Akkunutzung – verbraucht weniger Energie als andere Navigationsapps." Und das ist soweit auch korrekt, wenn man z.B. Apps wie Komoot heranzieht. Das mit einer besseren Effizienz gegenüber OSMand geworben wird konnte ich jetzt aber nicht finden. Wenn man die beiden Apps verglicht sollte man aber auch immer im Hinterkopf behalten, dass OSMand deutlich mehr Funktionalität bietet als CoMaps. Ich selbst nutze CoMaps sehr gerne und komme mit einer Akkuladung auch ohne Flugmodus locker über einen Trekkingtag (10+ Stunden). Vermiss aber auch noch einige Funktionen wie bspw. das Routing importierter Tracks oder eine Benachrichtigung, wenn man nicht mehr auf dem Track ist, das Ein- und Ausblenden von POIs usw.
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Leichtes gutes Fernglas
Hallo, ich bin auf der Suche nach einem leichten, aber gutem Fernglas. Auf das Gramm kommt es nicht an. Ich bin einen Teil des Green Velo in Ostpolen gefahren und werde nächstes Jahr den Rest fahren. Die Tiere haben sich recht gut versteckt, und waren häufig sehr weit weg. Kennt sich jemand aus und / oder hat Erfahrung.
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Empfehlung für Navigationsapp
Ist das wirklich so, dass Comaps weniger Akku verbraucht wie OSMand oder nur eine Werbeangabe? Vielleicht hat hier jemand Erfahrungswerte?
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JP4 hat sich registriert
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Flux Merino
Moin moin, kennt einer von euch die Flux Merino Hoodies von 10gram ? Ich habe einen typischen Polartec Alpha und würd gern wissen ob jemand mal wirklich den Unterschied zwischen beiden Arten bemerkt hat grüße
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High Scardus Trail - schon gegangen?
Gute Frage. Ich war natürlich nicht in jedem vorhandenen Laden. In manchen Orten gibt es mehrere Minimarkets. Ich hatte für rund 4 Tage Verpflegung dabei, besonders für abends eine Auswahl asiatischer Nudelgerichte, proteinreiche vegane Fleischpeitschen, getrocknete Sojanuggets fürs Kochen und Porridge für morgens oder zwischendurch. Das hätte ich vor Ort nicht bekommen. Was ich gekauft habe ohne groß zu suchen: etwas frisches Obst, Tomate, Paprika, "frisches" Brot was bedeutet simples Weißbrot, Sesamkringel, so mit etwas Käse gespicktes Hefegebäck. Dosenfisch, Nüsse (ordentliche Auswahl), getrockbete Früchte, Kekse. Also nicht die beste Hikerdiät. Gibt sehr viel Junkfood süß oder salzig. Konserven mit Fleischwaren (nicht sehr attraktiv), Sachen im Glas (wegen Gewicht uninteressant). Nudeln, Kartoffeln, Reis und so würde man finden. Käse und Fleisch (außer unattraktives in Plastik) schien es nicht so recht zu geben in den Minimarkets, ohne es aufgesucht zu haben vermute ich dass es dafür separate Lädchen gibt, weil beides aufgrund der Viehzucht von Relevanz sein müsste. Guten Käse habe ich vermisst bzw halt nicht aufgetrieben. Ich würde also etwas was man dringend will von zu Hause mitnehmen, ansonsten sich anpassen. Restaurants/Imbisse sind sehr Fleischlastig, aber auch da findet man was vegetarisches. Wenn man hin und wieder ein Guesthouse aufsucht kommt auch etwas Abwechslung rein und man muss weniger kaufen/schleppen.