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Ultraleicht Trekking

Schwerer als UL

In diesem Unterforum könnt Ihr ** ausnahmsweise ** über Sachen reden, die nicht ganz so gewichtsoptimiert sind, bitte vor dem Posten unbedingt den Sticky-Thread lesen..


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    • OT: Nur mal um das Thema Waffengesetz und Taschen- bzw. Kleinstmesser „anzuschneiden“… Manchmal braucht man ja gar kein Messer aber die anderen nützlichen Dinge z.B. am Victorinox Classic SD. Dann könnte das hier interessant werden: https://www.victorinox.com/de-DE/Produkte/Swiss-Army-Knife™-and-Tools/Essentials/Jetsetter/p/0.6263
    • Zwei Alternativen: Sanrenmu 7112: ein kleines Folder mit sehr scharfem Hohlschliff, Klinge real 6cm, 36g (um die 15€) Sanrenmu 7130: fixed mit recht breiter ca. 7cm Klinge, V-Schliff mit Sekundärphase, verträgt noch einen Nachschliff mit etwas kleinerem Winkel (also spitzer)(ca. 25€) Das Folder wäre mein Gewichts/Leistungssieger, ein echtes Messer mit Nutzwert und kein Spielzeug. Ein Vollmetall-Gentleman-Messer, das auch im Alltag begeistert. Da kann man Kordeln zerschneiden, Brötchen einigermaßen zerteilen, Gemüse zerkleinern, Späne schnitzen usw. Das Fixed: da hat man schon was in der Hand, hält leichtes Batoning aus, für den gröberen Einsatz. Um die 80g mit Kydex Scheide, dünner Umwicklung  (ohne Perlenkette gewogen). Mit MYOG Cordura Scheide deutlich schlanker und paar Gramm leichter, dazu an Riemen anzubringen. Beide Messer haben gescheite Stähle und lassen sich auf guten Steinen nachschärfen. Vor allem das Fixed ist nicht 100% rostfrei, also wenn man wickelt, trocken halten.   Klingenlängen gemessen am scharfen Bereich.  
    • Das kleinere Opinel 5 ist nicht feststellbar. Auf größeren Bahnhöfen in Spanien nutzt das nicht. Das Gepäck wird da geröntgt, wie an Flughäfen. Aber du willst ja nicht nach Spanien.
    • Das hab ich auch noch hier liegen. Ist eigentlich in den meisten fällen sogar ausreichend. Bei meinen mehrtägigen Alpenwanderungen hab ich oftmals sogar garkein Messer gebraucht, letztes Jahr war ich aber auch mal in Dänemark und Schweden, gerade wenn man sich Anzünder für das Feuer machen will oder sich nen Stock schnitzen will braucht man dann doch was besseres. Aber für die Alpen würde ich jederzeit nur das kleine Victorinox nehmen. Danke für deine Erfahrung. Also soweit ich gelesen habe, bekommt man den Stahl genauso Rasiermesserscharf wie die "rostenden", und die Schärfe soll dann auch recht lange halten. Nur das Schleifen soll schwieriger sein. Denkst du den Stahl bekommt man einfach nicht so scharf, oder liegt es am schliff? Da hast du natürlich recht, der finanzielle Schmerz ist bei 100€ Verlust deutlich größer als bei einem 10€ Opinel. Das Risiko habe ich auch im Kopf. Aber tatsächlich ist die Rechtslage ("Beschlagnahmung") für mich sogar eher ein Argument FÜR das Böker BFF und gegen das Opinel: In Deutschland: Mein Opinel (feststellbar) fällt theoretisch unter das Führungsverbot (§42a), wenn man es genau nimmt. Das Böker BFF (feststehend <12cm) darf ich hingegen völlig legal führen. Ich bewege mich damit also rechtlich auf sichererem Boden als mit dem Klappmesser. Auf Reisen (Bahnhof): Hier muss man aufpassen. Da hilft nur: Messer tief in den Rucksack und ein kleines Vorhängeschloss an den Reißverschluss. Dann ist es ein "verschlossenes Behältnis" (Transport) und rechtlich sicher – egal ob 10€ oder 100€ Messer. Mit dem Vorhängeschloss geht man auf Nummer sicher, vermutlich bräuchte man es aber nicht mal. (In Spanien oder auch UK hilft diese Methode natürlich nicht, aber in DE oder nördlich davon sollte man damit sicher sein)  
    • bin den bohusleden ende august 2022 von göteborg bis uddevalla gelaufen und habe dann aufgrund einer hirschlausfliegen plage abgebrochen und bin stattdessen mit bus und bahn in die hardangervidda (norwegen) "geflohen"  auf dem abschnitt gab es mehrere resupply möglichkeiten aber ich hatte bis auf snacks sowieso genug essen für über 2 wochen dabei  hab auf meinen schweden/norwegen trips immmer möglichst viel vorbereitetes essen mit um kosten zu sparen! essen ist im skandinavischen raum deutlich teurer... sodass selbst wenn man keinen dehydrierer besitzt/trekking nahrung selber vorbereitet sonder einfach fertig trekking nahrung kauft es oft immer noch billiger ist als vor ort essen einzukaufen
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